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  1. Letzte Stunde

  2. Damit soll wohl der Eindruck erweckt werden ein Mangel an Regeltiefe wäre was gutes.
  3. In meinen Testrunden hatte ich als Übersichtskarte für Parduna die angehängte Datei Parduna_StadtVs4.png verwendet. Allerdings ist das ein alter Entwurfsstand, in dem das Universitätsviertel an einer anderen Stelle eingezeichnet wurde, als es tatsächlich liegt. In Skizze-1.png habe ich die tatsächliche Lage markiert, der markierte Bereich entspricht dem Plan auf S. 40. Der alte Stadtplan ist möglicherweise eine Hilfe, aber, wie gesagt, es könnte sein, dass später noch Änderungen vorgenommen wurden. Möglicherweise findet sich auch an anderer Stelle (Hauptkampagne von Jenseits der Spiegel) eine aktuelle Übersichtskarte, es spielen ja noch weitere Abenteuer in Parduna. Wenn nicht, kommt sie vielleicht noch mit dem downloadbaren Zusatzmaterial, das der @droll demnächst zur Verfügung stellen wird. Die Haupteinkaufstraße Mercatoria ist im Plan auf S. 40 mit "a" gekennzeichnet. Das Büro zur Registrierung hatte ich im Bereich des Seehafens (19) platziert (beim Flusshafen (8) muss es auch nochmal eines geben), ohne den genauen Standort festzulegen. Als generelle Anlaufstelle für Angelegenheiten magischer Art hatte ich das Graue Kastell herangezogen, das im Plan auf S. 40 als (5) eingezeichnet ist. Du hattest angemerkt, dass es gerne ein wenig actionreicher hätte sein können - das kann ich jetzt im Nachhinein leider nicht mehr ändern. Auf die Schnelle fallen mir hierzu nur ein paar Zufallsbegegnungen ein, aber so richtig originell sind die alle nicht: Einem frisch angereisten Trobador wird sein mag. Instrument gestohlen, entweder schon bei der Ankunft am Hafen oder auf dem Weg zur Unterkunft (Emmis Bodega oder Senhor mit Hut). Die Spf werden von GGG-nahen Schlägern angepöbelt und es kommt zu Handgreiflichkeiten. Mögliche Gründe: Sie sehen anders aus und passen ins Feinbild, beispielsweise zu farbenfroh, hippiemäßig, Frauen in Hosen oder figurbetonter Kleidung, ... Oder sie kommen dazu, als ein angereister Trobador eine Begegnung dieser Art hat, das könnte man auch mit dem zuvor angedeuteten Diebstahl kombinieren. (... wenn mir noch was einfällt, melde ich mich ...) Viele Grüße Gambi
  4. Die Antwort ist: Sofern es sich um zwei Zauber handelt, die dasselbe Wesen (oder denselben Gegenstand) verzaubern addieren sich die Wirkungen nie, auch wenn eine davon eher ein Nebeneffekt ist. Bei Berserkerrune und Wagemut addieren sich die Boni nicht, während bei einem angeborenen Berserkergang sich der Bonus zu Wagemut addiert.
  5. Den Satz habe ich öfter gehört, auch in Interviews. Und er fängt mit du an, ein Indiz, das es um Spieler geht.
  6. wie sieht es denn aus mit der Runde, gibt es da schon was konkreteres ?
