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WestCon-ErsatzCon: Ein alter Zwist
Thema von Leachlain ay Almhuin wurde von kleinschmidt beantwortet in WestCon Abenteuervorankündigungens Archiv AbenteuervorankündigungenHallo, ich werde auch mal am Aushang vorbei schauen: meine waelische Seherin/Heilerin ist zur Zeit gerade in Rawindra, das würde also schon mal passen. Sie hat (noch) Grad 8, das würde auch passen. MfG, kleinschmidt
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Wenn die Toten wandeln
Hallo Lord Chaos, das ist ein klasse Bericht, danke! MfG kleinschmidt
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Das Konzil
Hallo nochmals, nun zu Livias Punkten Das ist richtig bemerkt, der Abenteuertext ist widersprüchlich. Auf Seite 17 und im Anhang kann man dem Brief des Oberpriesters Napoleone an den Inspektorius entnehmen, dass Abt Martinus und der Delegierte Jorge Luiz Borga nichts vom wahren Hintergrund des Konzils, also der zu verhindernden Suche nach Alpanus Wahrem Namen wissen. Michaele de Cesena ist zumindest teilweise vorab eingeweiht, auch wenn ihm keine näheren Details bekannt sind: von dem Verdacht gegen einen "unbekannten Katagnostiker" weiß er nichts. Die von Livia zitierte Stelle auf Seite 20 enthält also einen Fehler! Okay. Der Kräutergarten wird von Kräutermeister Treviranus geführt, ebenso das Hospital (vergl. Seite 21). Er wird im Hospital von Severin, dem Medicus, untertützt. In der auf S. 22 im Kasten geschilderten Szene tritt ein buckliger Stotterer auf - das ist natürlich Filius, der Küchengeselle. Er ist Treviranus Gehilfe im Garten, wo ja auch Küchenkräuter angebaut werden. Das Bild ist ungenau; ich hatte bei der zeitkritischen Fertigstellung darauf verwiesen, es wurde dann aber nicht mehr korrigiert. Also: das Bild stellt den Blick vom Friedhof auf den Tempel der Culsu dar. Die dargestellte Mauer steht für die Umgrenzung des Friedhofs, die ich mir eher wie eine moderne, niedrige Friedhofsmauer oder einen Zaun vorgestellt hatte. Der Turm gehört zum Tempel, was man im Bild auf Seite 26 genauer anschauen kann: im Turm verläuft ein Treppenaufgang. Dem auf Seite 24 dargestellten Gebäude fehlen auch Seitenflügel und Apsis. Diese Pläne sind für den Spielleiter gemacht; wer sie als Handout herausgibt, muss sensible Stellen retouchieren. In meiner Hausrunde habe ich den Spielern nur den Plan des Klosters (Seite 38) gegeben, natürlich ohne die Darstellung der Verliese. Diesen Klosterplan brauchen die Spieler, um den Überblick zu behalten und um die "Dreiecksgeometrie" im anonymen Brief des Abtes an den Inspektorius nachvollziehen zu können. Darüber habe ich ja schon weiter oben geschrieben. Das war´s. Viele Grüße, kleinschmidt
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Das Konzil
Hallo Leute, nun zum vierten Punkt: Verhandlungen der valianischen Kirchenvertreter mit der Volkskirche von Turan/Atunis (@Livia) Dazu haben Lord Chaos und Galaphil bereits alles gesagt. Bleibt nur noch ein kleiner Nachtrag meinerseits. In einer Publikation (ich weiß nicht mehr, welche es war) habe ich vor vielen Jahren gelesen, dass der Kult um NeaDea und Wredelin zur Zeit des Seemeister-Imperiums in Chryseia aufgekommen ist. Er fand starken Anhang in unterprivilegierten Schichten, etwa bei den Sklaven