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Kräuteralmanach - Diskussion


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Wie lange muß man es einnehmen?

 

Reicht die einmalige Einnahme vor dem Kampf oder muß es auf Dauer regelmäßig eingenommen werden?

 

Insgesamt finde ich das Kraut zu stark, aber gut, es kommt zumindest selten vor.

Wenn ich mir überlege, daß dieses Kraut einen Schaden von 16 mal eben auf 8 halbieren kann, dann frage ich mal:

Hat die Pflanze eine Aura?

Ist sie magisch?

 

Wenn es die Heilrate verdoppeln soll, dann müßte es doch 2 LP pro Tag zurückgeben und nicht den Schaden halbieren.

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Wie lange muß man es einnehmen?

 

Reicht die einmalige Einnahme vor dem Kampf oder muß es auf Dauer regelmäßig eingenommen werden?

 

Insgesamt finde ich das Kraut zu stark, aber gut, es kommt zumindest selten vor.

Wenn ich mir überlege, daß dieses Kraut einen Schaden von 16 mal eben auf 8 halbieren kann, dann frage ich mal:

Hat die Pflanze eine Aura?

Ist sie magisch?

 

Wenn es die Heilrate verdoppeln soll, dann müßte es doch 2 LP pro Tag zurückgeben und nicht den Schaden halbieren.

 

Gemeint war, dass die Folgen schwerer Verletzung abgemildert werden. Das Kraut gibt keine LP zurück. Ich finde es daher auch nicht zu stark.

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Moinsen,

 

ich finde die Halbierung der Auswirkungen schwerer Verletzungen zu mächtig für einen Tee. Vielleicht sowas wie -2LP oder ähnliches. So fällt die Wirkung des Krauts (wir alle sind Krauts :worried: ) bei leichten Verletzungen schwerer ins Gewicht als bei schweren Verletzungen. Fänd´ ich besser

 

O.K. der Zusatz, dass die Wirkung erst bei regelmäßiger Einnahme eintritt ist natürlich zu beachten, aber ich bleibe dabei.

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Moinsen,

 

O.K. der Zusatz, dass die Wirkung erst bei regelmäßiger Einnahme eintritt ist natürlich zu beachten, aber ich bleibe dabei.

 

Ich habe mich woh wirklich ungenau ausgedrückt. Der Tee wird dem Partienten verabreicht. Die Zeit in der er unter den Folgen schwerer Verletzung leidet halbiert sich, wenn er den Tee artig jeden Tag trinkt. Das Kraut ist damit deutlich harmloser als der (zugegeben mächtige Zauber) Allheilung.

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Wenn es denn schon 2 Sammelthreads gibt, würde ich zur Uebersichtlichkeit vorschlagen, dass im Diskussionsbeitrag zu Kraut XYZ ein Link zum Beitrag existiert, dass man sich das XYZ Kraut als Aussenstehender auch schnell mal anschauen kann, wie zum Beispiel Goldkraut. Ansonsten sucht man bei 100 Kräutern schnell einige Minuten rum, bis man das entsprechende Posting findet.

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Wenn es denn schon 2 Sammelthreads gibt, würde ich zur Uebersichtlichkeit vorschlagen, dass im Diskussionsbeitrag zu Kraut XYZ ein Link zum Beitrag existiert, dass man sich das XYZ Kraut als Aussenstehender auch schnell mal anschauen kann, wie zum Beispiel Goldkraut. Ansonsten sucht man bei 100 Kräutern schnell einige Minuten rum, bis man das entsprechende Posting findet.

 

Super Idee. Allerdings bin ich Anfänger - weiß ich nicht wie geht! :cry:

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Eine Frage bliebe mir noch:

Wie schauts denn eigentlich mit tierischen Bestandteilen aus?

 

z.B. Bienengift, Honig, Fette, o.ä.....

 

Mit welchem Wissen kommt man denn auf die Idee, diese vieleicht einzusetzen.

Heilkunde vermutlich oder?

 

Habe ich mir auch schon Gedanken drüber gemacht. Ich habe im Moment nicht so richtig im Kopf, wie Kräuterkunde definiert ist. In M3 war es -meine ich- so, dass Kräuterkunde lernen mehr EP kostete, als z.B. Pflanzenkunde oder Tierkunde, weil Kräuterkunde eben all das von dir angesprochen enthielt.

 

Wenn dies nicht mehr so geregelt ist, wäre ggf. Giftmischen, Tierkunde usw. anzuwenden. Heilkunde dürfte auf die Diagnose von Krankheiten etc. beschränkt sein.

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Eine Frage bliebe mir noch:

Wie schauts denn eigentlich mit tierischen Bestandteilen aus?

 

z.B. Bienengift, Honig, Fette, o.ä.....

 

Mit welchem Wissen kommt man denn auf die Idee, diese vieleicht einzusetzen.

Heilkunde vermutlich oder?

:read: DFR, S. 156 - sinngemäß: Mit der Fähigkeit Kräuterkunde kennt man sich mit aus Pflanzen herstellbaren Zauber- und Heilmitteln und Drogen aus.

