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Widukind

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  1. Ist dem so? Dsa3 hatte dreißig Fertigkeiten, Vampire the maquerade ebenso. Viele moderne Rollenspiele haben eher weniger als mehr.
  2. Thema von Quicksilver wurde von Widukind beantwortet in Konzertsaal
    Das kleine Arschloch - Der Anti Country Song
  3. Thema von Wyndor wurde von Widukind beantwortet in Rollenspiel-Smalltalk
    habe gerade auch ein Lied mit Suno erstellt (ich teile es nicht, weil der Inhalt privat ist), und irgendwie denke ich, dass es sich nicht mehr so arg von dem unterschiedet, was im Radio läuft. Den Text habe ich ChatGPT schreiben lassen.
  4. Thema von Cyrus wurde von Widukind beantwortet in Neu auf Midgard?
    Nicht nur geplant. Der Schnellstarter ist bereits online kostenlos verfügbar, die "richtigen" gedruckten Regelwerke werden ab Oktober ausgeliefert / im Handel sein. Schnellstarter: https://www.pegasusdigital.de/en/product/564306/midgard-legenden-von-damatu-schnellstarter
  5. Okay, du meinst also den Thorwaler äh Verzeihung Waelinger, der den Hochadligen direkt mit Du anspricht und aus seinem Krug trinkt, weil er Durst hat? Auch wenn der Spieler natürlich weiß, dass sowas negative Folgen hat? Ja, natürlich. Allerdings sind die Spielfiguren ja meist in der Gruppe unterwegs, und so gibt es die Möglichkeit der anderen Spielfiguren (nicht Spieler), dies zu verhindern. Ist diese Spielweise weniger effektiv, was die "Lösung" von Abenteuern angeht? Ja, vermutlich. Ist diese Spielweise "immersiver"? Ja, ich finde schon.
  6. ja natürlich, ich bin ja als Spielleiter ein "Fan der Spielfiguren", ich akzeptiere ihre Entscheidungen, und wenn die Kriegerin den Heldentod wählt, um die Orks auf der Brücke aufzuhalten und dem Rest der Gruppe so das Entkommen sichert, warum nicht? Ansonsten verstehe ich glaube ich nicht ganz, was du meinst, wenn du sagst, der Spieler könnte einen Fehler der Spielfigur verhindern tut es aber nicht. Nochmal: Es gibt anscheinend die Sicht, dass Spielfiguren einen Vorteil davon bekommen sollen, wenn sich ihr Spieler gut mit dem Regelwerk auskennt. Das kann man so machen, ist aber nicht mein Spielstil.
  7. Weil es ein Unterschied ist, ob die Spielfigur sich entscheidet nach einer Geheimtür zu suchen (in game) oder ob der Spieler sich entscheidet, Verführen zu wählen, wenn es darum geht, ein Spiegelei zu braten (out game). Ich mag Herausforderungen durch die Spielwelt, nicht durch die Regeln und was damit zusammenhängt.
  8. das ist eine Sicht, dass man das, was der Spieler tut, belohnt wird. Ich belohne aber lieber die Spielfigur, und die weiß nichts von Würfeln und Fertigkeiten. Der Spieler beschreibt mir, was die Spielfigur tun will. (Nagel mit dem Hammer einschlagen). Welche Fertigkeit dazu passt (Handwerk oder Fingerfertigkeit oder wasweissich) kann der Spielleiter entscheiden, denn es ist ja gar nicht auf der Spielebene. Und natürlich kann mir der Spieler ooc sagen, meine Figur hat Fertigkeit Handwerk, Spezialisierung Zimmerer, dann sag ich okay, dann brauchst du nicht zu würfeln.
  9. War es nicht auch so, dass man bei den neuen Pumuckl-Folgen auswählen kann, ob der Pumuckl mit der neuen Stimme spricht, oder mit der von Hans Clarin?
  10. Und auch moderne Systeme greifendas auf, bei "geh nicht in den Winterwald" spricht man in der dritten Person und im Präteritum "Aethelstane ging zu ihm und zauberte Heilen von Wunden"... Macht eine besondere Stimmung.
  11. Ja, habe ich nicht anders geschrieben. Es gibt eine Struktur im Regelwerk, und wie fest ich so eine Struktur gerne haben möchte, ist Geschmackssache
  12. Auch wie fest diese Struktur sein sollte, ist Geschmackssache
  13. man kann sich aber mehr oder weniger auf die Seite der Spieler stellen. Bei Panthers Ansatz eher weniger. Beim Ansatz M6 eher mehr.
  14. das ist ja eine legitime Art, Rollenspiel zu spielen. Wenn ich diesen Aspekt, also die Auswahl der passenden Fertigkeit, als eine Art Teil des Spiels und der Leistung der Spieler sehe. Beim Schach sagt mir ja auch niemand, dass ich jetzt nach den Regeln die Möglichkeit hätte "en passant" zu schlagen. Ich halte das für eine Möglichkeit, wie man Rollenspiel spielen kann. Es ist nur nicht die Art, an der ich den meisten Spaß hätte.
  15. ich habe @Panther so verstanden: Es liegt grundsätzlich in der Verantwortung des Spielers, eine zu seiner geplanten Vorgehensweise passende Fertigkeit auszuwählen und anzusagen. M6 fordert das aber nicht (mehr?) vom Spieler sondern vom Spielleiter. Da sieht @Panther den Unterschied.
