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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Oh ja, bitte! Grüße Prados
  2. Hornack hat Recht, auch wenn er die falsche Stelle zitiert. Auf Seite 272 des DFR werden die Regeln für die Übermacht definiert. Dort findet sich der Satz "Ist die Zahl der Angriffsmöglichkeiten, die die Spielerfiguren [...] haben, zweimal [...] so groß wie die Zahl der Angriffsmöglichkeiten der Gegner, so werden die in diesem Kampf vergebenen KEP halbiert [...]." Mit anderen Worten: Die Zahl der Angriffsmöglichkeiten ist entscheidend, nicht die Anzahl der kämpfenden Personen. Eine beidhändig kämpfende Person hat zwei Angriffsmöglichkeiten, die ihr zukommenden KEP werden halbiert, wenn sie gegen einen Gegner mit nur einem Angriff antritt. Für kämpfende Gruppen aus jeweils mehreren Personen werden zur Berechnung der KEP allerdings die Summen der jeweiligen Angriffsmöglichkeiten miteinander verglichen. Grüße Prados
  3. Wobei, wie ich gerade sehe, ja auch nach der Wirksamkeit auf magische Wesen gefragt wurde. Da muss meine Antwort dahingehend eingeschränkt werden, dass der Zauber nur auf lebendige Körper wirkt, wie an der Formel zu erkennen ist. Mit der Lebenskraft (Holz) wird der Körper (Erde) geheilt. Golems z.B. können also nicht geheilt werden. Grüße Prados
  4. Ja, tun sie. Sie wirken auf alle Wesen, die über einen Körper verfügen. Grüße Prados
  5. @Rosendorn Natürlich habe ich noch Interesse; Lust ist vielleicht etwas weit gegriffen. Ich sehe auch die genannten Schwierigkeiten über die Ideen aus dem Forum. Allerdings muss mit den Frankes geklärt werden, in welchem Umfang sie die Netzpräsenz des Gildenbriefs durch ihre Arbeit unterstützen werden. Anders gesagt: Mein Interesse an der Gestaltung und Unterstützung einer solchen Seite würde recht schnell erlahmen, wenn die Prüfung der Artikel sehr lange auf sich warten lassen und, was verhütet werden möge, ähnliche Dimensionen wie im Printbereich erreichen würde. Alle drei Monate ein neuer Artikel ist keine Grundlage für die Existenz einer solchen Seite. Wenn eine solche Überlegung aber bereits im Vorfeld an mangelnder Unterstützung durch die Offiziellen, begründet durch zu wenig Zeit, scheitern würde, dann ist es meines Erachtens Zeit, über eine Vergrößerung des Personenkreises nachzudenken, der Entscheidungen über eine Veröffentlichung fällen kann. Grüße Prados
  6. Ich schlage vor, dass die verschiedenen Bereiche ganz eindeutig in "inoffizielles" und "offizielles" Material getrennt werden. So ist es möglich, auch Artikel aufzunehmen, die lediglich als Anregung zu verstehen sind, auch wenn sie niemals das JEF-Qualitätssiegel tragen werden. Auf diese Weise können Artikel veröffentlicht werden, bevor sie im Detail auf Herz und Nieren geprüft wurden - sie sind ja völlig inoffiziell. Erst nach entsprechender Prüfung und Überarbeitung wandern angemessene Artikel dann in den offiziellen Bereich. So können sich die Autoren einerseits austoben und es wird andererseits die Konsistenz der Spielwelt gewahrt. Außerdem wird so der zeitliche Aufwand der Überarbeitung gestreckt. Alles das unter der Voraussetzung, überhaupt genügend Material und Autoren zusammenzubekommen. Grüße Prados
  7. Fürs Lektorat wäre ich zu haben und ein paar Midgard-Kenntnisse - nein, nicht nur Regeln - würde ich auch mitbringen. Grüße Prados
