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Die Gewichtung der Gewandtheit
@ Anjanka: Aber auch den Schnelligkeitsvorteil von Rapieren könnte Euer SL aushebeln. Und wenn erstmal die Rapiere vielleicht sogar zerbrochen sind, rückt Dein Or zwangsläufig auf. Auch deshalb finde ich Gw nicht überbewertet, weil die meisten Vorteile beim Optimieren auch Nachteile zur Folge haben... Und ohne optimieren bleibt auch der Einfluss der Gw im Rahmen, selbst bei überdurchschnittlicher Höhe. Wie gesagt: Einer muss nun mal als Erster dran sein.
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Gottheiten - Machtfülle und Verhalten
Das liegt daran, dass Götter für mich als Spieler und Spielleiter reine Plot Devices sind. Manchmal sind sie Mac Guffins, manchmal rote Heringe. Aber immer sind Götter etwas, das Priester (SC und NSC) als Hintergrund dient (Bzw. Ordenskriegern manche weiße Hexer etc,). Über mehr hab ich mir noch nie Gedanken machen müssen. Ich muss auch keine Götter in den gemeinsamen Vorstellungsraum transportieren. Das muss ich nur mit Priester-NSCs. Was Götter vermögen ist in den Wundertaten erklärt. Dazu kommt noch der Einsatz von GG. Bei mir handeln Götter ausschließlich durch ihre Anhänger. Was hat das mit dem Thema zu tun? Ich halte es für besser, wenn Götter neblig im Hintergrund bleiben. Ernsthafte Nachfrage: Aus welchem Grund hältst Du das für besser?Siehst Du darin Vorteile, oder willst Du Dich einfach nur nicht verzetteln (was ich völlig verstehen würde - aus diesem Grund scheue ich ja vor dem ganzen Beschwörerkomplex zurück, und jeder hat ja solche 'weißen Flecken'...)
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Die Gewichtung der Gewandtheit
Wahre Worte, nicht nur in Bezug auf Midgard...
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Gottheiten - Machtfülle und Verhalten
Nur eine Gottheit, die in ihrer Sphere von 100% aller intelligenten Wesen dieser Sphere angebetet wird, waere glaub ich in diese Sphere allwissend und allmaechtig. Hmm, auch für diesen Fall bin ich mir nicht sicher, was vielleicht an verschiedenen Auffassungen von Allmacht und Allwissenheit liegt: Ich finde ja Kazzirahs Ausführung dazu sehr eingängig. Damit ist eine Gottheit nicht übermächtig, wird aber auch nicht zu sehr beschnitten. Es ist sogar moeglich einen Daemon aus seiner Allmachtsphere zu vertreiben, wie dies z.b. mit Lyakon geschehen ist, der jetzt als armseliger Vampirfuerst auf Midgard oder als ebenfalls nicht mehr allmaechtiger Gott auf Myrkgard sein bemittleidenswertes dasein fristet. Habe ich jetzt was verpasst? In meinem MdS steht zwar, dass Lyakon von den dunklen Meistern ein eigenes Herrschaftsgebiet auf Midgard versprochen wurde, woraus ja nichts geworden ist, dass er aber ungehindert und quasi nach Belieben Midgard betritt und verlässt. Seine Heimatwelt heisst Limos (MdS S. 242) und ist eine der diversen Finsterwelten (S. 15). Zumindest kann von einem bemitleidenswerten Dasein keine Rede sein. Oder irre ich mich jetzt? Wobei die Frage spannend ist, ob ein Wesen in seiner Heimatwelt eine Gottheit sein und auf Midgard als Dämonenfürst betrachtet werden kann? Ich meine: Ja! Nicht zwangsläufig, aber es spricht überhaupt nichts dagegen. Nachgelesen (MdS S.55 - 'Götter des Chaos'): Zumindest die dunklen Götter scheinen größtenteils keine Dämonen zu sein, sondern echte Götter. Das hilft jetzt aber auch nicht viel weiter... Alles was den Gott interessiert, darueber koennte er bescheid wissen, sobald einer seiner Anhaenger darueber bescheid weis.Wenn ich hinzufügen darf "... und dieser Anhänger es dem Gott mitteilt, egal auf welchem Weg." dann stimme ich gern zu. Goetter koennen miteinander befreundet, verfeindet, neutral