Alle Inhalte erstellt von Ma Kai
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Waffenloser Kampf und Abwehrbonus
Erhole Dich erst einmal! Die Frage: Eine Figur hat Waffenloser Kampf mit einem Fertigkeitswert, der ihr einen Bonus auf Abwehr gäbe. Sie trägt höchstens TR, erfüllt also diese Bedingung für den Einsatz von Waloka. Allerdings kämpft sie nicht waffenlos, sondern setzt eine Waffe ein. Erhält sie trotzdem den Bonus auf die Abwehr für ihre Fertigkeit in waffenlosem Kampf? Sie hat die Fertigkeit ja trotzdem und erfüllt die sonstigen Bedingungen für deren Einsatz, nur dass sie eben mehr als einen Dolch in der Hand hält und einsetzt.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Ich bin sehr neugierig darauf - bitte berichte, wenn es soweit ist. Natürlich helfe ich auch gerne, wenn irgend etwas unklar ist. Auch zu diesem Abenteuer habe ich noch ein paar Sachen, allerdings weniger als zu "Drun".
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Waffenloser Kampf und Abwehrbonus
Nur kurz als Antwort... ach, inzwischen ist das woanders... Mich würde das auch interessieren, da tatsächlich einige Arbeit in den Werten der Nichtspielerfiguren steckt. Wenn Du mir das bitte als PN über das Forum schicken könntest, wäre ich Dir dankbar. ... allerdings habe ich das wohl nicht in allen Fällen getan. Bei Donja Monitza ja - die PR im Werteblock geht "natürlich" auf einen "irgendwie" nicht erwähnten Ring oder ein anderes Artefakt zurück, die Dame läuft nicht in Eisen herum wie eine Statue der Jungfrau von Orléans - bei Don Erengar nein, obwohl ich, so wie mir das jetzt scheint (das ist jetzt alles auch schon ein paar ereignisreiche Monate her) den auch dort eingerechnet habe - der Grad gibt ihm Abwehr+14, sein Abwehrbonus ist +1 und er ist notiert mit Abwehr+16, Abwehr-erhöhende Artefakte sind nicht aufgelistet. Ja, ich habe Beiträge zum Erstellungsprozess des Kodex gegeben, die Jürgen und Elsa Franke (a.k.a. "JEF") dazu veranlasst haben, mich zu nennen. Speziell im Fall Waffenloser Kampf wurde allerdings meinem Vorschlag nicht gefolgt. Es war meine Auffassung, dass Waffenloser Kampf teuer genug sei, um zu rechtfertigen, dass der Abwehrbonus auch dann gegeben werde, wenn - in TR oder weniger - nicht waffenlos gekämpft wird. Die Formulierung "ein waffenloser Kämpfer" auf S. 141 im Kodex lässt es allerdings bereits als wahrscheinlich erscheinen, dass es die Frankes so gemeint haben, dass tatsächlich waffenlos gekämpft werden müsse, damit der Bonus wirksam wird. In einer weiter oben von mir verlinkten Diskussion der Regelfrage gibt es auch einen Beitrag - keine offizielle Regelantwort, aber einen Beitrag - von Prados, der eindeutig die restriktivere Auslegung befürwortet. Und Prados ist in Regelfragen eine wesentlich offiziellere Autorität als ich. Diesen Beitrag hatte ich während des Lektorats von Alles oder Nichts nicht auf dem Schirm. Meine Linie war, den Bonus einzurechnen und dies kenntlich zu machen, um der jeweiligen Spielleitung die Möglichkeit zu geben, der vor Ort gewünschten Regelinterpretation zu folgen. Diskutabel ist, dies nur dort zu tun, wo die Figur in ansonsten Waloka-tauglicher Konfiguration - also mit höchstens TR - angegeben ist. Wer normalerweise eine stärkere Rüstung trägt (das kann bei Söldnern z.B. vorkommen, die andererseits auch Waloka zu vertretbaren Kosten lernen können), sollte den Bonus standardmäßig nicht eingerechnet bekommen. Ziel ist ja immer, dass die Spielleitung die Werte so ablesen kann, wie sie im überwiegenden Fall gebraucht werden. Der Fertigkeitswert Waloka steht ja gut sichtbar unter den Angriffen, so dass der Hinweis grundsätzlich gegeben ist. Eventuell sollte im Werteblock bei Abwehr dann stehen "ohne waffenloser Kampf" - so plane ich nun, das Carsten bei meinem Lesedurchgang heute vorzuschlagen. Was meint Ihr hierzu?
