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Ma Kai

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  1. Noch ein paar Sachen aus der laufenden Runde: Evris erwählter Abenteurer hat gleich am ersten Tag seine Verlobung mit Evri groß verkünden lassen. Das hat natürlich Marivar überhaupt nicht gepasst. Der hat daraufhin an T+2 morgens einen Kurzbrief an Don Erengar geschickt, er möge doch gefälligst seine Tochter mal unter Kontrolle bringen - es gehe schließlich um seine Existenz! Don Erengar war in dem Moment gerade in seiner depressiven Phase und hat es nicht einmal versucht (was für alle besser war). Die Abenteurer haben Marivars Mondscheinlavendel-Lagerhaus ausfindig gemacht und tagsüber von der Baumateriallager-Seite her ausgekundschaftet. Als ihnen klar wurde, dass da über zehn Wachen sind, hielten sie das für zu gut bewacht und haben den Plan, Marivars Lavendel zu klauen, erst einmal abgesagt. NSF 1:0 Abenteurer! Die Spieler haben das mit dem Wahrsagen (koscht nix, gibt Hinweise) ganz gut kapiert. Sie haben Evri prompt, nachdem ich die erste Vorhersage (s. 11) gebracht hatte, am nächsten Tag gleich wieder die Karten legen lassen... also... (das funktioniert sehr gut mit Le Chat: ich sage "ich möchte für ein Rollenspielabenteuer Tarot-Karten legen. Anfang-Mitte-Ende-Ratschlag-Finanzen-Wettbewerb bitte, mit ausführlichen Hinweisen zur Deutung" - und dann muss ich nur noch lesen und einbauen!): Anfang: Der Kaiser: Autorität, Herrschaft - Evri interpretiert das so, dass ihr Vater am Ursprung der ganzen Misere steht. Mitte: Der Turm: Chaos und Umbruch - Evri fühlt sich bestätigt darin, dass sie radikal handeln muss und dass die Wahl, sich mit Helix zu verheiraten, richtig war! Ende: Die Welt: Vollendung - Evri ist nun voller Zuversicht. Wenn sie wüsste, dass die Karten ihr hier auch einen Hinweis auf den Umsturz in der weltlichen Autorität geben... Ratschlag: Die Gemäßigkeit: Harmonie und Geduld - Evri weist auf die enge Zusammenarbeit hin. Sie spüre aber außerdem, dass etwas im Gange sei, dessen Vollendung bald eintreten würde. Finanzen: Der Page der Kelche: Neue Ideen - vielleicht lässt sich das finanzielle Dilemma ganz anders lösen? Haben die Abenteurer nicht noch eine ganz ausgefallene Idee? Wettbewerb: Die Königin der Schwerter: Strategie und Intelligenz - Evri ist davon überzeugt, dass ihr Champion mit seiner überlegenen Strategie das Rennen gewinnen wird. Äh, welches ist die Strategie? Einer der Abenteurer hat Verbindungen zur Comreda, und diese in der Stadt kontaktiert. Sie haben ihn damit beauftragt, ihre (d.h. die "fliegenden") Buchmacher weitestmöglich zu unterstützen, sonst war das erst mal relativ unergiebig. Sie haben außerdem nach Schlimmen Dingen über Marivar gefragt, um diesen zu erpressen; da gibt es ja Einiges, das ich ihnen zu erzählen haben werde, aber die Beweise hat halt Don Nuertez... Die Abenteurer (eigentlich Einzahl: Evri und ihr Verlobter) sind gleich am ersten Tag auf Don Caladas' Landgut geritten, haben also den Reiter der Raupen tatsächlich noch lebend kennen gelernt. Mit zwei verbleibenden AP von Lalumaca hat dieser sogar ein Wettrennen gegen den Abenteurer gewonnen (ich konnte die Rennregeln schon mal antrainieren). Ich war dann etwas nervös, den Mord direkt unter den Augen zum Eingreifen bereiter Abenteurer durchziehen zu müssen, aber der Glückliche hat sich die Nacht lieber mit Evri beschäftigt und ich hatte sogar etwas Mühe, meine schöne Szene mit dem Priester überhaupt abzuspielen. Der Abenteurer war mehr daran interessiert, schnell wieder zurück zu kommen, und ist am nächsten Morgen gleich wieder aufgebrochen. Sie haben aber sehr bestimmte Trainingshinweise für das Pferd hinterlassen, damit dieses z.B. das Hindernis der Katzen bestmöglich überwinden lernt. Die Abenteurer haben ansonsten die Freiheit des Sandkastens weidlich ausgenutzt; sie haben eine Allianz mit den Bullen geschmiedet (wofür sie sich verpflichtet haben, der Katze im Rennen maximal zu schaden) und dafür deren Hindernis erfahren, außerdem haben sie über die Biber die anderen