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Blaues Feuer

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  1. Moderation : Für konkrete Hausregeln gibt es die Kreativecken im Bereich der Gesetze, daher habe ich diesen Strang mal aus der Spielleiterecke hierher geholt. Grüße vom Modfeuer Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  2. Afsana überlegt einen Augenblick, als ihr die Prinzessin etwas über die Gefahr von Lauschern und Intrigen erzählt, ob Barbelica sie veralbern will. 'Nein' beruhigt sie sich selbst 'sie versucht nur, eine gute Gastgeberin zu sein. Vielleicht ist ihr nicht klar, wie offensichtlich diese Gefahr für jeden ist, der wachen Auges durch die Straßen von Dargirna geht. Vielleicht hat sie sonst niemanden, mit dem sie über diese Dinge reden kann. Wie muss es wohl sein, damit aufzuwachsen? Schon als Kind nicht zu wissen, wem man vertrauen kann und wem nicht. Wollte sie deswegen weglaufen, all das hinter sich lassen und Freiheit, Kameradschaft, Abenteuer erleben, wie in den Geschichten? Oder ist all das von ihr ferngehalten worden und sie wird erst jetzt damit konfrontiert? Auf so bittere Weise zu erfahren, dass auch die engsten Verwandten zu Verrätern werden können und es für sie niemals Sicherheit geben wird...' Laut sagt sie: Es würde mich freuen, wenn wir unser Gespräch noch eine Weile fortsetzen könnten. Es ist natürlich nicht zu leugnen, dass ich beim Betreten des Castellos gesehen wurde. Jedoch gibt es einen Unterschied zwischen gesehen und gesehen. Wenn man meinem Besuch keine Bedeutung beimisst, weil ich in der Menge nicht auffalle oder ich so oft komme, dass man es alltäglich ansieht, würde ich praktisch unsichtbar werden. Natürlich nur, wenn ich mich nicht auffällig verhalte. Aber es stimmt, diese Freiheit ist Euch nicht vergönnt. Und mir leider auch nicht mehr in dem Maße, wie ich es gern hätte. Was die Mißverständnisse angeht, so unterscheiden wir uns auch da, wie es scheint. Euer Volk fürchtet den Fremden, den Andersartigen. Für uns hingegen ist der Fremde ein Gast, eine willkommene Abwechslung eines sonst sehr gleichförmigen, harten Alltags. Er ist anders, aber nicht bedrohlich. Wir fürchten die Fremden nicht, da wir Ormuts Kinder sind. Wir allein verstehen es, im Garten der Göttin zu leben. Kein Fremder kann uns dort etwas anhaben. Bedrohlich ist für uns der Nachbar; der Stamm, mit dem wir um Weideplätze und Tributoasen kämpfen; der, der uns ebenbürtig ist. Und auch eine solche Hektik wie sie hier alltäglich herrscht, kennt man bei meinem Volk nicht. Unser Alltag ist sehr viel ruhiger, sehr viel präziser. Ihr würdet es vermutlich als karg bezeichnen. In gewisser Weise ist es das auch. Man lernt, mit dem notwendigsten auszukommen und keine Fehler zu machen, denn die Wüste verzeiht niemals. Jeder Fehler kann lebensgefährlich sein. Aber wenn Euer Hoheit mehr über die südlichen Nachbarn von Vigales erfahren möchten, sollte ich Euch vielleicht ehr von den Städten Elhaddars erzählen, als von den Kel el Asad. Es ist unwahrscheinlich, dass Ihr jemals viel mit den Asad zu tun haben werdet. Es sei denn, Euer Hoheit wollten unbedingt quer durch die Wüste reisen.
