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Ma Kai

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  1. Wenn die "ohne Klettern"-Betten knapp wären, dann wäre es doch Ehrensache, sie nur dann anzufordern, wenn man sie auch braucht, oder? Und wenn Leute wirklich in signifikantem Umfang nur noch in "ohne Klettern"-Betten schlafen können, dann können auch nicht mehr Leute mit diesem Bedarf auf Cons kommen, als solche Betten vorhanden sind. Wenn eine Orga plötzlich am Freitagabend mit 60 Leuten dasteht, deren Bedürfnisse in 50 Betten erfüllt werden können, dann hat sie ein Problem. Das sollte nicht passieren.
  2. Bei Cthulhu orientiert sich eine Fan-Policy an der des Lizenzgebers - muss sie. Bei Midgard hingegen kann Pegasus komplett machen, was sie wollen - was sie in eine "with great power..."-Situation bringt: sie sind dann auch voll verantwortlich für das, was sie da rausbringen. Die resultierende Scheu, etwas halbgares heraus zu bringen, das nachher nur Probleme macht (*), kann ich verstehen. (*) wenn sie schon keine Zeit haben, eine g'scheite Fan-Policy aufzustellen, dann haben sie ganz bestimmt nicht die Zeit und die Nerven, sich damit auseinanderzusetzen, wenn etwas damit schief geht. Müssen sie dann aber, sonst wird es noch blöder. Die Frage, "warum sich das geben?", empfinde ich daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt als nachvollziehbar.
  3. Äh, doch, mit den Formulierungen "Signal senden", "sich großzügig und den kreativen Fans eher zugewandt präsentiert oder eben nicht" spekulierst Du sehr wohl darüber, was Pegasus erreichen wollen könnte. Pegasus lädt ja durchaus zur Beteiligung ein - frag z.B. dabba, Kosch, Fabian - nur eben zu ihren Bedingungen. Sie sagen halt, solange sie noch nicht einmal selber ein Grundgerüst fertig haben, woran sollte sich denn ein Ökosystem darum herum orientieren? Ich finde diese Position von Pegasus durchaus nachvollziehbar.
  4. Wenn das zu solchen Beeinträchtigungen des Spielspaßes führt, oder zu idiotischen bis selbstmörderischen Aktionen der Figuren, darf auch die Frage gestellt werden, ob es unbedingt drei Weizen sein müssen (oder ob diese nicht alkoholfrei sein sollten).
  5. Mehr noch - am Ende spielt man nicht im Alba von "Die Welt" oder im Alba des Quellenbuchs, sondern im Alba der Spielleitung. Spieler, die sich am Tisch auf irgendeine Textpassage in irgendeinem Buch berufen, das sei aber "laut Regelwerk" ganz anders, müssen (gerade, wenn es um Kultursachen und nicht Regelmechanik geht) schlicht normalerweise damit rechnen, dass die Antwort lautet "das magst Du so erinnern, hier ist es aber tatsächlich anders" - und dann wird auf dieser Grundlage weiter gespielt. Es ist OK, bei der Spielleitung nachzufragen, wenn man sich anders erinnert - könnte ja sein, dass man gerade eine wichtige Beobachtung gemacht hat, d.h. dass die Abweichung zum Buch-"normal" echt und signifikant ist - aber wenn die SL sagt, "nee, is nich", dann ist das so. Im Extremfall: wenn ich 300m entfernt vom bösen Magier plötzlich von Blitze Schleudern getroffen werde (Reichweite 200m), dann fällt mir das auf. Wenn die Spielleitung dann sagt, "sorry, hatte ich anders in Erinnerung, willst Du stattdessen schon 200m dran sein oder soll der Angriff nie stattgefunden haben und Du wähnst Dich noch unentdeckt?", dann ist das OK. Wenn die Spielleitung (ggf. mit wissendem Grinsen) sagt "tja, aber irgendwas hat Dich gerade getroffen", dann ist das auch OK. Und das war jetzt bloß ein Fall, wo eine konkrete Zahl im Regelwerk steht. Vage Beschreibungen in Quellenbüchern, die nicht alle haben, können sehr verschieden interpretiert werden.
  6. Ich meine, dieser Vorschlag sei hier nicht zum ersten mal gemacht worden. Setzt es halt beim nächsten Westcon um...
  7. Midgard ist das erste System für Pegasus, bei dem sie keine Vorgaben von einem Lizenzgeber/Rechteinhaber bekommen.
  8. Du kannst den ja auch bitten, zur nächsten Sitzung mit einer frisch ausgewürfelten Figur zu kommen. Das sollte einen gewissen Schock-Wert haben. Für den Ablauf selbst würde ich den von mir vorgeschlagenen "low key"-Ansatz vorziehen...
