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Ma Kai

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  1. Das ist das Geschäftsmodell von "resellern". Sie nehmen große Pakete garantiert ab und kriegen dafür einen Mengenrabatt - eventuell auch Restposten. Und das verkaufen sie dann billiger weiter. Es kann dabei Preisbindungen und/oder markenrechtliche Vereinbarungen (was darf man wie bezeichnen) geben. Bei Windows-Lizenzen funktioniert so etwas ja auch ganz gut. Es kann also als Geschäftsmodell funktionieren. Wie Du sagst, es hängt halt davon ab, was die Nutzer am Ende nutzen (und Kosten produzieren) im Verhältnis zu dem, was sie zahlen. Mammouth rechnet offenbar darauf, dass die Leute sich das Abo bei ihnen holen, es dann aber nicht so intensiv nutzen, dass sie den Kostenrahmen überschreiten würden. Für den Kunden könnte der Nutzen im niedrigschwelligeren Einstieg (es kostet halt weniger pro Monat) und dem Vergleich der verschiedenen KIs (gerade, wenn ein Prompt gleich direkt in mehrere LLMs gefüttert wird) liegen. Blöd wäre/wird es, wenn für den geringeren Preis letztlich ein so verkrüppeltes Angebot (Geschwindigkeit und Aktualität) geliefert wird, dass man es auch hätte lassen können. Das ist aber Spekulation. Ich weiß immer noch nicht, ob ich das jetzt ausprobiere oder nicht. Ich muss mir nochmal die Kündigungsbedingungen ansehen; die könnten da vielleicht entscheidend sein.
  2. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Das ist tatsächlich lediglich eine vollkommen zufällige Vornamensgleichheit zweier Statisten, von denen einer auch wirklich nur in diesem einen Moment zur Verfügung gestellt wird, um der Spielleitung Gelegenheit zu geben, einen winzigen Farbtupfer einzubringen, falls man den Spieler:innen ein winziges bisschen besonderen Unterhaltungswert bieten möchte. Und wer das Abenteuer als Sandkasten nutzen möchte, hat hier gleich einen Namen und eine Vorliebe (Wettleidenschaft) als Aufhänger zum Weiterspinnen. Wenn ich mich recht erinnere (d.h. ich habe das jetzt nicht noch nachgeschlagen) hatte der zweite Spinoza in der Urfassung einen albischen Nachnamen, um das Klischee von deren Neigung zu abstrusen Wetten zu bedienen. Dass dann zwei verschiedene "Spinozas" innerhalb weniger Zeilen nebeneinander stehen, möchte ich jetzt nicht als besonders geschickt bezeichnen (wahrscheinlich ist es immerhin noch besser, als wenn sie ein oder zwei Seiten auseinander wären), aber vielleicht ist "Spinoza" das diatravische Äquivalent zu "Leon" oder "Thomas"... oder war nach einem besonders guten Fechter vor vierzig Jahren ein Modename...
  3. Na ja grundsätzlich: ich zahle etwas und bekomme dafür einen Zugang zum System, den ich nutzen kann, und Support. Man kann das dann noch abstufen: mehr Geld, schnellerer Support usw. Dazu kann Nix uns sicher mehr sagen.
  4. Ich habe auf Deine Aussage hin auch mal etwas recherchiert: https://search.brave.com/search?q=mammouth+ai+ruf+erfahrung&summary=1&conversation=095560e84f48ea67673584ee3924252d9ba4 Die Modelle seien z.T. begrenzter als die Originale und nicht so aktuell, was bei KI natürlich nicht so toll ist. Zudem gebe es technische Probleme und der Support sei nicht gut.
  5. Was haltet Ihr eigentlich hiervon? https://mammouth.ai/pricing Erspart mir das die Entscheidung, bei welcher KI ich denn nun ein Bezahl-Account holen soll, weil ich dann alle habe?