  3. Süßigkeiten sind Nachtisch
  4. Afsana sieht das Brauenrunzeln und Zusammensinken, interpretiert es aber falsch. Sehr sanft sagt sie: Habe ich Euer Hoheit durch meine Anwesenheit beleidigt? Ihr seid es gewohnt, mit Herrschern, Gesandten und bedeutenden Handelsfamilien zu verkehren. Vielleicht hattet Ihr auch von mir etwas ähnliches erwartet und empfindet dieses Gespräch nun als unter Eurem Rang? Wenn Euer Hoheit es wünschen, werde ich mich zurückziehen und kein Wort über unser Gespräch verlauten lassen. [spoiler=Menschenkenntnis]Sie würde es zwar bedauern, wenn das Gespräch so schnell vorbei wäre, wäre aber tatsächlich nicht beleidigt.
  5. ich könnte zwar versuchen, die ganze Abstimmung zu kopieren, aber ich kann sie nicht "leeren" so dass alle nochmal abstimmen können. Nur, was ändert eine namentliche Abstimmung?
  6. Interessant ist das Verhältnis relativ zur Forumsdiskussion hier. Das sind in etwa die gleichen Grundgesamtheiten. Und da ist schon interessant, wie sogar jemand wie Fimolas den Eindruck gewinnen konnte, der "Kodex" sei quasi allgemein akzeptiert (http://www.midgard-forum.de/forum/threads/3881-Spielrundenorganisation-bei-MidgardCons/page13?p=2376312#post2376312), wenn das tatsächliche Meinungsbild davon doch recht erheblich abweicht. Du vergisst die Leute, die zwar mitdiskutiert haben, an den Umfragen aber nicht teilnahmen, weil sie sie für irrelevant hielten bzw. sich nicht in den Abstimmungsoptionen wiederfanden.
  7. [spoiler=Menschenkentniss oder Beredsamkeit] Afsana scheint zu den Intrigen etwas sagen zu wollen, überlegt es sich dann aber anders Eure Hoheit ist zu freundlich! Ich bin keine Gesandte oder hochstehende Person. Dies ist Euer Land und es gelten Eure Gebräuche. Selbst wenn Ihr mich unabsichtlich kränken solltet, wäre das ohne Bedeutung. Was die Rangbestimmung angeht, klingt es schwerer als es ist. Ich bin mir sicher, Euer Hoheit verwenden, bewußt oder unbewußt, ähnliche Methoden, um einen unbekannten Menschen einzuordnen. Spricht er mit befehlsgewohnter Stimme oder antwortet er nur, wenn er angesprochen wird? Machen andere einer Frau Platz, wenn sie durch den Palast geht oder weicht sie den anderen aus? Darüber hinaus geben Kleidung, Waffen, Schmuck und ähnliches Auskunft. Schnitt und Stoff, Schmuck, die Qualität einer Waffe, schlussendlich das Wappen oder die Farben, die eine Person trägt - all das haben Euer Hoheit gelernt zu lesen und es verrät Euch, noch vor dem ersten Wort, ob Euer Gegenüber eine hochstehende Person ist oder nur zum Gefolge eines anderen gehört, nicht wahr? Nicht anders ist es bei den Asad, nur dass die Art des Schmucks, der Stoff oder die Farbe ein anderes Aussehen haben. Der größte Unterschied besteht wohl darin, dass in meinem Volk ein Rang oder Titel nicht von einer Person verliehen werden kann. Es würde mir nichts nützen, wenn mich der Amenokal meines Stammes zur höchstrangigen Frau ernennen würde, solange nicht die anderen Stammesmitglieder diesen Rang akzeptieren. Im Gegenteil, könnte ich mich dieses Ranges nicht als würdig erweisen, würde es seinem Ruf und seinem Rang schaden. Aber natürlich steigt das Ansehen einer Person, wenn sie von anderen hochrangigen Personen als hochrangig behandelt wird.
