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- Austreibung des Bösen gegen Riesenwesen
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Austreibung des Bösen gegen Riesenwesen
Und eine weitere Geschichte, die jetzt nicht im Ruch von Abenteurer kleinhalten stehen kann: Würde man den Zauber (ausschließlich) nach Prados interpretation auslegen, dann wäre @Läufer s gespoilerte Abenteueridee (wer es lesen darf, muss ein paar Beiträge hochgehen und weiß dann genauer Bescheid) tot, weil man das Abenteuer quasi von der Couch aus lösen könnte. Das fände ich ausgesprochen schade, weil ich diese und vergeichbare Idee einfach großartig finde. Es handelt sich dabei ja aber auch nicht um den in der Diskussion sonst angedachten bösen Riesenwurm oder ähnliches.
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Gut- und Böse-Schema oder komplexe Weltsicht voller Grauschattierungen?
Bei den Gesinnungen muss man ja auch erst noch mal rauskriegen, wie die so im Detail interpretiert werden und wo genau im Topf eine Figur dann anzusiedeln ist. Für mich ist es eine Frage der Handhabung. Ich habe ja immer Probleme an ganz anderer Stelle, zum Beispiel an Setzungen wie: "Gnome und Elfen gehören immer dem druidischen Glauben an." Wie kann man das quasi biologisch so definitiv sagen? Was ist, wenn ein Gnom bereits von Kindheit an in einem menschlichen Priesterhaushalt aufwächst? Was ist, wenn eine Elfe zum Glauben an xy bekehrt wurde? usw. Da wie auch bei der Frage von gut und böse muss es Ausnahmen geben können. Und meinetwegen gibt es unter der Horde plündernder Barbaren einen, der das moralisch zweifelhaft findet. Oder unter den Orks einen, der sich eigentlich nach einem friedlichen Miteinander sehnt. Ich würde das nur immer als eine Ausnahme sehen und erst mal davon ausgehen, dass wir in einer Fantasywelt spielen, in der "Feinde umzubringen" moralisch nicht problematisch ist, zumindest nicht im offenen und ehrlichen Kampf. Und wenn die Fürsten oder Häuptlinge sich einigen, dass der Konflikt gelöst ist, dann nimmt man sich auch nicht übel, was man sich in der Schlacht zuvor angetan hat. Wenn man sich antike oder mittelalterliche Sagen mal so anguckt, dann ist erstaunlich, welch andere moralischen Vorstellungen sie so hatten. Bzw. welche Rolle der Krieg oder der Zweikampf oder irgendwelche Ehrvorstellungen damals hatten.
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Austreibung des Bösen gegen Riesenwesen
Es geht darum, erst mal den Inhalt und die Bedeutung der Regeln zu klären. Dazu hat Prados jetzt was geschrieben, den ich nach wie vor hier im Forum als höchste Autorität ansehen. Das hat insbesonders Bewandtnis, wenn man sich auf ner Con auf eine "offizielle"* Lesart beziehen möchte. (*gibt es ja nicht mehr) In deiner Gruppe kannst du es dann immer noch anders spielen oder als SL in der Gruppe entscheiden, dass du es anders handhabst. Wichtig ist erst mal, dass du die Regeln verstanden hast. Und von Vorteil ist auch, wenn du die verschiedenen Sichtweisen und Interpretationen kennengelernt hast, um deine Sicht zu fundieren.
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Austreibung des Bösen gegen Riesenwesen
- Gut- und Böse-Schema oder komplexe Weltsicht voller Grauschattierungen?
