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Grundregelwerk für Midgard - Legenden für Damatu bestellbar
Thema von Hornack Lingess wurde von Francesco di Lardo beantwortet in M6 - Allgemeines - Keine RegelnIch stimme zu: 40 Euro für das Grundregelwerk halte auch ich für fair und "einstiegsfreundlich". Weil ich die "alte" Midgardwelt bevorzuge und nicht an einer neuen interessiert bin und Gleiches auch für die "alten" Regeln gilt, werde ich aber dennoch keine Damatu-Produkte kaufen. Francesco di Lardo
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Zweige im Konvent der Magier
Beim Schreiben und Basteln meiner laufenden Küstenstaatenkampagne hat sich eine Besonderheit des Quellenbuchs als echte Fußangel erwiesen, insoweit, als sie die NSC-Gestaltung erschwert. Diese Besonderheit ist die mangelnde Übereinstimmung der verschiedenen Zweige des Covendo Mageo mit dem Magiesystem der fünften Edition. Zwischen den Zweigen des Covendo und den Prozessen (und damit Charakter-Spezialgebieten) der Magie besteht nur teilweise eine Übereinstimmung, z. B. bei den Zweigen der Erkenntnis, Veränderung oder Bewegung. Andere Zweige lassen sich nicht pflegeleicht einer M5-Magieregel zuordnen, z. B. die Zweige des Schutzes, Beherrschung der Elemente oder der Verwandlung. Um mir nicht die Spezielgebietszauber eines Magiercharakters einzeln aus diversen Prozessen herausklamüsern zu müssen, habe ich mir eine neue Anordnung der Zweige im Covendo ausgedacht (orientiert an den Regelkategorien der 5. Edition), die ich hier zur Diskussion stellen möchte: Zweig des Beherrschens: Ramis Dominensis Zweig des Bewegens: Ramis Movilis Zweig des Erkennens: Ramis Cognensis Zweig des Erschaffens: Ramis Generis Zweig des Formens: Ramis Moldeansis Zweig des Veränderns: Ramis Altris Zweig des Zerstörens: Ramis Destris Zweig der Thaumatherapie: Ramis Samaris Zweig der Thaumaturgie: Ramis Sigillis Zweig der Nekromantie: Ramis Mortensis Zweig der Elementarbeschwörung: Ramis Elementaris Zweig der Abwehr dunkler Magie: Ramis Maldigis Nach dieser Konstruktion sind die Spruchlisten von Magiern leichter zusammenzustellen und die einzelnen Magier leichter den Zweigen des Konvents zuzuordnen. Der Ramis Maldigis ist nicht mit Zauberern eines bestimmten Spezialgebiets besetzt. Die Magi Maldigi haben ihre Ausbildung in einem der Prozesszweige absolviert und dann eine Lizenz für schwarzmagische Sprüche erworben, um zu deren Abwehr eingesetzt zu werden. Dem Ramis Mortensis ist es untersagt, öffentlich aufzutreten. Seine Tätigkeit wird wie die des Ramis Maldigis von Rastradoren überwacht.
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Grundregelwerk für Midgard - Legenden für Damatu bestellbar
Ich würde Dir Recht geben, wenn das Sachen wären, die man zum Spielen benötigt. Ich bin so irre und kauf mir das Superdelux-Dingens, aber da ich das nicht zum Spielen brauche, seh ich das entspannt. Das was man zum Spielen braucht, das Grundregelwerk in Standardausgabe, halte ich für günstig.
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Grundregelwerk für Midgard - Legenden für Damatu bestellbar
Moderation @Kasim Ich habe dein Posting ins passende Thema geschoben. Hornack Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zur Moderation.
