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Sinnlose Zauber
Der Punkt ist doch, dass man keinem Zauberer einen billigen 4W6 Zauber an die Hand geben wollte. Was auch absolut verständlich ist. Daher die Einschränkung. Mach einen 2W6 Zauber draus und erhöhe die Kosten ein wenig und du hast eine Feuerkugel mit B24.
- Verführen - Was ist damit möglich?
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Verführen - Was ist damit möglich?
Ich verstehe die Relevanz nicht. Ich dachte wir diskutieren Midgardregeln. Mir scheint, Du hast keine Vorstellung, dass Rollenspiel auch anders, z. B. ganz ohne soziale Fertigkeiten funktionieren kann.Und sogar so, dass alle Spaß haben und sich keiner am Tisch benachteiligt fühlt, deshalb. Warum streichst du dann nicht einfach alle diese Fertigkeiten? Das wäre konsequent. Das beantwortet meine Frage nicht. Hast Du denn schon andere Systeme gespielt? Ich hab mal D&D gespielt. Da war ich 12. Und das hilft jetzt wie weiter?
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Verführen - Was ist damit möglich?
Nein, das ist nicht logisch. Der Spieler will nämlich niemanden überzeugen, sein Charakter will das . So besser? Das Erste war besser, denn es skizziert genau das Problem. Ich denke das Problem ist ein Anderes. Issi, vielleicht reden wir einfach aneinander vorbei. Ich spreche euch doch nicht den Spass ab. Ihr könnt auch ganz ohne Fertigkeiten spielen. Oder ohne würfeln. Mach das. Ich freuch mich für euch. Ehrlich. Ich diskutiere einzig und allein auf Regelbasis. Wie ihr persönlich spielt, ist mir völlig wurscht.
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Verführen - Was ist damit möglich?
Ich verstehe die Relevanz nicht. Ich dachte wir diskutieren Midgardregeln. Mir scheint, Du hast keine Vorstellung, dass Rollenspiel auch anders, z. B. ganz ohne soziale Fertigkeiten funktionieren kann.Und sogar so, dass alle Spaß haben und sich keiner am Tisch benachteiligt fühlt, deshalb. Warum streichst du dann nicht einfach alle diese Fertigkeiten? Das wäre konsequent.
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Nein, das ist nicht logisch. Der Spieler will nämlich niemanden überzeugen, sein Charakter will das . Das führt aber auch zu Komplikationen: Spieler: Ich berede den Wachmann mal, Beredsamkeit 35. SL: Wie genau gehst Du vor? Spieler: Keine Ahnung. Ich kann nicht bereden, mein Charakter kann das. SL: Ok, dann... äh... hast Du den Wachmann jetzt irgendwie dazu gebracht, das Losungswort zu verraten... keine Ahnung, wie genau. Spieler: Ist der jetzt mein Kumpel? SL: Keine Ahnung - vielleicht hat Dein Charakter ihn auch davon überzeugt, dass Du eine wichtige Person in geheimer Mission bist. Diese möglichen Beispiele sind zwar immer ganz unterhaltsam, nur was sollen die zeigen? Es läuft so ab: SPL: Der Wachmann steht vor dir und will für die Passage das Losungswort Spieler: Ich versuche mit Beredsamkeit +12 den Wachmann davon zu überzeugen, dass ich keines brauche, um zu passieren. SPL: Wie machst du das? Spieler: Keine Ahnung, mir fällt nichts ein. SPL: Okay, dann würfle ich ohne WM. *Würfel* Du hast ihn überzeugt. Alt.: Du hast ihn nicht überzeugt. Ganz einfach
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Gesunder Menschenverstand?? Abgesehen davon, dass das weit auslegbar ist: Dir ist schon klar, dass das nicht der Punkt ist, oder? Der Punkt ist, dass der Spieler die Grenzen selbst festgelegt hat. Es geht nicht darum, was du bei der erfundenen Persönlichkeit als vernünftge Reaktion ansiehst ansiehst, sondern dass der Spieler sich Charaktereigenschaft gibt, die das Anwenden von Fertigkeiten nicht nur erschweren, sondern bei dir offensichtlich unmöglich machen.