  7. 😄 Ja... Is klar... Vielleicht wäre dann LARP was für Dich - aber... Reality-Check: ☺️ - Wenn Du auf echten Pferden da reiten willst, dann müssen es ausgebildete Polizei- oder Zirkuspferde sein, die auch bei Lärm oder unerwarteten Dingen nicht scheuen (Wir brauchten mal ein "Einhorn."). - Wenn Du fünf Stufen einer 1,5 Meter breiten Treppe auf einen Torbau aus massiven Planken und 10x10cm Balken hochlaufen willst, dann geht dies bei diesen "Fliegenden Bauten" nicht ohne vorherige Sicherheitseinweisung, die dokumentiert werden muß. - Wenn Du auf einer Anzahl von Wikinger-Schiffen über einen See ruderst für Deine Plünderungstour, dann darfst Du als Krieger keine Rüstung tragen, sonderm mußt stattdessen eine Schwimmweste anziehen. Bestenfalls ein Helm mag gehen. - Und weil es quasi unmöglich und unbezahlbar ist, für in Summe über ein Kilometer Waldwege in diverse Richtungen Lichtmasten mit Generatoren für Fluchtwege in festgelegten Abständen aufzustellen (abgehesehen davon, daß es illusorisch wäre, die erforderliche Anzahl in 100km Umkreis aufzutreiben), muß an jeden Teilnehmer halt eine Taschenlampe ausgegeben werden, die ständig mitzuführen ist. - Auch das "echte" Überklettern einer Palisade geht selbstverständlich nicht (wo man ja schon für eine Treppe eine Sicherheitseinweisung bräuchte...) - wie oft so auch hier: Es ist die Haftungsfrage - als Veranstalter stehst Du eher mit einem halben Bein im "echten" Gefängnis, als mit einer Kette und Kugel am Bein auf dem Spielfeld. Wundere Dich also nicht, wenn Deine SL Dich daran hindert, aus dem Fenster zu steigen, falls Du Deine Kletterfähigkeiten demonstrieren möchte und Dich darauf verweist, das Ausspielen auf soziale Fertigkeiten wie "Beredsamkeit" zu fokussieren... Francesco di Lardo
  8. Ich denke, damit waren auch/vor allem Autoren gemeint. Zumindest liegt das in dem Kontext, in dem Michael das geschrieben hat, nahe.
  9. Hallo , noch mal ein Gedanken hierzu: "Du kannst in Midgard – Legenden von Damatu einsteigen, ohne zwei Regelmeter Lore zu kennen." Was ist das für ein Argument, das kann ich nicht nachvollziehen. Ich kann auch in Midgard 5 einsteigen, ohne zwei Regelmeter Lore zu kennen! Wenn du einen Kämpfer spielst, brauchst du nur den KODEX5 und fertig... Und losspielen, ohne den KOD5 voll zu kennen, kann ich auch. Für mich ist dieses Argument keines, was deswegen für das Einsteigen bei M-LvD statt M5 spricht. Was meint Ihr?
  10. Ich mag es ja generell lieber, Fanboy zu sein. Und wenn mir etwas nicht mehr zusagt, ziehe ich weiter, suche mir etwas, für das ich mich begeistern kann und lass den anderen ihren Spaß. Bei Midgard fällt mir das leicht. Ich liebe M5 und es wird für mich immer MEIN Old School System sein. Ich liebe die altbackenen Schrulligkeiten von Herzen und ganz tief. Aber ich freue mich auch super sehr auf Midgard 6 und finde es toal schön, wie unsere Kinder sich für Midgard 6 begeistern und dabei sind, wie es aus der Taufe gehoben wird.
  11. Die ursprünglichen Entwürfe der Doku reden noch korrekterweise davon, dass die Menschen als Prozessoren dienen. Das wurde dann in der endgültigen Fassung vereinfacht dargestellt. Menschen als Batterien ergeben keinen Sinn, weil sie zu ineffizient dafür sind. Als Bio-CPU dagegen ist das menschliche Gehirn unglaublich effizient.