  8. Afsana nimmt den angebotenen Tee mit beiden Händen entgegen und verbeugt sich leicht. Euer Hoheit. Ich danke Euch für die Möglichkeit eines solchen Gesprächs. Don Mirant überbrachte mir Eure Frage nach Titeln und Namen bei den Schariden. Um Mißverständnisse zu vermeiden, erschien es mir das beste, Euch selbst Eure Fragen so gut ich kann zu beantworten. Sie nimmt einen vorsichtigen Schluck des vermutlich heißen Tees. Ich bin mir nicht sicher, ob diese gemeinsame Mahlzeit eine Tradition Eurer Heimat ist und eine Bedeutung hat. Nach der Tradition meines Volkes, habt ihr mir soeben das Gastrecht in Eurem Zelt, respektive Eurem Haus gewährt - egal welcher Unfrieden herrscht, Ihr würdet hier für die Dauern meines Aufenthaltes, für meine Sicherheit bürgen. Durch meine Trinken des Tees zeige ich an, dass ich dies annehme, keinen Unfrieden in Eurem Heim stifte und Euch für die Dauer dieses Besuches nicht in feindliche Absicht gegenüber sitze. Würde ich ablehnen, solltet ihr auf der Hut bleiben und auf ein unangenehmes Gespräch oder eisiges Schweigen gefasst sein. Wären wir beide Asad, würden wir zunächste ein ausführliches Gespräch über das Befinden der Familie beginnen. Aber ich denke, dass tut heute nichts zur Sache. Afsana nimmt einen weiteren Schluck Tee. Zunächst einmal gibt es nicht "die Schariden", aber das wisst Ihr natürlich. Die Gebräuche, Titel und Lebensweisen in Eschar können sehr große Unterschiede zeigen. Was sie alle eint ist einzig der Glaube an Ormut. Die Menschen des Ostens, entlang des Sabils und im Westen, in den Städten von Elhaddar, kennen ähnlich den Küstenstaatlern eine Vielzahl von Titeln und Rängen. Ich bin sicher, für jeden Eurer Titel findet sich dort eine Entsprechung und ein System der Titelvergabe wie bei Euch. Ich selbst und auch Chamsiim-die-mir-wie-eine-Schwester-ist, stammen jedoch aus dem Volk der Asad. In unserer Heimat kennt man keine Titel, abgesehen von der Weißen Königin, den Amenokals, die die Stämme der Asad führen und den Amrar, den Anführern der einzelnen gemeinsam reisenden Gruppen. Natürlich gibt es auch bei uns Abstufungen und Rang, aber dieser wird nicht durch einen festen Titel ausgedrückt. Er hängt von vielen Dingen ab. Als erstes von den eigenen Taten. Wieviele Kämpfe ein Mann gewonnen, wieviele Karwanen er sicher durch die Wüste geleitet hat, wie gute Tauschgeschäfte er abschliessen, wie gut er Dichten und die Imzad spielen kann. Für eine Frau zählen vor allem das Geschick und Feinheit ihrer Verzierungen, die Größe ihrer Ziegenherde, ihre Kenntnisse in Geschichte, wie gut sie ihre Kinder erzieht und vieles mehr. Neben diesen persönlichen Eigenschaften ist es eine Frage der Familie. Die Taten - gute wie schlechte - der Vorfahren und Verwandten werden ebenfalls in die Waagschale gelegt. Natürlich kennt man nicht jeden Asad, dafür ist unser Volk dann doch zu groß und zu weit verstreut. Begegnen sich zwei unbekannte Asad versuchen sie zunächst, mögliche gemeinsame Bekannte oder gar entfernte Verwandte zu ermitteln, um einander einschätzen zu können. Anhand dieser Dinge wird der Rang jedes einzelnen jederzeit neu bestimmt. Jeder Asad kann diese Zeichen am anderen lesen, an der Kleidung, seinem Auftreten, den Dingen, die er oder sie bei sich trägt, die Art, wie andere ihn oder sie behandeln. Dies bestimmt dann wiederum sein Verhalten und seine Ehrbezeugungen dem anderen gegenüber.
