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Künstliche Intelligenz und Rollenspiel - allgemeine Gedanken über eine zunehmende Verbindung

Hervorgehobene Antworten

Bei so viel Räumen würde ich es wohl mit Dungeon Alchemist erstellen, zumal du dann auch gleich noch durch die Räume gehen kannst (Ego-Perspektive) und das Ganze aufnehmen kannst.

Link zur Webseite: https://www.dungeonalchemist.com/

Ich erstelle inzwischen alle Räume für ein Abenteuer, auch aus Kaufabenteuern mit verkleinerten Bodenplänen, noch einmal schnell in DA, weil ich sie dann ausdrucken und als Battlemap rausgeben kann. Ich schneide sie vorher aus und verteile sie Raum für Raum (händischer FoW ...).

Bearbeitet ( von Prados Karwan)

Vor 1 Minute, Prados Karwan schrieb:

Bei so viel Räumen würde ich es wohl mit Dungeon Alchemist erstellen, zumal du dann auch gleich noch durch die Räume gehen kannst (Ego-Perspektive) und das Ganze aufnehmen kannst.

Link zur Webseite: https://www.dungeonalchemist.com/

Gute Idee. Hab ich ja auch mal gebacked D

Vor 2 Minuten, Abd al Rahman schrieb:

Ja. Lass Dir zuerst das Bildmaterial aus möglichst präzisen Prompts generieren. Wenn Du dann zufrieden bist, schreib die Texte dazu.

Hm, Problem dabei ist, daß ich (vor der Spielerei mit KI) zuerst die Texte hatte.

Und ich glaube, es würde den Rahmen sprengen, wenn ich hinginge, um (was weiß ich) 50+ "übergreifende Elemente" als Bildmaterial generieren würde, wie etwa eine Lampe für die Flure, den Fußboden (aus welcher Perspektive?) usw. usf. Da käme man schnell vom Hundertsten ins Tausendste glaube ich. Vielleicht kann man einen Raum generieren und dann sagen: "Hol dies aus diesem Bild ein Fenster, den Stuhl, den Boden, etc." und leg dies irgendwie sinnvoll ab (aber wie?).

Nach meiner (wenigen) Erfahrung ist es auch nicht einfach, sich Elemente aus einem Bild "rauszuziehen", sondern einfacher, ein bestehendes Element in einem Bild zu verändern. Doch auch letzteres kann schnell auf "unüberwindliche" Hürden treffen, etwa eine falsche Handhaltung richtig zu verändern.



Vor 2 Minuten, Francesco di Lardo schrieb:

Hm, Problem dabei ist, daß ich (vor der Spielerei mit KI) zuerst die Texte hatte.

Und ich glaube, es würde den Rahmen sprengen, wenn ich hinginge, um (was weiß ich) 50+ "übergreifende Elemente" als Bildmaterial generieren würde, wie etwa eine Lampe für die Flure, den Fußboden (aus welcher Perspektive?) usw. usf. Da käme man schnell vom Hundertsten ins Tausendste glaube ich. Vielleicht kann man einen Raum generieren und dann sagen: "Hol dies aus diesem Bild ein Fenster, den Stuhl, den Boden, etc." und leg dies irgendwie sinnvoll ab (aber wie?).

Nach meiner (wenigen) Erfahrung ist es auch nicht einfach, sich Elemente aus einem Bild "rauszuziehen", sondern einfacher, ein bestehendes Element in einem Bild zu verändern. Doch auch letzteres kann schnell auf "unüberwindliche" Hürden treffen, etwa eine falsche Handhaltung richtig zu verändern.



Ich würde es versuchen, erst einmal einen Raum dahin zu bringen, wie Du ihn haben willst. Dann gibst Du dem Bild einen Namen, z.B. "Kaufmannssuite". Darauf beziehst Du Dich, wenn Du den nächsten Raum machst. Also "Ein Raum aus dem gleichen Haus wie die Kaufmannssuite, die wir vorher zusammen gemacht haben. Bla-und-so-sieht-der-jetzt-aus".

Wobei: ich fürchte, quasi ein Gebäude zu erschaffen und abzuspeichern und dann immer wieder aufrufen zu können, wird wahrscheinlich schwierig. KI hat mit dem Erinnern Probleme. Es gibt beim Zusammenbau der Antworten ein Zufallselement. Deshalb sind Prompts nicht deterministisch, d.h. Du kriegst für einunddenselben Prompt unterschiedliche Ergebnisse. Oder zumindest: wenn ich Dir mein Prompt schicke, kriegst Du wahrscheinlich in der identischen Umgebung ein anderes Bild. Ich habe mir zwar für die Bilder, die ich gerade mache, sämtliche Prompts ausgeben lassen und (zusammen mit den Bildern selbst) gespeichert, aber ich glaube nicht, dass das reproduzierbar ist. Als ich eines der Prompts mal tatsächlich wiederverwenden musste, habe ich ein teilweise völlig anderes Bild bekommen (Stimmung, Farbpalette und einige Bildelemente die gleichen, aber Anordnung, Perspektive, Zoom/Elementgröße und Bilddetails komplett anders).