  8. Da ich festestellt habe, dass mein vorheriger Beitrag zwar eine schöne Stellungnahme enthält, die aber leider nicht zum Thema passt, möchte ich hier noch anfügen, dass ich mich im Laufe eines Spieleabends sicher ein bis zwei Dutzend Male mehr oder minder in den Regeln vertue. Viel zu viel, um es hier im Einzelnen zu beschreiben; mit viel zu wenig Konsequenzen, als dass eine Beschreibung überhaupt lohnte; mit ausreichend Kompensation, so dass sich kein Spieler zu beklagen bräuchte. Meinen schlimmsten und leider nicht kompensierbaren Fehler fabrizierte ich vor etwa fünf Jahren, als ich fälschlicherweise den halben Schaden, den man nach einer gelungenen Resistenz gegen eine Feuerkugel erhält, als schwer deklarierte. Es kostete zwei wackeren Abenteurern das Leben. Die Spielarten der Magie können aber auch so was von verblüffend sein. Grüße Prados
  9. Man kann als SL keine Fehler machen; schließlich spielen wir auf einer Fantasy-Welt, die von Magie durchdrungen ist: Was könnte unberechenbarer sein? Nein, im Ernst: Ich als SL breche - selten zwar, doch hin und wieder - bewusst und mit Bedacht die Regeln, um den Spielern auf subtile Art zu verstehen zu geben, dass nicht alles berechenbar ist - oder, wenn es für die Abenteurer positiv ausgeht, zu sein braucht. Grüße Prados
  10. Der Vollständigkeit halber möchte ich ergänzen, daß man es wieder von neuem versuchen kann, wenn man den nächsten Grad erreicht hat. Überkorrekt wie ich bin, möchte ich die Ergänzung dergestalt korrigieren, dass eine Graderhöhung weder hinreichend noch notwendig ist. Der Erfolgswert für Zaubern muss nach einem gescheiterten Bannversuch erhöht werden, um es erneut probieren zu dürfen. Grüße Prados
  11. @HN Ich habe es bisher immer nach dem ersten Vorschlag geregelt, aber letztendlich ist das völlig Geschmackssache. Ich kann da wirklich keinerlei fundierten Vorschlag machen, sondern einfach nur auf die persönlichen Vorlieben verweisen. Grüße Prados
  12. Ja ja, immer diese Anfängerfehler. Natürlich hatten die frei liegenden Erbsen Anrecht auf ihren WW:Abwehr und haben ihn auch genutzt. Du hättest sie vorher mit einer zähen Käse-Sahne-Sauce fesseln müssen... Grüße Prados
  13. Nein, der beste Weg zum Erfolg. Grüße Prados
  14. Auch dieses Opfer ist mit einem Schlag nur dann automatisch tot, wenn der Angreifer ungestört Zeit hatte, sich auf die Tötung vorzubereiten. Wohlgemerkt, es geht hier ausschließlich um die Frage, ob jemand auf einen Schlag getötet werden kann. Auch die Regeln sprechen im entsprechenden Abschnitt ausdrücklich in dieser Formulierung. Wenn jemand schlachtermäßig sein Opfer durch mehrere Schläge umbringen will, kann er das versuchen, muss aber mit eventuellen Gegenmaßnahmen des dann möglicherweise nicht mehr bewegungslosen Gegners rechnen. Diese beiden Charaktere haben im Extremfall Pech und können einen schlafenden Charakter nicht auf einen Schlag töten; sei es aus Traditionsbewusstsein oder weil ihnen der Grips für diese Idee fehlt. Nichtsdestotroz steht es diesen Charakteren frei, mehrfach auf ein gefesseltes Opfer einzuschlagen. Auch wenn das nicht hierher gehört, empfinde ich das Beispiel mit dem ach so treuen Sohn, der dann mordend mit dem eidgebundenen Familienschwert durch die Gegend zieht, als sehr amüsant. Nein, das ist nicht richtig, denn dann wäre das Beispiel mit dem schlafenden Opfer nicht möglich. "Irgendwann" klappt es mit dem nämlich nicht automatisch, wenn bereits der erste Schlag fehlging. Siehe die entsprechenden Regelpassagen: Es geht um die Tötung auf einen Schlag. Grüße Prados
  15. Nein, an der Schriftart kann es nicht liegen, es sind ja Bilder. Allerdings bin ich auch ins Grübeln gekommen, nachdem ich mir die Buttons noch einmal angesehen habe. Ich bin eigentlich davon überzeugt, dass die Schriftart bei Nr. 2 etwas enger als die von Nummer 3 war. Allerdings kann ich im Moment auch keinen Unterschied mehr erkennen, weswegen ich also sowohl für Nr. 2 als auch Nr. 3 stimme. Hat Rana die Bilder geändert? Grüße Prados
