Alle Inhalte erstellt von Drachenmann
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Neue Maßnahmen gegen SPAM
Nee, kein Problem. Spamer wissen ja genau was sie tun. Spamer verfolgen gerne folgende Taktik: 1. Anmelden 2. Ne Weile angemeldet bleiben und eventuell ein paar Beiträge in den Forenspielen posten 3. Nach ner Weile ändern sie jetzt diese Beiträge. Oder ihre Signatur. Meistens fügen sie Links hinzu. Suchmaschinen registrieren daraufhin die Links und deren Ranking steigt bei den Suchmaschinen. Ah, jetzt schnalle ich es auch.Klar, wenn der Suchmaschine egal ist, ob die gezählten Links alle in demselben Forum gesetzt wurden... Danke für die Erklärung! Zum Glück! So oft, wie ich schon meine Beiträge auch nach Tagen oder Wochen entschärfen musste...
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Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Es stand im Vorwort des Arkanen Kompendiums (Genauer Name?) "spell-law", wir hatten nur die englischen Regeln...!Nein, da gab es nix optionales, das kam mit den CompanionsUpps, mit dem Erscheinen des ersten Kompendiums haben wir kollektiv die Arbeit niedergelegt und das System zu den Akten gelegt. Da kann ich Dir nicht weiterhelfen... Naja, das passiert ja jetzt auch schon:Neulich hat mich meine Perle völlig schockiert angesehen, als sie alle meine MIDGARD-Bücher auf einem Haufen sah. Und ich rede hier nur von Regelwerken, keinem QB... Aber zu Umfang und Übersichtlichkeit der Regelwerke habe ich mich ja schon geäußert...
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Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Es stand im Vorwort des Arkanen Kompendiums (Genauer Name?) "spell-law", wir hatten nur die englischen Regeln... Ja, aber dann hat man es NICHT in einem Buch.Das wäre ja der Vorteil:Nur als Beispiel lese ich mir den Text zu Fallschäden durch, dann die entsprechende Tabelle. Die kann ich dann aufgeschlagen lassen und mit dem Text zu Akrobatik vergleichen. Sowas fände ich aber dermaßen praktisch! Und jetzt stell Dir noch vor, dass in demselben Tabellenbuch auch alle Tabellen aus ARK, KOM, MdS usw vereinigt wären, sauber in verschiedene Buchabschnitte aufgeteilt und ebenfalls thematisch der Reihenfolge der jeweiligen Textbücher folgend! Dann würde ich vor Freude auf dem Tresen tanzen und mich lasziv um den Zapfhahn wickeln!
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Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Das Regelmonster ist DSA4, Rolemaster ist nur eines wenn man es versucht hat mit allen Optionalregeln zu spielen, wovor ausdrücklich gewarnt wurde. RMs Regeln sind sehr elegant, aber auch sehr, sehr feinkörnig und detailliert. Diese Warnung hat uns damals wohl nicht erreicht...Genau wie wahrscheinlich vielen auf den ersten Blick nicht klar war, dass auch viele MIDGARD-Regeln in Abstufungen zur Anwendung kommen können. Mir zumindest nicht, und ich bilde mir ein, lesen zu können. Meistens. Aber bei den Regelbüchern unseres Spiels bin ich an meine Grenzen gestoßen. Nö, eigener Tabellenteil.Ich fände zwei getrennte Bücher besser, das würde mir vieles erleichtern.Wie oft sitze ich da und kann nicht mehr blättern, weil ich alle Finger in den Seiten versenkt habe? Und wenn mir der Zusammenhang klar ist, brauche ich eigentlich nur die Tabelle. Außerdem könnte dann das Format von A4 auf A5 verkleinert werden.
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Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Genau solche Sachen meine ich.Warum nicht sauber getrennt und ausformuliert zwei Möglichkeiten anbieten? 1. einfach und schnell: EW:Schwimmen(WM=RK) 2. für Regelfüchse: Wie gehabt. Im Text erklärend formuliert und mit Verweis auf die entsprechende Tabelle im Tabellenbuch. Ist doch keine Hexerei...
