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Raldnar

Globale Moderatoren
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Alle Inhalte erstellt von Raldnar

  1. Da wirft jemand wieder einmal alles durcheinander... EdA wirkt auch weiterhin auf anderen Ebenen, da es ein göttlicher Zauber ist. So lange der Priester die Verbindung zu seiner Gottheit hat, kann er diesen Spruch wirken. Es ist allerdings äußerst sinnfrei, ihn in anderen Sphären anzuwenden, da er nur rudimentäre Auskünfte gibt. Grundsätzlich: Magie ist abhängig von den Elementen und Urstoffen. Ich empfehle daher ein eingehendes Studium des Arkanums (S. 8ff.), bevor hier irgendwelche hanebüchenen Theorien zu Irritationen führen. Marek
  2. Die Ebene, in der der Zauber gewirkt wird, ist egal. Es widerspräche der Magietheorie MIDGARDS, wenn die Welt grundlegende Auswirkungen auf die Magie hätte. Wenn ein Priester einen Zauber göttlichen Ursprungs in den Elementaren Ebenen wirkt, funktioniert er genauso wie auf Midgard. Der Begriff "unnatürlich" bezieht sich auf die Sichtweise derer, die den Spruch wirken - und da die aus Midgard stammen, ist der Sinn klar. Marek
  3. Ich schließe mich Jürgens Argument an. Entscheidend ist nicht der Ort, an dem die Magie gewirkt wird, sondern die Art der Magie bzw. ihr Ursprung. Marek
  4. Ich gebe TOD recht. Der Silberfaden geht durch Raum und Zeit. Da sehe ich schon ein Problem mit der Wiederkehr, die keinen Zeitfaktor berücksichtigt. Wie soll also der Zauberer in unserer Zeit den von seinem Körper getrennten Zeitreisenden mit dem Spruch erfassen?
  5. Siehst Du, ist doch gar nicht so schwer ... Es sind immer nur diese Albai, die sich nicht anpassen wollen. Marek
  6. @BB Haste mal überlegt, ob es wirklich nur daran liegt ... Marek :hjhatschonwiederwaskaputtgemacht:
  7. Angenommen ich habe jemanden in der Gruppe, der RdZ beherrscht, und ich spiele ein Kriminalabenteuer. Wäre es dann nicht irgendwie logisch, das ich mir von vorneherein überlege, ob es nicht einige Wendungen darin geben kann, die selbst den Zeitreisenden überraschen. Schließlich kann derjenige, der in der Zeit zurückreist, nicht alles beobachten. Natürlich ist der Anspruch an den Spielleiter entsprechend höher, der Spielspaß für die Gruppe bei guter Ausführung aber auch ... Marek
  8. Eine Kreuzung ist und bleibt immer gleich, sie kann nicht korrumpiert werden. Es ist wie mit der Elektrizität: Man kann sie für einen Fön benutzen oder für einen elektrischen Stuhl ... Marek P.S. In dem oben erwähnten Strang wurde eigentlich gut dargestellt, wie der Dweomer Crom-Cruachs zu verstehen ist. Auch dass ein Anhänger Crom-Cruachs eine dunkle Ausstrahlung besitzt. Nun ist das aber so eine Sache mit dem Dweomer. Er kann nicht durch andere Magiearten gebannt werden. Damit ist das also ein sehr spezielles Problem der Dweomer-Zauberer.