Thalassas. Damals verehrte man in Chryseia noch die valianischen Götter. Spätestens während des Krieges der Magier begannen die in Bedrängnis geratenen, tyrannischen Seemeister den neuen Glauben zu verfolgen, was den Vertretern der valianischen Götter sicher nicht missfiel. In den Jahrhunderten zuvor scheinen Viarchen und die Spitzen der meisten Götterkulte ja lange Zeit sehr eng zusammen gearbeitet zu haben. Mit dem Ende des Seemeisterkrieges kam in Chryseia der Fall der valianischen Götterkulte, ausgenommen des Kultes des Jakchos (dieser Kult hat ja sogar in Myrkgard überlebt!). Die neue Religion um NeaDea und Wredelin verfolgte eine Zeit lang sowohl Zauberer als auch die valianischen Götterkulte. Möglicherweise sind sie im heutigen Chryseia sogar immer noch verboten, genau weiß ich es nicht. Irgendwann werden diese Details in einem Chryseia-Quellenbuch nachzulesen sein. Aus dem QB Thalassa geht hervor, das Nea Dea /Wredelin es nur dort noch immer nicht geschafft haben, den Einfluss Culsus völlig zurückzudrängen ("Thalassa- die von der Göttin Culsu verfluchte Stadt"). Außerdem gibt es dort den einflussreichen Bettlerkönig, der zu vielen Parteien diskrete Beziehungen unterhält. Da das meiste meiner Ausführungen inoffiziell ist, ging ich von folgender Gegebenheit aus: Im Allgemeinen sind die Beziehungen zwischen den Kirchen der Baales Valianes und dem Kult um Nea Dea/Wredelin eher gespannt. In den Küstenstaaten, wo Nea Dea/Wredelin in der Form der Volkskirche von Turan/Atunis auftritt, hat man indessen einen modus vivendi gefunden. Also ein Grund mehr für die Vertreter der valianischen Götterkulte, sich an die lidralischen Vertreter der Volkskirche von Turan/Atunis zu wenden, statt die unfreundlich gesinnten chryseiischen Kirchenvertreter zu kontaktieren. Die Beziehungen von Wredelin (und damit indirekt auch von Turan/Atunis) zum Bettlerkönig sind ein weiterer, wichtiger Grund. Viele Grüße, Michael alias kleinschmidt
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Das Konzil
Hallo Leute, und jetzt zum dritten Punkt: die "Randnotiz am Buch Tetragrammaton" - Handouts S.35 (@Livia, @Kurna) Diese Notiz dient einerseits der Verwirrung der Spieler, falls sie sich tatsächlich in der Bibliothek nach Hinweisen auf den Wahren Namen Alpanus begeben sollten, und ist andererseits ein sehr subtiler Hinweis auf die immanente Zahlenmystik der Namenssuche. Kurna hat den mathematischen Zusammenhang völlig richtig bemerkt: in der Kombinatorik ist 3! = 6, 4! = 24, 5! = 120. In dem besagten Handout, dem Auszug aus dem Buch "Über das Tetragrammaton" werden die 120 (teilweise) geheimen Namen Alpanus erwähnt. Achtung: diese geheimen Namen sind nicht mit dem Wahren Namen zu verwechseln. Der Hintergrund der Großen Anrufung ist auf S. 32 ausgeführt. In einer anderen Notiz, dem Auszug aus dem Buch "Über die Himmelsgöttin" werden die VIER Attribute Alpanus erwähnt; in den Schriften Essubenôzars wird ständig auf der Zahl DREI herumgeritten. Außerdem finden sich in der Bibliothek und anderswo Hinweise auf die Stichpunkte "Rose" und "Tiger". Was soll das Ganze? Es geht um Zahlenmystik und um eine List des falschen Abts. Zahlenmystisch spielen die Zahlen vier und fünf (vermeintlich auch die drei) eine zentrale Rolle. Vier ist die Zahl der Prozesse der Großen