Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Überleben Meer
Dafür werden aber auch keine speziellen Fertigkeiten gebastelt. Das Argument ist doch, gerade weil MIDGARD bei den Überlebensfertigkeiten die einzelnen Vegetationstypen recht großzügig zusammenfasst, ist eine weitere Aufteilung wenig sinnvoll. Grüße Prados Edit meint, Eikes Argument ist um Längen besser, lässt meins aber freundlicherweise dennoch stehen.
- Beidhändiger Kampf (allgemein)
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Macht über die belebte Natur - wie wirkt es auf das Tier eines Tiermeisters
Ich würde anders als HN entscheiden. Grundlage meiner Entscheidung sind die Ausführungen auf den Seiten 126/127 in DFR. Dort wird unter anderem geschrieben, der Spieler des Tiermeister könne seine vertrauten Tiere so nach Belieben handeln lassen wie seine Abenteurerfigur. Es wird in der Beschreibung insbesondere deutlich, dass er letztlich die Tiere sogar bis zum Tod kämpfen lassen könnte. Die Bindung zwischen Tiermeister und Tier erscheint mir daher als wesentlich stärker, als sie durch Macht über die belebte Natur möglich wäre, wo solche weit reichende Kontrolle nicht möglich ist. Wie man regeltechnisch darauf reagiert, muss jede Gruppe für sich entscheiden. Meiner Meinung nach sollte mindestens ein nicht zu knapper Zuschlag auf den WW:Resistenz des Tieres gewährt werden. Grüße Prados
- Beidhändiger Kampf (allgemein)
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Legende des grünen Drachen
Es ist recht einfallslos und kostet zu viel Zeit. Grüße Prados
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Legende des grünen Drachen
Ich habe wieder aufgehört. Grüße Prados
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Legende des grünen Drachen
bist du als Prados drin ? Nein, als Mallefosse. Grüße Prados
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Grüne Hand
Im Abenteuer Der weinende Brunnen erfährt man übrigens die Meinung des hoch geschätzten Autors zu diesem Zauber. Sehr amüsant. Grüße Prados
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Legende des grünen Drachen
Könnten die versammelten Glob-Mods mal auftauchen? Es gibt Arbeit im Forum. Blödsinniges Mitglied ravn stürzt sich mit immergleichen Beiträgen auf dich. Grüße Prados
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Legende des grünen Drachen
@lendenir Ach, muss nicht sein. Ich warte auch noch auf meine Auferstehung und dann sehe ich weiter. Grüße Prados
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Legende des grünen Drachen
Man hat mich meines Goldes beraubt. Hmpf. Grüße Prados-Welpe
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Grüne Hand
@Hornack Dschungelwand mag zwar weniger gut zu durchdringen sein, aber billiger? Das müsste von den tatsächlichen Gegebenheiten abhängen. Immerhin hat der Zauberer bei Grüne Hand zwei Minuten Zeit, alle Blumen und Bäume zu berühren, die ihm unter die Finger kommen. Und die anschließende "Wirkungsdauer" von mehreren Tagen ist auch nicht zu verachten. Aber eine ganz tolle Möglichkeit ist mir noch eingefallen: Man kann einen Zahnstocher für Riesen basteln. Das ist auch im Interesse des Zauberers: Der bleibt dann nicht so lange im Gebiss des Riesen stecken. Grüße Prados
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Grüne Hand
<span style='color:green'>Der Moderator hüstelt verhalten. Grüße Prados-Mod</span>
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Grüne Hand
Man kann wunderbar und sehr kurzfristig natürliche Barrieren entstehen lassen. Grüße Prados
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Boni-Regelung bei Fähigkeiten