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Grundregelwerk für Midgard - Legenden für Damatu bestellbar
Auf ein Wort: Pegasus kocht die Spieler des neuen Rollenspiels „Legenden von Damatu“ ab. (Meine Meinung) Ich habe heute einmal aus Spaß bei Pegasus reingeguckt, um zu sehen, was die so alles zu veröffentlichen planen. Bei ihrem neuen Rollenspiel, das sie unter dem Namen „Midgard 6 – Legenden von Damatu“ vermarkten, fühlte ich mich in meiner bisherigen Einschätzung bestätigt – gleichzeitig war ich aber auch zum Teil richtig erschrocken. Hier einmal eine Auflistung im Einzelnen: • 100 Schicksalskarten aus dem Grundregelwerk für läppische 14,95 Euro. Fast geschenkt. • 5 Schicksalsmünzen aus Gold für 9,95 Euro oder wahlweise 20 Münzen aus Silber für läppische 34,95 Euro. • Das Grundregelwerk in der Standardausgabe für 39,95 Euro und die limitierte Ausgabe für 69,95 Euro. • Dann gibt es natürlich noch Würfelsets. Denn mal ehrlich: Wer hat schon Würfel? Würfelset 1, Standard, in Grün: schlappe 14,95 Euro für sechs Würfel. Würfelset 2, limitierte Ausgabe, in Blau: ebenfalls sechs Würfel, dafür immerhin mit Silberbeschichtung, für 24,95 Euro. Und das Ganze dann noch einmal in Rot zum gleichen Preis. Unschlagbar! • Und dann gibt es ein „Bundle“ mit Bleistift und Radiergummi für läppische 199,75 Euro. Sorry, da sind natürlich auch noch ein paar Würfel, Münzen und Karten drin. • Aber der Mercedes unter den Ausgaben ist wohl: „Midgard – Legenden von Damatu: Grundregelwerk – Ultralimitiertes Box-Set“ für fast geschenkte 249,95 Euro. Dafür fahre ich in Urlaub. Alles zusammengerechnet sind das für unsere lieben Sammler, auf die Pegasus offenbar baut, gerade einmal 684,30 Euro. Also, ich bin selbst ein Midgard-Sammler und habe wirklich alles von Midgard 1 bis 5. Über viele Jahre habe ich die Regelwerke, Länderbeschreibungen, Abenteuer und vieles mehr gekauft. Aber solche Preise und vor allem diese Art der Vermarktung kenne ich von Midgard bisher nicht. Sicherlich muss Pegasus Personal, Lagerhaltung, Vertrieb und Marketing vorhalten, um ein neues Rollenspiel auf die Beine zu stellen. Das alles kostet Geld. Aber meiner Meinung nach wird hier teilweise doch ordentlich zur Kasse gebeten. Das sind für mich schon DSA-Preise. Wobei sich die beiden Rollenspiele zumindest hinsichtlich der anvisierten Spielerklientel ja auch nicht völlig unwesentlich überschneiden. Aber gut: Neue Rollenspiele sind nie billig. Und ich bin wirklich gespannt, wer das alles kauft. Ich vermute: Sammler – und diejenigen, die glauben, sie würden Midgard spielen. 😉 Nun könnt ihr mich gerne federn und teeren. Was meint ihr? Wie seht ihr das?
Heute
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Heute Abend hat Carl einen sehr guten Überblick des Regelwerks und des 7töter Schnellstarters aufgenommen. Da er mehrere Tage kein Internet hatte, freut er sich sicher über etwas Liebe von der Außenwelt. https://youtu.be/4mEpps8_beU
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Der Schnellstarter ist da!
Jo, da ist was dran. Ich habe aber auch das Abenteuer noch nicht gelesen. Vielleicht kann er anknüpfen.
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Der Schnellstarter ist da!
Ja, aber imho schwierig für einen Schnellstarter-Charakter ohne Hinweis, wie Thaumaturgie denn auszusehen hat, und entsprechende Regeln. Das wirkt für mich ein wenig wie "da gibt es etwas, was du tun kannst, aber was, erfährst du nicht".
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Der Schnellstarter ist da!
Wenn ich den Charakter richtig verstehe, ist dieser Heiler auf Heilpraxis kombiniert mit Thaumartugie ausgelegt. Ich finde, das ist ein schönes Konzept.
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Der Schnellstarter ist da!
Der "Heiler", der nicht mit Zaubern heilen kann?
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Der Schnellstarter ist da!
Der Blauhaarling aus Tomaunt. Der Heiler. Aber aus meiner Lieblingsregion ist auch einer bzw. eine dabei: die Neshu aus Fyskirlam (genauer Byssatien).
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Der Schnellstarter ist da!
Welche ist das?
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Glückswurf
Die Frage der Bedeutung hat für mich eigentlich keinen Einfluss darauf, welche Würfel-Technik ich anwende, um zu ermitteln, ob ein bestimmtes Ereignis eintritt. Da fällt für mich die Frage, ob eine marode Brücke gerade in dem Augenblick einbricht, wenn die Abenteurer sie überqueren, in die selbe Kategorie wie die Frage, ob es im Gasthaus ein Hinterzimmer mit Glücksspiel gibt, in dem ein Abenteurer ein paar Silberstücke dazu verdienen kann. Vermutlich würde ich im ersten Fall allerdings etwas mehr Gehirnschmalz in die Bestimmung der angemessenen Wahrscheinlichkeit investieren. während ich im zweiten Fall eventuell auch einfach überlegen würde, was dem Spielspaß jetzt mehr dient, und den Wurf dann ganz entfallen lasse.