Anrufung und zugleich der vier Elemente, der Bestandteile des Lebens, was wiederum mit Alpanu als der Schöpferin allen Lebens in Verbindung steht. "ROSA" ist dafür die Kurzformel, daher die Verbindung zum "Buch vom Rat", wo "Rose" und "Tiger" erwähnt sind. Die Rose ist zugleich ein Bestandteil des Wahren Names... Übrigends bedeutet "Tetragrammaton" im Altgriechischen, also auch im Chryseiischen, soviel wie "Vierwort". Fünf ist die Zahl der Aspekte des Wahren Namens Alpanus, zugleich ergibt 5! = 120 die Anzahl der (teilweise geheimen) Namen der Göttin. Der Falsche Abt macht sich diese dunklen Zusammenhänge zu Nutze, als er gegen Ende (nach den vermeintlichen drei Mordfällen) dem Inspektorius den anonymen Brief schreibt: er verweist auf Essubenôzars Schriften über die DREI und kommt zu der Schlussfolgerung, dass der vermeintlich in mystischen Zusammenhängen denkende Mörder keinen vierten Mord begehen werde. Das ist natürlich eine List: tatsächlich will er, dass die Spielfiguren zu dem Schluss kommen, ein vierter Mord stünde an. Als anonymer Briefschreiber erwähnt er extra die drei Todesstätten, damit die Spieler auf dem Plan des Klosters die genannten Eckpunkte geistig zu einem Viereck (genauer: einem Paralellogramm) verbinden und damit auf den Erker der Bibliothek als den zu vermutenden Ort des vierten Mordes kommen. Einzelheiten zu der Strategie des falschen Abts stehen auf Seite 17f und Seite 30. Ganz zum Schluss: diese Zahlenmystik ist reichlich konfus - das liegt in der Natur der Sache. Historisch ist es an die Kabbala angelehnt; kabbalistische Rabbiner hatten sich schon vor Jahrhunderten mit Kombinatorik und Fakultäten beschäftigt. Aus dieser Ecke stammt auch das Zitat mit den "n Steinen, die n! Häuser bauen". Ob sich die Spieler auf diese Mystik und die Suche nach dem Wahren Namen begeben, liegt ganz bei ihnen. Meine Spieler und die einer anderen Testrunde hatten es nicht getan, was dem Abenteuer keinen Abbruch tut. Wer die verzwickte Geschichte mit Logik (statt Mystik) oder mit Assoziationen zu lösen versucht, kann auch zum Ziel gelangen. So, jetzt habe ich hoffentlich alle Klarheiten beseitigt. Viele Grüße, Michael aka kleinschmidt
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Das Konzil
Hallo Leute, und jetzt zum zweiten Punkt: die "alte Einsiedlerin" (@Galaphil, @Lord Chaos) Hier liegt möglicherweise ein Missverständnis vor, denn diese Einsiedlerin gibt es überhaupt nicht. Was es tatsächlich gibt, ist eine alte Kräuterfrau namens Esmeralda, die außerhalb des Dorfes Ascoli lebt [Ort Nummer 6 auf der Karte] und die bei den meisten Dörflern einen "guten Ruf" hat; in einen der Gerüchte wird sie allerdings als "Kräuterhexe" bezeichnet. Außerdem hatte sie einst einen Geliebten, der als Einsiedler in der "Einsiedlerkate" [Ort Nummer 5 auf der Karte] lebte und der schon vor Jahren verstarb. Inzwischen hält sich der flüchtige, homosexuelle Mönch Rudolfo in dieser Kate auf. Das ist alles auf S. 24 beschrieben. Zu diesem Komplex hatte mir schon Carsten Crebe eine Frage gestellt, die ich hier zitiere. Frage: Es ist im Abenteuer von dem Geliebten Esmeraldas die Sprache. Wer ist das? Entweder ich habe es überlesen oder dazu steht nichts weiter im Abenteuer. Antwort: Der Geliebte Esmeraldas wird einzig auf S. 24 erwähnt: als