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Mathematische Dungeons

Hervorgehobene Antworten

1) Es muss eine Motivation geben, warum die Gruppe schnell statt gründlich vorgehen will.

2) Es muss Informationen geben, wie das erreicht werden kann.

Dann sollte sich das Problem von selbst lösen.

1. Warum seid ihr alle so begierig, Spieler (und ihre Charaktere) dafür zu bestrafen, dass sie sich logisch verhalten?? Ich lese hier Begriffe wie "verwehren" und "verweigern", ist diese antagonistische Rollenspielauffassung der 1980er in Midgard immer noch Standard?

2. Wenn Spieler das Gefühl haben, die Labyrinth-Regeln anwenden zu müssen, damit sich ihre Charaktere beim Erkunden nicht verlaufen, liegt das vielleicht daran, dass der Spielleiter ihnen ständig labyrinth-artige Dungeons präsentiert? dunno

3. Wenn die Spieler/Charaktere eine (Teil-)Karte des Dungeons und ein klares Ziel vor Augen hätten, müssten sie nicht jeden einzelnen Gang erkunden. Ob die Karte stimmt oder veraltet oder gefälscht ist, steht auf einem anderen Blatt.

P.S. Was für ein seltsamer Neologismus ist denn "Spielys"?? Sorry, aber das klingt für mich wie Kindergartensprache. Soll das "geschlechtsneutral" sein, weil das geschlechtsneutrale Wort "Spieler" neuerdings nicht mehr erlaubt ist, oder was? Was kommt als nächstes? "Hauptfiguren und -figurinnen?" "Personen und Personinnen?" wird zu "Personal"? /Sarkasmus

Bearbeitet ( von Celador da Eshmale)

1 Stunde her, Celador da Eshmale schrieb:

1. Warum seid ihr alle so begierig, Spieler (und ihre Charaktere) dafür zu bestrafen, dass sie sich logisch verhalten?? Ich lese hier Begriffe wie "verwehren" und "verweigern", ist diese antagonistische Rollenspielauffassung der 1980er in Midgard immer noch Standard?

2. Wenn Spieler das Gefühl haben, die Labyrinth-Regeln anwenden zu müssen, damit sich ihre Charaktere beim Erkunden nicht verlaufen, liegt das vielleicht daran, dass der Spielleiter ihnen ständig labyrinth-artige Dungeons präsentiert? dunno

Kommt halt drauf an was Spaß macht. Spieler wollen manchmal auch, dass alte Muster nicht mehr funktionieren, weil es einfach langweilig wird immer gleich vorzugehen. Da finden sich hier gute Ansätze um einen Dungeon mal anders aufzuziehen.

Bearbeitet ( von Abd al Rahman)

3 Stunden her, Celador da Eshmale schrieb:

1. Warum seid ihr alle so begierig, Spieler (und ihre Charaktere) dafür zu bestrafen, dass sie sich logisch verhalten?? Ich lese hier Begriffe wie "verwehren" und "verweigern", ist diese antagonistische Rollenspielauffassung der 1980er in Midgard immer noch Standard?

2. Wenn Spieler das Gefühl haben, die Labyrinth-Regeln anwenden zu müssen, damit sich ihre Charaktere beim Erkunden nicht verlaufen, liegt das vielleicht daran, dass der Spielleiter ihnen ständig labyrinth-artige Dungeons präsentiert? dunno

3. Wenn die Spieler/Charaktere eine (Teil-)Karte des Dungeons und ein klares Ziel vor Augen hätten, müssten sie nicht jeden einzelnen Gang erkunden. Ob die Karte stimmt oder veraltet oder gefälscht ist, steht auf einem anderen Blatt.

P.S. Was für ein seltsamer Neologismus ist denn "Spielys"?? Sorry, aber das klingt für mich wie Kindergartensprache. Soll das "geschlechtsneutral" sein, weil das geschlechtsneutrale Wort "Spieler" neuerdings nicht mehr erlaubt ist, oder was? Was kommt als nächstes? "Hauptfiguren und -figurinnen?" "Personen und Personinnen?" wird zu "Personal"? /Sarkasmus

Ich finde deinen Beitrag in so ziemlich jeder Hinsicht unerträglich und antworte absichtlich nicht inhaltlich.

4 Stunden her, Celador da Eshmale schrieb:

1. Warum seid ihr alle so begierig, Spieler (und ihre Charaktere) dafür zu bestrafen, dass sie sich logisch verhalten??

Ich fänds halt schon deutlich cooler, wenn Spieler, die einen Charakter spielen, sich nicht immer wie der Spieler, sondern wir der Charakter, den sie spielen, verhalten.

Und da dürfte der logisch denkende Magier mit Int 89 anders an der Kreuzung entscheiden, als der ungeduldige Gnom, der abergläubische Barbar, der fatalistische Druide, der leicht abzulenkende Glücksritter, der prinzipientreue Priester (der rechte Weg ist immer der rechte), der dumme (Int 15) Waldläufer, der...

Also zusammengefasst:

"Wir gehen immer links" ist laaaaaaaaaaaaaaaaangweilig und schlechtes Charakterspiel.

