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Natürlich, das macht Sinn. Dito. Da hatte ich Tomaten auf den Augen.
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Cruachan Baustil
Vielen Dank für eure Ausführungen. Eine kurze Anmerkung habe ich noch im QB Cuanscadan auf Seite 24 bei der Beschreibung zur Stadt Forrach Sean gefunden: "In den ältesten Stadtteilen Forrach Seans, die auf einer mit dem Ufer durch eine Brücke verbundenen Insel liegen, findet man aber auch charakteristische Holzgebäude mit steinharten, verwitterten, reich mit Schnitzereien verzierten Fassaden."
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Samstag: Eins, zwei oder drei, Ihr müsst Euch entscheiden, drei Felder sind frei...
Thema von Drachenmann wurde von Stefannon beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens AbenteuervorankündigungenDas ist ein Gradbereich wo ich einige zur Auswahl habe Nox Grad 29 Krieger Ischikambu Grad 31 Bulugischer Händler Lucretia Grad 25 Todeswirkerin Faramir McCunn Grad 25 Krieger Von Setting her würden Lucretia und Ischikambu am meisten Sinn machen. Die halten sich dort des Öfteren auf.
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Thema von Drachenmann wurde von Drachenmann beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens Abenteuervorankündigungen@Lustmolch Am Samstag ab nach dem Frühstück so um 10:00 Uhr.
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Thema von Drachenmann wurde von Lustmolch beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens AbenteuervorankündigungenNur die Frage, welchem Tag findet die Runde statt?
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Thema von Drachenmann wurde von Lustmolch beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens AbenteuervorankündigungenDa würde ich auch gerne mitspielen wollen.
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Thema von Drachenmann wurde von Drachenmann beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens Abenteuervorankündigungen@Stefannon Upps, ganz vergessen, danke für den Hinweis! Mindestens Grad 25, ich habe es in die Ankündigung eingepflegt. Zum Vergleich: Die Sondereinheit der Geheimpolizei, die lokalen Bravi, die nur maskiert aber offen und immer zu dritt auftreten, Duelle unterbinden und wegen ihres Ritterstatus auch Adelige verhaften dürfen, sind Minimum Grad 30 und Fechtmeister. Das ist bekannt und wird gezielt gestreut, einfach nur, dass keine Fragen aufkommen. Das Abenteuer greift massiv in die politischen Verhältnisse ein, da darf es schon mal was mehr im Grad sein.
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Samstag: Eins, zwei oder drei, Ihr müsst Euch entscheiden, drei Felder sind frei...
Thema von Drachenmann wurde von Stefannon beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens AbenteuervorankündigungenKlingt Super Ich würde mal meinen Hut in den Ring werfen 👍 Charaktergrad konnte ich dem Text nicht entnehmen. In welchem Bereich befinden wir uns hier?
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Spielleiter: Drachenmann Anzahl der Spieler: Bis zu fünf, davon zwei Plätze vor Ort und drei hier im Thread. M5, ich komme aber auch mit M4-Figuren klar. Grad: Mindestens 25. Voraussichtlicher Beginn: Samstag 10:00 Uhr Voraussichtliches Ende: Irgendwann nach dem Abendessen. Art des Abenteuers: Kommt auf Euch und Eure Vorlieben an. Es ist von Vorteil, nicht den allzu auffälligen Brutaltrupp zu geben. Örtliche Kontakte können von Vorteil sein und genutzt werden, wenn sie aus meinen eigenen NSpF bestehen sowieso. Wenn sie aus einem parallelen Parduna stammen, sind sie Verhandlungssache. Falls Ihr Euch unerwarteterweise komplett ungeschickt anstellt, wird die Hauptaufgabe darin bestehen, lebend aus der Stadt zu kommen. Voraussetzungen / Vorbedingungen: Sozialverträglichkeit, Neugier, aktives Mitspiel. Praktisch wäre es, wenn Ihr alle unter einem Dach untergekommen seid. Das besprechen wir dann am Tisch, es gibt mehrere Möglichkeiten. Gerne könnt Ihr Euch bereits eine längere Zeit zum Lernen in Parduna aufhalten. Oder Ihr bleibt nach dem Abenteuer einfach zum Lernen dort. Beschreibung: Es handelt sich nicht um eine Fortsetzung, aber es gibt eine Vorgeschichte. Vor ziemlich genau einem Jahr wurde der bekannte und schwerreiche Geschäftsmann Cosimo Merabale Opfer eines brachialen Anschlags: Auf dem Weg zu seinem Landsitz wurde ein magischer Brandsatz unter seiner Kutsche gezündet, die Explosion hat das Fahrzeug völlig zerrissen und der tote Merabale konnte nur noch in Einzelteilen geborgen werden. Dieses Attentat hat die sowieso traditionelle politische Gewalt auf eine neue Stufe eskaliert. Nachdem die Ermittlungsbehörden auf der Stelle traten, hat der Staatskanzler den Fall persönlich an sich gezogen, denn Merabale war ein Wortführer der Valianischen Liga, die als ultranationalistische Gruppe im Stadtrat die Position der Annäherung an Valian energisch vorwärts treibt und zur politischen Hausmacht des Kanzlers gehört. Der Anschlag wird folgerichtig als Kampfansage an den Kanzler und seine Linie eingeschätzt. Vor etwa zwei Monden dann wurde die Chefin der Geheimpolizei, Bondia Parraqin, unter Hausarrest gesetzt und die Geheimpolizei direkt dem Staatskanzler unterstellt. Dieses Vorgehen ist nicht nur völlig ungesetzlich, sondern ein nie dagewesener Affront gegen die bürgerliche Selbstverwaltung der Stadt Parduna, denn die Geheimpolizei ist eine städtische Behörde und eben nicht der Krone unterstellt. Der Konflikt zwischen Stadtrat und Kanzler droht, den gesamten politischen Betrieb und auch den Seehandel massiv zu beeinträchtigen, da große Teile der Hafenarbeiterschaft seitdem immer wieder tageweise streiken, sich ihnen die zünftigen Fuhrleute solidarisch anschließen und seit Neustem auch zwei der drei pardunischen Handelskommissare aus Protest nur noch Dienst nach Vorschrift leisten. Als Antwort darauf ist die Geheimpolizei angewiesen worden, Alle wegen Hochverrats verhaften zu lassen, die sich zustimmend über die Proteste und ablehnend über die Eigenmächtigkeit des Kanzlers äußern. Inzwischen sitzen mehrere hundert Personen in Untersuchungshaft, die ersten Prozesse haben begonnen, es drohen langjährige Galeerenhaft oder Zwangsarbeit im Straßenbau. Die Stimmung in der Stadt ist stark aufgeheizt und gleichzeitig von Verunsicherung, Misstrauen und Angst geprägt. Die Furcht vor einem erneuten bewaffneten Aufstand der Fischersippen wächst, denn die befinden sich Besitz nahezu sämtlicher Fuhrlizenzen für den Lastenverkehr und organisieren außerdem fast alle Hafenarbeiter*innen. Noch dazu haben sie sich zum Wortführer der unterbezahlten Arbeiterschaft in den neuartigen Manufakturen mit arbeitsteiliger Produktion aufgeschwungen. In diese explosive Situation ist die Nachricht geplatzt, dass Olivia d'Ostranero als Drahtzieherin des Anschlags auf Cosimo Merabale verhaftet worden ist. Das war vor etwa zehn Tagen. Olivia d'Ostranera ist nicht Irgendjemand, sondern die älteste Tochter von Morino d'Ostranero, dem Patriarchen der gleichnamigen Fischersippe und wird als dessen Nachfolgerin gehandelt. Die Sippe d'Ostranero gehört zu den wenigen verbliebenen Familienverbänden, die noch tatsächlich Fischerei betreiben, unter anderem besitzen sie mehrere große Muschelbänke vor der Küste. Gemeinsam mit den Sippen Dabassa, Lablanx und Pordoreal bewohnen sie einen nahezu rechtsfreien Raum in der Stadt, das Ojo. Ojo bedeutet "Auge" und ist der Name eines winzigen Hafenbeckens, heißt aber auch "Loch". Hauptsächlich die d'Ostrano und die Dabassa bilden das Rückgrat im Überseeschmuggel, auch treiben sie Schutzgelder ein, sind aber durchaus auch sozial und caritativ tätig und gelten vor Allem als skrupellos, überaus gewaltbereit und brandgefährlich. Sie stehen in heftiger Konkurrenz vor Allem zu den Fischersippen rund um den Flusshafen im Südosten Pardunas, die ihnen in krimineller Energie kaum nachstehen. Die Verhaftung Olivias hat zu einer angespannten Stille in der Stadt geführt, niemand kann sagen, wie die d'Ostranero reagieren werden. Egal, wie die Reaktion ausfallen wird, gehen fast Alle fest davon aus, dass ihnen zumindest die Dabassa und Lablanx fest zur Seite stehen werden. Auch ist durchgesickert, dass bei einem Geheimtreffen des Consilio familiare mehrere andere der insgesamt 14 Sippen ihr Stillhalten, wenn nicht sogar logistische Unterstützung zugesagt haben, sollten die Sippen des Ojo in den Aufstand gehen. Das würde zu einem Zusammenbruch des kompletten städtischen Transportwesens und damit sehr schnell zu Versorgungsengpässen führen. Der Staatskanzler signalisiert keinerlei Einlenken oder Entgegenkommen, im Gegenteil: Er hat seine feste Absicht geäußert, an