oder in den haeufigsten Faellen einander unbekannt sein. Ja. Ich glaube, dass ist inzwischen Konsens, was Gottheiten verschiedener Pantheons...Pantheonen...Götterklüngel angeht. Mag ja sein, aber davon höre ich zum ersten Mal. Beleg? Sorry für meine Klugsch******, aber ich glaube, Du meinst gerade Eidola, keine Avatare (MdS S.54). Und es gibt auch keine Pantheonsphäre, sondern die spirituellen Gefilde als Aspekt Midgards (MdS S.38 bzw S.37-71). Kann ich jetzt so nicht nachvollziehen: Die Götter sind ja keine eigenständigen Wesen von außerhalb, sondern quasi-autarke Wesen, die erst durch Anbetung entstanden sind. Ok, es geht in Richtung Henne-Ei-Problem, aber die Gottheiten Midgards sind Manifestationen des Glaubens. Daher meine ich, dass ein Pantheon über eine reine Zweckgemeinschaft von grundsätzlich miteinander verfeindeten Göttern weit hinausgeht und die Gesamtvorstellung einer ganzen Glaubensgemeinschaft repräsentiert. Das Verhältnis seiner Mitglieder ist zum Großteil von der Erwartungshaltung der Anhängerschaft abhängig. Meine ich mal so. Ja - oder auch ein ganz anderes Wunder zu wirken. Finde ich so pauschal ja nicht. Aber auch das haben Solwac, Kazzirah und Jürgen in den Postings #4, #5 und #6 sehr griffig dargelegt. Ich denke ein einem andern Gott geweihter Tempel, oder evtl sogar ein Heimstein sollten ausreichen, um einen Gott eine Grenze zu setzen. Wenn er wissen will was am Ort des Heimsteins passiert, so muss er einen glaeubigen Menschen schicken.Die Idee "Heimstein/Weihestein" und/oder "geweihter Schrein" finde ich sehr schlüssig.
- Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
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Gottheiten - Machtfülle und Verhalten
Abd, ich liebe Dich für solche dreizeiligen Grundsatzpostulate! Damit beschreibst Du jetzt aber nur die grundsätzliche Funktion der Götter. Ihre Persönlichkeiten (und auch ihre Funktion) sollten in der Spielwelt selbst aber dann doch ein klein wenig ... blumiger... transportiert werden...? Machst Du selber ja schließlich auch, Du Schlawiner!
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Die Gewichtung der Gewandtheit
Hallo Mai Kai, als überbewertet empfinde ich die Gw nicht. Irgendwie muss ja nun mal festgestellt werden, wer wem zuerst eine reinhauen darf, und bei SC rechne ich nun mal mit überdurchschnittlichen Werten. Schließlich spielen wir Helden! Die Gw von meinen beiden Figuren ist ja auch nicht gerade niedrig, nicht zuletzt genau deswegen... Aber als Tip, wie Du die Sache evtl. relativieren kannst, weil ich ja inzwischen weiß, dass Du keine Angst vor Rechnerei hast (mir selber dagegen war es ganz schnell über den Kopf gewachsen): Waffenrang! (DFR S. 227/228) Da gucken zumindest die Schlachtbeil- und Bihänderschwinger ganz schön blöde, wenn sie ihren Brachialschaden erst sehr viel später anrichten können... Und entsprechend ausgerüstet sind Deine NSC auch mit niedriger Gw im Nahkampf bevorteilt. Eine hohe Gw kannst Du auch ganz schnell mit einem Dolchträger aushebeln, der mit dem Axtschwinger in's Handgemenge geht... Grüße
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Artikel: Spielleiterhilfe - Gruppenbogen (.doc)
@ Mai Kai: Ich war auch völlig verblüfft, als die Aufstellung immer länger wurde und ich die Schriftgröße auf 8pt verringern musste. Wie gesagt: Es ist ein Angebot, bedien Dich, lösch, was Du nicht brauchst oder bau die ganze Sache um. Deshalb sind die Bestandteile ja lauter Einzeltabellen... Ich habe mir das ganze für die letzte Session ausgedruckt und ich für meinen Teil komme gut damit zurecht. Allerdings habe ich feststellen müssen, dass drei Seiten erst einmal zusammengehalten werden wollen, wie Du ja auch sagst.
