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Priester Dieb und passende Diebesgottheit
Thema von Einskaldir wurde von Drachenmann beantwortet in M4 Kreativecke - Die Abenteurertypen MIDGARDsWobei ja Schläue weniger (Glaubens-) Aspekt und mehr charakterliches Attribut ist. Eine gewisse Schläue würde ich jetzt erst mal den meisten Göttern unterstellen. Ich finde, Marek hat schon nicht ganz unrecht. In dieselbe Richtung gehen meine Fragen auch: Worin besteht der Zweck eines solchen neuen Kultes? Wie ist er organisiert und wird er geschützt? Dazu Mareks Einwand, der ja auch eine logische Seite hat: Es ist einfacher, sich einen bereits existierende Gottheit für die eigenen Zwecke "umzubiegen", als eine völlig neue ins Leben zu rufen... Grüße, Drachenmann
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Priester Dieb und passende Diebesgottheit
Thema von Einskaldir wurde von Drachenmann beantwortet in M4 Kreativecke - Die Abenteurertypen MIDGARDs@ Marek: Ah, jetzt verstehe ich Deinen rhetorischen Bogen. Dann meinen wir ja im Prinzip dasselbe...: Erst der Glaube macht den Gott, und Pr sind in erster Linie kultische Würdenträger mit gesellschaftspolitischer Funktion. Richtig? Allerdings vermute ich, daß Einskaldir einen autarken, vielleicht sogar geheimen Kult im Sinn hat, sonst hätte er ja einfach z.B. einen Nothuns-Diebeskult aufmachen können, statt eine eigene Diebesgöttin in's Leben zu rufen. Grüße, Drachenmann
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richtiges Verhalten beim Wachehalten
@ Fisch: Albträume des Pfadfinders...ok, kein Sch*****, sondern mehr so das Anti-Verhalten bei Wachdienst... OT: Nässeschutzhose? Sind das nicht diese tannengrünen Sackwindeln, aus alten Tüten recycelt? Jedenfalls bin ich froh, daß die BuWe definitiv kriegsuntauglich ist, was den Wachdienst angeht... Jedenfalls ist aus Deiner 1-5 Liste zu erlesen, wie Wachdienst NICHT geht und das Rotwild sich reichlich undiszipliniert verhält und deshalb nur bedingt für den Dienst an der Waffe taugt... Grüße, Drachenmann
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richtiges Verhalten beim Wachehalten
1. Feuer am Glühen halten, damit es warm gibt und morgens Glut vorhanden ist. 2. Die nähere Umgebung ablaufen, immer in Sichtweite zum Lager. 3. Unberechtigten Alarm vermeiden. 4. Wache halten und sich in Beschäftigungen vertiefen schließen sich aus. Ansonsten halte ich es mit Tuor. Grüße, Drachenmann 5. Wasser abschlagen in der weiteren Umgebung.
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richtiges Verhalten beim Wachehalten
Dann bist Du im RL halt ein Schisser. Dein Char aber nicht, der ist Abenteurer und Held! Wenn man sich nicht gerade in die Hose macht, lassen sich normale von ungewöhnlichen Geräuschen durchaus unterscheiden. Aber mach Dir nix draus, alle meine Hunde haben sich nachts im Wald so dicht an meine Beine gedrückt, daß ich manchmal hingefallen bin... Und zur Zeitfrage: Zeiträume sind sehr genau abzuschätzen, wenn keine Armbanduhr zur Verfügung steht. Bis auf die Minute. Kennt jeder, der mit Wecker häufiger zu derselben Zeit aufstehen muß: Ziemlich genau 5 Min vor dem Klingeln wacht der Schläfer auf, und es paßt immer, solange die Zeit nicht umgestellt wird. Der monastische Lebensrythmus funktionierte auch, ohne daß ständig ein Mönch auf die Uhr starrte. Ihr seid doch nicht eben vom Baum gefallen, Herrgott. Grüße
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gefrusteter Spielleiter: wieviel Arbeit hat der Spielleiter und wieviel die Spieler?