Olivia ein Exempel zu statuieren und sie direkt nach ihrem Schuldspruch in ein Hochsicherheitsgefängnis außerhalb von Leonessa überführen zu lassen. Es ist ein weiteres verstörendes Detail am Gesamtvorgang, dass das Gerichtsurteil bereits vor dem Prozess festzustehen scheint. Ein Grund hierfür könnte sein, dass in letzter Zeit ein Richter am höchsten Gericht entlassen und eine zweite Richterin wegen Korruption und Verbindungen zur organisierten Kriminalität (aka den beiden Sippen Marinero und Piqador am Flusshafen) verhaftet, angeklagt und verurteilt worden ist. Folgende Gerüchte machen offensiv die Runde in der Stadt: 1. Der ebenfalls schwerreiche Geschäftsmann Omilcario Aldrubale, politischer Weggefährte und persönlicher Freund des ermordeten Merabale hat eine fünfstellige Summe für jede Person ausgelobt, die Olivia d'Ostranero erfolgreich und vor Allem unbeschadet vom Untersuchungsgefängnis in den Gerichtssaal, anschließend von dort nach Prozessende in den valianischen Kriegshafen am nordwestlichen Ende Pardunas und an Bord eines valianischen Kriegsschiffs zu überführen. Die Anzahl von Bewerbungen scheint momentan eher übersichtlich zu sein, was eine finanzielle Verhandlung erfolgversprechend aussehen lässt. Die lokale Beliebtheit für diese Tätigkeit dürfte sich allerdings in einem sehr überschaubaren Rahmen halten, weswegen im Angebot eine Überfahrt auf besagtem Kriegsschiff enthalten ist. 2. Schon aus optischen Gründen dürfte es den überwiegend stark und einschlägig tätowierten Angehörigen der Fischersippen schwer fallen, bei einem möglichen Befreiungsversuch auch nur in die Nähe Olivias zu kommen. Außerdem sind alle dafür geeigneten Personen polizeibekannt, mehrfach vorbestraft bzw. werden steckbrieflich gesucht. Wenn also bei einer Befreiung Hilfe von außen erfolgen würde, wäre nicht nur Morino d'Ostranero garantiert mehr als dankbar, sondern es wären ebenso sehr viele Bewohner*innen der Stadt bis in hohe Kreise. Abzüglich des Staatskanzlers, des vizeköniglichen Palastes, der gesamten valianischen Liga natürlich und überhaupt aller nationalkonservativen und reaktionären Kräfte. Ein Platz ganz oben auf der Fahndungsliste wäre sicher reserviert. 3. Eine völlig unbekannte Person hat eine fast doppelt so hohe Summe wie Aldrubale für den Fall ausgelobt, dass Olivia d'Ostranero das Gerichtsgebäude nicht lebend erreicht. Die Kontaktaufnahme mit dieser anonymen Person erfolgt aus Gründen recht unkoventionell, denn die öffentliche Begeisterung für dieses Angebot hält sich in engen Grenzen und wird nur von dem Gedanken übertroffen, dass es wirklich Jemand annehmen könnte. Nicht mal die valianische Liga äußert ihre Zustimmung, schließlich will sie Olivia im Gefängnis als Faustpfand benutzen, um sich ihren Vater Morino gefügig zu machen und seinen Willen zu brechen. Die möglichen Folgen eines solchen Attentats wären überhaupt nicht abzuschätzen. Jetzt ist es an Euch, sich auf ein Vorgehen zu einigen. Ich bin gespannt...
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Regelungsmodell für soziale Konflikte
Ich weise auf das System der Komplexen Anwendung einer Fertigkeit bei Abenteuer 1880 hin. Man benennt eine Fertigkeit, die zum Erreichen des Ziels notwendig ist, legt einen zeitlichen Abstand zwischen den erlaubten Würfen fest und bestimmt einen zu erreichenden Zielwert. Ist dieser erreicht, hat man Erfolg. Sagen wir, eine Verhandlung über Beredsamkeit, ein Wurf pro 10 Minuten, Zielwert 120. Hat man die 120 z. B. nach sieben Würfen erreicht, hat man nach 70 Minuten die Gegenseite überzeugt. Kritische Erfolge und Fehler haben Sonderauswirkungen. Man kann das auch als Konkurrenz mit gegenseitigen EW und WW machen und dabei entweder mit einem Zielwert pro Partei festlegen oder einem einzigen Zielwert, der von beiden Seiten beeinflusst werden kann. Das System hat den Vorteil, dass es einen übergreifenden Mechanismus anbietet, der auf alles angewendet werden kann, das eine zeitlang dauert und bei dem der Zeitfaktor eine Rolle spielt. Und es benötigt keine neu einzuführende Eigenschaft. Rainer
