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Zauberschild - Form und Schutz
- Danke. Grüsse Merl äh... AAH, jetzt! Fieser Sickerwitz, aber Kaffee hilft... Sorry, ich habe noch eins von diesen alten, mechanischen Gehirnen. Ist das so, dass ein Unsichtbarer, der nur vor meinem Zauberschild steht (ich drinnen, er draußen) für mich sichtbar ist? Und ich bei derselben Anordnung für ihn auch, wenn ich selber auf mich Unsichtbarkeit zaubere? Wäre heftig. Muss die Unsichtbarkeit des draußen Stehenden überhaupt ein Zauberduell gegen den Schild antreten? Ich meine damit: Geraten die beiden Zauber tatsächlich so aneinander? Aus dem Bauch heraus behaupte ich: Nein, ein Zauberduell wird erst fällig, sobald der Unsichtbare versucht, meinen Schild zu durchdringen. Seine Unsichtbarkeit hat als Ziel seinen Körper, sein Zauber tangiert meinen Schild nicht automatisch. Und aus dem Schild heraus erkenne ich das, was mit den Augen eben so zu sehen ist, mehr nicht. Somit ist ein Unsichtbarer für mich aus meinem Schild heraus nicht wahrzunehmen. Beide Zauber wirken friedlich vor sich hin, ohne Duell. Und wenn ich im Schild auch noch unsichtbar werde, sehen wir beide uns nicht mehr. Also... der davor und ich... nicht Du und ich... weia. Grüße
- Zauberschild - Form und Schutz
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Inwiefern darf die Handlungsfähigkeit von Spielerfiguren eingeschränkt werden?
Um es mal ganz klar zu sagen: Zuerst mal geht niemanden auf der Welt an, welche Überzeugungen, Erlebnisse und Haltungen meine Figur zu welchen Handlungen auch immer treiben. Diese Haltung führt jedoch zu einem sehr einsamen Rollenspiel. Dagegen steht die ebenso extreme Vorstellung eines SL, der den gläsernen Char verlangt. Und jetzt? Wäre nicht schön, wenn alle miteinander tun dürften. was sie wollen?
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Inwiefern darf die Handlungsfähigkeit von Spielerfiguren eingeschränkt werden?
Und was ist, wenn die anderen Spieler/der SL das Konzept, bzw. dessen Umsetzung, nicht schlüssig finden? Dürfen sie sich dann in die Charaktergestaltung des Spielers einmischen? Nein. Dürfen sie nicht.Sie dürfen gerne anmerken, dass sie die Umsetzung der Klasse voll daneben finden und warum. Sie dürfen gerne nachfragen, so wie ich das als SL auch tun würde. Aber nur der SL darf eine Erklärung verlangen und auch nur dann, wenn durch das folgende Gespräch die Rolle der Figur für beide Beteiligten besser geklärt wird. Mitspielern steht ein Veto zur Umsetzung einer Mitspieler-Figur nur dann zu, wenn der Spieler dieser Figur es den entsprechenden Spielern zugesteht. Warum auch immer.
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Inwiefern darf die Handlungsfähigkeit von Spielerfiguren eingeschränkt werden?