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Umfang und Verwendung des Regelwerkes - eine selbstgewählte Last?
Ich glaube ja nicht, dass es an den Regeln selbst liegt. Schwerttänzer weist zurecht auf den Erfolg eines Regelmonsters wie DSA hin, und ich schiebe den m.M.n. Spaßkiller schlechthin nach: Rolemaster. Ich tue mich aus zwei Gründen häufig mit den MIDGARD-Regeln schwer: 1. Eine an vielen Stellen schwülstige und verschachtelte Sprache 2. Ein völlig misslungenes und unpraktisches Layout. Wenn es nach mir ginge, müsste folgendes passieren: Radikale Neuformulierung, griffig, knackig, kurzgefasst. An vielen Stellen in den Regelwerken fehlt mir ganz einfach der rote Faden. Dann das Layout so, dass auf den ersten Blick damit gearbeitet werden kann: Ein Buch mit erklärenden Texten, ein zweites mit den Tabellen, auf die im ersten Buch mit Seitenzahl (!) verwiesen wird. Im zweiten, dem Tabellenbuch Rückverweise auf die erklärenden Texte des ersten Buchs. Die Tabellen gehören mit Überschriften versehen, die sich logisch aus ihrem Inhalt herleiten. Tabellennamen wie 5.2 sind aber sowas von daneben! Beide Bücher folgen streng derselben Reihenfolge, was in dem einen vorne steht, findet sich im anderen an derselben Stelle. Hört sich nach einer albernen Binsenweisheit an, ist aber nicht nur bei MIDGARD anscheinend zuviel verlangt. Außerdem sollte klarer herausgestellt werden, dass durchaus Wahlmöglichkeiten bei der Komplexität bestehen, etwa bei der Art und Weise, eine Kampfrunde zu spielen oder die Punkte zu vergeben. Einfach weniger (Entschuldigung) Gefasel und mehr systemische Gestaltung. Die meisten grauen Kästen mit "erklärenden" Beispielen entweder überarbeiten oder besser ersatzlos streichen. Oder durch z.B. Fließdiagramme für komplizierte Abläufe ersetzen, wie BB sie entworfen hat. Mit diesen Teilen spart man sich drei Tabellen und zehn Seiten Text... Z.B. die existierenden Schaubilder zum Kontrollbereich, die finde ich großartig! Ein Bild ersetzt hier schon jetzt fünf Seiten Text! Damit wäre zumindest für mich ein ganzer Haufen Probleme vom Tisch und wenigstens mir würde es wesentlich einfacher fallen, einfach UND regelgerecht drauflos zu zocken. Zur Zeit regele ich vieles nur einfach und über den Daumen in Abstimmung mit den Spielern. Aber: Wenn ich im Nachhinein die improvisierte Lösung mit den entsprechenden Regeln vergleiche, deckt es sich meistens. Das spricht sehr für die bestehende innere Logik der Regeln!
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Forumswartung am 11.7.2011
Deine Liste ist lückenhaft...
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Neue Maßnahmen gegen SPAM
@ Abd: Du weißt ja, wie unbeschlagen ich in solchen Dingen bin. Ich erkenne einfach keinen direkten Zusammenhang zwischen Spammern und den Gegenmaßnahmen. Ist eine Erklärung möglich, ohne diese Maßnahmen damit auszuhebeln? Ich frage nur, weil ich es verstehen will... Grüße
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Einzelabenteuer (keine Kampagnen) ohne Railroading möglich oder nicht? Vergleich zum Kampagnenspiel
Drachenmann kommentierte Abd al Rahmans Blog-Eintrag in Gedankenfetzen eines Kamels - Der RollenspielblogDas weicht aber vom herkömmlichen Abenteuerbegriff ab. Schau dir mal das meiste Zeugs an, das es zu kaufen gibt. Ausnahmen hast Du ja oben genannt. Wie gesagt, die Frage bleibt: Wie muss so ein Abenteuer aussehen. Was es bewirken soll ist mir klar. Aber mit welchen Mitteln bewirkt ein Abenteuer sowas? Genauso, wie Du es beschreibst:Es braucht ein sehr breit und tief ausgearbeitetes Setting und einen detaillierten Zeitstrahl mit Handlungen und Motivationen der NSC, der den Ablauf beschreibt, wie er sich ohne jedes Eingreifen der SC ereignen würde. Für einen SL bedeutet dies, sich sehr umfassend in das Setting einzuarbeiten, da in diesem Fall das Abenteuer rein aus Improvisation besteht.