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Ich sehe es aus meinen Erfahrungen auch eher so, dass die größte Konkurrenz (neuer) Rollenspielsysteme 1. Zeitmangel der Spieler, 2. Videospiele sind.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Ich denke, Deine Analyse ist im Großen und Ganzen realistisch. Persönlich gehöre ich bekanntlich zu denen, die den Schritt zu D1 nicht machen werden. Im Grunde hätte ich auch M5 nicht gebraucht und war mit M4 zufrieden, doch bei diesen und vorangegangenen M-Versionen handelte sich sich eher um Regelwerk-Evolutuion statt um Revolution wie für D1. Und - fast noch wichtiger - die prä-D1 Versionen wurden durch die wunderbar entwickelte Spielwelt zusammengehalten. D1 mit Damatu wird bestenfalls Zeit brauchen, um dahin zu kommen, wo M5 mit der Welt Midgard war. Was Publikationen angeht: Auch hier wird es lange dauern, bis D1 eventuell annähernd aufschließen kann. Für Midgard wurde über Jahrzehnte publiziert, mit der D1 Welt fangen sie jetzt erst an und können daher anfangs auch noch nicht viel bieten und verkaufen, was eine D1-Gemeinde stützen könnte (wobei man sich natürlich immer selbst etwas ausdenken kann oder aus anderen Quellen ziehen). Kann das alte Midgard überleben? Wenn selbst die ehemaligen Inhaber teilweise die Welt von Midgard als "ausgelutscht" betracheten (was ich nicht teile), dann können wohl jene, die einen Regalmeter davon bei sich stehen haben, zurückgelehnt entspannt auf das zukünftige Fehlen offizieller M5 Publikationen schauen. In meinem Fall startet in zwei Wochen eine neue M5 Runde. Es gibt auch Beispiele - wenn zugegebener Weise auch in einem etwas anderen Sektor - wo Fandom Spiele sehr lebendig gehalten hat. Ich denke da im CoSim Bereich an Advanced Squad Leader, wo die Avalon Hill Company lange Zeit kaum etwas publizierte. Es gab dann Fandom/Drittanbieter, die letztlich das Spiel durch die "schweren Zeiten" getragen hat, bis es dann nach gewissen Wechseln auch wieder von "offizieller" Seite ein Revival erlebte. Auch bei Hârnmaster ist das Fandom von sehr hoher Qualität und großem Umfang. Es hängt natürlich in gewissem Maße davon ab, wie die Rechteinhaber von Midgard (also nun Pegasus) zu solchen Dingen stehen. Man kann Fandom unterstützen oder nicht. Am Ende kann die alten Midgard-Spieler aber niemand daran hindern, weiter "ihr Ding" zu machen. Und die Zeiten elektronischer Medien sind ein zweischneidiges Schwert: Manche bevorzugen gedruckte Regelbücher usw. Aber manche bevorzugen - nicht zuletzt aus praktischen Gründen - Dateien. Noch gibt es PDFs für M5 bis zum Erscheinen von D1 zu kaufen. Sind die nicht mehr käuflich erwerblich und eBay und Restbestände in Läden "abgegrast", muß man kein Prophet sein, um vorherzusehen, daß elektronische Scans oder Kopien irgendwann im Zweifel die Runde machen werden. Mich persönlich betrifft das alles nicht. Für mich lebt M5 in der Praxis. Ich habe eine Gruppe, ich habe das Material. Mein Midgard lebt. Kann das neue D1 überleben? Weiß ich nicht. Mit den "Herr der Ringe" Filmen gingen Rolemater und MERS unter und alle Geldmacht hat es nicht geschafft, "leicht zugängliche" Mittelerde-Rollenspiele an seiner Stelle zu etablieren, die allesamt dem, was vorher da war, nicht das Wasser reichen konnten. Pegasus hat natürlich mehr Mittel als der vorherige Verlag. Allerdings ist es m.E. immer schwerer, eine neue Community aufzubauen, als eine alte zu pflegen. Und da die Verbindungen zwischen M1-5 und D1, abgesehen vom Markennamen Midgard, kleiner sind, als sie sein könnten, wird man wohl nicht umhinkommen, eine neue Community gewinnen und aufbauen zu müssen, die sich teils aus alten Midgardspielern zusammensetzen wird. Ob das reicht in Konkurrenz zu DSA, die massig Publikationen einen laufenden Welt haben? Oder gegen D&D, was noch einmal kommerztechnisch in einer ganz anderen Liga spielt (sich allerdings mit D&D 2024 m.E. auch nicht mit Ruhm bekleckert hat)? Die Zeit wird's zeigen. Francesco di Lardo
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Interessante Frage. Wahrscheinlich wird sich der Zusammenhalt in Zukunft mehr daran orientieren, wo wir zusammen kommen: die Cons und das Forum. Und da wird es halt Mischungen geben. Es gibt jetzt schon Leute hier im Forum, die gar nicht (mehr) Midgard spielen, egal welche Regelversion. Für die Cons dürfte es entscheidend sein, tolerant und offen zu sein. Verbote à la Bacharach werden mittelfristig tödlich enden. Wer hingegen offen und tolerant den Schwerpunkt darauf legt, weiterhin die Gemeinschaft zu bedienen, egal was diese jetzt im einzelnen spielen will, sollte eine schöne Zukunft haben.
