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Masamune

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  1. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Masamune in M4 - Gesetze der Magie
    Natürlich zählt immer der Gegenstand, auf den ich meine Rotze schmiere. Was ist denn das für eine Frage? Ich kanns mir auch unlogisch reden oder? Und man kann eben nicht alles an allem befestigen. Wenn du die mehrfach wiederholten Beispiele gelesen hättest, müsste das wohl klar geworden sein. Ich habe nie behauptet, dass es nicht der Gegenstand sei auf den ich "meine Rotze schmiere" wie du so schön sagst. Dir scheint die Aussage bzw Frage ich die damit aufwerfen wollte völlig entgangen zu sein, da deine Antwort nicht im entferntesten dazu passt. Was Sirana sagt passt da schon viel eher. Was mir nur nicht so ganz passt ist, dass es um eine Masse von 25kg geht die man maximal befestigen kann. Da im eigentlichen der Speichel verzaubert wird bzw nur die Anliegefläche. Also die Masse von 25kg des Objektes völlig irralevant für die Wirkung des Spruchs ist. Einzig sinnvoll wäre es für mich somit von dem Gewicht auszugehen, aber das sollte dann voher und hinterher maximal 25kg sein. Wenn man es also stärker belastet hält der Zauber nicht mehr. Dort kommt bei mir die Unlogik zum tragen.
  2. Die Geschehnisse vor dem Langhaus momentan dürften etwa zeitgleich mit euren jetztigen Einkäufen stattfinden. Schließlich haben die beiden das Langhaus erst deutlich nach euch verlassen. Somit gäbe es nicht viel zu warten. Doch halte ich es für sinniger, wenn die Handlung zwischen Leterias und Bran möglichst schnell über die Runden gebracht wird, momentan zieht es sich nämlich ziemlich. Gleiches würde mir im übrigen auch bei den Erledigungen der Einkaufstruppe gefallen, ich frage mich gerade ob es den "Abenteurern" nicht doch besser täte sich hier im Orte niederzulassen Kennenlernen schön und gut, aber das Abenteuer sollte auch irgendwann mal beginnen, denn gerade dabei lernt man sich erst wirklich kennen Ich würde es also bei solchen Fällen etwas begrüßen, wenn etwas mehr Eigeninitiative vorhanden ist und man eine größere Handlung mal zusammenfassend für seinen Charakter beschreibt ohne immer auf Antwort anderer warten zu müssen. Hugen ist längst bereit zum Aufbruch, ich warte nur darauf, dass endlich mal wieder jemand zurück kehrt Masamune
  3. Einzig sei dabei noch zu beachten, dass man für Fechten eine gewisse Bewegungsfreiheit braucht. Eine Mamorhaut schränkt die Beweglichkeit des Kämpfers ein womit nochmal zu überlegen sei, ob er mit einer Marmorhaut überhaupt vernünftig fechten kann. Ich habe hierzu nichts nachgelesen, wollte es nur grad als Anmerkung in den Raum werfen. [edit]: Okay, nach unten stehenden Kommentaren also hinfällig. Sorry, hat mich meine Erinnerung wohl getrügt. Wobei es mir nur logisch erscheinen würde Masamune
  4. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Masamune in M4 - Gesetze der Magie
    Nach dieser Regelauslegung könnte man aber tatsächlich alles an allem befestigen. Wie Yon Attan schon gesagt hat. Ich bräuchte nur einen Stein an etwas befestigen und diesen befestigten Stein befestige ich dann an einer Felswand. Der Stein wiegt weniger als 25 kg also kann ich das beide male machen und es hält auch. Geht der Zauber dabei eigentlich immer von dem leichtesten Gegenstand aus? Wenn ich einen Großen Felsen an einen Stuhl befestigen will, dann geht das ja nicht, der Fels ist mehr als 25 kg schwer, der Stuhl aber nicht. (ich will NICHT den Stuhl befestigen) Anders rum, ich will ein Seil an einer Burg fest machen. Schade geht nicht, die Burg wiegt mehr als 25 kg. Wovon macht der Zauber denn nun abhängig auf welches Gewicht er achten soll? Ich muss sagen das ist ein sehr umstrittener Zauber und eigentlich nur unter dem Vorwand der Spielbarkeit in diesem maße verwendbar. Die Logik spricht in allen Punkten total gegen ihn. (ja, auch die Logik in einer Fantasywelt ) Masamune
  5. Hugen beobachtet kurze Zeit das Treiben zwischen Leterias und Bran. 'Menschen... werden wohl die erwachsen' Aber Hugen ist gespannt was denn dieses Ebertrollen genau ist. Vor allem wie sich das Vögelchen so schlägt, zwitschern kann es ja schon... Kaum hat sich wohl eine einigung zwischen den beiden ergeben bemerkt Hugen schließlich auch den dichten Ring an Menschen um ihn herum. Er war zuvor noch zu sehr in Gedachen und bei dem Streit der beiden um dies zu bemerken. 'Ein einhändiger Kampf also. Umschubsen, hübsch. Könnte Spaß machen...' Hugen lacht innerlich. Hugen mustert beide Kontrahenten recht genau. So leid es ihm auch tut, denn Leterias machte auf ihn bisher auch keinen allzu guten Eindruck, denkt Hugen dass Bran hier wohl unterliegen wird. Vielleicht kennt er ja einige kniffe, die ihm speziell bei dieser Art zu Kämpfen helfen, aber gegen Hugen selbst würden die ihm wohl auch nichts helfen. Kurzerhand ruft Hugen noch laut auf Waelska in die mitte des Kreises: "Zeig ihm wo der Dreck her kommt, den er hier durch die Luft schleudert."