- Zauberschild - Form und Schutz
Hatte ich sowieso vorausgesetzt... Ich fürchte, wir handhaben das Thema "Durchschauen von Illusionen" verschieden, das führt aber sofort OT. Kann ich also nichts dazu beitragen, sorry. Auch die Sache mit dem Kontrollbereich lege ich anders aus, auch dazu bin ich hier ruhig. Zu M.ü.M. vs Zauberschild: Ich denke, wichtig dabei ist, welcher der beiden Zauber zuerst wirkt. Ist das M.ü.M., dann kann meiner Meinung nach der Zauberschild auch nicht mehr helfen, denn dann ist der Verzauberte passiv und reagiert nur noch auf Zuruf des Zauberers. Daran ändert für die Wirkungsdauer auch ein nachträglicher Zauberschild nichts. Ich hatte Dich so verstanden, dass eine zweite Figur außerhalb des Schildes kauert und diesen als Deckung gegen den Barden benutzt. Und das ginge nicht. Jemand im Zauberschild ist gegen Zauberlieder geschützt, klar. Ah, ok. Ich denke, unabhängig vom Ergebnis unterliegt ein Silberfaden anderen Gesetzen als magische Energie. Und ab jetzt wird mein Eis auch dünn...Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich so richtig damit liege, dass ein Silberfaden in einem Bogen über die Oberkante den Schild von innen nach außen und umgekehrt passieren kann... Außerdem halte ich es echt nicht für so arg wichtig, wie sich jetzt die magische Energie bewegt, Hauptsache, die Regelvorgaben des jeweiligen Zaubers sind erfüllt. Ich verstehe es halt so, dass ein Zaubern aus dem Schild heraus nicht möglich ist, ob Vertrauter oder nicht. Aber ich bin bestimmt keine Regelinstanz! Ich verstehe den Zusammenhang mit der kegelförmigen Ausbreitung nicht? Ein vierseitiger Zauberschild schützt eben, nur halt senkrecht nach oben nicht. Fertig. Falsch? Ein gewonnenes Zauberduell des Schildes habe ich vorausgesetzt. Grüße- Modellbau fürs Rollenspiel
@ JOC: Ein "Naja" zum ersten Link. Die Bauanleitungen mit den Makrofotos finde ich dann doch eher abschreckend. Noch dazu mit Pinzette. Und was ist das für eine Bodenmatte unter den Fliesen? Und der Richtrahmen aus Lego? Es sieht für mich genauso aus, wie ich mir es vorstellte: Voll die Mini-Baustelle im Wohnzimmer, mit Mini-Steinen, Mini-Putzsäcken, Mini-Werkzeug, Maxi-Dreck und Mega-Streß mit Deiner Perle. Läuft das wirklich so sauber ab wie auf den Werbefotos? Und wie lange ist der Tisch letztendlich voller Bauschutt? Also bitte jetzt! Bestätigt werde ich von den ersten Worten des zweiten Links: Im Anhang zeigt er das Modell eines Einfamilienflachdachbungalows und schämt sich für das anscheinend kümmerliche Ergebnis. Aber der Mann verliert nicht den Mut: Entschuldige, so etwas ist für mich so abwegig wie eine Flotte von Modellflugzeugen mit Benzinmotoren zu bauen.Ohne Bausatz. Und ohne Motoren, nur mit Gussblöcken und einer Feile. Ganz großer Mist. Klar sieht's im Ergebnis total cool aus, aber zum Bau solcher Modelle habe ich überhaupt keinen Bezug. Ist mir zu raumgreifend in meinem Zuhause und zu einengend in der Freizeit, weil der ganze Mist ja auch mal wieder weg muss. Und ich habe auch keinen Hobbykeller. PS: Ich glaube, sowas ist mir einfach zuviel Aufwand für sehr wenig Nutzer. Wenn ich etwas in solchem Umfang baue, dann muss ich es einfach länger und ausgiebiger nutzen können als nur für ein paarmal zocken mit Kumpels.- Modellbau fürs Rollenspiel
Alter Falter, was hast Du vor? Das dauert ja hundert Jahre, und nach dem dritten Abenteuer brauchst Du eine Garage als Lagerfläche für die durchgespielten Gebäude... Außerdem: Wenn das Modell eine gewisse Wandhöhe aufweist, müssen ja alle um den Tisch herumstehen, um von oben hineinzuschauen. Oder stelle ich mir gerade etwas völlig Falsches vor? Dachtest Du eher an Komponenten wie Wände und Treppenanstiege, die Du statt der üblichen Stifte, Lineale oder groben Zeichnungen schnell auf- und wieder abbauen können willst? Dann halte ich Module aus Gipsguss für sehr sportlich ambitioniert, wie JOC schon anmerkt. Wie wäre es mit Modulen aus lackierter Pappmachée? Kostet wenig, ist einfach in der Handhabung und wiegt nicht viel. Und kann nach dem Aussortieren prima als Kinderspielzeug wieder verwendet werden.- Zauberschild - Form und Schutz
