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Black Valley - Heimat der MacBlack
Hier mal eine kleines, abgelegenes Tal im Norden Albas (Anm.: Das Tal wird im 5. Buch um den Magier Salvon eine entscheidende Rolle spielen) Black Valley, das Tal der MacBlack Das Tal befindet sich im Offa - Hochland, etwa auf halber Strecke zwischen Deorstead und Irenhart. Der "Großstrom" teilt das Tal in zwei Hälften. Tatsächlich ist der Name ein wenig hochgegriffen. Der Fluss ist nur an wenigen Stellen breiter als 10 m, allerdings ist er recht tief, so dass die drei Brücken wichtige Übergänge darstellen. Der größte Teil des Tals ist von Wäldern bedeckt, der Rest sind Weiden, auf denen die Schafherden der MacBlacks weiden. Ackerbau gibt es nur in der Nähe der wenigen Dörfer und bei den etwa ein Dutzend befestigten Höfen. Zur Geschichte: Gegen Ende des großen Twyneddinkrieges (1984 - 1989 nL) war Syrius MacTillion Anführer einer kleinen Gruppe Albischer Kämpfer, unterstützt von einigen erainnischen Söldnern unter dem Kommando von Syrius´ Freund Richard O´Brian, die im Norden Albas den abziehenden Barbaren nachsetzten. Dabei erreichten sie auch ein kleines Tal, das bis dahin unbewohnt (von Menschen) war. Lediglich eine Horde Orks lebte hier. Mit einem beherzten Angriff an einem nebeligen Tag gelang es der Gruppe um MacTillion, die Orks vernichtend zu schlagen. Syrius entschied, dieses Tal als sein Eigen zu betrachten um hier seinen eigenen Clan zu gründen. Wegen ihrer vorwiegend schwarzen Kleidung nannte sich der neue Clan MacBlack. Als sich kurze Zeit später in einem Nachbartal ebenfalls ein neu gegründeter Clan ehemaliger MacMerdachs ansiedelte, der sich auch noch MacWhite nannte, war ein bis heute andauernder Konflikt praktisch vorprogrammiert ... Die wichtigsten Orte im Tal: Burg Blackrock: Stammsitz der MacBlack. Eine relativ kleine Burg, die etwas versteckt auf einem Hügel liegt. Tammys Hof: Einer der größeren Höfe des Tals. Aufgrund seiner Lage - es ist die erste Siedlung auf die man trifft, wenn man das Tal betritt - auch einer der wichtigsten. Ein relativ großer Hof mit mehr als 30 Bewohnern. Hauptmannshügel (auch Hauptmannshaufen): Ein etwa hundert Meter hoher Hügel. Zwei Wege führen darum herum, ein dritter bis zur Kuppe und wieder hinunter. Tagsüber nutzen ihn die Schafhirten mit ihren Herden, außerdem findet man ganz oben einige seltene Kräuter. Mine: Eine alte, längst versiegte(?) Silbermine. O´Brians Hof: Dieser Hof wird von den Nachfahren des Erainners Richard O´Brian bewohnt. Etwa 30 Leuten wohnen hier, die Hälfte davon durchaus kampferfahren Recken, die nach wie vor unerschütterlich zu den MacBlacks stehen. Die wichtigsten Personen: Laird Walden MacBlack, ein Mann in den besten Jahren, ruhig und oft nachdenklich (jedenfalls für einen albischen Hochland Laird) Glinrod MacBlack: Hofzauberer. Was nicht sehr schwer ist, denn er ist - neben Eowyn NiBlack - der einzige Zauberer auf der Burg. Beide Magier kennen sich in erster Linie mit Informationszaubern aus. Legenden der MacBlack: wie es zum Schlachtruf kam: (erzählt von Byrle MacBlack, Sohn des jetzigen Lairds) "Unser erster Laird, Syrius MacBlack, musste sich erstmal gegen verschiedene Feinde durchsetzen. Mit seiner kleinen Truppe zog er damals in das Tal, das heute „Black Valley“ heißt, und seitdem unserer Sippe gehört. Dort kämpften er und seine Männer gegen eine Bande Orks, die das bis dahin unbesiedelte Land für sich beanspruchten. Der beste Freund und Mitstreiter des Lairds war Richard O´Brian, ein mächtiger erainnischer Krieger. In der entscheidenden Schlacht war vor lauter Nebel kaum etwas zu sehen, und so rief Laird Syrius ständig nach „O´Brian“, um mit seinem Freund gemeinsam in den Kampf zu ziehen, ohne dass sie sich gegenseitig verlieren würden. Seine Männer hingegen konnten kaum etwas verstehen und interpretierten die Rufe ihres Anführers als Zeichen zum Angriff. Die Orks wurden vollkommen überrannt, und seitdem ist „O´Brian“ unser Schlachtruf. … So will es jedenfalls die Legende.