Geschichte, die man im Dorf Ascoli erfahren kann. Es gibt zu diesem Mann nicht mehr zu sagen, da er schon vor 15 Jahren verstorben ist. Seine Hütte dient dem verbannten Mönch Rudolfo als Unterschlupf. Ich habe bewusst darauf verzichtet, Esmeralda regeltechnische Werte zu geben, da sie eine völlige Randfigur ist. Für Rudolfo gelten die Werte aller anderen Mönche, siehe Anhang S. 34. Bleibt die Frage, ob Esmeralda tatsächlich eine Hexe ist: aus meiner Sicht eher "nein", da sie sich andernfalls schon vor langer Zeit aus dem Staub gemacht hätte. Wäre ich eine Hexe, würde ich mein Metier nicht ausgerechnet in der Nachbarschaft des Culsuklosters ausüben. Das soll aber keine verbindliche Festlegung für Spielleiter sein - wer die Geschichte noch etwas verkomplizieren will, soll aus ihr ruhig eine Hexe machen. Dramaturgisch gesehen sind das Dorf, die Kräuterfrau und einige weitere Punkte des Abenteuers lediglich Optionen, weitere Nebenhandlungen einzuführen, wenn die Spieler sich darauf einlassen. Das gilt auch für viele Bibliotheks-Handouts, unter denen die Schlüsselinformationen versteckt sind. Viele Grüße, Michael alias kleinschmidt
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Das Konzil
Hallo Leute, inzwischen habe ich diesen Diskussionsstrang zu meinem Abenteuer also auch gefunden: endlich! Es sind ja inzwischen einige Fragen aufgetaucht, die ich auf die Schnelle gar nicht komplett beantworten kann; ich werde es nach und nach abarbeiten. Erster Punkt: das Mal der Culsu (@Galaphil, @Lord Chaos) Ich beziehe mich auf den Uralt-Gildenbriefartikel aus GB # 23, erschienen 1991, geschrieben von Isolde Popp. Aktuellere Quellen sind mir nicht bekannt, das Quellenbuch zu den Küstenstaaten ist ja noch nicht erschienen - also steht jede Festlegung unter Vorbehalt. Ich verstehe Isoldes Artikel dahin gehend, dass das Mal tatsächlich von Culsu vergeben wird und nicht von ihrer Priesterschaft. Allerdings richtet sich lt. Artikel "der Zorn Culsus gegen Totenbeschwörer, Schwarzhexer, Grabräuber, Leichenschänder und Gewohnheitsmörder", nicht gegen gewöhnliche Kriminelle, die von der weltlichen Justiz zu richten sind. Abt Martinus (alias Adelart) ist ein Betrüger, der die Dreistigkeit besitzt, sich als Abt auszugeben - ausgerechnet in einem Kloster der Culsu, wo niemand einen falschen Abt erwartet. Das ist ein gefährliches Spiel, das Adelart nicht ewig zu spielen beabsichtigt. Nach meinem Verständnis trägt er als betrügerischer, falscher Abt kein Mal, da seine Vergehen "weltlich" sind. Bei Averroes, dem zweiten Mordopfer, handelt es sich um einen falschen Mönch, der ebenso wie der vermeintliche Abt eine kriminelle Vergangenheit hat und sich eine neue Idendität als "Mönch" gegeben hatte. Im Übrigen wollte er in Kürze abhauen, deshalb sein Raubmord am Delegierten Ibrahim Lemburgo. Der Mord an Averroes vor dem Schrein Culsus ist kein Mord an einem echten Culsu-Diener, der falsche Mönch hängt ja noch nicht einmal den valianischen Göttern an (er ist Scharide!). Dennoch ist dieser Mord im Tempel der Culsu hochbrisant. Als Autor kann ich hier keine wirklich abschließende Festlegung treffen, zumal der zugrunde liegende Artikel schon 20 Jahre alt ist; wie streng ein Spielleiter die Zeichnung von Übeltätern mit Malen der Culsu darstellt, mag in jeder