@ Merl: ich verstehe Prados' Ansatz mit der geradlinigen Übertragung weniger physikalisch und mehr als Erklärungsmodell für arkane Zusammenhänge. Und mit dem Folgenden geht vielleicht auch Tuor d'accord...? ... immer vorausgesetzt, ich verstehe die Diskussion hier richtig. Falls ich falsch denke, bitte ich um Korrektur. - Das Durchschauen von Illusionen gilt nur für den Zauberer im Schild, und auch nur indirekt: Er durchschaut die Illusion nicht, sondern sie kann ihn im Schild nicht erreichen. Ist nicht dasselbe. - Zu Deinem zweiten Punkt: Von der Grundidee her benötigt eine menschengroße Figur ein Feld, also passt auch nur eine Person in den Schild. Deine Idee mit dem Unterbrechen von etwa M.ü.M.verstehe ich so gar nicht. Meinst Du damit, der Zauberer eilt mit seinem Zauberschild herbei, schiebt diesen über seinen Kumpel und schmiegt sich an ihn? Geht erst recht nicht wg. der Undurchdringlichkeit auch für Materie und Kreaturen. Der Zauberschild bleibt am Körper des Kollegen hängen und dieser wird bestenfalls weggeschoben. - Keinesfalls kann ein Zauberer im Zauberschild eine weitere, außerhalb des Schildes stehende Figur vor Magie schützen, indem die sich dahinter kauert. Sie ist trotzdem sichtbar und als Ziel für einen gegnerischen Zauberer ungeschützt. Wenn also mit einem Zauber auf sie gezielt wird, prallt die Energie nicht am Schild ab, sondern umfließt ihn und erreicht die Figur auf diesem Weg. Das gilt auch für Bardenmagie, unabhängig von der Ausbreitungsweise von Schallwellen. Zauberlieder gelten als Wort- oder Gestenzauber, wenn sie auf diese Weise mit einem Zauberschild aufgehalten werden könnten, könnte sich eine Figur auch einfach die Ohren zuhalten. - Zum Vertrauten: Zauberer steht im Schild, Vertrauter befindet sich senkrecht darüber, dann ja. Sonst nicht: Die Verbindung zwischen Zauberer und Vertrauten besteht aus einem Silberfaden, und der kann zwar in einem Bogen über die Oberkante des Zauberschildes führen, ein Zauber, der durch den Vertrauten gewirkt werden soll, kann dies aber nicht. Keine Magie durchdringt einen Zauberschild, also kann dann auch nicht durch den Vertrauten gezaubert werden. - Selbstverständlich schützt ein Zauberschild auch vor Erkenntniszaubern, deren Urheber nicht senkrecht über dem Zauberer im Schild sitzt. Findest Du das so überraschend? Grüße- Artikel: Dvarsgard - eine mögliche Schwesterwelt von Midgard
Rein aus Interesse habe ich nachgelesen und muss den Erbsenzähler raushängen lassen:Ein Weltentor gehört nicht zu den Möglichkeiten eines Schamanen. Allerdings zu denen eines EBe. Demnach könnten die Zwergen Dvarsgards versehentlich einen solchen Bock geschossen und tatsächlich selber für das Wiederauftauchen der Arracht gesorgt haben. Immer vorausgesetzt, die Arracht hätten jemals wirklich diese Welt verlassen und Dir gefiele so eine perfide Idee... Alternativ wäre die Frage, was Du Dir unter 'einer Art' Weltentor vorstellst...? Oder aber ganz anders: Vor ihrem Weggang haben die Arracht ein Thaumagramm mit einem Weltentor hinterlassen, das irgendwann bei der Durchsuchung eines ihrer Dungeons ausgelöst wurde. Quasi als Bestandteil der hausinternen Sicherheitstechnik dieses Dungeons: Wenn ein Nicht-Arracht die betreffende Kammer betritt, ist eines ihrer Geheimnisse in Gefahr und sie können flott zurückkommen. Vielleicht war zu diesem Zeitpunkt der Auslösung die Auswanderung der Arracht sogar schon so lange her, dass sie selber schon die Koordinaten vergessen hatten, sie ohne die unfreiwillige Schützenhilfe der Zwerge sie niemals nach Dvarsgard zurückgefunden hätten?- Inwiefern darf die Handlungsfähigkeit von Spielerfiguren eingeschränkt werden?
