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Förderung des Con-Gefühls durch Gemeinschaftliche Events


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vor 2 Stunden schrieb Oddi:

Finde ich eine gute Idee, der Oder Con hatte ja sowas schon mit Lagerfeuer und anderen tollen Sachen. Man braucht nur Platz, Leute und eine Idee dafür.

ja auf dem ersten OderCon gab es Bogenschießen und ich glaube das ist für den nächsten KlosterCon geplant?

bei Bogenschießen gibt es aber das Problem das dieses Tagsüber sein sollt wegen Tageslicht und dann wieder den Spieltag zerreißt

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vor 1 Stunde schrieb Ma Kai:

Ich habe noch nie einen verwaisten Orgatisch gesehen, jedenfalls nicht vor Mitternacht?

Die Person am Organisch hat aber vielleicht keine Lust auf ein zusätzliches Reinigen, Putzen und Sauberhalten des Platzes und des Waffeleisens? Das bedeutet schon einiges an Mehraufwand! :zwinkern:

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Lieber Jul,

ich muss zugeben, dass ich deine aktuellen Ideenstränge mit einer gewissen Faszination zur Kenntnis nehmen, habe aber das Gefühl, dass dein "man" oder eher "Mann" dann doch immer die anderen meint. Ich bin sehr gespannt auf die Convention, bei der du aktiv und an vorderster Front diese deine Ideen umsetzt. 

Beste Grüße

Gandubán 

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vor 9 Minuten schrieb Gandubán:

Lieber Jul,

ich muss zugeben, dass ich deine aktuellen Ideenstränge mit einer gewissen Faszination zur Kenntnis nehmen, habe aber das Gefühl, dass dein "man" oder eher "Mann" dann doch immer die anderen meint. Ich bin sehr gespannt auf die Convention, bei der du aktiv und an vorderster Front diese deine Ideen umsetzt. 

Beste Grüße

Gandubán 

@Gandubán zu deiner Info , ich bin aktives Mitglied der Nordlichtern Orga und leider scheitern viel gute Ideen an mangelnden Resource, Bereitschft sich auf etwas neues einzulassen, Befindlichkeiten

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vor 7 Stunden schrieb jul:

Wie kann Mann das Com-Gefühl was einen auf Midgard Cons fehlt durch Gemeinschaftsaktionen fördern?

1) Keine Frühanreise. Der Con beginnt mit der Begrüßung für alle Spielerinnen.

2) Keine Vorabsprachen von Abenteuern erlauben.

3) Nach der Begrüßung stellen alle Spielleiterinnen kurz ihr Abenteuer vor für alle Anwesenden.

4) Danach verteilen sich die Spielerinnen auf die Abenteuer, die sie interessieren. Dazu steht ihnen eine gute Stunde zur Verfügung, damit frau sich auch wenigstens mal kurz gegenseitig beschnuppern kann.

5) Dann wird gespielt.

6) Man könnte das für jeden Con-Tag wiederholen. Dabei ist natürlich Rücksicht auf Spätaufsteher und langsam essende Personen zu nehmen.

So wird die Gemeinschaft immer wieder hergestellt, weil man sich an einem Fleck, z.B. dem Burghof, trifft.

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vor 6 Minuten schrieb Hornack Lingess:

1) Keine Frühanreise. Der Con beginnt mit der Begrüßung für alle Spielerinnen.

2) Keine Vorabsprachen von Abenteuern erlauben.

3) Nach der Begrüßung stellen alle Spielleiterinnen kurz ihr Abenteuer vor für alle Anwesenden.

4) Danach verteilen sich die Spielerinnen auf die Abenteuer, die sie interessieren. Dazu steht ihnen eine gute Stunde zur Verfügung, damit frau sich auch wenigstens mal kurz gegenseitig beschnuppern kann.

5) Dann wird gespielt.

6) Man könnte das für jeden Con-Tag wiederholen. Dabei ist natürlich Rücksicht auf Spätaufsteher und langsam essende Personen zu nehmen.

So wird die Gemeinschaft immer wieder hergestellt, weil man sich an einem Fleck, z.B. dem Burghof, trifft.

Du hast keine Spätabreise erlauben vergessen

 

wenn das auf einem Con so wäre würde ich diesen Con Meiden!