Die Reihenfolge sollte egal sein (der Mathematiker würde sagen die Multiplikation ist kommutativ...) Verzeiht das ich erst jetzt in die Diskusion einsteige und daher nicht alle Beiträge gelesen habe. Dein Ansatz währe mir persöhnlich etwas aufwendig... vorallem wenn der endeffekt nach deiner Rechnung ein ähnlicher ist wie mit dem permanenten bonus. Ausserdem bietet sich da natürlich sofort die nächste Frage an, müssten dann nicht auch Sprüche durch hohes ZT billiger werden? Für unbekabte regelungen zu finden, finde ich gut. Wir haben zum beispiel so gespielt das man Fertigkeiten für die man die nötigen Basiseigenschaften nicht hat entsprechend abzüge bekommt. (Fehlende Basiseigenschaftenpunkte / 10 aufgerundet) Gruss der ZOTTEL Danke für diese vernichtende, nichdestoweniger völlig zutreffende Kritik. Da hat mir meine Begeisterung den Blick auf die tatsächlichen und nur geringen Konsequenzen versperrt. Lakonisch stelle ich fest: Mein Vorschlag nutzt nichts. Grüße Prados
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Boni-Regelung bei Fähigkeiten
Dann will ich doch mal wieder einen neuen Vorschlag unterbreiten, mit dem die Eigenschaftswerte beim Lernen berücksichtigt werden. Grundlage des Vorschlags sind meine Überlegungen zum Angriffsbonus weiter vorne in diesem Strang. Grundsätzlich soll gelten: Alle Boni werden ausschließlich einmalig bei Charaktererschaffung angerechnet, auch der Angriffs- und Zauberbonus. Die Spielfigur lernt dann von diesem Wert an weiter (vgl. meinen alten Beitrag oben.) Ausnahmen sind lediglich der Abwehr- und der Resistenzbonus. Gleichzeitig verringern sich die Lernkosten, wenn man bei der Leiteigenschaft der jeweiligen Fertigkeit einen Wert von mindestens 81 (96) besitzt um 10 % (20 %). Die Halbierung (Verdopplung) der Lernkosten durch Grundfertigkeit (Ausnahmefertigkeit) wird vor diesem Abzug berechnet. Die Leiteigenschaft für Waffen ist die Geschicklichkeit, für Zaubern ist es das Zaubertalent. Auswirkung: Eine begabte bzw. hoch begabte Spielfigur erreicht den um 1 bzw. 2 Punkte höheren maximalen Erfolgswert mit einem etwas höheren Punkteaufwand, als der normal Begabte aufbringen muss. Beispiel Schleichen: Lernen von +7 bis +18 kostet normalerweise 11600 FP. Eine Spielfigur mit Gw 81 würde nach dem obigen Vorschlag für das Lernen von +7 bis +19 insgesamt 11880 FP aufbringen müssen, eine Spielfigur mit Gw 96 würde für das Lernen von +7 bis +20 insgesamt 12160 Punkte ausgeben müssen. Alternativ könnte man für besonders unbegabte Spielfiguren auch eine entsprechende Erhöhung der Lernkosten überlegen. Grüße Prados
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Omar*s neue Teestube
Glücklicherweise können sich Felsen ja nicht anstecken. Danke schön. Übrigens finde ich Kranksein und Arbeiten korrigieren zu müssen noch viel, viel, viel ... mag ich nicht sagen, wie ich das finde. Grüße Prados
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Omar*s neue Teestube
Prados gibt seinen Kocher gerne her. Prados hat nämlich derzeit sämtliche Geschmacksnerven auf Urlaub geschickt und sollte auch keine aufputschenden Getränke zu sich nehmen. Habe ich schon erwähnt, dass Erkältungen mit Nebenhöhlenvereiterungen eine ganz bescheuerte Sache sind? Ätzend, ätzend, ätzend. Derzeit ist Kamillentee angesagt. Grüße Prados
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Felsenfaust und waffenloser Kampf
Achso... Ah, ich hatte deine Aussauge oben missinterpretiert. Ich weiss nicht, ob die Felsenfaust nicht ein wenig zu maechtig waere, wuerde sie bei Faustkampf auch noch schweren Schaden verursachen? Euer Bruder Buck Das kann ich auch nicht beurteilen, denke es aber nicht. Vielleicht sammeln sich hier noch einige Meinungen dazu. Grüße Prados