Hindernisse bekommen (dafür wurde ein Nichtangriffspakt geschlossen; mal sehen, wie gut der hält, wenn die Biberin an der Spitze liegen und eventuell das Rennen gewinnen wird...). Sie waren außerdem bei den Abanzzi, wo sie nach Giften geforscht haben (die Giftmorde an den Jockeys...). Sie planen, eventuell einem der anderen Rennpferde Gift zu verabreichen. Die Abenteurer hatten bereits auf dem Landgut klargemacht, dass Evris Verlobter das Reiten beim Paligabo übernehmen würde; ich habe es zwar kurz versucht, Sigurd doch noch einzubringen, das haben sie aber ganz schnell abgebogen (war ja klar). Den Anschlag auf dem Weg zum Maskenball haben sie dank kritisch erfolgreichem Anführen sehr souverän gemeistert: die Attentäter kamen gar nicht dazu, ihren Mist zu werfen. Sie waren jetzt auch auf dem ersten Maskenball, wo ich etwas Mühe hatte, Don Erengar ihren wachsamen Augen zu entziehen (sie waren zu zweit auf dem Ball, Evris Verlobter und eine Weise Frau als Begleiterin Erengars), damit er sein Tête-à-Tête mit dem traurigen Beppo bekommen konnte. Sie haben nach vollendetem Schleichen das Aushorchen belauschen können - was sich merkbar anders anhörte, als Don Erengars Bericht hinterher, der Beppo sei ein äußerst interessanter Gesprächspartner gewesen, er (Erri) habe ihn von seinen Ansichten, die Stadt brauche wieder eine Führung nach den Grundsätzen der Tradition, die jungen Leute müssten mehr Disziplin lernen, wie die sich schon kleideten, und überhaupt, und es brauche mehr gegenseitigen Respekt (usw usf), gänzlich überzeugen können, der Mann liege voll auf seiner Wellenlänge. Die Abenteurer wollten wissen, wer sich hinter der Maske verbirgt; ich hätte es ihnen gesagt, wenn die Würfel mitgespielt hätten, so müssen sie sich damit begnügen, es sei offensichtlich eine wichtige Persönlichkeit in der Stadt. Ein etwas robusterer Abenteurer hat den Abend beim Spanferkelessen im unteren Burghof verbracht, viel die Ohren aufgesperrt, und mitbekommen, wie sich eine Prügelei zwischen den Anhängern/Knechten der Bullen und den Katzen entwickelt hat. Wenn jemand fragt: die Bullen haben provoziert und die Mehrzahl der blauen Flecken eingesteckt, weil die Katzen schlicht deutlich in der Überzahl waren (die können sich einfach mehr Leibwachen leisten). Aber die Bullen fühlen sich als Sieger. Die Abenteurer auf dem Ball haben noch die Bekanntschaft von Donja Monitza gesucht (für die ich auf Tanzen, Etikette usw. beständig 2er und 3er gewürfelt habe, so dass sie als etwas unkonzentriert, ja unmusikalisch, herüber kam. Als Evris Verlobter (! was da alles hätte schief gehen können!) die Tanzhaltung etwas arg eng fassen wollte, hat sie sich dem allerdings mit einer gewürfelten 20 sehr elegant entzogen). Woran die Donja denn interessiert sei für das Rennen? "Am Sieg". Sie würden alle Hindernisse kennen. "Ich auch". Man hat sich darauf geeinigt, dass wenn die Abenteurer die Katze angreift, sie ihren Burjatschan (von dem sie sich etwas distanziert hat) anweisen wird, dann ebenfalls die Katze anzugreifen. Ich glaube, die Spieler meinen außerdem, man habe einen Nichtangriffspakt... wir werden sehen! Die Weise Frau, die ein pA100-Diadem trug, hat mit diversen feschen jungen Fergionern getanzt und wird an T+3 eine Einladung von einem davon - nennen wir ihn Don Manulo dello Corejio - zu einem Nachmittagsimbiss an T+4 erhalten. Ein Covendo-Mitglied der Abenteurer hat nach Schlimmen Dingen über Marivar gefragt - das wird nicht so viel bringen. Aber über Sarcalli, den Kapellmeister und Rennvogt wider Willen, werden sie etwas erfahren können. Insgesamt läuft alles ziemlich gut - wir haben Spaß miteinander. Meine fiesen Pläne für T+3
  2. Teilnahme mit ein paar Hindernissen und "besonderen Erfahrungen" mit der Bahn, aber: hat insgesamt doch funktioniert! Vielen Dank an die Orga für reibungslose Organisation - hat mal wieder alles funktioniert. Das Essen war okee - die Gorgonzolasoße am Abend war ganz gut. Vielen Dank meinen Mitspielern am Sonntag - war eine schöne (und neue) Lösung für das Abenteuer! @jul @Kiril @Irwisch Michael.
