Alle Inhalte erstellt von dabba
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Diskussionen zu Moderationen
Ich sag mal so: Es könnte rein theoretisch (!) einen Volljuristen geben, der fachkundig begründen könnte, dass der Forenbeitrag rechtlich ganz vielleicht doch einwandfrei sein könnte (!). So wie damals beim Kalkofe-Urteil - und das gibt es wirklich, das weiß ich ohne KI ganz genau. Aber ich kann das nicht. Muss ich einräumen. Wie ein Regal. Offenbar bin ich bei Midgard-Regeln besser drin. /e: Um ein wenig zu erläutern, warum ich so eskaliert bin: Bilder von realen Personen ohne deren Einwillung zu verwenden ist ein klarer Verstoß gegen das Kunsturheberrecht Ja, es kann ein Verstoß sein - sorry @Blaues Feuer , falls ich nerve. Und dann bekann der Text-Krieg.
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OK Leute. Ich hebe die Schere ✂️ Ich weiß schon, warum ich instinktiv dazu geschrieben habe: "Gilt nur in-game" Im Ernst: Es tut mir Leid, dass ich Euch am Sonntagabend dazu gebracht habe, manuell BGH-Urteile zu wälzen, um meinen AI-Slop zu widerlegen. Die gelbe Karte für den AI-Slop nehme ich zurecht mit.
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Ja, der kommt. Denn: Ich denke, wir verrennen uns gerade alle hier ein wenig, wie die europäischen Großmächte im Ersten Weltkrieg. 🫠 Warum sollte ich das rechtliche Risiko übernehmen? Das ist und bleibt Euer Hausrecht und Eure Verantwortung - das betone ich gerade zum vierten Male. Mir ging es rein um die mMn. falsche rechtliche Begründung im KunstUrhG. Weil ich das Urheberrecht respektiere, verlinke ich an dieser Stelle nur ein YouTube-Video von Marko Pantelić und seinem Auswechslungs-Abgang in der Bundesliga: Marko Pantelic provoziert Alle - YouTube Genau so beende ich das Thema. Die gelbe Karte nehme ich entgegen.
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Ist der Button meiner Meinung nach. Er suggeriert, dass ein Beitrag schwer verständlich sei, ohne konkret zu nachzufragen. Aber Ansichtssache, Schwamm drüber. 🧽 Man muss kein Volljurist sein, um Gesetzestexte zu lesen. Echte juristische Vorsicht zeichnet sich mMn. dadurch aus, dass man die richtigen Gesetze kennt, anstatt pauschale Verbote zu erfinden. Hier greift mMn. bei einem Fan-Abenteuer die Kunstfreiheit, evtl. auch das Recht auf Pastiche/Parodie (§ 51a UrhG), wenn man eine reale Person nimmt und sie in einen fiktiven Kontext einbettet oder zeichnerisch verändert. Das ist gängige Praxis, siehe Satiremagazine, Fan-Art, Romane etcpp. Dass Bowie eine Person der Zeitgeschichte ist, ist mir alternativlos. Ein Kunstwerk braucht auch kein Informationsinteresse der Öffentlichkeit, um existieren zu dürfen. Die Kunstfreiheit schützt sich selbst. Aber klar: Es gibt Gründe, sich abzusichern und möglichst wenig zu tun oder zuzlassen, was irgendwie verboten sein kann. Wie geschrieben. Ihr seid die SL des Forums. Andererseits: Wenn ich diese Denke umdrehe, kann ich umgekehrt auch sagen: Die effektivste Rechtsschutzversicherung hat ein Kaliber von 9 mm. Naja.
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Ok, dann hier noch einmal: Das stimmt nicht. § 23 KunstUrhG - Einzelnorm Nach § 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG dürfen Bilder von Promis eben ohne Einwilligung veröffentlicht werden. Weltbekannte Künstler und -innen wie David Bowie fallen in diese Kategorie. Wenn die Löschung des Abenteuers mit dem Urheberrecht der Fotografen (z.B. nicht korrekt eingehaltene CC-Lizenzen bei Wikipedia-Bildern) begründet wäre, wäre mir das völlig korrekt gewesen; das ist aber eine gänzlich andere Baustelle als die Behauptung, man verstoße pauschal gegen das Kunsturheberrecht, wenn man reale Personen abbildet. Aber natürlich: Euer Forum, Ihr entscheidet. Trotzdem freue mich auf sachliche Gegenargumente, statt passiv-aggressiver "Verwirrt"-Reaktionen. 😊
- Treuerune: Kann ich jemanden gegen seinen Willen in den Zauber zwingen?
- Treuerune: Kann ich jemanden gegen seinen Willen in den Zauber zwingen?
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Midgard Bücher im Angebot
Ist Uhrwerk jetzt in die Ebay-Masche gegangen? 🤔 Schreib "rar", "Rarität" und/oder "Sammlerstück" dran, dann kaufts vielleicht irgendwer. Legion der Verdammten für 65 €... Gruß und Kuss.
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Würfeln oder spielen?