- Artikel: Dvarsgard - eine mögliche Schwesterwelt von Midgard
PS zum Drachenherz: Aus Morkais Idee könnte so der innere Spannungsbogen entstehen, von dem ich geschrieben hatte. Der grundsätzliche Konflikt Dvarsgards. Und ganz ohne Götter oder Religion und ohne irgendetwas am Konzept zu schrauben. Nach dem Motto: Diesen Konflikt gab es "schon immer". Die Zwerge bewachen (unbewusst?) das Herz (wovon nur eine Handvoll von ihnen weiß, wenn überhaupt) und die Arracht wollen es haben (wovon keiner außer den Arracht selber weiß). Der Drache selbst ist mausetot und versteinert, wie gesagt. Der spielt nur noch als Fokus für einen Zauber eine Rolle.- Artikel: Dvarsgard - eine mögliche Schwesterwelt von Midgard
Schon klar, genauso hatte ich das verstanden.Ok, die Arracht wissen trotzdem vom Anarch im Mond, sind also nicht von anderen Mittelwelten abgeschnitten? Ich weiß.Hat niemand behauptet, der Anarch wäre einfach zu befreien. Und nicht ohne Grund machen die Arracht schon so lange daran herum. Der Kampf um dieses Herz wäre halt eben der epische Höhepunkt einer möglichen Kampagne, bevor die Figuren in Rente gehen, möglicherweise als Halbgötter eines dann von ihnen inspirierten Kultes um die Statue des Steinmetzes. Oder als hochdekorierte Hilfstruppe der Arracht, durch die sie auf dem Weg zur Befreiung einen Schritt weiter gekommen sind. Je nachdem. Wir reden hier vom sehr sehr hochgradigen Abschluss einer überaus erfolgreichen Abenteurergruppe... Episch und heldenhaft eben... Übertrieben? Pöh, dann behalte ich meine Gnome für mich, und zwar alle! So!- Artikel: Dvarsgard - eine mögliche Schwesterwelt von Midgard
Ich weiß, anders konnte ich aber nicht so hübsch die Kurve zu den Gnomen nehmen. Leider ist Dir dieser Teil anscheinend versehentlich entgangen... Denn absichtlich würdest Du bestimmt niemals... Ok, vergessen wir die Gnome.- Artikel: Dvarsgard - eine mögliche Schwesterwelt von Midgard
Verständnisfrage: Ich dachte, BB hat die Abspaltung früher als diejenige angesiedelt, die wir alle kennen? Die Idee mit dem Irgendwas, das dem Anarchen helfen könnte und das sich auf Dvarsgard befindet finde ich grandios! Deckt sich aber nicht mit BBs Vorstellung der Arracht in der Verborgenheit. Außer, sie haben feste Verbündete auf der Oberfläche, die sie als Handlanger benutzen. Einzelne menschliche Stämme z.B... würde zur Abenteueridee passen. Diese Zwergenfestung heißt ja schon "Ruhestätte des Marmordrachen", vielleicht nicht zu Unrecht? Das ganze (versteinerte?) Herz eines uralten Drachen könnte ja durchaus als magischer Katalysator dienen...- Artikel: Dvarsgard - eine mögliche Schwesterwelt von Midgard
Ok, dann halt nur wenige und mickrige Arrachtinchen, klein und schwächlich. Und wenig Thaumaturgie. Aber versucht habe ich's. A propos klein und schwächlich: Wie wär's dann doch mit Gnomen? Man könnte ja sagen, dass die Berggnome auf eine Symbiose mit solchen Zwergen keinen Wert legen und ihre eigenen kleinen Stadtviertel übertage gegründet haben? Upps... Naja, und soviele Möglichkeiten einer Zwergengenesis fallen mir jetzt gerade nicht ein. Geschmiedet werden noch, das hatte ich halt von vornherein mal gespart... Und ein Meisterwerk der Bildhauerei in einer Zunfthalle, das seinen Namen schon mitbringt und langsam eine andere Bedeutung erhält, finde ich bei solchen Zwergen angemessen und stimmungsvoll. Und der Abenteueransatz gefällt mir sehr! Mich k**** gerade sehr an, dass ich Dvarsgard jetzt kenne, es wäre mir ein Fest gewesen, es bei Dir zu spielen...- Artikel: Dvarsgard - eine mögliche Schwesterwelt von Midgard
PS: Ja, bei den Arracht schieße ich Dir quer, ist mir auch gerade aufgefallen. Ich mag Arracht, und ich mag Thaumaturgie. PPS: Noch mal nachgedacht. Ich mag Thaumaturgie, Arracht sind mir wurstegal. Aber für Thaumaturgie nehme ich sie gern in Kauf...- Artikel: Dvarsgard - eine mögliche Schwesterwelt von Midgard
