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  1. Letzte Stunde

  2. Halte ich für völlig deplatziert.
  3. Es wird ja niemand begleitet. Es wird nur dem Umstand Rechnung getragen, dass Leute gestorben sind. Und Erinnerungen von denen, die hier erinnern wollen, wird ein eigener Platz gegeben.
  4. Ich schon. Das hier ist kein Forum für Trauerbegleitung. Ich fände so einen Bereich verstörend.
  5. Thema von jul wurde von Abd al Rahman beantwortet in Midgard Cons
    Die Mail mit der Einladung geht jetzt am Wochenende raus
  6. Es ist schwer, ein Thema zu besprechen, während man um einen Menschen trauert. Unabhängig von dem konkreten Fall fände ich es nicht verkehrt, wenn wir an einer Stelle Gedenkstränge sammeln würden. Es kommen immer wieder neue Leute ins Forum, die in alten Strängen auf Beiträge von Leuten stoßen, die verstorben sind. Und die gegebenenfalls auf ihre Beiträge antworten. Das ist unangenehm für alle Beteiligten. Uch auch ich habe mich schon dabei ertappt, dass ich mich gefragt habe, ob ein Forumsmitglied sich einfach nur zurückgezogen hat oder ob dieser Mensch gestorben ist. Oder dass ich bei einer Person, die ich nicht persönlich kannte, falsch gelegen habe mit meiner Vermutung. Und ich finde einen Erinnerungsstrang auch passender als einen Vorstellungsstrang, um da zu jedem Geburtstag eine Kerze anzuzünden. Ein Vorstellungsstrang verspricht was anderes als ein Erinnerungsstrang. Vor allem aber sehe ich keinen Grund, der dagegen spräche.
  7. Heute

  8. Thema von Leif Johannson wurde von Leif Johannson beantwortet in Midgard Cons
    Ok, damit haben schon mal genügend Spieler Interesse. Mal schaun, wann es sich ergibt.
  9. Die Erläuterungen von @Prados Karwan leuchten mir ein und sind gut spielbar, danke auch für den Hinweis, dass man im beschriebenen Fall beim Addieren der Boni im Sinne der Stimmung und der Spieldynamik die Regeln auch mal flexibel auslegen kann. Aber als Nachtrag: Wie oben beschrieben, war ich ursprünglich der Ansicht, dass nach Abschluss von Blutsbrüderschaft stiften keine Magie mehr zwischen den Blutsbrüdern wirkt. Dass die Blutsbrüderschaft nach den angegebenen Regeln wieder aufgehoben werden kann, beweist aus meiner Sicht nicht das Gegenteil: Nur der Zauberer, der die Verbindung geschaffen hat, kann sie wieder aufheben und der weiß (auch ohne Magie?) genau, wo er in den Köpfen der Blutsbrüder die betreffenden Links gesetzt hat. So, wie er diese Links ohne zuvor vorliegende Magie eingefügt hat, kann er sie als der einzige, der über das entsprechende Wissen verfügt, jetzt auch wieder entfernen, ohne dass hier zwischenzeitlich noch Magie wirken muss(te). Hätte ich jetzt intuitiv angenommen, die Annahme kann natürlich beliebig falsch sein. Das ist aber nichts, was man hier im Detail ausdiskutieren müsste, nicht dass man mir noch Haarspalterei nachsagt :-D. Die spieltechnisch relevante Frage wurde ja bereits beantwortet.
  10. Thema von jul wurde von Puschel beantwortet in Midgard Cons
    Und die Teilnahme auch 😊 (Aber klar, wer will kann auch einfach nur Anreisen. Der Weg ist das Ziel?)
  11. Thema von jul wurde von Bruder Buck beantwortet in Midgard Cons
    Die Anreise zum ForumsCon lohnt sich immer!
  12. Der ForumsCon 2027 soll ja von Mi bis So gehen da lohnt sich die lange Anreise ja.
  13. Ich empfinde die Diskussion als unangenehm und nicht angebracht. Aktuell haben wir eine absolute Ausnahmesituation. Es ist erwartbar, dass das nicht häufig vorkommt. Bisher hatten wir auch schon Todesfälle von Forumsusern, die üblicherweise in den Vorstellungssträngen ihren Widerhall fanden. Nicht mehr, nicht weniger. Und das wird wohl auch weiterhin in den allermeisten Fällen so sein. Danke.
  14. Man braucht nicht pessimistisch zu sein, um zu sagen, dass sich das ändern wird.
  15. Zum Glück sterben die Leute hier nicht so häufig.
  16. Hier ein lustiger Beitrag zum Thema "wie gefährlich ist KI", der aber dennoch zum Nachdenken anregen könnte: Der Postillon"Beruhigt euch! Wir würden die Menschheit niemals auslösc...In letzter Zeit häufen sich die Warnungen, dass sich Künstliche Intelligenz zu schnell entwickelt. Dass die Menschheit die Kontrolle verlieren könnte.
