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Tagebuch der Familie - Unsere Schandmaul-Kampagne
Spielsitzung 26 am 11.04.2026 Cuindag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Royden wollte mit seiner Angebeteten noch einen Tag verweilen und rasten, damit sie sich von den Strapazen erholen konnte. Das nutzte die Gruppe um dem Maerholt noch einmal einen Besuch abzustatten, schließlich war da noch diese merkwürde freie Fläche im Wald, die man sich noch nicht angesehen hatte. Auf dem Weg dorthin stieß die Gruppe auf Spuren eines Pferdes, welch sich jedoch sobald wieder verloren. Kurz darauf hörte man auch Hufschritt, doch konnte man kein Pferd sehen. Auch der Geruch nach Stall, der der Gruppe ab und an zuwehte, machte die Gruppe stutzig. Doch so sehr man auch nach der Ursache suchte, man konnte nichts finden. So ging man schließlich weiter auf den Zielort zu. Als man diesen schließlich erreichte, stand man vor einer meterhohen Dornenhecke. Diese war so dich, dass an ein durchkommen nicht zu denken war. Als man sie umwanderte wurde einem das Ausmaß des Areals bewusst, welches von diesem Dornengestrüpp überwuchert war. Eadlin kletterte auf einen nahen Baum um zu versuchen das Areal zu überblicken. So war sie in der Lage über das 4 Meter hohe Dornengeflecht hinwegzusehen und in der Mitte einen etwa 10 Meter durchmessenden Kern zu erkennen in dem keine Dornen wuchsen. Dort konnte sie auch die Spitze eines Menhirs erkennen. Dieses Rätsel wurde von der Gruppe dann auch bald aufgegeben, aber ihnen war klar, dass hier etwas Mächtiges ruhen musste, denn so ein enormes Bollwerk schafft sich nicht von allein. Mit einem kleinen Abstecher zu dem Toten, den sie zuvor gefunden hatten begaben sie sich dann wieder zurück ins Dort und begruben den Toten in der Nähe im Wald. Damit kehrte man dem Maerholt (vorerst) den Rücken und war um eine Walmär reicher. Sedag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Am folgenden Tag reiste die Gruppe also zusammen mit Royden und seiner Angebeteten zurück nach Thame. Wie zuvor versprochen gab ihnen Royden nun alles was er noch an Barschaft hatte, was in diesem Fall jedoch lediglich 46 SS waren, Royden lebte einfach in Saus und Braus. Als sie zurück zur Familie kamen wurde ihnen mitgeteilt, dass man nun schon seit einiger Zeit nach Norden aufbrechen wollte, sobald sie zurückkämen. Zuvor hatte man die Weiterreise noch etwas verschoben, da es hieß, dass weiter im Norden ein Clankrieg zwischen den MacRathgar und den MacMerdach stattfände. Seachdag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. – Anfang des Abenteuers „Die goldene Kette“ Am folgenden Tag reiste die Familie dann weiter nach Norden. Der erste Zwischenstopp war dann im nächsten Dorf, Anguston. Eine fremde Frau schien Coill, den Tierpfleger, zu erkennen und suchte sogleich das Gespräch mit ihm. Kurz darauf wendete sich Coill an die Gruppe und teilte ihnen mit wer die Frau war und worum es in ihrem Gespräch ging. Die Frau namens Meinwen, ist die Muhme der Tochter des Syres aus Vestnor, welche wiederum verschwunden ist und den Namen Nerida trägt. Coill bat die Gruppe um Hilfe und erzahlte ihnen von seiner Vergangenheit. Als er noch Teil einer Söldnergruppe der Wildgänse war, Söldner aus Ywerddon, wurden diese angeworben Gehöfte um Vestnor zu überfallen. Leider gab es einen Verräter in der Truppe, welcher sie an den Syre verriet. Dadurch waren Truppen bereit um die Wildgänse aufzureiben. Die Lage spitzte sich zu, unschuldige fanden den Tod, Geiseln sollten genommen werden. So auch bei einer jungen Frau und Coill fasste kurzerhand den Beschluss anstatt seiner Truppe Rückendeckung zu geben, eben diese Frau vor seinen einstigen Verbündeten zu bewahren und in Sicherheit zu bringen. Er hatte selbst schon mit dem Leben abgeschlossen, wollte jedoch noch sein Gewissen reinwaschen. Somit brachte er die Frau zum Syre mit der Bitte sie als Dienstmädchen aufzunehmen, sein eigenes Schicksal gab er in die Hände des Syre. Was auch immer den Syre damals bewogen hat, er gab Coill freuen Lauf, meinte aber, dass dieser ihm noch etwas schulde. Die Frau nahm er als Muhme seiner Tocher auf, deren Mutter erst vor kurzem verstorben war. Selbstverständlich erkläre sich die Gruppe bereit Coill hier zu helfen und so sprachen sie mit der Muhme über die Details des Verschwindens von Nerida. Diese teilte ihnen sodann mit, dass Nerida’s Vater, der Syre von Vestnor, im Krieg im Norden war. Lange Zeit war er fort bis er dann schließlich nach Hause kam. Freudig erwartete seine Tochter ihn und in feierlicher Runde, ob seiner wohlbehaltenen Rückkehr vom Kriege, überreichte er ihr ein Geschenk, welches er einem Feind abgenommen hatte, nachdem er ihn erschlug, eine Goldene Kette (Die goldene Kette). Die Tochter nahm