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vor 2 Minuten schrieb jul:

Du hast keine Spätabreise erlauben vergessen

Nein, ich hab mich ans Thema gehalten. Du hast danach gefragt, was Gemeinschaftsgefühl fördert. Abreisen kann das nicht tun. Aber zu lange am gleichen Fleck zu bleiben kann auch kontraproduktiv sein  :rueckzug:

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vor einer Stunde schrieb Hornack Lingess:

Nein, ich hab mich ans Thema gehalten. Du hast danach gefragt, was Gemeinschaftsgefühl fördert. Abreisen kann das nicht tun. Aber zu lange am gleichen Fleck zu bleiben kann auch kontraproduktiv sein  :rueckzug:

Ich glaub du warst nicht am lezten Südcon, das war schon ein gemeinschafliches Erlebniss das Abreisen.

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vor 9 Minuten schrieb Irwisch:

Ich glaub du warst nicht am lezten Südcon, das war schon ein gemeinschafliches Erlebniss das Abreisen.

Wir sollten uns immer mit Sommerreifen einschneien lassen, stimmt. 

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vor 1 Stunde schrieb Hornack Lingess:

1) Keine Frühanreise. Der Con beginnt mit der Begrüßung für alle Spielerinnen.

2) Keine Vorabsprachen von Abenteuern erlauben.

3) Nach der Begrüßung stellen alle Spielleiterinnen kurz ihr Abenteuer vor für alle Anwesenden.

4) Danach verteilen sich die Spielerinnen auf die Abenteuer, die sie interessieren. Dazu steht ihnen eine gute Stunde zur Verfügung, damit frau sich auch wenigstens mal kurz gegenseitig beschnuppern kann.

5) Dann wird gespielt.

6) Man könnte das für jeden Con-Tag wiederholen. Dabei ist natürlich Rücksicht auf Spätaufsteher und langsam essende Personen zu nehmen.

So wird die Gemeinschaft immer wieder hergestellt, weil man sich an einem Fleck, z.B. dem Burghof, trifft.

Ich spiele regelmäßig auf einer Con, wo das so gehandhabt wird. Punkt 4) wird allerdings abgekürzt und alle müssen sich sofort verteilen. Praktisch, um Über- und Unterbelegungen auszugleichen. Zu 6): Dort wird es wiederholt.

Klappt gut und fühlt sich gut an. Ich mag aber auch die Methode, die ich vom Nordlicht-Con kenne (je weniger Vorabsprachen, desto besser für mein Gefühl).

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vor 5 Minuten schrieb Ma Kai:
vor 15 Minuten schrieb Irwisch:

Ich glaub du warst nicht am lezten Südcon, das war schon ein gemeinschafliches Erlebniss das Abreisen.

Wir sollten uns immer mit Sommerreifen einschneien lassen, stimmt. 

Ich hatte keine Sommerreifen,...

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vor 1 Minute schrieb Hiram ben Tyros:

Wer fährt auch Ende November mit Sommerreifen auf die Schwäbische Alb? :silly:

Ich. 

In Ulm aufgewachsen, wohlgemerkt. Und unfallfrei hin und wieder zurück gekommen. 

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vor 1 Minute schrieb Hiram ben Tyros:

Wer fährt auch Ende November mit Sommerreifen auf die Schwäbische Alb? :silly:

Ach, die lezten paar Südcons wäre das kein sehr großes Problem gewesen,... beim lezten war es ein ... überschaubares.

Ist ja nicht so das wir hier keinen Klimawandel hätten.

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vor 2 Minuten schrieb Ma Kai:

Ich. 

In Ulm aufgewachsen, wohlgemerkt. Und unfallfrei hin und wieder zurück gekommen. 

Bin in Oberfranken aufgewachsen und habe meine erste Überlandfahrt mit der Fahrschule auf geschlossener Schneedecke im Fichtelgebirge gemacht. Auch wenn ich vermutlich ebenfalls unfallfrei vom Con nach Hause gekommen wäre, ich käme nie auf die Idee mit Sommerreifen dorthin zu fahren. ;)

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vor 37 Minuten schrieb Irwisch:

Ich glaub du warst nicht am lezten Südcon, das war schon ein gemeinschafliches Erlebniss das Abreisen.

ja das Freischaufeln und anschieben

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vor 4 Stunden schrieb Oddi:
vor 4 Stunden schrieb Ma Kai:

Ich habe noch nie einen verwaisten Orgatisch gesehen, jedenfalls nicht vor Mitternacht?

Bei uns war es in den letzten jahren nicht so gut mit der Orga das hat sich letztes Jahr hoffentlich geändert. Also man könnte mal drüber nachdenken.

Ich find das jezt nicht gar so schlimm wenn die Orga mal nicht da sein würde.