“ Die Legende um den Hauptmannshügel: Nachts treffen sich dort die Geister aller verblichenen Hauptleute der Blacks. Jeder, der einmal die Burgwachen befehligt hat, oder in den Gehöften einen ähnlichen Rang innehatte, reist nach seinem Tod zu diesem Hügel, um sich mit seinen Vorgängern zu beraten. (so geht jedenfalls die Sage) Die Karte des Tals wurde von Issi gezeichnet
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Artikel: Antigone
Antigone, Spitzmädchen Grad 6 aus Chryseia, 27 Jahre unfrei, Tänzerin, 172m groß, Gewicht sagt sie nicht (ca. 70 kg), halblange braune Haare und blaue Augen, Glaube meistens Nea Dea 12 LP, 34 AP St 49, Gs 99, Gw 88, Ko 57, In 82, Zt 34 Au 77, pA 83, Sb 66, Wk 47, B25 Angriffe: Dolch +15, Schleuder +11, Kurzschwert +11, Werfen +11, Parierdolch +3, Raufen +8 Abwehr 15, Resistenz 14/15/15 Tasten +10, Rest +8, sechster Sinn +1 (Sehen und Hören z.Zt. nur 6) Verbergen +10, Geheimmech. öffnen +7, Schlösser öffnen +10, Balancieren +17, Seilkunst +12, Klettern +16, Tanzen +16, Schleichen +11, Geländelauf +15, Singen +14, Suchen +12, Geheimzeichen (Diebe) +7, Verkleiden +12, Verführen +10, Springen +13, Fallen entdecken +10, Schwimmen +10, Reiten +10, Fangen +17, Fallenmechanik +8, Tarnen +6, Gassenwissen +8, Abrichten (Marderartige) +12, Akrobatik +14 Chryseisch +19/+13, Albisch +12/+10, Comentang +13/+10 [sprechen/schreiben] Besondere Ausrüstung neben dem üblichen wie Decke, Rucksack usw.: mag. Dolch (0/1); Ring Lichtkegel (wirkt wie eine Taschenlampe, Reichw. 10m, ABW 3), Talisman +4 (!) gegen Geisteszauber Geschichte, Hintergrund: Über ihre Vergangenheit spricht Antigone nicht viel. Soweit bekannt ist, wuchs im Armenviertel von Argyra auf, und hat dementsprechend gelernt, wie man sich in solchen Gegenden durchschlägt. Der einzige Mensch, der ihr in dieser Zeit wirklich etwas bedeutete, war ihre kleine Schwester. Als diese vor einigen Jahren entführt wurde, hielt sie nichts mehr zu Hause. Die einzige Spur war der Name „MacMurdock“. So kam sie schließlich nach Thame in Alba, wo man sie an die Kopfgeldjägerin Gwen verwies, naja und der Rest ist nachzulesen... Diskussion: http://www.midgard-f.../21923-Antigone Hier klicken um artikel anzuschauen
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Artikel: Julia
[ Julia ist eigentlich ein „Verlegenheits-NSC“ von mir, da einer unserer Spielfiguren meinte, im Rotlichtmilieu ermitteln zu müssen ] Julia, Spitzmädchen und Magierlehrling, Grad 3, 22 Jahre Volk, Magd, 1,70m groß, 62 kg, langes schwarzes Haar und braune Augen 13 LP, 13 AP St 48, Gs 76, Gw 93, Ko 74, In 81, Zt 94 Au 89, pA 100, Sb 50, Wk 85, B23 Angriffe: Dolch +10 [von +4 ausschließlich mit PP gesteigert!!!], Raufen +7 Abwehr +13, Resistenz +11/13/11 (Boni nicht eingerechnet) Schmecken +10, Rest +8, sechster Sinn +3 Kochen +9, Kräuterkunde +7, Pflanzenkunde +6, Menschenkenntnis +4, Verführen +8, Zauberkunde +8, Alchimie +8, Balancieren +10, Geländelauf +11, Klettern +11, Springen +10, Tanzen +10, Verkleiden +12, Schauspielern +6 Albisch +14/ Albisch schreiben+12, Zauberschrift +12 Mittlerweile hat sie 2155 GFP in ihre Ausbildung zur Magierin investiert. Geschichte, Hintergrund: Julias Vorgeschichte ist eigentlich eine sehr traurige, die in einer eigenen Kurzgeschichte (Julia) nachzulesen ist. (Die Geschichte ist wirklich nicht sehr freundlich - und auch nicht unbedingt jugendfrei...) Ihre „körperliche Ausbildung“ erhielt sie von ihrer Freundin Antigone, die ihr u.a. auch ihre Freude am eigenen Körper wiedergegeben hat, was bei Julias