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  1. Letzte Stunde
  2. Eigentlich zum ganzen Text: Ich will das nicht moralisch werten. "Leben und leben lassen" klingt ein bisschen so. Für die Familie Franke und Midgard 5 hätte ich einen ziemlich klaren Nutzen vermutet (vermutet, denn letztlich habe ich eh keine Ahnung). Bei Pegasus kann die Rechnung ganz anders aussehen, weil ein viel größerer Verlag mit viel weiterer Öffentlichkeitswirkung dahinter steht. Vielleicht sind die auf Fan-Arbeit gar nicht so angewiesen. Wenn @Wyndor was für die Legenden von Damatu machen sollte, ist das für mich nicht von Interesse. Auf den Zug werde ich nicht aufsteigen. Ob Pegasus Wyndor ein interessantes Angebot machen kann, weiß ich nicht. Mit Biggels sind sie ja nicht einig geworden. Andererseits: Was Wyndor für Zeiten angibt, um was Passendes für andere Systeme (mit KI) zu programmieren, da kann ich mir schon vorstellen, dass Pegasus weit eher einen verlockenderen Stundenlohn anbieten können als für die Handarbeit von Biggels. Aber wie gesagt: Mich interessiert, was für M5 noch passieren könnte nicht für die Legenden von Damatu.
  3. Prompts für Char-Generator Es wird immer einfacher, und ich denke es wird auch nicht lange dauern bis die KI auch D1 kennen wird, Midgard 5 ist jedenfalls nichts unbekanntes für ChatGPT
  4. Thema von Fabian wurde von seamus beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Kann man bei dir Mentoren(zugehörigkeit) erriechen/spüren oder ist der Bj Grad?11?+ (halt dieser Aurenerhaltgrad)*)? Wenn er das ist oder schon früher seine Wege mit Katzen kreuzten (letzteres wohl positiv bei dem Mentor), wäre bei mir die Göttin nicht so angetan(Grad11+*)) bzw. würde ggf. versuchen ihn über Mittelsmänner für sich zu gewinnen (positiver Eindruck). Im 2.Fall wäre dann der Bj gefragt, wie er das Gunst/Werbe-Spiel spielt. *) und das wäre schon eine sehr freie Hausregel, da ja nur weisse/schwarze Hexer ihre Macht vom Mentor "beziehen", andere haben da eine "offene" Handelsvereinbarung.
  5. Tja, so ist das. Einige Spielehersteller verstehen das und verfolgen den Ansatz "Leben und Leben lassen". Etwa MMP mit ASL. Da gibt es VASL (virtual ASL), d.h. eine Desktop-Umgebung mit ALLEN Countern (ca. 25.000 verschiedene), ALLEN Spielbrettern (so um die 200 schätzungsweise). Was VASL nicht kann, sind einzig die Regeln. VASL verbindet die ASLer weltweit, darüber laufen Turniere, darüber läuft viel Playtesting für zukünftige Publikationen von MMP wie auch von Third Party Publishern. Viele kommen über VASL zum Hobby. Theoretisch braucht man einzig ein elektronisches Regelwerk zu kaufen für ca. 80 US$ und kann sich sämtliche physische Komponenten sparen (die für ein "Komplettsystem" in mehrere 1000 US$ gehen. Mit VASL kann man natürlich nicht am Tisch spielen. Und man braucht irgendjemanden, der die Szenario-Karten hat, was aber nicht das geringste Problem ist. Warum machen die das? Weil es sich unter dem Strich rechnet. ASL ist ebenso letztlich wie auch Rollenspiele davon abhängig, daß Leute Content nicht "gegen Bezahlung" sondern im wesentlichen "aus Spaß" erstellen. Mit VASL haben sie ein Tool für das Playtesting und finden Leute dazu, die sonst über Kontinente verstreut sind. Und sehr wichtig: Die Leute, die ASL spielen, kaufen sich idR TROTZDEM die physischen Komponenten, selbst in dem Fall, wenn sie fast nur über VASL spielen. Über