Alle Inhalte erstellt von Meeresdruide
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Umstellung der Attribute auf W20
Thema von Abd al Rahman wurde von Meeresdruide beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensBeim Gradaufstieg würde ich pauschal einen Punkt vergeben. (Außerdem würde ich mir wünschen, dass man Attribute auch gezielt mit FP steigern kann, wenn auch sehr sehr teuer.)
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Umstellung der Attribute auf W20
Thema von Abd al Rahman wurde von Meeresdruide beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensWaffenschaden: 1W6-1 = 1W4 1W6 = 1W6 1W6+1 = 1W8 1W6+2 = 1W10 1W6+3 = 1W12 usw.
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Umstellung der Attribute auf W20
Thema von Abd al Rahman wurde von Meeresdruide beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensDoch, indem er eine krit 20 würfelt. Vorausgesetzt man spielt nicht mit der anderen Hausregel, dass ab -2 kein Erfolg mehr möglich ist. Letztendlich will ich aber von dieser Zweiteilung normal—besonders schwer weg. Es gibt eben bei der Intelligenz nicht nur „normal schwere“ (PW:In) und „besonders schwere“ (PW:In/10) Proben. Statt dessen wären situationsbedingte Boni und Mali, die dann auch mal +4 oder -12 sein können, angebracht.
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Umstellung der Attribute auf W20
Thema von Abd al Rahman wurde von Meeresdruide beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensGeistesblitz: PW-15:Intelligenz Kraftaktwert: PW-15:Stärke D.h. in beiden Fällen handelt es sich nur um eine besonders schwere Probe. Gifttoleranz: Das Gift macht einen EW:Virulenz (Wert angepasst), das Opfer einen WW:Konstitution Athletik: neue Formel für den Zuschlag auf Aussehen. ABW: Man hat keine Artefakte mit 1%, sondern mindestens mit 5% (ABW+0). Das ist nicht unbedingt ein Problem. Eventuell kann man bei besonders mächtigen Artefakten zusätzliche Bedingungen in der Artefaktbeschreibung einführen, zum Beispiel, dass es nur einen EW:ABW braucht, wenn bestimmte Umstände eintreten (notfalls eine 1 auf einem 1W6).
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Erfahrungen mit DynDNS?
Ich verwende DynDNS schon recht lange, idR über den im Router eingebauten Client. Ausfälle habe ich noch nie bemerkt. DynDNS hat allerdings in den letzten Jahren den kostenlosen Funktionsumfang immer mehr eingeschränkt. Aktuell sind nur noch zwei Namen kostenlos.
- Kurioses aus dem Netz
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Wohnzimmer-PC
Dann brauchst du einen Windows-PC, klar. Auch ein MacMini ist dann eher suboptimal. Ich würde dir trotzdem zu einem separaten BluRay-Player raten. Das ganze mag zwar etwas teurer in der Anschaffung sein (und das auch nur, wenn du beim ein BluRay-Laufwerk nimmst, dessen BluRay-Abspielsoftware brauchbar ist), ist aber auf Dauer stressfreier.
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Wohnzimmer-PC
Was sind das eigentlich für Streams vom chinesischen Fernsehen? Was braucht man dafür? BluRay-Player mit YouTube gibt es.
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Wohnzimmer-PC
BluRay über Computer ist nervig. Bei jeder zweiten Scheibe will die Software erst einmal ein Update. Und man kann sich nicht sicher sein, dass die Software nicht im spannendsten Moment plötzlich meint, nicht mehr zu mögen.
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Wohnzimmer-PC
Möglicherweise ist ein BluRay-Player und eine separate Box für die Streams billiger und einfacher zu bedienen.
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Apple und Mac OSX
Würde ich nicht ausprobieren. iTunes verwendet eine Datenbank, die nicht für den gleichzeitigen Zugriff ausgelegt wird. Die Einstellungen für die iPods werden ohnehin woanders gespeichert. Ich fürchte, dass da auch das DRM mit dran hängt, so dass es gut versteckt und an den Computer gebunden ist.
