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Eleazar

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  1. Thema von ohgottohgott wurde von Eleazar beantwortet in Spielleiterecke
    Bäm und Gegenbäm! So ergibt das keinen Sinn und auch keinen Erkenntnisgewinn für niemanden. Agree to disagree, aber deine Behauptung ist so haltlos wie meine zuvor. Das führt also zu nichts. Ich belasse es jetzt dabei und ziehe mich aus der Diskussion zurück.
  2. Thema von ohgottohgott wurde von Eleazar beantwortet in Spielleiterecke
    Hupsi, dann bin ich ja falsch unterwegs.
  3. Thema von ohgottohgott wurde von Eleazar beantwortet in Spielleiterecke
    Wie gesagt: Es erscheint mir völlig an den Haaren herbeigezogen. Da geht es um Physik und nicht darum, ob der 150kg Krieger Geländelauf gelernt hat und die 35 kg Gnomenmagiern nicht. Belassen wir es dabei. Es gibt ohnehin zwei Sichtweisen. Doch wenn du alles über Fertigkeiten abbilden willst, dann brauchst du auch gar keinen Glückswurf. Und dann bist du irgendwie im falschen Strang unterwegs ;)
  4. Thema von ohgottohgott wurde von Eleazar beantwortet in Spielleiterecke
    Das halte ich für ganz weit hergeholt: Wenn ich sehe, dass die Bretter morsch sein könnten (das ist keine Raketentechnik), dann trete ich vorsichtig auf und brauche auf nichts mehr zu würfeln. Wenn meine Figur sich extra blöd verhält und unvorsichtig über diese Brücke trampelt oder hastet, dann würde ich allenfalls die Wahrscheinlichkeit für das Brechen noch erhöhen.
  5. Thema von ohgottohgott wurde von Eleazar beantwortet in Spielleiterecke
    Was hat eine praktische Fertigkeit wie Geländelauf mit der Einschätzung der Stabilität eines Bauwerks zu tun?
  6. Thema von ohgottohgott wurde von Eleazar beantwortet in Spielleiterecke
    Deswegen wird ja gewürfelt und schon ist nichts berechenbar. Den Spielern in dem Fall den Umfang des Risikos vorzuenthalten, halte ich für einen Fehler und letztlich eine Bevormundung der Spieler. Eine Situationseinschätzung ist kein Geheimwissen des SLs. Ich will ahnen, in was für eine mögliche Gefahr ich meine Figur schicke, damit ich es entscheiden kann, ob ich es tue. Und dann kann ich auch offen würfeln. Mich würde es ärgern, wenn der SL sich da bedeckt hält. Dann habe ich das Hitchcock-Spannungselement mit der Bombe in der Tasche. Es ist eine andere Sache, wenn die Figur in einer Gefahr schwebt, von der ich als Spieler u.U. gar nichts ahne. Bei eine maroden Hängebrücke liegt die Sache aber anders. Aber ich will ja gar keinen bekehren...
  7. Thema von ohgottohgott wurde von Eleazar beantwortet in Spielleiterecke
    Die Wahrscheinlichkeit lege ja wohl ich als SL fest. Ein Fertigkeitswurf kann die Einschätzung der Wahrscheinlichkeit durch die Spieler eingrenzen oder zum Wissen über mehr Details führen. Im Prinzip fehlen bei Midgard aber die entscheidenden Fertigkeiten aus dem Feld Beruf oder Handwerk. Warum soll ich mit Seilkunst auswürfeln, ob ein morsches Brett durchbricht?
  8. Thema von ohgottohgott wurde von Eleazar beantwortet in Spielleiterecke
    Sehe ich ein bisschen anders: Ich denke, es ist auch ein Spannungselement und ein Mittel, um für Gerechtigkeit zu sorgen und offene Situationen zu gestalten. Nehmen wir die Situation: Die Abenteurer werden verfolgt und gelangen an eine morsche Hängebrücke. Wenn sie rüberkommen und die Brücke zerstören, dann sind sie sicher. Zeit, die Brücke zu reparieren ist nicht da. Die Verfolger sind in der Ferne schon zu hören. Ich sage den Spielern: Die Brücke könnte unter eurem Gewicht zusammenbrechen. Die Chance liegt etwa bei 10%. Für den Gnom bei 0%, für die dick gepanzerte Kriegerin bei 20%, für den schmalen Dieb bei 5%. Wenn zwei gleichzeitig auf der Brücke sind, bei 60%. Schon ergeben sich taktische Möglichkeiten, wen man wie in welcher Reihenfolge über die Brücke schickt, wen man langwierig anseilt, wer schnell rüberflitzt. Schicke ich den Krieger zuerst rüber, damit die Gruppe mit hoher Wahrscheinlichkeit am Ende auf der selben Seite steht? Oder als letztes, damit ich so viele wie möglich rüberkriege? Ob man den Verfolgern auf der anderen Seite auflauert oder die Brücke kappt... Wie sollte ich das sonst machen? Bei 100 kg bricht sie automatisch? Beim dritten, der sie benutzt? Dann lege ich als SL in der Situation fest, wen ich in die Grütze reite und wen nicht.