  3. Für mich hat sich leider eine Viertelstunde Bahnverspätung in eine Stunde späterer Bus übersetzt.
  4. Hm. Inshallah bin ich 13.27 in Höchst/Odw. Ist da jemand in der Nähe? Das Bahnticket ist ohne City, so dass ich mich sonst erst mal in den Bus einlesen muss…
  5. Hm. Im "normalen" Gradbereich (ich habe auch eine Figur mit Abwehr+25 einschließlich Verteidigungswaffe) kann man dann sagen: praktisch jeder Angriff ist ein leichter Treffer (denn wie oben gesagt, Angriff so hoch zu steigern, dass man mit praktisch jedem Wurf über eine normale Abwehr kommt, passiert relativ schnell), und die Schwelle für einen schweren Treffer ist auch nur ein paar-n-zwanzig. Kann man machen, ist halt tödlicher. Wie gesagt: vor allem Mehrfachangriffe (das schlimmste "Monster" in Midgard ist eh' eine Horde Kobolde) schlagen dann richtig rein. Es nimmt auch Spannung raus - als Abwehrender hat man das Gefühl, nichts machen zu können, man ist passiv Subjekt des Angriffswurfs der Gegenseite, statt dass man selber würfeln kann. Die Regel erfüllt sicher den gewünschten Zweck, lockt mich aber nicht, sei auszuprobieren...
  6. Wenn ich's bis dahin nach Breuberg geschafft habe, würde ich gern mitspielen. Ich würde dann eine Figur rauskramen, habe aber bisher eher niemand aus der High Society. Ich könnte mir natürlich einen preußischen Kavallerieoffizier erschaffen...
  7. Ja gottseidank, wenn ich nicht verinnerlicht gehabt hätte "klicke nicht auf den Link in der Mail, wenn Du Dir nicht perfekt sicher bist", dann hätte ich womöglich nicht den Link angeschaut sondern direkt draufgeklickt. Die optische Aufmachung ist halt echt gut. Wie gesagt, für ein paar Sekunden "hatte" mich die, und ich bin (glücklicherweise) eher von der wachsamen Sorte. Deshalb wollte ich darauf aufmerksam machen. Wäre ich heute noch gehetzter gewesen, hätte es mich vielleicht erwischt.
  8. Die werden verdammt noch mal immer besser: Die Absenderadresse ist anscheinend perfekt gefälscht - oder dieser Haken ist über irgendeinen Font Teil der Anzeige der Absenderadresse (wahrscheinlich letzteres - ich habe keine anderen Mails mit diesem Haken!). Hinter dem Knopf "bestätigen" steckt eine AWS-Adresse. IONOS (Domain-Tochter von 1&1) bietet in ihrem Kundenbereich nach Login die Möglichkeit, Mails "von ihnen" auf Herkunft von ihnen zu überprüfen - da ist das Ding dann durchgefallen. Ich habe es bei denen für die Phishing-Abwehr freigegeben, aber das war schon verdammt gut gemacht. Hm, ich merke gerade, die Kundennummer oben rechts stimmt nicht, die muss ich also nicht noch verdecken. Trotzdem, alda... nicht gut...