Deshalb ist vielleicht Prados' Vorschlag doch ein guter Weg.

Sonst vielleicht, wie Abd erwähnt hat, Info in "style guides" und hochladbare Dateien und Beispielbilder gießen und diese dann bei Bedarf als Vorlagen mit dem Prompt hochladen.

Vor 25 Minuten, Prados Karwan schrieb:

Inzwischen beherrscht der DA auch mehrstöckige Gebäude und der Workshop bei Steam enthält teils grandiose Sachen.

Gebäude sind doch Gebilde, oder? -p

Wenn ich einen Raum habe, von dem ich eine genaue Vorstellung habe, würde ich meine Zeit eher mit einem Zeichenprogramm verbringen als einer KI meine Vorstellungen beizubringen. Das dürfte, bei einem Programm, mit dem ich mich auskenne, einfach schneller gehen. Ich nutze KI-Bilder eher, wenn ich keine genaue Vorstellung habe, um mich inspirieren zu lassen.

Vor 14 Minuten, Hornack Lingess schrieb:

Wenn ich einen Raum habe, von dem ich eine genaue Vorstellung habe, würde ich meine Zeit eher mit einem Zeichenprogramm verbringen als einer KI meine Vorstellungen beizubringen. Das dürfte, bei einem Programm, mit dem ich mich auskenne, einfach schneller gehen. Ich nutze KI-Bilder eher, wenn ich keine genaue Vorstellung habe, um mich inspirieren zu lassen.

Aus einer KI bekommt man eben ein Bild, das den Raum wie ein Foto von drinnen zeigt. Aus dem Zeichenprogramm - Ausnahme das von Prados genannte? - kriegst Du nur Bodenpläne. Zudem ist das Zeichenprogramm - jedenfalls Inkarnate für mich - seinerseits begrenzt, z.B. hat es keine Personen, die man da hinein setzen kann. Und wenn Du mit dem Zeichenprogramm schneller bist, bist Du damit auch nicht schlecht... kann auch andersherum sein.

Vor 20 Minuten, Hornack Lingess schrieb:

Wenn ich einen Raum habe, von dem ich eine genaue Vorstellung habe, würde ich meine Zeit eher mit einem Zeichenprogramm verbringen als einer KI meine Vorstellungen beizubringen. Das dürfte, bei einem Programm, mit dem ich mich auskenne, einfach schneller gehen. Ich nutze KI-Bilder eher, wenn ich keine genaue Vorstellung habe, um mich inspirieren zu lassen.

Ich mach Floor Plans am liebsten mit Dungeonfog.

Vor 40 Minuten, Prados Karwan schrieb:

Inzwischen beherrscht der DA auch mehrstöckige Gebäude und der Workshop bei Steam enthält teils grandiose Sachen.

Ich habe mir eben mal ein Filmchen bei Youtube über DA angesehen.

Schon beeindruckend, jedoch...

... diese Art von Tools wählt stets aus einem (wenn auch umfangreichen) Set von bestehenden Optionen aus.
Ich kann also gerade nicht etwas aus meinen Beschreibungen erschaffen.

Von der Methodik könnte man vielleicht hingehen, einen Raum mit DA erstellen, das Bild in ChatGPT füttern und dann Prompt-Anweisungen geben, ihn anzupassen.
Diesen Ansatz habe ich tatsächlich einmal mit einem mit Incarnate erstellten Raum (Draufsicht mit Möbeln) probiert und ChatGPT gepromptet, es solle diesen Floorplan aus der Perspektive eines in der linken Ecke stehenden Menschen in einem bestimmten Stil darstellen.
Das Ergebnis war bescheiden: Der "Grundriß" wurde nicht übernommen. Man konnte zwar nachvollziehen, daß er bestimmte Möbel übernommen hat, die Anordnung stimmte aber bestenfalls entfernt mit dem Grundriß überein.

Mein ursprünglicher Ansatz war folgender:
Bleistiftgrundrisse füttern, Textbeschreibung füttern, dann Raum darstellen lassen.
Das Ergebnis aus Perspektive einer Person, die im Raum steht, läßt DA Welten hinter sich. Die Atmosphäre der Räume ist wunderbar getroffen und entspricht in Grundzügen der Textbeschreibung. Im Detail und in der Treue zu den zugrundeliegendnen Grundrissen läßt es jedoch zu wünschen übrig. Man merkt, daß ChatGPT "irgendwie" versucht hat, die Grundrisse zu verarbeiten - aber es schafft es nicht wirklich.