  9. Thema von Raldnar wurde von Raldnar beantwortet in Bibliothek
    So, nun bin ich fertig mit den 600 Seiten (keine Angst, nicht eng bedruckt). Das Buch ist und bleibt lesenswert, auch wenn das Ende - fast ein cliffhanger - überraschend daher kommt. Die Charaktere sind mit Ausnahme von Eragon und Saphira ein wenig eindimensional, dafür hat aber der Autor den Wert auf eine Action-lastige Story gelegt. Was leider auch zu kurz kommt, ist eine detailliertere Darstellung der Welt, deren Geschichte in wenigen Sätzen beschrieben werden kann, mehr Hintergrund gibt es sporadisch. Es wurden auch bewusst einige Fragen offen gelassen, der Leseappetit auf den zweiten Band wird somit gesteigert. Insgesamt gesehen ist das Buch empfehlenswert, eine schöne Lektüre ohne besonders viel Anspruch. Marek
  10. Die renitente Kritik an den Moderatoren möchte ich als Admin hier nicht einfach so stehen lassen. Ich denke, dass gerade wir Admins uns lange Gedanken gemacht haben, wem wir hier Moderatorenrechte überlassen oder wem nicht. Daher ist Kritik an den Moderatoren auch Kritik an uns. Aber hier - in einem Internetforum zu einem Rollenspiel - über Ernsthaftigkeit, Kontrolle und ähnliches zu diskutieren, nimmt der Spontaneität, der Fantasie und der Kreativität viel Raum. Außerdem finde ich diesen - in meinen Augen schon äußerst "preussischen" - Unterton ein wenig merkwürdig. Ich habe mit diese Moderatoren ausgewählt, weil ich mir sicher war, dass sie ihren Job gut machen. Und das tun sie. Für ihre menschlichen Seiten stehe ich als Admin auch gerade. Und genau deswegen habe ich sie ausgewählt. Wenn hier am Tag mehrere einhundert Postings abgesetzt werden, von denen zehn moderiert werden müssen, ist das für mich ein absolut akzeptabler Schnitt - verschieben, verschmelzen oder ähnliches gar nicht mit eingerechnet. Ich glaube, dass grundsätzlich zwei Dinge einmal wirklich berücksichtigt werden sollten: Reflexion und Vertrauen. Ersteres, weil man erst auf sich schauen sollte und seine eigenen Beiträge reflektieren muss, bevor man auf andere losgeht. Die gegenseitige Schuldzuweisung ist am Ende immer die einfachste. Und das Zweite, weil es hier gerade als einem Hobbyforum darum geht, nicht nur auf mögliche Versäumnisse, Fehler und Unzuglänglichkeiten bildungsbürgerlich hinzuweisen, sondern auch einmal dem einen oder anderen zu vertrauen, dass er seinen Job gut macht. Und gerade dieses Vertrauen, dass in diesem Forum jahrelang funktioniert hat, wird durch die Zerredung der Moderatorenfunktion zerstört. Das ist etwas, dass ich als Admin nicht einfach so hinnehmen kann ... Marek
  11. Thema von Raldnar wurde von Raldnar beantwortet in Bibliothek
    Altmodisch wie ich bin: deutsch ... Marek
  12. Thema von Raldnar wurde von Raldnar beantwortet in Bibliothek
    Das Buch nimmt nach 50 Seiten langsam Fahrt auf ... Viele Druckfehler, kein besonders gutes Lektorat, aber die Geschichte entwickelt sich. Nach 200 Seiten: "empfehlenswert". Marek
  13. Thema von Raldnar wurde von Raldnar beantwortet in Bibliothek
    Ich wusste ja nicht, dass die Abstimmung verbindlich ist ... Marek kein anonymer ...
  14. ERAGON - Das Vermächtnis der Drachenreiter Ich habe zu Weihnachten von dem Buchhändler meines Vertrauens dieses Buch empfohlen bekommen und es jetzt begonnen zu lesen. Da es scheinbar der Auftakt zu einer Serie ist, dachte ich mir, ich mache das einmal publik. Der Autor ist zwanzig Jahre alt. Es geht wohl um einen Jungen, der ein Drachenei findet, und einen despotischen Imperator, der die Drachenreiter verbietet. Mal sehen, ob ich es auch empfehlen kann ... Marek