  17. By the way: klasse Bilder (und meine Thekla ist TM)
  18. Volle Zustimmung! Als Spielleiter möchte ich von den Spielern wissen, was sie erreichen wollen, und lege dann die Fertigkeit fest. Als Spieler beschreibe ich meine Absicht auch möglichst gut und mache Vorschläge für die Fertigkeit. Natürlich versuche ich auch, mögliche Boni zu nutzen, und bin nicht böse, wenn meine Spieler es genauso machen. Dabei kommt es natürlich vor, dass die Figur die passende Fertigkeit nicht hat. So ist z.B. Gassenwissen nicht universell verfügbar, aber eine Figur wird dadurch nicht ohne Handlung sein müssen. Wenn ich als SL zum Schluss komme, dass Gassenwissen DIE Fertigkeit der Wahl ist, dann haben Figuren ohne sie eben Pech gehabt. Das akzeptiere ich als Spieler auch.
  19. Die Buchpreisbindung erlaubt es durchaus, Bündelangebote zu machen. Das Bündel aus Print + PDF muss nur teurer sein als jedes der enthaltenen Einzelprodukte (wenn diese einzeln verkauft werden), man darf auch bis zu 25% Rabatt bei Vorbestellungen geben (Subskriptionspreis). Man würde dann allerdings auch für jede Kombination eine eigene ISBN vergeben und einen eigenen Eintrag im Verzeichnis Lieferbarer Bücher machen. Also z.B. wäre folgendes aus Sicht der Buchpreisbindung OK: Buch 40 Euro, ISBN 97x-x-xx-xxx123-x PDF 20 Euro, ISBN 97x-x-xx-xxx124-x Buch + PDF 50 Euro, bei Vorbestellung 37,50 Euro "Subskriptionspreis", ISBN 97x-x-xx-xxx125-x Warum Pegasus sich trotzdem dagegen entschieden hat, kann viele Gründe haben, die sich nicht oder nicht unmittelbar aus der Buchpreisbindung ergeben. In der Vergangenheit können unterschiedliche Mehrwertsteuersätze für gedruckte Bücher und PDFs in Kombination mit der Buchpreisbindung den Ausschlag gegeben haben. Heute vermute ich als Grund eher, dass DriveThru besser Konditionen bietet, wenn man die digitalen Titel exklusiv dort vertreibt. Aber ohne die Kalkulation von Pegasus im Detail zu kennen, kann man kaum sagen, wieso es keine Bundles gibt.
  20. Damit sind wir wieder beim Thema "müssen soziale Fertigkeiten ausgespielt werden (können)", das an anderer Stelle schon oft diskutiert wurde. Ich bin da auch beim Team "Nein, müssen sie nicht". Es ist natürlich schön, wenn Leute das können und trägt auch zum Spielspaß bei. Aber es kann einfach nicht jeder gleich gut. Ich bin da auch nicht so groß drin, weder als Spielerin, noch als Spielleiterin. Ich tu mein Bestes, vor allem wenn ich leite, aber ansonsten bin ich einfach mehr der Typ "unerwartete trockene Bemerkung aus dem Off" (glaube ich zumindest - da müssten mich die Leute korrigieren, die schon mit mir gespielt haben ;) ). Wenn ich eine meiner fröhlichen, gesprächigen "social butterfly" Charaktere versuche, überzeugend rüberzubringen, halte ich das ungefähr 5 Minuten durch. Trotzdem würde ich gerne deren Beredsamkeit, Verführen usw. ins Spiel bringen dürfen. Natürlich will ich als Spielleiterin auch nicht nur ein "Ich würfle Beredsamkeit... klacker ... klappt!" - ich will dann zumindest wissen, mit welcher Argumentation oder in welche Richtung es gehen soll. Eine grobe Idee. Aber kein ausgespieltes "An die Wand labern", das nur von den Fähigkeiten des Spielers, aber nicht der Spielfigur abhängt. Um zurück zum Thema "Wer sagt die passende Fertigkeit an?" zu kommen: Da finde ich es gerade in eher heterogenen Gruppen wichtig, dass die SL die Ansage macht. Bzw. beim Beispiel "Verhandeln mit dem Verkäufer auf dem Markt - Geschäftssinn oder Beredsamkeit?". Angenommen in der Gruppe ist ein eher introvertierter Spieler, der einen (extrovertierteren) Händler spielt und ein eher extrovertierter, sprachlich eloquenter Spieler eines Glücksritters mit Beredsamkeit. Dann fände ich es einfach fair von der Gruppe, dem Händler-Spieler hier die Chance zu geben, die gelernten Fertigkeiten seiner Figur endlich mal anzubringen - bevor der Glücksritter-Spieler mit seiner Beredsamkeit vorprescht. Und dabei hilft die Ansage der Spielleitung. Wenn sich die Gruppe natürlich vorher getrennt hat und der Händler nicht mit auf dem Markt ist, kann sich natürlich sicherlich auch der Händler-Spieler freuen, wenn der Glücksritter-Spieler mit seiner Beredsamkeit eingesprungen ist und der Gruppe zu einem Erfolg bzw. neuen Informationen verholfen hat.
