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Ma Kai

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  1. S. 33 zweite Zeile im oberen Kasten in der rechten Spalte: streiche "abends", setze "vormittags".
  2. Wo der Dämon erscheint, wird hier diskutiert. Entweder beim Ankoral oder beim (gegen die geschützte Person) Handelnden. Die Formulierung "Ort des Geschehens" im Regelwerk ist nicht eindeutig. OK, "ich fühle mich bedroht, wenn ein Molko-Ritual hier in Parduna durchgeführt wird. Wenn also jemand... " Dann könnte ich das Ankoral tragen.
  3. Ich glaube, es waren mal 21 Worte, jedenfalls taucht das in der M4-Diskussion häufig auf. Midgard-typisch gibt es leider verschiedene Sachen mit unterschiedlichen Wortbegrenzungen, so dass ich es nicht mehr genau erinnere, was was ist oder war. Wahrsagemöglichkeiten gibt ihnen ja das Regelwerk, indem es sie "kurz davor" aufploppen lässt. Du meinst aber eher Erkenntnisfähigkeiten - und ja, da kratze ich ein bisschen an der Grenze. Es wäre echt gut ( @DiRi für 7töter zu vermerken), wenn es solche Sprüche gibt, irgendwo zu vermerken, was denn die Magie wissen kann. Das betrifft nicht nur diesen Spruch - genauso kann man z.B. die Auslöser für eine Zauberwirklichkeit mit Erkenntniswunsch setzen. Ich denke, in einer Welt, in der "dunkle Magie" real ist, und in der Zaubersprüche nach "finster", "dämonisch" usw. klassifiziert werden (und real wirken), wird ein Dämon bzw. die diesen steuernde Magie in der Lage sein, ein finsteres Ritual zu erkennen. Die Frage ist eher, wie weit die Magie sehen kann (siehe Beispiel Voodoo-Puppe), aber das scheint zumindest im Regeltext nicht irgendwie eingeschränkt zu sein. Man könnte ja so etwas formulieren wie "wenn jemand dem Gott Molko ein Opfer darbringt, dann töte ihn". Wobei wiederum bei der "Ort des Geschehens fern des Ankorals"-Interpretation nachher nur eine Leiche (wenn auch gegebenenfalls in Kultklamotten und an einem sonst verborgenen Schrein) irgendwo herum liegt und niemand weiß, wo...
  4. Da bin ich mir nicht gar so sicher. "Barriere überschreiten" ist für mich nicht das gleiche wie "aus dem Off erscheinen" oder wie du sagst: Heimstein ist der eigentlich Kopfschmerzenzauber in Midgard. Hihi... aber sie waren ja vorher außerhalb des Heimstein-Bereichs und hinterher sind sie darin. Sie müssen also irgendwie da hinein gelangt sein. Und das heißt für mich, dass sie (ohne Quanten-Tunnel-irgendwas) die Barriere hätten überschreiten müssen, und das geht nicht... aber das wird jetzt eher zu einer Heimstein- und nicht mehr so sehr Wächterdämon-Diskussion.
  5. Na ja, die Viecher ploppen ja erst "kurz bevor" der Handlung. Hab ich nicht schon irgendwo etwas von Wächterdämonen gelesen die einen aktieven Heimstein bewachen? Ich glaub das gab es sogar schonmal bei dir (okay bei einem "Fake"-heimstein). Schau ggf mal bei Heimstein nach oder mach eine getrennte Diskussion auf. Für mich macht es einen Unterschied ob ein Dämon/elementar/Automat über die Grenze des Heimsteines tritt oder innerhalb der Grenze "gerufen" wird, stichwort: "Schützende Barriere" ob diese Barriere auch im 'Empyreum' liegt dazu schweigt sich der regeltext aus. Ei verbibsch - und tatsächlich widerspricht in Anlehnung an den von Dir genannten Grund das, was im Abenteuer steht, nicht dem, was hier als Regel diskutiert wird. Wäre es aber ein echter Heimstein, dann ginge das nicht - den müsste man anders schützen. Vielleicht so einbauen, dass man ihn auf der einen Seite aus größerer Entfernung sehen (aber nur mit "Fliegen" oder so zu ihm gelangen) kann, auf der anderen Seite hingegen theoretisch hin gelangen könnte, wenn da nicht ein paar Thaumagramme wären? Schöner Schlamassel, nicht?