  12. Na jot, da sind wir dann eben unterschiedlicher Meinung. Francesco di Lardo
  13. Was ich in der Diskussion immer wieder wahrzunehmen vermeine, ist eine Sorge vor vermeintlicher eigener Benachteiligung oder vermeintlicher Begünstigung anderer. Dabei erscheint es mir, als ob es dabei teils mehr um das "Gefühl" geht, als um die Frage, ob am Ende bei Berücksichtigung aller Faktoren überhaupt ein Vor- oder Nachteil herauskäme oder ob dieser signifikant wäre. Ganz zu schweigen davon, ob eine Situation vorliegt, in der sich ein solcher Vor- oder Nachteil überhaupt praktisch auswirken könnte. Und selbst wenn alles dies zuträfe - wo ist das Drama? Einigen Rollenspielrunden, die ich kenne, ist das Konzept, daß alle Charaktere dasselbe Level haben oder dieselbe Anzahl von Erfahrungspunkten bekommen müßten, völlig fremd. Da gibt es einen Chrakrakter, der ist vielleicht Level 8, der andere Level 10 und das läuft problemlos, ohne daß irgendjemand Anstoß daran nähme. Zweifelsfrei hat der Level 10 Charakter jede Menge Vorteile gegenüber dem Level 8 Charakter. So what? Genauso wenig stört es mich, wenn mein Mitspieler besseres Regelwissen hat als ich oder eloquenter wäre und dies ein Vorteil für ihn ist - hey, von dem kann ich etwas lernen! In anderem Belang könnte er dann womöglich von mir lernen - wobei ich nicht auf die Idee käme, mich dafür zu schämen, daß ich ihn dort übertreffe, noch Verständnis dafür aufbrächte, wenn ihn das irritiert. Zum Verständnis: Mir ist völlig klar, daß das viele anders sehen mögen und sich mit einem solchen Ansatz nicht wohl fühlen. Viele finden sich lieber in einer Umgebung, wo alles "gleicher" und "angepaßter" ist. Vollkommen in Ordnung. Ich gebe aber zu bedenken: Es ist wert zu erkennen, daß es auch andere Ansätze gibt, die auch funktionieren, in sich schlüssig und valide sind. Sie sind anders. Francesco di Lardo
  14. Thema von Abd al Rahman wurde von Eleazar beantwortet in Spielsituationen
    Ich halte Rollenspiel auch für ein soziales Spiel. Ich will mich zusammen mit den anderen Spielern und den Nichtspielfiguren auseinander setzen. Ich will mich mit meinem Erfindungsreichtum und meiner Intelligenz in das Spiel einbringen. Deshalb gibt es (in einem Spiel, das mir gefällt,) für soziale Fertigkeiten eine Sonderrolle. Die fehlende Deckungsgleichheit zwischen Spieler und Figur macht im körperlichen Bereich keine Probleme: Wir sitzen fein am Tisch und keiner will wen anderes mit nem Schwert umbringen. Aber beim Thema Intelligenz geht es eben auch andersrum: Ein im Vergleich sehr dummer oder einfallsloser Spieler kann einfach keine sehr intelligente Spielfigur darstellen. Ja, man kann seinen Würfel für einen EW: Zauberkunde+16 rollen, das geht. Aber man kommt vielleicht nicht mal darauf, dass das jetzt dran wäre. In keinem Gespräch könnte die Figur eine intelligente Antwort geben. Zu keinem Plan was Intelligentes beitragen. Insofern helfen meine Werte auf dem Dokument nur sehr bedingt. Ähnlich läuft es bei mangelnder Regelkenntnis. Aus dem Grund sind mir etliche Shaddowrun-Archetypen einfach nicht zugänglich. Würde ich die wählen, könnte ich mein Dokument auch gleich an unseren Regel-Freak geben, der die Figur dann für mich lenkt. Sehr unbefriedigend. Insofern sehe ich bei P&P durchaus Argumente, warum man soziale Fertigkeiten anders behandeln kann (nicht muss). Im sozialen Spiel und im Geschehen am Tisch gibt es meiner Erfahrung nach einen Mehrwert. Auf den kann man verzichten, den kann man aber ich mitnehmen. Weder das eine noch das andere macht das Spiel "besser" oder "schlechter". Es sind schlicht andere Vorlieben. Und ja, meinetwegen kann eine Gruppe auch um die Wette Liegestütze machen, um zu klären ob die eine oder andere Gruppe die Verfolgungsjagd gewinnt. Wäre jetzt nicht so meins. Aber wenn die Gruppe das cool findet, ist es wohl "gutes" Rollenspiel. Und wenn ich jede Figur gleich gut verkörpern können möchte und das für mich die Essenz ist, dann spiele ich Talisman. Wie gesagt: Jeder kann das für sich selbst entscheiden. Ich verstehe hier nur nicht, warum die eine Seite der anderen hier unbedingt was einreden möchte. Oder umgekehrt. Für mich ist das das Musterbeispiel einer längst schon unfruchtbaren Diskussion. Es geht nur noch darum, so lange Druck zu machen, bis eine Seite aufhört, sich zu äußern. Für mich kommt dieser Diskussionsstil unangenehm rüber.