  21. Es ist selbstverständlich ok, so zu spielen und wenn ihr in eurer Heimrunde alle damit Spaß habt, ist das perfekt. Für mich wärst Du als Spielleiter komplett ungeeignet. Für mich ist es leichter, den Kampf mit Dir auszuspielen, indem ich dir ein paar auf's Maul haue, aber es ist verständlicherweise in Rollenspielerkreisen nicht üblich, sich bei jedem in-game-kampf gegenseitig zu verprügeln. Was ich aber nicht hinkriege, ist gegen deine outgame-Fähigkeiten im belabern anzukommen, denn darauf läuft es hinaus. Insbesondere, da ich als Spieler in den allermeisten Fällen in der schwächeren Position bin, schließlich will meine Figur etwas von dem NPC und es ist als SL immer einfacher, sich das anzuhören und knapp mit "Ja/Nein/überzeugt mich nicht" zu reagieren. Ich hab auch Spieler erlebt, die jeden anderen, inklusive des SL unter den Tisch reden können, aber weil ich genau das nicht kann, hab ich ja mit meiner Figur die Fertigkeit gelernt. Sonst bräuchte ich kein fertigkeitenbasiertes System, sondern spiele Du-kannst-was-Du-darstellen-kannst.
  22. Einen deutschen Trailer gibt es jetzt auch: https://youtu.be/1GlZQ2fgLqs?si=IqwDU2OjHRcusz_Q
  23. Mit Verlaub - was ist Midgard denn? Ein Rollenspiel oder ein Würfelspiel? Für mich steht das Rollenspiel im Mittelpunkt. Es lebt davon, daß zuvorderst Dinge ausgespielt werden. Das schafft die Atmosphäre und Einzigartigkeit. Ich spiele einen Charakter - nicht ein Blatt mit einer Liste von Werten. Die Würfel sind in meinen Augen ein Werkzeug, das Rollenspiel zu ergänzen: Einige Dinge lassen sich kaum ausspielen, etwa Angriffe in Kämpfen - hier funktioniert es nicht, wenn man seine Angriffe oder Abwehr beschreibt. Es braucht Mechaniken. Ähnlich ist dies bei einer Reihe von praktischen Fertigkeiten, wie etwa Schwimmen, Klettern, Wahrnehmung. Bei dieser Art Fertigkeiten macht es jedoch bereits einen Unterschied, wie man die Anwendung der Fertigkeiten beschreibt. Dennoch sind Mechaniken auch hier unverzichtbar. Bei allen sozialen Fertigkeiten, die in "Wirklichkeit" Dialog erfordern, sind Würfel in meinen Augen Beiwerk. Das Rollenspiel muß im Mittelpunkt stehen, der Würfelwurf dient in meinen Kampagnen hier nur dazu, die Anwendung der Fertigkeit zu unterfüttern. Wenig überzeugend gespielt und gut gewürfelt gibt ganz sicher keinen überragenden Erfolg. Blendend ausgespielt und ok gewürfelt - da liegt meine Hauptgewichtung als SL auf dem Ausspielen. Ferner sind die Würfel nützlich, um Unberechenbarkeit, Glück und Pech ins Spiel zu bringen, was das Ganze interessanter macht. Situationen wie das nachfolgende Beispiel sind mir ein Graus: Spieler: "Ich überrede ihn." [Klacker...] "Insgesamt 22. Klappt!" So etwas als "soziale Interaktion" finde ich völlig öde, langweilig und gänzlich flach. Als SL will ich von Spielern nicht "belabert" werden - ich will durch gutes Rollenspiel überzeugt werden. Einfach nur die Würfel auf den Tisch rollen, kann jeder Idiot - insbesondere dann, wenn ihm auch noch der Spielleiter bei der Entscheidung unter die Arme greift, worauf er würfeln soll. Schön ausspielen kann nicht jeder - dafür muß man die richtigen Leute finden, doch den Aufwand ist es definitiv wert. Natürlich braucht man nicht jedes Feilschen um eine Flasche Lampenöl auszuspielen. Doch bei allen für den Fortlauf der Kampagne relevanten sozialen Interaktionen will ich Rollenspiel sehen - sowohl als Spieler, wie auch als Spielleiter. Denn das ist es, was die Bilder im Kopf schafft und damit den Reiz der ganzen Angelegenheit ausmacht. Francesco di Lardo
  24. Wenn es mit Teil II klappt, würde dann gerne mit Setara gleich mit dem 3. Teil weiterspielen.

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