Alle Inhalte erstellt von Eleazar
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
In alphabetischen Sortierungen bist du an erster Stelle. Ich finde, es ist ein Hingucker.
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Neue Rollenspielsysteme aus dem Midgard Umfeld. Gibt es einen Nachfolger für Midgard 5?
Ich kann das noch nicht abstimmen. Legenden von Damatu ist es nicht, dafür wurde mit zu vielen Mechanismen von M5 gebrochen. Allerdings wird der Name weitergetragen und es ist zumindest für eine Zeit mit einem professionellen, starken Output an Material zu rechnen, der an Menge und Frequenz die Veröffentlichungen von M5 übertreffen wird. Lässt man mal den M5-Schlussspurt außen vor. In Zukunft ist aber die Frage, ob sich das System finanziell rechnen wird. Also ob sich der Verkauf über einen Anfangserfolg hinaus verstetigen wird. In Utgard und Altgard habe ich mich noch nicht genug hineinvertieft, um mir ein Urteil erlauben zu können. Um ein "Nachfolger" von M5 zu sein, bräuchte es aber ja auch so etwas wie den Willen, das zu sein, und einen gewissen kommerziell-professionellen Anspruch und in der Folge auch einen professionellen Output an Abenteuern und irgendwelchem Material. Und das ist ja in beiden Fällen so nicht angedacht oder gewünscht (was ja auch keine Pflicht ist). Reine Fanprojekte aber können und werden in meinen Augen keine Nachfolge von M5 sein können. Um die Größe und Konstanz dafür zu erreichen, muss ein gewisses wirtschaftliches Interesse dahinter stehen, sonst kriegt man einfach keine Reichweite. Was 7töter ist oder sein wird, kann man bisher ja aufgrund der Ankündigungen noch nicht einmal ansatzweise sagen, außer man gehört zum Kreis der AutorInnen. Darüber kann ich nicht abstimmen. Ich habe den Eindruck, dass die Unterschiede zu M5 gewollt sind und groß sein werden. Ähnlichkeiten und Kontinuitäten rühren eventuell eher daher, dass die MacherInnen stark von Midgard geprägt sind, als von einem willentlichen Ansatz, auf Midgard aufbauen zu wollen. Das ist natürlich vollkommen okay. Und jede Zeile von mir ist blanke Spekulation. Insofern halte ich die Abstimmung für verfrüht oder ohnehin für wenig sinnvoll, da die Systeme noch unbekannt sind oder gar nicht als eine Art offizielle Nachfolge geplant oder inhaltlich zu verschieden sind. Wenn ich jetzt müsste, würde ich aus verschiedenen Gründen mit "keine" oder genauer mit "keine Ahnung" abstimmen. Ich denke, dass M5 erst mal ohne Nachfolger bleiben wird, sondern eine Zeit so für sich weiterbestehen wird. Das scheint mir, ausgehend von M5 die stärkste und naheliegenste Option zu sein. Was ich mir aber vorstellen kann, wenn sich die rechtliche Situation bietet: In 5 oder 10 Jahren macht sich ein kleiner oder ein klein bisschen größerer Verlag noch mal daran, eine M5-Renaissance oder Midgard-Classic-Renaissance auszurufen und dann könnten Ansätze von Utgard oder Altgard darin aufgenommen werden. 7töter sehe ich eher als eigenständige, neue Linie und Damatu muss man halt mal sehen. Auf jeden Fall freue ich mich auf 7töter und bin gespannt, was das werden wird.
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Suche - M5 Das Arkanum
Ich bräuchte noch eins zum Verschenken. Da stört es mich schon.
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Für mich ist in diesen Schnipseln auf der Homepage überhaupt noch nicht klar, wo der Hase hinläuft. Aber erstens fühle ich mich schlapp und ausgepowert und bin vielleicht gerade schwer von Begriff. Zweitens sind es halt "Schnipsel" und nicht das ganze Bild, deswegen sicher auch schwieriger zu durchschauen. Grundsätzlich fände ich es schön, wenn sich das Ganze irgendwann einfach erschließen würde, ohne dass man zu viel Vokabeln lernen muss. Ich mag gern einfachen Crunch und Fluff, der mich nicht verwirrt. Mein erster spontaner Gedanke war Splittermond, wo die Figuren aus der Masse herausstechen, weil sie Mondsplitter mit einer bestimmten Wirkung haben. Geht das in die Richtung? Vielleicht sollte ich mich einfach gedulden und nicht rumraten...
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Gut, ich formuliere noch mal um: Das dritte Projekt, das jetzt aus dem Midgard-Dunstkreis nach M5 entwickelt wurde. Ist das korrekt?
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KI Videogenerationen (Veo, Kling, Midjourney etc.)
