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  3. Name des Abenteuers: Der Funke Ormuts: Abenteuer I: Das Wunder von Nihavand Spielleiter: Christoph (Dunkler Lord) Anzahl der Spieler: 4 - 6 System: M5 Gerade der Figuren: ca. 15 Voraussichtlicher Beginn: 10 Uhr Voraussichtliche Dauer: bis ca. Mitternacht Art des Abenteuers: Stadt, Erkundung, Interaktion, Kampf Voraussetzung/Vorbedingung: Die Abenteurer sollten über ein breites Spektrum an Fertigkeiten verfügen. Wenigstens ein Teil von ihnen sollte Landeskunde (Aran) beherrschen und Aranisch sprechen und schreiben können. Beschreibung: In den Weiten Arans erzählt man sich die Legende des Funken Ormuts, eines jungen Waisenknaben namens Kamran, der die Macht haben soll, die Herzen der Gläubigen mit dem Licht der Erkenntnis zu erfüllen. Die Abenteurer treffen in Nihavand ein, wo sie erfahren, dass sich Kamran kurze Zeit zuvor in Begleitung eines hochrangigen Dieners des Wehdens, der Reichskirche des Zweiheitsglaubens um Ormut und Alaman, zusammen mit einigen Pilgern auf den Weg des Glaubens in die Heilige Stadt Ormudagan begeben hat. Während sie dem Pilgerzug folgen, müssen die Gefährten nicht nur den Widrigkeiten des Weges trotzen, sondern sich auch gegen die Schergen dunkler Mächte und den Anbetern Alamans behaupten, die alle nach Kamrans göttlicher Macht trachten. Die Reise führt sie durch Sümpfe, Gebirge und versteckte Heiligtümer, und überall lauern Geister, Untote und jene, die den Funken für ihre eigenen finsteren Zwecke nutzen wollen. Am Ende wird sich entscheiden, ob der Funken Ormuts seiner wahren Bestimmung zugeführt werden kann, oder ob der perfide Plan einer finsteren Macht über den göttlichen Plan Ormuts triumphiert. Dies ist der erste Teil der Kampagne "Der Funke Ormuts". Insgesamt gibt es sieben Teile. Mitspieler: 1. 2. 3. 4. 5. (Con) 6. (Con)
  4. Die hatte ich vor kurzem auch per Zufall entdeckt. Es war sehr sehenswert.
  5. Ich spiele Rollenspiele seit 1989. Dabei hatten meine Charaktere bisher direkt drei mal mit Drachen zu tun: Mein allererster Charakter (Level 3 Rolemaster) wurde von einem Drachen gefressen. Das war nach den ersten paar Wochen Rollenspiel überhaupt, niemand wußte so genau, was er tat - von daher kann man diesen Vorfall nicht wirklich mitrechnen. Jahre später, abermals Rolemaster auf Mittelerde, ich Spielleiter. Spielergruppe mit fünf Charakteren waren in einem Gebirgszug unterwegs, wo man theoretisch auf Drachen treffen konnte. Sie haben "zufällig" die Höhle eines jungen Exemplars gefunden, wobei ich dafür gesorgt habe, daß die Spieler sich durchaus sehr bewußt sind, wie gefährlich jedwede Ausprägung dieser Kreaturen ist - und auch, daß eine Erkundung der Höhle nicht im Zusammenhang mit der eigentlichen Mission der Kampagne ist. Ich habe sie also in Versuchung geführt - und sie sind der Versuchung nach einem Abend Überlegen und Zögern dann schließlich erlegen. Was zumindest gezeigt hat, daß sie wirklich begriffen haben, wie gefährlich die Sache ist - denn sonst wären sie ja kurzerhand reinmarschiert. Entsprechend vorgewarnt, habe ich den Drachen auch "hart" gespielt: Gezielt die Schwächen der Spieler angegriffen, Zaubersprüche, Spieler mithilfe dieser gegen sich selbst gehetzt, Area-Angriffe... Das volle Programm eben. Ein Charakter ist gestorben, zwei haben mit Ach und Krach überlebt, die restlichen beiden sind zwar tüchtig verprügelt worden, standen aber nicht auf der Kippe und hätten die Möglichkeit gehabt, ggf. zu fliehen, wenn sie den Rest im Stich gelassen hätten. Am Ende war der junge Drache tot. Klar - die Beute war dann auch gut. Aber die Spieler haben schon geschluckt und sich hinterher gefragt, ob's das wirklich wert gewesen ist, bzw. ob sie es mit "dieser Erfahrung" in einer ähnlichen Situation noch einmal versuchen würden. Ich glaube, so sollte es sein, wenn man sich mit "legendären" Monstern anlegt - und wenn's auch nur die junge, unerfahrene Variante davon ist, die weit, weit entfernt von einem Smaug liegt. Tja, nach knapp 100 D&D 5e Sessions steht wohl morgen der Showdown mit einem Drachen an... Diesmal mit einem Spieler-Charakter - wie sollte es anders sein - mit einem Glückritter (Rogue). Der ist der Ansicht, Drachen sollten von Rittern und Paladinen bekämpft werden, so wie es in den Geschichten immer geschrieben ist. Es ist dumm, dumm, dumm, sich persönlich auf so etwas einzulassen. In diesem Fall gibt es Gründe, die aus "psychologischer Sicht" eine Rolle spielen. Und da ist natürlich auch die Gier: Wenn andere kämpfen, kann man ja versuchen, sich vorwiegend um die Beute zu kümmern. So, wie ich den Spielleiter einschätze, wird der Drache nicht so "hart" gespielt werden, wie ich es getan habe und tun würde. In der Kampagne spielt er jedoch letztlich eine Rolle, die man auch nicht wirklich umgehen kann. Seitdem sich seit einem Jahr die Konfrontation abzuzeichnen beginnt, macht sich der Charakter (und der Spieler) aufgrund gesammelten Wissens seine Gedanken, wie man das Viech erlegen kann. Und stellt sich seine "Werkzeuge" seither systematisch zusammen. Da der Spielleiter die Kreaturen nicht 1:1 nach Monster Manual spielt, weiß man zum Glück nicht genau, was auf einen zukommt. Was mir dennoch in dem Zusammenhang bei D&D so wenig gefällt, sind die immer wieder auftretenden "Mechaniken", mit denen man sich dabei befassen muß, um jene des Drachen nach Möglichkeit auszuhebeln. Das ist zwar alles gut und schön in die in-game Geschichte verpackt, aber am Ende muß man halt eben doch irgendwas haben, was z.B. eine "Frightened" Condition hier neutralisiert oder dort den Schaden eines Angriffs optimiert. All dies hat dann - ganz D&D - mit bodenständigen, erdigen Kämpfen natürlich nur noch wenig zu tun, sondern wird dann im übertragenen Sinne eher so aussehen, wie dieses - nun, sehr anstrengende - Geleuchte und Geblinke, wenn eine Horde Charaktere in einem Computerspiel auf einen Endgegner einschlägt... Wie auch immer - wünscht meinem Charakter morgen Glück... Im Rahmen des Thread-Titels heißt dies für mich: Unabhängig vom Rollenspiel-System sind "legendäre" Monster (auch die junge unerfahrene Variante) nun mal "legendäre" Monster. Wer dumm genug ist, sich mit solchen einzulassen, sollte sich glücklich schätzen, wenn er lebend davonkommt. Und erwarten zu sterben, wenn er dies ohne wirklich guten Plan versucht. Genau deshalb sind sie "legendäre" Monster. Nach meiner Ansicht/Präferenz ist die Idee des "Drachentöters / -jägers" als Beruf daher absurd. Es sei denn, wenn das Bedrohungspotential eines Drachen dem eines Nashorns entspricht. Kämpfe mit "legendären" Wesen sind Ausnahmeerscheinungen in jedem Fall und noch geringer die Zahl der Gelegenheiten, in den der beteiligte Charakter noch davon berichten kann. Im D&D Umfeld ist das leider etwas anders, weil das ganze System im Grunde mit einem erdigen down-to-earth Spiel nicht vereinbar ist. Wichtig und nötig für meine Philosophie ist natürlich, daß die Spieler eine echte Wahl haben und nicht gezwungen sind, "legendäre" Monster zu bekämpfen. Francesco di Lardo
  6. Es gibt schon eindeutige Hinweise in diesem Fall, aber dazu müsste man sich mit der Lizenzpolitik von Wizards auskennen: 3rd-Partyprodukte zu DnD dürfen ausschließlich mit dem Logo 5e erscheinen, die Begriffen DnD Dungeons & Dragons sind verboten. Keine Ausnahme. Anderer Slop ist da eventuell aufmerksamer. Aber, das ändert nichts daran, dass man sehr leicht auf solche Betrügereien reinfallen kann. Sie zielen darauf ab, uns in Situationen zu erwischen, wo wir nicht aufmerksam genug prüfen. Außerdem wirkt massive Werbung psychologisch stark von Legitimität überzeugend. Ein falscher Moment und es hat einen erwischt. Und ja, so was kann jeden erwischen.
