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Stephan

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  1. Thema von Eleazar wurde von Stephan beantwortet in Das Netz
    Diesen Beitrag finde ich nun wirklich überraschend. In über 20 Jahren Forumsmitgliedschaft hatte ich es (jeweils aus konkretem Anlass) 2 oder 3 mal gewagt, den Wunsch zu äußern, dass die Moderation hier im Forum etwas weniger streng sein könnte. Hierauf wurde überwiegend mit Unverständnis reagiert und fast alle Forumsmitglieder, die sich an der Diskussion beteiligt haben, erklärten, dass sie die Moderation genauso streng haben wollten. Dass nun ein globaler Moderator den Vorteil von Discord gegenüber Foren (unter anderem) damit erklärt, dass dort freier diskutiert werden kann, finde ich verwunderlich.
  2. Ich habe privat ein Software-Projekt, bei dem ich die Erstellung und Fortentwicklung eines M4-Charakters digital unterstütze. Das ist meines Wissens auch eines der Haupt-Features von MOAM (halt für M5). Wenn ich die Arbeitszeit, die ich in mein Projekt gesteckt habe, mit einem marktüblichen Stundensatz multipliziere, dann komme ich vermutlich auf einen sechsstelligen Betrag. Vielleicht hat @Biggles ja die eine oder andere Design-Entscheidung besser getroffen als ich, womit er Aufwand reduzieren konnte. Auf der anderen Seite sind die Anforderungen an ein professionelles Produkt andere als an ein Hobby-Produkt wie meins. Ich kann mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, wie man im deutschen Markt ein solches Projekt wirtschaftlich realisieren will. Das wird ja nicht günstiger, wenn man jemanden anderes daran setzt. Wenn überhaupt, dann würde ich empfehlen, dass das Software-Design von Anfang an Teil des Regeldesigns ist. Die Software-Entwicklung sollte also bereits bei der Erstellung der Regeln dabei sein. Davon könnten übrigens beide Seiten profitieren.
  3. Ich vermute auch, dass die Mehrheit der (potenziellen) Spieler sich eine Spielwelt mit mehr Fantasy und weniger menschendominiert und (pseudo-)historisch wünscht. Wenn man mit Damatu diesem Mehrheitswunsch folgt, wird Damatu halt "yet another Fanatasy-Welt". Da stellt sich dann die Frage, was einen dazu motivieren sollte, auf Damatu zu spielen und nicht auf Lorakis, Aventurien oder irgendeiner der Welten aus dem angelsächsischen Raum, für die es schon massenhaft Hintergrundmaterial gibt. Bezüglich der "Ausgelutschtheit" Midgards stelle ich mir die Frage, warum es so wenige Kaufabenteuer gibt, die außerhalb Albas spielen. Mir scheint, dass es die etablierten Autoren oder die Käufer (oder eine Mischung aus beiden) immer wieder nach Alba zieht. Warum sollten Autoren/Spieler, die sich bereits mit Abenteuern in Chryseia, Rawindra oder Buluga schwer tun, darauf warten, sich auf Damatu auszutoben?
  4. Smaskrifter hat ja seine Fans, insofern auch seine Existenzberechtigung. Ich gehöre allerdings auch eher dem Lager an, das meint, der Autor habe sich da vergallopiert. Ich vermute aber, dass sich alle Lager darüber einig sind, dass das Abenteuer hochkomplex ist. Das nun auch noch mit Unterbrechung durch andere Abenteuer zu spielen, stelle ich mir als noch problematischer vor, als es sowieso schon ist. "Die große Salzkarawane" finde ich übrigens ein eher durchschnittliches Abeneteuer. Die große Zahl der NSCs macht es für das von dir geschilderte Vorgehen auch nicht gerade besonders geeignet. Ich würde dir da eher von der gleichen Autorin "Des Zaubermeisters Erben" empfehlen. Das ist auch nicht ganz so ernst, was mir zu deiner Herangehensweise zu passen scheint.
