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Drachenmann

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  1. Weiter geht's... zur Teilnehmeranzahl: Es stehen insgesamt 20 Sitzplätze zur Verfügung, von denen allerdings schon 4 für den 30.12. verplant sind. SL: Yiska, BB, Boing, Woolf. Spieler: Ich sage bescheid, sobald die Meldefrist feststeht... Der 31.12. ist optional, es kann sich ja jeder mal für sich überlegen, ob Interesse besteht, in's neue Jahr zu zocken. Ich mache es von der Zahl der Meldungen abhängig; ein Dutzend sollte schon zusammenkommen, sonst werden die Kosten zu hoch. Grüße
  2. eingeschlafen... ich schlafe niemals! Also, die Ju-He Preise: Prinzipiell unterscheidet die Ju-He zwischen Einzelpersonen und Gruppen (ab 11 PAX). Die Rabattregelung ist sehr undurchsichtig. Gruppen können ausschließlich Halbpension buchen, wobei ihnen pro Person ein Rabatt von 2,40 gewährt wird, wenn auf die Mahlzeit verzichtet und nur das Frühstück beansprucht wird. Da der Tarif für Einzelgäste jedoch um 4,80 niedriger ist (bei Ü/Fr ohne Mahlzeit), wäre eine Gruppenanmeldung völlig unsinnig. Soviel vorneweg. Die Tarife je Ü/Fr bis 26 Jahre (Junior): Bettenzimmer = Preis Ü/Fr 8 - 10 = 16,50 3 - 4 = 20,00 3 - 4 mit Du/WC = 24,00 2 = 25,00 2 mit Du/WC = 30,00 1 mit Du/WC = 35,00 Der Seniortarif ab 27 Jahren liegt um jeweils 4,50 höher. Weitere Infos: http://www.jugendherberge-frankfurt.de e-mail-kontakt:http://jugendherberge-frankfurt@t-online.de Mir erscheint folgendes Vorgehen am Fairsten: Sobald klar ist, wieviele Plätze benötigt werden, kümmere ich mich um die kostengünstigste Buchung. Die Übernachtungskosten werden dann auf alle Teilnehmer umgelegt, ungeachtet privater Übernachtungen. Alle für Einen...oder so. Schließlich werden bei zwei Übernachtungen im Achter-Zimmer (für diejenigen über 26, die auch an Sylvester spielen wollen) 42,00 fällig, wodurch schon ein Mißverhältnis entstünde. Schließlich soll es ja jedem möglich sein, über zwei Tage zu bleiben. Daraus ergeben sich separate Kalkulationen für die zwei Tage, die um die umgelegten Übernachtungskosten/Teilnehmeranzahl differieren. Logisch, oder? Der Beitrag für den Con wird sich um 25-30 pro Tag drehen. Beinhaltet ist ein Mittagessen, Waffel zur Kaffeezeit, Mitternachtssuppe, Kaffee schwarz, Tee, Wasser, das Abenteuer, gute Stimmung und eine schöne Zeit! Grüße, Drachenmann
  3. ! Der Plot ist jetzt klar, der erste SL hat zugesagt, für den 30.12. auf jeden Fall und auch für den 31. bis ca. 22.30. (falls erforderlich - bisher steht der 30.12. fest, der 31. ist Verhandlungssache!) @ Solwac: Sehr nette Spontanzusage, vielen Dank! Allerdings bin ich guter Dinge, daß bis dahin das Abenteuer steht und sich alle mit ihren Chars an den gedeckten Tisch setzen können! Grüße, Drachenmann
  4. Freut mich sehr, daß Du nach Deinem ersten Spezialeinsatz in der Unterwelt einen zweiten Tanz wagen willst! Ich hoffe ja auch, daß ich es fertig kriege; die Idee ist mal wieder sensationell und gemeinsam mit Yiska entstanden. Diesmal aber wird es wohl nicht reichen, mit einem einem Schnellhefter voller zerknickter Grundrisse und zwei Mind-Maps am Tisch zu erscheinen... Da wartet noch viel Arbeit auf mich, vier Monate sind kurz! Uiuiui! Tiffy, Tiffy... Ist das nicht merkwürdig? Kaum zahlst Du nach Deinem dritten erfolglosen Kündigungsversuch den Vertrag nicht mehr, schon schalten sie den Anschluß wieder frei...? Mal sehen, wie lange.