  9. Gut, dass Du so etwas so kurzfristig machen kannst.
  10. Das Kalkül auf Seiten Pegasus dürfte sein, dass die Anzahl derjenigen, für die eine Fan-Policy kaufentscheidend ist, gegenüber der Wirkung anderer möglicher Verwendungen ihrer Engpassressourcen gering ist.
  11. Wenn sie es nicht machten, wäre das eine Ausnahme und müsste besonders erwähnt werden. Da es das nicht wird, dürften die Angriffe normal abgewickelt werden, einschließlich Schaden. Das ist nicht gentlemanlike.
  12. Doch, mit Reise in die Zeit könnte man trotzdem sehen, was zum betreffenden Zeitpunkt an dem Ort passiert ist und was damals dort war.
  13. Mal davon abgesehen, dass eine Gruppe Grad 3-5 diesen Hammerzauber eigentlich nicht haben dürfte... ? Letztlich aber: was hat der Druide eigentlich angestellt? An ein Tor geklopft, irgendwas gerufen, und weggerannt. Sowas haben wir in unserer fernen Jugend manchmal auch gemacht. Ich würde als Thaen entsprechend reagieren: der darf ein paar blaue Flecken abkriegen, dann wird er befragt, und je nach Ergebnis, wahrscheinlich weggeschickt mit der Botschaft, bitte nicht mehr zurück zu kommen. Wenn er sehr überzeugend ist, darf er den Spiegel auch einmal anschauen. Wie Du das Gespräch führst, und welche Informationen der Druide dabei gewinnen kann, hängt auch davon ab, was Deine Story ist, wie die tatsächlichen Hintergründe Deines Spiegels sind, und wie dieser Thaen damit verknüpft ist.
  14. Auf die Gefahr hin, das Offensichtliche wiederzukäuen: die Frage ist, was das zweite „es“ ist. Wenn das, worüber man froh sein soll, die vorangegangenen Jahrzehnte Spielen sind, dann ist der Spruch vielleicht etwas flapsig, aber nicht unangemessen (so hat ihn dabba wohl gemeint). Wenn das, worüber man froh sein sollte, hingegen das Ende wäre, dann darf man sich (wie Eleazar) verhöhnt vorkommen. In beiden Fällen wäre es besser, eine beginnende Eskalationsspirale zu bremsen und nicht noch zu befeuern…
  15. Man fühlt sich als alter Sack, wenn… … der Kanzler von Alba, den man bei Beorns Damenwahl gespielt hat, im aktuellen QB/Abenteuer durch einen jüngeren Nachfolger ersetzt wurde…
  16. Ich frage nicht. Ich schlage.
  17. Manche Worte liebe ich: Wagentempotagesreisenetappendistanz.
  18. Dann zuerst mal Danke an Pit. Und Daumendruck.
  19. Meistens gibt man durch den Zauber einen generellen Überblick. Wenn man sich auf gerade fliegende Vertraute aufschaltet, kann man ja auch recht genau sehen. Ich lasse relativ generelle Anleitungen an die Vertrauten zu, aber keine detaillierten Instruktionen.
  20. Hast Du es denn jetzt via Discord versucht?
  21. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ja, DUM S. 45, "ein lautes Heulen". Colin stellt die nach seiner Ankunft auf, sie sind also schon da, wenn die Abenteurer ankommen. Der Schädelwarner "1" sollte - s.o. - am Ausgang des Fluchttunnels sein, also nicht innendrin. Mann muss schon den Tunnel nicht nur entdecken, sondern am anderen Ende aus ihm heraus kommen. Dann hört man ihn auch schön weit übers Moor.
  22. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Das hat auf jeden Fall Sinn. Hängt ein bisschen von der Interpretation von Etikette ab - die fahren da in ihrer Motte im Sumpf nicht unbedingt spanisches Hofzeremoniell. Aber gerade das Wort "verbindlich" trifft auch mein Bild von der Figur sehr gut.
  23. Ich würde einen Vertrauten auch als bereits vorhanden ansehen, und dann ist ein flugfähiges Tierchen schon eine sehr, sehr feine Sache. Ich würde tendenziell Gassenwissen statt Verführen wählen, weil diese Fertigkeit sehr viele nützliche Informationen bringen kann. Der Einsatzbereich von Verführen ist demgegenüber etwas begrenzter. Wenn Du so voll auf die Anziehen-Verführen-Schiene gehst, solltest Du Dir dessen bewusst sein, dass Du bei blöden Würfelwürfen auch mal ein Abenteuer ziemlich schmeißen kannst, weil Du Dich an einem Ort oder bei einigen wichtigen Figuren komplett unmöglich machst. Ich finde das Konzept trotzdem grundsätzlich interessant, Du solltest bloß nicht enttäuscht sein, wenn Dich die Würfel mal an einem Abend nicht mögen und das dann Konsequenzen haben kann, die Du aushalten müsstest.