  5. An dem Wochenede bin ich noch frei. Das ließe sich also einrichten.
  6. Ich wohne in Heidelberg und könnte mir gut vorstellen, als Spielleiter in einer weiteren Gruppe zu agieren. Ich liste mal meine Rahmenbedingungen auf: - Spielrhythmus: Alle 2 oder 3 Wochen - Spielzeit: Beginn frühestens 18:30 Uhr, lieber 19:00 Uhr. Beim Ende bin ich flexibel. - Wochentag: Am liebsten Dienstag. Montag oder Donnerstag wären auch möglich. - Spielort: Ich bin mobil. Bei mir zu Hause können auch bis zu 6 Spieler (inklusive mir) spielen. Ist dann aber etwas eng. - Abenteuer: Ich leite fast ausschließlich Kaufabenteuer, die ich bei Bedarf mehr oder weniger stark anpasse. Wenn in der Spielgruppe also schon eine große Marktabdeckung herrscht, könnte das ein Problem sein. - Regelsystem: Stark verhausregeltes M4 - Zusatzbedingung: Benutzung bestimmter von mir entwickelter digitaler Hilfsmittel Die letzten beiden Punkten mögen abschreckend wirken (sie sind aber für mich tatsächlich obligatorisch). Ich versichere, dass sowohl Hausregeln als auch digitale Hilfsmittel bereits jahrelang in Gebrauch sind und sich bewährt haben. Näheres erkläre ich gerne bei einem persönlichen Kennenlerntreffen.
  7. Thema von Degas wurde von Stephan beantwortet in Neues im Forum
    Eine Antwort im Strang hätte die dortige (berechtigte) Moderation von Fimolas verletzt. Im übrigen plane ich nicht, mir durch Unterstellungen eine Diskussion bezüglich der Motivation meiner Beiträge aufzwingen zu lassen.
  8. Thema von Degas wurde von Stephan beantwortet in Neues im Forum
    In der Tat. Die entsprechende Passage war mir nicht mehr präsent. Andernfalls hätte ich bereits meinen ersten Beitrag völlig anders formuliert, nämlich nicht in dem Tenor "Was man bei M5 versäumt hat, sollte man bei M6 besser machen", sondern statt dessen "Die Mühe, die man sich bei M5 gemacht hat, wird bei M6 hoffentlich wieder eingesetzt (falls anwendbar)". Ein freundlicher Hinweis auf diese Passage hätte die Diskussion leicht in umgänglichere Bahnen lenken können.
  9. Thema von Degas wurde von Stephan beantwortet in Neues im Forum
    Branwen hat beschrieben, dass bei der Erstellung von Midgard 5 das Forum systematisch ausgewertet worden ist. Das ist eigentlich genau das, was ich mir in meinem ersten Beitrag gewünscht habe. Mir war die Tatsache, dass es eine solche systematische Durchforschung von "freiwilligen Helferlein" gegeben hat, bisher nicht bekannt. Mag sein, dass das an anderer Stelle schon mal publiziert wurde, aber von mir übersehen wurde. Wenn ja, so ist das in erster Linie mein Fehler. Man hätte mich aber völlig problemlos und ohne Erzeugung von bösem Blut auf die entsprechende Stelle hinweisen können. Wenn nicht, dann ist es erfreulich, dass das jetzt bekannt wurde, und schade, dass dies erst jetzt geschieht.
  10. Thema von Degas wurde von Stephan beantwortet in Neues im Forum
    Wenn man mit anderen interagiert, dann macht man sich automatisch ein Bild von dem anderen. Das muss nicht immer schmeichelhaft sein. Diese Tatsache ungefragt einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, mag man als ehrlich betrachten. In den meisten Fällen ist es aber in erster Linie ein Zeichen schlechter Umgangsformen. Das gilt umso mehr, wenn es sich hierbei um spekulative Ferndiagnosen bezüglich der Motivation des anderen handelt. Im vorliegenden Fall ist die Diagnose allerdings absurd. Wieso sollte ich, der ich in der Midgard-Community keine besondere Funktion habe, erwarten, dass man mich vor einer Veröffentlichung von irgendwas um meine Meinung fragt? Daher habe ich bezüglich der Ehrlichkeit so meine Zeifel. Da ich aber nicht selber spekulative Ferndiagnosen erstellen möchte, vertiefe ich das nicht.
  11. Thema von Degas wurde von Stephan beantwortet in Neues im Forum
    Danke, dass du mich an den Grund erinnert hast, warum ich vor Jahren meine Forumszeit deutlich reduziert habe.