das Geschenk jedoch nicht freudig entgegen, sonder brach in Tränen aus, schie ihren Vater an und rannte sammt Kette aus dem Raum. Die Muhme erkannte diese Kette, hatte sie diese doch der Tochter erst letztes Jahr zum Geschenk gemacht. So erinnerte sie sich auch, dass Nerida im letzten Jahr von einem Jüngling geschwärmt hatte, der zu Besuch war und aus dem Norden stammte, der Knecht eines Hundezüchters aus Beargden, eben jenem Gebiet in dem der Krieg stattfindet. So befürchtete die Muhme das Schlimmste und als Nerida, dann ankündigte zu ihrer Freundin nach Amberford zu reisen wurde sie skeptisch und reiste ihr hinterher. So fand sie heraus, dass sie nie in Amberford ankam und konnte ihre Spur bis nach hier in Anguston verfolgen. Sie war mit einem Knecht unterwegs und mit diesem nun wohl weiter nach Norden gereist. Die Muhme befürchtet, dass die Tochter diesem jungen Mann die Kette zum Geschenk machte und sich jetzt selbst von dessen Tod überzeugen möchte. Welche Gefahr dies bedeutet, brauchte sie der Gruppe nicht zu erklären und somit bat sie die Gruppe Nerida zu finden und wieder zurück nach Vestnor zu bringen. Oachdag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. – Fortsetzung des Abenteuers „Die goldene Kette“ Gleich am nächsten Morgen brach die Gruppe früh auf um der Familie vorweg zu reisen, mit dieser wollten sie sich später dann in Turonsburgh wiedertreffen. So reisten sie geschwind nach Morvil, wo viele vor dem Krieg flüchtende Unterbringung fanden. Das gesuchte Paar war wohl auch hier, ist jedoch bald weiter in Richtung Lachmor gereist, so machte es dann auch die Gruppe und reiste noch weiter um dann die Nacht in der Wildnis zu verbringen. Naondag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. - Fortsetzung des Abenteuers „Die goldene Kette“ Am nächsten Tag reisten sie dann weiter in Richtung Lachmor. Auf dem Weg waren bereits erste Posten von stationierten Soldaten. Die Gruppe nahm Kontakt zu einem Trupp Soldaten der Rathgar auf und erzählten ihnen, dass sie auf der Suche nach Morleys Bruder seien, er ist mit einer jungen Frau unterwegs. Ihnen wurde mitgeteilt, dass sie kein Paar getroffen hatten, auf das diese Beschreibung passte. Als einer der Soldaten den Hauptmann fragte, was mit dem „anderen Paar“ wäre winkte dieser ab. Die Gruppe glaubte somit, dass Nerida mit ihrem Knecht aufgeflosen seien und reisten weiter nach Lachmor, welches entsprechend für Kriegsausläufer befestigt war. Auchhier waren mehrere Soldaten stationiert. In Lachmor schließlich konnte niemand von einem entsprechenden Paar berichten, hier schienen sie nicht angekommen zu sein. Die Gruppe reiste noch ein gutes Stück weiter in Richtung Eadsholm und übernachteten abseits des Weges am Rande des Kriegsgebiets. In der Nacht konnten sie viele Truppenbewegungen sehen. Ein Trupp mit Fackeln kam dem Lager der Gruppe auch gefährlich nahe, entdeckte diese aber nicht. Deachdag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. - Fortsetzung des Abenteuers „Die goldene Kette“ Nach einer etwas bedrohlicheren Nacht bricht die Gruppe dann am nächsten Tag wieder Richtung Eadsholm auf. Eadsholm selbst war start befestigt, es wurde nahezu vollständig zu einem Kriegslager umfunktioniert, die meisten ursprünglichen Einwohner befanden sich zurzeit nicht mehr hier und ein großteil der Bevolkerung bestand aus zugereisten Soldaten des Clans. Die Gruppe wurde hier gut aufgenommen und auch hier konnte niemand die Ankunft einer jungen Frau mit einem etwa älteren Mann bestätigen. So hielt sich die Gruppe auch nicht lange in Eadsholm auf und beschloss querfeldein duch das Sumpfgebiet in Richtung Beargden zu reisen, denn hier erhofften sie sich weitere Spuren über den Lehrling des Hundetrainers. Wie gefährlich dieses Unterfangen nun tatsächlich war konnten sie bald am eigenen Leibe erfahren. Denn lange waren sie in dem Sumpf nicht unterwegs und die ersten Trupps von Soldaten waren nah. Vor einem Trupp dessen Hauptmann ein gewisser Corin MacMerdach war konnten sie sich dann nicht mehr ausreichend verbergen und wurden aufgegriffen. Die Gruppe wurde ausgefragt wer sie seien und warum sie hier im Kriegsgebiet unterwegs seien. Man erzählte, dass man auf der Flucht vor den Rathgars sei, was ihnen auch halbwegs geglaubt wurde. Dennoch war Skepsis mit dabei und Corin beschloss die Gruppe zu fesseln und ins Hauptlager nach Beargden zu bringen. So war tatsächlich nicht der Plan, konnte man sich so schließlich nicht mehr frei bewegen. Zum Glück der Suchenden stieß just in diesem Moment ein Stoßtrupp der MacRathgar zum Angriff ins Horn. [Diese Wendung wurde mit einer „Schicksalskarte“ herbeigerufen, welche in unsere Gruppe kursieren.] Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid Eine Waldmär Die goldene Kette Gebt acht!
