Alle Inhalte erstellt von Drachenmann
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InDesign vs. OpenOffice
Ich sehe es wie hexe und Meeresdruide. Seit Jahren benutze ich CS2 für das Layout, Textverarbeitungen nur als Zwischenschritt, und das auch nur, weil mir das Schreiben im Text-Editor einfach nicht liegt. Open Office habe ich zwar, benutze aber dann doch eher Word, wahrscheinlich aus Faulheit, weil ein paar Details dann doch anders sind und ich keinen Nerv habe, mir diese Unterschiede zu merken. Erst neulich habe ich wieder die unterschiedliche Handhabung von Word und InDesign verflucht, diesmal beim Platzieren von Grafiken und beim Einrichten von Tabulatoren. Horror in Word, in CS2 in ein paar Sekunden abgehakt. Inzwischen habe ich in InDesign diverse Arbeiten erstellt, auch als Druckvorlagen. Drucker lieben Dich für ein sauber erstelltes Dokument in InDesign. Was ich selber an InDesign liebe, sind die vielen Wege, die zu guten Ergebnissen in kurzer Zeit führen und jedem Anwender seine persönliche Vorgehensweise lassen. Und zur Eingangsfrage: Mein Laptop ist eine alte Gurke, hat aber keine Schwierigkeiten, ein InDesign-Book mit mehr als 150 Seiten aus etwa acht InDesign-Dateien zu verwalten, inklusive platzierten Grafiken aus verschiedenen Programmen. Zum Speichern als Sicherungskopie einfach die Package-Funktion wählen, das Ergebnis ist ein Ordner, der auch sämtliche platzierten Dateien enthält, inkl. Schriften. Wichtig ist m.M.n. neben ein paar Tricks, die erheblich Zeit sparen, die konsequente Arbeit mit Ebenen und Seitenvorlagen, ebenso das Anordnen und Sperren von Objekten. Nur, wenn Du Dir die Arbeit machst, Dein Dokument sauber zu strukturieren, kannst Du die Vorteile des Programms voll ausschöpfen. Allerdings kannst Du das auch im Verlauf der Arbeit tun und auch jede Formatierung im Nachhinein ohne großen Aufwand ändern. Damit kannst Du das Programm zuerst mal als eine reine Textverarbeitung benutzen und Dich um das Layout am Schluss kümmern. Ich allerdings mache es meistens andersherum... Solche Dinge in Word würden mich an die Grenzen meiner Belastbarkeit führen, in InDesign dagegen machen sie mir richtig Spaß! Grüße
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Verantwortungsbewusster Umgang mit Texten - Was darf man alles hier schreiben?
Und damit hast Du völlig recht. Ich muss etwas gestehen: Ich hatte den unzensierten Beitrag noch in einem Tab offen und habe ihn eben erst zum ersten Mal ganz bewusst ab dem vorletzten Abschnitt bis zum Ende gelesen. Wahrscheinlich wusste ich, warum. Bis dahin hatte ich nur gedacht, ich hätte ihn gelesen gehabt. Jetzt hinterher wäre mir lieber, ich hätte es nicht getan.. Entschuldige bitte, Rosendorn. Tun wir so, als hätte ich nichts gesagt, bitte.
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Verantwortungsbewusster Umgang mit Texten - Was darf man alles hier schreiben?
Ich finde auch, dass die Moderation den Inhalt des Beitrags überhaupt nicht schmälert. Etwas weniger aufgeregt in der Reaktion und genauso schnell hätte einfach souveräner gewirkt, meine ich. Warum Worte wie "besonders ekelhaft"? "Detailliert" reicht doch? Ich frage mich einfach, wie geht Ihr in der Zeit dieser Diskussion mit dem Autor um? Hey Leute, da hat ein Spieler von seinem Abenteuer erzählt und ist zu weit gegangen. Er hat es, glaube ich, nicht böse gemeint. Was soll der arme Kerl denn jetzt denken? Um mehr geht es mir die ganze Zeit nicht. Nur um Souveränität.
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Verantwortungsbewusster Umgang mit Texten - Was darf man alles hier schreiben?
@ Abd: darum habe ich ja direkt danach dies gepostet: Sorry, jetzt erst gelesen.Dann muss ganz klar sofort gehandelt werden! Reg Dich bitte nicht auf, wir sind auf einer Welle! Ok?
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Verantwortungsbewusster Umgang mit Texten - Was darf man alles hier schreiben?
Sorry, jetzt erst gelesen.Dann muss ganz klar sofort gehandelt werden!
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Verantwortungsbewusster Umgang mit Texten - Was darf man alles hier schreiben?