Ich kenn auch Midgard Ähnliche Cons wo die Orga das Organisieruen vor Ort an die Herbergsleitung abgetreten hat, funktionierte auch.

Da ich selbst Jahrelang Cons mitorganisierte und immer noch mithelfe (Brettspielcon, auch wenn ich selbst so gar nicht brettspiele) muss ich sagen das ich jeglicher Orga so wenig wie möglich Arbeit machen will, manchmal geht es aber vieleicht nicht anderst.

Bezüglich gemeinschaftlicher Events,... ich war schon auf Cons in der gemischen Sauna (Wo wir ein Römisches Intriegenspiel hatten mit laminierten Charactersheets) , war Schimmen im örtlichen Bad - wandern wurde ja angesprochen - Stadtführung wie etwa "Hexenprozesse in Nördlingen"  - Massageevent in der Juwe,... aber ja da frage ich mich was wirklich gemeinschaftlich ausmacht,... denn es sind eigentlich auch nur kleinere Gruppen die sowas machen in ähnlicher Größe wie vieleicht eine Spielrunde (und es waren immer Cons die länger als Fr-So sind).

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vor 6 Stunden schrieb Ma Kai:

Waffeleisen bei der Orga. Dann kommt man da öfter vorbei und holt sich seinen Fix. 

Mehr Orga, die sich richtig ins Zeug hängt! :schweiss: Das mit den Waffeln beim Breubergcon hat damals 2010 und 2011 z.B. eine Person vollumfänglich beschäftigt, die gar nicht Midgard spielt und einige weitere der Orga zeitweise.  

Danke. Aber nein danke. Wir hatten Pudding beim ersten Forumscon. Viel zu viel Pudding. 

Wir hatten frisch geschnippeltes Gemüse beim zweiten Forumscon. Oh ja, Gemüse wird auch von Rollenspielern gegessen, wenn es kostenfrei auf dem Tisch steht, so wie beim Westcon. Aber hey, wir hatten von dem übrigen Gemüse die nächsten Tage auch noch gesundes Essen. Ja, dafür mache ich mir dann als Orga die Arbeit. :sigh:

Ich merke gerade, wie mir das gegen den Strich geht. Ich weiß, es ist von @Ma Kai nicht als Anspruchshaltung gemeint. Aber da kommt viel bei mir hoch. Das nämlich die Konsumenten-Mentalität bei manchen ganz schön um sich gegriffen hat in den letzten Jahren. Und auch wenn es eine Minderheit der Besucher:innen ist, so verdirbt es doch die Stimmung. Mir jedenfalls. 

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vor 11 Minuten schrieb Bruder Buck:

Wir hatten frisch geschnippeltes Gemüse beim zweiten Forumscon. Oh ja, Gemüse wird auch von Rollenspielern gegessen, wenn es kostenfrei auf dem Tisch steht, so wie beim Westcon. Aber hey, wir hatten von dem übrigen Gemüse die nächsten Tage auch noch gesundes Essen. Ja, dafür mache ich mir dann als Orga die Arbeit. :sigh:

Ich fand die Gemüseversorgung beim Forumscon klasse, habe mehrere - wenn nicht gar mehrere pro Tag - davon vertilgt, und das nach meiner Erinnerung auch ausführlich gelobt. Insofern fühle ich mich von Deinem Frust nicht angesprochen - er macht mich jedoch besorgt, dass ich mit der Wertschätzung dieses Angebots eventuell in einer zu kleinen Minderheit sein sollte und dann künftig meine Gurken, Karotten und Paprikas wieder selbst mitbringen müsste. Bitte dann darum, Bescheid zu sagen. 

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vor 13 Minuten schrieb Bruder Buck:

Ich merke gerade, wie mir das gegen den Strich geht. Ich weiß, es ist von @Ma Kai nicht als Anspruchshaltung gemeint. Aber da kommt viel bei mir hoch. Das nämlich die Konsumenten-Mentalität bei manchen ganz schön um sich gegriffen hat in den letzten Jahren. Und auch wenn es eine Minderheit der Besucher:innen ist, so verdirbt es doch die Stimmung. Mir jedenfalls. 

Ja. :notify:

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vor 5 Minuten schrieb Ma Kai:

Insofern fühle ich mich von Deinem Frust nicht angesprochen - er macht mich jedoch besorgt, dass ich mit der Wertschätzung dieses Angebots eventuell in einer zu kleinen Minderheit sein sollte und dann künftig meine Gurken, Karotten und Paprikas wieder selbst mitbringen müsste.

Du bist damit nicht angesprochen, richtig vermutet. Und ja, das wird dann so sein. 

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