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  1. Solange es transparent ist, finde ich es okay. So wie bei Gerda Himmelblau oder so.
  2. Was aber ziemlich gut funktioniert ist, Chat GPT mal zu fragen, ob der Code so okay ist. Und übersetzen von einer Programmiersprache in eine andere klappt auch recht gut.
  3. Wie seht ihr das eigentlich in Bezug auf Videos/Filme? Wird es in naher Zukunft soweit sein, dass kleinere Filme, bei denen es vielleicht nicht so 100% auf die schauspielerische Leistung ankommt, statt echter Schauspieler KI-generierte "Menschen" agieren, die aber echt aussehen? Ich denke da an kurze Werbespots, Musikvideos, oder auch Splatter oder Erwachsenenunterhaltung.
  4. du hast Recht, @Abd al Rahman , natürlich. Trotzdem kann die Situation der "reinen" MIDGARD-Cons ein Grund dafür sein, dass man zumindest den Eindruck hat, dass MIDGARD-Spieler oft nur MIDGARD kennen/spielen.
  5. Die Lage ist bei DSA eine völlig andere. Ja, es gibt Bilstein, und das gab es schon in den Neunzigern, damals unter dem Namen DSA-Konvent. Und es gibt die Ratcon, DSA-Hauscon schon seit den Zeiten von Schmitt-Spiele, später von FanPro und heute von Ulisses. (Und auch auf Burg Breuberg fanden schon Yaquirien-Cons statt). Es gibt eine eigene Zeitung (den Aventurischen Boten) usw. Trotzdem ist DSA eben nicht in einer abgeschotteten Blase. Warum? DSA ist zusätzlich eben auch auf den großen Cons vertreten. Es gibt die Computerspiele, die auch für DSA eine große Werbung waren und sind. DSA ist keine Blase, das ist ein gigantisches Luftschiff, um mal in diesem Bild zu bleiben. Wer in Deutschland Fantasy-Rollenspiel kennt, der kennt auch DSA, wenigstens dem Namen nach. Kurzum: Für DSA ist es kein Problem, auch Cons anzubieten, auf denen nur DSA gespielt wird. Weil durch die schiere Größe die Sichtbarkeit außerhalb eben trotzdem gegeben ist. Bei MIDGARD ist das nicht so.
  6. zum Beispiel, der Schwampf, das Tippspiel, die Threads in der Müllhalde und der Medienecke....
  7. Naja, es kommt halt darauf an, ob jemand, der M6 spielt, sich in der "Community" willkommen fühlt. Und dabei ist die Frage, ob M6 ein System sein wird, das auf den MIDGARD-CONs ich sage mal "dazugehört", sicherlich wichtig. Genau wie es hier im Forum ja einen M6-Bereich gibt. Ich glaube übrigens nicht, dass es eine Spaltung geben wird, solange die "Altspieler" das nicht aktiv betreiben. Schau dir doch an, welche Stränge hier im Forum am meisten Beteiligung haben, das sind nicht unbedingt welche, bei denen es darauf ankommt, welche MIDGARD-Version man spielt. Und dass auch so tolle Forenmitglieder wie @dabba bei M6 aktiv sind, gibt mir viel Hoffnung.
  8. Meine Wahrnehmung ist eine andere. Ich habe gerade @Michael M als offen und freundlich hier erlebt, obwohl ich persönlich den Ton Pegasus gegenüber manchmal als unnötig rau empfand. Dass es die Redaktion nicht als Hauptaufgabe sieht, hier im Forum präsent zu sein, finde ich klar, aber wie oft ist denn JEF hier im Forum präsent gewesen? Branwen hat zu Verlagsdingen Stellung genommen, und das ist doch völlig ausreichend, ich sehe da keinen großen Wandel. Das Forum lebt von @Abd al Rahman und der Community, weder vom VFSF noch von Pegasus. Ich habe mich als "Altspieler" oder "Bestandskunde" oder wie auch immer ihr es nennen wollt, immer eingeladen gefühlt, sei es zu den ersten Playtests der CONSpriracy oder mit den PTGs. Dass es Spieler gibt, die mit der Idee einer neuen Welt oder eines schlankeren Regelwerks nicht mitgehen möchten, ist okay, aber ich habe Michael nie sagen hören: "Oh Gott, hoffentlich bleiben die Altspieler weg, die braucht niemand."