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
... und ein bisschen "Bonusmaterial" dafür habe ich noch auf der Festplatte.
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Pegasus goes Midgard (Gründe für die Übernahme - wir spekulieren)
Man muss da auch den Aspekt Risikomanagement sehen. Wenn Du ein reiner Brettspielladen bist, dann hängst Du halt 100% daran, ob Du ein Spiel des Jahres kriegst oder nicht. Das macht einen Unterschied wie Tag und Nacht. Bei derart - und zwar effektiv zufällig! - schwankenden Umsätzen ist es unglaublich schwer, die "richtige" Fixkostenstruktur festzulegen. Was ist zu viel und trägt sich langfristig nicht? Was ist zu wenig und Dir entgeht so vielleicht ein Spiel des Jahres? Eine weniger schwankende, wenn margenschwächer, dann aber doch stetigerer, Unternehmensbereich kann da einen gewissen Sinn ergeben, auch wenn er im Verhältnis weniger einbringt.
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Apple und die User
Wie schön: laut ChatGPT zeigt mir Apple in der Liste der auf das ipad zurück zu spielenden Backups nicht nur Backups dieses ipads an, sondern wahlweise auch gerne welche von iphones und sonstwas. Das Backup hat also mit dem ipad - und damit mit den Inhalten, die ich wieder herstellen möchte - überhaupt nichts zu tun. Das hätte ich mir also gänzlich sparen können...
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Apple und die User
Mal wieder bei Apple-Absurdistan gelandet: das ipad fühlt sich mit iOS 12.5.7 vollständig aktuell. Um ein Backup von 2023 (!!) wieder einzuspielen, sei aber iOS 16.6.1 erforderlich. Finde den Fehler...
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Midgard Crowdfunding Jenseits der Spiegel
Klingt nach Spamfilter-Problem?
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Verkauf im DDD von Midgard Artikeln nur noch bis 31.12.!
Ein paar Sachen werden tatsächlich so langsam knapp, da sollte man zugreifen. Ich habe jedenfalls nun auch einen mittleren dreistelligen Betrag umgesetzt...
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Midgard Crowdfunding Jenseits der Spiegel
Du solltest wahrscheinlich... ... und alles wird gut.
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Midgard Crowdfunding Jenseits der Spiegel
- Midgard Crowdfunding Jenseits der Spiegel
- Midgard Crowdfunding Jenseits der Spiegel
Nein, ich war noch nicht für den Newsletter eingetragen, habe mich aber am Crowdfunding beteiligt, und die Mails bekommen.- Frage zum Urheberrecht
- Ist rollengerechte Punktevergabe subjektiv?
Ich habe es übrigens nicht nur einmal erlebt, dass Leute den ganzen Abend gefühlt nichts gesagt haben und dann kam ein Satz, der einen Durchbruch brachte. Das hat aber jetzt direkt mit dem "rollengerechten" Ausspielen einer Figur auch nicht so sehr viel zu tun.- Ist rollengerechte Punktevergabe subjektiv?