Ich nehme gerne von beidem etwas, wenn ich Abenteuer plane und spiele. Sowohl klar "gute" und "böse" Fraktionen als auch "graue" Fraktionen. Ich erinnere mich gerne an eine Runde von vor 16 Jahren in Rolemaster: Meine Mitspielerin spielte einen Assassinen, ich eine Hexenmeisterin (die vor allem Zerstörungszauber beherrscht). Beide Charaktere hatten sich in der Taverne kennengelernt und hatten einen Auftrag erhalten, ein verlorenes Medaillon wiederzubeschaffen. Man fand den Dieb, welcher vom Assassinen getötet wurde. Der Auftraggeber stellte sich als ein hohes Tier in der örtlichen Diebesgilde heraus. In einem Gespräch unter vier Augen fragte ihn der Assassine, ob man dort auch Leute wie ihn ausbildete. Ein nachfolgender zweiter Auftrag beinhaltete das Finden und Ausschalten eines ehemaligen Mitglieds der Diebesgilde. Auch diesen Auftrag erledigten beide Charaktere, ohne mit der Wimper zu zucken. Die Hexenmeisterin hingegen gab sich vorrangig als Händlerin aus; Zauber wurden kaum gewirkt. In einer D&D Forenrunde hatte ich einmal den Fall, dass ein Spieler schon vor Abenteuerbeginn aus der Runde ausgestiegen war, weil einer der Charaktere als Gesinnung "Rechtschaffen böse" auf seinem Charakterbogen stehen hatte, ohne zunächst abzuwarten, wie sich der entsprechende Charakter tatsächlich verhalten würde. ("Also bei Lawful evil bin ich raus") Das brachte mich zum Nachdenken, ob das Gesinnungssystem einen Mehrwert darstellte oder viele Sachen eher verhinderte. Einer meiner Gedanken damals war: "Wenn man nicht erst eine Gesinnung auf dem Charakterbogen stehen hat, kann man sich nicht durch spicken "spoilern"."- Austreibung des Bösen gegen Riesenwesen
Gestern
- Baronesse Ana Leticia Serena al'Montero - (Hexe)
Dieses Album enthält Bilder des von mir gespielten Charakters Baronesse Ana Leticia Serena al'Montero. Eine M5 "Hexerin", die im Mai 2026 in einer neuen Spielergruppe und Kampagne mit Level 1 auf einer "Homebrew"-Welt starten wird.-
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- Austreibung des Bösen gegen Riesenwesen
Hallo Rulandor, gar nicht - es soll doch Spaß machen. Ein angemessenes Biegen der Regeln ist darum voll in Ordnung (idealerweise unter Berücksichtigung der dahinterliegenden Prinzipien - noch mal vielen Dank an Prados), nur soll es nicht komplett seltsam werden. Und dafür halten wir uns einen Spielleiter. Zu den Sternen Läufer- Austreibung des Bösen gegen Riesenwesen
Gerade noch mal einen Blick in die Spruchbeschreibung geworfen. Die Kugel des Anstoßes scheint nur deshalb in der Spruchbeschreibung zu stehen, weil die Zauberdauer halt 10 min beträgt und es ohne Wunderkugel kinderleicht wäre, den Zauberer in der Zeit anzugreifen oder sonstwie zu stören und damit den Zauber sinnlos zu machen. Die Kugel ist vielleicht deshalb so winzig, damit sie auch in Gänge und Zimmer passt. Das ist eine ungeschickte Lösung, wie man dieser Diskussion zweifelsfrei entnehmen kann. Wie wäre es mit der Hausregel: Sobald in einer konkreten Situation Parameter eines Spruchs nicht mehr passen, ohne willkürliche Zusatzannahmen (wie transdimensionale Halblingsmägen, eine kurzfristig entstehende Sonderdimension usw.) einzubauen, ist fraglicher Spruch in dieser Situation nicht anwendbar. (Die obigen Beispiele sind nicht als Polemik gedacht, sondern als unterhaltsame Übertreibungen.)- Schöne (aber falsch gelesene) Strangtitel
@stefanie : Könntest du bitte dem Odercon-Schwampf 2027 seinen ja jetzt bekannten korrekten Titel geben? (Du hattest ihn gestarte, darum vermute ich, dass du den Titel ändern kannst)- Errata Grundregelwerk
Tippfehler: S. 254, 1. Absatz "wenn drei Phasen ausgespielt wurd en" S. 291: Steinleiche: "erzählt man sich schauerliche Geschichte über" statt "Geschichten"- Lernen: Identische Kosten beim Steigern / Klassenloses System ist
Leider kann ich noch nicht reinschauen, da ich die Aufforderung zum Bezahlen noch nicht und entsprechend auch das Regelwerk noch nicht bekommen habe. 😥- Lernen: Identische Kosten beim Steigern / Klassenloses System ist
Lernvergünstigungen wie bei M5 gibt es im GRW nicht. Das wäre aber auch imho eine unnötige Verkomplizierung des Steigerungssystems. Auf S.122 gibt es mehrere Optionen für die EP-Vergabe. Das Prinzip des "Lernens als Belohnung" ließe sich einfach dadurch umsetzen, dass du mehr EP für eine Sitzung vergibst/erhältst.- Lernen: Identische Kosten beim Steigern / Klassenloses System ist
Um es wirklich beurteilen zu können, müsste ich es erst einmal ausprobieren. Klassenlos finde ich nicht per se schlecht, es kommt darauf an, wie es umgesetzt ist. Cool fände ich es, wenn man sich Lernvergünstigungen erspielen könnte, vergleichbar dem Lernen als Belohnung bei Midgard 4/5.- 7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Also ich hab den Schnellstarter überflogen und ein paar der Actual Plays gesehen und muss sagen ich bin doch sehr angetan. Die Idee mit den Legendengeborenen ist großartig! Grad frage ich mich aber, ob ich die Regeln der Fleischwerdung richtig verstanden habe... Auf jedes der 3 Attribut-Paare werden 6 Punkte verteilt, wobei eines höher zu setzen ist, also [6, 0], [5, 1] oder [4, 2], dann würfle ich für beide davon einen W20 um einen evtl. Bonus/Malus zu bekommen, Werte über 6 setzte ich auf 6, ebenso Werte unter 1 auf 1. Stimmt das so?- Sozialer Angriff - sinnvoll oder nicht?