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Spielsitzung 25 am 28.02.2026 Daradag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Nach einer Nacht in der Hütte von Sinley machte sich die Gruppe am folgenden Tag auf in den Maerholt. Zunächst war es ihr Ziel zum Fyrbolt zu kommen um sich von dort vielleicht einen Überblick zu verschaffen. Auf dem Weg dort hin finden sie ein stark verwitterted Skelett, in dessen Nähe einen alten rostigen Dolch. Da dies nicht viel sagte ging man weiter zum Fyrbolt, doch auch dort konnte man nicht viel vom Wald erkennen. Deswegen beschlosse man Richtung Norden um den zentralen Berg herum zu gehen und diesen von der Nordseite aus zu besteigen, von oben konnte man vielleicht mehr sehen. Auf dem Weg stieß die Gruppe auf einen Baum, der mit einem Schleim überzogen war. Insgesamt machte der Wald einen eher gespenstischen Eindruck auf sie, auch wenn er neutral betrachtet recht friedlich zu sein schien. So ging es dann weiter einen Hang entlang und schlißelich rauf auf die Hügelkuppe, welche zur Hälfte von einer Idyllischen Heidelandschaft überzogen war. Wohlig warm war hier die Sonne, friedlich die Blumen mit ihren Schmetterlingen, man konnte völlig vergessen was für Geschichten über den umgebenden Wald erzählt werden. Von hier oben konnte die Gruppe einige markante Punkte ausmachen. Etwas Helles den hang hinab, eine größere klaffende Lücke in den Bäumen, einen unregelmäßigen Bewuchs und eine art Lichtung mit zerfallenen Gebäuden. Als nächstes sah man sich das Helle, welches im Wald lag an. Dort angekommen stellte es sich als der nackte menschliche Leib einer Frau heraus. Eine kurze Untersuchung machte schnell klar, dass die Füße der Frau übelst zugerichtet aussahen, voller Kratzer, Schwielen und aufgeplatzter Blasen. Es sah aus als hätte sie sich regelrecht totgelaufen. Doch lange konnten sie sich der Toten nicht widmen, als auch schon eine geisterhafte Gestalt erschien. Schnell stellte sich heraus, dass es wohl tatsächlich der Geist der verstorbenen Frau war. Diese war sehr bemüht der Gruppe zu verstehen zu geben was ihr Anliegen ist. Mit viel gestikulierender Kommunikation, denn Hören konnte man den Geist nicht, gelang es schließlich herauszufinden, dass sie vom Wald besessen und verwandelt wurde. Ihr wunsch ist es, dass ihr Leichnam bei ihrem Liebsten, dem Sohn von Sinley, begraben wird. Als die Gruppe zustimmt warnt auch sie noch ein letztes Mal ausdrücklich vor dem Wald. Die Gruppe verpackte also die Leiche ordendlich und nahm sie mit. Auf direktem Wege gingen sie so zurrück zur Hütte des Bogenbauers und überzeugten diesen, dass er das tote Mädchen bei ihrem Liebsten, seinen Sohn begraben soll. Sodann ging es für die Gruppe zurück in den Maerholt und zur von oben erspäten Wüstung. Dort finden sie einen halb zerfallenen Turm, welcher damals wohl Royden als Nachtlager diente, als er mit dem Dämon zusammentraf. Ebenso fanden sie eine noch gut erhaltene alte Kapelle. Als sie diese betraten fanden sie dort auch direkt den gesuchten Dämon, welcher sich ihnen als Saedhann vorstellte. Tatsächlich hatte er die Frau hierhin verschleppt und wartete nun auf Royden. Die Frau war zutiefst verstört und blickte die Gruppe mit flehendem Blick an. Diese taten ihr Bestes um mit Saedhann zu verhandeln, jedoch war dieser nur bereit die Frau gehen zu lassen, wenn man ihm im Austausch eine Seele bietet. Ansonsten hielte er die Frau hier noch bis zum nächsten Myrkdag gefangen, an dem sie dann einem Hexenzirkel zur Opferung übergeben werden soll. Auf eine gewaltvolle Lösung war man nicht aus, ebenso wenig wie man ihm seine Seele verpfänden wollte. Und so teilte man Seadhann mit, dass man mit Royden darüber sprechen werde. Truidag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Zügig reist die Gruppe zurück nach Thame um dort mit Royden in Kontakt zu treten. Nachdem man ihm die Situation schilderte erklärte er sich bereit mitzukommen und den Handel mit dem Dämon abzuschießen. Catrudag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Ebenso zügig ging es dann wieder zurück nach Ewardsbron und noch am späten abend ging man mit Royden in die Ruinen um dort den Pakt mit Saedhann zu schießen. Royden unterzeichnete den Vertrag und verkaufte seine Seele, Saedhann im Gegenzug überließ die Frau schließlich Royden und der Gruppe einen Ring. Den Ring schnippste er einfach auf den Boden, doch als Meryl ihn aufheben wollte hinderte Bordan sie daran. Dies war Bordan zu tiefst suspekt, Dämonenwerk sollte man nicht einmal anfassen. So nutzte Bordan seine Schaufel um den Ring nach draußen zu befördern und zu vergraben. Damit war das Kapitel um den Spielmann abgeschlossen und gemeinsam ging man zurück in das Gasthaus von Ewardsbron. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid Eine Waldmär Gebt acht!
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Spielsitzung 24 am 13.12.2025 Aonadag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Im Anschluss an den Kampf kümmerte sich Morley um das schwer verletzte Bein von Meryl. An eine Abreise war damit zunächst erstmal nicht zu denken, denn das Bein brauchte 8 Stunden um wieder vernünftig zu verheilen. Währenddessen untersuchte der Rest der Gruppe den Turm und versuchte sich noch mit dem Zwergenmädchen zu verständigen, man beschloss es mit nach Thame zu nehmen und dort in die Obhut der Zwerge zu übergeben. Morley fand die Aufzeichnungen von Gilburns Arbeiten und studierte sie. Dabei erkannte er, dass Gilburn wohl tatsächlich versuchte daran zu arbeiten, dass der menschliche Geist dermaßen gestärkt werden könne um den Körper entsprechend zu verformen. Das Resultat war wohl der Sud, welchen Gilburn zum Schluss trank, die dabei entstandene Kreatur war wohl