Zum Nicht-hier-Diskussionsthema "Triggerwarnungen": ich habe das bisher nur in sehr abgeschwächter Form erlebt, allerdings wird das Thema "Darstellung von Gewalt" nicht erst seit gestern auch einmal diskutiert, entweder vorab oder aus konkretem Anlass. Ich habe dabei auf beiden Seiten gestanden. Es hat tatsächlich einen Tag gegeben, da fand ich die Darstellungen von Gewalt und Blutvergießen im Kampf seitens einer Spielleitung zu viel. An speziell dem betreffenden Tag hatte ich einfach nicht das Bedürfnis, im betreffenden Detailgrad beschrieben zu bekommen, wie humanoide "Gegner-Wesen" jetzt gerade umgebracht worden waren. Auf der anderen Seite habe ich auch einmal am Spieltisch in einer Verhörsituation das Gefühl gehabt, die Spielleitung habe nicht recht verstanden, was ich wollte, und versucht, dies "immersiv" zu lösen, indem ich meine Figur andeuten ließ, welche Folgen weiteres Schweigen haben würde. Dies ging einer anderen Person am Spieltisch zu weit, sie sagte dies, ich habe das zurück genommen und stattdessen um einen Verhören-Wurf gebeten, wir haben weiter gespielt. Das fand ich als Lösung auch der Situation angemessen. Wir kommen alle aus unterschiedlichen Hintergründen, haben unterschiedliches erlebt, und natürlich löst die gleiche Spielhandlung dann auch mal unterschiedliche Gefühle aus - das ist normal und darauf kann man reagieren, ohne dass die Welt untergeht. Ich halte es nicht für angemessen, wie hier: ein "normal" als unumstößlich, in der Art einer Zugangsvoraussetzung, zu setzen. Mich hat in dem Zusammenhang die Cormoran-Strike-Krimireihe von Robert Galbraith sehr beeindruckt. Die Protagonistin schleppt darin eine erhebliche emotionale Belastung aufgrund einer Vergewaltigung mit sich herum, was ihr in vielen Episoden nicht zum Vorteil gereicht, sie aber zu einer viel plastischeren Figur macht. Anderswo, ich glaube in einem "Tatort", habe ich einmal eine sehr eindrucksvolle Darstellung von PTSD gesehen. So etwas gab es schon immer, heute ist es allerdings sichtbarer, da sich die Ansicht durchgesetzt hat, "hab Dich nicht so" als Reaktion für unzureichend anzusehen. Es ist eine vielleicht individuell legitime Einstellung, zu sagen, "mir geht's gut, ich will mit so was - auch in der Form, dass Leute darauf sensibel reagieren - nicht konfrontiert werden, bleib mir mit dem neumodischen Zeug vom Acker". Ich finde demgegenüber, dass ich persönlich ein Vergewaltigungsopfer oder einen Afghanistan-Veteran nicht von meinem Spieltisch ausschließen wollen würde. Wenn es der Preis wäre, den ich bezahlen müsste, um solchen Personen das Mitspielen zu ermöglichen, dass ich eine gewisse Rücksichtnahme auf deren emotionale Vergangenheit in meinen Kopf und meine Gedankengänge übernehmen müsste, dann wäre das für mich mehr als akzeptabel.- Ist rollengerechte Punktevergabe subjektiv?
Zum eigentlichen Diskussionsthema "rollengerechte Punktevergabe" - ich sehe diese als Möglichkeit zur "Kompensation" für objektiv suboptimales, jedoch der Rolle entsprechendes, Verhalten von Spielerfiguren. Das kann alles Mögliche sein - eine Figur könnte sich bei der Auftragsvergabe von einer sympathischen Person "um den Finger wickeln" lassen, statt wie üblich max-Orobor heraus zu pressen. Eine Figur kann ihre Prioritäten anders setzen, als dies erfolgsmaximierend wäre. Eine Figur kann freigiebig oder hilfsbereit sein, wo sie keinen konkreten Vorteil erwarten darf, usw. Die Punkte für "rollengerechtes Spiel" sind eine Möglichkeit für die Spielleitung, in solchen Fällen