Zur Illustration stelle ich einmal ein Beispiel hier ein:
1. "gefütterter" Grundriß
2. textbasierte Raumbeschreibung
3. Chat-GPT Resultat nach leichter Nachbearbeitung.

Los geht's:

  1. Der "Bleistift-Grundriß" - old-school per Hand - mittig die "Viscount Suite"

    grafik.png

  2. Die textbasierte Raumbeschreibung

"16. Suite No. 8 – Viscount's Suite

The 'Viscount's Suite' is supposedly the premier suite of the 'Brimming Chalice'. At least this is what
nobles calling at the inn will be made to believe. And currently, with the 'Merchant's Suite' (14)
permanently rented out, it is indeed the best suite available. In any case, it is fit for a travelling
noble, though it is most often used by wealthy merchants.

The 'Viscount's Suite' is double the size of the normal suites, half of the room designated as the
sleeping area, the other half as a sitting room. There is a spacious passageway between the two
areas, which can be separated by curtains or left open to give a more spacious impression. Access to
the suite is gained through a door leading into the sitting room from the hallway.

The suite's floor is covered with mahogany parquet, and the walls are paneled halfway up with the
same wood. Above this, the walls are whitewashed, like the ceiling. A chandelier hanging from the
ceiling in the sitting room and sleeping area provide ample illumination at night.

In the center of the sitting room stands a heavy carved mahogany table with a polished black marble
top, surrounded by four chairs and an armchair, all upholstered in black leather held in place by
ornate brass rivets.

The window opposite the door allows natural light to enter the room from the
inner courtyard. Since the inner courtyard is well shielded form the noise of the city, the 'Viscount's
Suite' is by far the most quiet of all. To the right of the window is a large open fireplace. A noble
clock stands on the mantelpiece, and the gold-framed portrait of the city leader hangs above it. Dark
blue tapestries embroidered with a pattern of golden crescent moons hang on the walls to its right
and left, apparently alluding to Porto Crecente. An iron-bound chest with two locks is located near
the window. One lock holds the chest firmly anchored to the floor, while the other locks the chest's
lid. Polished brass coat hooks are mounted on the wall next to the door to hold guests' coats.

To the right and left of the passageway to the sleeping area, there are sideboards with black marble tops
with shelves set against the wall. The left sideboard contains porcelain and cutlery, and on the
shelves there are several silver goblets and a carafe on a silver tray. The right sideboard is kept free
for the guest's needs, apart from ink, paper and writing utensils.

Passing through the doorway to the sleeping area, the first thing that catches the eye is a stately
four-poster bed, whose snow-white sheets and pillows harmonize very well with the canopy and the
curtains, which, like the tapestries on either side of the bed and the floor-length window curtains of
the suite, as well as the tapestries on either side of the bed, are all of the same type as those in the
sitting room. This gives the 'Viscount's Suite' a simple stately elegance. The fur of a large cat of
prey is spread out on the floor in front of the bed, and there are two chests for clothes or other
belongings next to each side of the bed. In the inner corner of the room there is a spacious wardrobe
for the guest's clothing. Opposite, built into the corner, is a dressing table with a black marble top on
which there is a mirror. In front of which one can see a chair covered in black leather and brass
rivets in line with the style of the suite.

  1. Das Resultat:

    grafik.png


  1. Fazit:

Atmosphärisch meiner Ansicht nach wirklich sehr gut getroffen. Und der visuelle Eindruck ist um Welten besser, als alles, was man mit Dungeon Alchemist und derartigen Tools erreichen könnte.

Der Kamin gehört dort aber nach Grundriß nicht hin. Die Fenster sind auf der falschen Seite. Dabei kann es sein, daß er meine Symbolik für "Tür" im Grundriß mit der für "Fenster" verwechselt hat. Die Grundriß-Symboliken könnte man der KI womöglich jedoch beibringen. Dort, wo im Bild die Tür gezeigt wird, ist auf dem Grundriß jedenfalls keine.


Vor 41 Minuten, Hornack Lingess schrieb:

Wenn ich einen Raum habe, von dem ich eine genaue Vorstellung habe, würde ich meine Zeit eher mit einem Zeichenprogramm verbringen als einer KI meine Vorstellungen beizubringen. Das dürfte, bei einem Programm, mit dem ich mich auskenne, einfach schneller gehen. Ich nutze KI-Bilder eher, wenn ich keine genaue Vorstellung habe, um mich inspirieren zu lassen.

Ich kenne mich mit keinem Zeichenprogramm aus. Dabei ahne ich jedoch, daß ich selbst mit Sachkenntnis verdammt lange brauchen dürfte, um so ein Bild hinzukriegen...

Vor 9 Minuten, Francesco di Lardo schrieb:

Ich kenne mich mit keinem Zeichenprogramm aus. Dabei ahne ich jedoch, daß ich selbst mit Sachkenntnis verdammt lange brauchen dürfte, um so ein Bild hinzukriegen...