Aber du hast deine Videos gesichert? Ich hatte mich schon gefragt, warum in der letzten Zeit nichts Neues gekommen ist. So schön es auch ist, dass du jetzt mehr spielst und leitest, freue ich mich schon auf die nächsten Bilder und Videos.
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Ich kann mir so noch nicht richtig konkret was drunter vorstellen. Vielleicht bin ich heute auch nicht gut aufnahmefähig. Erstmal finde ich es aber gut, wenn kreative Leute was Kreatives tun. Und für den @droll finde ich es gut, dass es nach der Hängepartie jetzt eine Perspektive für den Verlag und dessen Schaffensdrang gibt. Nehme ich Altgard noch dazu, treten jetzt irgendwie drei Systeme die Nachfolge von M5 an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es genügend InteressentInnen gibt, damit alle drei Systeme aufblühen und längerfristig Bestand haben werden. Mal sehen, worüber wir in fünf Jahren reden werden. Irgendwie finde ich es schade, dass die kreativen Ideen nicht zu etwas Gemeinsamen gebündelt werden konnten, das mein geliebtes M5 reformiert hätte. Aber immerhin gibt es jetzt eine Chance mehr, dass ein Team etwas erdacht hat, was in die Richtung gehen könnte. Ich bin gespannt und wünsche allen Beteiligten viel Glück und ein frohes Schaffen.
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Abenteuer 1880 Neue Edition
Einmal pro Phase.
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Abenteuer 1880 Neue Edition
Vorneweg: Ich bin überhaupt nicht firm im Regelsystem und ich fürchte, das wird man gleich merken. Und zu kompliziert wird es sicher auch. 1.) Ringen im Handgemenge beschäftigt einen sicher eine ganze Runde, aber bestünde nicht die Möglichkeit, mehrere Aktionen wie losreißen oder endgültig fixieren oder fesseln zu machen? Ein waffenloser Angriff wie ein Faustschlag oder ein Karatehieb sollte hingegen total schnell sein. 2.) Maschinengewehr: logischerweise superschnell, wenn es erst mal steht und einsatzklar ist. Fürs Rollenspiel wäre es aber schön, wenn es irgendwas gäbe, was diese Waffe irgendwie einhegt. So was wie eine hohe Chance auf eine Ladehemmung und dann wird es sehr, sehr langsam? Und wenn die Munition gewechselt werden muss auch wieder sehr sehr langsam. 3.) Kurzbogen schnell. Ich habe auch einige Videos gesehen, in denen Bogenschützen auch mit längeren Bögen unfassbar schnell waren. Der Nachteil von Bögen war eigentlich, dass sie so schwer zu lernen waren. (Ich bin einfach auch "Team Indianer")
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Schreibe ich doch. Ich würde mir aber auch eine M3 bzw. M4 PDF holen.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Es ist tatsächlich schade, dass es Corinnis, Nahuatlan und Buluga nicht nach M5 und nicht bis in die PDF-Gestalt geschafft haben. Corinnis wohl wegen mehr oder minder unüberbrückbarer Lizenzprobleme, aber Nahuatlan und Buluga ? Ich würde sie mir auch noch mal papierlos holen. Das wäre schon mal einer ;) .
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Artikel: Kontrollbereiche und Kästchen - neuer Regelansatz
Ja, wahrscheinlich.
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Artikel: Kontrollbereiche und Kästchen - neuer Regelansatz
Sorry, aber da man keine Dungeontiles, Zinnfiguren und Dungeonmöbel mehr nutzen kann, bin ich raus. Außerdem ist es mir zu abstrakt und zerstört mir die Immersion. Ich will die Räume, Gänge, Wege, Büsche auf der Matte einzeichnen oder auflegen und sehen können und die nicht bloß als abstraktien Code auf dem Plan verzeichnet haben! Ich will taktische Bewegungen und Entscheidungen auf der Matte visualisieren und direkt anschaulich machen. Ich traue mich kaum, es zu sagen, aber das ist für mich ein überflüssiger Zwischenschritt zwischen dem Kampf auf dem Raster und dem Zonensystem von Damatu. Es hat eher die Nachteile von beiden Systemen, also dass es für meinen Geschmack große Vorteile brächte. Für mich liegt der Schlüssel zur Lösung des Platzproblems entweder in einer Verkürzung der Reichweiten und Kampfrunden. Oder in einem Bewegungsmanagement mit zwei Maßstäben. Das erste wäre ein starker Eingriff und eine umfassende Hausregel, aber eben etwas, was ich mir von M6 eigentlich gewünscht hätte. Das zweite ist eine praktische, leicht umzusetzende Notlösung: Wir stellen Miniaturen an den Rand des Plans und einen W6 daneben. Der W6 gibt die Zahl der Runden an, bis die Figur an der Stelle auf dem Plan erscheinen wird. Wir benutzen dabei eine normale Spielmatte mit 2,5cm Maßstab. Der Platz ist groß genug, um praktisch sogar zwei Kampfschauplätze darauf abzubilden. Auch dazwischen kann ich den Abstand voneinander darstellen. Entweder mit einem W6 in B24-Schritten oder mit einer konkreten Meterangabe: Bereich A // 200 Meter // Bereich B. Noch kompliziertere Aufteilungen, die man nicht auf der Matte darstellen kann, sind mir in der Spielpraxis praktisch nie vorgekommen.
