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Akeem al Harun

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  1. Welches Wissen aus Quellenbüchern ist denn "nicht für die Allgemeinheit zugänglich". Wenn du jetzt mit "na das Spielleiterwissen" antwortest, gibt's Haue. Ich hätte da gerne das eine oder andere konkrete Beispiel. Viele Grüße Harry
  2. Ganz einfach: Ich habe deine Frage an Kurna aufgegriffen und darin ging es nicht um diesen Unterschied. Triton Damit bringst du allerdings einen Faktor ins Spiel, der noch gar nicht erwähnt worden ist, du hast sogar meine Frage bewußt falsch verstanden. Ich halte es auch für einen sehr erheblichen unterschied, ob ich nun über Quellenmaterial diskutiere, welches jede Spielfigur wissen könnte, auch ohne ein einziges Abenteuer erlebt zu haben und speziellem Wissen von Ereignissen innerhalb eines Abenteuers. Viele Grüße Harry
  3. Es gibt Spieler die das durchaus beherrschen und ich war dazu auch bereits mehrfach gezwungen. Die einzige Spielerin in unserer Stammrunde, der ich das nicht zutraue, ist glücklicherweise verwirrt genug, so dass sie dauern Informationen vergißt. Viele Grüße Harry
  4. Warum du an dieser Stelle zwischen allgemeinen Informationen aus einem Quellenbuch und Abenteuerspezifischen Informationen, welche beim Lösen genau dieses Abenteuers hilfreich oder sogar notwendig sind, nicht unterscheidest ist mir schleierhaft. Ein zweites mal ein uns dasselbe Abenteuer zu spielen wird in den seltensten Fällen Spaß machen. Allerdings sehe ich kein Problem darin ein Abenteuer in einem Land zu spielen, dessen Quellenmaterial ich kenne. Viele Grüße Harry
  5. @Kurna Was ich sehr interessanrt finde ist die Tatsache, dass du implizit davon ausgehst, dass deinen Spielern der Spaß verdorben würde, wenn sie eine Information hätten, welche die Figuren nicht haben. Woher nimmst du diese Gewißheit? Viele Grüße Harry
  6. Vielleicht wird hier an der einen oder anderen Stelle aber auch das Gedächtnis der Spieler überschätzt. Es ist eine Sache, ein Quellenbuch gelesen zu haben. Eine ganz andere ist es - wie die Beispiele von Detritus und Solwac zeigen - Detailwissen aus dem Quellenbuch ständig präsent zu haben. Ich denke außer Angus McBeorn fällt mir spontan kein NSC aus dem Alba Quellenbuch ein. Vielleicht noch Beren McBeorn. Bei den Namen der McRathgars hört es aber schon auf. Viele Grüße Harry
  7. Dann wird durch den derzeitigen Ansatz Hornacks (hj's, meine) Arbeitsweise besser unterstützt, durch deinen Ansatz die von dir, Kurna und ein paar anderen. Letztendlich scheint es eine Frage des persönlichen Stils zu sein. Insofern vertraue ich auf die Arbeit von Jürgen & Co. Wenn sie es machen wie bisher ist es okay, wenn sie meinen sie müssten das mal ändern und nach deinen Ideen vorgehen, ist das auch okay. Es gibt immer ein paar die unzufrieden sind. Viele Grüße Harry
  8. Genau das sehe ich nicht so. Wenn ich als SL ein bestimmtes Thema noch mal nachlesen will, muss ich mich daran erinnern, ob das nun im "Spielerteil" oder im "Spielleiterteil" steht. Vielleicht sogar im "geheimen Spielleiterteil". Das finde ich ziemlich lästig. Was spricht denn dagegen, die Quellenbücher zu belassen, wie sie sind und es wie Hornack zu machen? Viele Grüße Harry
  9. Du weisst aber schon, dass man per SG nur einen eigenen Wurf, oder aber einen gegnerischen Schadenswurf wiederholen lassen kann, oder? Am kritischen Erfolg ändert beides nichts, wenn man nicht mittels SG selbst kritisch erfolgreich abwehrt. Viele Grüße Harry
  10. Angenommen, ich spiele einen Magister aus KTP mit Landeskunde (KTP)+16 (Grad 7 oder so). Welche Informationen aus dem Quellenbuch KTP darf ich haben? Außerdem spiele ich einen Samurai mit Landeskunde (KTP)+12, welche Informationen darf ich jetzt haben? Nicht zuletzt spiele ich auch noch einen Ermittler aus KTP mit Landeskunde (KTP)+9, welche Infos sollen mir jetzt zugänglich gemacht werden? Von meinen Figuren, die nicht aus KTP kommen (aber trotzdem über Landeskunde KTP verfügen können) will ich gar nicht erst anfangen. Ich denke eine Trennung zwischen Spieler und Spielleiterwissen ist an der Stelle weder machbar noch sinnvoll. Wenn ein Spieler Wert darauf legt, nicht alles zu wissen, soll er mit dem Spielleiter darüber sprechen und der kann ihm dann sagen welche Seiten er lesen darf und welche nicht, oder aber der Spielleiter gibt dem betreffenden Spielleiter eine Zusammenfassung. Viele Grüße Harry
