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Was ist am nervigsten?
Erstaunlich! Mir hat dein Halloween Abenteuer sehr gut gefallen.
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Was ist am nervigsten?
Es zu verschriftlichen. Dabei versage ich immer. Ich kann sehr gut neue Wege improvisieren. Ich kann mich auf Spieler einstellen. Aber wenn ich das niederschreiben soll? Hölle... Das ist mir noch nie gelungen.
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Was ist am nervigsten?
Alles. Vor allem: mir fällt einfach nichts ein. Ich habe vielleicht ein Setting oder eine Buch- oder Filmvorlage im Kopf - aber das allein reicht ja nicht für ein Abenteuer. Da muss ja auch noch was passieren. Und es muss ausgeschmückt und die Personen mit Spielwerten und Zaubern versorgt werden - denn aus dem Ärmel schütteln und improvisieren fällt mir ähnlich schwer. Und am Ende kommen dann doch wieder viele Fragen auf, zu denen ich mir keine Gedanken gemacht habe. Darum leite ich oft Kaufabenteuer. Was wieder ähnliche und andere Probleme mit sich bringt. Also ist es irgendwie ein ewiger Kampf für mich. Und trotzdem versuche ich es immer wieder mit beidem und hoffe, dass die Spielrunde trotzdem ihren Spaß hat.
Heute
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Was ist am nervigsten?
Ich habe ja noch nie ein Abenteuer veröffentlicht, insofern schreibe ich immer nur für mich. Am meisten nervt mich, dass ich irgendwie immer vom Höckschen aufs Stöckschen komme. Und dann ufert es irgendwie aus. Tatsächlich leite ich wohl am besten mit nem Schmierzettel. Dann konzentriere ich ich mich auf die Story und die NPCs und dann entwickelt sich die Geschichte zusammen mit den Spielern ganz von allein. Aber das allerschlimmste ist, höherstufige Zauberer-NPCs ausarbeiten (und spielleitern). Ich kann deren Möglichkeiten einfach nicht auf dem Schirm behalten. Und je mehr ich geschrieben habe, desto geringer wird die Lust, den Rest fertig zu machen.
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Was ist am nervigsten?
Zeitraubend ist für mich immer das Vorbeiten des Zauber Vision, was erzähle ich da. Sauschwer und nervig. Da bekomme ich dann auch Lob als SL für meine Visionen. ....... Nervig ist auch der eigene Anspruch, nach zig Jahrzehnten immer noch wieder ein Abenteuer zu erschaffen, was es noch nie gab. Da grübelt man schon manchmal Monate am Grundgerüst. ........ Neuerdings bin ich back to the roots. 4h Vorbereiten 1 DinA4 Zettel Gekritzel, rest wird kmprovisiert. Die Spieler merken oft nicht den Unterschied von 4h und 400h Vorbereitung.
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Was ist am nervigsten?
Obwohl man doch vorher extra 10 abstruse Wege vorbereitet hatte , nehmen sie Weg 11
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Was ist am nervigsten?
Wertespargel, Index, Prüfen von Grafiken, Karten/Bodenpläne so erstellen, dass sie schön sind.
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Grundregelwerk - Erste Eindrücke
Der Regelteil des GRW liest sich ausgesprochen gut und wirkt sehr funktional und durchdacht. Außerdem wurden wirklich sehr viele Aspekte umgesetzt, die ich mir schon immer für Midgard gewünscht hatte. Ich bin schon so gespannt, wie es sich spielt ...
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Was ist am nervigsten?