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Glückswurf
Bei Damatu gibts im Prinzip dazu auch eine Regel Zufallswurf mit (2bzw.1)w6.
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Glückswurf
M6 hat auch keinen W100 mehr. Ein Glückswurf ist im Prinzip nur ein Hilfsmittel für eine SL, eine Sache zu entscheiden, die nicht von entscheidender Bedeutung ist, die aber nicht per Handwedeln, Bauchgefühl oder Stimmungslage festgelegt werden soll.
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Der Schnellstarter ist da!
Und meine Lieblingsspielfigur ist dabei! Yay!
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Glückswurf
Klar, wenn das System keinen W100 nutzt, dann würde ich auch nicht extra für die freien Prozentwürfe einen einführen. Aber bei einem System, das den W100 sowieso benutzt (wie Midgard), finde ich dessen Verwendung eingängiger, wenn man feststellen will, ob ein Ereignis eintritt, dessen Wahrscheinlichkeit der SL (oder die ganze Gruppe im Konsens) nach Augenmaß festlegen muss.
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Glückswurf
Naja, bei 7-töter haben sie keinen Prozentwurf. Daher ist der Mechanismus dort mit dem W20 abgebildet.
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Glückswurf
Scheint mir jetzt praktisch das gleiche wie ein freier Prozentwurf im klassischen Midgard. Einzige Unterschiede sind, dass der SL die Erfolgswahrscheinlichkeit jetzt nur noch in 5%-Schritten festlegen kann (was so gut wie immer ausreicht) und, dass man jetzt halt mit einem W20 hoch statt mit einem W100 niedrig würfeln muss, um Erfolg zu haben (was aus mathematischer Sicht egal ist). Ich finde Wahrscheinlichkeitsangaben als Prozentwerte eingängiger als solche, die über einen W20 angegeben werden. Daher verstehe ich ein "Du hast mit 20% Erfolg" leichter als ein "Du hast Erfolg, wenn du mit W20 mindestens 17 würfelst". Aber das ist natürlich persönliche Präferenz.
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Gamistisch, simulationistisch oder narrativ - Ist das der Hauptunterschied zwischen M5 und M6?
Den ersten Abschnitt verstehe ich nicht,.... (also im zusammenhang mit meinem Post darüber) Mein Punkt ist eben - wenn ich ein stark Simulatorisches Spiel habe - und ich denke da meistens gleich im Extrem das bei mir dann auf Leading Edge:PhoenixCommand und abgeleitete System rausläuft, the pinacle of Sim in RPG. Ich kann da durch weglassen vieler SIM regeln sehr erzählerisch werden. Vieleicht mal mehr im Detail: Es handelt sich um die Immersion in Kämpfen, denn mal ehrlich - wo sonst kommen die SIM regeln wirklich raus? Ich stelle mir wirklich sehr viel räumlich vor, erstmal egal ob es taktisch ist oder nicht,... wenn es dann aber taktisch wird ärgert mich kaum etwas mehr als wie wenn ich aus meiner räumlichen Vorstellung rausgerissen werde weil sich da plötzlich etwas verändert oder, was ich schon extrem oft erlebt habe spielfiguren von Mitspielern anfangen zu tunneln. Anderst formluliert: ich kann sehr wohl immersiv in einer taktischen Situation sein. Wer meint das dies (Immersion im Kampf) so garnicht geht, soll man ein Liveachtionrollenspiel besuchen (das hab ich zwar nur 4x gemacht in meinem Leben war aber sehr erleuchtend).
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Der Schnellstarter ist da!
Hey zusammen! Der Schnellstarter für Midgard - Legenden von Damatu ist live: https://www.pegasusdigital.de/de/product/564306/midgard-legenden-von-damatu-schnellstarter Viel Spaß! 💚
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Was hört ihr gerade?
Halestorm ist Mega! Hab sie letztes Jahr live gesehen
Gestern
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Gamistisch, simulationistisch oder narrativ - Ist das der Hauptunterschied zwischen M5 und M6?
