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männlicher Schamane


KageMurai

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Ich halte die Idee von einem großen, muskelbepackten, dunkelhäutigen Schamanen der mit Waffen wie dem Kotcha oder der Kieferkeule mind. genauso gut umgehen, wie er zaubern kann für sehr reizvoll. Leider sind die Schamanen (bis auf bei diesem kleinen Normadenvolk) auf weibliche Charaktere beschränkt.

Seht ihr eine Möglichkeit, wie man besagte Figur dennoch als SC verwenden könnte?

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Hallo Kage!

 

Ich halte die Idee von einem großen, muskelbepackten, dunkelhäutigen Schamanen der mit Waffen wie dem Kotcha oder der Kieferkeule mind. genauso gut umgehen, wie er zaubern kann für sehr reizvoll. Leider sind die Schamanen (bis auf bei diesem kleinen Normadenvolk) auf weibliche Charaktere beschränkt.

Seht ihr eine Möglichkeit, wie man besagte Figur dennoch als SC verwenden könnte?

Das ist doch genau der passende Hintergrund dafür, warum die Figur auf Abenteuer außerhalb seiner Heimat auszieht.

 

Liebe Grüße, Fimolas!

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Hallo KageMurai,

 

ich bin zwar kein Buluga-Fachmann und weiß nicht, ob das Quellenbuch den Vorschlag deckt, aber wie wäre es, wenn die SpF ein transsexueller Schamane wäre oder zumindest ein Transvestit. Für den historischen Schamanismus waren diese Umdeutungen des biologischen Geschlechtes üblich.

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Hallo KageMurai,

 

ich bin zwar kein Buluga-Fachmann und weiß nicht, ob das Quellenbuch den Vorschlag deckt, aber wie wäre es, wenn die SpF ein transsexueller Schamane wäre oder zumindest ein Transvestit. Für den historischen Schamanismus waren diese Umdeutungen des biologischen Geschlechtes üblich.

 

:crosseye:

 

Das sticht sich aber sehr mit meiner obrigen Beschreibung des Schamanen, wie ich ihn mir vorstelle. Dieser keulenschwingende Muskelprotz sollte nicht unbedingt im Kleid herumlaufen... :silly:

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Hallo Kage!

 

Doch von wem wurde er zum Sc ausgebildet? (oder übernehmen das die Totemtiere!?)
Wie wäre es mit einer Schamanin, die es mit den sozialen Tabus nicht so genau genommen hat?

 

Liebe Grüße, Fimolas!

 

Stimmt, es könnte ja sogar ihr Sohn gewesen sein, dann ist die ganze Sache aufgeflogen, und er (der Sohn) musste fliehen; begab sich somit in die Obhut des Spielers... :wave:

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  • 1 year later...

Hallo KagaMurai,

 

ich erkläre das bei meinem Charakter so, dass er erst in Buluga aufgewachsen ist und dann ins Ikenga-Becken ging. Denn es soll doch ein großer, eindrucksvoller Schamane sein und kein kleiner Sumpfbewohner.

 

Er hat für sich irgendwann seine magische Begabung festgestellt und musste dann fliehen. Im Ikenga-Becken fand er eine Schamanin, die ihn ausbildete und keinen Tabus unterliegt. Die Buluga-spezifischen Schamanenfähigkeiten sind ihm dann allerdings auch verwehrt, auch wenn er seinen Ahnen dennoch huldigt.

 

Gruß

Frito

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Ich sehe das genau wie Fimolas. So hätte ich es mir auch erklärt. Die Figur muss nicht einmal der Sohn der Schamanin sein; ein ausgeprägtes magisches Talent reicht völlig, dass eine mögliche Ausbilderin über ihren Schatten springt (vielleicht gab es keine passenden weiblichen Kandidaten?). Wer überprüft überhaupt, ob die Regel eingehalten wird? Im Zweifel entscheidet das wahrscheinlich die Schamanin (zusammen mit dem Häuptling). Ausnahmen bestätigen die Regel.

Das Land ist so groß, dass es sogar Ecken geben kann, in denen andere Traditionen herrschen könnten. Das gibt m. E. sogar das Quellenbuch her.