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Regelungsmodell für soziale Konflikte
Das klingt mir ein wenig zu kompliziert. Schau doch mal hier: https://steelcompendium.io/compendium/main/Rules/Chapters/Negotiation/ Vorteil des Systems von Draw Steel ist, dass nicht ein Wurf allein entscheidet. Ich fasse das mal kurz zusammen: NSCs haben Werte für Interesse und Geduld, zwischen 0 und 5 Erfolgreiche Würfe der Abenteurer erhöhen das Interesse am Thema Argumentieren und Diskutieren kostet immer Geduld! Motivationen sind Themen, die man ansprechen sollte Fallstricke sollte man nicht ansprechen Einigung: wenn das Interesse auf 5 steigt Diskussionsabbruch: wenn die Geduld oder das Interesse auf 0 sinkt!
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Vieles überzeugt mich oder sehe ich ähnlich, aber trotzdem weiß kein Mensch, was die Zukunft bringen wird. Ich halte es für wahrscheinlich, dass die Midgard-Cons noch lange Zeit Bastionen von M5 bleiben werden, auch wenn M6 nicht aktiv ausgeschlossen wird. Die Liebe zur alten Spielwelt und den alten Spielfiguren ist stark. Und dafür ist die Begeisterung für die Legenden von Damatu zu schwach oder zu wenig umfassend. Zusätzlich werden sich auf den Midgard-Cons 7töter und Altgard in gewissem Rahmen etablieren. Allein schon wegen der persönlichen Verbindungen und der Verwurzelung der Macher in der Szene. Und Pegasus wird seine Aktivitäten sowieso mehr auf seine eigenen Kanäle und andere Cons konzentrieren als auf die klassischen Midgard-Cons. Da ist der Zugang zu einer neuen Kundschaft. Und dann hängt mittel- und langfristig viel davon ab, wie sich die verschiedenen Systeme am Markt schlagen und zukünftig entwickeln werden. Aber dass da zukünfig Trends eher auseinander gehen und dass sich da nicht die große Masse auf einen gemeinsamen Weg einigen wird, halte ich schon für wahrscheinlich. Wenigstens, was die jetzige "Midgard-Community" anbetrifft. Was sind in 5 Jahren als Midgard-Community verstehen wird, steht auf einem ganz anderen Blatt. Ich halte es weder für ausgeschlossen, dass 7töter eine gut besuchte Midgard-Blase beherbergen wird, noch dass Midgard 7 auf Damatu sich wieder stark dem M5-Regelkern annähert und damit Damatu bespielt. Oder, oder, oder.
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Regelungsmodell für soziale Konflikte
Noch ein Versuch: Mechanismus für eine Hausregel Sozialer Angriff: (Ich habe den Text im Tanelornforum geschrieben. Da gab es keine Systemvorgabe, ich habe mich aber an M5 orientiert) Es gibt die Eigenschaft "Willenskraft", die sowohl misst, ob oder wie sehr man seinen Geist und seinen Körper im Griff hat. Wer eine geringe Willenskraft hat, sollte potentiell gefährdeter sein, sozialen Angiffen zu widerstehen. Es gibt die Resistenz gegen Geistesmagie, die den Willen einer Figur manipulieren. Der Wert wird von extremen Existenzwerten erhöht oder vermindert und Zauberer erhalten zusätzlich einen Bonus von +2 (Man könnte diesen Bonus auch streichen). Der Wert erhöht sich auf höheren Graden, so dass hochstufige Figuren nicht so leicht zu manipulieren sind. Das ist wahrscheinlich der passende Wert für die Abwehr eines sozialen Angriffs. Den sozialen Angriff machst du dann mit der entsprechend passenden sozialen Fertigkeit wie Verhören, Beredsamkeit, Verführen, Verstellen, Gassenwissen. Doch wovon soll der "Schaden" eines sozialen Angriffs abgezogen werden? Bei Midgard gibt es Lebenspunkte, die auch von der Konstitution und der Stärke abhängen (was gar nicht passt). Die Lebenspunkte liegen unter 20 und wachsen auch nicht weiter an. Die Ausdauerpunkte hängen vom Grad und dem Abenteuerertyp ab und können ewig weiterwachsen, also durchaus auch mehr als 30 oder 50 Punkte betragen. Lebenspunkte bieten sich wegen der körperlichen Komponente wenig an. Ausdauerpunkte wegen der schieren Masse. Sinn und Zweck des sozialen Kampfes: In einem Kampf mit Waffen ist oft die ganze Gruppe beteiligt und man kann sich auch mit Zaubern einbringen. In einem sozialen