Triff Dich eineinhalb Std früher mit dem Spieler, gib ihm vorher das Regelwerk mit und sag ihm, er soll gefälligst wissen, was er spielen will.Und eine Hintergrundgeschichte kann er auch ohne Dich machen, die er aber mitbringen soll. Keine Story, kein Char! Gib eine Vorgabe für die Höchstlänge: eine A4-Seite in 12 Pt oder handschriftlich reicht. Der Rest ergibt sich, muß aber nachgetragen werden. Kein Gefasel, keine Familientragödie mit hunderttausend Namen. Delegiere möglichst viel, schließlich wirst Du nicht für den Mist bezahlt. Drück beim Würfeln auf die Tube, indem Du straff die Erstellung leitest. "3,2,1, Deins" Dann habt Ihr genügend Zeit. Grüße, Drachenmann PS: Laß ihn am Besten alles selber machen und glaube seinen Werten. Du als SL kannst immer klarstellen, wo für Dich die Schmerzgrenze liegt... PPS: Wenn wegen langer Zeiträume die Spieler die Abenteuerzusammenhänge vergessen, mußt Du halt erzählen und erklären. Klar. Wenn Spieler vergessen, wie ihre Figur tickt, ist das echt nicht Dein Problem. Egal, wieviel Zeit zwischen den Sessions vergeht...
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Priester Dieb und passende Diebesgottheit
Thema von Einskaldir wurde von Drachenmann beantwortet in M4 Kreativecke - Die Abenteurertypen MIDGARDs@ Marek: Ich frage deshalb so nach, weil sich die Götter auf Midgard erst aufgrund der (organisierten) Anbetung eines Aspekts als übernatürliche Wesen manifestieren. Daraus folgt, daß zuerst der Kult existiert, aus dessen Kraft hin der Gott/die Göttin entsteht. Ein Kult mit einer Priesterschaft ist ja schon weit über den "Wald- und Wiesenglauben" hinaus entwickelt, da eine Priesterschaft eine gewisse Organisation und Barschaft erfordert. Diese Entwicklung tritt aber nur ein, wenn der Kult die Bdürfnisse der Anhängerschaft auch im Alltag befriedigt. Die ollen Griechen opferten in der Hauptsache, um von den Launen der Götter verschont zu bleiben. Auf Midgard dagegen, so versteh ich es jedenfalls, wird geopfert, um sich Vorteile zu verschaffen. Grüße, Drachenmann
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Diskussionen zu Moderationen
Wenn das bei anderen nur auch so wäre... Joh. Aber alle drei wegen Ausfälligkeiten. Das muß echt nicht sein. Wir sollten aber in diesem Rahmen nicht über mein persönliches Verhalten schwampfen... Und wenn Ihr mir weiter so gut zuredet, vergesse ich noch meine guten Vorsätze und erleide Rückfälle. Ich sage nur "kraehe"... Damals war ich kurz davor, rausgeschmissen zu werden. Will ich nicht. Grüße
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Diskussionen zu Moderationen
@ Kazzirah: Grumpf, Du hast haarscharf an meiner eigentlichen Frage vorbeigeantwortet. Aber ich mag Dich trotzdem... Danke für die aufbauende Antwort. Grüße PS: Mit DEM Troll habe ich kein Problem, und er hoffentlich mit mir auch nicht. Denke ich mal. PPS: Dann werde ich mal an mir arbeiten, langsam aber hoffentlich immer überholbar! Aber immer liebenswert und wie gehabt prolli, wie immer! PPPS: Ich hatte in nur einer Woche drei Moderationen - das gab mir schon zu denken...