Damit ist für mich alles gesagt. Ich kann sehr gut mit dieser persönlich-geschmacklichen Entscheidung der Forumsleitung leben. Ich werde dem Beitrag keine Träne nachweinen. Vor einigen Jahren kochten Beiträge hoch, ob und wie detailliert Gewalt oder Vergewaltigung ausgespielt werden sollte. Soweit ich weiß, nahmen diese Stränge kein gutes Ende. Allerdings kann man so oder anders Konsequenzen ergreifen, sobald man die Gefahr erkennt, wieder in dieselbe Falle zu laufen. Repressiv oder kooperativ... Im Vergleich zur damaligen Nicht- oder Kaumreaktion finde ich eine offene Zensur jetzt auf dem anderen Ende der Skala angesiedelt. Mehr wollte ich mit meinem Vorschlag des Spoilerns nicht sagen... PS: Ihr hättet ja z.B. den Autor auffordern können, seinen Beitrag selbst abzuändern und solange sperren können, das hatte auf mich wesentlich souveräner gewirkt... ...
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Verantwortungsbewusster Umgang mit Texten - Was darf man alles hier schreiben?
So war es gemeint. Samstags vor dem Frühstückskaffee probiere ich ungern aus, wo in einem noch weitgehend unbekannten Forum die Fettnäpfchen stehen. Glaube mir: Überall. Und immer.
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Die Gewichtung der Gewandtheit
OT: Und ich will wetten: Ihr wart echt geile Schlampen!
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Verantwortungsbewusster Umgang mit Texten - Was darf man alles hier schreiben?
Link gelesen. Ich halte mich nicht für besonders zart besaitet, bin aber doch irgendwie froh, dass ich den Beitrag nicht unvorbereitet gelesen habe. Zensiert sollte er allerdings nicht werden, besser entschärft, indem der Autor die Schilderung des ...ok, nennen wir es Rituals... in einen Spoiler setzt und diesem dann ein paar warme Worte voranstellt. Sonst wird es echt gruselig, vor allem, wenn ich mir die passenden Antworten vorstelle und wie fröhlich weitere Details ausgetauscht werden...brr. Grüße PS und OT: Vor allem frage ich mich, wer um Gottes willen so etwas 'spielen' will?
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Die Gewichtung der Gewandtheit
@ Anjanka: Aber auch den Schnelligkeitsvorteil von Rapieren könnte Euer SL aushebeln. Und wenn erstmal die Rapiere vielleicht sogar zerbrochen sind, rückt Dein Or zwangsläufig auf. Auch deshalb finde ich Gw nicht überbewertet, weil die meisten Vorteile beim Optimieren auch Nachteile zur Folge haben... Und ohne optimieren bleibt auch der Einfluss der Gw im Rahmen, selbst bei überdurchschnittlicher Höhe. Wie gesagt: Einer muss nun mal als Erster dran sein.
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Gottheiten - Machtfülle und Verhalten
Das liegt daran, dass Götter für mich als Spieler und Spielleiter reine Plot Devices sind. Manchmal sind sie Mac Guffins, manchmal rote Heringe. Aber immer sind Götter etwas, das Priester (SC und NSC) als Hintergrund dient (Bzw. Ordenskriegern manche weiße Hexer etc,). Über mehr hab ich mir noch nie Gedanken machen müssen. Ich muss auch keine Götter in den gemeinsamen Vorstellungsraum transportieren. Das muss ich nur mit Priester-NSCs. Was Götter vermögen ist in den Wundertaten erklärt. Dazu kommt noch der Einsatz von GG. Bei mir handeln Götter ausschließlich durch ihre Anhänger. Was hat das mit dem Thema zu tun? Ich halte es für besser, wenn Götter neblig im Hintergrund bleiben. Ernsthafte Nachfrage: Aus welchem Grund hältst Du das für besser?Siehst Du darin Vorteile, oder willst Du Dich einfach nur nicht verzetteln (was ich völlig verstehen würde - aus diesem Grund scheue ich ja vor dem ganzen Beschwörerkomplex zurück, und jeder hat ja solche 'weißen Flecken'...)
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Die Gewichtung der Gewandtheit
Wahre Worte, nicht nur in Bezug auf Midgard...