  6. Hm, lass mich mal darüber nachdenken. Vielleicht könnte ich mich dadurch bedroht fühlen, dass der Priester eine Schwarze Messe abhält. So ein Molko-Kult kann ja eine ganze Stadt verderben. Die Handlung muss ja nicht (potenziell) tödlich sein. Er kann mich ja einfach vor der Ausführung des Dunklen Rituals schützen sollen. Dass aus dem nichts Gutes wird (der Dämon hat eh' keine Beziehung zu "gut" oder "böse"), sollte klar sein... Hm, auf S. 18 steht "eine" Person, man kann also nicht eine abstrakte Bedrohung der Bevölkerung konstruieren. Vielleicht fällt mir morgen früh etwas Brauchbares ein.
  7. Wer sieht schon aus wie ein weißes L auf lila Grund? Du bist ja nicht die Milka-Kuh...
  8. Nee, ich meine das so, wie es in den Regeln steht: "am Ort des Geschehens" dürfte einen Ort ausdrücken, zumal mit "augenblicklich" ein anderes Wort im selben Satz den Zeitpunkt beschreibt. Du hast das ja auch zitiert. Aus meiner Sicht ist es relativ simpel und handhabbar, wenn der Dämon beim Ankoral entsteht. Man stelle sich vor, jemand wolle die beschützte Person durch einen Voodoo-Zauber töten. Erscheint der Dämon dann in der Höhle des Schamanen, der gerade eine Nadel in die Puppe sticht (allerdings ist auch festzustellen: in diesem Szenario würde ein Materialisieren bei den Schutzbefohlenen nicht ganz so viel nützen, auch wenn es eine spannende Spielsituation ergäbe, wenn der Dämon dann wüsste, wo man ganz schnell hin müsste)? Es ist halt sonst ein bisschen langweilig, wenn der Dämon irgendwo erscheint, wo man ihn gar nicht sehen kann, und irgend etwas macht, was man gar nicht mitbekommt (wenn die Abenteurer beim Ankoral sind). M.E. können die Wächter auch nur einmal erscheinen, dann aber nicht teleportieren. D.h. wenn man ihn einmal in eine Richtung abgezogen hat, dann muss er halt laufen, wie alle anderen auch. Auch nicht mit Magie. Wie ist das dann bei Elfenfeuer? Eine Waffe aus Magie... ich würde tendenziell den Wächter auslösen.
  9. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in Spielleiterecke
    Ich glaube, es gibt nicht so viel Staub, dass der gleiche Raum aufgefüllt wäre, wie vorher. Gut, vielleicht gibt es die gleiche Masse - bei entsprechendem Material könnte das aber sogar noch mehr Staub geben.
  10. Im M5-Daimonikon (S. 18) werden Wächterdämonen eingeführt. Damit ist auch in M5 die Diskussion über deren Auftrag (M4: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/26268-formulierungen-f%C3%BCr-befehle-an-w%C3%A4chter/) relevant. Ich denke, für die Formulierung des Auftrags ist die zitierte M4-Diskussion noch weitgehend relevant. Besonders verweisen möchte ich aber darauf, dass der Dämon "kurz vor" der auslösenden Handlung erscheint. Damit kann man eine Menge anfangen... möchte ich einen Prominenten ausschalten und befürchte, dass dieser durch Wächterdämonen geschützt ist, so lege ich mich mit einer Armbrust mit Runenbolzen auf ein Dach und warte, dass er in Schussweite vorbei kommt. Solange ich fest davon überzeugt bin, dass ich schießen werde, müsste ein Wächterdämon erscheinen, wenn das Ziel in Sicht-/Schussweite kommt. Ich könnte dann wohl anhand des Erscheinens des Dämons oder der Dämonen beschließen, doch nicht zu schießen. Wenn kein Dämon erscheint, müsste ich dann aber schießen? Oder könnte ich mir das dann auch noch verkneifen? Der "Ort des Geschehens" wäre immer noch beim Ankoral-Träger, oder? Der Dämon könnte also den tödlichen Schuss bestenfalls dadurch verhindern, dass er in der Schusslinie stünde (müsste ein sehr großer Dämon sein, damit ich einen Bolzen "Auflösung" nicht auf ein hinreichend nahes Bodenfeld schießen kann. Allerdings könnte das Opfer reflexhaft im Moment des Auftauchens des Dämons anfangen, im Zickzack seinen Weg zurück zu laufen; das müsste es rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich bringen, da "kurz vor"). Der Dämon hätte aber wohl gespürt, welche Gefahr und von wo drohte, und könnte dies dem Geschützten mitteilen. Wäre sein Wissen so konkret, dass er z.B. ein Portrait zeichnen könnte, anhand dessen der potenzielle Schütze (so er nicht eine Maske trug) identifiziert werden könnte? Da die Handlung des Dämons im Wesentlichen im Angreifen von Gefährdern besteht, würde er wohl früher oder später, entweder eigenständig oder auf Anweisung seines Schutzbefohlenen, zum Schützen rennen/parkouren/springen/fliegen (was immer zutrifft) und diesen angreifen wollen. Während er unterwegs ist, setzt er zwar den Angreifer unter Zeitdruck, schützt aber bis zur Ankunft beim Schützen gar nichts. Von der Möglichkeit mehrerer Schützen mal ganz abgesehen (wobei ein und derselbe Wächterdämon es wohl auch spüren dürfte, und sagen könnte, wenn ein zweiter Schütze zur Tat schreitet). Da der Dämon anscheinend erst einmal dableibt und auch auf Befragung durch Dritte bereitwillig erklärt, wen er wovor beschützen soll, kann es jemand in ziemliche Erklärungsnöte bringen, wenn aufgrund einer (im Zweifelsfall aus sicherer Entfernung dann doch nicht realisierten) Tötungsabsicht plötzlich ein Dämon neben ihm auf dem Marktplatz aufploppt. Wenn ich das richtig erinnere, braucht man zum Erstellen eines Ankorals weder Einverständnis noch Materie von der zu beschützenden Person - man kann so etwas also machen (die paar Tropfen Blut, die der Beschwörende hinein tropfen lassen muss, klingen zwar beeindruckend, scheinen aber keine regeltechnischen Auswirkungen zu haben), der Person in die Tasche "stehlen", und dann los geht's... Der Dämon muss ja auf magischem Wege zum Beschützten kommen. Das heißt, Meucheln innerhalb eines Heimsteinbereichs kann er wahrscheinlich nicht verhindern, da er nicht hinkommt - es sei denn, der Dämon befinde sich bereits innerhalb z.B. des betreffenden Palastes. Die Bedingungen können wohl theoretisch auch informationssuchend formuliert werden. "Die Magie" erfährt ja durchaus einiges, z.B. dass ich auf einem Hausdach liege, einen Runenbolzen Auflösung und eine Armbrust dabei habe, und wen genau ich damit zu ermorden im Sinn habe. Warum also nicht "wenn der Xan-Priester Leowric in Wirklichkeit dunklen Göttern anhängt, finde ihn und töte ihn". Der Dämon materialisiert sich - falls die Bedingung zutrifft! - beim Ankoral und führt netterweise gleich auch noch die Abenteurer zu dem dunklen Priester. Wenn eine konkrete Handlung des Priesters benötigt wird: "... Leowric ein Ritual dunkler Götter ausführt... ". Dann macht's halt irgendwann zur Geisterstunde "plopp" und die Abenteurer müssen sich schnell Schuhe anziehen und dem Dämon hinterher rennen. Ich glaube, ich sollte im Interesse meiner und der Spielleitungen geistiger Gesundheit keine Beschwörer spielen...
  11. Thema von Kessegorn wurde von Ma Kai beantwortet in M5 - Sonstige Gesetze
    Hättest Du Interesse? Ich könnte den Text vergleichen und aufschreiben, was ich aus heutiger Sicht wieder dazu fügen würde, wenn ich unendlich viel Platz hätte (was ich bei einem Zusatz-PDF ja hätte).
  12. Thema von Kessegorn wurde von Ma Kai beantwortet in M5 - Sonstige Gesetze
    Du meinst 30 in der zweiten Zeile.
  13. Thema von Kessegorn wurde von Ma Kai beantwortet in M5 - Sonstige Gesetze
    In "Der Untergang des Hauses Drun" habe ich endlich mal die schönen Seefahrerfertigkeiten von M4 nutzen wollen. Dann kam M5 und sie waren weg. Es gibt (ab S. 16) aber immer noch einen Sturm zu überstehen. Von Interesse wäre insbesondere der Kasten "Handlungen während des Sturms" auf S. 17. Das ist übrigens die stark gekürzte und wesentlich entschärfte Variante. Ich gebe lieber nicht weiter, was Elsa zur ersten Fassung zu sagen hatte.