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Diskussionen zu Moderationen
Ich bin verzweifelt! Ich liebe das DFR, ich habe das Herz auf der Zunge, ich bin einfach so! Klar bin ich bereit, mich zu ändern und lerne Diplomatie seit mehr als 10 Jahren, auch ohne Forum. Früher hätte ich mich noch nicht mal anmelden können, ohne gemaßregelt zu werden. Weil ich einfach Tacheles rede. Genau wie geübte User wie Einskaldir, Hornack, hj, Jürgen Buschmeier, BB, Airlag u.a. aber nicht so unpersönlich und objektiv. Ich kann eben nicht aus meiner Haut, mir geht immer wieder der Gaul durch. Dennoch sehe ich eine gewisse Diskrepanz zwischen mir, dem inzwischen anscheinend Hot-Rider in den Top-Ten der Moderierten einerseits und den unmoderierten Dumpfbacken andererseits, die jeden Mist online stellen und sich das Denken erklären lassen. Die werden nicht moderiert. Das finde ich unfair. Jede Blödheit, jede Sinnlosigkeit wird stehengelassen, weil sie der Nettikette entspricht, jeder Verbalausfall wird moderiert, obwohl sich erwachsene Menschen verdammt noch mal selber wehren können. Ich bin deprimiert. Das Forum wird zugemüllt mit völlig bescheuerten "Jaabers", "realistischbetrachtetissesabers" und "ichwilldieRegelnnichtwahrhabens". Gibt es kein "Mod-Fenster" wie: "Gelöscht wegen Blödheit"? Grüße, Drachenmann
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Bacharach 2007 - Herzlichen Dank!
Vorbedingungen: Der Con ist ausgebucht und ich kann mir eine Tresenkraft leisten. Ich komme wenn, dann als Tagesgast. ------------ Beginn Vorankündigung ------------ Titel des Abenteuers: Carpe Diem Voraussichtlicher Beginn: Sobald ich anwesend bin und Kaffee getrunken habe. Voraussichtliche Dauer: Viva u Muerte! Abgebrochen wird nicht, denn am Sonntag muß ich wieder arbeiten. Anzahl der Spieler: Höchstens 8 Handlungsort: Parduna, wo es am Schlimmsten ist. Grade der Figuren: 7+ Anforderungen an die Spielerfiguren: Aufmerksamkeit, Offensive, Spielfreude Art des Abenteuers: Detektiv in erster Linie. Je nach Spielweise auch "Run for your lives!" Im schlimmsten Fall Hack'n'Slay, allerdings chancenlos = Achtungserfolg & guter Abgang. Teaser: Ihr alle seid diverse Male durch die Sch**** gegangen. Daß Euch ein Zettel in Euer Zimmer geschmuggelt werden konnte, fordert Euren Stolz heraus. Der Lohn wird angesichts Eures Rufes schon exorbitand sein. Eine konspirative Anreise per Schiff schreckt Euch nicht. Der Auftraggeber ist Euch unbekannt, was aber nicht den Ausschlag gibt: Wer Euch über den Tisch ziehen will, muß sehr weit rennen. Ihr seid schließlich bekannte Angehörige der internationalen Unterwelt, auch wenn Ihr auf eigene Rechnung arbeitet. Eins ist klar: Gesucht werden Profis, keine Poser, keine Schnarcher! Hartes Gold gibt's nur für harten Einsatz! ------------- Ende Vorankündigung -------------
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Priester Dieb und passende Diebesgottheit
Thema von Einskaldir wurde von Drachenmann beantwortet in M4 Kreativecke - Die Abenteurertypen MIDGARDsBan-ath = The artful dodger; the prankster; the night walker; the silent thief of precious commodities Die Diebe haben also eine Gottheit, die sie als ihren Schutzpatron ansehen und auch teilweise recht abergläubisch verehren. Und so eine Gottheit kann m.e. auch einen Priester gebrauchen. Ich stimme mit Dir völlig überein, was die Ablehnung als "Meisterdieb" angeht.Ansprechen aber mußte ich es, um zu wissen, worum es Dir nicht geht. Ok, Hehler ist er auch nicht. Was aber macht ihn dann als Seelsorger für eine Gemeinde wertvoll, so unverzichtbar, daß vielleicht ein geheimer Tempel eingerichtet wird? Irgendeine spielwichtige Funktion braucht der PrD doch schon, nein? Denn sonst bleibt der Char auf ein zugeschnittenes Lernschema eingeschränkt, ohne jede Funktion für Midgard. Wäre doch schade drum. Grüße, Drachenmann PS: Midkemia kenn ich nicht. Dein Zitat verstehe ich zwar, kann aber daraus nur ersehen, daß ein "god of rogues" namens Ban-Ath angebetet wird. Und weiter?