Spielrunde verschieden sein. Falls nötig, muss der Spielleiter den falschen Abt mit einem Schutzamulett gegen magisches Spüren oder etwas Ähnlichem ausstatten; schließlich wäre ein Mal für normale Betrachter unsichtbar und nur unter dem Zauber "Erkennen von Verdammten" zu bemerken. Für den Dämonenbeschwörer Baaleman del Pogetto gilt, wenn man den Gildenbriefartikel wörtlich nimmt, dass er kein Mal trägt - allerdings ist das seeehr grenzwertig: Isoldes Artikel ist in diesem Fall nur eine schwache Hilfe, da es 1991 noch keine Totenbeschwörer als Charakterklasse gegeben hat. Deshalb schadet es nicht, wenn ein Spielleiter sicherheitshalber mit einem Schutzamulett arbeitet. Für meinen Teil würde ich es als wenig glücklich ansehen, wenn beide Bösewichte durch solche Amulette gegen magische Detektierung geschützt wären - aber das ist Geschmackssache. Natürlich würde es einem Dämonenbeschwörer unter anderen Umständen nicht im Traum einfallen, sich in die Nähe eines Culsuklosters zu begeben. Baaleman del Pogetto geht dieses erhebliche Risiko nur wegen des zu gewinnenden Preises ein. Auf alle Fälle kann man folgendes sagen: weder der falsche Abt noch der falsche Delegierte Baaleman haben eine Aura, da sie regeltechnisch erst auf dem 5. Grad stehen. Auf der dramaturgischen Ebene ist es natürlich reizvoll, solche Schurken ausgerechnet in einem Abenteuer im Culsukloster zu präsentieren: damit rechnet keiner! Viele Grüße, Michael alias kleinschmidt
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Danke SüdCon 2011
Hallo Leute, das war der erste Süd-Con mit der neuen Orga: dickes Lob - ist prima gelaufen. Extradank an das Tavernenteam & Waffelfee Franziska. Die Idee, nächstes Jahr eine Verlängerungsoption (Donnerstag) anzubieten, sollte man weiter verfolgen. Dank an alle Mitspieler und Mitschwampfer. Besonderer Dank an meine Spielleiter: Jens Eickhoff, mit dem wir das "Feuer auf der Heide" löschen mussten - ich war erst nach Vier Uhr früh im Bett, hat sich aber gelohnt; nun hat der dunkle Gott Drais uns im Auge! Marc "Tomcat" Stubba, der uns die "Menagerie des Maharadscha von Jalumi" vorführte - dieses mal stand eine gewisse Heilerin schon mit anderthalb Beinen auf dem Scheiterhaufen....wofür Priester so alles gut sind. Fazit: sehr schöner Con, da kommt man gerne wieder. Das war´s für heute, Leute kleinschmidt
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Die Menagerie des Maharadschas von Jalumi
Thema von Tomcat wurde von kleinschmidt beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens Südcon - ArchivDas klingt sehr vielversprechend - ich wollte schon immer mal "Rawindra spielen". Ich habe zwei Charaktere, die dafür in Frage kämen und die derzeit und sogar halbwegs in der Nähe sind: einen scharidischen Söldner und eine waelische Heilerin - irgendwas wird schon passen. Viele Grüße, kleinschmidt
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NordlichtCon 2011 - Dankschwampf
Nicht ganz - sie hatte ihm als einzige tapfer standgehalten und die Haarprobleme(*) mehrerer Spielfiguren hatten eine andere Ursache... Die Ärmste musste bereits den Spott der blonden Waelingerin aushalten und als Elfe (!) auch noch die Göttin Nea Dea um ein Wunder bitten. Viele Grüße, kleinschmidt P.S. (*) Friseur wäre auch ne coole Charakterklasse....