  14. Ich habe das Video jetzt nicht geschaut, aber war das mit den Vorbestellungen nicht so, dass man die in Friedberg abholen und dort bar oder mit Karte bezahlen musste?
  15. Noch ein paar Sachen aus der laufenden Runde: Evris erwählter Abenteurer hat gleich am ersten Tag seine Verlobung mit Evri groß verkünden lassen. Das hat natürlich Marivar überhaupt nicht gepasst. Der hat daraufhin an T+2 morgens einen Kurzbrief an Don Erengar geschickt, er möge doch gefälligst seine Tochter mal unter Kontrolle bringen - es gehe schließlich um seine Existenz! Don Erengar war in dem Moment gerade in seiner depressiven Phase und hat es nicht einmal versucht (was für alle besser war). Die Abenteurer haben Marivars Mondscheinlavendel-Lagerhaus ausfindig gemacht und tagsüber von der Baumateriallager-Seite her ausgekundschaftet. Als ihnen klar wurde, dass da über zehn Wachen sind, hielten sie das für zu gut bewacht und haben den Plan, Marivars Lavendel zu klauen, erst einmal abgesagt. NSF 1:0 Abenteurer! Die Spieler haben das mit dem Wahrsagen (koscht nix, gibt Hinweise) ganz gut kapiert. Sie haben Evri prompt, nachdem ich die erste Vorhersage (s. 11) gebracht hatte, am nächsten Tag gleich wieder die Karten legen lassen... also... (das funktioniert sehr gut mit Le Chat: ich sage "ich möchte für ein Rollenspielabenteuer Tarot-Karten legen. Anfang-Mitte-Ende-Ratschlag-Finanzen-Wettbewerb bitte, mit ausführlichen Hinweisen zur Deutung" - und dann muss ich nur noch lesen und einbauen!): Anfang: Der Kaiser: Autorität, Herrschaft - Evri interpretiert das so, dass ihr Vater am Ursprung der ganzen Misere steht. Mitte: Der Turm: Chaos und Umbruch - Evri fühlt sich bestätigt darin, dass sie radikal handeln muss und dass die Wahl, sich mit Helix zu verheiraten, richtig war! Ende: Die Welt: Vollendung - Evri ist nun voller Zuversicht. Wenn sie wüsste, dass die Karten ihr hier auch einen Hinweis auf den Umsturz in der weltlichen Autorität geben... Ratschlag: Die Gemäßigkeit: Harmonie und Geduld - Evri weist auf die enge Zusammenarbeit hin. Sie spüre aber außerdem, dass etwas im Gange sei, dessen Vollendung bald eintreten würde. Finanzen: Der Page der Kelche: Neue Ideen - vielleicht lässt sich das finanzielle Dilemma ganz anders lösen? Haben die Abenteurer nicht noch eine ganz ausgefallene Idee? Wettbewerb: Die Königin der Schwerter: Strategie und Intelligenz - Evri ist davon überzeugt, dass ihr Champion mit seiner überlegenen Strategie das Rennen gewinnen wird. Äh, welches ist die Strategie? Einer der Abenteurer hat Verbindungen zur Comreda, und diese in der Stadt kontaktiert. Sie haben ihn damit beauftragt, ihre (d.h. die "fliegenden") Buchmacher weitestmöglich zu unterstützen, sonst war das erst mal relativ unergiebig. Sie haben außerdem nach Schlimmen Dingen über Marivar gefragt, um diesen zu erpressen; da gibt es ja Einiges, das ich ihnen zu erzählen haben werde, aber die Beweise hat halt Don Nuertez... Die Abenteurer (eigentlich Einzahl: Evri und ihr Verlobter) sind gleich am ersten Tag auf Don Caladas' Landgut geritten, haben also den Reiter der Raupen tatsächlich noch lebend kennen gelernt. Mit zwei verbleibenden AP von Lalumaca hat dieser sogar ein Wettrennen gegen den Abenteurer gewonnen (ich konnte die Rennregeln schon mal antrainieren). Ich war dann etwas nervös, den Mord direkt unter den Augen zum Eingreifen bereiter Abenteurer durchziehen zu müssen, aber der Glückliche hat sich die Nacht lieber mit Evri beschäftigt und ich hatte sogar etwas Mühe, meine schöne Szene mit dem Priester überhaupt abzuspielen. Der Abenteurer war mehr daran interessiert, schnell wieder zurück zu kommen, und ist am nächsten Morgen gleich wieder aufgebrochen. Sie haben aber sehr bestimmte Trainingshinweise für das Pferd hinterlassen, damit dieses z.B. das Hindernis der Katzen bestmöglich überwinden lernt. Die Abenteurer haben ansonsten die Freiheit des Sandkastens weidlich ausgenutzt; sie haben eine Allianz mit den Bullen geschmiedet (wofür sie sich verpflichtet haben, der Katze im Rennen maximal zu schaden) und dafür deren Hindernis erfahren, außerdem haben