Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
- Deckmantel - schützt er vor Untoten?
- Deckmantel - schützt er vor Göttern
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Deckmantel - schützt er vor Göttern
Klar, Prados kann sich äußern. Prados äußert sich aber in letzter Zeit prinzipiell etwas "undifferenziert", da er der Meinung ist, dass eigene Entscheidungen das Spielen spielenswerter machen. Soll konkret heißen: Betrachtet man die Spruchbeschreibung, wird deutlich, wie dieser Spruch gemeint ist. Dennoch soll das niemanden abhalten, die Beschreibung weitläufiger zu interpretieren. Da ich bislang - glücklicherweise - noch nicht nach einer offiziellen Antwort gefragt wurde, sehe ich es nicht als meine Aufgabe an, hier einengende Äußerungen zu schreiben. So stelle ich es durchaus in Frage, ob Götter, nur weil sie etwas 'zaubern', das eine ähnliche Wirkung hat oder gar mit demselben Namen bezeichnet wird, tatsächlich diesen Einschränkungen unterliegen. Wie gesagt, ich stelle es in Frage, was bedeutet, dass ich es nicht beantworte. Grüße Prados
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Deckmantel - schützt er vor Göttern
Du vermittelst den Eindruck, als wärest du im Besitz der letzten Wahrheit über die Hintergründe der Midgard-Götter. Da diese aber regeltechnisch überhaupt nicht beschrieben sind, dürfte das nicht der Fall sein. Insofern fände ich es sinnvoller, weniger regelgebunden zu diskutieren. Darüber hinaus sind deine Aussagen zur Dunklen Dreiheit falsch. Das Volk betet sie zwar als Götter an, sie sind aber keine. Die Mitglieder der Dunklen Dreiheit sind auch keine Dämonengötter, wobei anzumerken ist, dass diese, ebenso wie die Dunkle Dreiheit, nichts mit Sa anfangen können. Grüße Prados
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Deckmantel - schützt er vor Untoten?
Das Herumreiten auf dem Begriff 'Regelfrage' ist sinnlos, denn die Regel ist eindeutig: Deckmantel soll weder vor Untoten noch vor Göttern schützen. Der Spruch ist dafür gedacht, magische Methoden, mit denen der Zauberer seine normalen Sinne erweitert, zu negieren. Insofern kann ab diesem Punkt jede weitere Regeldiskussion unterbleiben. Beide Themen - Untote und Götter - behandeln lediglich mögliche Weiterführungen der ursprünglichen Regelung, sind letztlich also Hausregeln. Grüße Prados
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Deckmantel - schützt er vor Untoten?
Bei Deckmantel gibt es keine Verzauberten, es ist ein Umgebungszauber. Wenn man es also wie in der Frage vorgeschlagen spielen möchte, verhielte sich der Wirkungsbereich des Zaubers ähnlich einem Bannen von Licht auf normale Figuren - mit vielleicht noch etwas stärkeren Auswirkungen. Das bedeutete, die entsprechenden Untoten würden ein 'Nichts' wahrnehmen und dieses auch lokalisieren können. Einmal eingedrungen, könnten sie einfach blindlings drauflos schlagen. In dem Moment, in dem der Zauberer abwehren müsste oder schwer getroffen würde, bräche der Deckmantel zusammen. Grüße Prados
- Bannen von Dunkelheit: Gibt es Hindernisse?
- Tiermeister und magische Wesen?
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Verantwortungsbewusster Umgang mit Texten - Was darf man alles hier schreiben?