  7. Es ist nicht immer einfach, die einzelnen Auswirkungen zu vergleichen, sodass man - aus Regelsicht - durchaus schnell falsch entscheiden kann. Letztlich wäre mir persönlich das in einer aktuellen Spielsituation egal. Ich meine, es war Blaues Feuer, die oben schrieb, dass die Hauptsache der Spielspaß sei. Und wenn durch die Addition ein unvergessener Spielmoment entsteht, würde ich mir den im Nachgang auch nicht kleinreden lassen. Ich hatte aus dem Grunde auch Bedenken, meinen Beitrag überhaupt hier, also außerhalb der Regelecke, zu schreiben.
  8. Na ja... Schau Dir doch mal den Umfang von Seiten wie https://www.dmsguild.com/de/ an. Da ist so rasend viel Zeug drin. Und - ohne dies zu verfolgen - hätte ich wohl Mühe den Überblick zu behalten, was ständig neu hinzukommt... Die Beschreibungen von "seriösem" Zeug unterscheiden sich nicht maßgeblich von "unseriösem" Zeug, möchte ich meinen. Zumindest dürfte es immer schwieriger werden, sich anhand der Produktbeschreibungen und ein, zwei Bildern darin einen "sicheren" objektiven Eindruck zu verschaffen. Es gibt natürlich das Bauchgefühl und die Erfahrung jener, die keine Neulinge sind, die einen gewissen Schutz vor solchem Slop. Doch so etwas muß man erst entwickeln. Von daher muß es nicht Dummheit sein, auf so etwas hereinzufallen - die Produktbeschreibungen von dem Kram sind zumindest "glaubwürdiger" als die der legendären Spam-Mails des nigerianischen Prinzen, der Dich fürstlich belohnen wird, wenn Du ihm eine kleine finanzielle Hilfe gibst, um an sein Erbe zu kommen... Francesco di Lardo
  9. Dann freu dich auf den GRT, da könnte es etwas geben, das das besser umsetzt. Und das kostenlos!
  10. Ich fand die Werbung auch recht ansprechend und würde niemandem, der darauf eingefallen ist, Dummheit unterstellen. Die Idee finde ich ehrlich gesagt sogar ganz cool, es wurde halt nur mies umgesetzt.
  11. Aktuelle SWR-Dokumentation zum Thema, ob Raben nicht (mehr) nur als Aasfresser gelten: Gefährliche Raben - schützen oder abschießen? - hier anschauen Gruß, Arco
  12. Bein dem Video ist es einfach ersichtlich das es nix echtes sein kann, das es da auch nur Bilder zu gab, wusste ich bis grade nicht, da kann es dann eher sein das man vielleicht rauf reinfällt, aber bei dem KI Spot, sry da habe ich dann wenig Verständnis wenn man da drauf geht. Vielleicht habe ich da zu hohe Maßstäbe an die Menschheit - wenn ich grade auf Socialmedia was sehe das mein Interesse weckt, dann recherchiere ich erstmal und wenn ich aus seriösen Quellen nix finde, dann, lass ich es. Ich wollte niemanden Angreifen, verstehe aber wenn das so angekommen ist, entschuldige bitte dafür.
  13. Macht doch einfach einen neuen Strang auf.
  14. Wir haben bisher noch keinerlei Erfahrungen mit solcherlei Betrug gehabt. Jemanden Dummheit anzudichten halte ich für einen ziemlich schlechten Stil. Zumindest haben wir daraus gelernt. Für jedem, der ebenfalls darauf hereingefallen ist hoffe ich, dass ihm/ihr das nicht nochmal passiert.
  15. Thema von Estepheia Lamaranea wurde von LaLi beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Bei zwei Treffen mit ca. 30 Spielstunden hatte das Tuchenbacher A-Team seinen Spaß mit diesem (an unsere Gruppe angepassten) Abenteuer - siehe Bericht A.50 hier: https://www.tuchenbacher-goetterbote.de/ . Jetzt sind diese Abenteurer endlich Samiels Fluch los und können Pläne für die Zeit nach ihrer Abenteurer-Karriere schmieden, sofern nicht doch noch ein Auftrag für die R.E.D.-Truppe auf sie zukommmen wird.