  9. Und deshalb gibt es den besonderen textlichen Inhalt in einer besonderen Verpackung? Ich sage: Eine Grundfassung und eine Luxusfassung hätten gereicht. Und meinetwegen noch eine Luxusfassung mit Merch und limitierte Eklusivsachen in eine supi Verpackung.
  10. Ich verstehe nicht, wieso hier so verzweifelt gegenargumentiert wird. Leute schreiben, wie sie diese Veröffentlichungen empfinden und andere sagen .... diese Empfindung ist nicht richtig? Das sollte einer mal in anderen Kontexten versuchen.
  11. Bei M4 habe ich zwei Arkana mit unterschiedlichen Titelbildern. War eher ein Zufallskauf, aber ich habe es behalten. Und zur Luxusausgabe: Dass sie verschiedene Publikationen zusammengefasst hat, war für mich eher ein Contra als ein Pro.
  12. Selbstverständlich! Wäre es das nicht, würde Pegasus es doch nicht machen. Und es nicht genau so machen. Oder denkst du, da trifft jemand Entscheidungen und überrascht sich selbst?: "Hupsa, plötzlich haben wir drei sich nicht sehr unterscheidende Fassungen des selben Textes produziert?"
  13. Also von Midgard habe ich jede Publikation einmal gekauft. Nicht jede Auflage, Kommafehler und andere Errata waren mir egal. Aber jede inhaltlich oder äußerlich deutlich zu unterscheidende Ausgabe. Ich bin Sammler. Ich habe mir natürlich auch die Luxusausgabe geholt, obwohl ich den Inhalt in anderer Form schon hatte. Dann ist es eigentlich nicht weiter schwer zu verstehen.
  14. Ich habe auch so ziemlich alles von M1 bis 5, was es gibt. Ich sehe mich also als Sammler. M6 gefällt mir nicht die Bohne und ich werde da jetzt auch keinen weiteren Euro reingeben. Ganz einfach, weil mich beim Lesen von M6 ärgert, was aus Midgard hätte werden können und was dann schließlich tatsächlich draus geworden ist. Aber letztlich ist das eine subjektive Entscheidung und damit eine Geschmackssache. Aber ich sammele und kaufe mir natürlich nichts, worüber ich mich dann am Ende ärgere. Nur um eine Sammlung komplett zu halten. Dennoch habe ich einmal kurz gezuckt, als jetzt die Bestellmöglichkeit eröffnet wurde. Und mich wieder entspannt. Was mich beim Start der Legenden von Damatu jetzt gewundert hat und was mich als weiterhin aktiver Sammler echt geärgert hätte ist Folgendes: Dass es zum Start scheinbar (weil es mich nicht so interessiert, verfolge ich es nicht so genau) drei Versionen des Grundregelwerks gibt: Die normale Version, gegen deren Preis man nichts sagen kann; die Luxus-Leinen-Version, die eben ihren Preis hat. Und dann noch eine dritte in dieser limitierten Box. Zumindest das letzte finde ich starken Tobak und ein bisschen frech. Ich habe ja nichts gegen einen exklusiven limitierte-Box-Inhalt, aber sollen Komplettisten echt dreimal zum Start das gleiche Grundregelwerk kaufen? Ich finde, das hätte man anders regeln können, indem das enthaltene Grundregelwerk in der Box entweder die Leinenausgabe oder das normale Grundregelwerk gewesen wäre. Eigentlich natürlich die Leinenausgabe, denn die Box soll ja schließlich das Premiumprodukt sein. Und dann ist exklusiv eben das Zusatzmaterial und die Box als Box. Es ist jedem anheimgestellt, ob er als Schicksalsmünzen Pokerchips oder Schokoladentaler oder fancy Original-Spielgeld kauft. Ob er seine alten Würfel benutzt oder die supineuen. Aber faktisch das gleiche Buch in drei Spielarten dreimal zu vermarkten, erscheint mir schon als der Versuch, mit minimalem Aufwand den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen. Zumindest kann man den Eindruck gewinnen. Und das gleich zu Anfang seiner Veröffentlichungsreihe zu machen, setzt einen Ton. Kann auch sein, dass ich voreingenommen bin, aber das war mein spontaner Gedanke, als ich das erste Mal von den drei Versionen hörte: Das ist ganz schön abgekocht. Aber egal: Wer es kaufen möchte, der kann es kaufen. Wer es nicht möchte, kann es bleiben lassen. Und der Preis für das Grundregelwerk in der Standardausrührung ist marktüblich.