  9. Afsana zeigt sich sehr angetan von dem Park und lobt die Gestaltung. Sie folgt der Führung der Prinzessin.
  10. Afsana Daria seufzt leise, als sie das Päckchen geöffnet hat. Diese Lambargis... Ich sollte mich wohl um eine Privataudienz bei der Prinzessin bemühen, auch eingedenk der Frage, die Mirant übermittelt hat. Behutsam schlägt sie das Amulett wieder in das Verpackungstuch.
  11. Ich fand und finde das Argument "die Lernkosten sind so hoch, um das Gold aus der Gruppe zu ziehen" ziemlich krude. Man findet ja nicht jede Woche einen Drachenhort oder einen Banditenschatz, den einem der SL dann wieder auf irgendeine Weise wegnehmen muss. Wenn man sich bei normalen Aufträgen von normalen Leuten bezahlen läßt, reicht das Geld für das normale Leben, Lehrmeister zu bezahlen ist illusorisch. Daher werde ich weiterhin die Geldkosten genauso wie die Lernzeit ignorieren und rein mit EP lernen.
  12. Moderation : da das keine Frage des Regelwerkes ist, hab ich den Strang in die Spielleiterecke verschoben. Grüße vom Modfeuer Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  13. Er muss aber ja mindestens Grad 3 sein, um Allheilung zu lernen. Ich lerne immer als allererstes Bannen von Gift, weil man daran wirklich schnell sterben kann. Du bist Heiler. Hier geht es um Hexer, die können den gar nicht.
  14. Warum? Wenn er es möchte ist das doch seine Sache. Einmal den Vergleich machen - was kannst Du in der Zeit anderweitig lernen und anwenden - und wenn er es dann doch will, soll er halt sparen.
  15. Ein Hexer hat kein Spezialgebiet.
  16. Ich könnte mich von meinem Alba, 3. Edition trennen. Ebenfalls bitte eine Preisvorstellung als PN. Im Zeifelsfall würde auch das M5 Arkanum gehen, allerdings sind da einige Zauber drin, die bei M4 fehlen und umgekehrt. Ist ein Einstieg komplett mit M5 keine Option?
  17. Es gibt nur wenig regeltechnische Beschreibungen. Im Prinzip sind Mentoren lediglich eine Möglichkeit, an Sprüche zu kommen, da Hexern ja die spielweltlich "normalen" Lernmöglichkeiten innerhalb einer Magiergilde verwehrt bleiben, solange sie sich nicht dort glaubhaft als Mitglied registrieren lassen (was bei manchen Gilden einfacher geht als bei anderen). Im Regelwerk heißt es: ein Mentor lehrt nur gegen direkte Gegenleistung. Ich würde vorschlagen, mach eine Liste von Sprüchen, die Atir überhaupt lehren kann. Die kann die Spielfigur gegen Quest (keine Lehrmeisterkosten) oder ein besonderes Geschenk (Lehrmeisterkosten) jederzeit lernen. Für alle anderen ist der Spieler eben auf Spruchrollen oder die Suche nach menschlichen Lehrmeistern angewiesen.