VASL lassen sich somit auch neue Märkte erschließen - z.B. gibt es eine kleine (?) Community in China, wo ohne das Netz am Anfang der Zugang sehr schwer wäre. Andere machen das eben nicht. Games Workshop / Warhammer. Die würden so etwas sofort kleinklopfen. Vielleicht rechnet sich das für sie. Mit Blick auf Midgard oder D1 kann man natürlich nur vermuten. Wenn es um Zugänglichkeit geht, können vielleicht nicht so verbreitete Spiele eher von virtuellen Ressourcen, Fanprodukten usw. profitieren, als weitverbreitete. Von der überschaubaren Zahl der neuen ASL-Spieler höre ich jedenfalls nicht: "Hab's mir im Laden bestellt und dann irgendwann VASL im Netz gefunden." Es ist genau anders herum. Vielleicht kann @Wyndor ja hingehen, sein Tool für D1 erweitern oder separat anfertigen und dann das Ding einfach Pegasus anbieten - für hartes Geld. Vermutlich immer noch billiger für Pegasus, als wenn die selbst etwas auf die Beine stellen würden unter dem Strich. Francesco di Lardo
  6. Heute
  7. Da sind wir wieder bei der alten Diskussion: Ohne jetzt genau zu wissen, was deine Anwendung können wird, denke ich, dass Midgard in den letzten Jahrzehnten immer an der geringen Bekanntheit, Verbreitung und Breitenwirkung gelitten hat. Kostenlose Add-ons wie letztlich die inklusiven PDFs oder ein Programm wie MOAM sind von sehr vielen Neuspielern als Grund genannt worden, warum Sie mit Midgard angefangen haben. Dein Projekt, vielleicht vermindert um ein paar Infos, Regeltexte, die tatsächlich den Kauf eines Regelwerkes überflüssig machen würden, wäre in meinen Augen die beste Werbung, die man sich für das Weltenbuch, das Bestiarium, die Quellenbücher und das System überhaupt nur vorstellen könnte. Aber das alles ist verschüttete Milch, wenn es nicht auf eine ökonomische Weiterverwertung von M5 auf kleiner Flamme oder eine sehr liberale Fan-Lizenz hinauslaufen würde. Das Ding vor fünf oder zehn Jahren aber wäre der Hammer gewesen.
  8. Da melde ich doch auch mal Interesse an. Ich hätte Yuri, einen moravischen Thaumaturgen-Ermittler, Grad 10 im Angebot
  9. Thema von Fabian wurde von Serdo beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Um so erstaunlicher, dass die Reise mit der Kutsche dann 12 Tage dauert. Da ist man ja zu Fuß schneller. Selbst Ochsenkarren (2km/h) würden die 100km in weniger als 10 Tagen schaffen. Nun aber zu meiner aktuellen Gruppe, die ich durch das Abenteuer leite: Sie haben die Angewohnheit, kaum soziale Interaktion aufkommen zu lassen. Nach der Anreise haben sie immer noch keine Verbindung zu Don Rupon oder zu ihrem "Kutscher" aufgebaut. Einzig der Heiler-Gnom kümmert sich etwas um Don Rupon. Auf das Angebot des Stadthauptmanns, alle ihre Fragen zu beantworten, gingen sie nicht ein. Nach dem Antrittsbesuch (der auch nur auf Intervention des Kutschers zustande kam) beim Stadthauptmann gingen sie schnurstracks zum Chaslar d'Avaro. Zwar kamen sie an der Festung vorbei, in der der Conte gefangen gehalten wird, zeigten aber außer an der Architektur kein tiefergehendes Interesse. Selbst als ihr sie begleitender Stadtschreiber darauf hinwies, dass der Conte dort zu finden sei, wurde dies ignoriert. Nun ja, dann findet sein dramatischer Ausbruch eben ohne die Abenteurer statt und sie erfahren davon erst am nächsten Tag beim Frühstück vom Schreiber. Zu ersten sozialen Kontakten (also "echtes" Rollenspiel...) kam es dann