Kampf sind das oft Einzelaktionen oder Spezialaktionen eines oder zweier Gruppenmitglieder. Was machen in der Zwischenzeit die anderen? In einem bewaffneten Kampf hängt die Spannung davon ab, dass die Figur immer auch dabei zu Tode kommen oder stark verletzt werden könnte. Im sozialen Kampf können die Folgen sowohl schwer als auch sehr banal sein: Du hast einem König abgewiesen oder du bist von einem Stalljungen abgewiesen worden. Zumindest das Letztere sollte nicht in einem minutenlangen hin und her geklärt werden. Ich würde deshalb von so was wie Trefferpunkten ganz absehen und so was wie ein Best of 3 oder in besonderen Fällen, wenn es um eine Menge geht, Best of 5 nehmen. Außerdem würde ich in sozialen Kämpfen nicht allein die Würfel und die Fertigkeiten oder Werte sprechen lassen, sondern in gewisser Weise der Sache mit etwas Taktieren und Rollenspiel eine gewisse Würze geben. Ich würde vom Maß der Willenskraft für alle Figuren Schwächen abeiten, die im sozialen Kampf eine Rolle spielen. Dafür könnte man zum Beispiel für jeden aufgerundeten Zehnerwert einen Malus von 1 nehmen: Bei einer miesen Willenskraft von 7 ergeben sich so 10 Punkte für Schwächen, bei einer guten Willenskraft von 86 immerhin noch 2. Die Schwächen verteilst du auf verschiedene Bereiche, die ich limitieren würde: 1.) Gier/Gold/Materielles, 2.) Begierde/Sex/Liebe, 3.) Ruhmsucht/Ansehen/Status/Schmeichelei, 4.) emotionale Erpressbarkeit/Familie, 5. Sucht, Drogen, Erregbarkeit und Kontrollverlust - fehlt noch was? Meine Schwächepunkte muss ich jetzt auf diese fünf Kategorien verteilen und zwar so, dass kein Wert zweimal vorkommt. Ich will, dass kumuliert und das Risiko nicht einfach breit verteilt wird. Habe ich zwei Punkte zu verteilen, dann habe ich eine Kategorie auf 2. Habe ich drei zu verteilen, so habe ich eine Kategorie auf 3 oder eine auf 2 und zusätzlich eine auf 1. Habe ich zehn Punkte zu verteilen, habe ich eine auf 4, eine auf 3, eine auf 2 und eine auf 1. Oder ich habe eine auf 9 und eine auf 1 oder andere weitere Verteilungen. Wenn eine Schwäche angespielt wird, dann erhält der Angreifer einen entsprechenden Bonus für seinen Angriff. Diese Schwächen geben bieten Ansatzpunkte fürs Rollenspiel, weil sie die Figuren charakterisieren und deren Darstellung beeinflussen können. Sie motivieren aber auch dazu, dass Ziel eines sozialen Angriffs vorher zu beobachten, auszukundschaften oder einzuschätzen. Eventuell bekomme ich so eine Schwäche raus, die ich gezielt anspielen kann. Jetzt könnte ich im Rollenspiel meinen ersten Versuch starten und eine andere Figur bestechen. Ich habe einen Erfolg oder einen Misserfolg oder es gibt ein Patt. Letzteres wird ignoriert. Nach jedem Versuch kann ich es versuchen, ob ich es mit einer anderen Schwäche ausprobiere, bei der ich vielleicht mehr Erfolg habe und mache meinen nächsten Wurf. So geht es weiter, bis drei Erfolge oder Misserfolge erreicht wurden. Es gibt immer vergleichende Proben und immer ein Ergebnis, auch wenn ich mit meinem Erfolgswurf + Fertigkeistwert nicht die eigentlich für einen Erfolg nötige Schwelle von 20 erreicht habe. Wenn sich beim Verhören zwei Stümper gegenüber sitzen, dann kann sich das Ziel immer noch verplappern, auch wenn die Fragetechnik jetzt nicht gerade toll war. Andererseits bekomme ich bei einem Ergebnis von 20 oder höher immer auch eine brauchbare Information, auch wenn der soziale Angriff abgewehrt wurde. z.B.: Das Ziel scheint für eine Bestechung mit Gold nicht sonderlich empfänglich zu sein (es hat da also keine besondere Schwäche). Wichtig ist noch: Wenn ich in einer Kategorie keinen Schwächepunkt habe, bedeutet das nicht, dass ich auf diesem Feld immun wäre. Ich bin eben nur nicht besonders empfänglich. Und ja, bei einem Best of 3 komme ich mit einem einzigen Zufallserfolg nicht zum Ziel, was meine Chancen zur bisherigen Regel verschlechtert. Mit den Schwächepunkten steigen meine Chancen aber grundsätzlich an. Ich muss mein Ziel nur gut auskundschaften oder gut pokern.