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NordlichtCon 2011 - Dankschwampf
Hallo an Alle, mein erster Nordlichtcon - ich bin begeistert: da kommt man gerne wieder, trotz der ewig langen Anfahrt aus dem tiefen Süden. Die Mühle hat Ambiente, ist eine gute Unterkunft mit sehr guter Verpflegung - nette Wirtsleute/Personal, perfekte Orga. Extras gab´s auch: Crêpes (ich hatte nur Einen, manche hatten gerüchteweise fast ein Duzend verdrückt), "Mühlen-Tee" Zitronengras-Ingwer (ich habe sofort einen gekauft), Zapfhahn mit Fassbier und Cidre, Schweinestall mit "Swinen" (oder wie schreibt sich das ?), nächtlicher Feueralarm der Brandmelder im Haupthaus (immer die Raucher...). @ Schwampfecke: schwampfen im Schankraum ist o.k. Es bleibt wie immer die angenehme Pflicht, mich bei Spielleitern und Mitspielern zu bedanken: Frank "Ohgottohgott" für "Der dunklen Sonne entgegen" - absolut kultig mit selbstgefertigtem Modell in 3D und Lichteffekten & Herothinas´ heroischem Halbling; Spitze! Sven "Khun apTe" für "Wünsch Dir was" - starkes Abenteuer mit knackigen Gegnern, einem Vampir der der Reihe nach fast alle weiblichen Spielfiguren drangekriegt hat ("Hallo Schatzi"); unsere wackere Elfe Laurelin ist jetzt schwarzhaarig - da müssen wir bei Gelegenheit etwas dagegen unternehmen . Extradank an Toro für Mitfahrgelegenheit und Chauffeurdienst. Das war´s für heute, Leute kleinschmidt
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Breuberg Danksagungen
Hallo Leute, Dem schließe ich mich an: auch von meiner Seite vielen Dank an die Orga (die wie immer perfekt war), die Küche (dieses mal habt Ihr Euch selbst übertroffen - chryseiisches Buffet!), meine Mitspieler und Mitschwampfer vom Samstag Abend. Extradank an Christine Zimmermann , die Waffel-Fee. Es bleibt die angenehme Pflicht, mich bei meinen Spielleitern zu bedanken: Harry W. für die angenehm verzwickte Geschichte um den dämonischen Schwefelmann mit dem Teufelspakt; Frank "theSchneif" Schneider für die zweite Reise nach Buluga mit "dem Atem in unserem Nacken"; Sven "Khun ap Te" Große für "Das Erbe der McConcils". Dafür auch noch einen Extradank an den Abenteurautor Christian "boshy" Burger: super Service der Orga, zu jedem Con ein neues Abenteuer samt Spielleitern anzubieten!! @the Schneif: dass "Sie" uns entkommen ist, schreit ja nach einem dritten Teil (soviel von mir) - "Tod allen Seidwirkern!" (das ist der Gruß von Heiðrún, der Weisen Frau -- denn Waelinger sind so). Viele Grüße, Michael alias kleinschmidt
- Bacharach (privat) 02. bis 05. Juni 2011
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Zurück-vom-Kloster-und-Dankeschön-Strang
Hallo Leute, auch von mir ein herzliches Dankeschön für diesen gelungenen Con. Unterkunft, Verpflegung, Spanferkel und Orga waren Spitze, ebenso das Wetter. Extra Dank an meine Spielleiter und Mitspieler. Matthias "Solwac" Hartwich für das Abenteuer "Schere, Stein, Papyrus", das uns bis in die hurritische Totenwelt führte: der Polkal wurde gerettet und jeder Hase gejagt (KEINE Bunnies). Dafür gab´s Schnittchen mit falschem Hasen... Frank "theschneif" Schneider, der uns nackt in die bulugische Steinzeit geschickt hat - aber mit Hochkultur; bei einer Fortsetzung bin ich auch gerne wieder mit dabei. Guido "Wurko" Esser, der uns auf "Guillans Spuren" unter die Nebelberge geschickt hat - im Auftrag des dubiosen Seidwirkers Dr. Olafsdottir Nagelius MacAelfin... Nächstes Jahr gerne wieder. Das war´s für heute, Leute kleinschmidt