  15. Heute

  16. Das was Du hier sagst ... ... unterscheidet sich aber von dem was Du hier sagst: Oben geht es um Erfolg. Unten geht es um Erfolgschancen. Das ist etwas völlig anderes. Demensprechend: Du kannst auch Erfolg haben, bei dem, was Du als Spieler nicht kannst. Deine Erfolgschancen sind schlechter, bei dem was Du als Spieler nicht kannst. Deine Erfolgschancen sind besser, bei dem was Du als Spieler kannst. Deine Erfolgschancen hängen nicht allein von dem ab, was Du als Spieler kannst oder nicht kannst (Würfel). So gesehen: Ja, weil für mich "echte" Fertigkeiten beim Ausspielen eine Rolle spielen, bist Du im Vorteil, wenn Du sie hast und gut darin bist und im Nachteil, wenn Du sie nicht hast oder schlecht darin bist. Dabei ist es unwahrscheinlich, daß Du in allen "echten" Fertigkeiten sehr gut bist und ebenso unwahrscheinlich,daß Du in allen "echten" Fertigkeiten sehr schlecht bist. Dagegen ist es wahrscheinlich, daß der "Durchschnitt" der Summe Deiner "echten" Fertigkeiten leicht über oder unter der Mitte liegen und deshalb dann auch keinen übermäßigen, wenn vielleicht auch einen kleinen Vor- oder Nachteil zur Folge hätten, der dann aber noch durch das Glück (die Würfel) weiter beeinflußt wird - in die eine oder andere Richtung. Nein, Dein Charakter wird nicht ständig Mißerfolge haben selbst wenn Du als Spieler manche "echten" Fertigkeiten nicht besitzt oder schlecht kannst. Nein, Du hast auch keinen "permanenten Malus", der sich stets daraus für Deinen Chakrakter ergäbe: Wenn Du als Spieler z.B. nicht "labern" kannst, dann ist das irrelevant für Deine Angriffswürfe im Kampf oder Deine Wahrnehmung, weil dort das Feld des "Laberns" überhaupt nicht berührt ist. Ja, nicht alle Spieler sind gleich in ihren Fertigkeiten und Begabungen und daraus ergeben sich Vor- oder Nachteile für sie. Das halte ich für genauso wenig schlimm, wie wenn ein Charakter Glück beim Auswürfeln hatte und sich daraus höhere Boni für ihn ergeben, während der andere Spieler Pech mit seinem Charakter hatte und eben mit geringeren Boni zurechtkommen muß. Mit Letzterem hat scheinbar niemand ein Problem, weshalb es mich wundert, warum dann gleichzeitig den Unterschieden bei den "echten" Fertigkeiten und Begabungen, so viel mehr Bedeutung beigemessen wird. Francesco di Lardo
  17. Ich muss nicht überall dabei sein.
  18. Thema von Abd al Rahman wurde von Solwac beantwortet in Spielsituationen
    finde ich nicht gut. Die Gefahr ist mir zu hoch, dass eine Figur so aus dem Spiel genommen ist. Da ist @EKs Lösung deutlich besser.
  19. Und ganz nebenbei ist doch am Anfang vieles „Mist“ sei es ein neues Gerät, ein neues Betriebssystem oder sonst was. Gefühlt wird am Anfang viel Gemotzt und nach einer gewissen Zeit ist es dann doch garnicht so schlimm
  20. Thema von Fabian wurde von arnok beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Was für ein schönes Finale für M5 (oder kommt noch was?). Wunderschön ist es geworden. Danke an alle die fleißigen kreativen Köpfe.
  21. Thema von Abd al Rahman wurde von EK beantwortet in Spielsituationen
    Ich habe das mit meinem dummen Barbaren mal so gelöst, dass der so auf die vorhandenen Hebel gestolpert ist, dass er die meiner Meinung nach richtige Stellung einstellte……klappte und passte zu ihm…..