Nie gelesen Was uns zum Kernpunkt führt: Nicht denken. Ansagen.
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Würfeln oder spielen?
Dass Du das Artefakt untersuchst.
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Würfeln oder spielen?
Keine Ahnung, was das heißen soll. Ich fahr zum Fußball.
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Schadensbonus durch Blutsbrüderschaft / Seelenfreundschaft und Zauber Stärke kombinierbar?
Ja, stimmt. ✂️
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Würfeln oder spielen?
Nein. Das Gegenteil ist der Fall: Wenn Du ansagst, das Artefakt entsprechend zu untersuchen, und Dein Wurf auf Thaumalogie klappt, sagt dir deine Figur genau das, was zu tun ist: "Unter dem Kupferüberzug ist was versteckt, kratz das mal ab." Der Wurf hilft dir, das Rätsel zu lösen!
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Würfeln oder spielen?
Weil ich das so möchte und weil Kommunikation Unschärfen im Kopf-Kino verhindert.
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Würfeln oder spielen?
Nein, du musst mir keine thaumaturgische Doktorarbeit vorlesen. Genauso wie du beim Verführen keine Pick-Up-Lines aufsagen musst. Aber: Ich brauche die Richtung. Bei der Fertigkeit Thaumalogie reicht mir der Satz: "Ich untersuche die Runen auf dem Griff, um zu sehen, ob da ein Aktivierungswort erkennbar ist." Das ist der Hebel - auch damit Du ggf. (!) nicht die 100 GS abdrücken musst, die MYS5 auf Seite 23 erwähnt sind. Du musst mir aber nicht sagen, welchen Pinsel du dafür benutzt. Es bleibt dabei: Ihr sagt mir das Ziel und das Werkzeug, der Würfel sagt uns die Kompetenz, und ich beschreibe das Ergebnis. Ich brauche mehr Details - YouTube Wie Ihr Euch einen Strohmann nach dem anderen aufbaut..
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Würfeln oder spielen?
It depends.... * Wenn der Zauberkundige z. B. das "Schwarze Schwert der Kraft" untersucht, dann reicht mir der EW:Zauberkunde. Dann gehe ich davon aus, dass der Zauberkundige nicht daran herumfummelt, sondern nur draufschaut. * Wenn der Zauberkundige einen Ring findet, sieht man ihm die Funktion nicht von außen an. Hier liefert der gelungene EW:Zauberkunde beim reinen Betrachten die magische Struktur: "Auf dem Ring liegt ein Verwandlungszauber." Um die exakte Auslösung (z.B. den Ring drehen) herauszufinden, muss die Figur danach gezielt forschen (evlt. mit eben vorsichtigem Ausprobieren). Wer dann ohne Schutzmaßnahmen wild an einem unbekannten Artefakt herumdrückt, dem fliegt es vielleicht um die Ohren. Aber das passiert eben erst durch eine aktive Handlung, wenn sie angesagt wird. Zumal es für weitergehende Untersuchungen thaumaturgische Fertigkeiten gibt.
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Würfeln oder spielen?
Nein, EW:Zauberkunde zerstört bei mir kein Artefakt, falls der Spieler nicht explizit ansagt, dass er daran rumfummeln möchte. Das kommt mir halt drauf an, wie man es ausspielt. Wenn der Laird ein Questgeber ist, von dem man sich die Quest wie bei WoW einfach abholt, dann ist er unwichtig. Wenn der Laird eine aktive Person ist, deren Verhalten wichtig ist, dann ist er wichtig. Denk dir zwei Zeigefinger, die in Richtung meiner Augen zeigen.
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Würfeln oder spielen?
Passt. wenn du mir am Tisch sagst: "Ich nehme den komplizierteren Weg", ist das die Entscheidung als Spieler. Aber sag mal: Wieso nutzt Du eigentlich typographische Anführungszeichen?
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Würfeln oder spielen?
Alles klar, wenn du da null Unterschied siehst, belassen wir es dabei. Am Tisch gilt für mich trotzdem: Ich liefere meinen Spieler*innen gerne alle Infos über ihre EW (was einfacher ist, was die Wand oder die NSpF benötigt) Aber den Satz: "Ich nehme das Einfachere" oder "Ich nutze seinen Stolz", den müssen sie schon selbst aussagen. Und ich habe schon sehr viele Runden erlebt, in denen die Spieler*innen nicht das Einfachere gewählt haben.
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Würfeln oder spielen?