  16. Wir kennen mehrere Leute, denen das passiert ist. Das ist auch nicht das einzige Produkt von denen, nur das am aggressivsten in sozialen Medien beworbene. Es ist halt eine rumänische Version des nigerianischen Prinzen.
  17. Wow wie übel ist das den? Ich hoffe es war kein Mensch wirklich so dumm, auf so eine Werbung reinzufallen. Das schreit doch nach Verarsche ...
  18. Wäre da nicht ein eigenes Thema passend, damit man es generell wiederfände - a la: Berserkergang & Stärke Zusammenhang ergänzt: Mit Blick nach oben zum edit-Vorbeitrag hat sich das Thema ja wohl erledigt.
  19. Deine Antworten sind allesamt nicht hilfreich, da du nicht mit Regeln argumentierst. Außerdem ist das was du von dir gibst überhaupt nicht relevant. Edit: Aber nach erneutem Durchlesen der Regel für wiederholtes Verzaubern muss ich Prados zustimmen. Meine Auslegung, dass der Schadensbonus von Berserkerrune und Stärkerune sich addieren war falsch. Ich habe ich dadurch verwirren lassen, dass die Berserkerrune die Fertigkeit verleiht und es genauso gehandhabt als besäße der Charakter diese Fähigkeit von geburt an. Tatsächlich macht es wohl einen Unterschied aus, ob die Fertigkeit durch Magie erworben wird oder nicht. Ob der Bonus durch ein gestiegenes Attribut oder durch eine Fertigkeit erzeugt wird ist offenbar irrelevant, sofern beides magische Ursachen hat.
  20. Ich hab den auch als sehr heftig in Erinnerung. Alle Figuren wurden fühlbar anders. Sie spielten sich fortan auch anders. Nicht immer positiv.
  21. Für mich war der Wechsel M4 > M5 bezüglich Magie der größte Bruch der diverse Strategien gekillt hat.
  22. Na ja, wie Prados schreibt: am Ende kommt's alles beim Schadensbonus an. Du musst es auch so sehen: wenn die Abenteurer das so anwenden, dann tun es auch deren Gegner. Dann hast Du halt auch mal 1W6+8 gegen Dich. Wenn die Welt so ist, ist sie auf beiden Seiten so.
  23. Gestern
  24. Du würdest also sagen, dass ein Berserker generell nicht vom Zauber Stärke profitiert? Der Berserker wird nicht stärker. Er kann nicht mehr heben und auch bei Kraftakten hat er keinen Vorteil. Ein Prüfwurf auf stärke wird für den Berserker auch nicht leichter. Ich weiß nicht woher du die Annahme nimmst, dass er stärker wird. Bei der Fähigkeit Berserkergang steht nirgends geschrieben, dass seine Stärke steigt. Die Berserkerrune verleiht eine Fertigkeit (Berserkergang), Die Stärkerune erhöht die Stärke. Das sind doch ganz klar zwei verschiedene Sachen.
  25. Das kann mal bei einem Abenteuer so sein. In 90% der Fälle dürfte es nicht aufgefallen sein. Ich fand alle Umstiege, mit Ausnahme von M1 zu M2 soft. Die Spielwelt lasse ich mal außen vor, weil da bei M1 und M2 eh nur wenig Material vorlag. Ja, vor M3 gab es Magira, aber das betraf wie viele Seiten im Regelwerk?
  26. Ich würde behaupten, dass das nur oberflächlich betrachtet stimmt. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass das beispielsweise für das von mir verfasste Abenteuer Ziegenspuren, welches ein lokales Unrecht thematisiert, gravierende Folgen hatte, weil ich es für M3 Regeln schrieb, es jedoch erst zu M4-Zeiten veröffentlicht wurde. Plötzlich hatte sich die Kosmologie verändert Naturgeister und Elementarwesen hatten z. B. keine Affinität mehr zueinander, sondern die Spirituellen Gefilde waren eingeführt worden usw. Das hatte sehr gravierende Folgen, die heute noch zu Nachfragen von SL beim Vorbereiten des Abenteuers führen, ganz zu schweigen von neuen Zaubern und Typen, die das Grundkonzept des Abenteuers unter M5 faktisch sprengen. So bruchlos ist der Übergang demnach zwischen den Editionen nicht verlaufen, wie es im Rückblick den Anschein haben mag.
  27. Ja, es ist schlicht betrügersischer AI-Slop.

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