Genau so lief es im Prinzip auch. Die Spieler hatten die Option, es "so wie immer" laufen zu lassen (d.h. im Prinzip den "Standardbetrag" zu kassieren) und sich gar nicht mit diesen Dingen zu befassen. Als Spielleiter mußte ich mir im Vorfeld Gedanken machen, was die "Antworten" sein würden, wenn die Spieler es auf andere Arten und Weisen versuchen. Dabei mußte ich darauf achten, daß diese "Antworten" dann auch schlüssig und konsistent werden würden, was eine ganze Menge Arbeit war. Einmal gemacht hatte dies natürlich den Vorteil, daß man ein System und Mechanismen hatte, auf die man auch immer in Zukunft zurückgreifen konnte. Ferner war natürlich auch wichtig, daß - wenn die Spieler sich schon die Mühe machen, eigene Wege zu erkunden, zu durchdenken und im Spiel umzusetzen - sich deren Aufwand am Ende auch lohnen würde. Das war wiederum viel Arbeit im Vorfeld, weil sichergestellt sein mußte, daß der "Mehrwert" auch beim Verändern verschiedener Variablen (Wetter, Wassertransport vs. Landtransport, Zölle entlang des Weges, Margen von (durch eigenes Handeln vermiedenen) Zwischenhändlern, Zeitaufand verschiedener Transportarten, Kosten verschiedener Transportarten, wer wann welche Transportrisiken trägt), verhältnismäßig und nicht zu groß oder zu klein sein würde. Auch wenn die Spieler sich ziemlich auf diese Dinge gestürzt haben (augenscheinlich mochten sie es...), sollte es natürlich dennoch in erster Linie und schwerpunktmäßig eine Rollenspielkampagne bleiben. Insoweit war "praktisch", daß diese wirtschaftlichen Fragen im Grunde auch nur zweimal pro in-game Spieljahr zu behandeln waren - nämlich erstens nach Einbringung der Ernte und zweitens beim "Viehtrieb", d.h. im Rahmen der Verkleinerung der Herden vor dem Winter, wo man einerseits nicht große Herden durchfüttern will (oder kann) und andererseits eine ausreichend große Winterherde braucht, aus der im Frühjahr genügend Jungtiere generiert werden können, um die vorhandenen Weiden sinnvoll ausnutzen zu können. Der Viehtrieb fühlte sich für die Spieler auch ganz anders an, als die Abhandlung des Transports/Verkaufs der Ernte und war "einfacher", da Vieh den großen Vorteil birgt, selbst zu laufen, d.h. "sich selbst zu transportieren" - im Gegensatz zu Säcken von Getreide... Ein (in dieser Weise so gar nicht vorhergesehener, doch an sich natürlicher) Nebeneffekt war, daß die "Jahreszeiten" in der Kampagne viel größere Auswirkungen hatten als in einer typischen Rollenspielkampagne: In gewissen Zeiten mußte man sich - um der für das kommende Jahr verfügbaren Einnahmen willen, eben mit Ernte und Viehtrieb befassen und hatte für andere "Abenteuer-Unternehmungen" währenddessen schlicht nicht so viel Zeit. Zu anderen Zeiten des Jahres dafür umso mehr. Das ergab ein sehr "natürliches" und atmosphärisches Gefühl für Jahreszeiten, Wetter, usw. Francesco di Lardo
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Gamistisch, simulationistisch oder narrativ - Ist das der Hauptunterschied zwischen M5 und M6?
Das muss man halt mögen... Tipp: sie müssen ja nicht überall das Rad neu erfinden. Es wird ja in den vergangenen Jahren auch etwas mit der Ernte gemacht worden sein. Irgendjemand hat die transportiert, gelagert, am Ende verbraucht. Die Frage für die Spielleitung ist eher, wer hat in der Kette die größten Margen, und warum - womit dann die Ansatzpunkte für Optimierungen durch die Spieler/Abenteurer:innen definiert wären.
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Gamistisch, simulationistisch oder narrativ - Ist das der Hauptunterschied zwischen M5 und M6?
Das geht dann schon arg weit zurück zu den Wurzeln - so ein kleines bisschen hat sich seither verändert, oder? Man kann, zumindest bis M5, nachgewiesenermaßen schon auch minmaxen - sicher nicht auf dem Niveau von D&D, aber durchaus in merkbarem Umfang. Das war sicher nicht Bestandteil der "Grundmotivation der Regeln", da bin ich bei Dir, es war aber praktisch möglich.