  5. ...ohne Worte... erstmal ein dickes DANKE an Bruder Buck für diesen Strang (bin so völlig www-los) und ein noch dickeres zweites dafür, daß Du die Diskussion nicht aus dem Ruder laufen läßt! Wer mich kennt, weiß, daß ich gelaber total gern mag... Ich bin überwältigt vom regen Interesse! Ganz ohne Ironie! Zum Stand der Planung: 30.12. steht, Flo (mein Koch) ist informiert und nimmt's lässig. Start wäre mit einem frühen Mittagessen, ich denke so an 11.00, damit wir was vom Tag haben und Ihr nach der Fahrt gestärkt seid. Auf Anmeldung werden wir ein vegetarisches oder ein Fleischgericht anbieten, wobei Ihr Euch im Vorfeld entscheiden könnt, ob Ihr das Vegetarische, vegetarisch mit Fleisch oder eine tatsächliche Fleischmahlzeit wünscht. gegen Nachmittag würden wir uns ein bis zwei nette Waffeln ausdenken; zur Nacht gäbe es eine sympathische Mitternachtssuppe. Unsicher bin ich beim Abendbrot, aber wir haben ja auch Panini... Die Kalkulation habe ich noch nicht durch, ist ja noch Zeit... Ich denke an ein Komplettangebot: Mittagessen, Waffel und Süppchen inkl. Tee, schwarzem Kaffee (mit Milch & Zucker, klar) und Wasser, damit uns keiner dehydriert. Alles Weitere ginge extra. Preislich bewege ich mich momentan im Rahmen von ca 25,- bis 30,- €, wobei wir hier nicht von Ju-He-Essen reden. Bitte bombardiert mich jetzt nicht mit Essenswünschen, wir machen das schon und bieten dann was Schönes an! Zu Sylvester: Unabhängig vom Con möchte ich gerne ein Menü anbieten, auf Reservierung. Das ist bis jetzt aber nur eine Idee. Wenn die Con-Teilnehmer übereinstimmend den Wunsch äußern, ins neue Jahr zu zocken (= einen 2-Tage-Con draus zu machen), lasse ich gerne mit mir reden und cancele das Menu... Das müßte dann aber von Vornherein klar sein, inkl Übernachtungsmöglichkeiten! Im Bunten Hund kann nicht genächtigt werden: 1. Lasse ich niemanden alleine dort, 2. zahlt keine Versicherung, falls etwas passiert, 3. möchte ich das niemandem zumuten. Näxter Punkt: Es gibt zwei Möglichkeiten, den Con durchzuführen. Entweder bringe ich mein Abenteuer bis dahin NICHT an den Start, dann wäre alles ganz normal mit einer Einschränkung: Ich habe ausschließlich 4-er-Tische, dh. es gäbe Platz für 5 ganz kleine Runden mit 3 Spielern und je einem SL, wobei 2 SL auch eine Runde für je 7 Spieler anbieten könnten. In diesem Fall bliebe ein Tisch für eine kleine Runde. Alles klar? Im Klartext: Der Bunte Hund ist KLEIN! Ich habe drei niedrige Tische mit insgesamt 13 Hockern, die vom Platz her an die Tische gebunden sind, in der Gastro heißt das "Tischgruppe". Die Tische können in der Länge aneinandergestellt werden, dann wird aus zwei Vierertischen ein Achtertisch. Außerdem habe ich zwei hohe Vierertische mit Barhockern, die ebenfalls zu einer Achtergruppe gestellt werden können. Daraus ergeben sich folgende Möglichkeiten: 5 Gruppen à 3 Spieler, 4 Gruppen, davon 3 à 3 und eine à 7 Spieler, 3 Gruppen, davon 2 à 7 und 1 à 3 Spieler. Dieses ganze Gerechne ist hinfällig, falls ich bis dahin mit meinem Abenteuer soweit durch bin. Denn dann gibt's Vorgaben... Auch im Hinblick auf's Abenteuer wäre spannend, ob Ihr einen oder zwei Tage wollt! Außerdem fände ich total