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Verführen - Was ist damit möglich?
Das Gleiche gilt auch für die Spieler. Rollenspiel ist halt auch Rollenspiel. Was Du beschreibst ist Selbstdarstellunge und nicht das spielen einer fremden Rolle. Das ist Impro-Theater oder alternativ Erzähl-Spiel. Ich pose ja nicht mit meiner eigenen Briefmarken-Sammlung, sondern mit der von meinem Charakter. Nein, du post mit deinen Fertigkeiten als Mensch. Und ein Spieler, der sie nicht hat, darf die Fertigkeit seiner Figur nicht anwenden, obwohl seine Figur, im Gegensatz zu ihm, bestens beherrscht. Das ist absurd und willkürlich. Der stille Spieler am Tisch bekommt dann nicht nur keine positiven WM, weil er womöglich schön vorgetragen hat, er bekommt nicht mal die Chance eine Fertigkeit anzuwenden, für die er viele Punkte ausgegeben hat. @ Issi: Es ist im Übrigen gar nicht deine Entscheidung. Die Entscheidung hat dein Spieler weit vor dir getroffen. Er hat sich vorab Vorteile verschafft, ohne einen Punkt zu investieren. Du steuerst bei deiner Denke gar nichts, du reagierst nur auf Vorgaben deiner Spieler. Sagst du dann dem schwer übergewichtigen, nicht besonders attraktiven und introvertierten Spieler, dass er nicht verführen kann, so wie er aussieht? Oder sagst du ihm das nur, wenn er das Verführen nicht mit eigenen Argumenten selbst verbal übernimmt?
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Natürlich. Er hat WWs. Versemmelt er die, triggert ihn das Mädchen. Vielleicht erinnert es ihn an seine Nichte oder einen Vorfall, bei dem er erlebt hat, wie jemand verbrannt wurde, der sich hinterher als unschuldig herausstellte. Verführen ist eine Fertigkeit wie jede andere auch. Ich kann micht nicht darüber mittels einer selbst erfundenen Biografie erheben.
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Verführen - Was ist damit möglich?
Fertigkeiten haben ihre Grenzen, im Gegensatz zu Zaubern. In deser speziellen Situation bräuchte es sehr gute Argumente, ansonsten gibt es auch keine Chance. Alles andere wäre unreallistisch. In anderen weniger Aussichtslosen Situationen ist das etwas anderes. Wo steht das mit den Grenzen? Wieso gewährst du bestimmten Spielern diesen Vorteil und benachteiligst damit andere? Machst du das bei allen sozialen Fertigkeiten? Menschenkenntnis? Verhören? Beredsamkeit? Die Pflicht, die Argumente zu liefern, liegt bei dir als SPL in der geschilderten Situation des NSCs. Den spielst du ja. Ich hab die Regelstelle zitiert.
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Das käme vor Allem auf die Argumente an, die der Spieler vorbringt.- Welche Vorteile hat der Priester wenn er sie freilässt. Appelliert sie an sein Gewissen?, Verspricht sie ihm einen Gefallen?, Gelobt sie etwas vor den Göttern? , egal. Es muß nachvollziehbar sein, warum der Priester sie evtl. freilässt. Wenn die Argumente da wären, würde sie einen Verführenwurf bekommen ansonsten nicht. Warum sollte da der Spieler mehr bringen? Der Wurf war doch erfolgreich. Wenn die Hexe der NSC ist, nicht der SC würde ich sogar gar keinen Wurf machen. Also würdest du dich an der Stelle regelwidrig verhalten? Regelwidrig?? Als SL kann ich doch entscheiden ob ich für meine NSCs würfel oder sie bloß auspiele....ich kann auch dem Spieler das Würfeln erlassen, wenn die Argumente plausibel sind. Das sehe ich anders. Wenn du in einem Abenteuer einen NSC hast, der diese Ferigkeit besitzt und an der Stelle die Fertigkeit einsetzt gilt: "Im Erfolgsfall sollte der Spielleiter alles tun, dass der Abenteurer und sein Spieler diese Person für besonders sympathisch und vertrauenswürdig hält, und auch Erfolgswürfe für Fertigkeiten wie Menschenkenntnis oder Gassenwissen entsprechend modifizieren." Wenn du da nicht würfelst, weil dein Spieler mal festgelegt hat, dass sein Priester fern allen Irdischen auf weibliche/männliche Reize oder emotionale Einflußversuche nicht reagiert, dann sind wir genau an dem Punkt, den ich massiv bemängele. Ein Spieler darf seine Figur ohne Ausgabe von Punkten gegen bestimmte soziale Fertigkeiten durch eine bloße Hintergrundgeschichte immunisieren. Das geht aus meiner Sicht gar nicht und ist anderen Spielern gegenüber massiv unfair.