  6. Warum wollte er den höchsten Punkt in der Umgebng erklimmen sollen? Wo steckt denn sein Menthor? Irgendwo im Himmel? Das glaube ich ja weniger Für mich besteht zwischen einem Hexer und seinem Menthor eine gewisse Art von Verbindung. Wenn er es will kann der Hexer also jederzeit irgendwie Kontakt zu seinem Menthor aufnehmen (umgekehrt natürlich auch versteht sich ). Nur stellt sich die Frage ob dies denn angebracht ist. Es könnt unangebracht sein, der Menthor ist beschäftigt, er könnte sich belästigt fühlen. Davon sollte der Hexer also relativ selten und in erlesenen Zeiten gebrauch machen, was ihm auch selber klar sein sollte. Eine Art Trance in die er sich begibt um auf geistiger Ebene mit seinem Menthor zu kommunizieren (wo auch immer der grad sein möge). Der Menthor sucht sich seine Anhänger (mit denen er auch persönlich Redet) ja auch nicht ohne Grund aus. Er ist ihnen also schon irgendwie zugeneigt und hat bei Bedarf auch ein Ohr für sie. Doch sollte der Hexer seinem Menthor damit nicht auf die Nerven gehen, er ist schließlich nicht die einzige Person, die vom ihm unterwiesen wird Masamune
  7. Ich frage mich was solche Feinunterscheidungen bringen sollen? Diese genaue Kathegorisierung von Waffen kam eigentlich erst zu stande als das Kämpfen mit eben solchen Waffen als Sport in Mode kam. Man nehme vor allem das Fechten als Beispiel. Und gerade zu heutiger Zeit, da alles digitalisiert wird und feinste Grammunterschiede in solchen "Waffen" als Beweggrund für Zulassungen, Disqualifizierungen und was auch immer angesehen werden, spielen solche Einteilungen überhaupt erst eine größere Rolle. Der Säbel an sich, war in seiner ursprünglichen Form keinesfalls eine Stichwaffe, es war eine einseitig an der Spitze geschärfte und krumm geschmiedete Hiebwaffe. Quer genommen konnte man damit einen gegner KO schlagen, weil er so eine große Breitseite aufwies. Das ganze auf andere Waffen übertragen. Bei Midgard ist sogar eine unterscheidung zwischen Rapier und Fuchtel der Fall. Das ist wohl mehr als genug, bei den grobschlächtigen Kampfweisen zu solchen Zeiten, wie sie bei Midgard Anwendung finden. Masamune
  8. Ich finde eure Diskussion recht interessant. Ihr streitet euch quasi darüber ob man nun einen oder zwei Löffel Salz an die Suppe geben soll. Für mich kann man ähnlich Waffen jederzeit führen. Man muss sie dann einfach nur mir einem Malus besehen. Einen Anderthalbhänder kann man für mich also mit der Fertigkeit Langschwert und mit der Fertigkeit Bihänder führen (natürlich nur einhändig oder zweihändig in diesen Fällen). Der Schaden überträgt sich, der Erfolgswert wird durch einen Malus behoben, da sich die Eigenschaften der Waffe doch ein wenig unterschieden. Wenn man nun also einen weniger guten Erfolgswert hat und den normalen Waffenschaden (im Falle Langschwert weniger Erfolg, gleicher Schaden/ im falle Bihänder weniger Ergfolg und weniger Druchschnittsschaden), wo sollte sich da dann eine Widersprüchlichkeit ergeben? Ich mag das Pi mal Daumen System von Midgard, denn es lässt sich wunderbar an Kompromisse annähern Masamune