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Nicht-reales Mittelalter (Neue Rollenspiel Welt)
Ich fühlte mich nur etwas erschlagen von dem weiteren Textblock und wollte erst mal Deine Antwort auf die Grundsatzfrage abwarten... Nach wie vor finde ich, dass Du den dritten Schritt vor dem ersten machst. Mach Dir doch nicht soviel Mühe mit Details, bevor Du die grundsätzlichen Zusammenhänge geklärt hast... Dann fiele zumindest mir auch die Auseinandersetzung leichter. So aber fällt es mir schwer, Einzelheiten diskutieren, da Du eine detailreiche Geschichte nach der anderen präsentierst. Auf diese Weise erkenne ich nicht das kulturelle Konzept.
- Diskussionen zu Moderationen
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Ich nehm mir 'ne Auszeit
Morkai muss halt klein gehalten werden. Bei über 2m... Der hält das aus.
- Berserkergang als Spielerwunsch
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Abenteuer-Logbuch: Die unglaubliche Reise in einem total verrückten Drachenschiff
Rückreise?
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Pauschalpunktesystem für unsere Spielrunde: Welche Variante?
Ich schon! Keine Teilnahme, kein Punkte! Genau, das war ja schon immer so. Und überhaupt, da könnte ja jeder kommen. Eben. Dann sollen Quicksilvers Spieler auch nicht rumnörgeln, wenn ihre Figuren im Urlaub ihrer Spieler keine Punkte kriegen.
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Pauschalpunktesystem für unsere Spielrunde: Welche Variante?
Ja.Das ist keine Vorenthaltung, sie waren nicht dabei.
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Pauschalpunktesystem für unsere Spielrunde: Welche Variante?
Klar kenne auch ich Spieler, die durch Nichtanwesenheit das Spiel bereichern.Wer nicht? Aber dafür Punkte? Nein!
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Pauschalpunktesystem für unsere Spielrunde: Welche Variante?
Ich schon! Keine Teilnahme, kein Punkte!
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Pauschalpunktesystem für unsere Spielrunde: Welche Variante?
Es geht nur vordergründig um Statistik.Tatsächlich meine ich, dass es um die Anpassung des Spielverständnisses geht, worunter momentan Quicksilver als Verantwortlicher am Meisten leidet. Seine Spieler setzen ihn unter Druck. Die ganze Sache könnte viel einfacher gehandhabt werden, finde ich. PS: Wenigstens Rosendorn versteht mich...
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Pauschalpunktesystem für unsere Spielrunde: Welche Variante?
Nur, um mal hervorzuheben, was ich für das eigentliche Problem halte: Ich meine, es geht nicht um Quicksilvers rührende Bemühung, wie auch immer eine Lösung zu finden.Es geht um einen völlig überzogenen Konsumanspruch der Spielergruppe. Meiner Meinung nach. Ich kann mich aber auch gern raushalten, wenn ich falsch liege...
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Pauschalpunktesystem für unsere Spielrunde: Welche Variante?
@ Quicksilver: Du gibst Dir soviel Mühe bei der Schilderung eines Problems, das eigentlich gar nicht Deines ist: Figuren, die nicht gespielt werden, bekommen keine Punkte. Du Weichei! Aber für Deine Liebe zu Deinen Spielern und ihren Figuren kriegst Du von mir eine persönliche Rakete! Sag's aber nicht weiter, sonst will jeder eine...
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Abenteuer-Logbuch: Die unglaubliche Reise in einem total verrückten Drachenschiff
Mach irgendwas mit Pferden!