Nach einem solch wahrhaft gelungenen Vergleich, dem wohl nichts mehr hinzuzusetzen ist, wage ich es denn auch endlich, den Titel dieses Strangs in Frage zu stellen, der wohl besser "verantwortungsbewusster Umgang undsoweiter" heißen sollte. Eigenverantwortlich wäre ich hier vielleicht gern, aber das ist mir ja rechtlich kaum möglich, da der eigentlich Verantwortliche der Chefadmin und Betreiber ist. Grüße Prados
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Göttliche Eingebung - SL Problem
Ganz konkret zum Bettlerkönig: Habt ihr das Thalassa-QB gelesen? Die Identität des Bettlerkönigs ist irrelevant, die Verquickung dieser Institution zu den höheren Mächten wird - ansatzweise - erläutert. Anders gesagt: Es ist wahrscheinlich völlig wurscht, welche konkreten Informationen die SpF haben oder glauben zu haben. Die viel entscheidendere Frage lautet, was sie damit anfangen können und wem sie dabei möglicherweise auf die Füße treten könnten. Grüße Prados
- Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
- Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
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Göttliche Eingebung - SL Problem
Ok, wie soll ich "... Erhält stets wahre Antworten ..." interpretieren? Bekommt der Zauberer dann ein heiliges Schulterzucken als Antwort? Ok, "Hab ich keinen blassen Dunst von" ist schon als wahre Antwort zu verstehen. Soweit stimme ich Dir zu. Bleibt es also der Willkür des Spielleiters überlassen was der Gott weiß. Ja, das böse Wort der Willkür ... Und erneut ja, es bleibt der Willkür des SL überlassen. Wollen wir hoffen, dass er seine Rolle ernst nimmt und sich neutral Gedanken macht, was der Gott weiß. Bleiben wir beim Mordbeispiel: War der Getötete ein Anhänger des Glaubens? Hat er seinen Mörder erkennen können? Wird der Totengott gefragt? Dann ist mehr als nur wahrscheinlich, dass der Gott die Antwort weiß, denn der Gläubige, der ihm die Auskunft geben kann, befindet sich in seiner Nähe und kann gefragt werden. Grüße Prados
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Göttliche Eingebung - SL Problem
Ich habe den Eindruck, dass es Missverständnisse beim Spruchverständnis gibt. Der Zauberer stellt seinem Gott bis zu drei Fragen. Diese Fragen müssen so gestellt werden, dass sie lediglich mit ja oder nein beantwortet werden können. Offene Fragen sind also nicht erlaubt. Es steht keineswegs da, dass der Gott auch tatsächlich mit ja oder nein antworten muss! Er kann gerne auch mehr sagen oder weniger oder auch: "Ich weiß das nicht." Seine Antwort muss lediglich der Wahrheit entsprechen. Grüße Prados
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Göttliche Eingebung - SL Problem
Das ist kein Gegenargument, sondern nur eine Beleidigung. Komm' doch bitte mit sinnvollen Argumenten, wenn Du diskutieren möchtest. Ich lasse mich zwar gerne überzeugen, aber nur ungern beleidigen. Ich brauche keine weiteren Argumente als den Regeltext aus dem Zauber Göttliche Eingebung. Zeige mir die Stelle, die deine Einschränkung enthält und ich bin ruhig. So lange aber bezeichne ich deine Interpretation als Spielleiterwillkür. Grüße Bruder Buck Midgards Götter sind nicht allwissend, sie sind entstanden durch ihre Gläubigen und wissen daher zunächst einmal nicht mehr als diese. Sie können zwar im Laufe der Zeit weitere Erkenntnisse sammeln, aber welche und in welchem Umfang, bleibt variabel (und damit in der Entscheidung des SL). Soweit sinngemäß zitiert aus einem Artikel von Jürgen, der im GB54 erschienen ist. Grüße Prados (Ich habe den Eindruck, das muss im Laufe dieser Diskussion möglicherweise noch mehrmals wiederholt werden.) Hmm.. Das heißt, in dem Artikel steht dann ein Erratum zu dem Zauber? Muss ich übersehen haben. Nein, da steht, dass Götter nicht allwissend sind. Nur weil du einem Gott eine Frage stellen kannst, heißt das nicht, dass er auch zwingend in der Lage sein muss, sie zu beantworten. Da ein Gott nicht allwissend ist, ist es für ihn eine Unmöglichkeit, alle Fragen zu beantworten.
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Göttliche Eingebung - SL Problem
Das ist kein Gegenargument, sondern nur eine Beleidigung. Komm' doch bitte mit sinnvollen Argumenten, wenn Du diskutieren möchtest. Ich lasse mich zwar gerne überzeugen, aber nur ungern beleidigen. Ich brauche keine weiteren Argumente als den Regeltext aus dem Zauber Göttliche Eingebung. Zeige mir die Stelle, die deine Einschränkung enthält und ich bin ruhig. So lange aber bezeichne ich deine Interpretation als Spielleiterwillkür. Grüße Bruder Buck Midgards Götter sind nicht allwissend, sie sind entstanden durch ihre Gläubigen und wissen daher zunächst einmal nicht mehr als diese. Sie können zwar im Laufe der Zeit weitere Erkenntnisse sammeln, aber welche und in welchem Umfang, bleibt variabel (und damit in der Entscheidung des SL). Soweit sinngemäß zitiert aus einem Artikel von Jürgen, der im GB54 erschienen ist. Grüße Prados (Ich habe den Eindruck, das muss im Laufe dieser Diskussion möglicherweise noch mehrmals wiederholt werden.)
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Göttliche Eingebung - SL Problem
Aus der Logik: Wenn die Götter auf Midgard alles wissen, dann hätten sie auch gewusst, wie es zu den Magierkriegen kommen wird, dass sie dabei auf Myrkgard sterben und wie sie das verhindern können. Somit hätten sie es nie zugelassen. Da dies aber geschehen ist, können die Götter auf Midgard nicht allwissend sein. q.e.d. Deine sogenannte Logik ist blühender Unsinn. Midgards Götter sind nicht allwissend, sie sind entstanden durch ihre Gläubigen und wissen daher zunächst einmal nicht mehr als diese. Sie können zwar im Laufe der Zeit weitere Erkenntnisse sammeln, aber welche und in welchem Umfang, bleibt variabel (und damit in der Entscheidung des SL). Soweit sinngemäß zitiert aus einem Artikel von Jürgen, der im GB54 erschienen ist. Grüße Prados
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Feuerkugel - explodiert sie bei Sichtverlust?