erst bei einem Besuch der Familie des Conte. Während sich der Rest solala schlug, war der Händler (das social brain der Gruppe) nicht gerade diplomatisch und ging etwas zu ruppig mit den Kindern um (kritischer Patzer beim EW:Verhören), was die Mutter dazu brachte, das Gespräch abzubrechen und diese Rüpel aus dem Haus werfen zu lassen. Beim Chaslar hatten sie dann den Verwalter ins Gespräch gezogen. Das klappte auch sehr gut - bis zum ersten Würfelwurf um etwas herauszufinden. Wieder ein kritischer Patzer und auch dieses Gespräch endete abrupt. Bisher also ein ganz normales Abenteuer ... Hier nun die besondere Herausforderung des Abenteuers: Der Bestienjäger hat T'challinek als Mentor. [ARK Ergänzung S. 34] Der Dämonenfürst ist Katzen sehr zugetan. Nun haben wir aber hier keine Dämonin, sondern mit Nofret eine Katzengöttin. Und Götter können ja nicht so gut mit Dämonen. Wie würdet Ihr mit der Situation als Spielleiter umgehen? Würdet Ihr sagen, dass die Göttin den dämonischen Gestank, der dem Bestienjäger anhaftet, ignoriert und seine Katzenliebe honoriert oder sieht sie das eher als Konkurrenz? Wie reagieren die Katzen und die Katzenmenschen auf ihn? Noch hat der Bestienjäger keinen Vertrauten. Das könnte man hier auch schon mal einflechten bzw. vorbereiten. Ich bin noch sehr unentschlossen, wie die Katzenmeute da jetzt reagieren sollte.
  10. Man kann es ja trozdem schade finden, da gebe ich Eleazar schon recht, ich sehe es auch so: schade. Die Sache mit den Urheberrechten ist ja eine andere Sache. Urheberrecht -> Juristerei; Schade -> Emotion, also zwei verschiedene Stiefel. Aber das mit der Grundlage entziehen,... das verstehe ich nicht. So wie es jetzt ausschaut kann ich mich da echt fragen "welche Grundlage?" Eine Finanzielle? Als ich mir letztens bei Drive noch was zu M5 gekauft habe war mir klar - das ist das letze Geld was die Frankes da von mir bekommen. Über etwaige "Lizensgebüren" für M6 von Pegasus - da wird bei mir nichts kommen, M6 habe ich genügend Chancen gegeben. Hat nicht sollen sein, es mochte mich nicht, und ich mag es nicht. Ich hab mich nach dem oben genannten kauf schon gefragt "werd ich das jemals brauchen? Wird mein Sohn etwas damit anfangen können? - ich kann beides schon mit 'eher nein' beantworten. In meinem Bekanntenkreis spielt man mitlerweile anderes und ich würde wohl auch anderes leiten, nicht etwa weil ich M5 auf einmal schlecht finden würde, sonderen weil ich es für praktikabler halte wenn am Spieltisch nicht nur ein abgegriffenes Regelwerk rumliegt, sondern jeder auf ein Regelwerk legal zugriff hat. Ähnliches gilt dann natürlich auch später für meinen Sohn,... der wird dann in seinem Freundeskreis auch der einzige sein mit einem M5 Regelwerk.
  11. Ich finde es schon richtig, dass das nicht geht. Das würde sonst den eigentlichen Urhebern der tollen Produkte, die wir so lieben, die Grundlage entziehen. Aber die individuellen lokalen Umsetzungen werden immer einfacher. Möglich ist das durch die neuen Coding Werkzeuge. Ich habe in 2 Stunden den 16 Jahre alten D&D4E Charaktergenerator neu aufgesetzt und in ca. 8 Stunden einen TORG Eternity Charaktermanager von Grund auf gebaut, inkl. eigenem Designkonzept. Das sind Projekte, für die man früher Programmierer, wochenlange Arbeit und ziemlich viel Geld investieren musste. Es wird damit auch für kleine Verlage erschwinglich, selbst sowas anzubieten.