- Gottheiten - Machtfülle und Verhalten
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Diskussionen zu Moderationen
Etwas unglaubliches passiert gerade: Ich habe festgestellt, dass ich in mehr als 30 Tagen erhöhter Forumsaktivität nur zwei- oder dreimal (viermal?) moderiert und auch nur einmal verwarnt werden musste! "Schuld" daran sind nicht nur DiRi und BB, die mir neulich in Niederrad mal den Kopf gründlich zurechtgerückt haben, sondern auch die verschiedenen Moderationsstile. Ich durfte ja genügend Erfahrungen sammeln und stelle fest, dass ein erklärender und verständnisvoller Moderationsstil wie der von Kazzirah und ein ruppiger wie der von Abd zwei Seiten derselben Medaille sind und nur gemeinsam funktionieren - jedenfalls bei einem Patienten wie mir. Außerdem trägt erheblich zum Ganzen bei, wie sauber die MODs zwischen ihrer Moderatorenfunktion und sich selbst als Forumsmitglied in eigenen Beiträgen trennen. Jedenfalls wird mir immer klarer, dass ich es nur Eurer und der Geduld der anderen Mitglieder zu verdanken habe, wenn ich bis heute noch nicht aus diesem Forum rausgeflogen bin. Das soll jetzt kein Geschleime sein, und ganz sicher ist aus dem Saulus kein Paulus geworden. Ich wollte es nur mal gesagt haben, so, wie man sich persönlich auch mal angrinst und einfach über die Bekanntschaft freut. Grüße
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Gottheiten - Machtfülle und Verhalten
Ein Pantheon als Göttergemeinschaft eines Kulturkreises wird ja nicht durch Umgang seiner Mitglieder untereinander definiert, sondern andersherum: Ein Pantheon spiegelt mit dem internen Verhalten seiner Mitglieder eher die kulturellen Eigenheiten der Anhängerschaft wieder...*fasel* Sorry, aber klarer kriege ich es gerade nicht formuliert.
- Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
- Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
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Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
Sicher - und jetzt könnte man vielleicht diskutieren, ob die Magiergilden auf Midgard eine Versicherung für die Kunden ihrer Thaumaturgen anbieten: "Bei durch Herstellungsfehler verursachtem Tod des Anwenders kann dieser unter Vorlage einer Bescheinigung seines unwiderruflichen Todes eine Rückzahlung von 50 % des Kaufpreises des Runenstabes einfordern." Ach, diese Klausel nehmen wir noch mit auf. Am besten mit Zeugenunterschriften als Bestätigung des Reklamationsgrundes. Allerdings müssen auch die Bruchstücke des fehlerhaften Stabes beigefügt werden! Der ganze Vorgang wird dann der Prüfungskommission der örtlichen Zaubergilde vorgelegt; gegen deren Bescheid kann von den Hinterbliebenen innerhalb einer Woche nach Erhalt schriftlich oder persönlich Widerspruch eingelegt werden.