  18. ich kann die M4-Tabellen auch nicht auswendig, allerdings kommt mir schlichtem Gemüt eine alphabetische Sortierung mehr entgegen, als eine sachliche Aufteilung. Vor allem, wenn sie nicht intiutiv oder durch permanente Praxis sofort erfassbar ist. Das Problem hat man immer bei einer nicht mechanischen Sortierung. Als Nutzer muss man sich an den Gedankengang des Erstellers anpassen, was mal mehr und mal weniger gut klappt. Ich werde mich vermutlich an die neue Einteilung der Fertigkeiten leichter gewöhnen können als an die Zauber. Schlicht, weil intuitiv klar ist, dass Beredsamkeit z.B. zu Sozial und nicht zu Freiland gehört. Bei den Zaubern hingegen wird es schwerer, da die Prozesse für mich häufig nicht logisch erscheinen (auch wenn ich mir darüber im Klaren bin, dass die Ersteller sehr wohl einem für sie logischen System folgen) und vor allem eben nicht intiuitiv sind. Man zaubert so selten im Alltag. Ich verstehe aber die Überlegung, die vermutlich hinter der M5-Aufteilung steckt. Man kann jetzt viel leichter sagen: ich möchte einen Charakter, der gut mit Menschen kann, in der Wildnis der totale Experte ist oder die coole Kampfsocke, welche Charakterklasse gewährleistet mir was (Blick in Tabelle 8) oder welche Fertigkeiten gibt es da überhaupt (Blick in die Trainingstabellen)? Die tatsächlichen Kosten werden erst in einem zweiten Schritt ausgerechnet. Das war mit M4 nur möglich, wenn man relativ gut auswendig wußte, welche Fertigkeiten es gibt oder eben den Blick lange über die Tabelle mit allen Fertigkeiten schweifen lies.
  19. das ist eine sehr gute Zusammenfassung des "Problems"
  20. Thema von Degas wurde von Blaues Feuer beantwortet in Neues im Forum
    Eben nicht. Es ist nicht beleidigend, wenn ich persönlich eine Handlung für arrogant und überheblich halte. Es geht hier um subjektive Wahrnehmung. Und genau die habe ich zum Ausdruck gebracht. mich würde wirklich interessieren, ob Du das mit exakt diesen Worten den Machern von M5 ins Gesicht gesagt hättest? Denn obwohl ich in Sachen Lernsystem auch nicht begeistert bin, finde ich Deine Wortwahl unverschämt und beleidigend. Sich dabei hinter einem "man" und "ich hab ja keinen persönlich angesprochen" (doch hast Du, nämlich die Macher von M5) zu verstecken und zu glauben, damit sachlich kommuniziert zu haben, zeugt für mich von einer ziemlich kurden Vorstellung, was angemessen ist und was nicht.
  21. danke. Ich hab nur auf den Kerntext, nicht auf die Kästen geguckt.
  22. @Rosendorn: ein guter Denkanstoß. Was ist denn aus den RRS-Feeds geworden, mit denen die Vorankündigungen aus dem Forum automatisch auf den jeweiligen Webseiten auftauchen sollten?
  23. @Prados: um mal ein paar versöhnlichere Töne anzuschlagen: vermutlich kommt die (gefühlte?) Unübersichtlichkeit von M5 daher, dass es bei M4 leichter war, Regeln zu ignorieren: EP-Trennung aufgehoben indem man nur AEP bekam das von vorne herein gezehntelte Gold um die absurd hohen Geldanteile beim Lernen in den Griff zu kriegen hauptsächliches steigern im Selbststudium, um den unverhältnismäßigen Kosten-Nutzen-Faktor des Geldanteils zu übergehen bei Lernen mit Gold das Ignorieren der Lebenshaltungskosten etc. Einiges davon ist nach M5 endlich offiziell weggefallen, was gut ist. Der verbleibende Rest mit der Blätterei und Rechnerei ist eben unschön.
  24. @Diotima: ich beziehe mich vor allem auf das Layout, das unübersichtlich ist. Allerdings ist mir das an mehrere Stellen des Regelwerkes aufgefallen.
  25. @Prados: den Wegfall der EP-Trennung finde ich gut. Ich verstehe den Gedanken, der damals dahinter stand, allerdings gab es für meine Figuren - wann immer das überhaupt berücksichtigt wurde, so wenig KEP/ZEP gegenüber den AEP, dass ich sie eh nur für Waffen bzw. Zauber/Wissensfertigkeiten ausgegen habe und mit AEP auffüllen musste. Meist gab es nur AEP. M5 macht also "nur" das Einsteigersystem zum Standardsystem, aber wie gesagt, das habe ich durchaus positiv vermerkt.

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