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Drachenmann

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  1. PS: Und das ist nur das billgste aller Beispiele, für das Du selber mir die Steilvorlage lieferst. In sämtlichen Deiner vorherigen Beiträge und den Antworten darauf finde ich Versatzstücke, die zusammengenommen ein äußerst bedenkliches Gesamtbild ergeben, für das Du als SL die letztliche Verantwortung tragen würdest; nicht juristisch, aber moralisch. Dein Gedankenmodell ist immer wieder spannend, aber zu unberechenbar in den Folgen. Und damit habe ich mein Pulver verschossen. Ab jetzt ganz klar ohne mich.
  2. Ich finde die Idee uninteressant und abwegig. ...quod erat demonstrandum... Warum dann also das Ganze, wenn Du doch selber die Sinnhaftigkeit anzweifelst? Nur, um zu sehen, daß es eine Stunde lang gut gehen kann, nach einer Weile peinlichen Schweigens? Nur, um sich ab der ersten Lernphase vom Vorbild zu entfernen und sich dem Zank zuzuwenden, warum die Einschätzung der Mitspieler sich von der eigenen unterscheidet? Spätestens nach dem ersten Grad-Aufstieg paßt der Char doch eh nicht mehr zur Vorlage, und Grad 2 ist schnell erreicht. Da spiele ich doch lieber in der Zeit, die ich für Armdrücken, Wettauchen und Intelligenztests verbraten hätte. Außerdem gibt's mich schon in echt, ein virtuelles Duplikat bringt mir weder Spaß noch Erleuchtung. Das sind genau diese Gedanken, die zurechnungsfähige Menschen dazu bringen, sich in kratzige Kutten "made in China" zu zwängen und schnaufend billige Spielzeugschwerter auf oberfränkischen Wiesen zu schwingen, harmlose Spaziergänger zu erschrecken und "Heil Cünickg!" zu johlen. Und wenn dann ein ganz leibhaftiger und irdischer Hund mal bellt, kneifen die Herren Krieger den Schwanz ein. Oder wolltest Du die ganze Chose am Tisch durchzocken? Dann verstehe ich's erst recht nicht. Warum spielst Du nicht einfach Midgard? Da kannst Du hemmunglos die Sau rauslassen und hinterher sagen: "War nicht ich, war mein Charakter!" Im RPG kannst Du die Seiten spielen, die Du möchtest, Dich auf neue Aspekte einlassen und spielerisch unbekannte Seiten Deiner Persönlichkeit kennelernen. Außerdem bin ich der Meinung, daß Dein Ansatz scheitern wird, weil im RPG nahezu zwangsläufig überspitzte Rollen dargestellt werden. Eine möglichst realistische Darstellung der eigenen Persönlichkeit unter anderen Bedingungen wird daher in Diskussionen über ebendiese Persönlichkeit enden und das Spiel sprengen. Am Ende des Abends wird mMn ein Streitgespräch über real begangene Fehlverhalten gegenüber den beteiligten Spielern stehen; der Spielspaß wird sehr schnell in den Hintergrund treten. Weil das, was Du planst, weit über "Spiel" hinausgeht, sobald intelligente Freunde am Tisch sitzen. Und davon gehe ich aus. Im besten Fall werden die Beteiligten sich darauf einigen, die mühsam im realen Kontext erstellten SpF fortan als Grundlage für ein zukünftiges "echtes" RPG anzusehen und sich nicht mehr um reale Bezüge zu kümmern. Im schlimmsten Fall zerbricht Deine Runde aufgrund persönlicher Selbstzweifel. Und ich glaube, nicht zu übertreiben! Grüße, Drachenmann @ Mossi: Vergiß bitte niemals, daß wir spielen und keine Hobby-Therapie betreiben. Ich weiß, daß ich manchmal ungehobelt und grobklotzig bin, aber bei diesem Thema kriege ich richtige Angst vor möglichen, unkontrollierten Folgen! Kennst Du die seelischen Tiefen Deiner Freunde, um sie auf dem Weg in gedankliche Teufelskreise über die eigene Persönlichkeit aufzuhalten? Bist Du stark und erreichbar genug, um sie aufzufangen, wenn sich die Grenzen zwischen Spiel und Selbstzweifeln verwischen? Denk bitte immer daran, daß ein gutes Rollenspiel auch stets das Unterbewußtsein des Spielers anregt. Ich als Spieler würde erwarten, daß der SL die Folgen seines Tuns trägt. Laß das Spiel ein Spiel bleiben! @ alle: Glaubt bitte nicht, daß ich übertreibe und den Teufel an die Wand male. Ich habe meine Erfahrungen, mit denen es mir bitter ernst ist. Und ich möchte auch nicht per PN darüber sprechen.