Der Zeitfaktor ist auch ein guter Punkt. Auch in einem etwas anderen Zusammenhang: Manchmal habe ich Phasen, wo ich vor Ideen sprühe und ich gar nicht so schnell alles aufschreiben könnte, wie die Gedanken kommen. Aber oft hat man genau dann nicht Zeit, um sich hinzusetzen, die guten Ideen festzuhalten und sich ihnen zu widmen, wenn sie einem kommen. Stattdessen gibt's oft viele Pflichten im Leben zu erfüllen und man muß die die Zeit freischaufeln, um sich Dinge auszudenken. Und dann: Alle Pflichten erledigt, endlich hingesetzt - aber genau dann, wenn man die Zeit hat, sprühen nicht notwendigerweise zeitgleich die Ideen... Das ist jetzt nicht so schlimm, wenn man nur die nächsten zwei drei Sitzungen vorbereiten muß, weil sich diese in großen Teilen üblicherweise auf Vorarbeiten abstützen. Wenn es aber um das geht, was die Spieler vielleicht so in einem halben Jahr tun werden (also 10 bis 20 Sessions weiter), dann ist es eher spürbar. Kreativität geht oft einher mit Muße, (was nicht gleichbedeutend ist mit einem Nachmittag freier Zeit) so meine Erfahrung. Aber wann hat man heutzutage noch wirkliche Muße? Francesco di Lardo
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Was ist am nervigsten?
Das finde ich auch sehr schön. Beim Schreiben finde ich es den Mittelteil am schwierigsten - wie mache ich aus meiner entweder sehr speziellen Einzelidee oder groben Idee, wie das Abenteuer meine Kampagne weiterbringen soll, einen guten Plot, ein gutes Gerüst? Das Ausschmücken, wenn dieses Gerüst mal steht, finde ich fast das schönste, kann auch mal anstrengend sein. Irgendwelche Ideen für den Start habe ich hunderte...
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Was ist am nervigsten?
Dass es so lange dauert. Ich wünschte, ich hätte mal die Zeit, eines meiner Abenteuer so auszuarbeiten, wie ich gerne würde. (Grundlegend: Alles, was ich im Kopf habe, auch aufgeschrieben haben, sodass ich beim nächsten Leiten des Abenteuers circa ein Jahr später nicht verzweifle. Fortgeschritten: Alle Illustrationen selbst gemalt und mir ein kleines Abenteuerbuch gebastelt haben. Und mich beim Leiten die ganze Zeit freuen, wie hübsch alles ist.) Mir macht ehrlich gesagt alles am Abenteuer schreiben Freude, außer der Zeitdruck. Aber ohne Zeitdruck habe ich es noch nie geschafft.
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Was ist am nervigsten?
Genau so sehe ich es auch. Ich habe immer gern Pläne gezeichnet, doch abgesehen davon fand ich es immer mühsam, die Ideen und Planungen für eine Kampagne im Detail aufzuschreiben und zu strukturieren. Anfangs war dies auch alles noch kein Problem, doch nach einigen Jahren einer ortsfesten Kampagne wurde es wirklich mühsam: Natürlich mußte man immer häufiger Dinge irgendwo sinnvoll einfügen oder manchmal auch umstrukturieren. Ich habe meist nach dem Prinzip des "Aktenordners" gesammelt, der in Themenbereiche untergliedert war. So konnte ich im richtigen Abschnitt an der richtigen Stelle relativ unkompliziert neue Seiten und Abschnitte einfügen. Allerdings funktioniert das auch nur begrenzt: Manche neue Information hat Auswirkungen auf verschiedene Abschnitte, die zwar wichtig, aber nicht notwendigerweise umfangreich sind. Da dann an verschiedenen Stellen etwas einzufügen, ist mühsam, bzw. manchmal mußte man dann eben diverse Einzelseiten / Dokumente verändern und editieren, um die Informationen sinnvoll einsetzen zu können. Am Ende war die "Organisation" deutlich mehr Arbeit, als das eigentlich kreative Ausdenken. Aber dennoch nötig, wenn man als Spielleiter schnell reagieren oder Dinge in Erinnerung rufen mußte. Auch das Ausdenken wurde aber bei der ortsfesten Kampagne immer schwieriger, da man bei "neuem Material" unglaublich aufpassen mußte, nirgendwo in Widersprüche zu bestehendem Material zu gelangen. Weil die Kampagne im Laufe der Zeit beständig wuchs und sich natürlich auch gemäß den Handlungen der Spieler entwickelte, war es auch nicht möglich zu Beginn die "optimale Struktur" zu entwickeln, sondern auch diese mußte immer wieder verändert und angepaßt werden. Für diesen Preis bekam man freilich auch sehr viel Detail- und Spieltiefe. Francesco di Lardo
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Was ist am nervigsten?