  9. Was mir immer wieder auffällt: Es scheint eine Besonderheit von MIDGARD-Spielern (zumindest von denen, die hier im Forum sichtbar sind) zu sein, dass ein großer Teil anderen Systemen gegenüber weit weniger aufgeschlossen ist. Natürlich gibt es großartige Ausnahmen, die auch ihre Erfahrungen mit anderen Systemen hier einbringen, aber es scheint einen großen Teil zu geben, die sich außer für MIDGARD (und ggfs. den verwandten System 1880, PR) kaum für andere Systeme interessieren. Vielleicht liegt es an der Altersstruktur? Dadurch, dass das System schon sehr lange am Markt ist, spiele viele Spieler schon ziemlich lange MIDGARD, haben eine größere emotionale Bindung, sind vielleicht auch in einem Altern, in dem man nicht mehr die Zeit und oder Lust hat, viele andere Systeme auszuprobieren, geschweige denn sich dort "einzuarbeiten". Ich kenne einige Spieler außerhalb des Forums, die mehrere andere Systeme spielen (Pathfinder, Symbaroum, Der Schatten des Dämonenfürsten, Numenera, usw....), diese spielen auch MIDGARD, aber eben nicht nur. Für MIDGARD selbst ist das eine zweischneidige Barbarenstreitaxt. Einerseits ist es für jeden Verlag toll, eine treue Kundschaft zu haben, die sich sehr intensiv mit dem System beschäftigt, vielleicht sogar blind alles kauft, was zu dem System an Regelwerken usw. herauskommt. Andererseits ist die Sichtbarkeit des Systems außerhalb der "Bubble" damit geringer. Das gilt für das Forum, das gilt für die MIDGARD-Cons. Ob "MIDGARD - Die Legenden von Damatu" ein Erfolg wird, hängt wohl auch davon ab, ob es gelingt, diese Abkapselung ein Stück weit zu durchbrechen, vor allem wenn man bedenkt, dass ein Teil der bisherigen "Community" vielleicht nicht mehr auf M6 umsteigen mag. Mit M6 könnte also die "Community" ein Stück jünger, bunter, aber auch verteilter werden und vielleicht ein bisschen mehr außerhalb des MIDGARD-Forums und der reinen MIDGARD-Cons stattfinden.
  10. Der Altersschnitt bewegt sich langsam nach oben?
  11. Für "offizielle" Fragen, wie Regelfragen, offizielle Statements zu Erscheingsterminen etc. wird sich schon ein Teil Richtung Discord verlagern, das sehe ich aber nicht als Problem.
  12. Was im Umkehrschluss bedeutet: Wenn der Markt für MIDGARD nur aus den aktiven Foristen bestehen würde, wäre das System vermutlich schon tot. Ich denke, die Forumsteilnehmer sind eine spezielle Teilgruppe der MIDGARD-Gemeinde.
  13. Thema von Akeem al Harun wurde von Widukind beantwortet in Konzertsaal
    also eines ist mal klar: Deutschland kann nur gewinnen, wenn der Teilnehmername nur aus einem weiblichen Vornamen besteht, war bisher immer so: Nicole Lena Beweisführung abgeschlossen.
  14. Diese Marktanalyse halte ich für nicht stichhaltig. Wie erklärst du dir denn den Erfolg von Rollenspielsystemen der neueren Generation? Natürlich haben sie nicht die Stückzahlen von DnD und DSA der 90er Jahre, der Markt ist zersplitterter, aber sie scheinen ihre Spieler zu finden.
  15. Thema von Ma Kai wurde von Widukind beantwortet in Midgard-Smalltalk
    Spielt ihr wirklich so? Das ist interessant. Wenn ich eine Figur entwickle, denke ich eigentlich nie daran, wie "nützlich" sie in Abenteuern oder gar in einer konkreten Kampagne sein wird. Ich überlege einfach, was ich gerne spielen möchte. Denke mir ein Konzept aus (sowas wie "der desillusionierte Kriegsveteran", "die neugierige Tochter aus gutem Hause" oder "der aus dem Stamm verstoßene..."), überlege dann, welche Klasse dazu passt, usw. Aber einfach nur einen Heiler zu spielen, weil der "Gruppe noch ein Heiler fehlt" wäre nicht mein Ding.