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Das letzte Wort bei der Entscheidung, ob ein Schamane ausgebildet wird oder nicht, treffen doch die Geister (nicht offizielles Regelwerk, mein persönlicher Vorschlag)

Welche Schamanin wird sich ernsthaft den Geistern wiedersetzen, wenn diese ihr in einer Vision oder im Traum dazu raten, einen Jungen zu unterweisen? Höchstwahrscheinlich würde sie es als sonderbare, noch nicht tiefer ergründbare Fügung interpretieren!

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wenn es nur keine bösen/übelwollenden Geister sind, die die Schamanin vom rechten Weg abbringen will. Schlieslich ist es doch offensichtlich, dass so etwas gegen die natürliche Ordnung verstößt, das kann nicht von den Stammesgeistern gewollt sein.

Gegenargument: Wenn einer die bösen/übelwollenden Geister von den gutmeinenden Stammesgeistern auseinanderhalten kann, dann doch wohl die Schamanin des Dorfes. In meiner Variante für die Einführung eines männlichen Schamanen muss diese natürlich davon überzeugt sein, dass es der Wiklle der Geister ist.

 

Generell bin ich dafür, dass es bei den geschlechterspezifischen Restriktionen bei Midgard (und davon gibt es ja eh nicht viele) keine Regeln ohne Ausnahme gibt. Ist halt alles eine Frage der guten Geschicht und Begründung!

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Hier ist auch eine Menge verboten und viele Leute tun es trotzdem. :D

 

Aber welche Idee mir noch gekommen ist. Der männliche Schamane könnte auch von einem anderen männlichen Schamanen ausgebildet worden sein. Vielleicht gibt es auch in Buluga ein paar "Emanzen", die sich zusammen tun und irgendwo verstecken sowie im Verborgenen männliche Zauberer ausbilden und ihnen eine Heimat bieten. Sie könnten sich irgendwo im Dschungel verstecken und mächtig "Mulla Mulla" darum machen, damit die anderen Stämme/Sippen meinen der Teil des Dschungels sei eh verflucht und da geht man nicht hin. Dabei sitzen da nur ein paar Kerle, die auch Zaubern wollen. Damit sie aber nicht zu viel werden und es irgendwann doch auffällt, müssen die jungen Schamanen irgendwann die Gemeinschaft verlassen und irgendwo anderes untertauchen.

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In jedem Fall ist es ein Thema, dass in der Gruppe besprochen und einheitlich beschlossen werden sollte. Wenn die Gruppe sich zu Gunsten eines männlichen Schamanen dazu entscheidet, dass dieser unter diesen und jenen Gründen zum Schamanen ausgebildet worden ist, dann muss sie auch geschlossen mit den Folgen für Ihr Midgard leben!

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M.W. haftet (auf unserem Planeten) auf dem schwarzen Kontinent den menschlichen Albinos an, sie seien in magischer Weise besonders. Was oftmals zu ziemlich abschreckenden Aktionen gegen solche Menschen durch den Rest der Bevölkerung führt.

 

Ich weiß zwar nicht, ob dass für den Strangersteller (und jene, die auf ihn zurückgreifen wollen) eine wirkliche Option ist, aber so könnte man einen männlichen Albino aus Buluga spielen, der wegen der Anfeindungen bzw. deshalb, weil seine Körperteile als Zauberverstärker begehrt sind gejagt/verjagt wurde. Vielleicht hat sich sogar irgendwo eine kleine Gemeinschaft solcher Schicksalsgenoss/-en/-innen gebildet.

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M.W. haftet (auf unserem Planeten) auf dem schwarzen Kontinent den menschlichen Albinos an, sie seien in magischer Weise besonders. Was oftmals zu ziemlich abschreckenden Aktionen gegen solche Menschen durch den Rest der Bevölkerung führt.

 

Ich weiß zwar nicht, ob dass für den Strangersteller (und jene, die auf ihn zurückgreifen wollen) eine wirkliche Option ist, aber so könnte man einen männlichen Albino aus Buluga spielen, der wegen der Anfeindungen bzw. deshalb, weil seine Körperteile als Zauberverstärker begehrt sind gejagt/verjagt wurde. Vielleicht hat sich sogar irgendwo eine kleine Gemeinschaft solcher Schicksalsgenoss/-en/-innen gebildet.

 

Im Prinzip ein weiterer, schöner Vorschlag, eine solche Ausnahme von der Regel zu begründen. Ich weiß auch, worauf du damit hinaus willst. Im Eingangspost wurde jedoch explizit ein dunkelhäutiger Schamane gewünscht!

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