schön, wenn in diesem Fall folgende Leute mitmachen würden: (rein persönlich motiviert; die einen fehlen mir, mit den Anderen will ich schon lange mal wieder zocken) Woolf Dragahmir (wahlweise SL oder Spieler) Yiska (SL, weil sie viel zuviel weiß und das Abenteuer sowieso mit entwickelt) BB (am Liebsten als SL) Doc Nagel (wahlweise SL oder Spieler, damit Du mal nicht verkaufen mußt, außerdem macht es einfach Spaß, mit Dir zu zocken) Boing (als SL - den kennt keiner von Euch... ) Hj und Bethina (als Spieler oder Nachrücker-SL, falls Ihr möchtet) Haegrin und Marion SOWIESO Diri als Spieler... Soviel zu meiner Wunschbesetzung, die NUR für den Fall gilt, daß ich fertig werde. Falls ich es nicht schaffe, blocke ich selbstverständlich keine Plätze...wird wahrscheinlich eh wieder anders kommen, weil die Hälfte nicht kann, für's Erste halte ich aber Plätze für Euch frei. Ist ja erst August, dafür solltet Ihr Euch aber bis Mitte Oktober entscheiden, um die Planung Aller zu erleichtern. Bis dahin weiß ich auch, ob ich das Abenteuer gestemmt kriege... Zum Abenteuer kann ich noch nicht viel sagen, außer, daß ein Schiff mit dem malerischen Namen "Bunter Hund" die Wellen durchpflügt, immer bereit, andere Segler zu...besichtigen... So. Dann bis bald! Grüße aus dem @-Café, Drachenmann
  6. Mann, bin ich doitsch mit 40 Punkten... Ist ja wohl eher ein Ausgrenzungstest... So wird das nie was mit "zu Gast bei Freunden"...
  7. Genauso hatte ich Dich verstanden...
  8. Morsche! Ich weiß nicht, ein reines Weitergeben von Bögen macht für mich keinen Sinn: Schließlich besteht doch der Spaß bei einem solchen Abenteuer aus der Erfahrung des Chars, in einem anderen Körper zu stecken und nicht, als Spieler einen anderen Bogen komplett für einen Tag zu übernehmen. D.h. Seele und Astralleib sollten schon bei dem jeweiligen Spieler verbleiben, der Körper kann doch ruhig mal wechseln...womit ich bei Shaleyghs Ansatz wäre... Ich fände es schon lustig, eine andere Char-Persönlichkeit mit dem Körper meines Char herumhampeln zu sehen. Allerdings traue ich weder mir noch einem anderen zu, die SC-Persönlichkeit eines anderen Spielers adäquat umzusetzen. Grüße, Drachenmann
  9. Ich weiß nicht, mir fehlt bei der ganzen Sache ein wenig der kulturelle Background. Ohne Mist. Dieser ganze Schlankheitswahn ist doch rein neuzeitlich, in anders strukturierten Gesellschaften ist ein Bauch immer Ausdruck von Wohlstand und sozialem Status gewesen. Sprich: "Nur, um in diese dämliche Rüstung zu passen soll ich für immer aussehen wie ein Hungerleider??? Dann nimmt mich doch niemand mehr ernst!" Mein Albai würde niemals freiwillig abnehmen, was sollen denn die Leute denken? Alleine der Gedanke käme ihm nie: Eine solche Rüstung wäre zu klein und fertig. Eine Argumentationslinie für meine Aussage würde jetzt zu weit führen. Jedenfalls ist auf meinem Midgard nur eine GewichtsZUnahme erstrebenswert, keinesfalls ein Abnehmen. Und zwar aus demselben Grund, aus dem ein König selten persönlich einkaufen geht. Grüße, Drachenmann PS: Abgesehen davon ist eine Gewichtsveränderung selbstverständlich möglich, mit "anderen Anpassungen", da mehr Gewicht weder stärker noch widerstandsfähiger macht.