  11. Thema von Akeem al Harun wurde von Akeem al Harun beantwortet in Spielleiterecke
    Ich würde als Spielleiter nie hingehen und auf allen möglichen Straßen für die Figuren unvermittelt Assassinen mit entsprechenden Fertigkeiten postieren, welche dann auf die Spielfiguren losgehen. Wenn aber eine wichtige NSpF die Drohung ausspricht "achte besser auf einen Rücken" und die Gefährlichkeit/Macht der NSpF bekannt ist, diese Warnung aber dennoch in den Wind geschlagen wird, dann könnte es auch mal so enden. Es muss ja nicht sofort ein tödlicher Schuß angebracht werden. Möglicherweise reicht ja ein Warnschuss in die Schulter oder ähnliches erst mal aus. Wird auch eine solche Warnung nicht beachtet, dann kann ich als SL auch nicht mehr viel machen, wenn die Spielweltlogik nicht zugunsten der SpF völlig verdreht werden soll. Viele Grüße Harry
  12. Habe ich bisher nicht gemacht. Allerdings gibt es im Prinzip nichts, was dagegen spricht. Viele Grüße Harry
  13. Thema von Akeem al Harun wurde von Akeem al Harun beantwortet in Das Netz
    Du bist Sony/BMG Viele Grüße Harry
  14. Thema von Akeem al Harun wurde von Akeem al Harun beantwortet in Spielleiterecke
    Es mag Situationen geben, in denen eine Spielfigur eine NSpF durchaus aus dem Hinterhalt mit einem "Blattschuss" tötet. Eine meiner Figuren hat das zum Beispiel schon mal gemacht. Hat sogar geklappt. Je nachdem wie sich die Spielfiguren verhalten und wie ihre Gefährlichkeit von ihren Gegnern eingeschätzt wird, ist sowas auch gegen SpF denkbar. Nur - wie bereits gesagt - sollte man an der Stelle nicht vergessen, dass der Spielleiter die Sinne der SpF ersetzt und ihnen eine faire Chance geben, sich eines solch hinterhältigen Angriffes erwehren. Hochgradige Figuren finden sicher Möglichkeiten, einem solchen Beschuss aus dem Hinterhalt zu entgehen. Nicht zuletzt muss der Scharfschütze ziemlich gut sein (Schußwaffenfertigkeit + Scharfschießen mindestens 30), da er zwei mal 40 oder mehr erzielen muss, für einen tödlichen Schuss. Warum sollte der SL keine Übermacht auffahren, wenn die Gefährlichkeit der Spielfiguren bekannt ist? Es sollte für die Spielfiguren nur immer auch die Möglichkeit geben, eine Falle im Voraus zu erkennen oder sich ggf. daraus zu befreien. Hochgradige NSpF haben bei mir durchaus interessante magische Gegenstände (welche sich die SpF verdienen können, wenn sie ihre Gegner überwinden) sowie mindestens ebenfalls SG. Viele Grüße Harry
  15. Je nachdem, wie viel ihr spielt kann es durchaus sein, dass die Figuren bereits nach drei Spieltagen auf Grad 5 sind. Allerdings vergebt ihr dann möglicherweise auch recht viele EP und viel Gold. KEP eignen sich im übrigen auch für Bewegungsfertigkeiten (Akrobatik, Laufen, Athletik, ...) oder zum AP Steigern (i.d.R. bei Kämpfern). ZEP eignen sich für Wissensfertigkeiten (Zauberkunde, Sagenkunde, Naturkunde, ...) und ebenfalls zum AP Steigern (i.d.R. bei Zauberern). Viele Grüße Harry
  16. Schönes Spiel, Harry. Hat mich ne ganze Zeit beschäftigt, aber ich konnte es knacken... will einer die Passwörter? Nein, ich knobel noch ein bißchen. Ich habe aber selten die Geduld, länger als 5 Minuten am Stück zu knobeln. Bin jetzt an Level 19. Viele Grüße Harry
  17. Na ja, nicht jedes mal, wenn der Spielleiter etwas würfelt, erhalten die Figuren als Ergebnis eine Information. Wenn sie wissen wollen, was ich gewürfelt habe, dann sage ich halt: "nichts, wieso?" Ein Würfelwurf kann alles oder nichts bedeuten. Ich mache zwar keine Würfelwürfe nur so zum Spaß, aber es gibt immer wieder mal Situationen, in denen ich mit einem Wurf über kommendes entscheide. Wie sollen die Spieler zwischen einem solchen Wurf (bei dem absolut gar nichts passieren kann) und einen Wurf auf die Sinne unterscheiden? Außerdem gibt es immer mal wieder die Situation, dass die Spieler mit sich selbst zu beschäftigt sind, um zu bemerken, dass der Spielleiter da was würfelt. Das ist aber - mal ganz ehrlich - das Problem des jeweiligen Spielleiters. Es gibt das übliche Handwerkszeug wie Sichtschirm und Würfelbecher. Wenn der Spielleiter das nicht einsetzen will, ist das seine Sache. Dann muss er aber auch selber sehen, wie er damit klarkommt. Viele Grüße Harry