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Priester Dieb und passende Diebesgottheit
Thema von Einskaldir wurde von Drachenmann beantwortet in M4 Kreativecke - Die Abenteurertypen MIDGARDsEin Kult beinhaltet ja eine Gemeinde, und eine Diebesgöttin ist schon sehr speziell. Wahrscheinlich ist der Kult deshalb eher städtisch, und die Gemeinde besteht aus internationalen Berufskriminellen? International wegen Berufsbild und Lebensweise der Gläubigen... Vielleicht fungiert der PrD auch selbst als Hehler? Dann sollte "Zeichensprache" vielleicht zur Pflicht werden, evtl "Geheimzeichen"? Ich würde Fertigkeiten und Lernschema danach verändern, wie tief der Pr in die Unterwelt verstrickt sein soll. Bis jetzt kann er halt auch Schlösser öffnen, aber das können Andere auch, und wahrscheinlich besser. Daher sollte ein PrD vielleicht mehr Fertigkeiten und Zauber lernen können, die ihn für die Anhänger einer Diebesgöttin als Priester verehrenswert machen. Er sollte seine Schäfchen aus dem Kerker holen und ihnen auch zur Flucht verhelfen können, also soziale Fertigkeiten gut beherrschen. Werte beurteilen zu können wäre auch nicht schlecht. Oder stellst Du ihn Dir mehr als einen Meisterdieb, der die Macht einer göttlichen Kraft vorlebt und mit seinem Erfolg der Göttin neue Gläubige bringt? Grüße, Drachenmann
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Diskussionen zu Moderationen
Schau doch bitte noch einmal in Deinen PNs nach: Es wurde in dem betroffenen Themenstrang insgesamt nur einer Deiner Beiträge gelöscht. Dies geschah durch mich am 30.1.2007. Darüber müsstest Du per PN (samt Beitragsinhalt) von mir informiert worden sein. Liebe Grüße, , Fimolas! Ja klar, die PN habe ich bekommen und auch beantwortet. Ich erinnere mich, daß ich völlig d'accord ging und mich für die Nachricht auch bedankte. Oh nein. Ich ahne Schlimmstes. Evtl bin ich noch dämlicher, als ich je für möglich gehalten hätte... Oder viel zu müde nach viel zu viel Arbeit. Ich glaube, ich möchte am Liebsten das Thema ruhen lassen, Ihr versteht wahrscheinlich, warum... Asche auf mein Haupt, falls ich richtig vermute. Verwirrte Grüße!
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Fragen, die mit "Warum?" beginnen ...
Zur Eingangsfrage: Eine Warum-Frage macht ja erst dann Sinn, wenn sich Frager und Gefragter einig über die Sachverhalte sind, über die gesprochen wird. Solange diese Übereinstimmung nicht gegeben ist, kann die Frage nicht beantwortet werden. Manchmal setzt der Frager eine gemeinsame Einschätzung stillschweigend voraus, die gar nicht gegeben sein kann... Und manchmal zieht sich der Frager daraufhin in eine Rolle zurück, die ihn seine Frage nur wiederholen läßt, statt sie zu erläutern... Vielleicht, weil die der Frage zugrundeliegende Vorstellung mit der des Gefragten sogar grundsätzlich nicht übereinstimmen könnte?
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Fragen, die mit "Warum?" beginnen ...