  6. Das gleiche gilt aber für 7töter-Runden. Wenn Spielleitung + Spielende 1+5 Personen bindet, dann ist es letztlich egal, was die spielen - sei es hochgradig, Siebentöter, Cthulhu, Cluedo oder Kniffel. Interessant wird es erst, wenn sich die Relation ändert, also die Anzahl der Spielenden pro Runde mehr oder weniger wird. Das Konzept "eine Runde ist eine Runde, sie nimmt sowohl eine Spielleitung, als auch fünf Suchende, aus dem jeweiligen Pool" scheint aber auch tatsächlich ziemlich schwer zu verinnerlichen zu sein, wir haben die Diskussion ja immer wieder. Keine Angst, ich werde noch etwas für Breuberg anbieten, ich bin aber noch dabei, mich zu sortieren. Die 7töter-Runden waren halt früh dran mit ankündigen und sie dürfen die Aufmerksamkeit auch haben, oder?
  7. Da die Algorithmen - zumindest, solange es um LLMs geht - auch getreulich die Vorurteile der Mehrheitsmeinung abbilden, würde ich dies äußerst kritisch sehen. Auf der einen Seite ist dies nichts anderes als das, was gegenwärtig auch schon passiert. Gleiche Unterlagen mit dem Namen Sabah Al-Aziz sind weniger erfolgreich als dieselben mit dem Namen Marie Müller. Wenn aber tatsächlich überall ein und dasselbe LLM eingesetzt werden sollte, dann könnte dieses quasi Berufsverbote verhängen. Das wäre gegenüber dem gegenwärtigen, sehr fragmentierten, aber dadurch auch sehr pluralistischen und individuellen, System ein äußerst problematischer Rückschritt. Auch das geschieht bereits. Es gibt ja bereits vielfältige Formen von Druck auf Schufa & Co, die ja im Übrigen ihre Algorithmen ebenfalls nicht offenlegen. Tatsächlich bietet der Anlass des KI-Einsatzes hier auch die Chance, Transparenz und Verantwortung in Prozesse einzubringen, die vorher intransparent und unanfechtbar hinter verschlossenen Türen abgelaufen sind. Ja, wenn ein Mensch die Verantwortung hat, dann hat er die Verantwortung. Sonst kann man es doch gleich lassen, oder? Bisher gab es ja zumindest Hersteller und Programmierer - heute gibt es nur noch amorphe Trainingsdaten und eine LLM, die nicht erklären kann, welche Wahrscheinlichkeiten und welche Gründe in ihre "Entscheidung" eingeflossen sind. Das ist ja genau so ein Thema. Tatsächlich scheint es das Bestreben der Hersteller zu sein, die Fahrenden (zynisch gesagt: die Passagiere auf dem Sitz mit dem Lenkrad) verantwortlich zu halten. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass ein autonomes Fahrzeug die Kontrolle so zurück an den Menschen geben sollte, dass man von diesem noch einigermaßen vernünftigerweise erwarten kann, zu reagieren. Was oft heißt, dass das schon relativ früh (und damit auch relativ häufig) geschehen muss - was wiederum den Herstellern nicht passt, aber aus ihrer Sicht immer noch besser, als nachher gesagt zu bekommen, eine effektive Übertragung der Haftung habe gar nicht stattgefunden. Nur als Beispiel, VW hatte im Sharan mal eine ganz tolle Autobrems-Funktion, die so lange gebremst hat, bis es wirklich kritisch wurde, und dann hat sie gepiept und mit Bremsen aufgehört (!). Das fand ich wirklich dämlich, hat Wolfsburg aber so auf die Straße gebracht.
  8. Je nach Entscheidung werden deren Parameter von menschlichen, risikobewussten, Entscheidern durchaus dokumentiert. Wenn ein Protokoll einige Gründe festhält, schützt das die Entscheider - egal allerdings, ob das wirklich die echten Gründe sind. Bei KIs fällt es eben schwer, zu dokumentieren, warum ein bestimmtes Ergebnis heraus kommt. Und sie sind ja wahrscheinlichkeitsbasiert. Wenn sie also mal die "1" würfeln, dann gibt es eben nichts, was das dokumentiert (allerdings bei entsprechendem Einsatz eine Kontrollschicht, die das hoffentlich abfängt. Irgendwann ist das Produkt aus Fehlerwahrscheinlichkeit 1 x Fehlerwahrscheinlichkeit 2 klein genug, um irreal zu sein. Kennen wir aus der FMEA).
