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Eleazar

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  1. Ich würde mir immer die Druckausgabe kaufen, aber inzwischen auch ein PDF. Aber nicht annhähernd für den Preis eines Printprodukts. Und ich weiß nicht, was ich ankreuzen soll.
  2. Thema von Gwynnfair wurde von Eleazar beantwortet in Biete / Suche
    Ich habe dir ne PN geschrieben und hoffe, dass sich damit in deiner Nähe eine Gruppe auftut und der Verkauf nicht mehr nötig sein wird. Alles weiter per PN oder Mail.
  3. Ich kaufe mir immer eh alles, aber ein Stückel-Bestiarium in Quellenbuchanhängen ist die schlechteste aller Lösungen. Dann soll Branwen lieber das Bestiarium als Kopien mit Spiralbindungen on demand vermarkten . Nein, als Hilfsmittel für den SL braucht es ein Buch/PDF, wo alles wichtige drin ist. Quellenbücher können/müssen fürs Lokalkolorit noch einen kleinen Bestiariums-Anhang haben, aber das Grauen wäre es, Standardmonster über 3-4 Quellenbücher verteilt vorzufinden. Das geht überhaupt nicht. Stattdessen zwei andere Veröffentlichungsmodi: 1.) Wie wäre es statt eines PDFs oder als Ergänzung dazu mit einem stabilen A4 Ordner mit Titelbild und mit 4-, 8- oder x-fach Lochung? Dahinein kommt das normale Bestiarium und man kann sich jeden Quellenbuch-Anhang noch mal mit Trenner zum Einheften extra holen. Ebenso könnte es in regelmäßigen Abständen Ergänzungen zum BEST geben. Für jeden Teil gibt es ein eigenes Inhaltsverzeichnis, die man gesammelt vorne einheften kann. Alphabethische, ständig aktualisierte Stichwortregister liegen jeder Erweiterung bei (ist quasi Werbung) oder gibt es als Download. Das Bedrucken der Ordner mag etwas kostspielig sein, aber ansonsten kann man auf Bedarf im Copyshop produzieren. Und individuell gestaltete Ordner gab es dies Jahr in unserem Pleitekirchenkreis für jeden Kirchenvorsteher - geschätzte Auflage 200 Stück. 2.) Alternativ könnte man das Best als Spielleiterhandbuch incl. Kompendium neu auflegen. Natürlich wird nicht die Auflage von Arkanum oder DFR erreicht, aber zwei lahme Enten könnten eine schwimmfähige ergeben. Das Best ist für reine Spieler und Nichtsammler eigentlich uninteressant. Das Kompendium hat darüber hinaus aus auch Spezialitäten-Spieler als Käuferschicht.
  4. Ich habe es normal und als Luxusausgabe. Ich würde es mir als Neuauflage in jeder Form kaufen. Besonders scharf wäre ich allerdings auf eine digitale Ausgabe mit einigen Extras: - erweiterbar, damit neue Kreaturen eingepflegt werden können - verschiedene Sortierungsmöglichkeiten (nach Oberbegriffen wie jetzt, alphabethisch, nach Grad, nach Ländern, Kontinenten) - genial wäre ein Button, mit dem man ein Monster gleich durch anklicken druckreif mit AP/LP und Kampfwerten in eine Datei gelegt bekommt: Klick, ein Dunkelwolf, klick, zweiter Dunkelwolf (ich weiß, das ist Zukunftsmusik - aber wie geil wäre das!!!)
  5. Danke für die Infos. Und ich sehe es als gutes Zeichen an, dass Alba und die Zwerge sich besser verkauft haben, als gedacht. Ist doch mal ne gute Nachricht.
  6. Bei Suchen fände ich am wichtigesten: Soll das Zimmer nachher noch normal aussehen oder darf ich alle Dielen rausreißen und Schubläden zerschlagen: Das Suchen soll sicher unbemerkt bleiben: -4 (WW Wahrnehmung auch -4) Das Suchen soll bei einer oberflächlichen Betrachtung unbemerkt bleiben: +-0 Der Sucher kann alles laut und wüst auseinander nehmen, das Zimmer ist danach zerstört: +4 Der Raum bietet zahlreiche Verstecke +4 Der Raum bietet wenige Verstecke -4 Den Rest würde ich nicht detailliert machen: Günstige Bedingungen/ ungünstige Bedingungen - und das dann erzählerisch auskleiden.