Du musst das schon selbst wissen. Mit der KI hast du jetzt aber auch schon einige Stunden verbracht...

Ich finde es nur interessant, dass viele nur noch an KI zu denken scheinen und dabei andere Werkzeuge wie Mapmaker oder auch stinknormale Suchmaschinen vergessen/vernachlässigen, auch wenn sie für den jeweiligen Fall das bessere Werkzeug wären.

@Francesco di Lardo Doch, mit DA kannst du auch erschaffen. Du kannst entweder aus vorher passenden Umgebungen aussuchen oder den Grundriss erstellen und sehr schnell die jeweiligen Objekte platzieren. Allerdings sind die Assets begrenzt. Wenn du allerdings solche Ergebnisse haben möchtest wie das oben gezeigte Bild, dann kann ich dir nicht helfen.

Zur weiteren Illustration noch ein paar weitere Suiten:

Wenn man sich die Grundrisse anschaut, so erkennt man, daß die Suiten dieselbe Größe haben und daß das Arrangement von Kamin, Tür und Fenster dabei im Grunde identisch (allenfalls spiegelbildlich) ist.

In den Endresultaten "spürt" man den Grundriß schon, man "spürt" auch gewisse wiederkehrende Elemente, wie etwa die Garderobenhaken. Die Kamine sind meist - aber nicht immer - an der richtigen Stelle. Obgleich die Suiten gleich groß sein sollten, sind sie es in den Bildern nicht. Alle Fenster sind unterschiedlich, teils an der falschen Stelle. Wie gesagt - die Atmosphäre der Suiten ist großartig aus den Textbeschreibungen eingefangen. Jedes Bild für sich sieht gut aus. Aber es fehlt die übergreifende Konsistenz, der "eine Guß". Und ich weiß nicht, wie ich diesen herstellen könnte.

Die Textbeschreibungen der Suiten spare ich mir der Einfachheit halber - nur Bleistiftgrundrisse und Resultate:

grafik.png

grafik.png

grafik.png

grafik.png

grafik.png

Wenn die Räume (fast) alle gleich groß und ähnlich ausgestattet sind, wie wäre es, einen Raum per KI zu erstellen und dann durch vorsichtige Veränderung des einen Raums die anderen zu erzeugen.

Vor 15 Minuten, Prados Karwan schrieb:

@Francesco di Lardo Doch, mit DA kannst du auch erschaffen. Du kannst entweder aus vorher passenden Umgebungen aussuchen oder den Grundriss erstellen und sehr schnell die jeweiligen Objekte platzieren. Allerdings sind die Assets begrenzt. Wenn du allerdings solche Ergebnisse haben möchtest wie das oben gezeigte Bild, dann kann ich dir nicht helfen.

Was meine - vermutlich naive - Vorstellung ist, wäre

a) präzise Wiedergabe der Grundrisse, wie sie mit Tools wie Dungeon Alchemist, Incarnate, etc. pp. möglich sind, dabei jedoch
b) gleichzeitig eine künstlerisch/optische Darstellung, wie sie ChatGPT hinbekommt, wenn ein Noob wie ich es mit brauchbaren Beschreibungen füttert.

Mir scheint es, als ob man derzeit nur eins von beidem haben kann.

Es gibt in der Tat eine Incarnate-Umsetzung des Gasthofs, die wir auch im Spiel benutzen. Die zu bauen, war jedoch extrem zweitaufwendig (hat unser Spielleiter gemacht). Das würde mir zu lange dauern und wäre mir zu frickelig.

Da ich zunächst einmal mit sehr wenig Zeit (vielleicht 6 bis 7 Stunden für die Generation von 13 Räumen im obigen Stil auf Basis bestehender Bleistift-Grundrisse und Textbeschreibungen) mit ChatGPT ziemlich weit gekommen bin, tendiere ich dazu, den ChatGPT-Weg weiter zu verfolgen. Man kann da ja "Projekte" Anlegen, "individuelle GPTs" erstellen, vielleicht mit einem Canvas arbeiten (wobei ich nicht weiß, ob so was auch mit Bildern geht). Was diese Dinge angeht, habe ich jedoch nicht den geringsten Plan und kann daher nicht einmal absehen, ob einen dies weiterbringen würde.

Vor 5 Minuten, Kurna schrieb:

Wenn die Räume (fast) alle gleich groß und ähnlich ausgestattet sind, wie wäre es, einen Raum per KI zu erstellen und dann durch vorsichtige Veränderung des einen Raums die anderen zu erzeugen.

Nach ersten Versuchen glaube ich, daß dies schwierig wäre:

Ich habe nach Bleistift-Grundriß und Textbeschreibung von ChatGPT ein erstes Bild bekommen - was meist bereits sehr gut war und dicht an den Resultaten lag, die ihr hier gesehen habt. Etwa um die 20 Minuten / halbe Stunde habe ich dann an jedem Bild noch "nachgeprompted" im Versuch, ein paar Glitches zu beheben oder Verbesserungen vorzunehmen. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.

