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ohgottohgott

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  1. Es wäre auch zu überlegen, ob man entregelt. Also: Keine Zeitlimits und kein "Übernehmen-müssen", sondern dann, wenn einer eine gute Idee hat und der davor nicht mehr so recht weiter weiß, ganz flexibel die SL wechseln. So hätten wir es gemacht, wenn wir jemals das System gespielt hätten.
  2. ... ich wollte das schon eine zeitlang mal ausprobieren. Ein zusätzlicher Vorteil ist: Man kann jederzeit anfangen, zu spielen.
  3. ... geht bei uns immer noch ...
  4. Rein zufällig - ich bereite gerade "Was Fürsten wollen" vor, bin ich auf folgenden Abschnitt gestoßen (S.7 ebenda): "Menschen nehmen in der Schöpfung eine Sonderstellung ein. Anders als die Götter und viele übernatürliche Wesen besitzen sie die Freiheit, das vom Schicksal gewobene Muster zu verändern. Die Götter bemühen sich daher, die Menschen auf ihre Seite zu ziehen oder ihre Handlungen unmerklich zu beeinflussen, um mit ihrer Hilfe dem Schicksal zu trotzen und den eigentlich vorbestimmten Ablauf von Ereignissen zu verändern."
  5. Ganz ehrlich? Wenn ein Spieler so dämlich ist, diese Frage zu stellen, würde ich als SL Asvagr mit einem "Ja" und einem heimlichen Grinsen antworten lassen, wenn ihm bewusst ist, dass die Abenteurer mit hoher Wahrscheinlichkeit dabei drauf gehen werden. Wer mit so einer Frage den Zauber Göttliche Eingebung verschwendet, straft sich schon selbst genug.... ... ich schätze, ich hätte Asvagr "Nein" sagen lassen. Was bedeutet schon Gefahr für seine Anhänger? EIgentlich aber würde ich ihn am liebsten zum Char schicken, um ihm gewaltig in den Hintern zu treten und ihm zu sagen, er soll gefälligst zur Tante Vana oder ähnlichem gehen und ihr in den Schoß heulen.
  6. Thema von Dracosophus wurde von ohgottohgott beantwortet in Spielleiterecke
    Hm - das ist bei mir SEHR unterschiedlich. Ich kann sowohl ein Abenteuer aus dem Ärmel schütteln (0 Vorbereitungszeit) als auch ein eigenes kreieren. Bei Letzterem ist das Verhältnis mindestens 1:1, es kann aber wie bei Fimolas gut 2:1 werden.
  7. Und wenn die Lausebuben aus dem Dorf Nirgendwo die Prinzessin retten wollen und dabei drauf gehen? Sind sie dann kleingehalten worden? Kommt drauf an wie sie gestorben sind. Okay, sagen wir mal: Die Umwelt, mit der sie konfrontiert worden sind (speziell die Drachenhöhle), war übermächtig bzw. sie konnten mit ihren Fähigkeiten wenig bis gar nichts ausrichten? ... bei allem Mut, muss ein Char auch wissen, wann es aus taktischen Gründen besser ist, den Ort des Konflikts zu verlassen. (Um das böse Wort "Flucht" zu vermeiden). Ansonsten:
  8. Und wenn die Lausebuben aus dem Dorf Nirgendwo die Prinzessin retten wollen und dabei drauf gehen? Sind sie dann kleingehalten worden? ... dann waren sie nicht gut genug oder hatten Pech und gehen nicht in die Geschichte Midgards ein, außer es war ein aufsehenerregender Versuch. Ansonsten:
  9. Das ist doch genau das Problem das der Spielleiter hat. Ihm fehlt schlichtweg die Erfahrung in diesen Dingen. Die Figur die er spielen soll hat sie jedoch. Was also tun? Grüsse Merl ... tja auch Sl haben im übertragenen Sinne Erfahrungsstufen. Ich bin, denke ich so bei Gr. 6 angekommen. Soll heißen: Ich habe mich sowohl als Sl als auch als Spieler kaum in noch höhergradigen Leveln getummelt. Das bedeutet auch, dass man als Sl das ein oder andere nicht weiß und überrascht werden kann. Ist halt so Auch hier macht Erfahrung den Spielleitermeister
  10. Nein. Weil ich von weichgespültem Geschwurbel mit vielen wenn und aber so überhaupt nichts halte. Wenn mir was auf den Sack geht sag ich das. Wenn mir Spielstil a auf den keks geht dann reg ich mich drüber auf. Wenn mir Spielleiter mit Spielstil b den Spass verderben dann reg ich mich drüber auf. Klar und unmissverständlich. Und ja, mir gehen Leute auf den Senkel, die das nicht verkraften. ... ich hoffe, Du hast auch mal Spaß am Spielen Ok - ist schon fast Schwampf
  11. Später vielleicht. Am Anfang sind die pickelige Hosenpuper
  12. Das sehe ich ganz genauso. Und so kommen wir zum Ausgangspunkt des Strangs zurück. Es ist die Frage, ob ich hierbei möglichst plausibel und objektiv [Räusper - bitte hierzu keine Diskussion ] auf die (Re-)aktionen der Spieler eingehe oder ob ich sie "kleinhalte" und "verbiegend" vorgehe.