 

Hach, das ich mal dazu komme, fast aus der Regel zu zitieren. :yeah:

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Eine Frage bliebe mir noch:

Wie schauts denn eigentlich mit tierischen Bestandteilen aus?

 

z.B. Bienengift, Honig, Fette, o.ä.....

 

Mit welchem Wissen kommt man denn auf die Idee, diese vieleicht einzusetzen.

Heilkunde vermutlich oder?

:read: DFR, S. 156: "Ein kräuterkundiger Abenteurer kennt sich mit Zauber- und Heilmitteln und mit Drogen aus, die aus Pflanzen hergestellt werden."

 

Hach, das ich mal dazu komme, aus der Regel zu zitieren. :yeah:

 

Gute Arbeit Marc. - Aber Vorsicht, wegen möglicher Urheberrechtsverletzung. :rueckzug: Besser nicht zitiere, sonder mit eigenen Worten zusammenfassen und Quellenangabe dazu. :prados: Sonst gib es noch Schimpfe von Forumschef. :nunu: Und dann :grim:

 

:rotfl:

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Aber Vorsicht, wegen möglicher Urheberrechtsverletzung. :rueckzug: Besser nicht zitiere, sonder mit eigenen Worten zusammenfassen und Quellenangabe dazu. :prados: Sonst gib es noch Schimpfe von Forumschef. :nunu: Und dann :grim:
:schweiss: Gerade geändert. Bin wieder lieb. :angel:
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Moderation :

Kurze Zitate sind kein Problem, wenn eine Quellenangabe dabeisteht. Allerdings sollte man nach Möglichkeit nicht mehr als ein oder zwei Sätze zitieren. Meist reicht einfach auch ein Verweis auf die entsprechende Seite im entsprechenden Buch. Nachschlagen kann ja nicht so schwierig sein. ;)

 

Für weitere Anmerkungen zum Copyright bitte den folgenden Strang benutzen: [thread=1453]Copyright im Forum[/thread]

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

 

Hornack

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Hi,

 

den Kräuteralmanach finde ich sehr gelungen :thumbs: !! Macht unbedingt weiter.

 

Als Anregung:

1. Nicht nur die Kräuter selber, sondern auch eine fehlerhafte Herstellung des als Arznei wirksamen Präparates, eine falsche Lagerung oder falsche Anwendung kann Schaden verursachen.

2. Jedes Präparat das eine Wirkung hat, hat in der Regel auch unerwünschte Wirkungen. Solche unerwünschten Wirkungen müssen nicht immer gefährlich sein (-1w6 LP), sondern können auch unangenehm (Übelkeit, Farbensehen, Kopfschmerzen, Schwindel, Schluckauf etc.) oder lästig (Pickel, Blauverfärbung der Augen, rote Mundwinkel, übermäßiger Haarwuchs etc.) sein.

3. Der Einsatz von hochwirksamen Präparaten ist auch immer mit Gefahren verbunden.

Z.B. Bei der Einnahme eines Krautes verschwindet der kritische Schaden bereits nach 24h, aber nur wenn ein PW+50:Ko gelingt, ansonsten verdoppelt sich die Heildauer, verstirbt der Patient, verliert er dauerhaft 1w10 Ko etc. (Alles-oder-Nichts-Prinzip)

 

 

Vielleicht kann man damit dem Kräuterwissenden noch ein wenig mehr Farbe geben und die Wirkung solcher Kräuter zweischneidiger, "gut mein Bein ist wirklich schnell wieder gesund geworden, aber wann verschwindet der schlechte Mundgeruch?"

 

Ciao

Birk :crosseye:

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Hi,

 

den Kräuteralmanach finde ich sehr gelungen :thumbs: !! Macht unbedingt weiter.

 

Birk :crosseye:

 

Danke für dein Lob und deine Anregungen.

 

Es sind aber natürlich alle aufgerufen, sich an dem Kräuteralmanach zu beteiligen. :cool:

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[...]Vielleicht kann man damit dem Kräuterwissenden noch ein wenig mehr Farbe geben und die Wirkung solcher Kräuter zweischneidiger, "gut mein Bein ist wirklich schnell wieder gesund geworden, aber wann verschwindet der schlechte Mundgeruch?"
Bin ich aus oben schon angedeuteten Gründen nicht dafür. Ich möchte, dass die Spieler sich auch trauen die Kräuter anzuwenden. Wenn aber immer "bei Risiken und Nebenwirkungen schlagen sie ihren Spielleiter" ;) gilt, dann würde ich es eher lassen als anwenden.