  3. Freut mich. Wenn man helfen kann, bin ich eben ganz vorn.
  4. Auch, wenn ich damit erstens OT bin und zweitens eine völlig totgebratene Diskussion wieder aufgare: Dein Spieler ist mMn kein Powerplayer, sondern ein Besch*****, oder er hat die Regeln nur überflogen. Meiner Meinung nach halten sich auch Powerplayer an die Regeln; sie reizen sie nur aus. Wenn er möglichst gut dastehen will, biete dem Spieler an, mit Rapier und entweder Parierdolch oder Buckler zu kämpfen. Er könnte auch die aggressive Variante wählen und statt Rapier/Fechten den beidhändigen Kampf erlernen, z.B. mit zwei Kurzschwertern. Sieht gut aus und kostet auch viele GFP. Ist er risikofreudig, biete ihm stattdessen zwei Ochsenzungen an. Die können richtig wehtun - oder auch nur jucken. Mach ihm deutlich, daß er in jedem Fall von Anfang wesentlich höhere Lernkosten am Bein hat und sich zwangsläufig entweder zu einem Fachidioten entwickelt, der ausschließlich kämpfen und sonst nichts kann, oder aber die Weiterentwicklung seiner Kampf-Fertigkeiten vernachlässigen muß. Denn es bleibt ja nicht bei diesen zwei Fertigkeiten, es könnte ja auch mal dunkel sein... Ich fürchte, er kommt nicht umhin, seinen Char auszuspielen und sich in Geduld zu üben. Erkläre ihm einfach in einer ruhigen Minute, daß SpF in einem Spielsystem mit Steigerungsmöglichkeiten eben klein anfangen und sich hocharbeiten müssen. Tröste ihn damit, daß Midgard nicht nach Grad3 zu Ende ist... Ein Grad1-Char hat eben noch einiges vor sich, wie in jedem System eben. Ich glaube, Du läßt Dich gerade von Deinem Spieler überrumpeln... Grüße, Drachenmann
  5. klar, wo sollte ich das Fähnchen denn sonst hinsetzen. Sollte doch weithin zu sehen sein. Wieso hast Du ein Fähnchen und ich nur diese Map24-Böppel? Haben wir Hessen keine Fähnchen verdient?Ich will auch ein Fähnchen!
  6. Und ich kann nicht anders: Ich glaube, spuk meint es nicht halb so unfreundlich, wie es gerade aufgefasst wird. Klar kann man die Beiträge nicht anders verstehen; das weiß ich aus eigener Erfahrung, die der ähnlich ist, die spuk gerade macht. Und ich mein's auch nie wirklich beleidigend, eher nur...provokativ... Ich schreibe halt oft, wie ich rede, was manchmal schlecht ankommt. Aber mir habt Ihr ja auch viele Chancen gegeben und toleriert meine Rückfälle. Oder habe ich was verpasst und kriege hier nur einen bestehenden Zank mit? Wenn ich mich gerade ganz blöd in etwas reinhänge, was mich nichts angeht, sagt's ruhig... PS: Ok, vielleicht lege ich eine etwas größere Bereitshaft an den Tag, mich zu entschuldigen. Läßt sich lernen...