  7. Nein, die ist in Ordnung.
  8. Ab dem 2. Kasten ist es klar. Aber davor nicht. Das der 2. Kasten nicht beachtet wurde, ist genauso unschön wie der Tonfall im 2. Und 3. Kasten.Es wäre besser gewesen, wenn BF gleich was in der Art geschrieben hätte: Moderation : Bitte diskutiert nicht am Thema vorbei. Die Beiträge #xx und #yy sehe ich als nicht zulässige Diskussion, die vom Strangeröffner ausdrücklich nicht gewünscht wurde. Weitere Beiträge in der Art werde ich ab jetzt kommentarlos löschen. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen Das meine ich mit "sachlich hart", aber nicht unfreundlich. Offenbar meinen manche, wenn man nicht glasklar schreibt, dass man ab jetzt löscht, man könne den grünen Kasten für Fluff halten. Nein, BF hat im zweiten Kasten Alternativen angeboten, von denen sie eine dann selber absolut nicht haben wollte. Da liegt das Problem. Man könnte das natürlich ahnen, wenn man den Text liest, aber genau das wird mit dem patzigen Ton konterkariert. Wenn ich angeranzt werde, dann fahre ich als erstes mein Empathieohr runter. Und wenn ich in dem Stran mit Inbrunst diskutiert hätte, hätte ich eventuell auch "Dann macht doch was ihr wollt und ich schiebe den Scheiß in die Laberecke" gewählt.
  9. Die zweite Moderation, deren Tonfall und Bezugnahme ich überhaupt nicht verstehen kann, wurde überhaupt nicht ignoriert. BF lässt die Alternativen "entweder" und "oder" zu. Die einen "wählen" entweder, die anderen "oder". Alle bewegen sich im von der Moderatorin offen gelassenen Spielraum. Vielleicht war dem ein oder anderen Diskutanten ja wirklich wurscht, wo die Diskussion weitergeführt werden soll. Wenn jetzt deswegen über Verwarnungen nachgedacht wird, halte ich das für komplett überzogen. Die Moderation hätte sachlich und eindeutig sein müssen. Das war sie leider nicht. Wäre sie dann ignoriert worden, könnte ich diesen ganzen Zwergenaufstand verstehen. So nicht! Ich habe mich aus der Diskussion zurückgezogen, nachdem mir klar wurde, dass eine umfassendere Diskussion nicht gewünscht wurde. Das hat nun nicht jeder gedacht. PS: Falls zwischendrin noch Moderationen gestanden haben, die ich vor der Löschung nicht mitbekommen habe, betrachtet den Beitrag als gegenstandslos.
  10. Ich hatte mal als Hausregel folgendes gemacht: Schlösser öffen in der halben (doppelten) Zeit gibt -4 (+4). Außerdem verkürzt jeder Punkt über 20 die benötigte Zeit um 5%. Könnte man auf viele Fertigkeiten anwenden.