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Mittwoch - Das Land Jenseits
Thema von Zworg wurde von Zworg beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens AbenteuervorankündigungenJa, gerne.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Diese Marktanalyse halte ich für nicht stichhaltig. Wie erklärst du dir denn den Erfolg von Rollenspielsystemen der neueren Generation? Natürlich haben sie nicht die Stückzahlen von DnD und DSA der 90er Jahre, der Markt ist zersplitterter, aber sie scheinen ihre Spieler zu finden.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Klingt ähnlich wie das, was damals in der D&D-Gemeinde passiert ist, als WotC D&D 4. Edition herausgab, die regeltechnisch signifikant von D&D 3.5 abwich (und von vielen Spielern damals als "Computerspiel-ähnlich" im Gefühl beschrieben wurde, auch wenn es für sich genommenn ein solides und schnell erlernbares Regelwerk war). Aber es stieß den Fans negativ auf, dass für 4E die bekanntesten alten Spielwelten von D&D (Forgotten Realms/Faerun, Eberron, World of Greyhawk) massiv vom "Lore" her umgemodelt wurden, ganze Pantheons und hochstufige NPC umgenietet wurden usw., besonders krass die "Time of Troubles" in den Forgotten Realms. (Derselbe Backlash wie damals Ende der 1990er, als der damalige Herausgeber von D&D, TSR, versuchte, das SAGA RPG System mit seinem vollständig anderen Magiesystem auf die AD&D 2nd Ed. Welt Dragonlance aufzudrücken und dafür storytechnisch erstmal die Welt von Dragonlance mit kosmischen Katastrophen überzog, um "Dragonlance: The Fifth Age" zu etablieren.) Das führte zum Aufstieg des bereits existierenden Pathfinder RPG des Paizo Verlages als Alternative, da Pathfinder auf der d20 Open Gaming Licence (OGL) von D&D 3E beruhte und mit D&D 3.5 rückwärts-kompatibel war. WotC stampfte D&D 4E bald darauf ein und brachte D&D 5E heraus, das sich wieder mehr am Regelwerk D&D 3.5 orientierte, aber nicht wirklich rückwärts-kompatibel ist; und die Kampagnenwelten wurden größtenteils wieder auf den Status Quo Ante zurückgeschrieben (wobei die "Time of Troubles" zwar weiterhin Canon ist, aber die Auswirkungen größtenteils verschwunden sind). Woraufhin Paizo dann Pathfinder 2E veröffentlichte, das mehr an D&D 5E angelehnt ist. 😁 Das sehe ich anders. Bis heute spielen viele D&D Spieler D&D 3.5 oder einen Hybrid aus D&D 3.5/Pathfinder 1e! Manche spielen auch sowohl D&D 3.5 und D&D 5E. Die alten Print-Regelwerke von D&D 3.5 werden zu erstaunlich hohen Preisen im Internet gehandelt. Und die Tatsache, dass all diese Regelwerke als PDF vorliegen, erlaubt es den Spielern, die alten out-of-print Regelwerke "weiterzuvermehren" oder neu auszudrucken.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Einer.
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30.11.2025 - PR - Die Einladung
Thema von Slüram wurde von Celador da Eshmale beantwortet in Online-Rundens Online-Con - RundenabsprachenJa es wird noch eine Mitschirft geben. Meinetwegen "pack ihn weg", aber schließ den Strang nicht zu.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Es gab ja schonmal ein Thema, in dem über die Zielgruppe für M6 diskutiert wurde. Grundsätzlich war der Tenor damals ja noch eher abwartend. Bitte begreift diesen Strang hier NICHT als Kritik, Bashing oder Wutrede gegen M6. Der PTG machte auf mich einen guten Eindruck - auch wenn ich mir persönlich etwas anderes gewünscht hätte (keine neue Welt, mehr Nähe zum alten Regelwerk/Mechaniken). Doch M6 ist sicher ein schönes Spiel, das Team dahinter wirkt sympathisch, ich werde mir auch M6 kaufen, sobald es verfügbar ist. Aber dadurch, dass es eben so anders als bisherige Editionen ist, scheint die Akzeptanz für M6 einfach gering zu sein. Ich persönlich hätte auch ganz klar lieber etwas, was näher an M5 bliebe. Häufig gehen die Reaktionen auf M6 noch in Richtung "gebt dem ganzen noch Zeit", "schaut an wie es sich entwickelt" oder "wartet darauf, bis man es kaufen kann". Das sind valide Punkte. M6 hat auch hier seine Fürsprecher. Allerdings zeigt sich meiner Meinung nach immer deutlicher, dass die Midgard-Community auseinander driften wird. Ich versuche mal objektiv die Situation zusammenzufassen: M6 weicht inhaltlich - neue Spielwelt und signifikant andere Regeln - von den bisherigen Editionen deutlich ab. Auch wenn das Midgard-Gefühl laut vielen in M6 spürbar ist, scheint es Veteranen oft zu stark vom bisherigen Midgard entfernt zu sein. Stimmungsbilder im Forum ergeben, dass nur eine Minderheit der hiesigen Community zu M6 