- Berserkergang als Spielerwunsch
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Artikel: Drei Hunderassen aus Leonessa: Can-de-Leòn, Perro cardenàl, Ratèr marinàl
@ Marc: Puh, ich war ja auch unsicher. Die Bilder des Ratèr marinàl sind meine und stellen den Mistköter dar, den ich füttern und mit dem ich mich täglich herumschlagen darf. Und einen seiner dämlichen Terrier-Kumpels, Sack drüber und immer drauf. Damit gehören wenigstens diese Fotos mir, wenn schon nicht der Hund. Die anderen Grafiken habe ich aus frei zugänglichen Foren kopiert. Für keines dieser Foren musste ich mich anmelden, noch habe ich irgendeinen Schutz umgehen müssen. Vorher habe ich mir die Eigenschaften der Dateien angeschaut, dort war weder ein Copyright verzeichnet, noch irgendein Urheber. Die Bilder waren in keiner Weise geschützt oder gesichert. Es waren halt irgendwelche Grafiken. Ich habe zu keinem Zeitpunkt irgendetwas umgewandelt oder umbenannt, um an Inhalte zu kommen. Die Grafiken habe ich in Photoshop geöffnet und aus eigenem Antrieb verändert, bis zu einem Grad, der sie noch erkennen lässt, sie aber erkennbar verfremdet. Auch darum sind sie auch so pixelig. Manche waren auch schon vorher grobe Pixeldateien wie z.B. die Bildabfolge des Hundes im Baum. Sämtliche Grafiken waren vor der Veränderung RGB-Dateien ohne jeden Proof. Ich habe Graustufen umgewandelt, Helligkeit, Kontrast, Hintergrund usw. verändert, freigestellt, extrahiert usw. und anschließend ein CMYK-Proof erstellt. Nicht zuletzt wegen dieser Änderungen sind manche von ihnen sehr unkenntlich. PSD ist nicht meine Welt... Schon im Vorfeld hatte ich mir genau diese Gedanken gemacht und kam zum Schluss, die Bilder zumindest so sehr verfremden zu müssen, dass ich niemanden bestehle. Zudem stammt keine der Grafiken aus gewerblichen Seiten. Ich fühle mich damit als Künstler. Deine Nachfrage ist aber völlig berechtigt! Grüße
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Berserkergang als Spielerwunsch
Morsche Schrat, ich habe die gesammelten Fragen und Antworten mal ein wenig (in meinem Sinn) gebündelt: Anders hätte ich auch nicht geantwortet, nur mit viel mehr Worten. Mein Vorschlag: Hinterfrage zuerst Dich als SL, wie Du intuitiv auf einen regelgerecht erwürfelten Berserker reagieren würdest. Wenn Du damit gut leben könntest, stellt sich mir ja die Frage, wo überhaupt Dein Problem liegt, denn dann hätte sich Deine Frage ja eh erledigt. Könntest Du mit dem erwürfelten Berserker nicht oder nur schlecht leben, wäre meine Gegenfrage, ob Du einen Strang deswegen aufgemacht hättest? Knackpunkt in meinen Augen sind die Mitspieler: Können oder wollen sie mit einer Figur spielen, für die "Berserker" nicht dummerweise erwürfelt, sondern ausdrücklich gewählt wurde? Kann der Spieler seinen Mitspielern auch nur einen nachvollziehbaren Grund anführen, deren eigene Figuren einem Friendly-Fire-by-Schlachtaxt auszuliefern? Sieht er ein Konzept dahinter, oder findet er nur die angeborene (!) Fertigkeit extrem cool? Schließlich reden wir hier nicht von einer 'Blümchenfertigkeit' wie Richtungssinn... Warum lässt Du nicht einfach den Spieler im trauten Kreise der Gruppe darlegen, warum zum Teufel er für seine Figur partout eine angeborene Fertigkeit zugeschanzt haben will, mit der er die Figuren der anderen Spieler in Gefahr bringen kann? Soll er doch selber argumentieren, und wenn alle Betroffenen zustimmen, dann soll er seinen Berserker eben spielen. Kann Dir doch egal sein und hat letztendlich einen Scheiß mit Deinem Abenteuer zu tun ... Grüße