  9. Wer kommt? Ich bin gerade am Verhandeln mit der Familie...
  10. Ich schätz' mal, wenn's Dich im falschen Moment erwischt... die schmeißen wahrscheinlich sehr viele Anrufe raus, wenn einer in 10,000 klappt, reicht ihnen das schon?
  11. Na ja, erklären. Ich habe das analysiert, was da stand. Und wie ich Deine Fragen nicht als rhetorisch erkannt zu haben scheine, scheint Dir der Sarkasmus in "wird ein ziemlich umfassender Admin-Zugang gewesen sein" entgangen zu sein. Ich habe u.a. als Auditor auch mit der Absicherung von Datenbanken zu tun gehabt. Ich fand das sehr seltsam, dass eine Person mit einem Set Zugangsdaten sowohl mit der produktiven Datenbank anscheinend machen konnte, was sie wollte, als auch an die (erste Linie von?) Backups rankam. Deshalb meine Vermutung, dass da etwas in Richtung Social Engineering gelaufen sein könnte, d.h. die technischen Absicherungen auf der menschlichen Ebene umgangen worden sein könnten. Denn wie Du sagst: so umfassende Zugänge sollte es bei einer landesweiten Behörde doch eher nicht geben, oder? Leider können wir da letztendlich nur spekulieren.
  12. Ich fürchte, das soll heißen, valide Zugangsdaten eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin, die diesen Zugang haben sollte. Also nicht irgendwo über eine Hintertür in einen Server gehackt, sondern wahrscheinlich über Social Engineering "normale" Zugangsinfo eines Menschen bekommen, der oder die diesen Zugang haben durfte. Tja, das wird ein ziemlich umfassender Admin-Zugang gewesen sein, oder? Das stimmt wohl. Ich habe jetzt auch in den Heise-Artikel geschaut und sie sind wohl gerade am Rekonstruieren. Zumindest...
  13. Das sind natürlich Szenarien, die bei einer Digitalisierung betrachtet werden müssen. Ich bin darin kein Experte, aber ich dachte immer, es solle auch einen "off-site backup" geben, in den man sich nicht mit den gleichen Zugangsdaten wie in die produktive Datenbank einhacken könnte. Der mag dann nicht perfekt aktuell sein, aber aktuell genug, um Schaden wirksam zu begrenzen. Eine Digitalisierung, bei der das analoge System weiter geführt wird, wäre ja doch weitgehend widersinnig. Insofern müssen andere Sicherheitsmechanismen greifen. Zu den Einwänden, die Grundbücher in Deutschland seien so dezentral und deshalb könne "so etwas" in Deutschland kein Problem sein: es gibt auch in Deutschland Register, die zentral geführt werden. Die Fahreignung in Flensburg z.B. Da könnte ein Angriff die Daten bundesweit killen - und da sollte es dann entsprechende Sicherheitskopien geben.
  14. Das ist das Geschäftsmodell von "resellern". Sie nehmen große Pakete garantiert ab und kriegen dafür einen Mengenrabatt - eventuell auch Restposten. Und das verkaufen sie dann billiger weiter. Es kann dabei Preisbindungen und/oder markenrechtliche Vereinbarungen (was darf man wie bezeichnen) geben. Bei Windows-Lizenzen funktioniert so etwas ja auch ganz gut. Es kann also als Geschäftsmodell funktionieren. Wie Du sagst, es hängt halt davon ab, was die Nutzer am Ende nutzen (und Kosten produzieren) im Verhältnis zu dem, was sie zahlen. Mammouth rechnet offenbar darauf, dass die Leute sich das Abo bei ihnen holen, es dann aber nicht so intensiv nutzen, dass sie den Kostenrahmen überschreiten würden. Für den Kunden könnte der Nutzen im niedrigschwelligeren Einstieg (es kostet halt weniger pro Monat) und dem Vergleich der verschiedenen KIs (gerade, wenn ein Prompt gleich direkt in mehrere LLMs gefüttert wird) liegen. Blöd wäre/wird es, wenn für den geringeren Preis letztlich ein so verkrüppeltes Angebot (Geschwindigkeit und Aktualität) geliefert wird, dass man es auch hätte lassen können. Das ist aber Spekulation. Ich weiß immer noch nicht, ob ich das jetzt ausprobiere oder nicht. Ich muss mir nochmal die Kündigungsbedingungen ansehen; die könnten da vielleicht entscheidend sein.