wechseln möchte. Die Mehrheit möchte scheinbar mit M5 weiter spielen. Der VFSF hat seine verlegerische Tätigkeit für M5 weitgehend eingestellt (auch wenn es die PDFs noch bei Drive-Thru gibt), während es nach wie vor kein kaufbares M6 gibt. Keine attraktive Situation für Neulinge, auch wenn es sicher bald eine M6-Box geben wird. Erste Midgard-Cons schließen M6 explizit aus. Der über Jahrzehnte größte Midgard-Unterstützer nach dem VFSF, der DDD-Verlag, macht mit 7töter ein eigenes System. Mit Altgard entsteht ein weiteres Alternativ-System aus der Community. Der Pen&Paper-Markt ist gesättigt. Für alle Systeme außer den ganz großen Namen (D&D, ...) ist es schwierig neue Leute anzusprechen, die nicht schon im P&P-Hobby aktiv sind. Midgard war bis M5 zwar ein kleines System, aber hatte durchaus seine Nische und Community. Nur wenige Mitbewerber erreichen jemals eine solche Publikationsmenge und Con-Dichte. Die Zielgruppe für M6 ist schwierig zu umreißen. Im Idealfall nimmt es Veteranen der früheren Editionen doch noch mit und schafft es gleichzeitig, neue Leute zu diesem System zu bringen. Schlimmstenfalls gelingt aber beides nicht. Ohne jetzt unken zu wollen, aber ich sehe hier ein großes Problem auf die Midgard-Community zukommen. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass M6 die alte Midgard-Community im großen Maßstab übernehmen wird. Zu groß sind die Unterschiede in der grundlegenden Herangehensweise und zu stark der Bruch. Trotz einiger Gemeinsamkeiten ist es doch vor allem der Name, den sich M1-5 und M6 teilen. Bestimmt KANN M6 ein Erfolg werden, doch tippe ich darauf, dass M6 seine eigene Community aufbauen wird, in denen bisherige Midgardler eine Minderheit sein werden. Ein sehr großer Teil der bisherigen Fanbasis wird wohl nicht zu M6 wechseln, sondern eher bei M5 bleiben oder zu anderen Systemen wechseln, die näher an M5 sind. "Dann spielt doch M5 einfach weiter" heißt es oft. Doch die Erfahrung hat gezeigt: Wenn zu einem System keine Publikationen mehr kommen, werden die Leute langfristig davon abwandern. Neulinge werden ohnehin praktisch keine mehr hinzukommen. Da Midgard ja durchaus seine Anhänger hat, Cons weiterhin existieren und auch Fans Publikationen erstellen können, wird sich M5 bestimmt noch auf Jahre halten können. Aber kein System ohne neue offizielle Publikationen hat sich jemals auf Dauer halten können. Realistisch sehe ich folgendes: Ein Großteil wird zunächst bei M5 bleiben. Dieser Teil wird die ganzen Cons weiter betreiben und die Community noch lange dominieren, aber in den nächsten Jahren immer weniger. M6 wird bestimmt einen Teil der alten Midgard-Hasen übernehmen, aber längst nicht alle. Ein weiterer Teil wird zu anderen Systemen wechseln. Und damit befindet sich die Midgard-Community in einem Zerfallsprozess, der bereits begonnen hat. Sehe ich das realistisch? Oder zu pessimistisch? Was bedeutet das für die Midgard-Community? Ist die Zukunft vielleicht eine Multisystem-Community, die sich Midgardesken Systemen, von M1-5 (einschließlich PR & 1880), M6, Altgard bis 7töter widmet? Oder wird sich die Community einfach in alle Winde und Systeme zerstreuen?
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Samstag - Der Kongress der Magier
Thema von Eleri wurde von Bruder Buck beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens AbenteuervorankündigungenGingen auch Vorträge zum "Aufbau des Multiversums - praktische Erfahrungen", oder "Zeitreisen - Do's und Don'ts", oder "Die Frühgeschichte Midgards aus erster Hand"? Dann hätte ich auch jemanden als NSC anzubieten.
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2026 Der Schwampfstrang zum Mittelrhein-Con in Bacharach
Zwischenmeldung: In 18 Tagen fahre ich auf den Con. Ich soll übrigen ausrichten, dass Don Cosi auf jeden Fall mitkommt, aber noch nichts gepackt hat. Er hat sich aber schon überlegt, welchen würzigen Bergkäse er zu seinem Tevarrischen Roten haben möchte. Ich soll übrigens dementieren, dass der Wein ein Geschenk des Seekönigs ist. Was interessiert mich das? Ihn interessiert es ja auch nicht, dass ich meine Cola lieber vom Südhang habe. Also wirklich...
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Samstag - Der Kongress der Magier
Thema von Eleri wurde von Leif Johannson beantwortet in Bacharach Con Vorankündigungens Abenteuervorankündigungensehr gut, ich spiele Sa auch und könnte Kea (nahuatlanischer Traumdeuter) oder Rodric Mc Cannix (albischer Schattengänger) als NPC anbieten :) im Duo mit Cosi wäre Kea eine lustige Wahl