  7. Morsche Rainer! Die Tabellen finde ich in Ordnung soweit. Ich finde mich zurecht, obwohl ich beim Vortrag nicht anwesend war. Trotzdem mir fehlt mir einfach das Gehörte als Ausführung, um damit zu arbeiten. Nach meinem Verständnis fehlt z.B. noch ein Argument wie "aktive/passive Spielweise" o.ä....? Solwacs Erklärung hilft mir schon sehr, mit dieser Umsetzung kann ich mehr anfangen als mit der Fallstudie, die logischerweise mit derselben Zuordnung von Wort und Begriff arbeitet. Momentan erkenne ich mich noch nicht mal meine eigene Spielweise, weil ich mit den Einteilungen ein Verständnisproblem habe. Mich selber kann ich keiner der Beschreibungen von Spielertypen zuordnen, wie mir überhaupt nur sehr wenige Spieler einfallen, bei denen ich es könnte, auch nicht auf drei Typen gemischt. Auf mich trifft meiner Einschätzung nach nur der Powergamer nicht zu, weil alle anderen Typen Gegner bevorzugen und keine Punktelieferanten, soweit klar. Wenn ich dann die typischen Fragen durchlese, bin ich dann auf gar keinen Fall Schauspieler, es sei denn, es wäre berechtigt... Ein Gesprächsverhalten wie das des Taktikers hängt dabei für mich von der Figur ab. Usw... Ich schreibe extra so plakativ, weil der Datei einfach die Hintergründe fehlen. Also mir. Du weißt, was ich meine... Ist aber logisch, weil die Tabellen ja rein der Vortrags-Strukturierung dienten und nicht der Präsentation. Richtig? Ich war halt blöderweise nicht dabei. Schade. Darum jetzt die Nachfrage: Sind diese Typen von Dir als Vorgabe gemeint oder als Beispiel, wie ein SL seinen Spielern in Kurzform Attribute und Motive zuordnen kann, die er selbst für die Spieler definieren können sollte ? Grüße, Drachenmann
  8. Und dann habe ich jetzt auch mal abgestimmt, wenn ich schon dauernd motze...
  9. Womit Du immer noch nicht gesagt hast, was Deiner Meinung nach mit der Kugel passiert, wenn der Boden unter der Kugel wegklappt/wegbricht/per Elementwandlung von Fels in Luft verwandelt wird etc. Das ist doch die Frage! Wenn der Boden plötzlich weg ist, fällt die Kugel runter, mit v=12m/rnd.Sobald der Zauberer sie nicht mehr sieht oder sie den Kontrollbereich verläßt, geht sie hoch. Der Zauber definiert den Boden als notwendig für die kontrollierte Bewegung der Kugel, das heißt für mich, daß sie nicht schweben kann. Ohne Boden bewegt sie sich unkontrolliert, und die einzig sinnvolle Richtung dafür ist abwärts. Dafür ist ihr Eigengewicht unwichtig, da dem Zauberer nicht die Kontrolle über den ganzen Zauber entgleitet, sondern ihm nur die Möglichkeit genommen wird, die Bewegung der Kugel zu beeinflussen. Elementwandlung lege ich so aus, daß die Kugel zwar aus echtem Stein besteht, aber hohl ist > Zauberduell. Wäre dann die Frage, ob Elementewandlung den Zauber Steinkugel völlig zu Fall brächte. Schlußendlich erzeugt der Zauber ja primär eine explodierende Kugel, die nur zweitrangig aus Stein besteht? Vielleicht ist das Material ja sogar egal? Dann könnten zwei befreundete Zauberer das durchaus zum Vorteil nutzen...bei angepaßten Schadenswürfen...warum nicht? Ich glaube, als SL würde ich das Teil weiterrollen lassen, sogar, wenn's aus Wasser wäre... Ich weiß, ich weiß, einen Zauber zu verzaubern sieht das DFR wahrscheinlich nicht vor... Trotzdem gefällt mir die Vorstellung! Meiner Meinung nach. Grüße, Drachenmann PS: Ich habe eben erst geschnallt, wie herum Du die Elementewandlung meinst...in diesem Fall gilt mein erster Absatz als Antwort.