  16. Nein, in diesem Gedankengang steckt ein Irrtum. Fehlender Zeitdruck führt nicht wegen der möglichen Nachschlagoption zum Erfolg: Ein Schlafender, der als bewegungslos gilt, wird nach dem ersten Schlag wach und kann sich danach verteidigen. Der automatische Erfolg bei ausreichend Zeit muss also in der entsprechenden Vorbereitung, in der Wahl der richtigen Waffe und der angebrachten Schlagtechnik begründet sein, mit denen der Bewegungslose auf einen Schlag zu töten ist. Ein Beispiel: Ein Kämpfer, der einen Schlafenden töten will, wird sicherlich nicht das Langschwert kopfüber herabschwingen lassen, sondern dem Schlafenden mit einer kurzen Bewegung z.B. die Kehle durchschneiden. ( Das ist ein unschönes Thema! ) Das Beispiel mit dem Henker krankt daran, dass der Henker gezwungen ist, eine bestimmte Hinrichtungsart durchzuführen, bei der aufgrund der Schlagtechnik ein EW:Angriff erforderlich ist, um zu bestimmen, ob bereits der erste Schlag erfolgreich ist. Grüße Prados
  17. Stimmt, das habe ich auch gehört. Gibt es eigentlich historische Überlieferungen, in denen von einer entsprechenden Übereinkunft zwischen Henker und Delinquenten berichtet wird? Grüße Prados
  18. Da wage ich - aus rechtshistorischer Perspektive und aus Anlass eines aktuellen Abenteuers - einen leisen Widerspruch. GH Erklär mal bitte, welchen Widerspruch. Ich habe - ich weiß schon nicht mehr, wann das war - gelernt, dass Delinquenten ihren Henkern durchaus etwas Geld zukommen ließen, damit diese ordentlich zielten und die Todesqualen durch fehlgehende Schläge nicht verlängerten. Habe ich da Falsches gehört? Grüße Prados
  19. Mein selbsternannter Stellvertreter hat gut gesprochen. Üblicherweise ist es auch im eigenen Interesse der Delinquenten, bei ihrer Hinrichtung den Kopf möglichst ruhig zu halten: Was so widersprüchlich klingt, ist einfach die Konsequenz der Tatsache, dass ihr Leben eh verwirkt ist. Dann sollten sie auch das Ihrige dafür tun, dass sie möglichst schmerzfrei hingerichtet werden - und jeder Schlag, der nicht sofort tödlich ist oder sogar das Ziel verfehlt, muss wiederholt werden. Kein angenehmer Gedanke. Grüße Prados
  20. Urks, habt ihr alle unscharfe Monitore? Am besten lesbar ist defintiv die Nummer 3! Für die bin ich dann auch. Grüße Prados
  21. @Einsi Äh, gering, muss ich zu meiner Schande und meinem Trübsinn gestehen. Das letzte Mal, dass ich meinen wackeren Händler auf Abenteuer schicken durfte, liegt inzwischen auch schon wieder sieben Jahre zurück. Das heißt, an Willenskraft war damals nicht zu denken, das war damals noch der HGW und damit fast immer höher. Ich habe aber gerne entwaffnet oder gefesselt. Es ist ganz wichtig, dass man als Peitschenschwinger nicht alleine in den Kampf geht. Dort hat man mit dieser Waffe ganz schlechte Karten. Aber aus dem seitlichen Hintergrund ist eine Peitsche gerade für das Entwaffnen eine herrliche Waffe. Gut, das geht natürlich viel besser mittels Heranholen, aber ich spiele ja nun mal keinen Zauberer, sondern meinen "Indy-Jones"-Händler, außerdem gab es damals den Zauber noch nicht. Mein Fazit: Eine herrliche Waffe, wenn man auf Effekte und Ambiente steht, die aber, und das ist das entscheidende Kriterium, vom Spielleiter unterstützt werden muss. Wenn der lediglich einfache Kämpfe ohne jede Raumübersicht auswürfelt, ist die beste Vorstellungskraft überfordert und die Peitsche verliert sofort ihre Besonderheit. Grüße Prados