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Gottheiten - Machtfülle und Verhalten
Nur eine Gottheit, die in ihrer Sphere von 100% aller intelligenten Wesen dieser Sphere angebetet wird, waere glaub ich in diese Sphere allwissend und allmaechtig. Hmm, auch für diesen Fall bin ich mir nicht sicher, was vielleicht an verschiedenen Auffassungen von Allmacht und Allwissenheit liegt: Ich finde ja Kazzirahs Ausführung dazu sehr eingängig. Damit ist eine Gottheit nicht übermächtig, wird aber auch nicht zu sehr beschnitten. Es ist sogar moeglich einen Daemon aus seiner Allmachtsphere zu vertreiben, wie dies z.b. mit Lyakon geschehen ist, der jetzt als armseliger Vampirfuerst auf Midgard oder als ebenfalls nicht mehr allmaechtiger Gott auf Myrkgard sein bemittleidenswertes dasein fristet. Habe ich jetzt was verpasst? In meinem MdS steht zwar, dass Lyakon von den dunklen Meistern ein eigenes Herrschaftsgebiet auf Midgard versprochen wurde, woraus ja nichts geworden ist, dass er aber ungehindert und quasi nach Belieben Midgard betritt und verlässt. Seine Heimatwelt heisst Limos (MdS S. 242) und ist eine der diversen Finsterwelten (S. 15). Zumindest kann von einem bemitleidenswerten Dasein keine Rede sein. Oder irre ich mich jetzt? Wobei die Frage spannend ist, ob ein Wesen in seiner Heimatwelt eine Gottheit sein und auf Midgard als Dämonenfürst betrachtet werden kann? Ich meine: Ja! Nicht zwangsläufig, aber es spricht überhaupt nichts dagegen. Nachgelesen (MdS S.55 - 'Götter des Chaos'): Zumindest die dunklen Götter scheinen größtenteils keine Dämonen zu sein, sondern echte Götter. Das hilft jetzt aber auch nicht viel weiter... Alles was den Gott interessiert, darueber koennte er bescheid wissen, sobald einer seiner Anhaenger darueber bescheid weis.Wenn ich hinzufügen darf "... und dieser Anhänger es dem Gott mitteilt, egal auf welchem Weg." dann stimme ich gern zu. Goetter koennen miteinander befreundet, verfeindet, neutral oder in den haeufigsten Faellen einander unbekannt sein. Ja. Ich glaube, dass ist inzwischen Konsens, was Gottheiten verschiedener Pantheons...Pantheonen...Götterklüngel angeht. Mag ja sein, aber davon höre ich zum ersten Mal. Beleg? Sorry für meine Klugsch******, aber ich glaube, Du meinst gerade Eidola, keine Avatare (MdS S.54). Und es gibt auch keine Pantheonsphäre, sondern die spirituellen Gefilde als Aspekt Midgards (MdS S.38 bzw S.37-71). Kann ich jetzt so nicht nachvollziehen: Die Götter sind ja keine eigenständigen Wesen von außerhalb, sondern quasi-autarke Wesen, die erst durch Anbetung entstanden sind. Ok, es geht in Richtung Henne-Ei-Problem, aber die Gottheiten Midgards sind Manifestationen des Glaubens. Daher meine ich, dass ein Pantheon über eine reine Zweckgemeinschaft von grundsätzlich miteinander verfeindeten Göttern weit hinausgeht und die Gesamtvorstellung einer ganzen Glaubensgemeinschaft repräsentiert. Das Verhältnis seiner Mitglieder ist zum Großteil von der Erwartungshaltung der Anhängerschaft abhängig. Meine ich mal so. Ja - oder auch ein ganz anderes Wunder zu wirken. Finde ich so pauschal ja nicht. Aber auch das haben Solwac, Kazzirah und Jürgen in den Postings #4, #5 und #6 sehr griffig dargelegt. Ich denke ein einem andern Gott geweihter Tempel, oder evtl sogar ein Heimstein sollten ausreichen, um einen Gott eine Grenze zu setzen. Wenn er wissen will was am Ort des Heimsteins passiert, so muss er einen glaeubigen Menschen schicken.Die Idee "Heimstein/Weihestein" und/oder "geweihter Schrein" finde ich sehr schlüssig.
- Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
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Gottheiten - Machtfülle und Verhalten
Abd, ich liebe Dich für solche dreizeiligen Grundsatzpostulate! Damit beschreibst Du jetzt aber nur die grundsätzliche Funktion der Götter. Ihre Persönlichkeiten (und auch ihre Funktion) sollten in der Spielwelt selbst aber dann doch ein klein wenig ... blumiger... transportiert werden...? Machst Du selber ja schließlich auch, Du Schlawiner!