  16. Die Kernfrage ist doch eigentlich: Ist die Fähigkeit der Spieler, eine passende Fertigkeit zu finden, etwas, wovon ich meine, dass das der Spieler können muss. Etwas, dass zum Spielspaß beiträgt. Ich für mich verneine das.
  17. Da frage ich mich, wie wird sich die gesamte Unterhaltungsindustrie dadurch verändern? Bekommt man als Schauspieler Geld auch dafür, sein GEicht und sene Stimme zu geben und nicht mehr jede Szene selbst zu spielen? Ist das auch eine Möglichkeit, gefährliche Stunts nicht von Schauspielern spielen zu lassen oder auch andere Dinge Es bleibt spannend, es gibt große Chancen und vielleicht auch großes Missbrauchspotential.
  18. Thema von Triton Schaumherz wurde von Widukind beantwortet in Spielhalle
    Ich habe meine ersten zwei Aufzüge gebaut. Kaum etwas hat bislang so viel Spaß gemacht. Hintergrund: Ich habe eine "XP-Farm" gebaut, also einen dunklen Raum, in dem Monster spawnen sollen, und die fallen dann ein Stück runter und ich kann sie hauen, um XP zu erhalten. Außerdem fallen Drops in eine Kiste. Das Ding ist: Der Platz zum hauen liegt in 100 Blocks Höhe. Und mit der Leiter dauert es einfach ewig. Also habe ich mir einen Aufzug mit Wasser gebaut. Also eigentlich zwei Aufzüge, einen hoch und einen runter. Das Prinzip ist immer das selbe: Man baut einen Schacht nach oben, füllt diesen mit Wasser, pflanzt noch Kelp hinein, und baut das Kelp wieder ab. Ganz untern kommt ein Lavablock (Richtung nach unten) oder Seelensand (Richtung nach oben). Anleitungen, wie es genau geht, findet man zuhauf auf Youtube. Aber es macht Riesenspaß mit den Aufzügen zu fahren. Minecraft 26.2 - Einzelspieler 2026-09-08 09-40-41_low.mp4
  19. Ich glaube, es betrifft die Erwartung an Rollenspiel allgemein. Und ich finde, meine persönliche Vorstellung von Rollenspiel ist es, da ich mir überlege, was die Spielfigur jetzt tun möchte. Das man dafür überhaupt eine Fertigkeit auswählen und würfeln muss, ist ja nur ein Hilfsmittel. Ob ich als Spieler gut darin bin, eine passende Fertigkeit auszuwählen, ist für mich kein Wert an sich. Da überlasse ich gern dem Spielleiter als Mittler zwischen der Vorstellung, der Immersion auf der einen Seite und den Regeln auf der anderen Seite. Von daher gefällt mir der ganz am Anfang des Stranges zitierte Absatz der M6-Regeln sehr gut.
  20. Thema von Michael M wurde von Widukind beantwortet in M6 - Abenteuer
    Spricht ja eigentlich eher für die Regeln
  21. Aber wir sind doch alle brav. Und bei @Patrick als Mod sind wir sicherlich extra brav.
  22. Aber dann bist du dochin der Position, in der auch Pegasus ist. Da wird ja auch nicht @Michael M sitzen und die Münzen mit dem Mund prägen, sondern die bekommen sie genauso von einem Hersteller wie du. Und der Preis, dem du gezahlt hast, ist der EK, den auch Pegasus bezahlt. Jetzt rechne mal noch die Kosten für die Vetriebslogistik und den Großhandel und dann den Einzelhandel dazu.
  23. Ich sehe es eher wie @Blaues Feuer : Es gibt das pure GRW, als PDF oder als Buch zu einem wie ich finde recht attraktiven Preis. Das ist für "die große Masse". Dann gibt es eine "schöne Variante", etwas wertiger, für Menschen, die auf sowas Wert legen und das Geld dafür ausgeben mögen (ja, ihr Besserverdienenden Ü50 seid gemeint). Und die "ultra-limitiere Fassung" sehe ich eher als Bundle für diejenigen, die sich sagen: "Ach komm, über kurz oder lang würde ich eh den ganzen Kram haben wollen (Karten,, Münzen usw.), da kaufe ich mir das "Komplett-Set" und bin rundum versorgt." So ist für jeden das Passende dabei, sollte man meinen. Aber NEIN! Denn es gibt ja wohl Menschen, die sich sagen: "Oh, es gibt drei Ausgaben des GRW, ich muss alle kaufen, weil ich sonst kein guter Sammler bin", mag sein. Aber sind es so viele, dass Pegasus sich ernsthaft davon eine Gewinnmaximierung verspricht? Das möchte ich bezweifeln. Ich selber hatte von M4 nur die Luxusausgabe, weil die als Vorbesteller auch nicht (viel?) teurer war als alle 5 enthaltenden Einzelbücher und ich noch gar nichts hatte. Und ich fand es angenehm, dass die zwei Bücher integriert waren und ich somit nur 3 Bücher hatte statt fünf.
  24. Ist das wirklich ein Ding? Gibt es wirklich eine relevante Anzahl von Menschen, die sich alle drei Ausgaben eines Regelwerkes kaufen würden, einfach nur, weil es sie gibt? Kaufen die dann auch noch in einem Jahr die korrigierte Auflsge, weil da auf Seite 58 ein Konmafehler korrigiert wurde? Ich meine das nicht ironisch oder so, ich verstehe es tatsächlich nicht und kann es auch nicht so ganz glauben.

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