Diese Konzentration ist eine Form, die allgemein verfügbar ist. Beispiel: Ein Thaumaturg kann beliebige Personen unsichtbar machen. Diese Unsichtbarkeit wird von diesen beliebigen Personen durch Konzentration auf den Zauber aufrecht erhalten. Kann also eine beliebige Person durch ihre Konzentration die Explosion einer Feuerkugel verhindern? Grüße Prados Im Fall des Thaumaturgen-Zaubers (Runenstab): Ja! Ich meine nicht irgendeine Person, die mit dem wirken des Zaubers in keinem Zusammenhang steht. Sondern: Jede beliebige Person, die von einem Thaumaturgen einen Runenstab zur Anwendung bekommen hat, kann unbesehen ihrer Charakterklasse und persönlichen Zauberfähigkeiten die Feuerkugel am Explodieren hindern. Es handelt sich deshalb in meinen Augen um eine Konzentration, die nicht in direktem Zusammenhang mit Zauberfähigkeiten steht. Selbst ein Kämpfer mit Zt 01 und einem (ungelernten) Zauber-EW von 0 könnte diese Konzentration ohne Probleme aufbringen. Oder um auf Dein Beispiel zurück zu kommen. Jede beliebige Person die mit Zaubersiegel durch einen Thaumaturgen unsichtbar gemacht wird kann unabhängig von ihren individuellen Zauberfähigkeiten die Wirkung aufrecht erhalten. Beides spricht in meinem Augen dafür, daß die Konzentration nicht mehr Bestandteil des Zaubervorgangs ist. Gerade im Beispiel des Unsichtbarkeitssiegels (Zauberer ungleich Konzentrierendem) wird das m.E. deutlich. Das ist ein Missverständnis. Ich spreche nicht davon, dass die Konzentration zum Zaubervorgang im Sinne der Zauberdauer gehört. Das ist unzweifelhaft nicht der Fall. Aber ich behaupte, dass die Konzentration Teil wie auch immer gearteter arkaner Kräfte ist, die jedes Wesen besitzt, weswegen dein Beispiel mit dem Runenstab auch stimmt: Aber jedes Wesen hat diese Kräfte, denn jedes hat ein Zaubertalent. Aber es kann eben ausschließlich die Person die Feuerkugel an der Explosion hindern, die sie auch erschaffen hat. Der Zauberer kann in diesem Fall die Konzentration nicht an jemand anders abgeben, das Unsichtbarkeit-Beispiel ist hier also nicht stichhaltig. Sehr knapp gesagt: Die Konzentration auf die Feuerkugel muss daher eine andere sein als die auf Unsichtbarkeit. Bitte nicht aufstöhnen, das Konzept der Konzentration ist im Regelwerk recht 'weich' gefasst. Grüße Prados
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Feuerkugel - explodiert sie bei Sichtverlust?
Nein, es ist weiterhin keine beliebige Person, sondern diejenige, von der der Zauber aktuell ausgeht. Erst wenn eine wirklich beliebige Person, also auch eine, die den Zauber weder unmittelbar noch mittelbar gewirkt hat, durch ihre Konzentration die Feuerkugelexplosion verhindern kann, darf die Frage mit ja beantwortet werden. Solange das nicht der Fall ist, darf man mit gutem Gewissen davon ausgehen, dass der Konzentrationsvorgang insgesamt mit zum Zaubern gehört, also Sichtkontakt nötig ist. Grüße Prados
- Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
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Feuerkugel - explodiert sie bei Sichtverlust?
Diese Konzentration ist eine Form, die allgemein verfügbar ist. Beispiel: Ein Thaumaturg kann beliebige Personen unsichtbar machen. Diese Unsichtbarkeit wird von diesen beliebigen Personen durch Konzentration auf den Zauber aufrecht erhalten. Kann also eine beliebige Person durch ihre Konzentration die Explosion einer Feuerkugel verhindern? Grüße Prados
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Feuerkugel - explodiert sie bei Sichtverlust?
Die Definition des Wirkungsziels erfolgt aus Position eines potenziellen Opfers, Umgebungszauber sind also nicht direkt gegen sie gerichtet, sondern verändern die Umgebung. Das eigentliche Wirkungsziel der Feuerkugel ist also die Feuerkugel selbst, sie wird verzaubert und muss anschließend mit Konzentration am Explodieren gehindert werden. Die entscheidende Frage lautet nun, ob diese Konzentration eine Form der arkanen Kraft ist, wie sie Zauberer beherrschen. Wenn diese Frage mit ja beantwortet wird, muss der Zauberer die Feuerkugel auch sehen können, damit sie nicht explodiert (vgl. Kasten S.29, ARK). Grüße Prados
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Spieler kleinhalten - Woher kommt das?