  10. :disturbed: schon...2. Versuch... verdammt! Vielleicht so? Oder so? Nein, gar nicht. Ich glaube, Micks Seite ist kaputt... Ich bleibe dran... Ok, Mick meint, es dauert noch ein, zwei Tage. Die Seite ist unten...
  11. Genau diese Begründung mit den Projektionen hatte ich gemeint.Ok, dann sind die einen Werte die auf Midgard und die anderen die "zuhause". Entschuldigung und danke!
  12. Bis auf die Stoffbahn sehe ich die Sache genauso.[Erbsenzähler] Boden ist und bleibt eine klare Aussage. Jedenfalls für mich. Irgendein Material unter der Kugel ist kein Boden. Boden heißt für mich eben fester oder montierter Untergrund. Von mir aus kann die Stoffbahn auch auf ihm liegen, dann geht's. [/Erbsenzähler] ...im Gegensatz dazu ist meine Aussage "letzter Beitrag" relativ...
  13. Damit habe ich für meinen Teil schon angefangen! Ich zeig' doch nicht aller Welt, wo ich wohne, nur, wo ich arbeite! Also: Herzlich willkommen im Bunten Hund!
  14. ist ja gut, ich mach ja schon...: Link. ...die Karte habe ich vor, noch auszubauen. Früher oder später... Stellt einen Teil des Hafenviertels von Parduna dar. Grüße, Drachenmann
  15. Ähm, nunja, dasteilhabichindertatkomplettausgearbeitetmitplänenundso... Vielleicht sollten wir mal unsere Erfahrungen zusammenwerfen...?
  16. Ich krieg noch nicht mal die Seite auf..
  17. Die Dachgauben im Hof des Palastes sind nicht gedeckt, Du Schluri. Hey Mann, das sind schöne Bilder! Den Stadtpln für mein Hafenviertel von Parduna habe ich auch in Sketch-up erstellt. Dann als esp. Datei umgewandelt, kannst Du alles über Illustrator und In-Design weiterbearbeiten, um z.B. Linien/Konturen anders zu gestalten. Braucht aber gleich um Einiges mehr Speicher. Wußtest Du schon? Grüße PS: Paß aber auf die Farben für den Ausdruck auf. Bei uns war das Wasser im ersten Ausdruck sattlila.
  18. Boden heißt nicht, daß irgendein Material die Unterseite der Kugel berühren muß.Das Wort "Boden" ist eine qualitative Aussage. Da kannst Du noch so viel zählen, es sind keine Erbsen. Diese_theoretische_Definition_von_Boden ist die albernste, die ich jemals gehört habe.Sorry, ist aber so. Außer, Du läßt gerade bewußt jede Definition von Material, Bau- oder Geländezustand weg. Das war mein letzter Kommentar zu dieser Diskussion. Grüße
  19. Öhm... also "Boden" ist für Dich nur, was während der Wirkungsdauer des Spruches auf keinen Fall irgendwie nachgeben kann, ja? Schränkt den Spruch sehr ein - dann ist ja eine z.B eine Holzbrücke auch kein Boden, von einem Holzboden mit darunterliegendem Keller ganz zu schweigen. Öhm... also "Boden" ist für Dich nur, was während der Wirkungsdauer des Spruches auf keinen Fall irgendwie nachgeben kann, ja? Schränkt den Spruch sehr ein - dann ist ja eine z.B eine Holzbrücke auch kein Boden, von einem Holzboden mit darunterliegendem Keller ganz zu schweigen. Oh Mann, echt. "Boden" ist im deutschen Sprachgebrauch durchaus üblich und definiert; das Wort "Boden" ist mit gesundem Menschenverstand also durchaus zu verstehen. Brücke ist Boden, weil fest verbaut. Aufgelegte Bohle ist nicht Boden. [modus=Kindergarten]Boden=montierte Fläche, fester Untergrund oder Erdoberfläche in jeder fester Erscheinung. [/Kindergarten] Außerdem: Bis einen Beitrag vorher hast Du von einer Bohle gesprochen, jetzt ist es schon eine Brücke. Brücke=Boden. Planke=Bohle=lose aufgelegtes, dickes Brett. Was denn jetzt? Gott, der Versuch, nicht moderiert zu werden, kostet micht echt Nerven...