  15. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Das ist tatsächlich lediglich eine vollkommen zufällige Vornamensgleichheit zweier Statisten, von denen einer auch wirklich nur in diesem einen Moment zur Verfügung gestellt wird, um der Spielleitung Gelegenheit zu geben, einen winzigen Farbtupfer einzubringen, falls man den Spieler:innen ein winziges bisschen besonderen Unterhaltungswert bieten möchte. Und wer das Abenteuer als Sandkasten nutzen möchte, hat hier gleich einen Namen und eine Vorliebe (Wettleidenschaft) als Aufhänger zum Weiterspinnen. Wenn ich mich recht erinnere (d.h. ich habe das jetzt nicht noch nachgeschlagen) hatte der zweite Spinoza in der Urfassung einen albischen Nachnamen, um das Klischee von deren Neigung zu abstrusen Wetten zu bedienen. Dass dann zwei verschiedene "Spinozas" innerhalb weniger Zeilen nebeneinander stehen, möchte ich jetzt nicht als besonders geschickt bezeichnen (wahrscheinlich ist es immerhin noch besser, als wenn sie ein oder zwei Seiten auseinander wären), aber vielleicht ist "Spinoza" das diatravische Äquivalent zu "Leon" oder "Thomas"... oder war nach einem besonders guten Fechter vor vierzig Jahren ein Modename...
  16. Na ja grundsätzlich: ich zahle etwas und bekomme dafür einen Zugang zum System, den ich nutzen kann, und Support. Man kann das dann noch abstufen: mehr Geld, schnellerer Support usw. Dazu kann Nix uns sicher mehr sagen.
  17. Ich habe auf Deine Aussage hin auch mal etwas recherchiert: https://search.brave.com/search?q=mammouth+ai+ruf+erfahrung&summary=1&conversation=095560e84f48ea67673584ee3924252d9ba4 Die Modelle seien z.T. begrenzter als die Originale und nicht so aktuell, was bei KI natürlich nicht so toll ist. Zudem gebe es technische Probleme und der Support sei nicht gut.
  18. Was haltet Ihr eigentlich hiervon? https://mammouth.ai/pricing Erspart mir das die Entscheidung, bei welcher KI ich denn nun ein Bezahl-Account holen soll, weil ich dann alle habe?
  19. Das gleiche gilt aber für 7töter-Runden. Wenn Spielleitung + Spielende 1+5 Personen bindet, dann ist es letztlich egal, was die spielen - sei es hochgradig, Siebentöter, Cthulhu, Cluedo oder Kniffel. Interessant wird es erst, wenn sich die Relation ändert, also die Anzahl der Spielenden pro Runde mehr oder weniger wird. Das Konzept "eine Runde ist eine Runde, sie nimmt sowohl eine Spielleitung, als auch fünf Suchende, aus dem jeweiligen Pool" scheint aber auch tatsächlich ziemlich schwer zu verinnerlichen zu sein, wir haben die Diskussion ja immer wieder. Keine Angst, ich werde noch etwas für Breuberg anbieten, ich bin aber noch dabei, mich zu sortieren. Die 7töter-Runden waren halt früh dran mit ankündigen und sie dürfen die Aufmerksamkeit auch haben, oder?