sie über die Biber die anderen Hindernisse bekommen (dafür wurde ein Nichtangriffspakt geschlossen; mal sehen, wie gut der hält, wenn die Biberin an der Spitze liegen und eventuell das Rennen gewinnen wird...). Sie waren außerdem bei den Abanzzi, wo sie nach Giften geforscht haben (die Giftmorde an den Jockeys...). Sie planen, eventuell einem der anderen Rennpferde Gift zu verabreichen. Die Abenteurer hatten bereits auf dem Landgut klargemacht, dass Evris Verlobter das Reiten beim Paligabo übernehmen würde; ich habe es zwar kurz versucht, Sigurd doch noch einzubringen, das haben sie aber ganz schnell abgebogen (war ja klar). Den Anschlag auf dem Weg zum Maskenball haben sie dank kritisch erfolgreichem Anführen sehr souverän gemeistert: die Attentäter kamen gar nicht dazu, ihren Mist zu werfen. Sie waren jetzt auch auf dem ersten Maskenball, wo ich etwas Mühe hatte, Don Erengar ihren wachsamen Augen zu entziehen (sie waren zu zweit auf dem Ball, Evris Verlobter und eine Weise Frau als Begleiterin Erengars), damit er sein Tête-à-Tête mit dem traurigen Beppo bekommen konnte. Sie haben nach vollendetem Schleichen das Aushorchen belauschen können - was sich merkbar anders anhörte, als Don Erengars Bericht hinterher, der Beppo sei ein äußerst interessanter Gesprächspartner gewesen, er (Erri) habe ihn von seinen Ansichten, die Stadt brauche wieder eine Führung nach den Grundsätzen der Tradition, die jungen Leute müssten mehr Disziplin lernen, wie die sich schon kleideten, und überhaupt, und es brauche mehr gegenseitigen Respekt (usw usf), gänzlich überzeugen können, der Mann liege voll auf seiner Wellenlänge. Die Abenteurer wollten wissen, wer sich hinter der Maske verbirgt; ich hätte es ihnen gesagt, wenn die Würfel mitgespielt hätten, so müssen sie sich damit begnügen, es sei offensichtlich eine wichtige Persönlichkeit in der Stadt. Ein etwas robusterer Abenteurer hat den Abend beim Spanferkelessen im unteren Burghof verbracht, viel die Ohren aufgesperrt, und mitbekommen, wie sich eine Prügelei zwischen den Anhängern/Knechten der Bullen und den Katzen entwickelt hat. Wenn jemand fragt: die Bullen haben provoziert und die Mehrzahl der blauen Flecken eingesteckt, weil die Katzen schlicht deutlich in der Überzahl waren (die können sich einfach mehr Leibwachen leisten). Aber die Bullen fühlen sich als Sieger. Die Abenteurer auf dem Ball haben noch die Bekanntschaft von Donja Monitza gesucht (für die ich auf Tanzen, Etikette usw. beständig 2er und 3er gewürfelt habe, so dass sie als etwas unkonzentriert, ja unmusikalisch, herüber kam. Als Evris Verlobter (! was da alles hätte schief gehen können!) die Tanzhaltung etwas arg eng fassen wollte, hat sie sich dem allerdings mit einer gewürfelten 20 sehr elegant entzogen). Woran die Donja denn interessiert sei für das Rennen? "Am Sieg". Sie würden alle Hindernisse kennen. "Ich auch". Man hat sich darauf geeinigt, dass wenn die Abenteurer die Katze angreift, sie ihren Burjatschan (von dem sie sich etwas distanziert hat) anweisen wird, dann ebenfalls die Katze anzugreifen. Ich glaube, die Spieler meinen außerdem, man habe einen Nichtangriffspakt... wir werden sehen! Die Weise Frau, die ein pA100-Diadem trug, hat mit diversen feschen jungen Fergionern getanzt und wird an T+3 eine Einladung von einem davon - nennen wir ihn Don Manulo dello Corejio - zu einem Nachmittagsimbiss an T+4 erhalten. Ein Covendo-Mitglied der Abenteurer hat nach Schlimmen Dingen über Marivar gefragt - das wird nicht so viel bringen. Aber über Sarcalli, den Kapellmeister und Rennvogt wider Willen, werden sie etwas erfahren können. Insgesamt läuft alles ziemlich gut - wir haben Spaß miteinander. Meine fiesen Pläne für T+3
  16. Teilnahme mit ein paar Hindernissen und "besonderen Erfahrungen" mit der Bahn, aber: hat insgesamt doch funktioniert! Vielen Dank an die Orga für reibungslose Organisation - hat mal wieder alles funktioniert. Das Essen war okee - die Gorgonzolasoße am Abend war ganz gut. Vielen Dank meinen Mitspielern am Sonntag - war eine schöne (und neue) Lösung für das Abenteuer! @jul @Kiril @Irwisch Michael.