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Das käme vor Allem auf die Argumente an, die der Spieler vorbringt.- Welche Vorteile hat der Priester wenn er sie freilässt. Appelliert sie an sein Gewissen?, Verspricht sie ihm einen Gefallen?, Gelobt sie etwas vor den Göttern? , egal. Es muß nachvollziehbar sein, warum der Priester sie evtl. freilässt. Wenn die Argumente da wären, würde sie einen Verführenwurf bekommen ansonsten nicht. Warum sollte da der Spieler mehr bringen? Der Wurf war doch erfolgreich. Wenn die Hexe der NSC ist, nicht der SC würde ich sogar gar keinen Wurf machen. Also würdest du dich an der Stelle regelwidrig verhalten?
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Das käme vor Allem auf die Argumente an, die der Spieler vorbringt.- Welche Vorteile hat der Priester wenn er sie freilässt. Appelliert sie an sein Gewissen?, Verspricht sie ihm einen Gefallen?, Gelobt sie etwas vor den Göttern? , egal. Es muß nachvollziehbar sein, warum der Priester sie evtl. freilässt. Wenn die Argumente da wären, würde sie einen Verführenwurf bekommen ansonsten nicht. Warum sollte da der Spieler mehr bringen? Der Wurf war doch erfolgreich.
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Verführen - Was ist damit möglich?
Ich will mal wieder von der Beischlafvariante weg: Beispiel: Der zölibatäre Priester, der (laut SpielerIN) dem anderen Geschlecht nicht zugeneigt ist, wird von einer jungen Dame unter Hexenverdacht erfolgreich "verführt". Sie bitten ihn, sie aus dem Gefängnis zu lassen. Klappt das bei euch oder nicht?
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Sinnlose Zauber
Die Feuerkugel leidet einfach unter dem Anspruchsdenken der Spieler. Das ist ihr größtes Problem. Sehr nutzlos und schon erwähnt: Elementenwandlung.
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Ausbrennwahrscheinlichkeit - Änderung von M4 auf M5
Ich mochte die M3 Regelung auch immer lieber, sodass mir nun M5 wieder mehr zusagt. Mit letzterer kann ich einem Artefakt für den einmaligen Einsatz einen ABW 100 geben.
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Verführen - Was ist damit möglich?
Ok, wenn Du Verführen also für abstrakter hältst als Rundenstrategie, dann komm ich leider nicht mehr mit. Tut mir Leid. Kann ich verstehen. Das war nur nicht meine Aussage. In den Staaten ist in einigen Bundesstaaten auch das Blasen verboten. Meinst du wirklich, dass intetessiert irgend jemanden?
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Verführen - Was ist damit möglich?
Ja.Quelle?Du möchtest eine Quelle, dass es in Gesellschaften ohne Verhütungsmittel weniger One-Night-Stands gibt, als in solchen mit? Und Sex, vor allem solcher, welchem ein erfolgreiches Verführen vorausgegangen ist, ist für die meisten Pen and Paper Rollenspieler etwas sehr Abstraktes.Sex ist abstrakter als nach Kampfregeln zu kämpfen? Ich frag ja nur. Du zitierst mich doch perfekt. Eine Wiederholung ist daher überflüssig.
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