  9. Einige Zeit ist vergangen, da Hugen sich um eine Axt und seinen Bart gekümmert hat. Kein Tropfen scheint mehr vom Himmel zu kommen und das leichte glitzern der Sonne in den matschigen Pfützen am Boden lockt Hugen ein paar Lächler hervor. Sein Blick schweift kurz in Richtung Langhaus, dessen Örtlichkeit des Nachts ihm noch Schlaf gebot, und fragt sich, was der Federbusch dort wohl an Aufrur verursache. Irgendwas scheint ihm gehörig nicht zu gefallen. Auch wenn das Haus etliche Meter von ihm entfernt ist und er den an der Schwelle stehenden Bran nur als einigermaßen kleine Figur ausmachen kann, so erkennt Hugen doch deutlich seine Unstimmigkeit. Zumal seine etwas lautere Aussprache (hat Bran diese überhaupt selbst realisiert?) zu Hugen rübergeschallt ist. 'Was treiben die Anderen überhaupt? Haben sie gestern Abend nicht noch vom großen Abenteuer getönt? Thursen erlegen? Dann sollte man auch Aufbruchbereit sein. Waelinger... sie scheinen eine solche Reise als Spiel zu sehen. Dabei scheint ihnen wohl klar zu sein, dass grad mal die Hälfte wenn nicht weniger derjenigen die aufbrechen zurück kehren. Für sie ist das wohl mehr ein Spiel und das Leben selber schätzen sie kaum.' Gedanken durchströmen Hugens Kopf. 'Der Trupp an Aufbruchbereiten schein jedoch eher ausländischer Natur zu sein. Was denken die sich? Haben die sich etwa unvorbereitet in fremde Gefielde begeben? Hat ihr sogenanntes "Abenteuer" nicht schon vor ihrer Ankunft begonnen? Warum bin ich überhaupt bereit mit solch unvorbereiteten Wesen in die Schlacht zu ziehen?' Hugens Blick fixiert sich wieder auf das Langhaus. Dort scheint sich etwas zu tun. Kommt da ein Streit zu Stande? Beinahe fing Hugen an über Vergangenes nachzudenken. Und er ist selbst dankbar, dass die Geschehnisse am Langhaus ihn davon abgelenkt haben. 'Laina...' kurz kehrt er jedoch zu seinen Gedanken zurück. Hugen macht einen leichten Satz von dem Stein und landet in der feuchten Erde. '...ich vermisse dich.' Langsamen Fußes gegibt sich Hugen nun wieder in Richtung Langhaus um zu schauen, was dort wohl gerade vor sich geht.
  10. Hmm, also sollte sich jemand wundern warum kein Post mehr zu Hugen kommt, dann sei denjenigen gesagt, dass für ihn grad gewaltig wenig passiert *g* bei besagten Szenen beim Schmied wäre von ihm wohl auch das eine oder andere Wort gekommen, doch ist er nicht anwesend und er fragt sich was es wohl so viel zu tun gäbe. Sei man nicht stets Aufbruchbereit? Damit auch mal wieder was von mir zu hören ist, werde ich dann auch mal einen kleinen Zwischentext hinzu fügen und hoffe, dass die "Einkäufe" in nötiger Bälde erledigt sind *g* Masamune