Dabei ist mir allerdings bereits aufgefallen, wie schwierig manche Nachbereitungen sind, z.B. im Zusammenhang mit Fenstern. Viele "geöffnete" Fenster würden überhaupt nicht in die Rahmen passen, würde man versuchen zu schließen. Hab's nicht hinbekommen, derartige Probleme zu lösen (außer vielleicht durch Zufall).

Ginge ich nun also hin und baue einen Standard-Basis-Raum und versuche dann nachträglich, diesen auf die unterschiedlichen "Themes" umzustellen (Imperial, Seefahrer, Landhaus, usw.), glaube ich, daß sich dies sehr schwierig gestalten würde. Es ist schwer, bestimmte Elemente in einem Bild "konstant" zu halten - in jeder Iteration schleichen sich kleine Änderungen ein. Bei vielen Interationen macht sich dies sichtbar nachteilig bemerkbar, da sich die zunächst subtilen Änderungen kumulieren. Abgesehen davon, verbraucht jede Bilditeration natürlich Ressourcen - Mit meinem derzeitigen "ChatGPT Plus" bin ich dabei zwar erst einmal an die Grenze gestoßen und mußte ein paar Stunden warten, bis ich weitermachen konnte. Bei vielen schnellen kleinen Änderungen in Folge mag dies aber anders sein.

Es ist vieleicht ein bisschen auch ein Henne Ei Problem das du da hast.

Will sagen: Du hast eine recht genaue Vorstellung was du erreichen willst. Das was die KI dir dann gibt ist nicht das was du haben willst und du steckst immer mehr itterationen in die Sache.

Dabei kann es anderst sehr viel einfacher sein: Du lässt dir ein paar Bilderchen malen von einem Haus und machst danach dann den Floorplan dazu.

Jedenfalls hab ich mittlerweile diese Herangehensweise für - eben die Sachen die ich nicht schon bei der Idee stark in meinem Kopf Visualisiert habe. Bei NSC Chars schreib ich dann eben eine kurze beschreibung und lass mir dann ein paar Bilcherchen machen - und suche mir dann aus was am besten passt. Bei Gebäuden machen ich es ab und an ebenso.

Aber ja ich hab auch schon öfter solche Dinge gemacht wie du, und mich dann geärgert wie viel Arbeit ich reinstecke. Ich versuche deswegen immer mehr den anderen Weg zu gehen - und da kommen auch interessante Dinge raus.

1 Stunde her, Ma Kai schrieb:

"Ich würde es versuchen, erst einmal einen Raum dahin zu bringen, wie Du ihn haben willst. Dann gibst Du dem Bild einen Namen, z.B. "Kaufmannssuite". Darauf beziehst Du Dich, wenn Du den nächsten Raum machst. Also "Ein Raum aus dem gleichen Haus wie die Kaufmannssuite, die wir vorher zusammen gemacht haben. Bla-und-so-sieht-der-jetzt-aus""

Diese Vorgehensweise habe ich auf einfacherer Ebene schon probiert: Bei Bilditerationen von Charakteren in bestimmten Situationen haben sich nach und nach dessen Gesichtszüge verändert. Ich habe dann gegen Ende das "Originalgesicht" noch einmal hochgeladen und in einer der letzten Iterationen verlangt, dessen Gesichtszüge wieder einzusetzen. Was ganz gut geklappt hat - aber dabei war es ja quasi nur ein einziges Objekt, nämlich die Gesichtszüge des Originalgesichts. Bei ganzen Räumen müßte man eher an eine ganze Vielzahl von Dingen erinnern, was vermutlich nicht klappen würde.

"Wobei: ich fürchte, quasi ein Gebäude zu erschaffen und abzuspeichern und dann immer wieder aufrufen zu können, wird wahrscheinlich schwierig. KI hat mit dem Erinnern Probleme. Es gibt beim Zusammenbau der Antworten ein Zufallselement. Deshalb sind Prompts nicht deterministisch, d.h. Du kriegst für einunddenselben Prompt unterschiedliche Ergebnisse. Oder zumindest: wenn ich Dir mein Prompt schicke, kriegst Du wahrscheinlich in der identischen Umgebung ein anderes Bild. Ich habe mir zwar für die Bilder, die ich gerade mache, sämtliche Prompts ausgeben lassen und (zusammen mit den Bildern selbst) gespeichert, aber ich glaube nicht, dass das reproduzierbar ist. Als ich eines der Prompts mal tatsächlich wiederverwenden musste, habe ich ein teilweise völlig anderes Bild bekommen (Stimmung, Farbpalette und einige Bildelemente die gleichen, aber Anordnung, Perspektive, Zoom/Elementgröße und Bilddetails komplett anders)."