  15. Das Video mach echt Bock auf mehr. Auch das Artwork ist richtig gut. Leider habe ich gerade den Arsch voll Arbeit und keine Ahnung, wann ich mal in den Schnellstarter gucken kann. Grundsätzlich habe ich bei den Berichten den Eindruck, dass ein moderner Ansatz verfolgt wurde, ohne dass dabei einem Zeitgeist nachgegangen wurde. Und was ich supergeil finde, ist die Möglichkeit mit den Taschenuniversen: Im Prinzip kannst du durch jeden hohlen Baum in eine komplett neue Welt mit eigenem Style und eigenem Look treten. Und danach wieder zurück. Was mich ein bisschen beim Schnellstarter abhält, ist die Sache mit den vorgefertigten Charakteren, bzw. dass man nicht mit eigenen starten kann. Aber das liegt ja in der Natur der Sache. Und wenn das Regelwerk da ist, hat man ja alle Freiheiten. Außerdem ist das eh ein theoretischer Gedanke: Ich habe sowieso weder Zeit noch Gelegenheit, schnellzustarten. Ich bin auf jeden Fall massiv vorerfreut und weiter gutes Gelingen an die Macher. Und ich freue mich schon auf erste Erfahrungsberichte.
  16. Stimmen die Angaben zu Medjis. Ich meine, dass es da nur ein Gildenbriefabenteuer gab und das hieß... meine ich ... anders. Es sollte in den Listen eine Quellenangabe eingearbeitet werden, damit man ggf. auch weiß, wo man suchen muss.
  17. Einen wirklich großen Effekt von Zauberei sehe ich eher bei irgendwelchen Kommandounternehmen: Unsichtbar an einen bestimmten Ort gehen, eine gute Aussicht suchen und dann Blitze schleudern von hinten auf den König. Wieder unsichtbar machen, weitergehen und gucken, wem als nächstes die Krone aufgesetzt wird. Es gibt zahllose Zauber, die dann einen Unterschied machen und eine fatale Wirkung haben. Aber im Schlachtengetümmel verpufft das alles.
  18. Gut, aber was ist denn der Effekt? Also der unterm Strich zählbare Effekt? In einer großen Schlacht stehen sich u.U. gigantisch viele Leute gegenüber. Die hauen aufeinander ein und am Ende neigt sich das Schlachtenglück einer Seite zu. Midgard ist ja nun erst mal für zwei Sachen berühmt: Masse schlägt Klasse und die Bäume der Zauberer wachsen auch nicht in den Himmel. Wenn 20 Grad-20 Zauberer in einer Schlacht von 5.000 Leuten mitwirken, dann hat das wahrscheinlich nicht mal übertrieben viel Einfluss. Wenigstens nicht direkt. Such mal erst mal die Zauber raus, die überhaupt einen nennenswerten Effekt haben können: Eine Feuerkugel ist so was wie ne Handgranate. Feuerregen ist schon ein anderes Kalliber. Wetterzauber kann die gegnerischen Fernkämpfer behindern. Mit einem Vogel als Vertrauten kann man das Schlachtfeld überblicken. Todeshauch kann ätzend sein, aber auch die eigenen Leute treffen. Aber was ist ein so großer Hebel, dass er in der Schlacht ins Gewicht fällt? Welche Mannöver zusammen mit Magieunterstützung können einen Unterschied machen? So richtig viel fällt mir gar nicht ein. Außer du setzt auf die Moral. Nimm eine Feuerkugel oder einen Todeshauch und die Zauber wirken immer an neuralgischen Stellen und der Gegner rückt immer nach. Gut möglich, dass dann irgendwann die Moral bricht. Aber dann müssten die Zauberer schon sehr intelligent eingesetzt werden und die verbündeten Truppen vorab wissen, was sie wann tun. Also Rückzug vor dem Todeshauch oder den Zauber auslösen und ihn mit Windhauch in die feinlichen Reihen pusten. Nachrücken. Und wieder und wieder... Oder nähmen wir Riesen oder Kriegselefanten... Normalerweise nach Midgardregeln sollte man diese Gegner in Überzahl massiv angreifen, dann passt das schon. Aber wenn ein Bauer mit Pike sieht, was da auf ihn zukommt, dann lässt er vielleicht alles fallen und rennt weg. Ich glaube, die Moral ist der entscheidende Punkt. Und dass man bei der Beschreibung der Schlacht was Außergewöhnliches erzählen kann.