  9. Auf einem Gefechtsfeld habe ich auch nichts dagegen. Problematisch finde ich es, wenn autonome Systeme darüber entscheiden, welche zivilen Schäden "in Ordnung" sein sollen oder nicht.
  10. Es juckt einen ja schon, da Verfolgungsjagden stattfinden zu lassen...
  11. Der Text ist interessant, voller Faktenschnipsel, insgesamt leider etwas oberflächlich und von den Formulierungen her zumindest mit KI-Hilfe geschrieben... ist aber immerhin nicht nur clickbait, sondern von Leuten, die tatsächlich Kettenhemden machen und verkaufen.
  12. Thema von Silbär wurde von Ma Kai beantwortet in Elektronik
    Hmmmja. Das Raum-Zeit-Kontinuum ist intakt und der Fluxkompensator weiter irreal; es gibt eine einleuchtende, aber nicht sichtbare, Erklärung: ich hatte das vor dem letzten Freitag versucht, die Rückmeldung aber nicht sofort aufgeschrieben. Dann bin ich aus anderen Gründen dem Forum einige Zeit fern geblieben. Als das geklärt war, habe ich Dir quasi eine Rückmeldung aus der Vergangenheit gegeben. Tut mir leid für die Verwirrung und Danke für die Verbesserung!
  13. Thema von Silbär wurde von Ma Kai beantwortet in Elektronik
    Rein aus der Perspektive des semi-IT-Idioten (ja: ich habe früher Software entwickelt, die auch mehrere Jahre Produktiveinsatz überstanden hat; nein: ich mache das heutzutage nicht einmal nebenberuflich): der Link da führt nicht zu etwas, was ich direkt installiert bekommen habe.
  14. Schade - warum?
  15. Es käme auf den Versuch an. Ich würde es probieren.
  16. Ich glaube auch nicht, dass die Frankes sich gegen ein Werkzeug als solches sperren. So etwas wird allerdings ganz schnell zum Regelbuchersatz. Wenn Du von allen Zaubersprüchen die Reichweiten usw drin hast (die braucht es ja schon, damit man einen brauchbaren Bogen ausdrucken kann), womöglich noch den dazugehörigen Regeltext und das gleiche für die Fertigkeiten - dann hast Du da drin das halbe Regelbuch. Dann kommt es ganz entscheidend auf die Darreichungsform an. Ich habe die Frankes so kennen gelernt, dass sie sehr klare Leitplanken haben bzw. setzen und diese auch ziemlich kompromisslos verfolgen. Wenn sie z.B. sagen sollten, "die Regelwerke werden elektronisch nur denjenigen verfügbar gemacht, die sie explizit gekauft haben", dann wäre das die Leitplanke und die würde auch nicht aufgeweicht. Da gibt es dann sehr klare Linien. Das erleichtert in vieler Hinsicht die Zusammenarbeit, in anderen Dingen macht es diese schwieriger - wenn man eben etwas machen will, das die Leitplanken überschreitet. Es ist da auch Kommunikation wichtig. Es hilft sehr, die Leitplanken aufzuspüren und zu berücksichtigen.
  17. ... und dem was z.B. von Fabian & Co noch kommt - wobei dessen "abgesegnet"-Status sich meiner Kenntnis entzieht.
  18. Freue mich auf Euch.
  19. Es ist aufgrund der Gesetzeslage klar, dass Urheberrechte nicht übertragen werden können. Selbst wenn man das wollte. Allerdings können, wie skizziert, Nutzungsrechte übertragen werden, so dass im Endeffekt in der praktischen Anwendung das heraus kommt, was gemeint ist, wenn umgangssprachlich gesagt wird, "die" oder "alle Rechte" seien übertragen worden. Wie genau allerdings die Nutzungsrechte formuliert sind, ob da Bedingungen, Einschränkungen o.a.m. existieren, das ist der Punkt mit dem Stillschweigen. Das im Übrigen sehr normal und üblich ist - die wenigsten solchen Verträge werden veröffentlicht.
