Alle Inhalte erstellt von Abd al Rahman
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Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
Kontrollverlust ist ein guter Punkt. Ich hab mit diesem Begriff so meine Schwierigkeiten. Als SL habe ich nichts zu kontrollieren, bzw. nichts das mit den Figuren meiner Spieler zu tun hat. Ich baue Gegner immer so, dass nur die Figuren der Spieler ihnen Paroli bieten können. Wäre sonst doch langweilig. Ich mag's ganz einfach wenn meine Spieler sagen können: "Jemand anderes hätte es nicht geschafft." Das skaliert natürlich je nach Grad. Aber auch ein erstgräder Abenteuer ist für mich gähnend langweilig zu leiten, wenn es von der hälfte der Dorfbewohner auch ohne Spielereinmischung lösbar wäre.
- Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
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Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
Was mich immer wieder wundert, gerade aktuell in der Tiermeisterdiskussion: Warum wollen so viele Spielleiter ihre Spieler mit Gewalt kleinhalten? Mir verdirbt sowas den Spass am ganzen Spiel. Spieler wollen coole Sachen machen. Und wenn irgendetwas nicht ganz deutlich in den Regeln gesagt wird, dann hat der SL es zugunsten der Spieler auszulegen. Alles andere bedarf der Entscheidung der Gruppe. Anstelle Gründe zu finden warum etwas nicht funktioniert, sollten gute Spielleiter lieber ihre Spieler unterstützen und Gründe finden warum etwas funktioniert. Über willkürliche Spielleiter die kleinkrämerisch jeden Satz in den Regeln semantisch analysieren um dann irgendwelche obskuren Erklärungen gegen Spieler herbeifabulieren könnt ich mich endlos aufregen. Bessere Spielleiter sind diejenigen, die Sätze in den Regeln semantisch analysieren um dann irgendwelche obskuren Erklärungen finden um Spieler in ihren Wünschen zu unterstützen. So genereiert man Spielspass!
- Tiermeister - kann er magische Wesen abrichten
- Tiermeister - kann er magische Wesen abrichten
- Tiermeister - kann er magische Wesen abrichten
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Besondere Alben - Musiker einmal anders als gewohnt
Das ist stark!
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Besondere Alben - Musiker einmal anders als gewohnt
Hallo zusammen, immer wieder veröffentlichen Künstler Alben, die vom gewöhnlichen Stil des Künstlers abweichen und nicht allein deswegen absolut hörenswert sind. Ich mag hier solche Alben sammeln. Ich fang gleich mal an: Bruce Springsteen: We shall overcome - The Seeger Sessions Geniales Album. Folk-Stücke, die Pete Seeger bekannt gemacht hat. Ein Album ohn E-Zeugs. Obwohl ich wiklich kein Springsteen-Fan bin, gehört dieses Album zu meinen Lieblingsalben. Johny Cash: The Man Comes Around 2002, also ein Jahr vor seinem Tod veröffentlichte Cash dieses Album. Es besteht zum Großteil aus Coverversionen. Cash war zu dem Zeitpunkt gesundheitlich schon schwer angeschlagen, was aber irgendwie seine Stimme noch beeindruckender macht. Lohnt sich auf alle Fälle mal reinzuhören.
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Advanced Bratwurst (ein tragisches Sozialdrama in einem Akt)
Abd al Rahman kommentierte Drachenmanns Blog-Eintrag in Das Leben ist eine wilde See, voller Ungeheuer und dennoch meistens trostlos.Grandios!
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Quo Vadis, Pen & Paper?
Du, das Problem ist nicht das GUI. Das Problem ist die Datenerfassung. Mit tippen wirst Du nicht glücklich werden. Welche Daten willst du erfassen? Spontane Kampfsituationen mit mehreren Beteiligten. Mit einem Blatt Papier leg ich ohne Vorbereitung in nicht mal einer Minute los. Ok, da bist du immer schneller auf dem Papier, da hast du recht. Wenn du die eigentliche Kampfabwicklung inkl. automatischer Berechnung der EP usw. mit in die Rechnung nimmst, könntest du mit dem Tablet schneller sein. Die gesamtdauer ist relativ uninteressant. Wie lange es dauert bis die Action startet ist wichtiger.
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Quo Vadis, Pen & Paper?