- Totem Rabe
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Totem Rabe
@Ma Kai Ich habe ja in meiner "Medjis"-Version Utcha und Abasy voneinander getrennt und das auch im Tierreich durchgezogen. In einer ersten Phase sind die Abasy-Tiere einfach die normalen in einer Tierart und die Utcha-Tiere sind besonders verschlagene, bösartige Varianten davon. In der zweiten Phase gehen die Tierarten dann auseinander: Wolf vs. Schattenwolf, Bär vs. Zornbär usw. Schon in der ersten Phase kann der Raben-Utcha andere, "fiesere" und mächtigere Gaben gewähren. In Phase zwei sowieso. Warum sollte man denn sonst zur bösen Seite der Macht wechseln, wenn die nicht besser bezahlt?
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Gedanken zum Weltenbau
Wenn ich mir eine Vorstellung machen will, dann muss ich mir ein Bild machen können. So was nur mit Worten zu beschreiben, ohne auf geschichtliche Vorbilder zurückzugreifen ist schwer und teilweise sogar unmöglich. Ganz allein, weil es für bestimmte Waffen, Rüstungen, Kleidungsstücke nur gar keine, kulturell geprägte oder allgemein unbekannte Bezeichnungen gibt. Oder man bleibt eh gleich beim Einheitsbrei. Man muss ja nicht daneben schreiben "Italien", aber wenn man bestimmte Schlüsselworte nennt, stellt sich eben das Bild ein. Und das ist gut so, weil es einigermaßen ähnliche Vorstellungen hervorruft. Und das ist fürs Rollenspiel ja noch wichtiger als für irgendeinen Roman. Rollenspiel macht man in der Gruppe, Bücher liest man alleine - weswegen das in dem Punkt auch grundsätzlich unterschiedliche Sachen sind. Dazu kommt, dass es eh schon komplett schwer ist, das Rad neu zu erfinden. Gerade in Blick auf Looks und Kulturen. In der Regel hat doch jeder irgendeine Basis, die er dann irgendwie verfremdet. Dass zu viel Wissen über eine historische Epoche ein Hindernis ist, halte ich für ein Gerücht. Außerdem gilt das Gleiche ja auch für Allgemeinbildung, berufliches Wissen, Hobbykenntnisse, den Stapel Fantasyromane, den man sich reingepfiffen hat. Das Problem ist nicht das Wissen, sondern der Umgang damit. Der SL muss so oder so den Laden zusammenhalten und eine konsistente Welt präsentieren, aber auch Annahmen und Fehlannahmen der Spieler korrigieren, wenn sie nicht zum Figurenwissen gehören. Und die Spieler müssen diese Infos vom SL abnehmen und einbeziehen. Und da sind etliche Spieler gern taub und blind und unbeirrt im eigenen Film unterwegs. Das ist das Problem. Rassistische und kolonistische Vorurteile in Quellen sind ein Problem. Aber es gibt so viele problematische -ismen, die man sich in seine Fantasykulturen reinziehen kann. Ich glaube nicht, dass aktuelle Geschichtswerke da problematischer sein müssen, als alles andere, was man sich an Einflüssen zusammensucht. Ab einer gewissen Qualität wahrscheinlich sogar weniger problematisch.
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Totem Fuchs
Gerade beim Fuchs würde ich eher auf den Fuchs in der Fabel schauen: Wie wäre es stumpf mit Intelligenz +10 oder + 2 auf Menschenkenntnis und/ oder Beredsamkeit? Der Fuchs ist schlau und listig, zack - fertig ist die Laube. Brehms Tierleben würde ich eher bei Tierarten bemühen, zu denen kulturell nicht so viel vorgegeben. Beim Polarfuchs würde ich Tarnen -1, aber +4 in winterlicher Landschaft dazu geben. Und meinetwegen Überleben Schnee und Gebirge +1 Scharfschießen passt für meinen Geschmack so gar nicht. Das könnte ich mir allenfalls bei einem Falken oder Adler vorstellen.
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Totem Rabe
Landeskunde fände ich gut. Ich denke an Odins Raben, die ihm erzählen, was im Land so los ist. Einen Abzug auf Riechen und Schmecken finde ich schlecht. Die Totems geben Vorteile, keine Nachteile. Dann eben Robustheit rauf. Das mit dem Geruch und Geschmack kann man über kulturelle Eigenarten laufen lassen. Die Skandinavier essen ja auch eine Menge Verfaultes und riechen und schmecken ganz normal.