ein Gebilde, welches direkt Gilburns krankem Geist entsprang. Dosandag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Als dann alles soweit verheilt war, brach man zusammen mit dem Zwergenmädchen auf bis nach Amberford. Dort traf die Gruppe wieder mit Conall zusammen, welcher sich ausreichend erholen konnte. Ein Besuch beim Syre brachte dann die verabredeten 50 SS Belohnung, nachdem man glaubhaft vermitteln konnte was auf der anderen Seite des Sees passierte und dass die Bedrohung nun ausgeschaltet sei. So bekam die Gruppe auch noch ein Schreiben mit, welches sie bei der Magiergilde in Thame abliefern sollten. Doch lange wollte man die Zeit hier nicht vertrödeln und brach schnell weiter in Richtung Thame auf. Criochdag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Zügiges Weiterreisen brachte die Gruppe schließlich am Nachmittag bis nach Thame. Auf dem Weg konnte man in den Dörfern bereits die Vorbereitungen auf den bevorstehenden Vanastid miterleben. Das schweigsame Zwergenmädchen wird schnell zum Zwergenhof gebracht und dort in die Obhut der Zwerge übergeben. Ebenso wird auch die Nachricht an die Magiergilde übergeben. Zusammen mit ihrem erledigten Auftrag und der anhaltenden Verschwiegenheit, konnte sich die Gruppe somit weitere 140 SS sichern. Jetzt wurde es Zeit sich zum Ausruhen zurück zur Familie zu begeben. Doch allzu lange schien man sich nicht ausruhen zu können. Noch am Abend stattete der gute König Royden der Familie einen Besuch ab und nahm die Gruppe ins Vertrauen. Da sich für in erst kürzlich ein tragisches Problem ergeben hatte, hoffte er hier Hilfe zu erhalten. So offenbarte Royden der Gruppe wie es kam, dass er so einen steilen Aufstieg als Barde hinlegen konnte. Tatsächlich bot sich ihm eines Nachts, als er in einer abgelegenen Ruine übernachtete, die Gelegenheit einen dämonischen Pakt einzugehen. So verprach der Dämon ihm Ruhm und Geld, wenn er bereit wäre das erste Weib, dass er Liebe herzugeben. Da Royden nicht davon ausging jemals zu lieben ging er auf diesen Pakt ein. Kürzlich begab es sich jedoch, als er einen kurzen Abstecher in das Dorf Wodding machte, dass er eine Frau kennen lernte, in die er sich wahrhaftig Hals über Kopf verliebte. Viel Zeit blieb ihm nicht dies zu realisieren als auch schon der Dämon bereitwillig erschien und die Frau in das Dunkel des Waldes verschleppte. Royden wusste sich nicht zu helfen, wusste nicht was er tun sollte. Tag um Tag wuchs seine Verzweiflung mehr und so ist er nun hier um die Gruppe zu bitten eben jene Frau von dem Dämon zu retten, er sei bereit ihnen alles zu geben was wie haben wollen. So wurde hier tatsächlich schnell genau dies ausgemacht, dass er ihnen alles was er besitzt überließe, wenn es der Gruppe gelingen sollte die Frau von dem Dämon zu retten. Sogleich sprach die Gruppe mit Roander um von ihm näheres über Dämonen und Pakte zu erfahren. Dieser teilte ihnen unter anderem mit, dass sie zur Bekämpfung eines Dämons am besten magische oder geweihte Waffen hätten. Also brachten sie Royden dazu ihnen eine Weihe ihrer Waffen zu finantzieren. Myrkdag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Den nächsten Tag ließen sie also alsbald die nötigen Waffen weihen und brachen auf in Richtung des Dorfes Ewardsbron, denn hier vermuteten sie den Dämon samt der Frau. Dies war der Ort an dem Royden seinen Pakt schloss und die Gruppe vermutete, dass der Plan des Dämons vorsah, dass Royden dorthin zurück käme um dann seine Seele für die Frau zu verkaufen. Gegen Abend erreichte man ein Gasthaus auf dem Weg nach Ewardsbron. Caeddag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Schließlich ging die Reise weiter bis man am Abend schließlich im Walddorf Ewardsbron ankam. Die Gruppe quartierte sich im ortlichen Gasthaus ein und erfahren dort sehr bald etwas über den Waldbereich im Norden, den Maerholt (Eine Waldmär). Viele Geschichten ranken sich um den Wald in dem unter anderem ein Ritter, ein Krieger und ein Adeliger ihr Leben lassen mussten. Der Wald seie verflucht und mann solle ihn blos nicht betreten. Zu Schade nur, dass sich die von Royden beschriebene Ruine scheinbar genau in diesem Waldabschnitt zu befinden scheint. Somit blieb die Gruppe hartnäckig damit in den Wald zu wollen. Der Gastwirt verwies somit an den Bogenbauer Sinley, welcher am Rande des Maerholt seine Hütte habe. Mit ihm sollen sie sprechen, wenn sie tatsächlich vorhaben in den Wald aufzubrechen. Daradag der ersten Trideade im Nixenmond 2427 n.L. Am nächsten Morgen also brach die Gruppe auf in Richtung der Hütte des Bogenbauers Sinley. Dieser erzählte ihnen voller trauer und entsetzen die tragische Geschichte seines erst kürzlich verstorbenen Sohnes. Ein verführerisches Junges Weib soll ihn, trotz aller Warnungen die er ihm immer gegeben hatte, in den Wald gelockt haben. Es handele sich um die Magd Maelva, welche selbst nicht von hier stammte. Seinen Sohn fand man am Rande des Waldes mit vollig zertrümmerten Gliedern in einer Lache seines eigenen Blutes. In Fieberträumen erzählte sein Sohn von einem fellüberzogenen Monstrum, aus den Beschreibungen glaubte Sinley, dass es ein Bär sei, der seinen Sohn schließlich totgeschlagen hatte. Lange überlebte er dies jedoch nicht und so musste Sinley ihn neben der Hütte beim Grab seiner Frau zur Ruhe legen. Auch Sinley riet der Gruppe ab in den Maerholt zu gehen, doch wenn sie sich nicht davon abbringen ließen, so sollen sie zumindeset nach dieser verfluchten Frau suchen, welche seinen Sohn auf dem Gewissen hat. Irgendwo im Wald müssen sich Ruinen einer alten Wüstung befinden, von hier aus könnten sie zumindest die markante Felsnadel, den Fyrbolt sehen. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid Eine Waldmär Gebt acht!