  22. Seh ich auch so. Warum soll ich in etwas Totes investieren? Die Sammlung vervollständigen wenn mir was fehlt ist eine Sache. Aber wenn ich nichts habe, dann kauf ich mir lieber die aktuelle Version.
  23. Ich würfle bei meinen unintelligenten Spielfiguren immer ob ich mich als Charakter beteilige oder nicht.
  24. Thema von Abd al Rahman wurde von sarandira beantwortet in Spielsituationen
    Rätsel im Abenteuer finde ich immer eine etwas zwiespältige Sache und eigentlich ein Thema für sich. Ich persönlich liebe Rätsel und es gibt auch mittlerweile die eine oder andere Spielleitung, die das weiß (und da schon gewisse Erwartungen an mich hat ). Aber ich habe da manchmal fast schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich sie schneller gelöst habe, als das meine Figur wahrscheinlich hätte. Bei einem richtig dummen Charakter (auch davon habe ich den einen oder anderen) würde ich mich dann vielleicht ingame raushalten und outgame die Spielrunde fragen, ob sie meine Lösung wissen und im Spiel verwenden wollen. Ich finde, nur weil ein Charakter dümmer (oder zum Beispiel in Kampftaktik weniger versiert) ist als die Spielerin, muss sich die Spielerin doch nicht langweilen, sondern kann ihre Erkenntnisse outgame beitragen. Umgekehrt bin ich auch froh, wenn mich andere mit taktischen Tipps unterstützen, wenn ich eine Figur spiele, die ingame die beste Kampftaktikerin ist und daher in der Gruppe die Anführerin ist.
  25. Warum sollte es das? Ein Rollenspiel soll zu meinem Spielstil passen. Das Jahr, aus dem das Rollenspiel kommt, ist mir Wumpe! Mit Geld kann du jetzt noch M1-M5 Material kaufen, das ist kein größeres Problem. Ich will mir mit meinem Geld nicht die aktuelle Version von einem Rollenspiel kaufen, sondern die Version eines Rollenspiel, was mir gefällt und zu meinem Spielstil passt. Ich verschwende kein Geld in ein Rollenspiel, was mir nicht gefällt und das ich nie spielen werde, auch wenn es aktuell ist und nur im Namen "Midgard" enthalten ist.
  26. Thema von Abd al Rahman wurde von Panther beantwortet in Spielsituationen
    Wenn ein Rätsel im Abenteuer vorkommt und ich meine Dummi-Figur mit Int21 spiele, dann mache ich trotzdem mit, auch ein Dummi kann ja manchmal ein Rätsel lösen. Wenn hingegen im Abenteuer beim Rätsel steht: Bei diesem Rätsel dürfen nur Figuren miträtseln, die Astrologie und Rechnen +12 beherrschen, dann bin ich als Spieler und Figur dann halt draußen und kann nur noch als Spieler miträtseln, aber nicht als Figur. Meine Dummi Figur spiele ich auch so: Wenn es ums taktische Planen geht, wie man am besten die Burg angreift, dann sagt meine Figur: Na ihr schlauen Taktiker und Denk-Experten, dann plant man schön und sagt mir dann, wo ich dann angreifen soll, meine Fähigkeiten kennt Ihr ja..... Mein Plan wäre der einfache: Vorne reinrennen und alles niederkämpfen..." Dann lehne ich mich als Spieler zurück und höre den anderen erstmal ne halbe Stunde zu, wie sie planen! Als ich mal in einer Mission zwangsweise der Chef war und den Plan an meine Gruppe verkünden musste, sagte ich nur: "Hach Leute! Ich bin ja der Chef! Ich gebe nun dir (eine Mitspielerfigur mit viel Grips zwischen den Ohren) den Befehl, mir einen guten Plan zu bauen. Danach schaue ich mir den dann an und überlege, ob ich ihn dann zur Umsetzung befehle." Auch danach wieder: Zurücklehnen und zuhören....
  27. aber doch nur, weil wir in der Regel halt nicht aufstehen. Es hindert einen doch nichts daran, aus dem Fenster zu steigen und seine Kletterfähigkeiten zu demonstrieren. (ausser der sehr wahrscheinliche Mißerfolg)

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