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Totem Rabe
Ich finde das gerade gut, weil Wissensfertigkeiten ja auch eher selten zum Zuge kommen (außer Zauber- und Heilkunde) und oft nicht so kriegsentscheidend sind. Wie wäre es, wenn man sich auf die Kunden beschränkt: Heilkunde, Landeskunde, Naturkunde, , Pflanzenkunde+8, Tierkunde+8, Zauberkunde+8
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Artikel: How-To: In einem M5-Abenteuer eine M6-Figur mitspielen lassen
Machen kann man alles. Die Frage ist, ob es eine sinnvolle oder naheliegende Lösung ist. Wir haben damals unsere gesamte Gruppe ziemlich schnell und ohne irgendwelche Verwerfungen nach den Konvertierungsregeln die Figuren umgebaut.
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Artikel: How-To: In einem M5-Abenteuer eine M6-Figur mitspielen lassen
Wieso ist das kompliziert? Ich habe eine Figur mit einem bestimmten Profil und baue die Figur noch mal neu. Ich sehe bloß überhaupt keinen Unterschied dazu, ein grobes Figurenkonzept bloß im Kopf zu haben und mir danach eine hochgradige Figur zu machen. Und das kann ich letztlich mit jedem System, dass mir irgendwas in der Richtung anbietet. Das ist ja nicht schlecht, aber ich konvertiere keine Spielfigur, sondern ich baue einer nach einem Bild von Anfang an neu auf.
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Artikel: How-To: In einem M5-Abenteuer eine M6-Figur mitspielen lassen
Eine Figur nach der Vorlage einer anderen mit einem neuen Regelsystem komplett neu aufzubauen, ist meiner Vorstellung nach keine Konvertierung. Das kann ich so zwischen zwei beliebigen Regelwerken jederzeit nach Gutdünken machen. Wenn das der Königsweg ist, dann zeigt das doch, dass die Unterschiede gewaltig sind. Eine Konvertierung von Figuren von M2 bis M5 war kein Problem. Wir haben unlängst Shaddowrunfiguren unter Savage Worlds nachgebaut. Konvertieren kann man das nicht mehr nennen. Der Rest fällt nach der Aussage für meinen Geschmack weit Ungefähre ab, dass ich es tatsächlich wieder vergessen, beziehungsweise mit der Aussage vermischt habe, dass kein Abenteuer mehr geplant ist, das den Übergang zwischen den Welten Midgard und Damatu erklären soll. Das war dann wohl falsch von mir.
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Artikel: How-To: In einem M5-Abenteuer eine M6-Figur mitspielen lassen
Dafür ist sie sicher sinnvoll und geeignet.
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Artikel: How-To: In einem M5-Abenteuer eine M6-Figur mitspielen lassen
Ein M6-Spieler, der kein M5-Regelwerk hat, soll sich einen M5-Charakter runterladen oder sich einen vom SL geben lassen. Ansonsten ist das für mich ein sehr starkes Argument für M6-Cons ohne M5 oder andersrum. Es ist nicht allein eine Sache zwischen SL und dem einen Spieler, sondern es betrifft die gesamte Gruppe.
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Artikel: How-To: In einem M5-Abenteuer eine M6-Figur mitspielen lassen
Für mich zeigt die Liste erst einmal, dass es alles andere als unkompliziert und intuitiv ist, eine M6-Figur bei M5 mitlaufen zu lassen. Eine ganz andere Nummer als bei einer M4-Figur. Mir scheint hier nur der Beweis angetreten werden zu sollen, dass das irgendwie machbar ist. Praktisch wird es zu Unterbrechungen, Sucherei, Rückfragen, Missverständnissen und so weiter führen, was ich alles am Tisch als SL und als Mitspieler nicht auch noch gebrauchen kann. Und das Ganze noch mal potenziert, wenn der Spieler der M6-Figur die M5-Regeln nicht drauf haben sollte - was ja in ein, zwei Jahren keine Seltenheit mehr sein muss. Dass muss man dann auch als M5-Spieler echt wollen oder man kann die Runde seinerseits spontan wieder verlassen. Viel Spaß dabei... Was ich nicht verstehe: Es gibt ja sicher keine Pflicht, nur organisch und selbst hochgespielte Figuren auf Cons zu spielen. Was hindert mich also bei einer Vorabsprache auf ner Con, die passende M5-Figur vorzubereiten? Oder den SL zu bitten, eine Figur mitzubringen? Oder mir spontan auf der Con eine Figur runterzuladen? Die Liste zeigt, dass man es irgendwie übers Knie brechen kann. Doch nicht mal Pegasus steckt Energien in eine Konvertierungsregel. Offensichtlich sieht man keinen Sinn darin.