@hjmaier: Hossa, diesen Satz muß ich erklären, sonst kann er auch ganz schlecht aufgefasst werden, als solltest Du Dich aus Irgendwas heraushalten! Die Formulierung ist einfach nur mal wieder so richtig daneben. Besser wäre: "Verlier nicht die Geduld, Du bist nicht allein! Das ganze Forum paßt auf, daß es nicht aus dem Ruder läuft und hilft Dir, wie ich selber erlebe." Wenn ich als Drachenmann mich besonders nervig anstelle, bekomme ich PNs nicht nur vom betreffenden Mod. Tatsächlich habe ich nach besonders schlimmen Entgleisungen rege Briefwechsel, in denen ich mich verantworten muß. Auf besonders blöde Regelanfragen wurde ich mit PN bombardiert, von freundlichen bis zu offen ironischen Erklärungen. Jeder, der nicht aus Stein ist, kriegt nur ungern rote Ohren und wird versuchen, solche Momente zu vermeiden... Das meine ich mit dem mißlungenen Satz. Sorry für diesen verbalen Bockmist. Grüße, Drachenmann
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Diskussionen zu Moderationen
@ Moderatoren: Und wieder mal bin ich moderiert worden, obwohl ich doch echt meinen liebsten Kuschelton wähle, wenn ich im Forum unterwegs bin. Allerdings war ich diesmal inhaltlich nicht korrekt, worauf mich Detritus per PN hingewiesen hat. Es geht um mein Motz-PS in einem meiner Beiträge darüber, daß ich von der Löschung in demselben Strang nichts wußte. Ich versuche ja tatsächlich, weniger direkt und spontan zu reagieren, manchmal klappt's aber nicht. Aber ich lerne weiterhin, und irgendwann werde ich mal eine ganze Woche unmoderiert und ungelöscht hinkriegen. Ich möchte nur darauf hinweisen, daß ich nicht über die Löschung als solche gemotzt habe. Da ich noch nie Probleme mit Moderationen hatte, bin ich einfach nicht auf diesen Strang hier gekommen, sondern wunderte mich an Ort und Stelle. Auf keinen Fall möchte ich, daß irgendjemand sich von mir persönlich angegriffen fühlt, in diesem Fall Fimolas. Moderiert mich ruhig weiter, ich nehm's nicht übel. Nur wissen möchte ich's gern. Ich brauche auch nicht zwangsläufig zu jeder Löschung eine PN, vor allem, wenn sie schon angedroht war. Wäre es in einem solchen Fall möglich, den gelöschten Beitrag noch eine Weile als gelöscht erkennbar stehen zu lassen, vielleicht mit einem "Ich hab's Dir doch deutlich angekündigt!" als Grund in der Fußzeile? Mir würde ein solches Verfahren ausreichen. Im Falle einer völlig unkommentierten Löschung fehlt mir einfach jede Möglichkeit, das Eingreifen eines Mods überhaupt zu erkennen; und davon kriege ich dieses blöde Gefühl von Ausgeliefertsein. Und das mag ich so überhaupt nicht. Grüße
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Fragen, die mit "Warum?" beginnen ...
@ BB: Deine Antwort kann im Ton nur jemand richtig verstehen, der schon mal mit Dir persönlich gesprochen hat. Also...ich kann Dir ja folgen. Und ich sehe auch den Hintergrund, ohne ihn zu kennen. Aber was möchtest Du dem Fragenden mitteilen? Warum-Fragen sind erst mal nix schlimmes. "Warum" wird erst dann schlimm, wenn klar wird, daß nur aus eigener Faulheit gefragt wird. Bis dahin ist die Frage kausal gestellt. @ hjmajer: Wie oben würde ich mich über Fragen nach dem Warum per se nicht ärgern, sondern nach dem Hintergrund suchen: Auch Verständnisfragen können mit einem Warum eingeleitet werden. Überlasse doch dem Forum die Ausübung der sozialen Kontrolle. Wir schaffen das schon und halten uns auch noch gegenseitig im Zaum. Grüße
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Steinkugel - variable Geschwindigkeit und Bodenbeschaffenheit?
@ Raistlin: Eine sowohl als auch ausgewogene Zusammenfassung. Moderation : Gelöscht! Grund folgt in Kürze per PN! Detritus Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
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Warum gibt es kein Germanien auf Midgard?