Gefällt mir gut. Ich ergänze mal als Vorschlag, was mir noch einfällt: Im Unterschied zu Midgard ist der relative Anteil von Arracht an der Bevölkerung Dvarsgards etwas höher, sie konzentrieren sich auf höchstens fünf Städte, die miteinander in Kontakt stehen. Die Arracht Dvarsgards treten aktiver und aggressiver auf als die Midgards. Sie versuchen alles erdenkliche, den Kontakt zum Anarchen wieder herzustellen. Die Keimzelle dieser Religion könnte doch vielleicht so aussehen: Aus ihrer starken Bindung zu Stein wächst der Gedanke wie eine Sehnsucht, die Zwerge selbst seien irgendwann einmal aus Stein geformt worden. Dann wäre es doch ein tröstender Gedanke, nach dem Tode nicht zu verrotten, sondern zu versteinern. Jetzt ist aber der Einzige, der diesen Wunsch erfüllen kann derjenige, der ihnen als "zwerggewordener Stein" das Leben eingemeißelt hat. Sobald dieses Wesen von den Zwergen einen Namen erhält, hast Du den ersten Ansatz eines Glaubens. Dazu ein Götzenbild aus Granit, fertig. Am Besten fände ich, wenn dieses Götzenbild gar nicht als solches geplant wäre, sondern das Standbild des berühmtesten Steinmetzen in der Zunfthalle der Hauptstadt wäre. Also das Andenken an eine reale Person in einer würdigen und würdevollen Umgebung. Dort stehen noch weitere solche Standbilder, aber vor dieser Statue werden Meister freigesprochen, dort steht der Stuhl des Vorsitzenden usw. Und so ganz langsam über die Jahrhunderte gerät die eigentliche Person hinter dem Standbild in Vergessenheit, und so wird langsam aus "Anton, dem Steinformer" ein "Anton, der Steinbeleber". Weißt schon... Weiter würde ich nicht gehen, also keinen Klerus und keinesfalls Typen wie Pr oder Or. Außerdem sind die Schamanen wahrscheinlich richtig mächtig, also politisch und sozial gemeint. Schließlich existiert für alle Menschen Dvarsgards nur dieses eine Glaubensmodell. Und es ist die einzige Form der Zauberei, die den Menschen kulturell zugänglich ist, wenn ich Dich richtig verstehe? Wundertaten gibt es nicht, Thaumaturgie ist den Arracht vorbehalten, Zwergenmagie fällt auch aus, Dweomer gibt es auch nicht, da bleibt nur der Schamanismus... Grüße- Inwiefern darf die Handlungsfähigkeit von Spielerfiguren eingeschränkt werden?
Nicht aktzeptabel ist stark untertrieben. Das mit dem "feige" sehe ich genauso. Niemand hindert doch den SL daran, dieses Verhalten spielerisch aufzugreifen und in Absprache mit dem Spieler daraus eine Entwicklung der Figur zu gestalten. Wäre doch spannend für alle, wenn Irindar einer solchen Ordenskriegerin unter die Arme greift und ihren Mut stärkt. Jepp, so hättest Du reagiert. Ich und viele andere auch.Das kann man aber nicht erwarten... Und das Verhalten der Or fand ich auch völlig ok. Übermacht heißt in diesem Fall: Mit fünf Mann eindringen in ein größeres, leicht befestigtes und verbarrikardiertes Gebäude in Hügellage. Wall mit leichter Palisade und von unten kaum einsehbar bis auf Dach und Torhaus. Besatzungsstärke unbekannt, Hauptquartier von gewerbsmäßigen Pferdedieben. Als einziger Lichtblick das Strohdach. Ich kann völlig verstehen, wenn auch eine Or dann sagt, sie will nicht mehr. Das ist nicht ehrlos, denn wir sind Helden und kommen mit einem Plan wieder. Hallo! Ein klassischer Fall, dass der Spieler nicht wusste worauf er sich einlässt. Hier hat einfach das Gespräch gefehlt. Ob ätzende outgamekommentare erwünscht sind ist Gruppensache, bei uns kommen sie durchaus vor. Inhaltlich gehören die Komentare auf alle Fälle in Game (Feigling! Hilf uns gefälligst!). Den Rest kann ich schwer beurteilen, da ich die Situation nicht kenne. Wenn bei mir ein Or (in einer 4er Gruppe) vor 5 Orks flieht, gebe ich ihm auch einen Hinweis, dass dies Konsequenzen haben wird. Flüchtet er vor 7 Riesen schaut die Sache ganz anders aus. Aber ganz offensichtlich fehlte die gemeinsame Sicht auf die Welt. LG Chaos Ich finde ja, die Kommentare waren weder ingame noch outgame, sie waren irgendwie...beides, und genau das fühlte sich dann ätzend an. Nicht Fisch, nicht Fleisch, aber übergreifend.Würdest Du denn Deinen Hinweis in einer solchen Form geben? Glaube ich nicht. Aber die fehlende gemeinsame Sichtweise, ja. Sehr offensichtlich.- Inwiefern darf die Handlungsfähigkeit von Spielerfiguren eingeschränkt werden?