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Heiler: Erlernen von Giftmischen und Meucheln
…oder um einen Gegner zu betäuben und damit kampflos zu überwinden.
- Der Stab der drei Jahreszeiten
- MIDGARD-Sigel - Abkürzungen für MIDGARD-Publikationen
- Open Office
- Open Office
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Sekundenzauber
In den Regeln steht nirgends, dass das mit Zehnsekündern und Einsekündern so sei. Dieser Schluss kommt erst nach einer aufwändigen Interpretation und dem Vergleich dreier Regelstellen (DFR vorne, DFR hinten, ARK vorne). Und er ist noch nicht einmal eindeutig: Man könnte genauso zu dem Schluss kommen, dass man auch Zehnsekünder erst nach Handlungsrang abhandelt (nur EW und Wirkung werden ans Ende der Runde verschoben). Gegebenenfalls muss zumindest für die relevanten Beteiligten zum sekundengenauen Ablauf gewechselt werden.
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Sekundenzauber
Es ist dann ein Vorteil, wenn ich den Gegner ausschalten kann, bevor er zuschlägt. (Oder ich noch einmal austeilen kann, bevor ich zu Boden gehe.) Es ist ein Nachteil, wenn ich im Kampfgetümmel nicht genau weiß, wer wen angreift. Dann habe ich einen taktischen Vorteil, wenn ich mir die Entscheidung aufsparen kann: Schlägt der Gegner auf mich ein (und trifft), wehre ich ab und schlage zurück. Verprügelt er den Tank neben mir, kann ich ihn mit Schlaf außer Gefecht setzen. Vielleicht ist das aber auch beabsichtigt, damit eine niedriger Gw kein zu großer Nachteil wird.
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Sekundenzauber
Wenn sogar die Initiativbestimmung als eigene Phase (und nicht als Teil der Bewegungsphase) geregelt ist, wundert es mich doch, dass so etwas nicht explizit aufgeführt ist. Nein, ein solches Wiederaufrollen der Handlungen wäre überhaupt nicht gut. Beim Zauber geht das ja noch: Der Zauberer kündigt seinen Zauber nach Handlungsrang an, es stellt sich raus, dass er doch getroffen wurde, verliert noch ein paar LP/AP und seine Handlung verfällt. (Die Folge: Niemand würde in dieser Situation seinen Zauber noch ankündigen.) Bei "Geschosse ausweichen" sieht das aber noch blöder aus: Der Spieler kündigt als er dran ist an, dass er "Geschossen ausweichen" wollte. Der fatale Schuss geht im Nachhinein doch daneben. Das sieht dann wirklich blöd aus.
- QB: Nikostria - Im Herzen Chryseias
- Sekundenzauber
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Sekundenzauber
Genau das führt aber zu einem taktischen Vorteil für Zauberer mit geringer Gw.: Er kann abwarten, ob er angegriffen wird und dann abwehren. Ein Zauberer mit höherer Gw hat diese Option dagegen nicht mehr, weil er schon dran war uns seinen Zauber gesprochen hat. Diese Wertungs-Fehler existiert aber auch bei längeren Zaubern: Diese kann man nach den Regeln abbrechen, um einen WW:Abwehr oder WW:Resistenz gegen Umgebungsmagie zu machen. Da letzteres nur sinnvoll geht, wenn man schon weiß, dass Umgebungsmagie gewirkt wird, schließe ich daraus, dass man zu jedem Zeitpunkt und nicht nur zum Rundenwechsel (wie schon in diesem Thread vorgeschlagen) abbrechen kann. Auch da ist ein Zauberer besser dran, wenn er abwarten kann.