  11. Ich sehe das nicht als Weichspülerei, sondern als Klarspülerei an: Du hast deine Fertigkeiten mit einem gewissen Wert gelernt, es ist nicht Aufgabe des SLs, diese Fertigkeiten dann wieder durch Mali zu entwerten. Hier ist Ausgleich geboten, wenn man variieren will. Der SL kann ja immer noch entscheiden, dass eine Sage sehr unbekannt ist. Das Argument mit Valian zieht überhaupt nicht, im Gegenteil: Sagen sind ein leichtes Gepäck und in jeder weltoffenen Küstenstadt dürften die Bedingungen, unterschiedliche und weitgereiste Sagen mitzubekommen optimal sein. Insofern hat gerade Valian zumindest viele Nachbarländer. Schlösser öffnen/Fälschen/Verkleiden/Tarnen/Geheimmechanismen öffnen/ Suchen/ Fallen entdecken usw: Mich stört sowieso, dass für Schösser öffnen und anderen Fertigkeiten eine Zeit von 10 Minuten vorgeschrieben ist. Erstens ist es nach Angabe eines Schlossers absolut unrealistisch, zweitens wird zwischen einem läppisch einfachen Schloss und einem relativ komplizierten kaum unterschieden. Es fehlt die Entscheidungsmöglichkeit des Spielers unter Zeitdruck zu arbeiten (weil er eben keine 10 Minuten zur Verfügung hat) oder sich alle Zeit der Welt zu lassen (weil die Tür in einem menschenleeren Dungeon liegt). Daher könnte ich mir ein +4 (-4) vorstellen, wenn man sich statt 10 Minuten eine Stunde (1 Minute) Zeit nimmt. Wenn die anderen Abenteurer eine Ablenkung versuchen, um dem Schlüsselmeister einen Vorteil zu verschaffen, haben alle ihren Spaß dabei. Gerade bei Schlösser öffnen würde ich die Schwierigkeitsgrade auch schnell mal von normale gesicherte Tür +4 Unterschicht/Volk und -4 höhere Mittelschicht/Adel variieren. Wer sich gezielt ein besonders gutes und teures Schloss einbauen lassen hat, mag weitere Mali verursachen. Mich stört es, dass Spitzbuben in den niederen Graden selbst bei einfachen Aufgaben sehr unzuverlässig sind und mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mal ne Gartenlaube aufkriegen. Darauf lassen sich keine Pläne aufbauen, obwohl die Fertigkeit ziemlich teuer ist. Praktisch ist es auf niedriger Stufe eine Fertigkeit fast ohne Nutzen. Das würde ja nicht bedeuteten, dass ein Erstgrad in eine Handelsgilde reinspazieren kann und es sich nicht lohnt, den Skill hochzubringen. Es sind allerdings schon früh Erfolge, wenn auch auf geringem Niveau möglich und nicht gänzlich unwahrscheinlich.
  12. Ich finde es gut, dass du dir Gedanken darüber machst, wie du unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bei EW auf Fertigkeiten ausdrücken willst. Allerdings fällt mir negativ auf, dass du bei Sagenkunde in deinem Beispiel nur mit negativem Modifikatoren operierst. Das ist bei solchen Anpassungen häufig die Tendenz. Bei Midgard sind jedoch die Grundwerte für -kunden sowieso schon mal nicht gerade üppig. Ein System, das den EW dann praktisch nur noch erschwert, entwertet die Fertigkeiten. Das halte ich für unangemessen. Du solltest die Modifikationen so wählen, dass eine mittelschwere Aufgabe mit +/- 0 bewertet wird. Leichte Aufgaben (hier eigenes Land, Nachbarland) erhalten Boni, schwierige Aufgaben (Kontinent, anderer Kontinent) erhalten Mali. Die Kategorie "Nachbarland", "Kontinent" oder "anderer Koninent" halte ich zudem eigentlich für unpraktikabel: Warum sollte Sagenkunde in Alba gelernt mehr Wert sein als auf Valian gelernt? Warum weiß ein Abenteurer aus Zentralalba genau so viel über fremde Kontinente, wie ein Abenteurer, der seine Ausbildung in einer Seefahrerkneipe in Haelgarde erfahren hat? Wie wertest du das, wenn ein Abenteurer auch Medjis stammt, aber seit dem zweiten Abenteuer in Alba weilt? Was machst du mit einem Abenteurer, der jeden Abend in verschiedenen Kneipen den alten Kriegern bei ihren Erzählungen zuhört? Wenn du Fertigkeiten situationsbezogen