zu sagen, "ich fand das gut, es hat vielleicht die (Spiel)welt besser gemacht, oder es war das, was den Macken Deiner Figur entspricht und hat uns deshalb Spielspaß gebracht - hier ist eine Belohnung dafür". Wir spielen keine reine Realismussimulation, sondern ein Rollenspiel in einer Welt, die auch einen Schuss Hollywood enthält und in der am Ende doch in der Regel die Guten - oder zumindest die Spielerfiguren - gewinnen. Deshalb finde ich es auch völlig OK, wenn der Spielleitung explizit in den Regeln die Möglichkeit gegeben wird, zu sagen, hier vergebe ich eine Belohnung für Verhalten, das nicht unbedingt objektiv nutzenmaximierend war. (*) was das genau ist, hängt ja auch immer von den Leuten ab. Es gibt z.B. lt. Regel keine Punkte für das Abmurksen von Wehrlosen. Eine entsprechend geneigte Spielleitung könnte dafür aber Punkte für "rollengerechtes Spiel" vergeben, wenn dies irgendwie wichtig für die Identität einer Figur ist (bei mir gäbe es über kurz oder lang im Spiel Konsequenzen für die Figur, weil das beschriebene Verhalten im sozialen System der Spielwelt für Ärger sorgen wird - bei mir wäre das also tatsächlich auf die Dauer auch mit Nachteilen für die Figur verbunden. Ich möchte aber ein - zugegebenermaßen ein bisschen konstruiertes - Beispiel dafür geben, dass "rollengerechtes Spiel" nicht unbedingt "Gutmenschentum" bedeuten muss. Die Frage wäre eventuell, ob man sich mit jemand am Tisch wohlfühlte, der oder die ihre Rolle so definiert. Aber hätte es nicht auch einen gewissen Reiz, in einer Figur eine "Heldenreise" anzulegen von jemand, der nach dem durchaus nicht unüblichen "Auslöser" Dorf-überfallen-und-niedergebrannt-nunmehr-Waise-überlebt-und-zieht-auf-Abenteuer-um-sich-zu-rächen wieder zu Empathie und Freundschaft findet?).- ChatGPT / KI abseits des RPG
Nach Lektüre von Katharina Zweig, "Weiß die KI, dass sie nichts weiß?" stellt sich mir die Frage: was weiß bzw. wie funktioniert z.B. ChatGPT? Laut Prof. Zweig ist ChatGPT nichts anderes als ein Satzvervollständiger. Es arbeitet nur und ausschließlich mit den Wahrscheinlichkeiten, wie ein Satz weiter geht - also im Prinzip nicht mehr als eine Apfelautokorrektur mit Riesen-Trainingsdaten und Riesen-Rechenpower. Dabei clustert es (Wort von mir, nicht von Frau Zweig) außerdem sehr vieldimensional Wortzusammenhänge, d.h. es werden auf über 10,000 "Achsen" Beziehungen zwischen Worten erschlossen (aus den Trainingsdaten) und daraus Zusammenhänge erschlossen. Mehr nicht. Daraus folgt für mich eine Menge verschiedener Dinge. das Ding hat mir fast tagesaktuell zu einem Laptop geraten. Das heißt, es muss fast tagesaktuell trainiert werden. Stimmt das? Wird ChatGPT praktisch täglich mit neuen, aktuellen, Trainingsdaten gefüttert? im Grunde genommen ist das Teil damit nichts als eine Suchmaschine mit anderer Schnittstelle zum Menschen. Letztlich sucht das Ding genauso das Internet ab, allerdings assoziiert es über die Clusterbildung, und es parst halt natürliche Sprache als Frage und gibt nicht Trefferlisten, sondern "Antworten". (*) mal davon abgesehen, ob KI bzw. KI-Unternehmen tatsächlich in der näheren Zukunft Liquiditätsüberschüsse erwirtschaften - wenn, dann hängen die komplett an den Trainingsdaten. Im Grunde genommen stellt sich dort also die gleiche Diskussion wie beim Leistungsschutzrecht mit Google. Es bleibt ein ausnehmend spannendes Feld. Aber wenn das so ist, wie Frau Prof. Zweig darstellt, dann stimme ich auch ihrer Schlussfolgerung zu: "KI" dieser Architektur ist nicht