Vergangenheit nicht unbedingt selbstverständlich war. Außerdem lehrte sie ihr den Umgang mit dem Dolch und einige andere Fähigkeiten. Die geistige Ausbildung wurde lange Zeit vom Magier Salvon vorgenommen, mittlerweile studiert sie in der Gilde des weissen Steins in Thame. Nachdem sie auf die Abenteurertruppe gestoßen ist, wurde sie von dieser aufgenommen. Der Magier Salvon erkannte ihr großes magisches Potential, und beschloß daraufhin, die junge Frau als Lehrling aufzunehmen. Die ersten Monate begleitete Julia die Gruppe, besonders der Errainer Ronan hatte es ihr angetan. Dummerweise hatte dieser Julia zwar recht gern, erwiderte ihre Liebe aber nicht wirklich. Nachdem sie darüber hinweg gekommen ist (die beiden sind heute sehr gute Freunde), hatte sie eine kurze Affäre mit der Chryseierin Antigone (die beiden sind heute ebenfalls sehr gute Freundinnen), die ihr offenbar sehr gut getan hat. Jedenfalls war Julia eine längere Zeit als vollwertiges Mitglied der Truppe unterwegs und eine erstaunlich gute Kämpferin, wenn es darauf ankam [Julia hat es geschafft, nahezu jeden Kampf mit einem kritischen Erfolg zu beginnen] Nachdem sie in letzter Zeit dann aber doch mehrfach schwer verletzt wurde, beschloß die junge Frau, zunächst ihre Ausbildung zur Magierin in einer „richtigen“ Gilde zu beenden, bevor sie weiter auf Abenteuer ausziehen will. Natürlich ist sie ihren Freunden immer noch sehr verbunden, und wenn es sich ergibt, ist sie auch noch dann und wann dabei, wenn es gilt, mal wieder gegen ihrgendwelche Bösewichter anzutreten. Diskussion: http://www.midgard-f...ads/21942-Julia Hier klicken um artikel anzuschauen
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Privater Perry Rhodan MiniCon an Pfingsten 2015
Oh, Wir werden wohl dabei sein.
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Spielrundenorganisation bei MidgardCons
Hä? Versteht ich nicht, so leite ich doch immer ...
- Essen
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Auf der Flucht
so, jetzt ist alles zu spät. Das Buch ist im Druck und sollte in ca. 2 Wochen lieferbar sein. Es sind dann doch satte 562 Seiten geworden. Und so sieht´s aus. Das Cover ist, wie schon erwähnt, von Andree Schneider.
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Danke WestCon 2015
Dann muß ich mich auch mal wieder bedanken, weil´s einfach ein wunderbares Wochenende war. Mit allem, was dazu gehört - super Spieler/Mitspieler, tolles Essen, hervorragende Unterkunft und erstklassige Orga. Was will man mehr? Vielen Dank an alle. (na gut, die vielen Treppen haben Steffi und mir nicht wirklich gut getan - )
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Auf der Flucht
So, und für alle, die jetzt schon mal was lesen - und eine von Issis Illustrationen bewundern - wollen, hier als Anhang ein Kapitel als Appetithappen: Wer natürlich die Geschichte von Anfang an lesen möchte, sollte hier aufhören. Zur Situation: Nachdem Salvon, der Magier der schwarzen Magie angeklagt wurde, haben er und seine Frau Gwen es vorgezogen, erstmal aus Thame zu verschwinden. Der Rest versucht natürlich zu folgen, und wie das geschieht ... zu erwähnen bleibt noch, das das Kapitel aus der Sicht von Kenneth, Sals Bruder, erzählt wird, der auch wieder mit von der Partie ist. Kapitel 10.pdf
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Auf der Flucht
So, dann mal den neusten Stand: Wir sind im Endstadium. Zum Westcon wird es (leider) nicht fertig sein, aber direkt im Anschluß soll es in den Druck gehen. Da Andree auf dem Westcon anwesend sein wird, kann man dort schon mal das Cover bestaunen. Und noch eine gute Nachricht (jedenfalls unserer Ansicht nach): die Innenillustrationen steuert Issi bei, und ich kann euch nach den ersten Bildern versprechen: die sind richtig gut!