Ja, die Franken waren, ganauso wie z.B. die Sachsen und Alamannen nur ein Zusammenschluss von verschiedenen Stämmen. Die Vandalen sind u.a. mit dem nichtgermanischen Volk der Alanen durch Europa gezogen. Und? Man könnte fast den Eindruck haben, einige hier haben Angst als "rechts" zu gelten, wenn sie ein gutes Wort an den Germanen lassen. @ Gangulf: Die Angst, als rechts zu gelten, habe ich überhaupt nicht, weil diese Vermutung niemals eintreten wird. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, daß alleine das Wort "Germane" nach wie vor ein Politikum ist, das polarisierend wirkt. Orlando hat dieses Argument oben deutlich ausgeführt. Und außerdem hat er kurz geklärt, warum unser Bild von "den Germanen", die es als ethnische Einheit niemals gegeben hat, nicht stimmen kann. Die einzige schriftliche Beschreibung der Germanen entstammt der römischen Kriegspropaganda und sollte ausschließlich der Trennung zwischen "guten Wilden", den assimilierten, verbündeten und linksrheinischen "Kelten" einerseits und den "bösen Wilden", den hinterwäldlerischen, nur gegen die Römer vereinten und rechtsrheinischen "Germanen" dienen. [spoiler=Roman für Gangulf]"Germane" ist in Wort und Begriff Erfindung der römischen Kriegsberichterstattung und bezieht sich rein auf die Einschätzung aus Sicht der römischen Militärführung; die Herkunft des Wortes "Kelte" kenne ich nicht. Mit der damaligen Lebensweise der so eingeteilten Stämme, die nicht nur wild umherwanderten, sondern auch, je nach Aufenthaltsort, mal keltisch, mal germanisch genannt wurden (auch je nach Gefährlichkeit für die römischen Truppen und politischen Bündnissen), hat diese alberne Einteilung gar nichts zu tun. Noch einmal: Kein Stamm hat sich selbst jemals "germanisch" genannt. Wir reden hier über das gesamte Westeuropa nördlich der Alpen, nach und nach von römischen Truppen westlich des Rheins nach Norden hin erobert und unterworfen. Das Selbstverständnis der Bevölkerung hat als einzigen gemeinsamen Nenner eine Handvoll religiöse und gesellschaftspolitische Grundsätze. Kulturell spannt sich der Bereich sehr weit: -von festen, römischen geprägten Strukturen im Westen, wo sich später die fränkischen Adelsfamilien gründeten, deren gallische Reiterei maßgeblich an der römischen Eroberung Kleinasiens beteiligt war, und die als fränkisches Königtum unter Karl die römische Caesarenwürde erhalten; über Stämme wie die Falen und Sachsen, die verzweifelt versuchten, eine ebenbürtige Gegenkultur aus dem Boden zu stampfen und später blutig niedergemacht wurden. Der Stamm der Sachsen und die Familie der Salier lassen sich nicht trennen; alle Heinriche waren Salier, vom Vogelfänger bis nach Canossa. Militärtechnisch wären die Ottonen zu erwähnen, die zehn Jahre Tributzahlungen nutzten, um mit der schweren Reiterei die gesamte Kriegsführung zu verändern. Und kein selbsternannter Germane war dabei, sondern inzwischen Wahl- und Erbkönige von Stämmen im Machtspiel Europas und der Welt. Die Araber etwa nennen uns bis heute nicht "Germanen" = Germany, sondern die "Franken", was mich als Mainfranken am Standort einer römischen Limes-Ziegelbrennerei unter zeitweiser sächsischer und später fränkischer Herrschaft und Bürger der freien Reichsstadt Frankfurt am Main besonders stolz macht. Vor allem, da ich Höchster bin, Bürger einer weiteren Reichsstadt mit Münz und Stapelrecht im Bistum Mainz, dessen Bischöfe bis zum Reichskanzler Heinrichs III kaisertreu waren. -In Nordafrika ist das Reiter-Königreich der Vandalen überrannt worden, und selbst die Burgunder westlich der Alpen verstehen sich im Nibelungenlied als Stamm und nicht als Germanen. -Germanen sind Händler wie die Friesen, die rheinaufwärts bis Schaffhausen siedelten und von der Fluß- und Küstenschiffahrt lebten und lange das gesamte römische Reich mit Gütern aus dem Norden versorgte. Sie trieben Fernhandel mit den Goten in den Pyrenäen, später mit Mauren in Spanien, sie schacherten mit Römern, Griechen und Orientalen. Und auch sie nennen sich nicht Germanen. Zeitlich sehr