  12. @Branwen: Vielen Dank für deine ausführliche Stellungnahme. Hierzu zwei Bemerkungen: 1. Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann gab es durchaus das systematische Bestreben, das im Forum vorhandene Wissen bei der Erstellung von M5 zu nutzen. Schade, dass das erst jetzt so klar benannt wird. Die Tatsache, dass das nie kommuniziert wurde zusammen mit dem sicher nicht zu vermeidenden Durchrutschen einzelner Problempunkte hat jedenfalls bei mir den oben formulierten Eindruck bewirkt. Hättet ihr das von Anfang an transparenter gemacht, wäre vieles klarer gewesen. 2. Interessant finde ich auch deine allgemeinen Ausführungen zu der Frage, was nach eurer Meinung eigentlich von Regeln zu erwarten ist. Im Forum gibt es ja so manche Diskussion zu dem Thema. Auch da wäre es oft hilfreich gewesen zu wissen, was die Autoren dieser Regeln eigentlich für eine Einstellung dazu haben. Daher finde ich es auch hier schade, dass ihr das erst jetzt so klar benennt. Kann aber natürlich auch sein, dass es da schon älteres Material gibt, das ich nur übersehen habe. Edit: Wie sich inzwischen herausgestellt hat (siehe Einleitung zum Kodex) hat es die gewünschte Kommunikation gegeben. Daher ist Punkt 1 gegenstandslos.
  13. Beim Übergang von M4 nach M5 wurden viele Texte aus dem Regeltext einfach übernommen. Übernommen wurden dabei auch viele Fehler und Ungereimtheiten. In vielen Fällen waren diese Fehler und Ungereimtheiten bereits hier im Forum diskutiert worden. Hätte man sich diesen Schatz zu Nutze gemacht, wäre die Qualität von M5 besser gewesen. Leider wurde diese Chance, sich der Schwarmintelligenz des Forums zu bedienen, vertan. Um es mal an einem Beispiel deutlich zu machen: Letztens stieß ich beim Lesen der Regeln zum Lied des Wagemuts auf ein Problem. Ich fand, dass dieses Problem bereits zu M4 bestanden hatte und auch in diesem Strang diskutiert wurde. In dem Strang erklärt unter anderem Pandike Kalamides, dass der Regeltext zu Bardenliedern (in M4) ziemlich "verbuggt" ist und für eine Neuauflage gründlich durchgesehen werden sollte. Wer etwas Erfahrung im Forum hat, der weiß, dass Kommentare von Pandike praktisch immer Hand und Fuß haben. Mit anderen Worten: Wenn man es gewollt hätte, dann hätte man aus dem Forum das Wissen um diese Schwachstelle herausholen können. Wollte man nicht. Habe ich durchaus als eine bedauernswerte Nichtbeachtung der Forums-Community empfunden. Die Frage ist nun, ob die gleiche Chance beim Übergang von M5 nach M6 wieder besteht und wieder verpasst wird. Das hängt natürlich davon ab, wie sehr die M6-Regeln noch an den M5-Regeln hängen. Wenn man eh keinen Stein auf dem anderen lässt, dann gibt es keine Chance, die verpasst werden kann. Wenn man dagegen am existierenden festhält, so wäre es schade, wenn der gleiche Fehler wieder gemacht würde. Daher frage ich mich nicht so sehr, ob Klaus-Dieter gerade den Zauber Flammenstrahl überarbeitet, sondern eher, ob die Zauberliste von M6 durch evolutionäre Weiterentwicklung aus M5 entsteht, oder ob man eine ganz neue Zauberliste erstellt. Solche grundlegenden Entscheidungen könnten schon gelegentlich publiziert werden. Edit: Wie sich inzwischen herausgestellt hat (siehe Einleitung zum Kodex) wurde bei der Erstellung von M5 doch die Schwarmintelligenz des Forums angezapft. Das von mir ziteierte Beispiel zum Lied des Wagemuts ist dabei wohl durchs Raster gefallen. Ich ändere daher meinen Vorschlag dahingehend, dass es wünschenswert wäre, diese Anstrengung bei der Erstellung von M6 zu wiederholen (falls die Regelwerke dafür überhaupt genügend Übereinstimmungen haben).
  14. Ich habe das Abeneteuer nur kurz überflogen. Dabei ist mir allerdings aufgefallen, dass es einen regeltechnischen Fallstrick bietet. Offenbar hat der Autor übersehen, dass die Wirkung von Böser Blick endet, sobald der Zauberer, der ihn gewirkt hat, stirbt. Dementsprechend dürften die von Bronach kurz vor ihrem Tod gewirkten Blicke nicht die im Abenteuer beschriebenen Auswirkungen haben.
  15. Thema von Fimolas wurde von Stephan beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    @Fimolas hat die Handlung dieses Abenteuers zunächst als "arg konstruiert" bezeichnet, seine Meinung aber später revidiert. Ich hänge noch bei der ersten Bewertung fest. Mir fällt einfach keine vernüntige Erklärung dafür ein, warum Cuithir dem Fürsten gegenüber offenbart, dass er mal im Besitz des Elfenstahlkästchens gewesen ist. Den einzigen Zeugen dafür hat er selber umgebracht. Sinnvolle Hinweise werden dankend entgegen genommen.
