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Mutalisk

Goldanteil in Gesamterfahrungspunkten

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Hi,

 

da wir nach vielen Stunden Diskussion zu keinem Ergebnis gekommen sind, möchte ich einfach mal andere Meinungen einholen :)

 

Die Ausgangsituation ist folgende: Wir haben eine 2. Midgard-Runde angefangen mit den gleichen Personen. Ziel ist es auch einmal hochgradige Charaktere zu spielen, genauer in ca. 12-mal Spielen von Grad 3 auf 10 zu kommen. Daher müssen wohl oder Über mehr Erfahrungspunkte her. Als Multiplikator haben wir, fürs erste Abenteuer jedenfalls, eine 5. Die Gruppe besteht aus Ermittler, Priester Krieg und Klingenmagier.

 

Soweit die Theorie, nach der ersten Sitzung wurden uns 140 AEP und 200Gold zugeteilt. Natürlich sind die auch in KEP/ZEP aufgeteilt usw. aber der Einfachheit halber rechne ich hier mit den Durchschnittswerten. Die AEP haben wir mal 5 Gerechnet, das Gold jedoch nur mal 3. Also 700 AEP zu 600 Gold. Argumentation des Spielleiters ist, wenn die Spieler zu viel Gold haben, würden sie sich zu früh zu mächtige Artefakte kaufen die den Spielfluss kaputt machen. Darin sind wir uns auch ziemlich Einig, jedoch führt das zu einem anderen Problem:

Zauberer brauchen gut Gold um neue Zauber lernen zu können, daher wird ihnen zugestanden neue Zauber auch ohne Goldanteil lernen zu dürfen.

Der Ermittler jedoch braucht Gold, um neue Fertigkeiten lernen zu können, bei uns geht es speziell um Fechten. Von den AEP her, wäre quasi schon möglich, vom Gold her jedoch frühestens in 3 Abenteuern. Argumentation des Spielleiters: Wenn man teure neue Fertigkeiten lernen möchte, muss man auch dafür sparen, steigern kann man ja trotzdem genügend.

 

Soviel zum Hintergrund. Wir, die Spieler sind uns einig, dass der Ermittler hier stark benachteiligt ist, daher:

Wie hoch ist der Goldanteil, wenn ihr steigert? Bei uns wäre das Verhältnis GEP zu Gold ca. 11 zu 1.

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Wenn die Lernzeit keine Auswirkungen hat, dann kann man natürlich beim Gold knausern. Schließlich sind die meisten Steigerungen auch im Selbststudium möglich.

 

Das Argument mit den tollen Artefakten kann ich aber nicht nachvollziehen, außer es gibt bei Euch den unbegrenzten Einkauf davon. Und die Wahl, für 1000 GS entweder 100 FP oder ein tolles Amulett zu kaufen, bleibt ja dieselbe.

 

Bei einzelnen Abenteuern schwankt es natürlich sehr stark, aber insgesamt stelle ich für meine Figuren fest (und handhabe es auch als Spielleiter so), dass nach Berücksichtung der PP ungefähr ein Gleichgewicht zwischen EP und Gold (inklusive geldwerter Vorteile) herrscht.

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Ich sehe es ähnlich wie Solwac.

 

Wenn bekannt ist, dass man in 12 Sitzungen 7 Steigerungen erzielen möchte kenne ich doch den Verlauf meiner durchschnittlichen GFP die pro Sitzung erzielt werden müssen. Anstatt Deines Ansatzes mit dem Faktor würde ich generell sagen, Ihr erhaltet alle Lernmöglichkeiten so vergünstigt, dass die 2/3 Gold entfallen. D.h. wenn man von 3. auf 4.Grad 500 GFP braucht also pro ersten zwei Sitzungen 240 (anstatt 250, wegen dem besseren Rechnen :D ) müsste man für den ersten Abend im Mittel 80 AEP pro Person ausschütten.

 

Gold müsste man dann nur für so Dinge wie Ausrüstung, Lebenskosten, Zwergenhort, Heiltränke etc. ausgeben und es könnte tatsächlich deutlich knapper ausgeschüttet werden.

 

Mein Vorschlag würde also nicht unterscheiden zwischen bekannten Fertigkeiten und neuen. PP kämen ganz normal dazu, auch hier würde es so sein, dass man ja max. die Hälfte an anderen AEP dazu tun darf, das wäre bei entsprechendem Lehrmeister aber z.B. bei 3 PP 120 AEP wovon wiederum 80 durch 800 Gold ersetzt werden können die dem Spieler erlassen werden. Also für 3 PP bekäme er 240 GFP und müsste nur 40 AEP zahlen, dann wären auch die PP regelkonform abgedeckt oder?

 

So brauchen auch Zauberer nicht mehr Gold für ihre Sprüche und der Ermittler auch nicht mehr Gold für seine Fertigkeiten.