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Tagebuch der Familie - Unsere Schandmaul-Kampagne
Spielsitzung 23 am 08.11.2025 Oachdag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Nach kurzem Beratschlagen kam die Gruppe zu dem Schluss, dass es wohlam besten sei, wenn man den Dudelsack genau hierließe. Einfach vernichten wollte man ihn nicht, doch sah man das wozu er fähig ist auch nicht als gut an. Da dieses Versteck hier sehr abgelegen ist und man es scheinbar auch nur mit Hilfe der Melodie sichtbar machen kann, hielt man diesen Ort für einen der sichersten, dass niemand jemals dieses Instument finden könne. Somit begrub die Gruppe den Dudelsack in der Mitte der Lichtung zwischen den Steinen bevor sie das Labyrinth wieder verließen, welche gleich darauf wieder verschwand. Da Morley nicht wieder zu Bewusssein kam baute man für ihn eine Trage und trug ihn den ganzen Weg zurück bis nach Amberford, wobei es nötig wurde noch einmal im Feld zu übernachten. Naondag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. In Amberford angekommen ließ man den stark geschwächten Conall, der für die letzte Aufgabe seine verbliebene Kraft aufbrachte, zurück, damit er sich wieder ordendlich erholen könne. Von dort reiste dann der Rest weiter zum Loch Graene um den Gerüchten dort nachzugehen und der Magiergilde in Thame Nachricht von ihrem Gildenbruder zu bringen. Am See angekommen ließen sie sich gegen Mittag von einige Twneddin übersetzten. Diese konnten ebenfalls von den Gerüchten berichten, welche schauderhafte Kreaturen hervorbrachten. Auch konnten sie von gespenstischem Fackelschein erzählen, welchen man in dem Turm an der Klippe in manchen Nächten sehen könne. Auf der anderen Seite des Sees angekommen reisten sie noch etwas weiter, bis sie in einem Gehöft Übernachtung fanden, schließlich setzte bereits starken Regen ein. Deachdag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Auch am folgenden Tag hörte der Regen nicht auf und man war gezwungen durch das ungemütliche Nass zurück zum See zu reisen und in das unwirtliche Gebiet südlich davon. Hier irrte die Gruppe viele Stunden umher, stets begleitet vom peitschenden Regen, dem gespenstischen Donner und den bedrohlich aufleuchtenden Blitzen. Schließlich erreichte die Gruppe den ersehnten Turm an der Klippe, zu ihrem Glück noch bevor es völlig dunkel wurde, auch wenn die dunklen Wolken am Himmel die Sicht bereits Tagsüber stark erschwerten. Im stürmischen Regen versuchten sie vor der Tür des Turms auf sich aufmerksam zu machen, doch machte ihnen niemand auf. Vielleicht war sogar niemand hier, zumindest fand man außen am Turm kein einziges Lebenszeichen. Somit schlug die Gruppe hier ein notdürftiges Nachtlager auf, an einer Stelle die ihnen zumindest etwas windgeschützt vorkam. Doch die Nacht verlief nicht wirklich ruhig, so sah man Schatten um das Lager huschen, welche sich im fahlen Licht der gelegentlich zuckenden Blitze abzeichneten. Nicht lange dauerte es dann und eine übergroße, haarige Bestie sprang aus dem Dunkel hervor und versuchte die nächtlich Wachenden zu packen und zu verschleppen. Die Gruppe konnte sich hier noch gerade so erwehren und das Monster verscheuen. Umso wachsamer war man nun in der weiteren Nacht. So konnte man auch den nächsten Schatten sehen, wie er über die Klippe emporkletterte. Wild züngelten dunkle Tentakel auf dem Rücken dieses Wesens, welches in gespenstischer Kontur vor den im Hintergrund zuckenden Blitzen zu erkennen war. Scharfe Klauen halfen diesem löwenartigen Wesen mit Adlerkopf die harte Steinklippe hinauf. Auch hier war ein Kampf unvermeidlich, doch ließ auch dieses Wesen bald ab, als die Gruppe allzu wehrhaft erschien. So brachte man die Nacht mit weniger erholsamem Schlaf hinter sich als man es ohnehin schon erwartete. Aonadag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Am nächsten Morgen schaute man sich den Turm noch einmal bei Tageslicht an. Zwar hingen noch immer schwere Wolken am Himmel, doch zumindest war es nun insgesamt heller als am Abend zuvor. Als man erneut nicht weiter kam beschloss man den Turm emporzuklettern, hoch bis zu dem hölzernen Dachaufbau. Dort angekommen schlug Bordan das dortige hölzerne Fenster ein und man kam in einen Raum, der voll von komplizierten alchimistischen Aufbauten war. Im Boden waren zahllose Fächer, in denen wiederum Kisten mit den verschiedensten Materialien zu finden waren. Nur unter einer Luke, in der Mitte des Raumes fand man eine zusammengezogene Strickleiter mit Holzsprossen. Bordan fackelte nicht lange und trat hier den Holzboden ein, welcher die Leiter oben hielt. Diese fiel daraufhin nach unten in den darunterliegenden Raum und der Weg nach unten war geebnet. Das 4 Meter darunter liegende Stockwerk war überwiegende leer. Vereinzelt fand man auch hier einfache alchimistische Zutaten, Vorräte und Geräte. Eine Leiter führte in einen Raum darunter. In diesem Raum stieß die Gruppe auf ein Zwergenmädchen, welches sehr schweigsam war und die Eindringlinge eher emotionslos anstarrte. Alle Versuche der Kommunikation fruchteten nicht, das Mädchen war eher apatisch. Von hier führte noch eine Treppe weiter nach unten und im darunterliegenden Raum, welcher das Erdgeschoss zus ein schien fanden sie einen Mann vor. Dieser stellte sich ihnen als Gilburn von Dungarvan vor. Auf Fragen warum er ihnen nich die Tür öffnete meinte er hätte sie nicht gehört, außerdem wisse man hier in der Gegend nie so genau wer vor der Tür stehen könnte. Es folgte ein längeres Gespräch, bei dem zum einen Gilburn empört darüber war, dass sie in seinen Turm eingebrochen waren, zum anderen jedoch die Gruppe ihn mehr und mehr in eine argumentative Sackgasse brachte, indem sie ihn zu den Monstern ausfragte und der Tatsache, dass er seinen Turm verlassen haben müsse, da er nasse Spuren auf dem Boden hinterlassen hatte. Somit hätte er ihr Nachtlager sehen müssen. Auf die Frage nach seinen Forschungen erklärte er ihnen, dass er den menschlichen Geist erforsche und versuche das Träumen zu unterbinden, da das Träumen einen dem Tod näherbrächte, denn Traumgefilde und das Totenreich lägen nah beieinander. Schließlich erklärte sich Gilburn, der sich in die Ecke gedrängt fühlte, dazu bereit ihnen seine Forschungsarbeiten zu zeigen. Er ging mit ihnen hoch in sein Dachzimmer, in dem sein alchimistisches Labor war. Oben angekommen griff er zügig nach einem Behälter am Ende einer Destillationsapparatur und kippte sich den Sud aus dem Gefäß in den Mund. Vor den Augen der Gruppe verwandelte sich Gilburn in ein abscheuliches Wesen, welches einer übergroßen Schnecke mit einem einzelnen Stielauge und zahlreichen schleimigen Tentakeln ähnelte. Es kam zu einem dramatischen Kampf oben in der Spitze des Turms, bei dem draußen erneut der Regen peitschte und bedrohlich Blitze über dem See zuckten. Meryl erlitt während des Kampfes eine schwere Verletzung am Bein, bevor man den abscheulichen Gegner endgültig besiegen konnte. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid Gebt acht!