- Essen
- Lehrjahre eines Magiers
- Lehrjahre eines Magiers
- Lehrjahre eines Magiers
- Essen
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Lehrjahre eines Magiers
Hallo alle zusammen. Hier mal zwei Neuigkeiten: 1. Anjas erstes Buch (Lehrjahre) kann ab sofort als PDF bestellt werden bei: Salvon@web.de Kostet gar nichts - hat dafür aber alle Fehler, Ungereimtheiten und Schwächen der Originalausgabe. (Na gut, wir hatten einfach keine Lust alles zu überarbeiten ...) und 2. Anja ist endlich dabei, den 4. Band zu schreiben (und sie ist auch schon recht weit. Ich bin gerade an der Stelle, in der Sal und Gwen aus Thame fliehen müssen, weil sie sich dummerweise mit Stadtvogt Kenrik MacRathgar angelegt haben. D.h., eigentlich war es ganz anders, aber wer glaubt schon einem Schwarzmagier ...) Nun, es wird wohl noch eine Weile dauern, aber es ist absehbar, das das Buch bald (ein klares Midgard-bald) erscheinen wird.
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Midgard Stoffkarte als Fanprojekt
Hallo Leute, ja, die Karte kann man noch bekommen. (Flämmchen wird demnächst nochmal was dazu schreiben) @Kli: komm einfach mal zum Stammtisch ... (z.B. morgen )
- Essen
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Das Turnier zu Vigales (Bacharach 2013 und 2014 - und vielleicht wieder in 2015)
Dann mal eine Zusammenfassung des letzten Laufs: Der fast schon traditionelle Querfeldeinlauf fand diesmal von der neu gegründeten Hafenstadt Maritimar hin nach Dargina statt. Wieder wurde der Lauf von Balbosa Farfales, dem Podesta veranstaltet und richtete sich wiederum in erster Linie an "das einfach Volk". Natürlich nahmen auch einige der Veteranen vom letzten Lauf teil. Favoriten waren (natürlich) der Vorjahressieger Cendrik, der zweitplazierte des letzten Jahres Ganduban, die Darginerin Mona Lisa (der man nachsagt, sie wäre eine von Balbosas besten Mädels) und - als Geheimfavorit - ein Scharide mit Namen Harun. Insgesamt ca. 40 Läufer waren dann auch am Start. Kurz vor Beginn des Rennens gab es aber dann den völlig überraschenden Rückzug Mona Lisas (was Balbosa gar nicht gefallen haben dürfte) Somit ging der Lauf ohne Lokalmatadorin los. Und von Beginn an zeigte Cendrik, warum er der Favorit war. Souverän führte der Albe das Feld an. Die ersten Kilometer führten an der Küste der Regenborgensee entlang, und bereits dort kam es zu einer jetzt schon legendären Begegnung. Ein riesiger Krake erschien im Meer, ganz offenbar der berühmte Akeem Acham (neu vallinga: Achim Achtarm) und viele Beobachter schwören, er hätte den Läufern - insbesondere Ganduban - zugewinkt. Dermaßen motiviert ging es dann ins Landesinnere. Schon nach wenigen Kilometern konnte sich ein kleine Spitzengruppe absetzen, bestehend aus Cendrik, dem Schamanen Inti, der hübschen Nania und Harun. Bereits ein Stück weit zurück folgten dann Ganduban, der Zwerg Ask ,Wu Tien - ein Mann aus dem fernen Osten, der bekannte Held Jarvin und die Waelanderin Valeria. Der Rest der Läufer war zu diesem Zeitpunkt bereits so weit abgeschlagen, das er keine Rolle mehr spielte. Die nächsten Stunden ging es kreuz und quer durch die wunderbare Landschaft Vigales´, wobei es galt, eine Reihe von (mehr oder weniger) natürlichen Hindernissen zu überwinden. Die ganze Zeit über führte Cendrik das Feld mit einer beeindruckenden Leistung an. Immer dicht gefolgt von Nania und Harun. Inti fiel indessen ein wenig zurück. Gar nicht gut lief es hingegen für den Mitfavoriten Ganduban, der während des gesamten Rennens nie zu seiner Form finden konnte und sich am Ende mit einem sechsten Platz abfinden mußte. Eine herbe Enttäuschung gab es auch für Ask, den Zwerg. Nachdem er im letzten Jahr mehr als eindrucksvoll bewiesen hat, das