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Felsenfaust und waffenloser Kampf
Nein, BB, du kannst nur eine Felsenfaust bekommen, da der Spruch immer nur eine Hand gleichzeitig betrifft. Bei nochmaliger Verzauberung würde der Zauber wegen gleichen Effektes scheitern (Regeln zu wiederholter Verzauberung). Außerdem greifst du beim "Faustkampf" ja auch nicht zweimal pro Runde an, sondern nur einmal mit dem entsprechenden Schaden von 1W6 plus Schadensbonus. Grüße Prados
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Zaubern mit 0AP
Ich bin anderer Meinung als meine Vorredner. Mit 0 AP erhält eine Figur nur auf den EW:Angriff einen Abzug von -4. Alle anderen Fertigkeiten werden normal, also ohne Abzüge eingesetzt. Nun müsste man individuell entscheiden, wozu man "Zaubern" zählen möchte. Die AP-Kosten eines Zaubers werden zu Beginn eines Zaubers abgezogen. In einem Tempel kosten aber alle Wundertaten 0 AP. Eine "Übersetzung" in die Spielwelt könnte lauten: Der Priester muss nur ein Gebet mit der Länge der Zauberdauer an seinen Gott richten, der sich dann um den Rest kümmert. Eigene Kräfte des Priesters sind nicht nötig. Ein weiteres, etwas schwächeres Argument zum Abschluss lautet Gleichbehandlung von Kämpfern und Zauberern. Fällt ein Berserker in seine Wut, ist es schließlich auch egal, wie viele AP er vorher gehabt hat. Selbst wenn er vorher wehrlos und kurz vor der Kapitulation war, kämpft er anschließend ohne jede Abzüge. Abschließend noch eine Richtigstellung: Ruht sich ein Glaubenszauberer an einem Heiligtum oder in einem Tempel 30 Minuten lang aus, so besitzt er wieder volle AP. Grüße Prados
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Macht über das Selbst
Ich bin in zwei Punkten, Reiten und Entbehrung, etwas anderer Meinung als HN. Der Verzauberte kann trotz des Verbots komplizierter Handlungen weiterhin angreifen und abwehren, wenn auch mit einem Abzug von -4. Ein wenig Körperbeherrschung kann dem Verzauberten also noch unterstellt werden. Weiterhin können Zauberer, die gelernte Reiter sind, auf dem Pferderücken zaubern - also sich konzentrieren -, wenn das Pferd sich maximal mit halber Geschwindigkeit bewegt. Diese Geschwindigkeit würde ich daher auch als die für den Verzauberten ungefährliche Höchstgeschwindigkeit festsetzen. Bei den Entbehrungen könnte berücksichtigt werden, dass der Verzauberte in der Lage ist, seine Körperfunktionen extrem zu verlangsamen. Das dürfte sich beispielsweise auch auf den Wasserbedarf auswirken, also die Entbehrungen durch Wassermangel verringern. Allerdings verstehe ich die Spruchbeschreibung so, dass der Zauberer nur einmal am Tag, innerhalb der 24 Stunden Wirkungsdauer, diesen Effekt hervorrufen kann. Grüße Prados
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Felsenfaust und waffenloser Kampf
Nun ja, da in der Spruchbeschreibung zu Felsenfaust die Anwendung im Faustkampf explizit genannt wird, sollte sie auch möglich sein. Interessant wäre nun noch die Frage, ob eine Hand als Felsenfaust schon ausreichend sein kann, das Kriterium für schweren Schaden im Faustkampf zu erfüllen, so wie es bei zwei Kampfriemen der Fall ist? Grüße Prados
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Schaden an EW gekoppelt?
<span style='color:green'>Danke, Sayah, für den Link. Ich habe dann mal wieder verschmelzend eingegriffen. Grüße Prados-Mod</span>
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Omar*s neue Teestube
@Nix Dir gebe ich auch so einen aus, sollten wir uns tatsächlich eines Tages mal leibhaftig über den Weg laufen. Ich bezweifle allerdings, dass ich in Breuberg sein werde. Grüße Prados