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Spielsitzung 22 am 06.09.2025 Truidag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Mit der reichhaltigen Belohnung wurde zunächst die Familienkasse ordendlich aufgestockt. Zudem wurde der Tag für einige Einkäufe genutzt, Verbrauchtes und Verschlissenes wurde ersetzt und auch für Morley und Meryl war eine Ausstattung guter Kleidung mit dabei, damit sie künftig vor Läden wie dem „Faust und Pfeil“ nicht zwangsläufig sofort abgewiesen werden. Bordan kaufte von seinem Anteil einen guten Uisge für Grendel, vielleicht hilft das ein wenig gegen sein schlechtes Gewissen. So wird der Rest des Tages mit erholen und der Familie verbracht. Eadlin hört sich ein paar alte Geschichten von Mell über Orcs an. Meryl redet mit Darinka über ihre eigenen Erfahrungen mit der Thamer Unterwelt. Nur Conall geht es noch nicht so gut, bei weiteren Erkundungen im Wald hatte er zweimal einen Schwächeanfall, der ihn zum Pause machen zwang. Catrudag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Da er keinen anderen Weg mehr sah begab sich Conall nun zu Phelim MacCairil und bezahlte ihn, um für ihn nach Informationen über ein altes Schlachtfeld zu recherchieren. Bereits am Nachmittag konnte Phelim ihm tatsächlich über ein ehemaliges Schlachtfeld im Umland berichten wo vor etwa 800 Jahren, bei einer markanten Schneise ein Kampf von Twynddin gegen Dûnatha gefochten sein soll, dieses sollte sich nödlich von Amberford befinden. Da sie sich nun wahrscheinlich in die Nähe des Grenzlandes begeben wollten, fügte Phelim noch hinzu, dass sie ruhig mal bei der Magiergilde vorbeischauen sollen, diese hätten wohl ein Anliegen dort. Vielleicht könnten sie noch etwas Geld machen. Somit gingen sie direkt einmal zur Magiergilde um nachzufragen, worum es sich bei diesem von Phelim genannten Anliegen wohl handelte. Seit geraumer Zeit empfing die Magiergilde nun wohl schon keine Nachrichten mehr von ihrem Mitglied Gilburn von Dungarvan. Besagter Gilburn war wohl vor etwa 2 Jahren mit einem Knecht in einen Turm am Loch Graene (Gebt acht!) gezogen, um dort seinen Forschungen nachzugehen. Man stellte eine Belohnung von 100 Syling in Aussicht, wenn man mitteilen könne, was mit Gilburn sei. Cuindag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Am Folgetag brach man somit auf in Richtung Amberfort und machte einen Zwischenstopp in Vestnor. Sedag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Nachdem man am nächsten Morgen in Vestnor aufgebrochen war, kam man nach langer Reise am Abend in Amberfort an. Den großen See Loch Graene konnte man bereits in der Landschaft dahinter erkennen. In Amberfort und Umgebung stieß man recht bald schon auf Gerüchte um merkwürdige und gefährliche Wesen, welche die Küstenregion südlich des Loch Graene heimsuchen sollen. Nach einigem Rumfragen gelangte man schließlich an den örtlichen Syre, welcher wegen der Gerüchte recht genervt schien und der Gruppe 50 Syling anbot, wenn sie ihm berichten können, dass die Gerüchte bald ihr Ende fänden. Außerdem konnte er ihnen bestätigen, dass sich im Norden von Amberfort die Überreste eines alten Schlachtfeldes befänden. Seachdag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Mit einer kurzen Wegbeschreibung zum alten Schlachtfeld „der Schneise“ im Gepäck machte sich die Gruppe früh morgens dorthin auf. Auf dem Weg dorthin waren sie kurz gezwungen in Deckung zu gehen und sich zu verstecken, als eine kleine Horde wilder Reiter vorbeigestürmt kamen, welche von oben bis unten blau angemalt waren. Es handelte sich wohl um marodierende Twyneddin, welche hier das Grenzland unsicher machen. Einige Zeit später erreichten sie dann die erwähnte Schneise, welche bis heute eher karg daherkam. Unter all den alten kaputten und verrosteten Überresten ragten jedoch zwei Stücke hervor, welche noch recht gut erhalten waren, ein Kurzschwert und ein Helm. Noch während sie hier die Umgebung inspizierten kam plötzlich ein kleiner Hase über eine Kuppe, hastete auf die Gruppe zu, nur um kurz vor ihnen mit seinen Läufen in den Boden zu stoßen und zu graben zu beginnen. Der Hase, welcher doch recht alt und kränklich aussah, machte dies jedoch nicht lange und hechtete an eine weitere Stelle, nur um auch dort wieder zu graben. Dies wurde ein wenig beobachtet, bis dann schließlich eine Katze angeflogen kam und sich auf das Tier stürzte. Der Umstand, dass die Katze Flügel hatte, machte die Gruppe stutzig und sie warteten ab. Der Hase erwies sich als recht wehrhaft und ein Kampf zwischen den beiden Tieren brach aus. Schließlich griff Bordan hier ein und drückte die Katze mit seinem Rucksack auf den Boden. Dies hielt jedoch den Hasen nicht zurück, welcher nun weiterhin die Katze attackierte. Beim Versuch nun den Hasen zu stoppen schlug Bordan etwas unsanft gegen diesen, worauf hin der Kopf des Hasen mit