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Bacharach (privat) 02. bis 05. Juni 2011
Hallo! UOTE=24.03.2011, 16:57 von Miles et Magus;1780609]Huh, da wird die Auswahl klein für meine Chars , Helgris Abenteuer "Schwarze Erde" kenn' ich schon, "der wilde König" steht in Was ist denn die Gradspanne für die niedergrädigen Chars, wenn Du leiten würdest, Kleinschmidt? Kurze Info zu meinem Abenteuer: "niedergradig" bedeutet Grad 1 -4, Kämpfer auch bis Grad 5. Ein Zauberer, der zu viele Informationssprüche beherrscht, kann problematisch sein. @Dyffed: Am "Wilden König" habe ich ebenfalls Interesse: mein albischer Kämpfer hat den achten Grad. Es wäre mir aber nicht so lieb, wenn das über die gesamten fünf Tage ginge, da ich möglichsts auch noch etwas anderes leiten/spielenmöchte. VG, kleinschmidt
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Bacharach (privat) 02. bis 05. Juni 2011
Hallo, ich nehme auf jeden Fall ein altes Spielweltszenario mit, das ich vor Jahren schon einmal auf Bacharach geleitet habe: "Zur falschen Zeit" ist ein düsteres Detektivszenario mit verschiedenen möglichen Abenteuerenden. Damals hatten wir es in etwa 8 Stunden durchgespielt. Außerdem habe ich ein noch nie geleitetes, kürzeres Szenario in petto. Beide Abenteuer spielen in Moravod und sind eher für niedergradige Figuren gedacht. Viele Grüße, kleinschmidt
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KlosterCon 2011: Schere, Stein, Papyrus
Abenteuer in Urruti, da bin ich IMMER mit dabei. Habe zwei passende Charaktere im Angebot: meinen "alten Schariden", der schon einmal mit dem valianischen Botschafter (und mit Solwac) dort gewesen ist: er ist Söldner. Zur Not kann auch meine nordländische Spaekona mitreisen, denn die spricht sehr gut Scharidisch und interessiert sich für grundsätzlich für andere Länder - alte Waelingersitte! Viele Grüße, kleinschmidt
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West Con 2011 Danksagung und P(r)ost Brautschau Schwampf
Hallo! Auch von meiner Seite vielen Dank für diesen schönen Con. Mitspieler, Zimmer und Orga waren tadellos. Die Verpflegung war ausgezeichnet - Extradank an Elsa. Es bleibt die angenehme Pflicht, mich bei meinen Spielleitern zu bedanken: - Stefan "Lego" Schlömer für den abgebrochenen "Orcwinter"...kritische Beintreffer kommen manchmal zur Unzeit. - Jan Rudolf für die "Sauhatz": ich wollte schon seit langem mal wieder bei ihm spielen und endlich hat es geklappt. - Lars Christian "Randver Mac Beorn" für den "Schafskopf": Halblinge stecken manchmal voller Überraschungen. Da kommt man gerne wieder. Viele Grüße, kleinschmidt P.S.: Harry macht sich sehr gut als König Beren - das kann man sogar beurteilen, wenn man bei der Hochzeit NICHT teilgenommen hat. Kaja NiConuilh überraschend verschieden und dann im Kloster doch wieder am Leben - (kopfschüttel ) da muss die olle Hexe ja manchen Fürsprecher in den Reihen der Kirgh haben! Das lässt tief blicken... P.P.S: Kommentar meines Barbaren Lasse Reinböng: "Wer Ihr denkt, Ihr würdet die Waelinger kennen, dann solltet Ihr mal unsere FRAUEN kennen lernen." Und dann lernte Lasse GlennSkys Barbarin Gisela, das Kampfmonster, kennen - die uns alle gerettet hat.