Ganz genau! Es ist schwierig, die KI darauf festzunageln, bestimmte Elemente oder Bereiche einer Bild-Iteration auf Dauer unverändert beizubehalten. Etwa: "Haltung, Pose und Kompositon der Szene im letzten Bild sind sehr gut. Behalte all dies exakt so bei. Nimm einzig folgende Änderung vor: Anstatt mit dem Finger in die Luft zu zeigen, ballt Person X die Faust." So etwas klappte leidlich gut ein, zwei Mal. Doch probiere ich dies mehrfach hintereinander mit dem Ziel, nach und nach die kleinen Fehler auszumerzen, dann verschwimmt doch wieder alles.

"Sonst vielleicht, wie Abd erwähnt hat, Info in "style guides" und hochladbare Dateien und Beispielbilder gießen und diese dann bei Bedarf als Vorlagen mit dem Prompt hochladen."

Teils habe ich dies auch schon (intuitiv) gemacht: Ich habe ein zufriedenstellendes Bild eines Charakters gespeichert. Das lade ich zu Beginn eines Chats hoch und sage etwa: "Die Person im just hochgeladenen Bild sei für diesen Chat fortan als Person X bezeichnet." Das bestätigt die KI dann brav. Der nächste Prompt klingt dann etwa so: "Mache mir ein Bild, wie Person X sich auf einem belebten Markt mit einem Glücksritter duelliert". Klappt ganz gut.

Über "Style Guides" muß ich mich mal schlau machen. Klingt aber nach einer Strategie.

Dies ist es, was ich irgendwann weiter oben mal erwähnte:
Man fertigt eine Reihe von "Standard-Gegenständen" oder -Personen an und hinterlegt die irgendwo für die KI abrufbar. Dann stellt man Regeln auf innerhalb eines Projekts (?). Alle Lampen in Fluren des Gasthauses sind "Standard-Lampe". So in der Art. Hab bis jetzt aber keine Ahnung, ob und wie so etwas in ChatGPT funktioniert. Und wie gesagt: In einem Riesen-Gasthaus kann es da schnell eine Unzahl von "Standard-Elementen" geben: Türen, Fenster, Lampen, was weiß ich... Die Frage ist, ob die Arbeit, all diese Standard-Elemente zu erstellen sich am Ende lohnt, bzw. ob dieser Ansatz überhaupt funktionieren würde.

An all solchen Dingen, die ich derzeit noch überhaupt nicht überblicken kann, hängt es letztlich, wie weit man in Zukunft KI mit Rollenspiel verbinden kann:

Bleibt es eher bei ein paar netten und beeindruckenden Einzelbildern?
Oder ist es möglich und lohnend, dabei mit viel mehr Systematik vorzugehen?

Daran hängt viel.

Bearbeitet ( von Francesco di Lardo)

Folgende Beobachtung (Zufallsfund) läßt mich erahnen, daß Systematik irgendwie machbar sein muß:

Ich habe kürzlich nach ein paar Bildern auf Pinterest gesucht, mich dabei mehr oder weniger treiben lassen.

Dabei bin ich auf Bilder gestoßen der verschiedenen Häuser von Game of Thrones. Hierbei fiel mir auf, daß die Personen für die jeweiligen Häuser scheinbar immer dieselben waren. Sie unterschieden sich aber je nach Haus subtil. Ferner unterschied sich der Stil der Kleidung (hier paßt vielleicht der Begriff "Style Guide" wie die Faust aufs Auge). Auch der Hintergrund und die Anordnung der Personen unterschied sich.

Mein Verdacht war:
- Es gibt hier irgendwo eine "Standard-Familie", die irgendwo hinterlegt ist.
- Es gibt hier irgendwo für jedes Haus eine Liste mit Merkmalen, wie deren typische Kleidung ist.
- Vielleicht dito noch für andere Elemente.

Also quasi wie eine kleine Datenbank, auf die zurückgegriffen werden kann.

Dann kommt etwa ein Prompt wie folgt:
"Stelle mir das Haus X als Familienbild vor ihrer Burg dar zurückgreifend auf 'die Ressourcen' bitte."
"Stelle mir Angehörige des Hauses X in einem Turnier dar zurückgreifend auf 'die Ressourcen' bitte."
Usw.

Wenn ich wüßte, ob und wie so etwas geht, wäre dies vielleicht ein Ansatz.

Ich stelle Euch mal ein paar Bilder ein, die illustrieren, was ich meine:

House Lannister, House Tarley, House Tyrell


House Lannister.jpg

House Tarly.jpg

House Tyrell.jpg

Bearbeitet ( von Francesco di Lardo)

Vor 30 Minuten, Irwisch schrieb:

Es ist vieleicht ein bisschen auch ein Henne Ei Problem das du da hast.