- Diskussionen zu Moderationen
- Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
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Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
Genau das meinte ich mit diesem Teil meines früheren Beitrags. Wir scheinen uns einem Konsens zu nähern. Aus der Spielweltperspektive könnte es so etwas Simples sein wie die mißachtete Anweisung des Thaumaturgen, beim Einsatz des Runenstabes auch tatsächlich an den Runenstab zu denken, und nicht beispielsweise an die Körperformen der Schamanin oder die stillose Kleidungszusammenstellung des Zieles des Zaubers. Von meiner Seite aus ist die Frage geklärt! Die nötige zweite Konzentration zur Kontrolle der arkanen Kräfte von Zaubern wie Feuerkugel, Auflösung und Fesselbann in geprägten Runenstäben wird durch die hohe ABW:50 abgebildet und von jedem Wesen Midgards (In:m) beherrscht. Ein gepatzter PW:ABW stellt damit einen grundsätzlichen Bedienfehler des 'Beprägten' bei der Anwendung des Stabes dar und fällt in keiner Weise in den Verantwortungsbereich des herstellenden Thaumaturgen. Super, mit ein paar Umformulierungen könnten so der Beipackzettel und die Unbedenklichkeitserklärung aussehen, die eine Figur beim Kauf eines Runenstabes unterschreiben muss! Seid Ihr damit so einverstanden?
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Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
Auch daran haber ich meine Eingangsfrage entzündet:Könnten wegen dieser Einschränkung bestimmte Zauber (Feuerkugel, Auflösung, Fesselbann) für geprägte Runenstäbe nur bedingt sinnvoll sein, weil sie bei geistiger Abwesenheit des Th zur sofortigen Entladung der arkanen Kräfte führen? Bei allen anderen Zaubern müssen die Kräfte nicht nach dem Brechen kontrolliert werden, die habe ich bewusst außen vor gelassen... Auch hier weise ich darauf hin, daß in den Regeln keine Einschränkungen genannt sind, warum also komplizierter machen als unbedingt nötig. Tja, was soll ich sagen?Ich hatte zunächst einmal versucht, mein Problem konsequent zu Ende zu denken, bevor ich ein Gespräch beginne? Kann ja sogar mir mal passieren... Außerdem konnte ich so die Tragweite besser verdeutlichen...
- Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
- Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
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Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
Meinst Du damit die B=1m?Müsste der Th anstelle des 'Beprägten' die arkanen Kräfte kontrollieren, würde die eingeschränkte B stattdessen für ihn selber gelten, das ist richtig. Die Schlussfolgerung, für wen von beiden diese Einschränkung gilt, hängt aber letztendlich vom Diskussionsergebnis als ganzem ab... Genau so meinte ich es. Da der prägende Thaumaturg nicht anwesend sein muß wenn der Runenstab eingesetzt wird (wäre es anders müßte es in den Regeln erwähnt sein), kann er nicht für die Konzentration auf den Zauber verantwortlich sein. Schließlich weiß er nicht wann der Stab zum Einsatz kommt. Auch daran haber ich meine Eingangsfrage entzündet:Könnten wegen dieser Einschränkung bestimmte Zauber (Feuerkugel, Auflösung, Fesselbann) für geprägte Runenstäbe nur bedingt sinnvoll sein, weil sie bei geistiger Abwesenheit des Th zur sofortigen Entladung der arkanen Kräfte führen? Bei allen anderen Zaubern müssen die Kräfte nicht nach dem Brechen kontrolliert werden, die habe ich bewusst außen vor gelassen...
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Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
Ok, schönes Argument. Deckt sich mit Leachlains und bezieht die ABW mit ein. Angenommen, der 'Beprägte' bringt die nötige Konzentration auf, d.h. der geprägte Stab brennt nicht aus: Deckt die bestandene ABW:50 für Dich dann die erfolgreiche Konzentration auf die arkanen Kräfte ab? Heißt das, absolut jede Figur beherrscht diese Form der Konzentration mit einem WW von 50, unabhängig von ihren Eigenschaften wie Zt oder In? PS: Lass den Todeshauch mal lieber draußen, der funktioniert anders als die Zauber unserer Diskussion... Würde ich sagen. Die Begründung ist schlicht und einfach, daß in den Regeln keine Einschränkungen genannt werden und kein Bezug zu irgendeiner Fertigkeit/Eigenschaft der anwendenden Person genommen wird. Ob diese Form der Konzentration nun arkan oder mundan ist können wir an dieser Stelle sogar außen vor lassen. Allerdings spricht dagegen, dass die ABW Teil des thaumaturgischen Rituals und daher unabhängig von der Person des 'Beprägten' und seiner Konzentration ist.Die ABW ist ja Bestandteil des einfachen Artefakts 'geprägter Runenstab'. Ah, Moment: Außer, wir betrachten diese ABW einmal anders, nämlich als eklatanten Bedienfehler des 'Beprägten'!