  16. Da ich das Konzept des "Lernens" wie MIDGARD es versteht, eigentlich ablehne, ignoriere ich das weitestgehend. Erfahrungspunkte sind für mich eine spieltechnische Währung, mit der man gemachte Erfahrungen in Steigerungen umwandeln kann. Das ist für mich kein Vorgang "nach dem Abenteuer", wo man sich mit einem Buch (oder einem Lehrmeister) hinsetzt und etwas "büffelt". Die Spieler sollen ihre Punkte in bessere Werte umsetzen und gut is. Zusätzliche Möglichkeiten etwas zu verbessern oder gar neu zu lernen können dann gerne im Abenteuer stattfinden.
  17. Thema von Quicksilver wurde von Widukind beantwortet in Konzertsaal
    William Shatner - Seeking Major Tom https://www.youtube.com/watch?v=IrSzasgOWXY
  18. Ich habe irgendwie ein anderes Verständnis von "Erfahrung" als die meisten hier fürchte ich. Wenn mein Buchhaltercharakter nun, warum auch immer, jetzt auf ein Wildnisabenteuer zieht, dann wird er dort einiges erleben und die Werte müssen entsprechend steigen, ohne dass er dazu "Zeit braucht" oder was "lernen" muss. Und nein, das ist nicht mit den PP abgedeckt.
  19. Wenn die "Alten" schneller alt werden als junge Teilnehmer nachkommen, werden die Cons sterben. Das wäre schade. Und die letzte Option kann man beim Südcon zum Beispiel gut weglassen, wer auf barrierefreie Zimmer angewiesen ist, wird auf Wildenstein vermutlich nicht glücklich werden.
  20. Dann sind die Plätze "unten" halt ausgebucht und jüngere Bewerber bekommen eine Chance auf den Con zu gehen. Ich habe manchmal das Gefühl, es gibt die Meinung, die "alten Hasen" hätten irgendwie ein größeres Anrecht auf eine Teilnahme. Ich dagegen bin froh, wenn es immer wieder auch jungen Nachwuchs gibt.
  21. Meinst du damit, du verstehst nicht, was @Michael M zu dem Thema geschrieben hat, oder glaubst du ihm einfach nicht?
  22. Thema von Krellja wurde von Widukind beantwortet in Elektronik
    Finde ich nicht. Ein trauriger Abgang wäre eine plötzliche Nachricht "wir hören auf" und nichts weiter. Und sowas gab es auch schon.
  23. Manche Aprilscherze werden ja irgendwann Realität.... Am ersten April 2012 zum Beispiel kündigte ein Redakteur eines sehr beliebten deutschen Rollenspiels (das oft mit drei Buchstaben abgekürzt wird) eine spicy Spielhilfe an, die sechs Jahre später tatsächlich erschien.
  24. Eigentlich betrifft das nur die Systeme, bei denen man Verbesserungen der Werte als etwas betrachtet, dass man lernen "muss". Für mich hat das immer noch den Beigeschmack der Frühzeit des Rollenspiels mit der Maßgabe "ich gebe den Spielern Gold als Belohnung und dann nehme ich es ihnen wieder ab, damit sie weiter motiviert sind, wieder Gold als Belohnung zu erhalten." Wenn man die Erfahrungs-Punkte, die man im Abenteuer erhält, als ein regeltechnisches Äquivalent dazu begreift, dass der Charakter Erfahrung gewonnen hat, kann man dieses auch gleich in die Verbesserung der Punkte umsetzen. Lernen gegen Gold wäre dann zusätzlich und unabhängig von der Erfahrung. Mit dem Gold kann man Lehrmeister bezahlen oder Bücher kaufen. Aber das "normale" Verbessern seiner Werte geschieht durch die Erfahrung, die man im Abenteuer gesammelt hat. Wer es "realistisch" mag, kann ja als Regel festsetzen, dass man so nur Fertigkeiten steigern darf, die man im Abenteuer angewendet hat.

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