  18. @Azubi Soll ich meine ganze Verwandtschaft auch mitbringen? Samt Cousinen, Cousins, Tanten, Onkeln und allem drum und dran? Na ja, wenn es dich nicht stört, dass der halbe Con nur von meiner Verwandtschaft belagert ist... Viele Grüße Harry
  19. Deswegen führt der Spielleiter solche Würfe verdeckt aus. Dann kommen die Spieler gar nicht in die Verlegenheit, trennen zu müssen. Viele Grüße Harry
  20. Ich halte das Thema durchaus für Diskussionswürdig, daher meine Antwort in einem neuen Strang. Als Spielleiter alle Register zu ziehen und nicht nur alle regeltechnischen Möglichkeiten, sondern auch die der Spielwelt zu verwenden halte ich für bedenklich. Es mag Spielleiter geben, die dies ausgewogen hinbekommen, aber mir ist bislang noch keiner Begegnet, dem ich das zutrauen würde (okay einer vielleicht, aber ich sage nicht wen ich meine). Das Problem, dass ich darin sehe ist, dass ein Spielleiter ohnehin bereits die Sinne der Spielfiguren ersetzen muss. Die Spieler erhalten also immer nur eine eingeschränkte Sicht der Dinge und unter Umständen, wenn ich es als Spielleiter richtig Anfange, habe die Figuren einfach keine Chance, auf eine gefährliche Situation angemessen zu reagieren. Ich kann den Spielern ohne weiteres eine Gruppe Drachen auf den Hals hetzen ohne mich fragen zu müssen, ob diese überhaupt zur Verfügung stehen (und kann mir zur Not eine Begründung ausdenken) und auf der anderen Seite den Spielfiguren den Zugang zu magischen Gegenständen, welche gegen die Drachen helfen könnten, verweigern. Ein Spieler muss den Spielleiter immer Fragen ob dieses oder jenes Mittel zur Verfügung steht, der Spielleiter hingegen hat jedes Mittel zur Verfügung, dessen er bedarf. Dies ist ein Ungleichgewicht, dass der Spielleiter meines Erachtens nicht gegen die Spieler bzw. ihre Spielfiguren ausnutzen sollte. Nicht zuletzt: Rollenspiel ist ein kooperatives Spiel. Man spielt nicht gegen- sondern miteinander. Dies schliesst den Spielleiter mit ein. Viele Grüße Harry Nachtrag: Die Frage, die ich diskutieren möchte ist die folgende: Welche Mittel darf ich einsetzen, um "gegen" die SpF vorzugehen und wo liegt die Grenze? Welche Regelmechanismen und Spielweltgegebenheiten darf ich gegen die Spielfiguren verwenden, ohne ihnen den Spaß am Rollenspiel zu nehmen.
  21. Dann führe den Hieb doch gegen ein Arm oder ein Bein. Es gibt viele Gründe, die dafür sprechen: Man kann den so verwundeten Gegner später ausfragen Man kann - wenn man denn so veranlagt ist - später Spaß an Folter der Spielfigur haben Ein Arm oder Bein zu treffen ist viel leichter, als ein lebenswichtiges Organ zu treffen Darüber hinaus mag ein Spieler nicht ganz so gefrustet sein und später die Chance erhalten, es der NSpF heimzuzahlen. Viele Grüße Harry
  22. Das ist sicher eine mögliche Anwendung eines gezielten Hiebes. Allerdings halte ich "Gezielter Hieb = Verkrüppelt für immer" auch für eine nicht unbedenkliche Sache. Nicht jeder Spieler empfindet es als Herausforderung, einen verkrüppelten Charakter zu spielen. Manche denken einfach nur: "Der SL hat meine Spielfigur kaputt gemacht". Deswegen habe ich da auch Skrupel, ganz besonders auf Cons. Viele Grüße Harry
  23. Dieses Bier muss ich auch mal probieren, es scheint eine Bewußtseinsändernde Wirkung zu haben. Viele Grüße Harry
  24. Thema von Akeem al Harun wurde von Akeem al Harun beantwortet in Die Differenzmaschine
    Ich habe keine 64 Bit, aber 32 reichen mir auch völlig. Viele Grüße Harry
  25. Wenn die SL ihre Story durchzieht, egal was die Spieler machen, wofür braucht sie dann die Spieler? Ich denke dass das Adjanas Gedanken sehr stark vereinfacht und dadurch einen falschen Eindruck erweckt. Viele Grüße Harry

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