Will sagen: Du hast eine recht genaue Vorstellung was du erreichen willst. Das was die KI dir dann gibt ist nicht das was du haben willst und du steckst immer mehr itterationen in die Sache.

Dabei kann es anderst sehr viel einfacher sein: Du lässt dir ein paar Bilderchen malen von einem Haus und machst danach dann den Floorplan dazu.

Jedenfalls hab ich mittlerweile diese Herangehensweise für - eben die Sachen die ich nicht schon bei der Idee stark in meinem Kopf Visualisiert habe. Bei NSC Chars schreib ich dann eben eine kurze beschreibung und lass mir dann ein paar Bilcherchen machen - und suche mir dann aus was am besten passt. Bei Gebäuden machen ich es ab und an ebenso.

Aber ja ich hab auch schon öfter solche Dinge gemacht wie du, und mich dann geärgert wie viel Arbeit ich reinstecke. Ich versuche deswegen immer mehr den anderen Weg zu gehen - und da kommen auch interessante Dinge raus.

Das ist eigentlich ganz gut getroffen, was Du sagst. 👍

Ich habe, oder vielmehr ich entwickele eine Vision von dem was ich gern haben möchte. Diese wird nach und nach farbiger, detaillierter, konsistenter und runder. Der eigentliche geistige Schaffensprozeß liegt dabei bei mir. Im Nachgang möchte ich das Produkt meines Schaffens für andere visualisieren (ob nun als Erzählung durch mich als Spielleiter, einen Grundriß, ein Bild).

Das Pferd anders herum aufzuzäumen, ist vielleicht einfacher, wenn ich mit KI arbeiten will: Ich lasse mir ein paar Bildchen zeigen, lasse mich von diesen inspirieren, und baue dann meine Geschichte um diese Bilder, Texte usw. Hierbei liegt der ursprüngliche Schaffensprozeß aber nicht so sehr bei mir - denn ich greife ja lediglich auf, was nicht ich geschaffen habe und entwickle dies allenfalls fort. Das ist eigentlich nicht mein Ziel. Das eigentliche Schaffen soll bei mir selbst liegen.

Der Effekt, den die KI-Bilder von den Suiten oben auf mich hatten, war dann auch dieser:
"Ja, verdammt gut getroffen, was ich im Kopf hatte. So sieht das aus! Nun ja, fast..." 🤣

Das wünsche ich mir als Spielleiter:
Daß ich durch die Art meiner Erzählung, Darstellungen usw. in meinen Spielern die Bilder und Stimmungen hervorrufen kann, die ich in meinem Kopf hatte.

Dabei ist es an sich natürlich vollkommen in Ordnung, wenn bei den Spielern ihre eigenen Bilder im Kopf entstehen, die sich nicht völlig mit den meinen decken. Aber ich fände es schön, wenn ich es manchmal schaffen könnte, wie beschrieben. Gewissermaßen ähnlich einem Musiker, der mit seinen Liedern in der Lage ist, bei seinen Zuhörern Stimmungen hervorzurufen oder ein Dichter, der es irgendwie schafft, Zuhörer oder Leser mit der Schönheit seiner Verse einzufangen.

Bearbeitet ( von Francesco di Lardo)

8 Stunden her, Francesco di Lardo schrieb:

Ich stelle Euch mal ein paar Bilder ein, die illustrieren, was ich meine:

House Lannister, House Tarley, House Tyrell

Die sollten dringend ihren Friseur wechseln! 😁

9 Stunden her, Francesco di Lardo schrieb:

Das Pferd anders herum aufzuzäumen, ist vielleicht einfacher, wenn ich mit KI arbeiten will: Ich lasse mir ein paar Bildchen zeigen, lasse mich von diesen inspirieren, und baue dann meine Geschichte um diese Bilder, Texte usw. Hierbei liegt der ursprüngliche Schaffensprozeß aber nicht so sehr bei mir - denn ich greife ja lediglich auf, was nicht ich geschaffen habe und entwickle dies allenfalls fort. Das ist eigentlich nicht mein Ziel. Das eigentliche Schaffen soll bei mir selbst liegen.

Du gibst ja so oder so Schaffensprozeß nach "Extern", den Prombt für das Bild hast du ja auch immer in der Hand - es ist also durchaus trozdem etwas schaffendes, Prombt-engeneering eben.

Exemplarisch für etwas das ich gerne für ein Projekt hätte war ein Turm an einer Felsenklippe. Ich hatte anfangs schon eine genaue Vorstellung wie der ausschaut aber hatte einiges an itterationen hinter mir und war recht gefrustet das nicht so etwas herausgekommen ist wie ich es wollte und dann gab es plötzlich ein Bild das so ganz anderst war aber irgendwie "leider Geil". Jetzt muss ich nur irgendwann einen Floorplan dazu zeichnen.