mit Boni und Mali versehen willst, dann sollten das Verhalten der Spielfigur und ihr Werdegang eine Rolle spielen. Natürlich bleibt Sagenkunde+7 immer Sagenkunde+7, egal, was mir der Spieler über seine Figur erzählt. Aber ich würde einen Bonus geben, wenn die Sage in "das Thema" der Spielfigur fällt. Dafür kriegt der Heldensagenfreak dann einen Malus, wenn es um eine Sage über ein Liebespaar oder was Magisches geht. Eine weitere Kategorie wäre für mich immer noch die Genauigkeit des Ergebnisses. Bislang kennt man die Sage nach gelungenem EW immer nahezu wörtlich oder eben überhaupt nicht. Dazwischen könnte ich mir jeweils +4 und -4 in jede Richtung vorstellen. Von exakten Details bis vagen Ahnungen. Das jedoch in ein Raster mit starren Boni und Mali zu packen, erscheint mit nahezu unmöglich und wird in jedem Falle zu kompliziert. Auch halte ich persönlich absolut nichts von langen Tabellensuchen und Additionen und Substraktionen, wenn doch eigentlich gehandelt wird und ein Ergebnis produziert werden soll. Insofern würde ich ein System bevorzugen, das nicht mit starren Boni und Mali arbeitet, sondern dem SL hilft, ein qualifiziertes Gesamtbild zu erfassen. Und das ist eben nicht aus dem Bauch heraus. Mir würden bei der Fertigkeitsbeschreibung eine Auflistung von Faktoren reichen, die beispielhaft eine Aufgabe erschweren und erleichtern. Beide Gruppen sollten sich die Waage halten. Konkrete Boni sollten einen Anhaltspunkt und dem SL eine klarere Vorstellung geben. Das Gesamtergebnis der Schwierigkeit der Aufgabe kann dann qualifiziert geschätzt werden. Eventuell können sich SL und Spieler sogar auf eine Schwierigkeitsstufe verständigen. An anderer Stelle hatte ich schon mal einen entsprechenden Vorschlag gemacht: http://www.midgard-forum.de/forum/threads/25291-Einheitliche-WM-durch-Schwierigkeitsstufen?highlight=Modifikation+Fertigkeit Ich meine nicht, dass diese Herangehensweise das komplette Gegenteil von deinem Ansatz ist. Statt dessen kann sich das gut ergänzen: Du suchst nach konkreten Faktoren nach denen die Schwierigkeit eines EW modifiziert werden kann. Ich suche nach einer Möglichkeit, mit diesen Faktoren ohne Geblätter und Gerechne zu operieren.
  13. Ich finde es gut, dass du dir Gedanken darüber machst, wie du unterschiedliche Schwierigkeitsgrade bei EW auf Fertigkeiten ausdrücken willst. Allerdings fällt mir negativ auf, dass du bei Sagenkunde in deinem Beispiel nur mit negativem Modifikatoren operierst. Das ist bei solchen Anpassungen häufig die Tendenz. Bei Midgard sind jedoch die Grundwerte für -kunden sowieso schon mal nicht gerade üppig. Ein System, das den EW dann praktisch nur noch erschwert, entwertet die Fertigkeiten. Das halte ich für unangemessen. Du solltest die Modifikationen so wählen, dass eine mittelschwere Aufgabe mit +/- 0 bewertet wird. Leichte Aufgaben (hier eigenes Land, Nachbarland) erhalten Boni, schwierige Aufgaben (Kontinent, anderer Kontinent) erhalten Mali. Die Kategorie "Nachbarland", "Kontinent" oder "anderer Koninent" halte ich zudem eigentlich für unpraktikabel: Warum sollte Sagenkunde in Alba gelernt mehr Wert sein als auf Valian gelernt? Warum weiß ein Abenteurer aus Zentralalba genau so viel über fremde Kontinente, wie ein Abenteurer, der seine Ausbildung in einer Seefahrerkneipe in Haelgarde erfahren hat? Wie wertest du das, wenn ein Abenteurer auch Medjis stammt, aber seit dem zweiten Abenteuer in Alba weilt? Was machst du mit einem Abenteurer, der jeden Abend in verschiedenen Kneipen den alten Kriegern bei ihren Erzählungen zuhört? Wenn du Fertigkeiten situationsbezogen mit Boni und Mali versehen willst, dann sollten das Verhalten der Spielfigur und ihr Werdegang eine Rolle spielen. Natürlich bleibt Sagenkunde+7 immer Sagenkunde+7, egal, was mir der