Bearbeitet ( von Einskaldir)

Vor 15 Minuten, Einskaldir schrieb:

Ich fänds halt schon deutlich cooler, wenn Spieler, die einen Charakter spielen, sich nicht immer wie der Spieler, sondern wir der Charakter, den sie spielen, verhalten.

Und da dürfte der logisch denkende Magier mit Int 89 anders an der Kreuzung entscheiden, als der ungeduldige Gnom, der abergläubische Barbar, der fatalistische Druide, der leicht abzulenkende Glücksritter, der prinzipientreue Priester (der rechte Weg ist immer der rechte), der dumme (Int 15) Waldläufer, der...

Also zusammengefasst:

"Wir gehen immer links" ist laaaaaaaaaaaaaaaaangweilig und schlechtes Charakterspiel.

Die Leute sollen spielen wie sie Bock haben.

Vor 18 Minuten, Einskaldir schrieb:

"Wir gehen immer links" ist laaaaaaaaaaaaaaaaangweilig und schlechtes Charakterspiel.

Auch für deinen zitierten Magier? ?

4 Stunden her, Celador da Eshmale schrieb:

1. Warum seid ihr alle so begierig, Spieler (und ihre Charaktere) dafür zu bestrafen, dass sie sich logisch verhalten?? Ich lese hier Begriffe wie "verwehren" und "verweigern", ist diese antagonistische Rollenspielauffassung der 1980er in Midgard immer noch Standard?

2. Wenn Spieler das Gefühl haben, die Labyrinth-Regeln anwenden zu müssen, damit sich ihre Charaktere beim Erkunden nicht verlaufen, liegt das vielleicht daran, dass der Spielleiter ihnen ständig labyrinth-artige Dungeons präsentiert? dunno

3. Wenn die Spieler/Charaktere eine (Teil-)Karte des Dungeons und ein klares Ziel vor Augen hätten, müssten sie nicht jeden einzelnen Gang erkunden. Ob die Karte stimmt oder veraltet oder gefälscht ist, steht auf einem anderen Blatt.

P.S. Was für ein seltsamer Neologismus ist denn "Spielys"?? Sorry, aber das klingt für mich wie Kindergartensprache. Soll das "geschlechtsneutral" sein, weil das geschlechtsneutrale Wort "Spieler" neuerdings nicht mehr erlaubt ist, oder was? Was kommt als nächstes? "Hauptfiguren und -figurinnen?" "Personen und Personinnen?" wird zu "Personal"? /Sarkasmus

  1. Weil die Strangersteller*in nach einem Druchbrechen des "Wir gehen immer links herum" gefragt hat.

  2. Es mag viele Gründe geben, warum das so ist. Dein genannter wäre ein möglicher. Da ich noch nie bei @Hornack Lingess gespielt habe, weiß ich nicht wie sie/er leitet.

  3. Ja

  4. PS: https://www.youtube.com/watch?v=I08EpZU8z8M&list=RDI08EpZU8z8M&start_radio=1

Vor 21 Minuten, Einskaldir schrieb:

Ich fänds halt schon deutlich cooler, wenn Spieler, die einen Charakter spielen, sich nicht immer wie der Spieler, sondern wir der Charakter, den sie spielen, verhalten.

Ja, und? Es gibt eine Gruppe, die entweder auf Cons zusammengewürfelt ist und sich dann auf irgendeine Vorgehensweise einigt. Das kann dann eben wieder "immer linksrum" sein.

Anderer Lösungsansatz für das Problem: Aus einer anderen Richtung als links ertönen Geräusche/Schreie, denen die Gruppe nachgehen muss/will oder eine einzelne SF im Übereifer anlocken.

Ich hoffe, es ist noch nicht zu offtopic:

Um bei dem Beispiel der Taktik "wir gehen immer links rum" zu bleiben:

Als Mitspieler würde es mich stören, weil ich mir vorstellen könnte, dass der SL die Taktik von uns dann irgendwann kennt, und daher das Dungeon dann schon bewusst entsprechend aufbaut.

Als SL würde es mich stören, weil meine Spielys dann vielleicht den Eindruck haben könnten, dass ich bewusst die Räume so aufgeteilt habe, weil ich mir ja denken konnte, wie sie agieren.

Daher finde ich es reizvoller, wenn nicht immer die gleiche Taktik angewendet wird. Als Rollenspiel fände ich es natürlich klasse, wenn die Taktik zu den jeweils gewählten Charaktere gut angepasst wird. Aber selbst, wenn eine Gruppe mehr "als Spieler logisch" spielen möchte, kann man ja verschiedene Taktiken abwechseln. Statt immer links dann halt mal immer rechts innerhalb eines Abenteuers.

*******

Aber mein Post bezieht sich jetzt eher darauf, warum mich (sowohl als SL als auch als Spieler) eine feste Taktik stören würde. Denn der Grund für diesen Strang wurde ja hinterfragt. Und ich möchte mit diesem Post begründen, warum ich den Strang gut und berechtigt finde.

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