  16. Thema von Kazander wurde von Stephan beantwortet in Erainn
    Da ich bei der Vorbereitung auf mein nächstes Abenteuer auf diesen Strang gestoßen bin: Laut QB Cuanscadan, Seite 7 sind es alleine vom Arreachta bis zur Mündung des Runan 6 Tagesreisen. Dabei ist der Arreachta die Stelle, wo der Fluß auf das Gebiet des Fürstentums übertritt. Mit einer zweitägigen Reise von Quelle zu Mündung lässt sich das nur schwer in Übereinstimmung bringen.
  17. Vielen Dank für den Hinweis. Auf die schnelle ist es mir nicht gelungen die Einäugigkeit des Skalden rüberzubringen und aus dem Schnurrbart wurde immer ein Vollbart. Da ich das Abenteuer morgen leiten muss, werde ich mich heute Abend lieber mit der klassischen Form der Vorbereitung beschäftigen. Aber vielleicht klappt es ja beim nächsten Abenteuer.
  18. Thema von droll wurde von Stephan beantwortet in Material zu MIDGARD
    Tja, irgendwie sehr unbefriedigend. Bilder, die dem geschriebenen Text widersprechen, finde ich ja eigentlich schon störend. Mir ist aber klar, dass eine reine Textwüste auch abschreckend wirkt. Wobei das bei einem Nachschlagewerk wie dem Bestiarium vermutlich am wenigsten ins Gewicht fällt. Vielleicht können hier ja zukünftige Publikationen von der Möglichkeit, mit KI-generierten Bildern zu arbeiten, profitieren.
  19. Thema von droll wurde von Stephan beantwortet in Material zu MIDGARD
    Ich muss zugeben, dass mir gar nicht klar war, dass die Bilder nicht extra für Midgard erstellt wurden. Das erklärt natürlich einiges. Wahrscheinlich wären eigens angefertigte Bilder in dieser Qualität wirtschaftlich nicht darstellbar. Als eher funktional denkender Mensch würde ich wohl Zugeständnisse hinischtlich der Qualität hinnehmen, wenn sich die Bilder dafür im Spiel sinnvoll einsetzen ließen (gilt für Quellenbücher wie für Abenteuer). Aber das ist natürlich nur eine Einzelmeinung.
  20. Thema von droll wurde von Stephan beantwortet in Material zu MIDGARD
    Vielen Dank für den Hinweis. Werde ich mir genauer anschauen. Auf jeden Fall sehe ich schon, dass das Bild auf Seite 103 auch nicht zu der Beschreibung aus dem Bestiarium passt. Die Beschreibung in "Orcs, Oger und Co" weicht von dem allerdings auch etwas ab. Trotzdem werden uns mit der weiblichen Kentaurin auf Seite 92 drei Kentauren mit eher weißem Feld präsentiert, obwohl doch Brauntöne vorherrschen sollen. Schade, dass hier nicht mehr auf Konsistenz zwischen Text und Bild geachtet wurde.
  21. Thema von droll wurde von Stephan beantwortet in Material zu MIDGARD
    Ich bereite gerade ein Abenteuer in Erainn vor und möchte da eine Begegnung mit Kentauren einstreuen. Wäre ja schön, wenn man da zum besseren Einfühlen ein Bild präsentieren könnte. Also mal im Bestiarium geschaut. Tatsächlich gibt es da ein Bild. Laut Text sind männliche Kentauren meist braunfellig, haben einen stark behaarten Oberkörper und zum Teil kräftigen Bartwuchs. Ausgewachsen sind sie meist kahlköpfig. Das Bild zeigt einen weißfelligen männlichen Zentauren mit unbehaartem Oberkörper, gestutztem Bart und normalem Haupthaar. Schade, dass hier eine Chance vertan wurde.