 

Kommen noch Extrawahrscheinlichkeiten für Nebenwirkungen dazu, dann wird Kräuterkunde mir im Vergleich zu den Zaubern zu unattraktiv. Denn die Wissenfertigkeiten haben einen deulich niedrigeren Erfolgsbonus als die Zauberei. Und beim Zaubern gibt es keine Nebenwirkungen. Gibt es zu viele Widrigkeiten, lohnt sich das (Hoch)Lernen von Kräuterkunde nur aus folkloristischen Gründen. (Da bin ich doch ein kleiner Powergamer :) )

 

Es reicht meiner Meinung nach dafür schon der kritische Mißerfolg (die natürliche "1") um Nebenwirkungen, wie Du sie beschrieben hast, unterzubringen.

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Hi Marc,

 

die Magie kann auch nur derjenige hochlernen der sie lernen kann. Wenn Ich die Wahl hätte Allheilung oder Schulmedizin, ich tät mich immer für die Allheilung entscheiden.

Kräuterkunde soll, wie ich finde, kein Ersatz oder "light-version" der Heilzauber sein, sondern eine Möglichkeit Regelwerkskonsequenzen durch den Einsatz einer Fertigkeit zu umgehen, wenn andere Optionen nicht möglich oder gewünscht sind.

Für jeden Vorteil kaufst du aber einen Nachteil, das Erlernen der Fertigkeit ist aber kein Nachteil, da du für den Einsatz ja auch wieder EP erhälst (in diesem Zusammenhang, dann auch möglicherweise analog zur EP-Vergabe bei Heilzaubern). Der Nachteil sollte also beim Empfänger liegen und das hieße:

 

:motz:"Du regst dich über Mundgeruch auf, ich fasse es nicht, ich habe dir das Leben gerettet!!" :rolleyes:

 

Daneben bleibt noch zu erwähnen, dass es nur eine Anregung sein sollte, bei solchen Hausregeln bleibt ja ohnhin jedem selber überlassen, wieviel er davon übernimmt ;)

 

Ciao

Birk :crosseye:

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Ich denke es soll ruhig Kräuter mit unangenehmen Wirkungen geben und andere, die eben keine solchen Nebenwirkungen haben. Für eine Lightversion der Zauber halte ich die Kräuter nicht. Ich denke jedoch diese Frage passt besser unter den Strang

 

Midgard Forum > Regelfragen / Hausregeln > Sonstige Regeln > Kräuter

 

Dort wird das Für und Wider der Hausregel diskutiert. Dieser Strang hier war angedacht für die Diskussion zu bestimmten im Almanach vorgestellten Kräutern.

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Gute Idee, der Almanach.

 

Eine Angabe fände ich noch wünschenswert: Der Preis.

Also: Wieviel kostet es mich, eine Anwendung des genannten Krauts zu erwerben (soweit überhaupt möglich). Als Grundpreis würde ich den Preis angeben, den ein normaler Händler im Fundgebiet für eine haltbar gemachte Anwendung verlangen würde. Abhängig von Entfernung zum Fundgebiet, Seltenheit des Krauts und Dauer der Haltbarkeit kann der Spielleiter dann selbst die Preise bei anderen Händlern festlegen.

 

CU

FLo

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Gute Idee, der Almanach.

 

Eine Angabe fände ich noch wünschenswert: Der Preis.

Also: Wieviel kostet es mich, eine Anwendung des genannten Krauts zu erwerben (soweit überhaupt möglich). Als Grundpreis würde ich den Preis angeben, den ein normaler Händler im Fundgebiet für eine haltbar gemachte Anwendung verlangen würde. Abhängig von Entfernung zum Fundgebiet, Seltenheit des Krauts und Dauer der Haltbarkeit kann der Spielleiter dann selbst die Preise bei anderen Händlern festlegen.

 

CU

FLo

 

Guckst du :such:

Midgard Forum > Regelfragen / Hausregeln > Sonstige Regeln > Kräuter

 

Wie teuer sollen die Dosen der jeweiligen Kräuter sein?
Vielleicht kann man den Preis mit der Seltenheit, dem Wertschöpfungsaufwand und der Haltbarkeit koppeln. Und eigentlich auch mit der Entfernung. Kräuter aus Eschar kosten in Waeland mehr als in den Küstenstaaten.

 

Wobei man damit gefährlich nahe an das Faß "Handelssystem für Midgard" kommt. Was zu weit führen würde. Also sollte ein Preis für die Kräuter am Ort bzw. im Land ihres Vorkommens gemacht werden und der Rest dem SL überlassen werden.

Der Kräuteralmanach soll lediglich eine Sammlung von Kräutern, ihres Vorkommens, Zubereitung und Wirkung sein. Wirtschaftliche Aspekte sind in diesem Zusammenhang unbedeutend. Mal ehrlich in einem Kräuterlexikon findet ihr i.a. auch keine Angaben zum Preis.

Weiterhin stellt sich die Frage inwiefern solche Kräuter überhaupt veräußerbar sind. Kräuterkundige suchen und schneiden ihre Kräuter selbst - da weiß man was man hat und jeder hat zusätzlich noch so seine Macken (=Ritualen). Und wenn ihr Euch selbst als Endkunde betrachtet, kauft ihr lieber bei einem zugelassenen Apotheker oder bei einem Fremden der etwas anbietet?

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