  24. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ja, jedes mal. Er hat mit Frostbällen in den Endkampf eingegriffen, dadurch natürlich seine Position verraten (versteckt hinter einem Gebüsch auf einem Hügel), und den Hügel haben die Abenteurer dann mit letzter Kraft gestürmt. Einmal habe ich auf Breuberg nur den Zombie-Kampf zum "Kalibrieren/Überprüfen" gemacht und die Abenteurer gingen mit 10-mit-kritischem-Beintreffer, 5, 2, 2, 1 LP heraus (oder so, ich glaube, die Zahlen ändern sich mit jedem Erzählen um ein paar Punkte), aber ich meine, selbst da hätten sie ihn am Ende noch kleingekriegt. Wie man das "auf Kante" plant und fährt, ist aber sehr individuell. Wenn der Endkampf zu schwer ist, kann man ihn natürlich so schieben, dass der Laird mit seinen Truppen schon da ist. Dann geben im Extremfall die Abenteurer nur noch dem die Richtung und er erledigt das selber. Oder die Abenteurer machen dann bei einer Aktion des Laird "nur" die Hintertür zu und haben wirklich nur einen flüchtenden Colin und vielleicht noch seine Geister vor sich. Alternativ kann - je nachdem, wie sich das Verhältnis entwickelt - Jaemie die Abenteurer begleiten (ich habe das jedes mal gemacht. Dazu habe ich den Spielern seine Werte gegeben und sie für ihn würfeln lassen, so dass bei Jaemies Schlägen sie das Gefühl hatten, "sie" gewinnen) und der haut schon was weg. Für Spieler, die ihn als "der Butler" abgebucht haben, kann das ein gewisses Aha-Erlebnis geben (aus dem Manuskript wurde der letzte Satz gekürzt, in dem ich ihn als ein "seltenes Phänomen" bezeichne: "einen Söldner, der ein hohes Lebensalter erreichen könnte." Da hat sich mal einer erfolgreich zur Ruhe gesetzt!). Im Extremfall kann man alle Dorfbewohner mit Stern in der Liste am Ende mit Speeren, Keulen usw (s. Beschreibungen) mitgeben. Dann ist es halt wesentlich mehr "Würfelarbeit", wovon die Hälfte der Schläge daneben geht (mit den Skeletten gibt das ein bisschen "Not gegen Elend"-Gefechte), aber es gibt den Abenteurern mehr Masse. In die andere Richtung kannst Du natürlich die Anzahl der Untoten reduzieren. Da steht keine wissenschaftliche Formel dahinter, wie viele Zombies der gute Colin aus welchen Landstrichen so erwecken konnte. Die wurden schlicht so kalibriert, dass es einen spannenden Endkampf gibt und entsprechend wären sie natürlich anzupassen.
  25. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ja und nein. Guter Gedanke, der bisher von keiner Gruppe gewählt wurde! Ich würde Untoten eine relativ kleine Bodenbelastung zumessen, so dass sie vielleicht etwas mobiler wären, als Menschen, bei denen so unnötiges Zeug wie Blut und Fleisch mit auf den Boden drückt. Ich habe Colins Vorgehen (S. 45 rechte Spalte) so ausgestaltet, dass die Untoten, wenn er entsprechend Zeit hatte (was in jedem Test der Fall war, da sich keine Gruppe Gedanken um Tarnen und Täuschen gemacht hat), hufeisenförmig um den Pfad herum versteckt wurden, die Ghule vorn hinter Büschen, so dass sie den Weg dort heraus schnell blockieren können, alles andere erhebt sich dann ein, zwei Runden lang Horrorfilm-mäßig aus den Tümpeln und Sumpflöchern - womit die Abenteurer weitgehend eingekreist sind. Wenn es interessiert, gibt es auch eine Version, in der jedem Abenteurer noch ein Dorfbewohner plus Jaemie an die Seite gestellt wird (mit entsprechend mehr Untoten), was die Schlacht noch härter macht (da die Dorfbewohner erst mal würfeln dürfen, ob sie angesichts dieser Grauensgestalten nicht panisch flüchten). Die stelle ich hier bei Gelegenheit noch zur Verfügung - ich muss insgesamt mal durchlesen, was ich noch an Material habe, das es in die endgültige Druckfassung nicht geschafft hat, weil zu kompliziert oder Platz begrenzt.

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