Wenn ihr schon den ganzen Absatz berücksichtigen wollt, dann tut das doch auch: JoBaSa schrieb deutlich, dass es ein 'dummes Beispiel' sei. Sehr wahrscheinlich soll es also für eine Situation stehen, die derartig deutlich über den Möglichkeiten der SpF liegt, dass sie an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit daran fatal scheitern werden. Ansonsten rege ich hiermit einen neuen Strang an: "Forumsbenutzer, die unerfahrenere oder nachfragende Forumsbenutzer kleinhalten bzw. -machen: muss das sein?"
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Pulver der Zauberbindung
Der nachfolgende Beitrag soll lediglich (m)einen Standpunkt verdeutlichen, er ist nicht als Gegenrede zu Rosendorns Auffassungen gedacht, auch wenn er einige seiner Aussagen aufgreift. PvZ macht für mich genau das, was in der Beschreibung steht, es verlängert die Wirkungsdauer auf unendlich. Dieser Regelmechanismus ist für mich wertfrei, ist also weder gut noch schlecht. Diese Frage, ob die Auswirkung dieser Verlängerung gut oder schlecht sind, wird ausschließlich durch den verlängerten Zauber beantwortet. Die 'Haut'-Zauber bringen Nachteile mit sich, die ich für diesen Beitrag als existent voraussetze, auch wenn sie wissenschaftlich nicht haltbar sind. Der Unterschied meiner Herangehensweise ist nun, dass ich diese Nachteile zunächst akzeptiere. Die unendliche Verlängerung der Wirkungsdauer würde damit unweigerlich zum Tod führen. Daraus ergäben sich für mich als SL nun folgende Konsequenzen: Ich würde dem Spieler dies mitteilen, ich würde mir aber im Gegenzug erhoffen, dass der Spieler von selbst auf die Idee kommt, eine von Rosendorn erwähnte 'Fluffbegründung' zu suchen, warum es doch gehen könnte. Ich mag solche Fluffbegründungen, denn vielleicht ergibt sich sogar ein Abenteuer daraus. Sollte der Spieler nicht darauf kommen, würde ich ihn direkt darauf hinweisen. Anders gesagt: Ich wünsche mir von meinen Spielern, dass sie eine möglichst vollständige Verantwortung für ihre Handlungen und Wünsche übernehmen. Dazu gehört, sich im konkreten Fall im Vorfeld über Schwierigkeiten und mögliche Lösungen Gedanken zu machen. Ich als SL stelle alles bereit, damit ein Lösungsansatz auch wirklich ausprobiert werden kann und hoffentlich zum erwünschten Erfolg führt. Grüße Prados
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Pulver der Zauberbindung
Ich bezweifle, dass man deinem Wunsch gemäß etwas Konstruktives beitragen kann, das nicht schon deinen Vorstellungen entspricht. Auf den - durchaus nicht destruktiv gemeinten - Hinweis, dass du die Regeln ablehnst - und ja, das tust du, denn diese semantische Spitzfindigkeit ist letztlich absurd - , sodass von den Regeln gelöste Überlegungen sinnvoll sein könnten, reagierst du ironisch. Dabei übersiehst du, dass Regeln, die einen so kleinen Bereich wie diesen Zauberspruch betreffen, eigentlich nur im Ganzen angenommen oder abgelehnt werden können, da es ansonsten zu einer deutlichen Verschiebung der Aussageabsicht dieser Regelung kommt. Die Aussageabsicht lässt sich in diesem Fall eindeutig beschreiben mit 'Vorteilen, die durch Nachteile kompensiert werden sollen'. Da du von vornherein vorhattest, den Nachteil zu ignorieren, wird eine regelgerechte Antwort, wie du sie in deinem Einstiegsbeitrag wünschst, ad absurdum geführt. Man könnte auch denken, du wolltest mit den Forumsbenutzern Spielchen treiben. Um noch etwas in deinem Sinne Konstruktives beizutragen: Wenn dein Spieler diese permanente Verzauberung für seine Figur wünscht, sollte sich dein Spieler mit entsprechenden Kompensationsvorstellungen an dich wenden. Er kann sich sicherlich am besten vorstellen, welche Einschränkungen ihm Spaß machen oder ob er überhaupt gerne welche hätte. Regelgerecht ist dieses Vorhaben der permanenten Verzauberung schon allein deshalb, weil du oder ihr, und das ist keineswegs negativ gemeint, für eure Gruppe eure Regeln selbst macht.