Zwerge durchaus im Wasser zu Hause sein können, erlebte er diesmal bei der Überquerung einens Flusses geradezu ein Fiasko und fiel auf den achten Platz zurück, von dem aus er sich bis zum Ende nicht mehr verbessern konnte. Zumindest konnte er sich noch vor Valeria ins Ziel bringen, die offenbar gegen Ende mehr oder weniger aufgegeben hatte. (s.unten) Vorne hingegen wurde es immer spannender. Nachdem Cendrik und Harun mittlwerweile auch Nania - die als beste Frau im Feld immerhin einen guten vierten Platz belegte - abgehängt hatten, sah alles nach einem Zweikampf zwischen den beiden aus, bis sich, fast unbemerkt von allen anderen, der Ostländer Wu Tien bereits an Nania vorbei auf Platz drei vor geschoben hatte. Doch der Rückstand war inzwischen zu groß, so das er sich mit diesem dritten Platz zufrieden geben mußte. Ebenfalls sehr unspektakulär hatte sich in der Zwischenzeit Jarvin vom neunten auf den siebten Platz vorgekämpft, und Meter um Meter schloß er zu Ganduban und dem davor liegenden Inti auf, konnte die beiden jedoch nicht mehr einholen. Entschieden wurde das Rennen indessen auf den Straßen Darginas. Unter dem lauten Jubel der Menge lieferten sich Cendrik und Harun einen packenden Zweikampf, den der Scharide erst auf den letzten Metern durch einem grandiosen Endspurt für sich entscheiden konnte. Somit wurde das Rennen schließlich von Harun al-Raschid gewonnen. Dicht gefolgt vom Vorjahressieger Cendrik MacAlpin. Bereits ein gutes Stück dahinter Wu Tien und Nania von Genth. Der Rest hatte mit dem Ausgang des Rennens zwar nichts mehr zu tun, hat aber dennoch bis zum Ende gekämpft. (und hoffentlich viel Spaß gehabt.) PS: und natürlich haben magische Artefakte bei einer solchen Veranstaltung nichts zu suchen ... (Anm. des SL)
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Das Turnier zu Vigales (Bacharach 2013 und 2014 - und vielleicht wieder in 2015)
Ich werde mir auf jeden Fall mal Gedanken dazu machen. Und es wird mit Sicherheit auch mal den einen oder anderen Test dazu geben. Die Idee finde ich jedenfalls sehr interessant.
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MidgardCon-Saga: Diverse Abenteuer und Events von Freitagabend bis Sonntag
Thema von Bruder Buck wurde von alf04 beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens Vorankündigungen - ArchivUnd den Geländelauf rund um die Stadt wird es am Sonntag auch wieder geben ...
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Spielrundenorganisation bei MidgardCons
Nur, um Missverständnissen vorzubeugen: Der Besuch eines MIDGARD-Cons beinhaltet keine "Bespaßungsgarantie" in Form einer festen Zusicherung von Spielleitern. Die Organisatoren können lediglich den äußeren Rahmen schaffen, für den Rest sind die Spieler selbst verantwortlich. Es ist zwar schade, wenn sich Leute zum Leiten gezwungen fühlen, aber letztlich müssen sich die rein spielwilligen Besucher eben selbst organisieren, wenn sie nicht ausreichend oder passende Spielrundenangebote vor Ort antreffen. Jede Spielrunde bindet Spieler, die dann nicht mehr als mögliche Spielleiter zur Verfügung stehen. Dies ist ein Fakt und als solches auch nicht zu ändern. Glücklicherweise kann sich aber jeder Con-Besucher selbst aussuchen, ob und wann er leiten möchte. Liebe Grüße, Fimolas! Sehe ich genauso. Und nebenbei bemerkt, wenn die ConSaga nicht stattgefunden hätte, wären da zwar vier Spielleiter mehr, aber auch über 20 Spieler, die ebenfalls hätten versorgt werden müssen. Also wo ist der Unterschied?
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Allgemeines zur MidgardCon-Saga
Es wird auf jeden Fall noch zumindest ein Nachspiel haben. Ich bin noch nicht ganz durch damit ... Machst du, oder Chriddy das? Mfg Yon ich