  13. Das ist die vorherige Willkür. Die spielleiterentworfene-göttliche Welt. Das ist OK. Ich sehe in der bisherigen Debatte ein Ringen darum, wie die SL damit umgehen, wenn durch eine Fertigkeit oder ein Zauber das schöne Szenario zu schnell beendet ist. Wenn man sich allerdings vorher die von Dir geschilderten Gedanken macht ist IMHO die Wahrscheinlichkeit eines extrem abgekürzten Szenarios recht gering. Und wenn die Spieler/Chars besser sind, dann isses so und ich kann mir überlegen, ob ich das Abenteuer für eine andere Gruppe verändere.
  14. Nö - außerdem war es ein Beispiel. Wodurch jetzt das Abenteuer abgekürzt wird (negativ ausgedrückt "kippt") ist IMHO egal.
  15. Jupp. Wenn die Fertigkeit oder der Zauber wie die Faust auf's Auge passen, ja klar. Ebenfalls "Jupp". Wenn ich als SL daran nicht gedacht habe, waren eben die Spieler zu gut. Die Fährigkeiten und Zauber der Charaktere sind doch nicht dafür da, dass ich sie aushebel und umdefinere. Wenn ich eine plausible Erklärung habe, warum etwas nicht klappt (wohlgemerkt, ohne dass ich die Regeln biege) dann ist es dagegen OK. Beispiel HdG: Wie oben beschrieben muss der Getötete die Umstände der Tat oder den Täter nicht kennen, nicht vor Ort sein (Plausibiltätsprüfung- im Zweifel als %-Chance) oder gar nicht daran interessiert sein mit dem Fragenden (ehrlich) zu kommunizieren. Bei meinem letzten Plot in meiner Kampagne hat der Druide mit "Ring des Lebens" (von dem ich nichts wusste) fast im Alleingang den Hauptkampf gegen ein mit Untoten besetztes Waelingerschiff bestritten. Gratulation! Das hat der Gruppe eine Menge Ärger und Verletzungen erspart.
  16. ... sollen wir den Termin einloggen???
  17. ... innerhalb der nächsten 2-3 Wochen würde bei Christa un mir höchstens der 27. Mai klappen. Danach dann der 17. Juni.
  18. Dann sehe ich mich in meinem SL-Motto bestätigt: 1) Spielfluss vor Regeltreue 2) Die Summe meiner Fehlentscheidungen (+/-) ist zugunsten der Spieler.
  19. Für mich ist die Freigiebigkeit nicht der entscheidende Punkt. Das kann schnell zu heftig werden (wie eben in Deinem Beispiel). Auch wenn ich zu einer gewissen Großzügigkeit neige ... IMHO geht es um die Auslegung der Regeln: Eher eng und gegen die Spieler oder weiter und pro Spieler.
  20. Ich bin mal dauf die Reaktionen gespannt. Das was Abd da von sich gibt, geht mir auch ganz gewaltigt auf den Keks. Wobei ich zwischenzeitlich soetwas selten ein zweites Mal zulasse. Ein Ausnahme war die ConKam (gewesen).
  21. ... wegen mir bei einem SciFi-RPG, aber bloß nicht beim PRPG.
  22. Thema von theschneif wurde von ohgottohgott beantwortet in Alba
    Ich sehe LK auch als zentrales Wissen und dann je nach Situation: Menschenkenntnis Schauspielern Verhören Berdesamkeit Verführen ... die ganze soziale Palette. So habe ich es bei meinem möchtegern Krieger/Magier gemacht, weil er am Hofe Einfluss gewinnen will. Und natürlich: Tanzen Erzählen Sowie Sprachen. Dabei die eigene Landessprache mindestens auf 18, besser mehr.
  23. Thema von theschneif wurde von ohgottohgott beantwortet in Spielsituationen
    IMHO wäre es schon anstrengend genug, wenn ein Versuch, sagen wir mal 5 Minuten dauern würde und man so oft probieren kann, bis eine 1 fällt - und das ist dann bekanntermaßen blöd.
  24. Thema von theschneif wurde von ohgottohgott beantwortet in Spielsituationen
    ... einfache Schlösse geben eine positive Modifikation
  25. Warum das denn nicht? Solwac Kein unterscheidlichen SL-Typen in Bezug auf Regelauslegungen (Weil die Regeln alles vorgeben sollen und es tatsächlich Menschen gibt, die meinen, dass damit eine Gleichschaltung möglich ist. Nein - ich gehöre nicht zu denen.). Nochmal: Weder geben die Regeln alles vor, noch erheben sie den Anspruch es zu tun. Solwac Ich weiß. (Ich sagte doch "furchtbar streng genommen" und dass ich nicht dieser Ansicht bin.)

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