  12. Wie charmant! Erst du, und dann doch noch deine Frau.
  13. M4-Preise für Lohnbeschäftigte: Tageslohn für: Seiler 7 SS Seemann 1 GS Wundheiler 3 GS Waffenschmied 10 GS Söldner 2 GS/5 GS mit Pferd Arzt 20 GS Im M5-Kodex habe ich die Liste nicht mehr gefunden. Also würde ich davon ausgehen, dass ein Seiler mit dem Lohn überleben kann. Ich würde dann @Mugga s Preise mindestens auf 1/7 reduzieren, eventuell auf 1/10, was Lebenshaltung (Nahrung und Unterkunft sowie Alltagsgegenstände) betrifft. Midgard-Werkzeug könnten etwas billiger sein, Tier- und Waffenpreise scheinen einigermaßen ok bei Midgard, die sollten ja für die einfache Bevölkerung zwecks Revoltenvermeidung zu teuer sein. Man könnte die Waffen und Rüstungen aber auch noch teurer machen. Die KI meinte gerade auf die Frage, wie lange im Mittelalter die Herstellung eines Kettenhemdes dauerte, zwischen 600 und 1.000 Arbeitsstunden, also 60 bis 100 Tage. Demnach müsste ein Schmied auf Midgard für ein Kettenhemd 6.000-10.000 GS für seine Arbeitszeit und zusätzlich noch Geld für die Materialien erhalten. Ein fränkischer Ritter zahlte für seine Rüstung (Helm, Kettenhemd und Kettenbeinlinge) 12 Ochsen. Ein Schmied verdiente um 6 Pfennige, also 1/2 Schilling pro Tag, ein Rind kostete 1 bis 2 Schilling, ein Kettenhemd entsprach 150 bis 300 Schilling. Also wäre es nichts mit mal eben ein passendes Kettenhemd kaufen, weil das alte hinüber ist.
  14. Dass @Wyndor s Projekt nicht allgemein zugänglich sein wird, halte ich mindestens für ebenso traurig: Was für eine großartige Sache wäre das für Midgard geworden. Das ist einfach nur schade.
  15. Gestern
  16. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Kurna in Stammtische
    Kurze Info: Ich werde versuchen, pünktlich zu sein, kann das aber nicht völlig garantieren, da derzeit die S3 nicht zwischen Ostbahnhof und Deisenhofen verkehrt. Es gibt Alternativen mit Regionalzug, aber ich muss dann noch schauen, wie das am besten passt.
  17. Thema von Olafsdottir wurde von rito beantwortet in Der Hinterausgang
    Ich fand diese beiden Fertigkeiten schon sehr scharf und deutlich getrennt, daher bin ich gar nicht sicher ob es diese Erläuterung noch bräuchte. Aber sie geht noch ein wenig deutlicher auf den Unterschied zwischen aktuellem Zeitgeschehen und Daten der Geschichte des jeweiligen Landes ein. Die Fertigkeit "Geschichte" wird ja eh recht knapp erläutert. Da kann man das gut anhängen finde ich.
  18. Bilder hinzugefügt zu ein Bilderalbum, erstellt von Wyndor in Fantasy
    Hier veröffentliche ich Bilder, die in meine Midgard 5 Anwendung "Midgardium" eingebunden werden. Alle Bilder sind über API mit OpenAIs GPT-Image-2 erstellt.
  19. Ich würde auch gerne diesen Termin haben-Ich bin halt nicht wankelmütig
  20. Klingt gut und spielbar.
  21. Schaut mal, ich hatte kürzlich auf der Fahrt zur Schule eine Idee, wie man Geschichte besser von Landeskunde abgrenzen könnte. Was meint ihr? Rainer "Im Gegensatz zu den Kenntnissen aktueller Geschichte eines Landes über Landeskunde bzw. Allgemeinbildung verleiht diese Fertigkeit umfassende Kenntnisse über die Geschichte eines Landes oder einer Region sowie geschichts- und wirtschaftspolitische Zusammenhänge der Weltgeschichte. Je weiter die zu erfragenden Geschehnisse von der Heimatregion des Abenteurers entfernt stattgefunden haben, desto höher sollten die Abzüge gemäß S. 41 ausfallen. Die Spielleiterin führt den Erfolgswurf verdeckt aus; misslingt dieser Wurf kritisch, steht es ihr frei, falsche oder fehlerhafte Informationen zu geben."
  22. Thursmann kommentierte Wyndors Bild in Fantasy
  23. Patrick kommentierte Wyndors Bild in Fantasy

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