Am aufwändigsten finde ich es stets ein Abenteuer auf die Gruppe zuzuschneiden, also spannende Herausforderungen zu schaffen (vor allem potenzielle Kampfszenen), die im Spiel auch funktionieren. Und beim Aufschreiben ist es sehr davon abhängig, auf welcher Ebene wir das betrachten. Für mich selbst benötige ich nicht viel, wenn ich hingegen ein Abenteuer so aufschreibe, dass andere es leiten können, das ist jedes Mal wieder eine Herausforderung.
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Was ist am nervigsten?
Das Schreiben. Klingt komisch, ist aber so. Ich habe kein Problem mit Ideen. Aber dass ich alles aufschreiben und strukturieren muss... puh!
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Was ist am nervigsten?
Das stört mich jetzt nicht. Das ist einer der Gründe, aus denen ich so gerne leite. Ich mag es, wenn meine Spieler mich überraschen
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Was ist am nervigsten?
Das die Spieler am Ende doch ganz anderer Wege bei der Lösung des Abenteuers gehen.....
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Was ist am nervigsten?
Was ist Eurer Meinung nach am nervigsten und / oder anstrengendsten beim Schreiben eines Abenteuers?
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Freitag - Cralomextetems Erbe
Thema von Zendurak wurde von Blaues Feuer beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens Abenteuervorankündigungen@Zendurak magst Du mal sagen, wer jetzt den fünften (ggf. 6ten?) Platz hat, damit sich die anderen anderweitig nach Abenteuern umschauen können?
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ChatGPT / KI abseits des RPG
@Abd al Rahman @Wyndor Geht mir auch so. Privat und beruflich benutze ich das immer mehr.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Kann ich nur unterschreiben. Es ist so krass, was für Arbeitsprozesse man mit den KI Modellen aufsetzen kann, dass ich fast täglich nicht aus dem Staunen herauskommen.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Für das was ich mit mache? Jeden einzelnen Cent wert.
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Unsterbliche (Highlander-Film) auf Damatu?
Highlander war damals eine Billigproduktion. Niemand hat mit dem durchschlagenden Erfolg gerechnet. Entsprechend war der ursprüngliche Film in sich geschlossen. Connor hat am Ende ja auch den "Preis" eingeheimst. Aber das ist ja das immer wiederkehrende Motiv in der Filmindustrie. Ist der Film erfolgreich, muss es eine Fortsetzung geben. Die Serie hingegen finde ich nach wie vor sehr gut. Sie hat über 6 Staffeln Zeit gehabt, sehr in die Tiefe zu gehen. Natürlich war nicht jede Folge gleich gut und es waren auch viele Banalitäten dabei. Witzig ist, dass der eine oder andere später bekanntere Schauspieler mitspielt. Zum Beispiel Ron Perlman (u.a. Hellboy) oder Jason Isaacs (u.a. Lucius Malfoy). Wobei das der Film ist, der offiziell aus dem Highlander Universum verbannt wurde.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Das sind über anderthalbtausend im Jahr. Nicht gerade trivial.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Ja. Ich hab einen Business-Account. Da zahl ich 130,- EUR pro Monat. Das funktioniert daher alles mit den Inklusivtokens.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Entstehen dir dafür nicht einige Kosten (wegen Tokenverbrauch oder wie das heisst)?