  17. Für mich hat sich leider eine Viertelstunde Bahnverspätung in eine Stunde späterer Bus übersetzt.
  18. Hm. Inshallah bin ich 13.27 in Höchst/Odw. Ist da jemand in der Nähe? Das Bahnticket ist ohne City, so dass ich mich sonst erst mal in den Bus einlesen muss…
  19. Hm. Im "normalen" Gradbereich (ich habe auch eine Figur mit Abwehr+25 einschließlich Verteidigungswaffe) kann man dann sagen: praktisch jeder Angriff ist ein leichter Treffer (denn wie oben gesagt, Angriff so hoch zu steigern, dass man mit praktisch jedem Wurf über eine normale Abwehr kommt, passiert relativ schnell), und die Schwelle für einen schweren Treffer ist auch nur ein paar-n-zwanzig. Kann man machen, ist halt tödlicher. Wie gesagt: vor allem Mehrfachangriffe (das schlimmste "Monster" in Midgard ist eh' eine Horde Kobolde) schlagen dann richtig rein. Es nimmt auch Spannung raus - als Abwehrender hat man das Gefühl, nichts machen zu können, man ist passiv Subjekt des Angriffswurfs der Gegenseite, statt dass man selber würfeln kann. Die Regel erfüllt sicher den gewünschten Zweck, lockt mich aber nicht, sei auszuprobieren...
  20. Wenn ich's bis dahin nach Breuberg geschafft habe, würde ich gern mitspielen. Ich würde dann eine Figur rauskramen, habe aber bisher eher niemand aus der High Society. Ich könnte mir natürlich einen preußischen Kavallerieoffizier erschaffen...
  21. Ja gottseidank, wenn ich nicht verinnerlicht gehabt hätte "klicke nicht auf den Link in der Mail, wenn Du Dir nicht perfekt sicher bist", dann hätte ich womöglich nicht den Link angeschaut sondern direkt draufgeklickt. Die optische Aufmachung ist halt echt gut. Wie gesagt, für ein paar Sekunden "hatte" mich die, und ich bin (glücklicherweise) eher von der wachsamen Sorte. Deshalb wollte ich darauf aufmerksam machen. Wäre ich heute noch gehetzter gewesen, hätte es mich vielleicht erwischt.
  22. Die werden verdammt noch mal immer besser: Die Absenderadresse ist anscheinend perfekt gefälscht - oder dieser Haken ist über irgendeinen Font Teil der Anzeige der Absenderadresse (wahrscheinlich letzteres - ich habe keine anderen Mails mit diesem Haken!). Hinter dem Knopf "bestätigen" steckt eine AWS-Adresse. IONOS (Domain-Tochter von 1&1) bietet in ihrem Kundenbereich nach Login die Möglichkeit, Mails "von ihnen" auf Herkunft von ihnen zu überprüfen - da ist das Ding dann durchgefallen. Ich habe es bei denen für die Phishing-Abwehr freigegeben, aber das war schon verdammt gut gemacht. Hm, ich merke gerade, die Kundennummer oben rechts stimmt nicht, die muss ich also nicht noch verdecken. Trotzdem, alda... nicht gut...
  23. Wer kommt? Ich bin gerade am Verhandeln mit der Familie...
  24. Ich schätz' mal, wenn's Dich im falschen Moment erwischt... die schmeißen wahrscheinlich sehr viele Anrufe raus, wenn einer in 10,000 klappt, reicht ihnen das schon?

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