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  1. Letzte Stunde

  2. Da ich beim 2. Teil schon mitwirken darf und mein ursprünglich angepeiltes Abenteuer anderweitig besetzt worden ist, würde sich mein Schattengänger auch gerne für den ersten Teil bewerben.
  3. So, nach einigem Überlegen habe ich mich für folgende Mitspieler und ihre Charaktere entschieden: @Lustmolch und seine Fylgdyr @Gildor und seinen Skalden @MacSinclair und seinen fuardainischen Barbaren Leider dieses Mal nicht mit dabei sind: @Ulmo und @Hasi heißt aber nicht, dass ich es nicht nocnmal anbiete und eine erneute Chance besteht.
  4. War es nicht auch so, dass man bei den neuen Pumuckl-Folgen auswählen kann, ob der Pumuckl mit der neuen Stimme spricht, oder mit der von Hans Clarin?
  5. Heute

  6. Und auch moderne Systeme greifendas auf, bei "geh nicht in den Winterwald" spricht man in der dritten Person und im Präteritum "Aethelstane ging zu ihm und zauberte Heilen von Wunden"... Macht eine besondere Stimmung.
  7. Dieser komische Interaktionsmechanimus wurde schon in M1 beschrieben, dort auf S.17. Das hat der Spieler die Aktionen seiner Figur noch in der der dritten Person beschrieben, damals noch ohne Fachbegriff: Also nicht : "Ich gehe dahin und zaubere Heilen von Wunden". Sondern der Spieler von Aethelstane sagt: "Aethelstane geht dahin und zaubert Heilen von Wunden"...
  8. Aus Sicht von Netflix macht das absolut Sinn: Wenn man eine spätere Staffel oder Serie mit denselben Charakteren synchronisieren will und der Synchronsprecher keine Lust oder Zeit hat oder plötzlich eine unangemessen hohe Vergütung fordert, hat man einen Ausweg. Die Frage ist eher, ob man dem Synchronsprecher eine Vergütung für die Nutzung der Stimme zahlt.
  9. Dafür hält M6 auch einen bahnbrechenden neuen Regelmechanismus vor: das Gespräch! Endlich dürfen Spielende und Spielleitung auch miteinander sprechen! /s
  10. Klar, das spielt auch mit rein. Ich stelle daher gerne Rückfragen zum Background (z.B. "Was weißt du über alte Sprachen?") oder liefere – wenn ich die Spielfiguren schon besser kenne – direkt mehr Informationen frei Haus, von denen ich glaube, dass die Spielfigur sie haben könnte. Ich halte es daher ähnlich wie du, nur ohne einen zusätzlichen Wurf – denn wie du sagst, die Spielfiguren wissen es ja.
  11. Auf die Idee wird er garantiert noch nie gekomme sein. Ebay ist ja echt so ein Geheimtipp.....
  12. Alkternative dazu: Ebay farmen,... ich hatte vor 2 oder 3 jahren das gleiche dort recht günstig geschossen.
  13. Ja, habe ich nicht anders geschrieben. Es gibt eine Struktur im Regelwerk, und wie fest ich so eine Struktur gerne haben möchte, ist Geschmackssache
  14. Ja, jeder wie er es mag. die Struktur steht genau im Regelwerk beschrieben, entweder fest oder ebennicht so fest Danach kann es wieder hausregrln oder locker leben in seiner Gruppe
  15. Auch wie fest diese Struktur sein sollte, ist Geschmackssache
  16. Das regelwrk sollte eine Feste Struktur vorgeben, wie sie dann am Tisch umgesetzt wird eine anderd Sache.
  17. Ich persönlich finde den Unterschied in der Beschreibung auch nicht gravierend. Liegt aber wohl an der Art und Weise, wie ich leite. Mich irritiert in der Diskussion momentan noch etwas anderes. Hier wird häufig davon geschrieben, dass die Spieler die Fähigkeiten einsetzen oder entscheiden welche einzusetzen sind. Aber die Spieler spielen doch Charaktere. Und die Charaktere können Dinge, die ich als Spieler vielleicht auch einfach nicht kann oder nicht viel Ahnung davon habe. Nehmen wir doch das obige Beispiel mit dem Mosaik. Der Spielleiter weis worum es sich handelt. Der Spieler rätselt jetzt herum. Ist es Chryseisch, ist es Albisch, ist es sonst irgendetwas. Der Charakter kann die einzelnen Sprachen, kann