Du, das Problem ist nicht das GUI. Das Problem ist die Datenerfassung. Mit tippen wirst Du nicht glücklich werden. Welche Daten willst du erfassen? Spontane Kampfsituationen mit mehreren Beteiligten. Mit einem Blatt Papier leg ich ohne Vorbereitung in nicht mal einer Minute los.
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Quo Vadis, Pen & Paper?
Du, das Problem ist nicht das GUI. Das Problem ist die Datenerfassung. Mit tippen wirst Du nicht glücklich werden.
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Quo Vadis, Pen & Paper?
Ist auch meine Erfahrung. Punktevergabe auf dem Tablet funktioniert gut. Man kann das ausrechnen dem Tablet überlassen. Die Kampfverwaltung geht mit Stift und Papier schneller. Wird sich wahrscheinlich erst dann ändern, wenn Tablets zur Stifteingabe geeignet werden. Das sollte doch eigentlich schon möglich sein - oder meinst du eine fehlende Handschrifterkennung? Die Griffel taugen nichts. Kapazitive Touchscreens funktionieren nicht gut mit den erhältlichen Stiften. Sie reagieren nur träge auf die Eingabe.
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Quo Vadis, Pen & Paper?
Die Beschreibung gehört für mich nicht zur Verwaltung, sondern zum kreativen Teil.Damit 'verschwende' ich sehr gerne Zeit! Punkt 2, nach dem letzten Komma
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Quo Vadis, Pen & Paper?
Ist auch meine Erfahrung. Punktevergabe auf dem Tablet funktioniert gut. Man kann das ausrechnen dem Tablet überlassen. Die Kampfverwaltung geht mit Stift und Papier schneller. Wird sich wahrscheinlich erst dann ändern, wenn Tablets zur Stifteingabe geeignet werden.
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Quo Vadis, Pen & Paper?
... wegen mir bei einem SciFi-RPG, aber bloß nicht beim PRPG. Dieser Gedankengang ist mir völlig fremd. So bevorzuge ich z.B. auch gedruckte Regelwerke gegenüber handschriftlich kopierten, obwohl der Buchdruck auf der Welt Midgard noch nicht erfunden sein dürfte. Ich war schon in Runden, die bei Kerzenschein gespielt haben. Mag ich nicht - Ich will meinen Charakterbogen und meine Würfel sehen können. Hier können Tablets punkten. Die bringen ihr eigenes Licht mit
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Quo Vadis, Pen & Paper?
Also der Spass und die Identifizierung mit dem Charakter steigt bei mir nicht dadurch, dass ich die Gifttoleranz ausrechne oder aus Grundwert und Bonus ausrechne, wie hoch mein Widerstand gegen Geisteszauber ist (und das dann x-mal für viele ähnliche Werte). Ich werd dadurch nur genervter.
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Quo Vadis, Pen & Paper?
Ja, so mach ich das auch.
- Erfahrungspunkte für gutes Rollenspiel - Steinzeitrelikt
- Erfahrungspunkte für gutes Rollenspiel - Steinzeitrelikt
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Erfahrungspunkte für gutes Rollenspiel - Steinzeitrelikt
Genau. Denn dazu habe ich Fertigkeiten. Nicht meine Laberkünste bestimmen den Ausgang einer Handlung, sondern ein Fertigkeitswurf. Der echte Rollenspieler (TM ) bindet den Wurf in seine Erzählung ein. Man spielt ja schließlich seinen Charakter und nicht sich selbst. Und eine 1 z.B. auf Beredsamkeit ist ein katastroßhales Scheitern.
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Erfahrungspunkte für gutes Rollenspiel - Steinzeitrelikt
Ich könnte mir übrigens schon eine Konstellation vorstellen, in der ich Punkte für gutes Ausspielen vergebe. Ein Spieler würfelt eine EW und beschreibt dann anhand des Ergebnisses was er macht. Das klappt bei alles Fertigkeiten ganz gut. Wenn ein Spieler so vorgeht, wäre das eine einigermaßen objektiv messbare Größe.
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Quo Vadis, Pen & Paper?
Ich find Charaktererschaffung meistens langweilig. Es gibt bisher nur ein System, bei dem mir die Charaktererschaffung Spass macht: FATE. Deshalb: Je kürzer die Charaktererschaffung ist, je mehr gefällt mir das. Warum ich trotzdem Midgard mag? Charaktere erstellt man Gott sei Dank nur selten. Und für NSC gibt es ein recht gutes schnelles Erstellungssystem.
- Tiermeisters Gefährten