Die andere Sache - ich brauche für das gleiche Projekt eine "Große Bibliothek". Ich weis so in etwa was da alles drin sein soll unter anderem auch das sich aus der Bibliothek gerade eine medizinische Universität entwickelt soll abgebildet werden - aber je genauer meine Vorstellungen sind desto mehr arbeit werde ich mit einem KI Bild haben.

Vieleicht eine zeitliche Einordung in dem Prozess: Bei vielen war eigentlich alles fertig nur das Bild fehlte - das verursacht dann wegen der hohen anforderungen solche Probleme, wenn die Bilderstellung aber früher kommt, hat man das ja nicht. Das eigentliche Schaffen ist doch aber damit nicht abgegeben. Sicher du bist vieleicht etwas eingeschränkt, hast aber vieleicht auch inspiration, aber dafür hast du auch wieder mehr Zeit und ggf auch weniger Frust. Das gute daran ist - das Bild passt ggf sehr viel besser.

Ich glaube, ich komme Dingen auf die Spur...

Schaut Euch noch einmal im nachfolgenden Post das Bild der Lannisters und Tyrells an:
https://www.midgard-forum.de/forum/topic/41037-k%C3%BCnstliche-intelligenz-und-rollenspiel-allgemeine-gedanken-%C3%BCber-eine-zunehmende-verbindung/page/6/#findComment-3859502

Aus den Bildern der Lannisters und Tyrells habe ich eine Reihe von PDFs mit Beschreibungen generieren lassen, auf die ChatGPT später als Ressource zurückgreifen können soll. Diese befassen sich mit dem Stil der Mode.

Dann nehme ich mir meine eigenen Helden her...

Marigold and Don Fidelio 01.jpg

.... und ziehe ihnen mit Rückgriff auf die PDF-Ressourcen mal Tryell- und Lannister Kleidung an:

Marigold and Don Fidelio Tyrell 01.png

Marigold and Don Fidelio Lannister 01.png

Und jetzt wird es noch lustiger - wir sehen nun die Helden mit Lannister Farben aber Tyrell Symbolik:
(Dabei gibt es noch Fehler - Lannister Löwen UND Tyrell Rosen - jedoch könnte dies daran liegen, wie ich die PDFs habe anlegen lassen. Es taugt trotz Fehlern jedoch als proof-of-concept.)

Marigold und Don Fidelio Mix 01.png

Es hat nur wenig Zeit gebraucht, dies zusammenzubauen:
- Ausgangsbilder nehmen mit Blick auf die gewünschten Elemente (hier: Mode)
- Daraus PDFs erstellen lassen, die Stilelemente beschreiben, mit denen ChatGPT in Zukunft arbeiten soll. Gewissermaßen eine Sammlung von "Style Guides" als Repository.
- Dann beliebige Leute nehmen und auf diese die "Style Guides" anwenden lassen. Etwa: Nimm den Halbling mit "Kleidungsschnitte Typ 1" und "Kleidungssymbolik Typ 2", der sich auf dem Markt in der Nase bohrt.

Die Arbeit besteht dann darin, sich diese "Style Guides" oder Repositories im Vorfeld zusammenzubauen.
Hierbei dürfte die Herausforderung u.a. darin bestehen, den überliegenden Stil (etwa Ölbild, Aquarell, Fotorealismus) gleichmäßig über das ganze Repository zu legen, damit es hinterher alles aus einem Guß erscheint. Vielleicht geht dies aber auch über entsprechende Anweisungen, etwa: "Nimm die 100 PDFs mit den "Style Guides" und passe alle an den "Ölbild-Stil" an, wobei Du 100 neue PDFs kreierst, die entprechend Styleguide XYZ Ölbild.pdf heißen."

Vielleicht kann man auf diese Art und Weise auch das Gasthaus-Projekt angehen:
- Erst ein PDF mit "Fensterbeschreibungen" basierend auf einem zufriendstellenden Bild erschaffen. Dito für Türen und andere "gemeinsame Elemente".
- Im Zweiten Schritt diese Einzel-PDFs dann zusammenfassen in einen "Style Guide Gemeinsame Elemente Gasthaus"
- Im Dritten Schritt dann bei jeder Raumgenerierung auf den "Style Guide Gemeinsame Elemente Gasthaus" zusätzlich zur individuellen Raumbeschreibung zurückgreifen. So schafft man sich dann einen "Bibliothek der Räume".
- Im Vierten Schritt kann ich dann sagen: "Lasse in Raum X diese und jene Szene mit einem Halbling und einem Glücksritter passieren.

Klingt in Summe nach viel Arbeit.
Vermutlich zu viel Arbeit.
Aber es könnte ein Ausblick auf die Methodik sein, wenn man seine Rollenspielumgebung mit KI konsistent verbinden will.

Bearbeitet ( von Francesco di Lardo)

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