die Landeskunden, etc... und kann auch die Geheimzeichen. Der Charakter wird dies nach und nach für sich abfragen. Ob er die Geheimzeichen erkennt, darauf lässt sich würfeln. Oder sie sind ihm so geläufig, dass er sie auch so erkennt. Wir können noch über eine Wahrscheinlichkeit sprechen, ob er an Geheimzeichen denkt, oder so etwas. Aber im Endeffekt ist der Charakter in der Spielewelt und nicht der Spieler. Und da sehe ich nicht nur den Spieler in der Verantwortung, sondern auch den Spielleiter. Entweder frage ich die Spieler, welche Fähigkeiten die Charakter beherrschen, oder habe dies schon im vorhinein getan. Und als Folge daraus würfel ich je nach Gruppe oder Aufgabe als Spielleiter selbst und geb die vom Charakter erhaltenen Eindrück preis oder ich lasse den Spieler des Charakters würfeln. Und somit schließt sich der Kreis wieder. Ich hoffe ich war mit meinen 2 Cents nicht zu weit von dem eigentlichen Inhalt entfernt. Cheers, Broendil
  18. Genau das. Dann müssen die Spieler herausfinden was sie tun. Ich als Spielleiter überdenke mir die Situation aber und bewerte vorher schon welche Fähigkeiten für mich als Spielleiter logisch wären. Lasse aber auch andere Lösungen zu wenn sie entsprechend dargestellt werden. Je nach Erfahrung der Gruppe kann man natürlich als Spielleiter entscheiden auf was man einen Prüfwurf sehen möchte. Ob jetzt eine Fertigkeit dafür da ist oder ein Prüfwurf auf ein Attribut. @Panther du versuchst oft vieles in starre Strukturen zu fassen... das muss überhaupt nicht sein.
  19. Ich würde mich dafür interessieren, muss aber leider am späten Abend abreisen. Mir (bzw. meiner Figur) könnte ja etwas zustoßen. Wäre das okay für Dich?
  20. Ich würfele und verhalte mich als SL so, wie es im Regelwerk steht. Bei M5 kann das im schlimmsten Fall bedeuten, dass sie unverrichteter Dinge wieder abziehen. Als SL bereite ich das Abenteuer vor: Wenn ich sehe, das das Abenteuer so designt ist, dass sie ohne die INfo das Abenteuer nicht lösen können, baue ich a) mehr Tipps ein, dass sie darauf kommen sollten b) einen alternativen Lösungsweg ein, wie es es auch ohne Mosaic-Info schaffen können Am Ende bleibt mir dann immer noch die Zaunpfahl Methode...
  21. Es geht langsam in Richtung
  22. man kann sich aber mehr oder weniger auf die Seite der Spieler stellen. Bei Panthers Ansatz eher weniger. Beim Ansatz M6 eher mehr.
  23. Das hab ich nicht bestritten. Spielen kann man alles und auf jede Weise, die man mag. Allerdings finde ich den Schachvergleich nicht sonderlich passend, das ich da gegeneinander spiele, ich aber als SL meine Spieler:innen nicht als Gegner betrachte, die es zu schlagen gilt.
  24. das ist ja eine legitime Art, Rollenspiel zu spielen. Wenn ich diesen Aspekt, also die Auswahl der passenden Fertigkeit, als eine Art Teil des Spiels und der Leistung der Spieler sehe. Beim Schach sagt mir ja auch niemand, dass ich jetzt nach den Regeln die Möglichkeit hätte "en passant" zu schlagen. Ich halte das für eine Möglichkeit, wie man Rollenspiel spielen kann. Es ist nur nicht die Art, an der ich den meisten Spaß hätte.
  25. Es geht nicht um irgendein Abenteuerdesign. Die Figuren stehen vor dem Mosaik. Die Spieler würfeln auf Fertigkeiten, die ihnen plausibel erscheinen. Sie haben vielleicht sogar alle Sprachen, inklusive Geheimzeichen auf Anschlag, aber kommen nicht auf die Idee, dass diese Fertigkeit jetzt das Mittel der Wahl ist. Stellst Du Dich als Spielleiter allen ernstes hin und guckst zu, wie sie unverrichteter Dinger wieder abziehen, weil Du der Meinung bist, sie müssen schon selbst ansagen, was sie jetzt würfeln?
  26. Netflix wollte von Synchronsprechern auch schon das Recht an deren Stimme vertraglich zugesichert haben.

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