nahe wurde Rom von "germanischen" und/oder "gotischen" Kriegskönigen mit Reiterheeren heimgesucht, die aus Not und Männlichkeit Schneisen der Verwüstung zogen. -Fast zeitgleich, aber defintiv in demselben Gebiet, machen Funde Menschenopfer der Bevölkerung durch Druiden immer wahrscheinlicher, sind rituelle Tötungen sicher, schnitten wahrscheinlich manche Krieger ihren Gegnern Ohre ab und bastelten sich martialische Schmuckstücke daraus, berichten römische Kriegsreporter von rasenden Wilden, ganz nackt und angemalt, manche mit kalkharten Haaren. Sie lebten nach dem Recht des Stärkeren, hielten Sklaven und bemaßen die Glaubwürdigkeit eines Mannes nach dessen Männlichkeit und Körperkraft oder nach seinem durch Männer beschworenen Leumund. Kriegerehre, und nur das interessiert Rom, weswegen die "germanische" Frau erst im Minnesang Beachtung findet, von mittelalterlichen Erscheinungen wie Hildegard von Bingen abgesehen. Punks. Wilde. Angeführt von einem Wahlkönig, der beim geringsten Zeichen von Schwäche von den eigenen Verwandten bedenkenlos zerhackt wird, und von einem Klerus, dem die Mystik zum Verhängnis wird. Die Naturreligion der Stämme mußte zum Aberglauben werden, erst recht, als das dogmatische Christentum ausgebreitet wird. Ein Hausbuch macht sich im 9.Jahrh. über den Aberglauben der Landleute lustig, in dem aus heutiger Sicht ganz klar ursprüngliche Religion erkennbar wird. Ganz klar ist der keltogermanische Glaube damals nicht mehr alltagstauglich. Die Druiden wurden, meine ich, ein Opfer ihrer Hinwendung zur Mystik. Sie konnten der römischen Organisation nur Sternenkonstellationen, der schriftlichen Verwaltung nur die mündliche Überlieferung entgegensetzen. Die Bewegung dieser ganzen Stämme, ihr Kommen und Gehen, sind uns nur durch Rom oder die Archäologie bekannt. Diese Leute weigerten sich, eine Schrift für andere Zusammenhänge als rituelle zu benutzen. Es gibt Belege, daß die Druiden versuchten, eine Runenschrift zu entwickeln, die wie die römische auf Buchstaben statt auf mystischen Silben basierte, aber sie wurden von der römischen Sprache überrollt. Schicksale wie z.B. das der Alemannen, die sich aus den Resten von ich glaube fünf aufgeriebenen Stämmen bildeten und jahrelang wie wütende Heuschrecken ihren Platz suchten, wie die Helveter, die in wilden Kurven aus entweder Nordfrankreich oder Dänemark mitten in die Alpen schlingerten, sind uns nur aus der römischen Literatur bekannt. Mit diesem ganzen Gefasel meine ich, daß in nur sehr kurzer Zeit in dieser Region Europas verschiedenste Kulturformen existierten, die größtenteils nur grundsätzlich in Religion und gesellschaftlicher Grundstruktur übereinstimmten und von dem ein Teil von der römischen Militärpolitik "Germanien" genannt wurde. Der ganze Rest hängt einzig von der persönlichen Sichtweise ab und davon, was man darunter verstehen möchte. Was für ein Germanien meinst Du denn mit Deiner Frage? Grüße @ Admin: *gelöscht wegen OT*
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Warum gibt es kein Germanien auf Midgard?
Naja, die gesamte Welt Midgard ist ja konsequent nicht historisch-authentisch gestaltet, warum dann unbedingt eine Volksgruppe so sehr betonen?Und die starre (römische) Einteilung in Kelten und Germanen hat sich ja sowieso überholt, wie Tuor ja schon andeutet. Wenn schon authentisch, sollten dann doch nicht eher aktuelle Erkenntnisse Verwendung finden? Ich finde auch, daß das keltogermanische Element im offiziellen Midgard mit Clanngadarn und Waeland genügend abgedeckt ist, immer noch erkennbar und doch genügend als Fantasy verfremdet. Dazu kommen die Clanselemente Albas, die ja ebenfalls ihr Vorbild in der keltischen Lebensweise haben, nehme ich an. Abgesehen davon stellt allein schon das Wort "Germane" immer noch ein Politikum dar, das schon immer für Manipulation und Meinungsbildung mißbraucht wurde. Wie schnell würden Midgard und seine Spieler in die rechte Ecke geschoben werden! Daher halte ich die Entscheidung für richtig, diese Volksgruppe nicht zu überbetonen. Grüße