Wenn der Spieler das die NSpF fragt, nutzt er seine Menschenkenntnis oder Beredsamkeit als Erkundungswerkzeug. Er wirft die Würfel, um vom SL z. B. zu erfahren: "Der Laird reagiert gut auf Stolz, aber schlecht auf Gier." Aber was passiert danach? Sobald du ihm diese Info gegeben hast, muss er als Spieler immer noch sagen: "Alles klar, dann nutze ich jetzt seinen Stolz aus." Er kann nicht einfach sagen: "Cool, danke für die Info, ich drücke jetzt den Autopilot-Knopf und die NSpF ist überzeugt." Er muss die Entscheidung treffen, diese Info auch zu nutzen. Beim Klettern müssen wir unterscheiden zwischen schauspielerischer Performance mit taktischer Entscheidung. Ich verlange von Blaues Feuer ja gar nicht, dass sie wie Bruder Buck eine fachlich korrekte Abhandlung über Griffe und Tritte hält (das wäre die reine "Schönheit" der Beschreibung). Aber Blaues Feuer muss trotzdem entscheiden: "Klettere ich die riskante, steile Wand hoch, oder nehme ich den längeren Weg über den schlammigen Hang?" Das ist die Grundidee, die ich einfordere. Das hat nichts mit Kletter-Fachwissen des Spielers zu tun, sondern mit einer logischen Wahl in der Spielwelt.
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Würfeln oder spielen?
Doch. Nicht nein. NSpFen sind simulierte lebendige Wesen. Sie haben Geheimnisse, Vorlieben und Ängste. Wenn ein Spieler diese Facetten komplett ignorieren und eine NSpF wie einen leblosen Verkaufsautomaten behandeln möchte, in den man oben einen Würfelwurf reinwirft, um unten eine Information rauszubekommen, dann kann er das gerne tun - aber nicht bei mir.
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Würfeln oder spielen?
Die Untersuchung eines Artefaktes ist doch funktional anders als der Einsatz einer Sozialfertigkeit. Das Artefakt hat kein Bewusstsein und passt sein Verhalten nicht an dich an. Bei Sozialfertigkeiten gilt, aber: Weil die Nichtspielerfigur ein lebendiges Wesen ist, muss ich als Spielleiter wissen, welchen Reiz der Charakter setzt, um die Reaktion der Welt zu beschreiben. Der Würfelwurf sagt dann, wie geschickt (kompetent) dieser Reiz gesetzt wurde. Ich erwarte nicht, dass der schüchterne Spieler am Spieltisch eine manipulative Rede hält - aber ich muss halt wissen, was seine Figur möchte.
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Schadensbonus durch Blutsbrüderschaft / Seelenfreundschaft und Zauber Stärke kombinierbar?
Wenn wir die Wirkung eines Zaubers rein auf das reduzieren, was am Ende auf dem Schadenswürfel landet, dann hast Du recht: Aber: Die Wirkungen sind eben nicht gleichartig, da sie auf unterschiedlichen Ebenen des Figurenblattes ansetzen: 1. Der Zauber Stärke verändert die Eigenschaft: Die magische Wirkung erhöht die Stärke um +20. Der daraus resultierende +1 Schaden ist nur eine indirekte, mechanische Folge. Diese Eigenschaftserhöhung zieht noch andere Wirkungen nach sich: Der Eigenschaftsbonus für die Fertigkeiten Klettern und Athletik steigt, die Traglast verändert sich, und der Abenteuer kann sogar Waffen führen, für die er vorher zu schwach war: Der Mann mit dem Stielhammer kann zwei Minuten lang auch ohne Abzug den gefundenen Ogerhammer einsetzen. 2. Die Blutsbrüderschaft verändert nur den Schaden: Sie tastet die Eigenschaft Stärke überhaupt nicht an. Der Seelenfreund klettert dadurch keinen Zentimeter besser und seine Traglast bleibt exakt gleich. Sie gibt einen isolierten, pauschalen Bonus von +2 direkt auf den Schaden im Kampf unter bestimmten Umständen. Wenn man der Argumentation folgt, dass jede Schadenserhöhung nicht verschieden sei, dann dürfte ein Abenteurer mit einer magischen Waffe auch keinen Bonus vom Zauber Stärke bekommen – denn beide Effekte erhöhen am Ende den Schaden. Das ist aber nicht so. "Nimm den Ogerhammer mit, wenn Du ihn einsetzen musst, sorge ich dafür, dass Du es kannst!"
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Würfeln oder spielen?
Das ist die Vorarbeit. Natürlich kann man sich mit Sozialfertigkeiten ranarbeiten und sagen: "Wie kriege diesen Laird um den Finger gewickelt?" Ich muss als Spielleiter halt wissen, welchen Ansatz Du wählst. Das meine ich. Wenn ein Spieler sagt: "Ich setze Beredsamkeit ein", dann muss ich als SL wissen, was der Spieler möchte. Natürlich hau ich ihn nicht in die Pfanne, sondern sage ihm bei geglücktem EW ggf. "Du merkst schnell, dass Deine Schmeicheleien auf taube Ohren stoßen..." (um das zu entscheiden ist ja auch der WW da). Aber: Ich musste vorher wissen, dass der Spieler seine Figur schmeicheln lassen wollte. Wenn ein Spieler sagt: "Ich möchte mir das Artefakt mit Zauberkunde anschauen - kommt mir das bekannt vor?" dann gibt es keinen WW. Das Artefakt ist einfach da. Entweder das Wissen ist im Kopf des Abenteurers oder nicht. Ein EW prüft hier rein faktisch ab: "Kennt er es oder kennt er es nicht?"