  19. Ich weiß noch nicht, worauf die Frage wirklich zielt. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass sich die Spielfiguren irgendwo in einem Schlachtengetümmel befinden und irgendwo anders werden Feuerregen und Feuerkugel eingesetzt. Dann ist ja ein Punkt erst mal, dass der SL diese Ereignisse und die Auswirkungen plastisch beschreibt: Explosionen, Geschrei, Feuersbrünste, Panik ... Für die Rechnung auf dem Schlachtfeld hingegen ist doch erst mal komplett egal, welche tödlichen Waffen eingesetzt werden. Ob da 20 Pfeile oder 3 Feuerkugeln fliegen, ist doch irrelevant: Man guckt auf die Schadenswirkung und überschlägt, wie viele Pöppel vom Tisch genommen werden. Ich würde mal davon ausgehen, dass Magier in Schlachten extrem gut geschützt werden. Dass da insbesondere genügend Schildträger drumrumstehen, damit kein Magier einen Pfeil abbekommen kann. Dazu werden die nie in der ersten, zweiten oder dritten Reihe stehen und nicht in den Nahkampf genommen werden. Undenkbar, was wäre, wenn ein Magier einen Pfeil kassiert, wenn er gerade neben sich eine Feuerkugel erschaffen hätte ... Du hast also zwei Ebenen: Effektvolle Beschreibung der Zauberwirkungen und Rechnerei, wie viele Figuren aus der Schlacht dadurch ausscheiden. Vielleicht kann man auch noch taktische Konsequenzen einpreisen: Füllt sich die Lücke in der Formation sofort wieder, wo gerade eine Feuer explodiert ist oder können die Angreifer da in eine Bresche vordringen? Die zweite Sache ist die Konfrontation gegnerischer Zauberer mit den Spielfiguren. Irgendwann kommt man sich vielleicht näher. In jedem Fall können die Spielfiguren in einem Bereich stehen, auf den ein Feuerregen niedergeht. Im letzteren Fall hast du die Zauberwirkung und die Spielfiguren haben ihre Resistenz / Abwehr oder bestimmte Möglichkeiten, sich schlau zu verhalten. Im ersten Fall wird es spannend: Die Abenteurer sind ja sicher die erste Wahl, sich zu den Zauberern durchzukämpfen und die auszuschalten. Dabei würde ich immer davon ausgehen, dass feindliche Zauberer noch die vollen LP haben und je nach Schlachtenverlauf mehr oder weniger erschöpft sind. Mit 0 AP ziehen sie sich aus der Schlacht zurück oder sie haben eimerweise Krafttrünke zur Verfügung. In einem Heer würde ich die Ressource fast ausschließlich den Typen mit der Feuerkugel zur Verfügung stellen. Und der Leibgarde des Königs und dem König. Bei Monstern ist es quasi das Gleiche: Was haben sie für einen militärischen und psychologischen Effekt, den man in größerer Entfernung erkennen könnte? Ansonsten werden nur die ausgeschalteten Gegner aus dem Spiel genommen. Und ich würde mir eine besondere Taktik für den Einsatz größerer Monster überlegen: Wo, zu welchem Zweck und wann werden sie eingesetzt? Vorstoß zum Tor oder Feldherrenhügel? Zum Durchbrechen der Verteidigungslinie? Wenn man so ein Instrument hat, setzt man es auch möglichst effektiv ein. Und ansonsten: Wenn die Abenteurer in die Nähe des riesigen Golems kommen, dann ist das wohl ihrer und ihre Heldentaten können das Schlachtenglück wenden. Trifft es das in etwa?