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Angriff auf einen Bewegungslosen
Ups, das hatte ich übersehen. (Liegt wohl daran, dass keiner meiner Charaktere Meucheln gelernt hat.) Auch außerhalb der Aktionsphasen kostet das ganze zumindest Zeit. Damit bleibt immer noch die Möglichkeit, dass es scheitert, weil der Meuchler überrascht wird, das Opfer aufwacht, etc.
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Angriff auf einen Bewegungslosen
Es soll halt nicht möglich sein, jemanden "einfach so" zu töten – selbst dann nicht, wenn er gefesselt ist, bewusstlos ist oder schläft. Das dient vermutlich auch dem Schutz der Spielercharaktere. Wenn er damit einen Gegner sicher tötet, würde so mancher Bösewicht im Kampf noch einmal auf den Gegner, der gerade bewusstlos zu Boden gegangen ist, schlagen. Ich sehe aber keinen Grund, warum man nicht einen tödlichen gezielten Hieb auf einen Bewegungslosen machen können sollte. Dann eben zu den gleichen Bedingungen wie bei einem Wehrlosen. Die Stelle auf DFR S. 95 würde ich allerdings anders auslegen: Man macht den EW:Meucheln nicht zusätzlich zum Schlag, sondern damit ist m.E. ein normaler Einsatz der Fertigkeit Meucheln gemeint.
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Sekundenzauber
1.–3. ist m.E. ein Zeitpunkt. Es fehlt aber noch: 0. Entscheidung, dass gezaubert wird. Diese Entscheidung ist übrigens nicht die einzige, die getroffen werden muss, bevor die Handlungs-Runde beginnt: Auch wenn ein Beteiligter Geschossen ausweicht oder konzentriert abwehrt, hat das einen Einfluss auf die Angriffe anderer Beteiligter. Im Prinzip müssten diese Aktionen – Zaubern, Geschossen ausweichen und konzentriert abwehren – deshalb vor der Runde, also zwischen Bewegungsphase und Handlungsphase angesagt werden. Man kann dies auf dreierlei Arten lösen: Man lässt die Aktionen tatsächlich zwischen Bewegungsphase und Handlungsphase ankündigen. Das ist allerdings von den Regeln, die nur drei Phasen kennen, nicht ausdrücklich vorgesehen. Die Aktionen müssen angesagt werden, sobald sie sich auswirken. Wenn also jemand auf ein Ziel mit niedrigerem Handlungsrang einschlägt, muss das Opfer zu diesem Zeitpunkt entscheiden, ob es sich auf die Abwehr konzentrieren, trotzdem zaubern oder nichts spezielles tun will. Die Aktionen haben ab dem jeweiligen Handlungsrang Wirkung. Jemand mit höherer Gewandtheit hat die Möglichkeit, einen Treffer zu landen, bevor das Ziel sich aufs Abwehren konzentrieren kann. Ein Angreifer hat aber auch keinen Bonus, wenn das Ziel noch nicht dran war, um zu zaubern. Variante 1 hemmt den Spielfluss, weil man eine zusätzliche Phase braucht. Variante 2 hat den Nachteil, dass man u.U. aus einem niedrigeren Handlungsrang taktische Vorteile ziehen kann: Wenn ich erst zum Schluss dran bin, kann ich abwarten, ob mich jemand angreift/ernsthaft bedroht/trifft. Wenn ja, konzentriere ich mich auf die Abwehr; wenn nein, schlage ich selbst zu oder zaubere. Das gilt abgeschwächt selbst dann noch, wenn man die Ankündigung vor dem EW des Angreifers verlangt. Bei Variante 3 haben Zauberer mit niedriger Gw einen noch größeren Vorteil. Dafür verlieren die Aktionen Ausweichen und konzentrierte Abwehr ihren Sinn gegenüber gewandteren Gegnern. (Und diese Aktionen helfen ja eher den schwächeren Kämpfern.) Am sinnvollsten wäre Variante 2, wenn man zusätzlich die Möglichkeit einführt, eine Handlung auf jeden beliebigen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Dann könnten auch Beteiligte mit hoher Gw abwarten.