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Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
Ok, wie ich schon vorher Shadow schrieb, halte ich diesen Weg für gangbar. Allerdings verstehe ich nicht, aus welchem Grund diese Form der Konzentration automatisch beherrscht werden muss, nur weil der Th den Runenstab zwei bestimmten Daumen angepasst hat? Weil in den Regeln nichts gegenteiliges steht und mir alle anderen Konstrukte noch unlogischer erscheinen. Völlig d'accord, auch mir graust es vor einer weiteren Verkomplizierung, da hatte Shadow schon recht.Am liebsten würde ich eine saubere Erklärung finden, die diese zweite Konzentration in das bisherige Konzept integriert.
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Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
Auch das ist nur zum Teil richtig:Ich habe vor meiner Antwort mal nachgeschaut und festgestellt, dass tatsächlich nur die wenigsten der Zauber, die in Runenstäben gebunden werden können, konzentrationsabhängig sind. Allerdings bin ich über die Zauberbeschreibung von "Sturmwind" gestolpert, in der (allerdings als einziger Beschreibung, nach Überfliegen des ARK) von nötiger Konzentration die Rede ist (bei 'normaler' Anwendung) und gleichzeitig davon, dass die Bruchstücke eines Runenstabes lediglich "in den Händen" gehalten werden müssen. Das gibt mir schon zu denken... Hier bitte ich zwischen Konzentration und Kontrolle zu unterscheiden. Mit Kontrolle meine ich die Steuerung des Zaubers (Zielbestimmung, Festlegung des Wirkungsbereiches etc.) die beim auslösen des Zaubers erfolgen muß, da dies Faktoren sind, die nicht beim prägen festgelegt werden können. Konzentration ist in diesem Zusammenhang auf die in den Regeln explizit genannten Fälle zu beschränken und betrifft eine Handlung während der Wirkungsdauer des Zaubers. Ich hoffe die Unterscheidung, die ich beabsichtige ist klar geworden. Eigentlich wollte ich Dir ja mit dem "Sturmwind" eine Brücke bauen... Mach Dir keine Sorgen, wir meinen die ganze Zeit dasselbe, deswegen sprechen wir ja auch von der zweiten Konzentration i.S. von Kontrolle/Steuerung! Vergiss einfach den Sturmwind und lass uns bei den bisherigen Beispielen bleiben?
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Runenstäbe - wer zaubert und wer hält den Zauber aufrecht?
Wenn der Beprägte den Zauber nicht "beherrscht", weshalb kann er ihn dann lenken und bestimmen wann der Zauber endgültig auslöst (z.B. Feuerkugel) oder welche Person Opfer des Zaubers wird (z.B. Fesselbann) und die Wirkung dann sogar aufrechterhalten. Das Wort "beherrschen" war wahrscheinlich falsch von mir gewählt, da es im ARK ja bereits belegt ist, sorry.Ich meinte damit, dass der 'Beprägte' mit seiner Konzentration (der zweiten... ) die arkanen Kräfte entweder am Ausbruch (Feuerkugel, Auflösung) oder am Erlöschen (Fesselbann) hindert. Und genau das ist meine Eingangsfrage: Wie wird das abgebildet? Du schlägst vor: über die ABW:50. Das wäre ein möglicher Weg, ist mir aber wie gesagt zu schwammig und zu pauschal... Diesen Teil Deiner Antwort verstehe ich nicht ganz: Meinst Du damit die B=1m?Müsste der Th anstelle des 'Beprägten' die arkanen Kräfte kontrollieren, würde die eingeschränkte B stattdessen für ihn selber gelten, das ist richtig. Die Schlussfolgerung, für wen von beiden diese Einschränkung gilt, hängt aber letztendlich vom Diskussionsergebnis als ganzem ab...