wirklich intelligent, sie gibt nur wieder, was ihr eingefüttert wurde. Sie hat im Gegenteil massive Grenzen. Auf der anderen Seite gab es da anscheinend dieses Experiment, wo man zwei KIs miteinander reden ließ und die binnen kürzester Zeit den menschlichen Sprachraum verlassen haben und Zeichenfolgen ausgetauscht haben, deren Bedeutung für den menschlichen Mitleser nicht mehr nachzuvollziehen war. Da fragt man sich natürlich schon ein wenig, was der Inhalt gewesen sein mag. Aber damit uns das wirklich wegliefe, bräuchte es immer noch ein Schließen des Kreises - die KI müsste sich selbst trainieren können, also die Möglichkeit bekommen, Daten zu generieren, die in ihr Training einfließen. Dann könnte sich eine KI eigenständig entwickeln - sonst ist sie nichts als die Summe der in sie eingefütterten menschlichen Aussagen. Wie seht Ihr das? (*) war es dann eine gute Idee, gerade ein paar Google-Aktien zu kaufen?- Pegasus goes Midgard (Gründe für die Übernahme - wir spekulieren)
Das dürfte so sein - das Pegasus-Messe“gebäude“ hat auch stimmungsvolle Rollenspiel-Kabüffchen, aber der Fokus liegt da schon auf „kurz und knackig“. Die Messe ist halt groß und der Tag nicht ewig lang.- Pegasus goes Midgard (Gründe für die Übernahme - wir spekulieren)
Das war, meine ich mich zu erinnern, eine Aussage mit Bezug auf den Dauerzustand bisher. Pegasus fängt ja nicht erst jetzt an, Rollenspiele zu machen. Die Rollenspielsparte profitiert aber wohl nicht unerheblich von der Brettspielsparte. Pegasus hat z.B. Social Media-Präsenz. Die Frankes nicht. Pegasus hat riesige Stände, mit Spieltischen, auf der SPIEL, Dreieich, usw. Elsa hatte - nachvollziehbar - irgendwann von Essen die Nase voll, so dass nur noch der Droll dort die Fahne hochgehalten hat - der allerdings auch eine Brettspielsparte hat. Usw.- Pegasus goes Midgard (Gründe für die Übernahme - wir spekulieren)
Das "erklärtermaßen" hätte ich ganz gerne mit einem Dokument oder Link untermauert - nicht nur Flurfunk im Forum. Und was die DDD und deren Bestände angeht, so spekulieren wir hier ins Blaue hinein. Ich bin praktisch sicher, dass uns wesentliche Fakten zur Einschätzung dieser Situation fehlen.- LvD Entscheidungsbogen vor jeder Session mit neuen SF
... approximiert durch skizzenhafte Pfeile auf Papier...- Pegasus goes Midgard (Gründe für die Übernahme - wir spekulieren)
Die genannten Unternehmen sind irgendwie ein bisschen größer als Pegasus geworden...- LvD Entscheidungsbogen vor jeder Session mit neuen SF
Ich benutze übrigens nicht immer Raster... und Du hast mich kennen gelernt...- Pegasus goes Midgard (Gründe für die Übernahme - wir spekulieren)
Naaa ja. Man muss auch sehen, dass Pegasus aus dem Nichts von zwei Studenten aufgebaut wurde, die Bock auf Spiele hatten. Wir sprechen hier nicht von Hasbro oder Wizards of the Coast. Pegasus hat auf dem Weg eine Reihe von Midgard-Urgesteinen verloren, und trotzdem noch eine merkbare Zahl Midgard-Autoren am Start. Das zeigt einerseits, wie viele Leute die Frankes motivieren konnten (da trotz der Verluste noch eine merkbare Anzahl übrig geblieben ist). Andererseits gibt es immer noch durchaus Argumente dafür, dass M6 am Ende ein etwas schwungvolleres Midgard sein wird. Deshalb halte ich die pauschale Ablehnung, die hier häufig auftrat, für verfehlt, zumindest für verfrüht. Ich bin allerdings ein bisschen hinterher - ich habe vor, den PTG 3 in den Weihnachtsferien zu lesen und zu analysieren. Dann sehen wir weiter. - Midgard Crowdfunding Jenseits der Spiegel