  15. Als Journalist muss ich dem Artikel die Bezeichnung "Rezension" erst einmal absprechen. Es ist noch nicht einmal ein "Verriss", wie der Autor ihn selbst betitelt. Die Widersprüche, in die er sich inhaltlich verwickelt, sind so augenscheinlich, dass der Artikel noch nicht einmal in der Schule als unstrukturierte "Eröterung" durchgehen würde. Seine Polemik spricht ihm darüber hinaus sonstige Qualitäten ab. Ich habe prinzipiell nichts dagegen, dass Leute ihre Meinung kundtun. Das nennt man freie Meinungsäußerung. Dafür ist das Internet ja da. Aber ein wenig Stil und fundierte Äußerungen (auch Polemik) kann man schon erwarten. Marek Hier ein Beispielfür eine gute polemische Rezension: Betreutes Wohnen auf der Bühne
  16. Thema von Fjörgynn wurde von Raldnar beantwortet in Rawindra
    [x] Erledigt Marek
  17. @Gwendolyn Danke für diese fast wissenschaftliche Auftrennung der einzelnen Diskussionsstränge bezüglich Magie in Midgard/MIDGARD ... Noch ein kleiner Zusatz von mir: Ich finde es eine Stärke von MIDGARD, dass Zaubersprüche fast ausnahmslos unabhängig von der Stufe des Zaubernden sind. Das lässt die Magie insgesamt nicht zu stark werden, wie in anderen Systemen. Gleichzeitig sind auch die Zauber bei weitem nicht so mächtig. Das wiederum lässt die Spieler viel öfter darüber nachdenken, ob eine Situation einen Zauberspruch erfordert oder nicht. Bei diesem Nachdenken wurde - zumindest in meinen Gruppen - manchmal eine "magielose" Lösung gefunden. Allein dies könnte wiederum den Eindruck erwecken, MIDGARD sei ein "magiearmes" Rollenspiel. Und noch ein letzter Punkt: Ich halte die Zauberei in MIDGARD aufgrund ihrer "gemäßigten Auswirkungen" für eine für Außenstehende nicht immer offensichtliche Angelegenheit. Es gibt viele Zaubersprüche, deren Erfolg vom Gegner/Betrachter nicht wahrgenommen wird. Insofern ist es vielleicht auch keine schlechte Idee, darüber nachzudenken, welche Zauber unter welchen Umständen überhaupt bemerkt werden können oder nicht (magische Wahrnehmung natürlich ausgeschlossen). Marek
  18. wegen des Gildenbriefes scnr Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod ... Marek
  19. Da der Elf nicht das Fluggerät steuert, sind Gedanken- und Wortzauber kein Problem. Bei Gestenzaubern wird es dagegen happig, hier helfen vielleicht Mali wegen der beschränkten Handlungsfreiheit weiter oder ein entsprechender EW:Reiten. Marek
  20. Da das Elementarwesen die Truhe als ganzes "belebt", bleibt die Frage, ob einzelne Teile - hier das Schloss - eine "Eigenleben" haben. Das wiederum bezweifle ich. Findige Spieler sollten dennoch auch mit diesem Spruch eine Chance erhalten, dabei bleibe ich... Marek
  21. Belebungshauch ist ein Berührungs- bzw. Siegelzauber. Damit sind dann schon einmal viele Fälle wohl nicht mehr diskutierenswert. Wenn ich das (Kasten-)Schloss auf der Innenseite habe, dann könnte ein Befehl wie "komm her" ausreichen. Was zwangsläufig einen PW:St zur Folge hätte. Ansonsten finde ich, sollte man als Spielleiter dem Spieler keine gute Idee verbieten ... Marek
  22. Nett, muss ich wohl übersehen haben ... Marek
  23. Wundstarrkrampf, Sumpf-, Wundfieber und Typhus sind ja im Regelwerk beschrieben (ARK, S. 105f.). Vielleicht kann man einmal andere regeltechnische Vorschläge für Krankheiten sammeln. Es kann ja auch möglich sein, dass der Zauberprozess durch Mali/Zauberduell erschwert wird. Im GILDENBRIEF wäre dafür bestimmt ein Plätzchen frei ... Marek
  24. Es besteht ein Unterschie zwischen einem Dweomer-Zauber und einem Druidenzauber. Bei den Heilsprüchen beispielsweise sind Druiden eher benachteiligt, dafür können Druiden besser die Natur manipulieren usw. Als Bewahrer der Mittelwelten sind Druiden eher in ihrer beratenden, naturverbundenen Rolle zu sehen, sie sind keine Heiler. Auch gibt es Zauber für Prierster/Ordenskrieger, die einen Dweomer-Ursprung haben, aber von ihren Göttern "vermittelt" werden. Marek
  25. Noch etwas zur Entstehung der blauen, goldenen und sillbernen Bannsphäre: Sie enstanden unter anderem dadurch, dass die Schwarze - nur als Spruch, auch für Th - bei der Neufassung von M4 "entschärft" wurde. Mit Bannkreisen haben sie nichts zu tun, die entsprechen eher großen Thaumagrammen und sind stationär. Marek

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