Spieler über seine Figur erzählt. Aber ich würde einen Bonus geben, wenn die Sage in "das Thema" der Spielfigur fällt. Dafür kriegt der Heldensagenfreak dann einen Malus, wenn es um eine Sage über ein Liebespaar oder was Magisches geht. Eine weitere Kategorie wäre für mich immer noch die Genauigkeit des Ergebnisses. Bislang kennt man die Sage nach gelungenem EW immer nahezu wörtlich oder eben überhaupt nicht. Dazwischen könnte ich mir jeweils +4 und -4 in jede Richtung vorstellen. Von exakten Details bis vagen Ahnungen. Das jedoch in ein Raster mit starren Boni und Mali zu packen, erscheint mit nahezu unmöglich und wird in jedem Falle zu kompliziert. Auch halte ich persönlich absolut nichts von langen Tabellensuchen und Additionen und Substraktionen, wenn doch eigentlich gehandelt wird und ein Ergebnis produziert werden soll. Insofern würde ich ein System bevorzugen, das nicht mit starren Boni und Mali arbeitet, sondern dem SL hilft, ein qualifiziertes Gesamtbild zu erfassen. Und das ist eben nicht aus dem Bauch heraus. Mir würden bei der Fertigkeitsbeschreibung eine Auflistung von Faktoren reichen, die beispielhaft eine Aufgabe erschweren und erleichtern. Beide Gruppen sollten sich die Waage halten. Konkrete Boni sollten einen Anhaltspunkt und dem SL eine klarere Vorstellung geben. Das Gesamtergebnis der Schwierigkeit der Aufgabe kann dann qualifiziert geschätzt werden. Eventuell können sich SL und Spieler sogar auf eine Schwierigkeitsstufe verständigen. An anderer Stelle hatte ich schon mal einen entsprechenden Vorschlag gemacht: http://www.midgard-forum.de/forum/threads/25291-Einheitliche-WM-durch-Schwierigkeitsstufen?highlight=Modifikation+Fertigkeit Ich meine nicht, dass diese Herangehensweise das komplette Gegenteil von deinem Ansatz ist. Statt dessen kann sich das gut ergänzen: Du suchst nach konkreten Faktoren nach denen die Schwierigkeit eines EW modifiziert werden kann. Ich suche nach einer Möglichkeit, mit diesen Faktoren ohne Geblätter und Gerechne zu operieren.
  14. Nachdem der letzte Tipp so gut war: Ich habe mit dem Windows Media Player eine Playlist mit 13 Stunden Musik zusammengestellt. Und danach habe ich dummerweise meine Festplatte umgeräumt. Jetzt läuft die Liste nicht mehr, weil er die Dateien nicht mehr findet. Die Lieder sind alle noch da und lassen sich abspielen. Ich habe auch versucht, die alte Sortierung wieder herzustellen, trotzdem findet er die Lieder nicht. Gibt es eine Möglichkeit, WMP die Lieder noch mal suchen zu lassen? Oder muss ich entweder die Lieder noch mal neu laden oder die Liste noch mal neu aufbauen? Bin dankbar für Tipps!
  15. Nur weil gerade die Diskussion drauf kam. Bei ebay wird gerad wieder ein Kompendium angeboten. Erfahrungsgemäß steigt der Preis recht hoch.
  16. Unter den KiDo Fähigkeiten findest du einige Optionen, den Schaden zu erhöhen.
  17. Mich würde sehr interessieren, wo solche Bücher im Vergleich preislich liegen.
  18. Mir scheint es am einfachsten, vom KiDoKa auszugehen. Die totale Beschränkung auf Waloka wäre eine Schwächung des bestehenden KiDoKas. Das kannst du durch einige Zauber kompensieren, die du ihm zugestehst. Ein paar KiDo-Fertigkeiten kannst du ebenfalls durch Zauber ersetzen. So hältst du die Balance. Mit den Regeln brichst du, weil KiDo und Magie eigentlich nicht kombinierbar sind. Für eine Hausregel braucht dich das aber nicht zu kratzen. Ordenskrieger als Basis bringt nicht viel, weil der sich nur mit Waloka praktisch nicht spielen lässt und etliche Zauber dann nicht mehr gehen. Heraus dürfte eine Figur kommen, die zu Anfang im Vergleich relativ schwach ist, dann aber immer stärker wird. Und eben was für Leute, die ein bisschen Spaß an ausgefeilteren Regeln haben, weil sich der Kidoka ständig neue Optionen dazu kaufen kann.