@ Stephan: Volle Zustimmung! Ich hätte ja ein selbsterlebtes Beispiel, wie es nicht ablaufen sollte, zwar anders gelagert aber dennoch passend. Finde ich. Situation: Deutlich gefährlich, ein Kampf gegen die Übermacht kann nur noch durch Rückzug der Gruppe vermieden werden. Zwei Spieler sind heiß drauf, zwei (darunter ich) sagen nichts, der fünfte druckst herum. #5:"Mir wird das hier zu gefährlich, ich gehe." Allgemeine entsetzte Blicke auf #5. #1, #2:"Du spielst was für eine Klasse? Ordenskriegerin/Krieg?" #5:"Und?" SL:"Geht ja mal gar nicht, dafür wird Irindar Dich nicht mögen!" #5:"Wenn ich aber nicht will und mir die Übermacht zu groß ist?" #1:"Hättest Du Dir vorher überlegen müssen. Jetzt bist Du eine Or/Krieg und sowas geht nicht!" #5:"Echt? Ordenskrieger sind so?" SL, #1, #2:"Jawoll, sind sie!" #5:"Jaaah, ok. Ich ziehe mein Schwert, bretzel mich auf und mache mich kampfbereit..." #1, #2 zu SL:"Also: Wir sind soweit. Geht's los?" Ich habe mal lieber nichts gesagt, weil ich nur Gastspieler war, aber #5 hat mir sowas von leid getan! Niemand sollte dermaßen abgebügelt werden! Nichts gegen den Hinweis auf einen Bruch des eigenen Verhaltens gegenüber des selbstgewählten Typs und dessen Eigenheiten, aber muss es denn auf diese Art und Weise sein? Hätte der SL nicht #1 und #2 in ihre Schranken weisen und eine Lösung ingame und in einem anderen Ton finden können? Wie gesagt: Das Beispiel ist anders als das, worüber gerade diskutiert wird. Ich will damit auch keine neue Baustelle aufmachen, sondern nur ein wenig Bauchweh bei allen Lesern erzeugen... PS: Um Nachfragen vorzubeugen: Nach der Session wurde kein Wort darüber verloren, also ging ich und kehrte niemals wieder...- Dynamische Beschreibungen und damit verbundene Einschränkungen
- Reisen zu Wasser: Flusspassagen und Schifffahrtsrouten auf Midgard
- Dynamische Beschreibungen und damit verbundene Einschränkungen
Nein. Hat er nicht. Hast Du das nicht bemerkt? Doch, bei der Nichtspielerfigur habe ich gewürfelt. Wenn die ein Abenteurer 1:1 trifft, wird's erst recht spannend. Wenn ich eine Spielerfigur auf besagten Tümpel zugehen lassen sollte (wie gesagt, basierend auf dem, was der Spieler mir mal als Standard, ggf. für eine analoge Situation, gesagt hat), dann würde ich mindestens "bewußt" Wahrnehmung würfeln lassen, also nicht nur die "brauche 20"-automatische Wahrnehmung. "Ich hab' Dich gespielt und das dann halt für Dich kreativ vergessen" wäre schon ein bißchen doof, nicht? Und schon sind wir uns wieder mal einig. Ich hatte mich schon gewundert, weil ich Dich als SL so ganz anders erlebt hatte, als ich Dich hier verstanden habe.- Warum einen Gnom spielen?
Wenn Du Dir den Schattenweber aus dem Kompendium anschaust, so ist dies ja ein Gnom, der Thaumaturg und Spitzbube vereint - m.A.n. die optimalste und stärkste Kombination für einen Gnom. Jepp.Vor meinem NSC-Gnom sind bisher noch alle eingeknickt. Bärbeißiger Berggnom + eigene Thaumaturgenwerkstatt = höflicher SC Und Sw sind meiner Meinung nach die stärksten Einbrecher überhaupt. - Zauberschild - Form und Schutz