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Die Gewichtung der Gewandtheit
Hallo Mai Kai, als überbewertet empfinde ich die Gw nicht. Irgendwie muss ja nun mal festgestellt werden, wer wem zuerst eine reinhauen darf, und bei SC rechne ich nun mal mit überdurchschnittlichen Werten. Schließlich spielen wir Helden! Die Gw von meinen beiden Figuren ist ja auch nicht gerade niedrig, nicht zuletzt genau deswegen... Aber als Tip, wie Du die Sache evtl. relativieren kannst, weil ich ja inzwischen weiß, dass Du keine Angst vor Rechnerei hast (mir selber dagegen war es ganz schnell über den Kopf gewachsen): Waffenrang! (DFR S. 227/228) Da gucken zumindest die Schlachtbeil- und Bihänderschwinger ganz schön blöde, wenn sie ihren Brachialschaden erst sehr viel später anrichten können... Und entsprechend ausgerüstet sind Deine NSC auch mit niedriger Gw im Nahkampf bevorteilt. Eine hohe Gw kannst Du auch ganz schnell mit einem Dolchträger aushebeln, der mit dem Axtschwinger in's Handgemenge geht... Grüße
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Artikel: Spielleiterhilfe - Gruppenbogen (.doc)
@ Mai Kai: Ich war auch völlig verblüfft, als die Aufstellung immer länger wurde und ich die Schriftgröße auf 8pt verringern musste. Wie gesagt: Es ist ein Angebot, bedien Dich, lösch, was Du nicht brauchst oder bau die ganze Sache um. Deshalb sind die Bestandteile ja lauter Einzeltabellen... Ich habe mir das ganze für die letzte Session ausgedruckt und ich für meinen Teil komme gut damit zurecht. Allerdings habe ich feststellen müssen, dass drei Seiten erst einmal zusammengehalten werden wollen, wie Du ja auch sagst.
- Gottheiten - Machtfülle und Verhalten
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Diskussionen zu Moderationen
Etwas unglaubliches passiert gerade: Ich habe festgestellt, dass ich in mehr als 30 Tagen erhöhter Forumsaktivität nur zwei- oder dreimal (viermal?) moderiert und auch nur einmal verwarnt werden musste! "Schuld" daran sind nicht nur DiRi und BB, die mir neulich in Niederrad mal den Kopf gründlich zurechtgerückt haben, sondern auch die verschiedenen Moderationsstile. Ich durfte ja genügend Erfahrungen sammeln und stelle fest, dass ein erklärender und verständnisvoller Moderationsstil wie der von Kazzirah und ein ruppiger wie der von Abd zwei Seiten derselben Medaille sind und nur gemeinsam funktionieren - jedenfalls bei einem Patienten wie mir. Außerdem trägt erheblich zum Ganzen bei, wie sauber die MODs zwischen ihrer Moderatorenfunktion und sich selbst als Forumsmitglied in eigenen Beiträgen trennen. Jedenfalls wird mir immer klarer, dass ich es nur Eurer und der Geduld der anderen Mitglieder zu verdanken habe, wenn ich bis heute noch nicht aus diesem Forum rausgeflogen bin. Das soll jetzt kein Geschleime sein, und ganz sicher ist aus dem Saulus kein Paulus geworden. Ich wollte es nur mal gesagt haben, so, wie man sich persönlich auch mal angrinst und einfach über die Bekanntschaft freut. Grüße
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Gottheiten - Machtfülle und Verhalten
Ein Pantheon als Göttergemeinschaft eines Kulturkreises wird ja nicht durch Umgang seiner Mitglieder untereinander definiert, sondern andersherum: Ein Pantheon spiegelt mit dem internen Verhalten seiner Mitglieder eher die kulturellen Eigenheiten der Anhängerschaft wieder...*fasel* Sorry, aber klarer kriege ich es gerade nicht formuliert.
- Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
- Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
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Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
Sicher - und jetzt könnte man vielleicht diskutieren, ob die Magiergilden auf Midgard eine Versicherung für die Kunden ihrer Thaumaturgen anbieten: "Bei durch Herstellungsfehler verursachtem Tod des Anwenders kann dieser unter Vorlage einer Bescheinigung seines unwiderruflichen Todes eine Rückzahlung von 50 % des Kaufpreises des Runenstabes einfordern." Ach, diese Klausel nehmen wir noch mit auf. Am besten mit Zeugenunterschriften als Bestätigung des Reklamationsgrundes. Allerdings müssen auch die Bruchstücke des fehlerhaften Stabes beigefügt werden! Der ganze Vorgang wird dann der Prüfungskommission der örtlichen Zaubergilde vorgelegt; gegen deren Bescheid kann von den Hinterbliebenen innerhalb einer Woche nach Erhalt schriftlich oder persönlich Widerspruch eingelegt werden.
- Diskussionen zu Moderationen
- Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?