  19. Seit einiger Zeit passiert mir immer folgendes: Ich schreibe einen Text an meinem Laptop und plötzlich springt der Cursor eine Zeile höher oder niedriger und ich schreibe mitten in die andere Zeile rein. Keine Ahnung, woran das liegen kann. Scheinbar geschieht das nicht allein Schriftprogramm, sondern auch, wenn ich für das Forum was schreibe. Ich habe einen Laptop, benutze aber eine Mouse. Der Mist passiert aber auch, wenn ich die Mouse weglasse. Unlängst habe ich mir Scrybe draufgeladen, habe aber keine Ahnung, ob das Problem erst nachher aufgetreten ist. Könnte es sein, dass ich mit dem Handballen versehentlich das Bedienungsfeld bediene? Kann man das ausschalten? Wenn jemand eine Idee hat, muss er mit mir sehr langsam und verständlich reden.
  20. Sind denn die Auswahlmöglichkeiten für Waffenfertigkeiten bei der Charaktererschaffung nach wie vor gleich?
  21. Ich sehe den Nachteil, dass mit Einführung der Regeln viele Waffen aus Midgard verschwinden würden. Würden auch noch Waffenkategorien zusammengelegt, fallen noch mehr weg. Beispiele: Kurzschwert, Handaxt, Keule ... Wenn man Keule beherrschen möchte, hat man automatisch den besseren Streikolben dabei. Beim Kurzschwert ist das Rapier mit gleichem Schaden aber mehr Optionen und besserem Handlungsrang gesetzt, usw. Was mir in dem Falle besser gefallen würde, wäre wenn man ähnliche Waffen zusammenfassen würde: Dolch und Kurzschwert zählen als Dolch. Es gibt einen Unterschied im Schaden, aber auch in den Einsatzmöglichkeiten. Streitkolben und Kriegshammer zählen als Kriegshammer, der einfach unterschiedlich aussieht. Streitaxt und Handaxt zählen als Streitaxt, die Handaxt macht weniger Schaden, aber lässt sich werfen. ...
  22. Ein Anforderungsprofil ist die eine Sache, vor allem sollte aber klar sein, dass zuerst eine Skizze oder ein Arbeitsentwurf eingereicht wird, der dann - von wem auch immer - noch diskutiert und verändert werden kann. Man muss sich einfach abschminken, dass solche Entwürfe gleich beim ersten Mal zünden und Begeisterung wecken, dass sie gleich perfekt sind. Ich habe einmal für meinen Arbeitgeber kunsthandwerkliche Textilien im Werte von mehr als 10.000 DM angeschafft. Die Designerin lieferte zuerst 4 verschiedene Skizzen zu Varianten, wie es werden konnte. Dann kamen die Entwürfe (Zeichnungen) für die 5 Teile, die wir haben wollten, 3 haben wir so genommen, zu einem hatten wir Änderungswünsche, zum letzten haben wir selbst einen eigenen Entwurf gemacht. Das Ergebnis ist prächtig. Aber ohne dass zwischendurch eine Menge verworfen worden wäre, hätte es nicht geklappt. Hätte man dieses Verfahren auf den zurückliegenden Wettbewerb anwenden wollen, dann wäre die Vorstellung der Logos die Vorstellung der Entwürfe gewesen. Trotz allem hin und her schien sich da ja ein Sieger abzuzeichnen. Und dann hätte an dem Logo noch gefeilt werden können. Vorschläge waren ja da: kräftigere Farben, 3-D-Effekte, irgendwas Spritziges wie die Blitze. Daraus hätten noch mal drei Entwürfe werden können und sicher wäre wir zu einem Ergebnis gekommen. Ob so ein Verfahren in der Öffentlichkeit laufen muss oder mit einer Jury oder Expertengruppe ist erst mal egal. Meiner Erfahrung nach taugt eine große Zahl von Begutachtern eher für die grobe Linie, wohin es gehen soll. Ein kleiner Kreis kann danach für das Feintuning und den nötigen Pepp sorgen. Doch ich glaube ja eher kaum, dass wir hier noch mal so ein Verfahren brauchen.