  11. Mr. Unparteiisch wollte irgendwas von Werten oder Ausrüstung haben? Hab ich nichts von mitbekommen. Wenn er meint, dass etwas von meiner Warte aus nötig sein sollte, dann warte ich auf Post. Vorher sehe ich mich nicht gedrungen von mir aus eine Zusammenfassung aufzustellen @NeaDea Storytelling zeichnet sich dadurch aus, dass man Rollenspiel eher so spielt wie es ursprünglich angedacht war. Man schlüpt in die Rolle eines Charakters und spielt gemeinsam eine Geschichte nach. Jeder bringt sich unterschiedlich ein. Werte und ähnliches sind ja nur dazu da um bei gewissen Fragen zu Zufall rein zu bringen, wenn man selbst nicht genau weiß wie es nun ausgehen soll, damit auch etwas Spannung, Abwechslung und Unberechenbarkeit mit hinzu kommt. Dafür ja auch der Spielleiter
  12. Ist ja auch völlig normal was Bran macht, bei so provokativem Verhalten muss man in Waeland schon mit der einen oder anderen Herrausforderung rechnen. Hugen würde dann wohl auch interessieren wie sich der Bunte Vogel so schlägt Masamune
  13. In solchen Fällen würde ich den Erfolgswert einer vergleichbaren Waffe machen (Paddel - Bihander) und einen Malus darauf vergeben, denn es stimmt schon dass dies sehr unrealistisch erscheinen würde. Für allgemeine Kampferfahrung möchte ich mich deswegen nicht aussprechen, da es ein unterschied ist einen Dolch zu benutzen oder eine Keule, ein Schwert oder einen Kriegshammer. Alles verlangt einem ein unterschiedliches geschick ab, und nach deinem System würde jemand der leichte Waffen wie Dolche Rapiere und ähnliches gut beherrscht auch schwere improvisierte Waffen gut verwenden können und das wäre für mich nicht vergleichbar. Masamune
  14. Leteritas blickt quasi auf alle hinab und lässt sie dies auch spüren. Außerdem achtet er Gastfreundschaft nicht (wie an seiner letzten Aktion gesehen) und hat eigentlich nicht wirklich ein gutes Wort über jemanden gelassen. Mir fehlt momentan auch der Punkt bei dem ich sagen könnte, dass er in der Gruppe willkommen ist. Masamune
  15. Also zumindest in unserer Welt hatte niemand ein Problem damit, dass ganze Heere ihre Pfeile in eben jenem Dung gerieben haben, um den Gegnern damit ein Geschenk zu machen. Wie das auf Midgard ist, denke ich ist Sache des SL Wie ja im Grundregelwerk vorgeschlagen benutzen die Gegner halt einfach auch immer Gift, wenn sie mit Pfeilen auf die Abenteurer schießen, falls die Abenteurer auch Gift benutzen (steht da irgendwo kp wo) Leider war z.B. das Mittelalter nicht der romantische Ort, den man sich oft vorstellt. Dieser Vorschlag ist aber eher für Gruppen gedacht in denen die Abenteurer zu oft und auch unbedacht zu Gift greifen. Es steht ebenfalls darin, dass Gifte auf Midgard sehr verpönt sind und in den meisten Kulturen mich hochen Strafen zu rechnen sein muss, bei Verwendung von solchem. Ein ehrenhafter Clankrieger Albas wird seine Waffe bestimmt nicht vergiften. Damit würde er Schande über seinen Clan bringen. Bei Raubmördern und ähnlichen kommen Gifte sicher öfter vor, bei denen macht das auch keinen unterschied, da sie in den meisten Fällen ohnehin schon vogelfrei sein dürften. Aber genug der Worte, das ist Offtopic. Bei notwendiger Antwort von deiner Seite bitte ich um PM Masamune
  16. Tja, da scheint der eine oder andere Charakter noch einen recht interessanten Hintergrund zu besitzen Also Priester wären da Fruchtbarkeit oder Tod im Angebot. Na schaun wir mal was der gute da noch so alles macht.