  22. Hallo, HN, jetzt sehe ich dein Problem, das ich vorher nur vermutet habe. Du gehst davon aus, dass man beim gezielten Hieb das Ziel in Form der jeweiligen Tabellenabschnitte exakt wählen kann. Das sehe ich in einige Fällen anders. Während beim Angriff gegen Gliedmaßen sicherlich unstrittig ist, dass man sich für Arme oder Beine, dabei dann auch noch links oder rechts, entscheiden kann, sehe ich das im Falle des Angriffs gegen lebenswichtige Organe nicht so. Dort werden ja die möglichen Zielbereiche angegebenen, die überwiegend im Bereich des Kopfes liegen. Wenn der Angreifer also Glück hat, trifft er die Kehle oder den Kopf so schwer, dass die Wunde sofort tödlich ist (100). Trifft er nicht so günstig, treten lediglich die beiden geringeren Wirkungen ein. Wenn du also den Treffer so regelst, dass man den Trefferbereich exakt vorherbestimmen kann, ergibt sich tatsächlich der von dir beschriebene Widerspruch. Wenn man mit variablem Trefferbereich arbeitet, hebt sich der Widerspruch auf. In diesem Zusammenhang habe ich nur noch den Einwurf, dass ich beim Angriff gegen ein lebenswichtiges Organ die Möglichkeit, ein Auge zu treffen, nicht ganz nachvollziehen kann. Eigentlich müsste in diesen Bereich auch noch die schwere Schädelverletzung hinein (97). Makabres Thema. Grüße Prados
  23. Wie es der Zufall will, hat Prados die Peitsche auf +13 gelernt (als Zweitwaffe hat er Kampfstab, auch nichts billiges) und möchte es nicht missen. Ich finde den Kampf mit einer Peitsche einfach nur klasse, wobei es mich aber auch nicht besonders interessiert, wie viel Schaden ich damit anrichte. Mir geht es einfach nur um den Effekt und die Möglichkeiten. Zu diesem Charakter "passt" die Peitsche. Grüße Prados
  24. Nein, dein Gedächtnis trügt dich nicht. Meine Aufzählung und die Diskussion mit HN behandeln ausschließlich die Angriffssituation unter Zeitdruck. Grüße Prados
  25. Hallo, HN, ja, es ist ein bisschen verwirrend. Also dröseln wir die Sache mal auf: Angriff gegen wehrlosen Gegner: 1: Normaler Angriff: Angreifer würfelt EW+4:Angriff. Trifft er, richtet er automatisch schweren Schaden an. 2: Gezielter Angriff: Angreifer würfelt EW+4:Angriff. Dem Gegner (ohne Schild) steht der zweite WW:Abwehr zu, bei dessen Gelingen er nur leichten Schaden erhält. 3: Tödlicher Angriff (Meucheln): Ist nicht möglich, da der Gegner vom Angreifer weiß und sich immer noch bewegen kann. Angriff gegen bewegungsunfähigen Gegner: 1: Normaler Angriff: Angreifer trifft automatisch und richtet automatisch kritischen Schaden an, der allerdings gemäß der entsprechenden Tabelle den gesamten Körper betreffen kann. 2: Gezielter Angriff: Diese Variante ist nicht in den Regeln vorgegeben. Aus den Angaben ergibt sich aber folgende logische Schlussfolgerung: Angreifer würfelt EW+4:Angriff, der ausschließlich darüber entscheidet, ob er das anvisierte Körperteil kritisch trifft. Wenn ja, wird es den Regeln gemäß ausgewürfelt; selbst ein Treffer gegen ein lebenswichtiges Organ zieht nicht automatisch den Tod des Getroffenen nach sich. Das Opfer darf selbstverständlich keinen zweiten WW:Abwehr würfeln. Trifft der Angreifer nicht mit seinem EW:Angriff, erleidet das Opfer dennoch kritischen Schaden, der diesmal aber zufällig bestimmt wird. 3: Tödlicher Angriff (Meucheln): Gelingt dem Angreifer ein unmodifizierter EW:Meucheln - der vorherige übliche EW:Angriff muss nicht gewürfelt werden, außerdem entfallen die Abzüge in Höhe des Grades des Opfers - dann ist das bewegungslose Opfer sofort tot. Ich hoffe, ich habe nicht irgendwo einen Fehler fabriziert, und ich hoffe, es reicht zur Erläuterung aus. Grüße Prados

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