  23. Thema von Degas wurde von Eleazar beantwortet in Neues im Forum
    Weißt Du, ich hätte mir einfach gewünscht, dass die Kritik nicht so patzig geäußert wird. Das kann ich verstehen. Ich meine zwar, dass die Kritik nicht patzig gemeint war, sehe aber, dass sie so bei dir angekommen ist. Das ist natürlich schlecht und schade. Mehr werde ich hier zu dem Punkt und zu anderen Kommentaren nicht mehr sagen, weil es zu nichts führt und eine unerfreuliche Sache nur noch verlängert.
  24. Thema von Degas wurde von Eleazar beantwortet in Neues im Forum
    So, das Thema ist für mich durch. Wir werden uns nicht einig.
  25. Thema von Degas wurde von Eleazar beantwortet in Neues im Forum
    Hier mißverstehst du etwas. Es geht nicht darum, die Arbeiten bei jeder sich bietenden Gelegnheit zu loben, egal ob sie es wert sind oder nicht. Es geht darum, Kritik richtig an den Mann zu bringen. Das von Einsi eingebrachte Vorgehen (3 x Zustimmung danach inhaltliche Kritik) hat ja seinen Sinn und Zweck. Wenn man jemandem seine Kritik unverblümt vor den Latz knallt, stellt sich eine Abwehrhaltung bei dem Kritisierten ein. In der Folge verpufft die Kritik, die ja möglicherweise auch angebracht sein kann. Macht man dem zu kritisierenden jedoch klar, dass man sich mit seiner Arbeit auseinander gesetzt hat und wertzuschätzen weiß, dann hat er auch ein offenes Ohr für Kritik. So zumindest habe ich das verstanden. Man möge mich korrigieren, wenn ich mich irre. Professionelle Literatur- und Kunstkritiker mögen hier eine Ausnahme darstellen. Aber die sind auch nur begrenzt an einem respektvollen Umgang miteinander interessiert. Aber hier ging es doch gar nicht um eine Einzelkritik der Vorschläge oder um die Beratung von Graphikern, sondern um die Abstimmung in einem Wettbewerb! Und weil in der Ankündigung - und allen anderen Strängen zuvor - die zwingende Notwendigkeit eines neuen Logos ja scheinbar praktisch allen Lesern unklar geblieben ist, wollte ich für das alte Logo votieren und konnte das nicht durch eine Stimmabgabe tun. Also musste ich das alte Logo im Text präferieren und wollte das nicht voll und ganz unbegründet tun. Und da ich mit dem alten Logo vollauf zufrieden war und in der Qualität (sorry, ist aber so) einigen Abstand zwischen den Entwürfen und den Vorgängerlogo sah und sehe, sah ich auch nicht die Notwendigkeit, einen der Einsender zu nacharbeiten zu motivieren. Und ganz ehrlich: Zeige mir, wo in der Vergangenheit das Vorgehen (3 x Zustimmung danach inhaltliche Kritik) bei der Begutachtung von Kreativbeiträgen flächendeckend angewendet wurde. Wir kamen bislang ganz gut ohne aus. Dieses Vorgehen ist doch bei Licht betrachtet ein kommunikationspsychologischer Trick ist, um die Widerstände seines Gesprächspartners aufzuweichen und ihn damit im eigenen Sinne zur Übernahme der eigenen Kritik zu beeinflussen. Wenn man das weiß und wenn wir das jetzt alle so machen, dann sollte man vielleicht im Auge behalten, dass die ersten drei Zustimmungen mehr Mittel zum Zweck als ehrliches Feedback sind. Aber wie gesagt: In dem Strang sollte entschieden werden und nicht diejenigen motiviert werden, die bei der Entscheidung nicht vorne an stehen. In Strängen, in denen Kreativbeiträge oder Hausregeln usw. vorgestellt werden, versuche ich eigentlich immer zuerst die Mühe zu würdigen und das dahinterstehende Anliegen aufzunehmen, selbst wenn ich den Vorschlägen inhaltlich nicht (weit) folgen kann. Doch auch wenn das hier nicht da ist oder zu wenig ist, halte ich das Bashing auf die Kritiker und den angekündigten "Liebesentzug" für weitaus problematischer, als jede vielleicht in dem Strang nicht ganz watteweich präsentierte Kritik.

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