  22. Inspieriert von diesem Strang bin ich auf die Idee gekommen für mein nächstes zu leitendes Abenteuer ("Vier letzte Lieder" aus einem alten Gildenbrief) Bilder der Hauptpersonen zu erstellen, die ich dann meinen Spielern vorlegen kann. Tatsächlich habe ich hier im Strang sogar ein Bild gefunden, das ich gut für den dort vorkommenden albischen Barden verwenden könnte. Die anderen 3 Barden wollte ich noch erstellen. Leider bin ich dann daran gescheitert, dass es keine kostenlose Probe-Version mehr gibt (hätte ich wissen können, wenn ich hier zu Ende gelesen hätte). Die Katze im Sack will ich (vorerst) noch nicht kaufen. Jedenfalls hat mich dieser vergebliche Versuch auf eine Idee gebracht, wie man den Mehrwert des Forums steigern könnte: Könnte man im Forum nicht eine Datenbank anlegen, wo jeder von ihm generierte Bilder zu veröffentlichten Abenteuern hinterlegen kann? Wenn sich diese Datenbank mit der Zeit füllt, dann kann man sich mit der Zeit oft die Arbeit sparen, die jemand anders schon gemacht hat, und sich daraus bedienen. In gleicher Weise könnte man auch ggf. Bilder mit Bezügen zu Quellenbüchern oder sonstigem Hintergrundmaterial ablegen. Wenn z.B. schon mal jemand ein Bild von Ian MacRathgar oder Angus MacBeorn erzeugt hat, dann wäre es doch toll, wenn andere darauf zugreifen könnten.
  23. Thema von Henni Potter wurde von Stephan beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Das Problem "Wir haben eine zweite Zeitlinie erzeugt und unsere Existenz führt dazu, dass die bald wieder auf unsere trifft mit katastrophalen Ergebnissen für die unsere" ist nun recht exotisch. Da täte ich mich als Spieler doch recht schwer damit, alternative Lösungen zu finden, und als Spielleiter, Lösungsideen der Spieler zu bewerten. Spielweltlogisch erscheint es eher unplausibel, dass die Spielerfiguren auf Lösungen kommen, die der gesammelten Kompetenz von Covendo plus Nasser nicht einfallen. Ich will dir aber den Abschnitt auch nicht unbedingt madig machen. Wenn es dir gelingt, daraus Spielspaß für deine Gruppe zu generieren, dann meine Hochachtung und mein Glückwunsch. Ich bin daran gescheitert und führe das weiterhin darauf zurück, dass der Abschnitt als Abenteuerstoff nicht gut geeignet ist.
  24. Thema von Henni Potter wurde von Stephan beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Ich würde dir raten, den CM-Teil zu überspringen bzw. erzählerisch abhandeln. Dieser Abschnitt ist eine reine Schienenfahrt, bei dem das Ergebnis von Anfang an feststeht und die Abenteurer keinerlei Möglichkeit haben, auf den Ablauf Einfluss zu nehmen. Vor Kurzem wurde hier im Forum mal der Begriff 'Meet and great'-Abenteuer für so etwas verwendet. Dieses Abenteuer ist ein Musterbeispiel dafür. Bei meinem ersten Versuch mit dem Abenteuer habe ich mich mit den Spielern noch dadurch gequält. Beim zweiten Mal (mit einer anderen Gruppe) habe ich den Spielern das Ergebnis mitgeteilt (einschließlich des Grundes, warum ich das so gemacht habe).
  25. Hallo Katja, ich würde mich Anahita anschließen. Hier im Forum entsteht aus verschiedenen Gründen teilweise der Eindruck, dass Regeln beim Rollenspiel von überragender Bedeutung sind. Das mag für manche Spielgruppen so richtig sein, bietet aber in meinen Augen insgesamt eine zu einengende Sicht auf unser Hobby. In Wirklichkeit gibt es keine Rollenspielpolizei, die darüber wacht, dass die Regeln auch immer korrekt angewendet werden. 😉 Die Frage ist ja auch, warum du es als Problem ansiehst, wenn du die Regeln nicht richtig anwendest. Liegt es daran, dass die Speiler sich beschweren, dass du etwas abweichend von den offiziellen Regeln entscheidest? Scheint mir nach deiner Beschreibung nicht so zu sein. Liegt es daran, dass die Spieler sich beschweren, dass du vergleichbare Situationen mal so und mal so entscheidest? In solchen Fällen macht es sicher Sinn, sich für wiederkehrende Situationen eine feste Leitlinie zu geben (oder sie mit den Spielern zu erarbeiten). Ob die dann mit den offiziellen Regeln übereinstimmt, ist erstmal zweitrangig. Hast du Angst, dass du durch eine falsche Regelauslegung die innere Balance des Regelsystems durcheinander bringst? Ja, das kann passieren. Wobei es nach meiner Erfahrung auch umgekehrt Regelkonstrukte gibt, die schon so unbalanciert sind, dass man sie selber wieder gerade biegen muss. Hier muss man ggf. in Absprache mit den Spielern eventuell mal nachjustieren.

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