einem Knacken zur Seite wegknickte. Als dann der Hase mit einem weiteren Knacken, den Kopf wieder geraderückte, wich Bordan zurück und ließ die beiden Tiere ihre Auseinandersetzung beenden. Kurze Zeit darauf war weilte die Katze nicht mehr unter den Lebenden. Da ihn nun niemand mehr davon abhielt, begann der Hase wieder zu graben. Als Conall hier die Melodie, welche er in seinem Traum hörte erneut hörte und diese an den Stellen, wo der Hase grub ausmachen konnte wurde die Gruppe neugierig und unterstützte den Hasen beim Graben. So buddelten sie nacheinander mehrere Tierskelette aus, welchen auch jeweils zwei Münzen beigelegt waren. Es handelte sich wohl um die Überreste eines großen Hundes, einer Art Vogel und einer Ratte. Conall nahm die Schädel der Tiere und packte sie alle in einen Sack, bevor die Gruppe weiterzog, denn hier befand sich der Eingang in den Wald, von dem Conall träumte. Kaum im Wald angekommen begegnete der Gruppe eine Ratte, welche vor ihnen stoppte und offenbar um Essen bettelte. Als man der Ratte etwas zu Essen gab richtete sie sich auf und führte ein kleines Tänzchen auf. Daraufhin verschwand sie wieder und die Gruppe setzte ihren Weg fort. Einige Zeit später begegnete ihnen dann ein Bär. Dieser Bär richtete sich vor ihnen auf und gestikulierte merkwürdig mit seinen Pranken. Nach einigen Momenten der Ratlosigkeit begann Meryl schließlich vor dem Bären zu tanzen und dieser stimmte freudig ein, applaudierte sogar zum Schluss und verschwand dann wieder im Wald. Immer noch etwas verwirrt reiste die Gruppe noch ein Stück weiter, bis sie dann im Wald ihr Nachtlager aufschlugen. Am gemütlichen Feuer sitzend hörten sie dann die sanften Laute einer Eule in denen sie wieder die Melodie erkennen konnten, welche Conall aus seinem Traum kannte. Meryl stimmte mit ihrer Flöte in die Melodie ein und die Eule flog näher und begann schließlich ihnen einen rätselhaften Vers vorzutragen. Dies wiederholte sie einige male, doch der Sinn dessen entzog sich der Gruppe, woraufhin die Eule wieder davonflog. Oachdag der zweiten Trideade im Einhornmond 2427 n.L. Nach einer ruhigen Nacht machte man sich am folgenden Tag weiter um schließlich eine Lichtung zu erreichen, welche Conall aus dem Traum bekannt vorkam. Idyllisch, doch vollig leer, lag die Lichtung vor ihnen. Da ihnen bis hierher immer wieder diese eine Melodie untergekommen war begannen sie schließlich diese auch hier zu spielen und die Luft begann zu flimmern. Kurze Zeit darauf erstreckte sich über die Lichtung ein Labyrinth aus kniehohen Findlingen, in dessen Mitte sich zwei Trilithe und ein Monolith befanden. Unter konstantem Spiel der Melodie, machte man sich auf den Weg durch das Labyrinth, wobei es merkwürdig schwer war dem tatsächlichen Weg zu folgen. Schließlich verließ irgendwann Morley den vorgegebenen Pfad und ging wie in Trance geradewegs wieder über alle steinernen Abgrenzungen nach draußen, bis er schließlich bewusstlos zusammenbrach. Doch der Rest der Gruppe hielt weiterhin ihren Kurz und erreichte schließlich das Zentrum. Kaum angekommen platzte ein Schädel aus dem Boden vor dem Monolith, welcher auf Kopfhöhe schwebte und um den herum sich ein geisterhafter Körper formte. Mit wutverzerrter, geisterhafter Mimik schickte dieser nun sich materialisierende Tiere auf die Gruppe los. Immer wieder materialisierte sich ein Bäre und Eulen, welche die Gruppe angriffen. Dem Geist selbst schien man nichts anhaben zu können, doch in Conalls Sack begann sich etwas zu regen. Als er nachschaute sah er, wie sich um die Schädel, die er eingepackt hatte, begann Fleisch zu bilden. Kurzerhand ergriff er die Schädel und zerschmetterte sie am nächsten Trilithen. Bordan musste währenddessen an dem Geist die Erfahrung, dass jeder Kontakt mit diesem zu einem kalten Sog führte, der sich anfühlte als würde ihm die Lebenskraft selbst entzogen. Der Kampf ging noch einige Zeit weiter, während dessen sich stets neue Tierwesen materialisierten, bis es schließlich Meryl gelang mit einem gut gezielten Schuss mit ihrer Schleuder den schwebenden Schädel des Geistes zu zerschmettern. Der Geist verschwand und damit auch jeglicher materialisierte Spuk. Die Trümmer des Schädels lagen am Boden und Conall kam in ein Zwiegespräch mit den Überresten des Geistes. Dieser bedankte sich für seine Erlösung und teilte Conall mit, dass sein grauenvoller Tod seinen Geist im Hass zurückgelassen hatte. Dieser wurde hier mit seinem Schädel versiegelt, während sein Körper, durch eine Kraftlienie mit dieser Stelle hier verbunden in einem anderen Grab lag. Seinen Dudelsack solle er behalten und damit machen, was er für richtig halte. Damit nahm auch diese Geschichte um den Dudelzack ihr Ende. Ende der Spielsitzung: Wahre Helden Der Spielmann Blechpfeiferl Püree Willst Du Ein Stück Regenbogen Von Spitzbuben und anderen Halunken Der junge Sigfrid Gebt acht!