  10. Warum? Das kann doch mit jedem Schwert passieren, s.Tabelle krit. Fehler.BB's Schwert ist anscheinend härter als andere, nicht unhandlicher... Eher würde ich ihren Schaden reduzieren, um den Vorteil auszugleichen. Vielleicht hat die Klinge eine enorm große Parierstange (das sogenannte Feiglingsschwert ), durch die sie einen anderen Schwerpunkt erhält? Oder so... Grüße, Drachenmann
  11. Hm, ich glaub, ich muß auch mal bei uns meistern...Herzlichen Dank im Voraus!
  12. Wär' ja wohl eher ein Cönchen... Bei 12 Stühlen und 8 Hockern. Schöne Burg das! Wenn ich an die JuHe letztes Jahr denke...
  13. Kein Problem. Schließlich willst du damit nur deine eigene Verbitterung als nicht geschätzter Spielleiter kaschieren... Best, der Listen-Reiche Das ist nicht wahr! Meine Spieler liegen mir zu Füssen, waschen mein Auto (äh, Yiska: es wäre mal wieder Zeit!) und toben vor Begeisterung!Immer! Sie bedanken sich sogar schon im Vorfeld, fragen, ob ich etwas brauche usw... In einem anderen Strang werde ich Dir gerne von meinen weiteren Tagträumen berichten! Grüße, Drachenmann
  14. Ich glaube, dieses Gefühl hat jeder SL immer wieder... Noch ein Vorschlag: Vielleicht legst Du zu sehr Gewicht auf den einzigen Lösungsweg, den Du vorgesehen hast? Vergiss nicht, daß die Spieler keine Ahnung haben, was Du wirklich vorbereitet hast. Sie machen es (hoffentlich) nicht extra, sie fischen nur im Trüben. Wenn Du Deine Abenteuer so vorbereitest, daß möglichst viele Orte und Personen frei verschiebbar sind, kann die Gruppe gehen, wohin sie will, immer wird sie auf Deine Geschichte treffen... Schließlich ist es den Spielern egal, wo sie eine wichtige Person treffen oder etwas erleben, Hauptsache, es passiert was. Ich mache es so, daß ich mir für eine Person die Lebensräume überlege, wo sie angetroffen werden kann: Ein spielwichtiger Pferdeknecht z.B. hält sich auf seiner Arbeit im Mietstall auf, besucht am Tag wenigstens zwei Freunde und den Hufschmied und ist abends in wechselnden, preiswerten Lokalen anzutreffen, wo er auch bekannt ist. Seit ich solche Stichpunkte für die NSC mache, komme ich kaum noch in Verlegenheit. Dasselbe bei Örtlichkeiten: Wenn ein bestimmtes Haus wichtig ist, wird es dort stehen, wo die Gruppe sich hin bewegt, nicht andersherum. Erst, wenn es bemerkt wurde, lege ich den endgültigen Standort fest. Die Umgebung ist nur in den seltensten Fällen entscheidend. Manchmal bereite ich aber auch ein richtig schickes Abenteuer mit fertigen Plänen vor, dann begrenze ich das Spielfeld rigoros auf meine Karte: Dort wird erlebt, die weitere Umgebung ist unwichtig. Dann weiß die Gruppe sofort, daß sie auf der Karte alles findet, um die Aufgabe zu lösen. Gerne.