- Schöne (aber falsch gelesene) Strangtitel
Der goldene Odercon Schwampf- Austreibung des Bösen gegen Riesenwesen
- Artikel: Blätterdrachen
- Austreibung des Bösen gegen Riesenwesen
Spannend - vielen Dank für die Antworten. Und ich hätte es auch komplett OK gefunden, wenn man sehr große Wesen nicht mit dem üblichen Handwerkszeug bannen kann, sondern geeignete, über das Abenteuer zu erspielende Unterstützung braucht. Besonderen Dank übrigens für den auf den Zehenspitzen balancierenden Meganten. Hintergrund (als Spoiler, nicht, dass hier einer der Spieler von Lykkes Abenteuer hier herumlurkt)- ChatGPT / KI abseits des RPG
Mit Setup meine ich die Einrichtung deiner KI Tools. An der Arbeit haben wir mit Claude Design die Guidelines ausgearbeitet und dann als Skill in das normale Claude importiert. Für die Publikationsvorbereitung nutzen wir vor allem das normale Claude, weil es auch nach InDesign exportieren kann. Claude Design arbeitet komplett in HTML. Neben den Design Guidelines müssen Schriftschnitte und ggf. Bildmaterial in Druckqualität zur Verfügung gestellt werden. Je nach Produktion müssen entsprechende Schnittkanten berücksichtigt werden und auch die Farbabstimmung muss zum Druckauftrag passen. Ob ChatGPT das kann oder an alles von sich aus denkt, kann ich nicht beurteilen.- ChatGPT / KI abseits des RPG
Ich schrieb ja auch "Ich meine gelesen zu haben,..." Und den zweiten satz finde ich unnötig scharf gegen mich.- Originalillustrationen von Josef Ochmann aus dem Familiennachlass – Hilfe bei der Zuordnung gesucht
- Lernen: Identische Kosten beim Steigern / Klassenloses System ist
Ich persönlich finde, dass es durchaus Unterschiede zwischen PC geben sollte wer etwas wie gut lernen kann, denke aber auch, dass die Klasse der falsche Ansatz dafür ist. Ich finde eine Abhängigkeit von Grundwerten (Stärke, Beweglichkeit, oder wie auch immer sie im System heißen mögen) deutlich logischer, regeltechnisch genauso gut (oder besser) umsetzbar und gleichzeitig für weniger einschränkten. In gewissen Teilen findet sich die Idee mbMn in M5 wieder, da jede Fähigkeit einem Grundwert zugeordnet ist und dadurch ein Bonus/Malus entstehen kann. Nehmen wir beispielsweise Scharfschießen und Schlösser öffnen, beides Geschicklichkeit, aber das eine ist Kampf, das andere Unterwelt und lernt sich deshalb klassenabhängig anders. Wenn ich jetzt einen äußert geschickten Charakter erstellt habe, fände ich es nur logisch, wenn mir Scharfschießen und Schlösseröffnen ähnlich schwer fällt (hier könnte man immer noch aufsplitten in leicht/mittel/schwer). Auf der anderen Seite würde es mir gleichschwer fallen Gassenwissen (In) zu lernen was ebenfalls Unterwelt ist, auch wenn Intelligenz vielleicht mein DumpStat ist... Ich habe einen hoch Geschickten und hoch Gewandten Assassinen der aber leider so garnicht die hellste Kerze auf der Torte ist... Trotzdem fallen Gassenwissen und Schlösseröffnen in die gleiche Kategorie? Aber Scharfschießen in eine andere... Nicht so 100% logisch... Anhand der Grundwerte kann man immer noch ein Charakter grob umreisen wie es eine Klasse tut, ohne dass man es in ein Klassenkorsett zwingen muss und Lernunterschiede bleiben erhalten. Wie man dann am Ende seinen Charakter vorstellt ist ohne hin egal und abhängig von Setting/Vorliebe der Gruppe/etc. So könnte auch noch jeder PC alles lernen auch wenn manches schwierig wird, aber das ist ja auch okay. - Gut- und Böse-Schema oder komplexe Weltsicht voller Grauschattierungen?