  17. @Yon Naja, mich irritiert da einfach seine Kräuterkunde und sein Kurzschwert, das er trägt. Hinzu kommt seine große Ortskenntnis. Er wird doch wohl kein Priester sein? @Azubi Hugen interessert das aber garnicht. Er weiß was ihm gegenüber steht und das genügt ihm. Außerdem ist Arehtna für ihn eh ein Giftmischer/Meuchelmörder
  18. Hat er das echt? Dann muss er wohl gelogen haben *g*
  19. Als Hugen schließlich das Tageslicht erblickt ist er relativ alleine im Langhaus. Träge und noch ein wenig verschlafen richtet er sich auf. Richtet kurz seine Kleider und streckt sich. Sorgfältig richtet er seinen gebundenen Bart und schnallt sich seine Streitaxt schließlich auf den Rücken. Einige restliche Stücke Brot genügen ihm als Frühstück. Somit begibt er sich erst mal nach außerhalb, wo er die frische kühle Morgenluft schnappt, gefüllt von der Feuchtigkeit des Regens. "Es geht doch nichts über einen erfrischenden Regenfall am Morgen." Sein Blick wandert ein wenig durch die Örtlichkeit und er erblickt in leichter Ferne einige Personen, die ihm bekannt vor kommen. Deine Lippen formen ein Lächeln und Hugen tritt wieder zurück ins Langhaus. Dort entledigt er sich seiner Axt, zieht seine grau-silbrige Rüstung über, schnappt sich seinen Rucksack und trabt mit Axt in der Hand wieder nach außen. Ein schon beinahe geliebter Platz von ihm. Der große felsige Stein ist von nun an sein zeitweiliges Quartier. Mit einem Lappen wischt er wieder und wieder das Blatt seiner Streitaxt ab, mehr und mehr nimmt es an Glanz zu. Ab und an schaut Hugen sein leicht verzerrtes und verschwommenes Spiegelbild im Glänzen der Axt an. Schließlich holt er einen hellen hölzernen Kamm aus seiner Tasche, öffnet seinen gebundenen Bart und beginnt ihn mit eben diesem Kamm zu kämmen. Wieder und wieder schaut er dabei auf sein Spiegelbild und umbindet schließlich seinen Bart wieder mit farbigen Bändern zu zwei Zöpfen.
  20. Yon Attan: Arethna Åre vermutlich Hexer evtl. auch Assassine Masamune: Hugen Schmiedefeuer, Krieger/Söldner !? aus Alba Rabenmond: Calissa di´Asturias , Glücksritterin, Küstenstaaten Bluemagican: Ulfgar Ulgarsson, Noch kein Plan , Waelinger Veidare? Nordlandbarbar oder Krieger NeaDea: Sindri aus Llansilin, Waldläufer-Barbarin Schatten: Leterias Caedes, ehemaliger Söldner aus Valian HarryW: Algrimm Flammschmied, Krieger aus Dvarheim Falsch AzubiMagie: Bran Hersgardottir von Tokur Glammur aus Waeland Skalde Ledda: Neniel - Ausgestiegen? Den allgemeinen Tendanzen schließe ich mich an. Leterias ist ja noch sehr undurchsichtig, das reicht vom Zauberer bis zum Söldner *g* *schulterzuck* Da hab ich auch noch keine Vermutung. HarryW: Algrimm Flammschmied, Krieger aus Dvarheim Falsch <- Stimmt, er ist ein Söldner *g* Masamune: Hugen Schmiedefeuer, Krieger/Söldner !? aus Alba <- Das ist schon recht nah dran, kann man ja garnicht so arg verfehlen Wobei sein Beruf nicht so leicht zu erkennen ist *g* Yon Attan: Arethna Åre vermutlich Hexer evtl. auch Assassine <- ich würde ihr eher auf einen Waldläufer schätzen
  21. Hugen ist irgendwann am Abend unter den Gesprächen um sich herrum eingeschlummert. Ein fester Schlaf hat ihn von da an begleitet, sein Nachtquartier war somit Bank und Tisch. Auch als der Morgen graut sitzt Hugen immer noch an der Stelle an der er den Abend zuvor saß. Ein leichtes schnaufen betont seinen Schlaf. Fest umschlossen von seiner Hand ruht eine Streitaxt neben ihm, halb auf seinem Bein. Den genaueren Beobachter werden nun verschiedene Runen auffallen, die das Klingenblatt sorgsam zieren. Der gestärkte hölzerne Schaft, umwickelt von straffen Lederbändern strahlt ebenfalls von eingekerbten ornamentartigen Mustern. Sie scheinen jedoch im unteren Drittel plötzlich abzubrechen, als sollten sie weiter bis zum Ende verlaufen. Das Treiben im Hause verändert nicht viel an Hugens Zustand. Der feste Schlaf weicht nicht von seiner Seele. Ein leises Raunen ertönt von Zeit zu Zeit von ihm, als wolle er etwas sagen.