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Die Aschekrone
Moravod 3 ist fertig (etwa 90%) und nun spielbar. Sobald ich absehen kann, wo man sich auf einem Con trifft, wird Mika Teil 3 bekommen.
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Freitag: Von Urkisch nach Lalapaduwa
Thema von Läufer wurde von Sir_Wilfried beantwortet in NordlichtCons Aktuelle AbenteuervorankündigungenEr ist ein großer, dummer, starker (St100, In34).
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Die Krähenburg mit zwei Spielleitungen am Samstag
Moin! Ich werde dann Hansor von der Kupferhöhle (Berggnom, Ma, Gr.17) spielen. Nach einem Abenteuer im Grenzgebiet Clanngadarn/Fuardain kommt er endlich zurück zum heimatlichen Artross Gebirge. Als er vorher nochmal kurz seinen Freund besucht, kommt er ganz zufälligerweise gerade rechtzeitig zur Krönungszeremonie dort an. Mit gar freundlichen Maulwurfsgrüßen
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Wann schlüpft auf der Burg der erste Wanderfalke des Jahres?
Mama Falke wurde jetzt zu mehr als 99% identifiziert. Offenbar hatte sie zwischendurch Probleme mit einer Schulter, aber jetzt scheint es verheilt zu sein und das übliche Verhalten wird gezeigt.
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Die Aschekrone
Ich hätte Interesse. Und Mika setzt auf moravod 3 in den nächsten 12 monaten. Odercon klappt wegen Ferien nicht.
- Herbeizwingen - wie sich gegen den Zauber schützen?
Heute
- Herbeizwingen - wie sich gegen den Zauber schützen?
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Die Aschekrone
Interesse ist definitiv da…..
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Und hier ein neues Video zum Schnellstarter: https://youtu.be/ifeBWZaGLas?si=U5BCSEdnkaDAodGU
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Schöne (aber falsch gelesene) Strangtitel
Beim Titel "Die Arschkrone" muss ich immer an Arschgeweihe denken.
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Die Aschekrone
Einmal die andere Seite spielen! Wäre auf jeden fall was für mich! ☝ Das ganze hört sich sehr gut an! Wäre vielleicht auch eine Gelegenheit die Charaktere aus dem "dunkle Mächte" zu spielen. Würde gerne mal einen Dunklen Schamanen oder einen Dunklen Druiden spielen.
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Die Aschekrone
Hi @Leif Johannson Da gäbe es von meiner Seite auf jeden Fall Interesse, sofern du das Abenteuer auch auf einem Südcon anbietest. Grüße, Gindelmer
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Die Aschekrone
Hi, meine Frau schreibt ja Moravod mit mir zusammen. Sie wird Moravod 1 und 2 bestimmt auf den nächsten Cons anbieten.
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Die Aschekrone
Sehr schön. Nur eines fehlt mir in Deinen Ausführungen: Moravod 2 ….
- Herbeizwingen - wie sich gegen den Zauber schützen?
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Herbeizwingen - wie sich gegen den Zauber schützen?
Hat das Markierte bisher irgendwie etwas an der Diskussion beeinflusst? Da "von der Namensmagie" ja eh nur recht wenig bekannt ist - nur ein paar Zauber im Arkanum Ergänzungen die imho alle derart aufgebaut sind wie "Wirkt wie der Zauber XYZ nur besser, stärker und schneller" für mich war es in der Diskussion bisher vollständig irrelevant. Ich würde aber auch schlichweg nichts sagen das es einem SL verhindert wäre einem NSC-Seemeister (ob Böse oder gut oder auch nur doof) eine "besser, stärker und schneller" Verison von Herbeizwingen zu geben. Davon abgesehen finde ich es wirklich nicht erbaulich ein Kind irgendwo einzusperren um es vor Nachstellungen zu schützen, etwa einem Goldenen Käfig der in einem heimstein steht, etc pp. (ist irgendwie Rapunzelig) Viele der anderen vorgeschlagenen Dinge sind ja auch nur einige recht kurze Zeit zu gebrauchen und müssen dann erneuert werden. Ist das Praktikabel? Was wenn der SM genau dann "zuschlögt" (Weil er orakelt hat das genau jezt der richtige Zeitpunkt ist?) Wenn der "Wächterzauberer" nur verhindern will das der Böse SM das Kind bekommt und auch etwas skrupellos ist - wenn das Kind tod ist, ist es auch kein legitimes Ziel mehr - da die Leiche kein Wesen mehr ist. (Und ich ausgehe das der Zauber ein Wesen beschwört und keine Leiche.) Dann noch auskühlen auf die Leiche und ein heiler kann es auch nach längerer Zeit wiederholen. Etwas weniger "brutal" mag auch der Zauber Macht über die Zeit sein,... oder? Ist es nicht so, dass man durch Beschwörungen normalerweise nur generisch "einen von" bekommt, durch den Wahren Namen aber spezifisch dieses Individuum? Da Namensmagie als solche nicht wirklich definiert ist, können wir die kaum diskutieren - sie funktioniert halt so, wie sie ist, was immer das sein mag (siehe z.B. die Spekulation, wie sie sich zum sonst alle Magie abschirmenden Heimstein verhalte).
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Die Aschekrone
Im Moment sammel ich erst einmal, ob überhaupt Interesse an so etwas bestehen könnte. Muss nicht Westcon sein. NLC bin ich als SL ausgebucht, Südcon / Forumscon unklar, Westcon wäre der nächste mögliche Con. Odercon kommt die Premiere für Moravod 3 (fast fertig, 4. noch am Anfang, 5. und letzter Teil ist auch fast fertig), Bacharach dann KanThaiPan 2. So ist jederfalls die Planung. Und ob man auf Grad 1 startet wäre noch verhandelbar - aber es sollte homogen in der Gruppe sein. Leif
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Die Aschekrone
Super! Kann auch ein Grad 4 einsteigen? Wenn nicht, bastele ich was Neues. Und: muss der Einstieg zum WestCon sein?