- Bacharach (privat) 02. bis 05. Juni 2011
- Bacharach (privat) 02. bis 05. Juni 2011
- Umfrage: (warum) hast Du Dich (nicht) für Bacharach 2011 angemeldet?
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Danke für den Jubiläums SüdCon
Der Südcon war absolute Spitze, danke an alle Beteiligten! Die Orga: perfekter Servive; Das Spielergeschenk: wow Die Küche: für Maultaschen aller Art; Die Taverne Anderswelt: sowieso! Das Freibier: ein leckeres Pils...ein guter Schlummertrunk. Es bleibt die angenehme Pflicht, mich bei meinen Spielleitern und Mitspielern zu bedanken: Klaus "LP" Nebigall: "Im Sog" Leo "Kreol der barde": "Déjà-vu" Martha "maab" Brennich: "Aidan und Publia" Thomas "Toro" Mösl: "Old school dungeon, Ebene 3" Nächstes Jahr gerne wieder, kleinschmidt
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Breuberg-Danke-und-Nachlese-Strang
Hallo Leute, großer Dank für diesen gelungenen Con: der Orga (perfekt wie immer; sehr schöne Spielleitergeschenke) der Küche (super Abendessen am Samstag, gutes Brunsh) den Mitspielern (sowieso) Extradank an meine Spielleiter: Daniel Saueressig ("Der Stab der 3 Jahreszeiten" ui-ui-ui, das war knapp!), Jule Kaulfuß ("Des Bettlers Himmelreich" es gibt noch ärmere Schlucker als meinen stets klammen Ermittler) Horst Oppermann ("Der Geist im Weine" der Allohooohl ist der Feind des Menschen etc...) Anzumerken ist noch: Kellerbier ist lecker; für das Wetter trägt Sven Große keine Verantwortung; tomcat bekam kein Schnitzel. Viele Grüße, kleinschmidt
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Breuberg 2010: Badetag
Thema von Wolfsschwester wurde von kleinschmidt beantwortet in BreubergCon Abenteuervorankündigungs ArchivHallo allerseits, Ich schließe mich Flämmchens Empfehlung an: sehr schönes Abenteuer! Also höchstens in eine Badetuch bekleidet waren unsere Charaktere schon, allerdings eher unbewaffnet... (welche vernünftige Frau geht schon mit der Streitaxt ins Badehaus...). Dafür schon eher mit Kosmetikartikeln bewaffnet - man gönnt sich ja sonst nichts. Viele Grüße, kleinschmidt
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Wenn die Toten wandeln
In meiner Gruppe vermuteten meine Test-Spieler auch zuerst einen derartigen Zusammenhang. Als Spielleiter habe ich die Figur der Sabor-Priesterin Cordelia (sie ist die Auftraggeberin der Geister-Queste) energisch gegensteuern lassen, frei nach dem Motto: "Kümmert IHR euch um die Geister im Ajunartal, ICH kümmere mich um die Seuche in Pelor." Das hat dann auch gut funktioniert. Allgemeiner Hinweis: die Seuche und der Bandenkrieg in Pelor sind optionale Nebenstränge, die man auch durch ein anderes Entrée ersetzen kann. Der tiefere Sinn liegt zum einen darin, eine Motivation zu schaffen, dass die Spielfiguren mit Cordelia zusammenarbeiten. Zum anderen soll die "fiktive Dichte" der Geschichte und Spielwelt erhöht werden: es gibt eben auch Handlungsstränge (wie z.B. die Bekämpfung der Seuche), die von anderen Leuten - und nicht von den Spielfiguren - abgearbeitet werden. Wer das nicht mag, kann diese Optionen einfach weglassen. Viele Grüsse, kleinschmidt P.S.: by the way - wie kam Deine Gruppe mit der weiteren Geschichte klar?