  22. Dazu verweise ich auf meinen Vorschlag der Erdbestattung auf einer Linenkreuzung oder Kraftlinie. Der Geist kann vom Fluss des Lebens aufgenommen werden und an anderer Stelle wieder neu "erblühen". Masamune
  23. Das wollte ich mit "die unter ihnen" betonen. Wenn ein Elf richtig in die Gesallschaft anderer integriert ist, dann denke ich wird er nicht an Kummer, Leid oder Gram zugrunde gehen. Elfen die dazu neigen werden die Gesellschaft anderer meiden und sich irgendwie abkapseln. Das würde ich zumindest für ein normales Verhalten in solchen Fällen halten. Masamune
  24. Zunächst würde ich grundlegend bedenken, dass Elfen unsterblich sind. Der Tod ist für sie also nichts gewöhnliches und Elfen, die unter ihnen sterben, die sterben nur durch Gewalt. Somit würde für eine "Bestattung" nur Ermordete, in Schlachten gefallene oder ähnliche in Frage kommen. Die Unsterblichkeit der Elfen lässt nicht wirklich eine Vorstellung von einem Leben nach dem Tod zu. Menschen machen sich solche gedanken, da ihr Leben ihnen zu kurz erschein und nicht enden sollte. Die Vorstellung, dass das Leben einfach zuende ist und nichts mehr folgt beängstigt sie. Daher kommen Vorstellungen vom Leben nach dem Tod, einer Seele die den Körper verlässt und ähnliches. Midgard als magiedurchsetzte Welt beinhaltet eine Seele Anima Astralleib natürlich, und dessen sind sich Elfen auch bewusst. Doch würde eine Bestattung an sich eine gewisse religiöse Grundlage vorraussetzen. Somit kommen wir zu der zweiten Sache die man grundlegend bedenken sollte. Elfen sind druidischen glaubens. Dementsprechend sind wir alle EINE lebende Masse, der man Respekt zollen sollte. Den Elfen, den Menschen, den Tieren, den Pflanzen. Alles lebt und vergeht irgendwie, das bringt die Zeit mit sich. Das Leben fließt in den Kraftlinien, je mehr Leben irgendwo vereint ist umso kräftiger sind diese. Elfen sind mit der Natur an sich verbunden, warum sollten sie sich vor der Erde ekeln? Eine Seebestattung macht für mich wenig Sinn. Welche Verbingung haben Elfen mit Wasser? Wenn der Leichnahm nun irgendwo auf das Meer treibt, dann wird er irgendwann wieder an Land kommen. Es existiert kein Glaube, der den Verstorbenen auf hoher See "abholt". Beim Verbrennen sehe ich das ähnlich. Der Körper verbrennt und verteilt sich in der Luft. Viele Religionen glauben an ein aufsteigen der Seele in den Himmel. Doch für Elfen birgt der Himmel keine Welt der Toten oder ähnliches. Es ist ein Gewölbe, das über einem ist, mehr nicht. Ein Begräbnis? Sehr gut denkbar. Pflanzen wachsen aus der Erde, Tiere oder Elfen essen diese Pflanzen. Das Leben ist ein Kreislauf, somit sollte man der Erde zurückgeben, was von ihr kommt. Ich persönlich würde für Elfen ein schlichtes Begräbnis auf einer Kraftlinie oder Linienkreuzung einräumen. Alle Toten werden somit eins im Fluss des Lebens. Grabbeigaben machen keinen Sinn. Es sind matreielle Dinge, die mit der Person an sich nichts zu tun haben. Man ehrt sie viel mehr als Machenschaft der Person, gibt sie an Nachkommen oder gute Freunde weiter, oder richtet dafür eine Art Schrein ein, auf diese Weise werden die Gegenstände und damit die Hinterlassenschaft der Person in Ehre gehalten und sein einstiges Leben nicht in Vergessenheit geraten. Masamune, dem es immer wieder schwer fällt, sich in die "Welt" der Elfen einzuleben
  25. Hugen lässt seinen Blick über das Tuch wandern, neugierig was Sindri damit wohl vor habe. Als Arehtna seinerseits die Kräuter darüber ausbreitet wird Hugens Blick kritisch und er schaut genau auf das was die für Hugen zwielichtige Gestalt dort vollbringt. 'Strauch und Kräuter' geht es Hugen dabei durch den Kopf. 'Da frage ich mich doch, was für Gifte der da alles draus herstellen kann.' Er betrachtet die Pflanzen genau, ob er denn vielleicht die eine oder andere kennen möge. Und tatsächlich sind ihm einige davon bekannt, aber wie waren denn noch gleich deren Namen? 'Hm, das Zeug da sieht auch schon gefährlich aus. Eigenartige Früchte...' Als Hugen dann sieht wie geschickt Arehtna mit dem Messer umgeht fühlt er sich erneut bestätigt. 'Damit schält er einem wohl auch geschwind das Herz aus der Brust.'

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