  20. Waren jetzt eigentlich die PDFs dabei? Moderation Dieser und die folgenden Beiträge entstanden aus der Diskussion Grundregelwerk für Midgard - Legenden für Damatu bestellbar und wurden in eigenen Strang geschoben. vom Modfeuer Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  21. Hübsch aufgemacht. Dass es mit der Box jetzt letztlich drei Versionen des Grundregelwerks gibt, finde ich für Sammler schon starken Tobak. Ich habe tatsächlich noch mal nachgedacht, zumal ich sonst bis auf ein paar Mythosbände wirklich alles von Midgard habe. Aber mich überzeugt die Sache inhaltlich einfach nicht. Und dann wäre es rausgeschmissenes Geld.
  22. Da greifst du aber gewaltig in die Mottenkiste! Ich sehe nicht, dass die Traglasten und die Entbehrungsregeln beispielhaft für den Charakter und das Spielgefühl von M5 stehen.
  23. Reden wir eigentlich über M5 oder M6?
  24. Ich gehe mal davon aus, dass der Bonus von Verteidigungswaffen auf den FW: Abwehr draufgeschlagen wird? Mich würden konkret zwei Dinge interessieren: 1.) Wie wirken sich die Wahrscheinlichkeiten bei hohen und niedrigen Graden/Erfolgswerten aus? Wenn ich es richtig verstanden habe, dann mache ich mit einem EW: Langschwert +12 gegen jemanden mit einer Abwehr von +11 automatisch mindestens einen leichten Treffer? Und auf Grad 1 ist es für Spielfiguren auch andersrum so. Ansonsten ist dieses +10 ja einfach in etwa der Mittelwert eines W20. Da dürfte sich im Durchschnitt nicht viel ändern. 2.) Die eigentlich spannende Frage für mich: Werden die Kämpfe dadurch eigentlich spannender oder nur kürzer? Ich meine, die Diskussion gab es im Tanelorn-Forum. Da gibt es eine deutlich zu vernehmende Fraktion, die folgende Position vertreten: "Kämpfe unter brechen das Rollenspiel. Sie halten das eigentliche Spiel auf und sollten deshalb so kurz wie möglich sein." Ich halte die Grundannahme für falsch, bzw. nicht eindeutig für richtig. Kämpfe sind ein Spiel im Spiel, das ist wohl wahr. Aber deswegen sind Kämpfe an sich ja nicht langweilig oder kürzere Kämpfe immer besser als lange. Sonst könnte man ganze Kämpfe ja auch mit einem Würfelwurf entscheiden. Für mich persönlich sind Kämpfe eigentlich fast immer ein Highlight. Ein Nobrainer in einem Spiel, in dem man in anderen Phasen immer kreativ und auf Zack sein muss. Für mich sind sie Spaß ohne Stress (das sollte ich mal meinem Kinderpsychologen erzählen). Ich denke, wenn die Kämpfe langweilig sind, dann läuft in der Anlage was verkehrt: Entweder gibt es keine taktischen Optionen, die man sich zunutze machen kann. Oder Kämpfe sind bereits vorab entschieden und müssen nur runtergewürfelt werden. Oder Spielfiguren sind im Prinzip unverwundbar, wenigstens durch schwache Gegner. Die Frage der taktischen Optionen hängt stark vom SL ab: Lässt er interessante Bewegungen zu, gibt der Schauplatz besondere Möglichkeiten her und verhalten sich die Spieler und die NSF taktisch oder ist es ein stumpfes Gekloppe. Bei den beiden anderen Punkten hat M5 gar kein Problem: Durch die begrenzten LPs, die kritischen Treffer und die Einschränkungen bei den Rüstungen und die vergleichbaren Waffenschäden kann jeder Hochstufler in jeder Kampfrunde, eigentlich bei jedem Angriffs- oder Abwehrwurf in arge Probleme geraten. In anderen Systemen sieht das anders aus. Oder auch, wenn man spezielle Noob-Regeln einführt. Kommt es eigentlich noch zu taktischen Kämpfen, wenn die Kämpfe superschnell vorbei sind? Oder braucht es dafür etwas Zeit? Also für diese Sonderregel: Wie fühlt es sich an? Werden die Kämpfe tatsächlich spannender? Da würden mich Erfahrungsberichte interessieren. Ich habe nichts gegen Kämpfe, die lang und spannend sind und ziehe sie Kämpfen vor, die kurz und langweilig sind. Sind die kurzen Kämpfe spannend?
  25. Thema von Ma Kai wurde von Eleazar beantwortet in Die Differenzmaschine
    Es wird sogar die selbe Datei irgendwann dann doch gesendet. Und es betrifft auch pdfs.

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