  20. Das fände ich extrem charmant.
  21. Erstmal Lob und Dank für Initiative und Idee. Es ist schlicht gut, wenn jemand sich ein Herz fasst und etwas macht. Was wir (relativ sicher) wissen: die Rechte an M5 werden gegenwärtig von Midgard Press verwaltet (Elsa gibt dazu klare Antworten) und ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung von M6 (Herbst dieses Jahres?) von Pegasus (hier gibt es noch keine Aussage, was genau möglich sein wird: Frage der Prioritäten). Vorsichtig wäre ich mit dem Zuschreiben von Motiven und Zielen, etwa: Meine Vermutung ist, dass sich das hieraus begründet: Die Antwort auf das Verteilen des Regelwerks war bisher immer „nein, Nein, NEIN, welchen Teil von ‚Nein‘ habt Ihr nicht verstanden“. Ich vermute, an diesem Punkt in Verbindung mit Elsas typischer Klarheit im Ausdruck hat sich der Frust entzündet.
  22. Ich spiele das Abenteuer gerade mit einer Gruppe (die ich eigentlich zum Testen rekrutiert hatte, das aber innerhalb der Termine zur Abgabe nicht machen konnte. Deshalb spielen wir halt jetzt). Die Abenteurer dieser Gruppe haben sich ein wenig um die beiden unglücklichen Katzenvergifter am Tag T+1 (S. 22 unten) gekümmert. Falls jemand das etwas ausgestalten möchte... Man könnte das z.B. so darstellen, dass ein nicht näher identifizierbarer Hintermensch (Kapuze, Maske, dunkel war's, kein Mond schien helle) der armen Lella ein Pülverchen gegeben hätte, von dem er behauptete, dass das die Reiterin der Katzen viel schneller machen würde - Doping also, sozusagen, von Schaden war überhaupt keine Rede. Das Interesse des Hintermenschen sei es, dass die Katze gewinne, denn er habe auf sie gewettet. Na ja, und da fand die arme Lella, das sei doch wirklich nicht schlimm und ihre arme kranke Mutter... und jetzt steht sie da angekettet am Pranger, ein Häuflein Elend, und kann nur noch leise vor sich hin wimmern und weinen. Saboro hingegen hat sie verführt und schlief mit ihr, als sie geschnappt wurde - und da hat man ihn halt gleich mitgenommen. Jetzt weiß er natürlich nicht, wer die von ihm verlangten Hintermänner sind, ist aber gerne bereit, wen auch immer zu erfinden, wenn man ihn nur entsprechend fragt. Gleichzeitig beteuert er lauthals seine Unschuld, weiß von allem gar nichts, und hat nur die Magd "vernascht", das sei doch kein Verbrechen (wenn man ihn in diese Richtung noch etwas weiter reden lässt, dann wird die arme, verführte, Magd neben ihm sehr wütend und wird beginnen, ihn detailliert zu bezichtigen, sie gezielt verführt und manipuliert und das Verbrechen zur Gänze kaltblütigst organisiert und verantwortet zu haben. Das führt zu einer verbalen Auseinandersetzung der beiden Angeprangerten, die für die Zuschauer erheblichen Unterhaltungswert bietet). Lella und Saporo wären Abenteurern sehr dankbar, die ihnen das Verlassen des Prangers ermöglichen würden. Die beiden Stadtbüttel, die daneben stehen, und die Menschenmenge, die sich darum amüsiert, sehen das natürlich anders. Vielleicht werde ich demnächst berichten können, ob die Abenteurer für diese Situation eine Lösung gefunden haben.
  23. An der Campo di Firlominu - Nr. 6 auf der Karte auf S. 163 und als grobe Idee (nicht exakt wie auf dem Plan) das Bild auf S. 166.
  24. Das freut mich sehr und ich helfe Dir gerne dabei! Schöne Story! (ich kann Dir allerdings hinsichtlich der anderen Spiegel-Kampagnen-Abenteuer nur begrenzt helfen, da ich die probegespielt, aber auch noch nicht gelesen, habe...)
  25. Oh, wenn Du das zum letzten mal machst, dann würde ich es sehr gerne noch spielen... die Maske des Tigers habe ich schon vor reichlich längerer Zeit einmal gespielt, ich müsste aber kramen, mit welcher Figur...

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