  15. Gemeint ist glaub ich eher Scotland Yard, oder? Hast recht...
  16. Sehe ich genauso. Trotzdem nehme ich an, daß Eure Abenteuer einem Plan folgen?Oder improvisierst Du ausschließlich? Das habe ich auch mal versucht, und es war furchtbar! Vorschlag zum Selbstausgedachten mit mehr Rollenspiel: Kennst Du das Brettspiel Mr.X? (Ich mein's ernst!) Stell Deinen Spielern doch die Aufgabe, den Weg einer Person oder eines Gegenstands durch eine Stadt zu verfolgen. Sie dürfen erst angreifen, wenn der Zielort erkannt wurde und müssen dafür Ermittlungen anstellen, weil das Ereignis schon ein paar Tage zurückliegt. Mal müssen sie schlau fragen, mal die Infos aus Gegnern herausprügeln. Falls sie einen umbringen, müssen sie erstmal einen neuen Informanten finden. Und die Belohnung für den Auftrag wird erst hinterher vergeben, ohne Vorschuß. Ist ein absolutes Einsteiger-Abenteuer für SL und Spieler: Der SL kann in viele, kurze Rollen schlüpfen, und die Spieler müssen sich zusammennehmen und kombinieren, wenn sie nicht die Spur verlieren wollen. Von sich aus werden die Spieler niemanden killen, wenn ihnen vorher die Zusammenhänge klargemacht werden. Vielleicht wird ja ein Entführungsopfer umgebracht, wenn die Abenteurer zu langsam oder zu unvorsichtig sind? Du als SL solltest ihnen dann breite Spuren legen, bei denen das Detektiv-Spielen auch Spaß macht. Sie könnten etwa herausfinden müssen, daß irgendeinem Wesen regelmäßig von Teilen der Bevölkerung ein/e junge/r Mitbürger/in geopfert wird. Auftraggeber: Ein Priester Geschichte: Vor drei Tagen wurde wieder ein Mensch entführt, vermutlich wird er irgendwo in einem Haus festgehalten, mit Zugang zur Kanalisation voller ekliger Dinge. Es wurde jemand losgeschickt, im Gewölbe den Zugang zum Haus zu markieren; er kehrte nie zurück... Auftrag (Pflicht): -Findet das Haus, indem Ihr den Weg dieses Mannes rekonstruiert. -Folgt dann dem Opfer zu dem Ort, wo es sterben soll und gebt bescheid, wer der Anführer/Sektenführer/Oberpriester o.ä. der Gegner ist. Dieser Ort wird ebenfalls in der Kanalisation vermutet, genau wie der Wohnort des Wesens, dem geopfert wird. -Erregt dabei kein Aufsehen! Auftrag (Option): -Verhaftet den Obergegner! -Killt das Monster! -Befreibt das Opfer! -Mobbt die Gegner! -Befreit das Opfer lebend! -Verhaftet den Obergegner lebend und bringt ihn gefesselt und vernehmungsfähig zum Auftraggeber! -Killt das Monster, durchsucht seine Höhle und bringt alle Besitztümer der bisherigen 7328 Opfer zurück; kassiert den Finderlohn! -Brennt mit diesen Besitztümern einfach durch und laßt Euch jagen! Vorgehen der Gruppe: Durch geschicktes Fragen und den dosierten Einsatz von körperlicher Gewalt können die Abenteurer den Weg des Kundschafters bis in die Kanalisation verfolgen. Er hatte einen Begleiter, der nun der Gruppe den Weg zeigen könnte, wenn sie nicht zu unfreundlich waren... Sie finden irgendwie den Zugang zum Haus, vergleichen es mit der Stadt darüber und finden heraus, daß dort ein einflußreicher Irgendwas wohnt. Dann folgen sie der Prozession durch die Kanäle bis zum Ort der Opferung, oder sie haben ihn und das Monster schon vorher gefunden... Nö. Denk Dir irgendwas aus, gib ihm Werte und sag, es sei irgendein uraltes Ding, von dem niemand weiß, wo es herkam oder was es ist.Und irgendwelche grunzenden Schlamm-Monster im Kanal brauchen eh keine Erklärung, Riesenratten auch nicht und mutierte Krokodile erst recht nicht... Grüße, Drachenmann