  20. Macht Spaß.
  21. Überraschende Vorstellung. Der Zauberer steht auf einem flachen Hausdach, zaubert die Kugel und läßt sie zur Kante rollen, wo sie auf dem letzten Millimeter aus voller Fahrt (B12) stoppt, weil sie nicht "ins Leere" rollen kann... Erinnert mich an Neverwinter Nights, wo man nicht in die Lava fallen kann... Egal, wenn Du das so spielst, ändere ich meine Frage, damit Du nicht mehr ausweisen kannst. Die Kugel liegt auf einer Planke, die plötzlich wegbricht. Vorausgesetzt, der Magier sieht die Kugel weiterhin - wie bewegt sie sich? Nach Deiner Ansicht oben gar nicht, da sie ja keinen Boden unter sich hat, auf dem sie sich bewegen könnte. Sie schwebt und dreht sich auf der Stelle... Eine Planke ist nicht der Boden, daher wird unter keiner Steinkugel jemals eine brechen können. Eine Steinkugel sollte ja auch nicht über Seile balanciert werden können. ...ist halt einer der mehr bodenständigen Zauber, gelle?
  22. Viele "Dämonenfürsten" besitzen laut ihren Kästen *LP/100AP, was ich für nicht sinnhaft halte. In Lyakons Fließtext S.242, letzte Zeile, wird die gegenteilige Regel fett hervorgehoben: 100LP und unendlich viele AP. Diese Regel macht für solche Wesen auch nach der Beschreibung großer Dämonen wesentlich mehr Sinn, da es ja von ihnen heißt, sie beträten Midgard ohne ihren tatsächlichen Körper.
  23. Nein. Ich diskutiere erst dann wieder über Realismus und Naturgesetze im RPG, nachdem ich den ersten Zauber real vorgeführt bekomme. Dabei ist mir relativ egal, welcher das sein wird, solange ich nicht im realen Wirkungsbereich stehe und als "Wesen" nicht betroffen bin. Grüße
  24. ich fänds dum wenn alle anwendungsarten immer im buch stehen müssen eine kreativere spielweise würde durch die mit realistischer einschränkung kreative anwendunsmöglichkeiten entstehen auch wird bei dem zauberspruch gesagt, dass die steinkugel eine Felsenkugel ist, in deren innern ein Druck herrscht also Felsen und felsen hat masse... somit greifen die physikalischen gesetze ein und die kugel rollt. Wäre das nicht der fall so würde sie über eine zerstörte Hängebrücke schweben... ist das so Ich erinnere Dich dran, wenn Dein Magier oder ein gegnerischer eine Feuerkugel bei Gegenwind (von Deinem Char aus gesehen) zaubert. Ich seh's wie so viele hier: Die Energie dieses Zaubers manifestiert sich in der Form einer Steinkugel, nicht in Stein selbst. Dennoch braucht diese scheinbare Steinkugel den Boden, um sich zu bewegen, bis sie aus verschiedenen Gründen explodiert. Darin sehe ich keinen Anlaß für angewandte Physik. Grüße, Drachenmann @ Krayon: Dieser Fahrstuhl führt aber nur nach unten - und so schnell, daß Du ihn eigentlich nicht mehr brauchst, es sei denn, Du befürchtest, ohne Steinkugel den Sturz zu überleben...

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