  20. Da die Algorithmen - zumindest, solange es um LLMs geht - auch getreulich die Vorurteile der Mehrheitsmeinung abbilden, würde ich dies äußerst kritisch sehen. Auf der einen Seite ist dies nichts anderes als das, was gegenwärtig auch schon passiert. Gleiche Unterlagen mit dem Namen Sabah Al-Aziz sind weniger erfolgreich als dieselben mit dem Namen Marie Müller. Wenn aber tatsächlich überall ein und dasselbe LLM eingesetzt werden sollte, dann könnte dieses quasi Berufsverbote verhängen. Das wäre gegenüber dem gegenwärtigen, sehr fragmentierten, aber dadurch auch sehr pluralistischen und individuellen, System ein äußerst problematischer Rückschritt. Auch das geschieht bereits. Es gibt ja bereits vielfältige Formen von Druck auf Schufa & Co, die ja im Übrigen ihre Algorithmen ebenfalls nicht offenlegen. Tatsächlich bietet der Anlass des KI-Einsatzes hier auch die Chance, Transparenz und Verantwortung in Prozesse einzubringen, die vorher intransparent und unanfechtbar hinter verschlossenen Türen abgelaufen sind. Ja, wenn ein Mensch die Verantwortung hat, dann hat er die Verantwortung. Sonst kann man es doch gleich lassen, oder? Bisher gab es ja zumindest Hersteller und Programmierer - heute gibt es nur noch amorphe Trainingsdaten und eine LLM, die nicht erklären kann, welche Wahrscheinlichkeiten und welche Gründe in ihre "Entscheidung" eingeflossen sind. Das ist ja genau so ein Thema. Tatsächlich scheint es das Bestreben der Hersteller zu sein, die Fahrenden (zynisch gesagt: die Passagiere auf dem Sitz mit dem Lenkrad) verantwortlich zu halten. Es ist allerdings damit zu rechnen, dass ein autonomes Fahrzeug die Kontrolle so zurück an den Menschen geben sollte, dass man von diesem noch einigermaßen vernünftigerweise erwarten kann, zu reagieren. Was oft heißt, dass das schon relativ früh (und damit auch relativ häufig) geschehen muss - was wiederum den Herstellern nicht passt, aber aus ihrer Sicht immer noch besser, als nachher gesagt zu bekommen, eine effektive Übertragung der Haftung habe gar nicht stattgefunden. Nur als Beispiel, VW hatte im Sharan mal eine ganz tolle Autobrems-Funktion, die so lange gebremst hat, bis es wirklich kritisch wurde, und dann hat sie gepiept und mit Bremsen aufgehört (!). Das fand ich wirklich dämlich, hat Wolfsburg aber so auf die Straße gebracht.
  21. Je nach Entscheidung werden deren Parameter von menschlichen, risikobewussten, Entscheidern durchaus dokumentiert. Wenn ein Protokoll einige Gründe festhält, schützt das die Entscheider - egal allerdings, ob das wirklich die echten Gründe sind. Bei KIs fällt es eben schwer, zu dokumentieren, warum ein bestimmtes Ergebnis heraus kommt. Und sie sind ja wahrscheinlichkeitsbasiert. Wenn sie also mal die "1" würfeln, dann gibt es eben nichts, was das dokumentiert (allerdings bei entsprechendem Einsatz eine Kontrollschicht, die das hoffentlich abfängt. Irgendwann ist das Produkt aus Fehlerwahrscheinlichkeit 1 x Fehlerwahrscheinlichkeit 2 klein genug, um irreal zu sein. Kennen wir aus der FMEA).
  22. Auf einem Gefechtsfeld habe ich auch nichts dagegen. Problematisch finde ich es, wenn autonome Systeme darüber entscheiden, welche zivilen Schäden "in Ordnung" sein sollen oder nicht.
  23. Es juckt einen ja schon, da Verfolgungsjagden stattfinden zu lassen...
  24. Der Text ist interessant, voller Faktenschnipsel, insgesamt leider etwas oberflächlich und von den Formulierungen her zumindest mit KI-Hilfe geschrieben... ist aber immerhin nicht nur clickbait, sondern von Leuten, die tatsächlich Kettenhemden machen und verkaufen.
  25. Thema von Silbär wurde von Ma Kai beantwortet in Elektronik
    Hmmmja. Das Raum-Zeit-Kontinuum ist intakt und der Fluxkompensator weiter irreal; es gibt eine einleuchtende, aber nicht sichtbare, Erklärung: ich hatte das vor dem letzten Freitag versucht, die Rückmeldung aber nicht sofort aufgeschrieben. Dann bin ich aus anderen Gründen dem Forum einige Zeit fern geblieben. Als das geklärt war, habe ich Dir quasi eine Rückmeldung aus der Vergangenheit gegeben. Tut mir leid für die Verwirrung und Danke für die Verbesserung!

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