  17. Guude! Ich wurde aufgefordert, diesen Strang zu lesen, wenn ich mal wieder verwundert lachen möchte. Genauso kam es auch... Konstruktive Kritik ist selbstverständlich und darf auch eingefordert werden. Dazu gehören negative und positive Kritik gleichermaßen. An der Beteiligung der Spieler ist sowieso zu erkennen, ob das Abenteuer gelungen ist oder an der Gruppe vorbeigeht. Darum geht es in diesem Heulsusenstrang jedoch kaum, es bleibt über weite Strecken bei Aufzählungen über Arbeit, Kosten und ungewürdigten Aufwand in jeder Beziehung, persönlichen Verzicht, soziale Kälte und innere Emigration bis hin zur Askese aus Verbitterung. Mein Lachen wurde leiser und leiser... Hoffentlich muß ich niemals bei einem SL spielen, der weinend zusammenbricht, wenn er nicht nach der Sitzung für seine aufopfernde Selbstlosigkeit wenigstens einen Orden verliehen bekommt. Besser wären zwei, und eine Urkunde für besondere Verdienste. Ich habe das Ganze immer für ein Hobby gehalten, nicht für eine therapeutische Einrichtung. Eine vorauseilende Entschuldigung für meinen überspitzten Ton... Grüße, Drachenmann
  18. Thema von Wurko Grink wurde von Drachenmann beantwortet in Spielleiterecke
    Guude! Mein Senf: Mir ist völlig wurscht, wie die Werte entstanden und wie hoch (oder niedrig) sie sind. Wenn aber einer glaubt, er müßte einen Char mit pA100 oder In 99 haben, dann soll er ihn auch adäquat spielen. Grüße, Drachenmann
  19. Sowas mache ich auch... ...auch bei erfahreneren Spielern...
  20. Ja, logisch! Ist doch selbstverständlich, einem Mitspieler einen Tip zu geben, wie er u.U. seinen Char retten kann! Nicht? Schließlich geht's um gruppenhydraulische Interaktion und nicht um Konkurrenz...bla.
  21. Genau. Und wenn erst mal länger drüber nachgedacht wird, entscheidet sich der Spieler bei uns oft gegen den Einsatz von SG und geht das Risiko ein...
  22. Dito. Zusätzlich warten die Anderen höflich, bis die Entscheidung gefallen ist.Allerdings läuft das auch bei uns recht spontan, meistens innerhalb von drei Sek nach der verheerenden Ergebnisansage...
  23. @ Norgel: Soweit ich weiß, wurden die Sehnen auch an Armbrüsten zum Transport ausgehängt, um eine Dauerspannung und ein Ausleiern zu vermeiden. Trotzdem, finde ich, hat die Frage nach ein- oder ausgehängten Sehnen nicht viel mit dem Spielmechanismus von Midgard zu tun. Ich habe nur Bezug auf einen Satz in Beitrag # 5 genommen. Grüße, Drachenmann
  24. Guude! Armbrüste leiden genauso wie Bögen, wenn sie ständig schussbereit gespannt sind; der Schwachpunkt ist die Sehne. Außerdem müssen sie wettergeschützt transportiert werden, wegen der Metallteile (Mechanik) und auch wieder wegen der Sehne. Es gibt einige Berichte über Bogen- und Armbrustschützenabteilungen, die aufgrund der Wetterlage nicht zum Einsatz kamen. Soviel zum "realistischen Teil" der Diskussion... Für's Spiel finde ich eigentlich entscheidend, daß eine schwere Armbrust für einen Assassinen nun wirklich nicht die erste Wahl sein sollte: 1.: Viel zu laut beim Spannen, 2.: zu unhandlich und sperrig, ich würde für den EW:Verbergen schon einen Malus berechnen , 3.: Egal, welche; eine Fernwaffe beinhaltet zuviele Unsicherheiten für den Meuchler, der ja zum Ziel hat, sein Opfer mit nur einer Attacke zu töten. Das geht im direkten Angriff einfach besser. Ich habe einen SC mit schwerer Armbrust. Dabei handelt es sich aber um einen Zwerg, den ich aus 'Rolemaster' importiert habe. Für DFR-SC halte ich sie für wenig praktisch, es gibt zuwenig Einsatzmöglichkeiten. Meiner Meinung nach kommt die schwere Armbrust am Besten auf Verteidigungsmauern zum Einsatz, um gegnerische Belagerungsgeräte aufzuhalten. Grüße, Drachenmann
  25. Morsche! Biologisch gesehen gehört der Fuchs zu den Katzenartigen. Fiel mir gerade so auf... Grüße, Drachenmann

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