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Ignoriert einfach Gold. Geht davon aus, dass 50% der EP mit Gold bezahlt werden und fertig.
Das funktioniert dann gut, wenn man nicht mit Gold lernen darf und dafür "Lerngold" in Höhe der EP bekommt.

 

Ein einfaches "Lernen mit halben Kosten" funktioniert nicht mit Zwergen, Elfen, Thaumagralen, Praxispunkten usw.

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Ignoriert einfach Gold. Geht davon aus, dass 50% der EP mit Gold bezahlt werden und fertig.
Das funktioniert dann gut, wenn man nicht mit Gold lernen darf und dafür "Lerngold" in Höhe der EP bekommt.

 

Ein einfaches "Lernen mit halben Kosten" funktioniert nicht mit Zwergen, Elfen, Thaumagralen, Praxispunkten usw.

Doch natürlich. Ich hab schon danach gespielt. Funktioniert wunderbar.

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Die Ausgangsituation ist folgende: Wir haben eine 2. Midgard-Runde angefangen mit den gleichen Personen. Ziel ist es auch einmal hochgradige Charaktere zu spielen, genauer in ca. 12-mal Spielen von Grad 3 auf 10 zu kommen. Daher müssen wohl oder Über mehr Erfahrungspunkte her. Als Multiplikator haben wir, fürs erste Abenteuer jedenfalls, eine 5.

 

Kleine Verständnisfrage: Ihr wollt hochgradige Charaktere spielen, startet sie aber auf Grad 1, richtig? Warum sagt Ihr nicht einfach: Jeder hat 60.000 GFP zur freien Verfügung und Ihr bastelt Euch einfach Grad-10-Charaktere, mit denen Ihr gleich losspielen könnt, ohne den Umweg über die 12 Spielsessions zu nehmen?

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Ignoriert einfach Gold. Geht davon aus, dass 50% der EP mit Gold bezahlt werden und fertig.
Das funktioniert dann gut, wenn man nicht mit Gold lernen darf und dafür "Lerngold" in Höhe der EP bekommt.

 

Ein einfaches "Lernen mit halben Kosten" funktioniert nicht mit Zwergen, Elfen, Thaumagralen, Praxispunkten usw.

Doch natürlich. Ich hab schon danach gespielt. Funktioniert wunderbar.

Klar kann man es so machen, aber es ist dem einen oder anderen gegenüber unfair. ;)

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Ignoriert einfach Gold. Geht davon aus, dass 50% der EP mit Gold bezahlt werden und fertig.
Das funktioniert dann gut, wenn man nicht mit Gold lernen darf und dafür "Lerngold" in Höhe der EP bekommt.

 

Ein einfaches "Lernen mit halben Kosten" funktioniert nicht mit Zwergen, Elfen, Thaumagralen, Praxispunkten usw.

Doch natürlich. Ich hab schon danach gespielt. Funktioniert wunderbar.

Klar kann man es so machen, aber es ist dem einen oder anderen gegenüber unfair. ;)

Nö, überhaupt nicht :confused:

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Ignoriert einfach Gold. Geht davon aus, dass 50% der EP mit Gold bezahlt werden und fertig.
Das funktioniert dann gut, wenn man nicht mit Gold lernen darf und dafür "Lerngold" in Höhe der EP bekommt.

 

Ein einfaches "Lernen mit halben Kosten" funktioniert nicht mit Zwergen, Elfen, Thaumagralen, Praxispunkten usw.

 

Lerngold hatten wir auch als Idee, sogar mein persönlicher Favorit. Wir werden vermutlich die Idee des Spielleiters probieren und ihm damit die Chance geben Recht zu behalten. Alternative Idee ist den Goldwert beim Lernen zu erhöhen, genauer 1 Gold = 1 Ep. Lerndauer und Unterhaltskosten lassen wir im Normalfall weg um Aufwand zu verrinngern, bez. dass die Nicht-Nicht-Menschen nicht so schnell wegsterben würden ;)

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Um Deine Frage zu beantworten: bei meinen Figuren ist der Goldanteil beim Lernen am unteren Ende, d.h. im Schnitt kommen vielleicht ein Viertel oder ein Fünftel der GFP aus Gold (Anteil liegt unter 1/3, weil man ja auch Selbststudium lernen kann). Wenn man Lernvergünstigungen dazu rechnet, die doch hin und wieder signifikant sind, kommt man wieder näher an die Hälfte heran.

 

Ich hatte mal eine Excel-Datei gemacht... in der ist ein Beispiel aus der (allerdings recht geldarmen) Conkampagne: http://www.midgard-forum.de/forum/threads/21869-Excel-Datei-zum-regelgerechten-Steigern-einer-Spielerfigur?highlight=excel - hupps, auch der Verweis führt im Augenblick ins Nirwana (mittelbar).

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Ignoriert einfach Gold. Geht davon aus, dass 50% der EP mit Gold bezahlt werden und fertig.
Das funktioniert dann gut, wenn man nicht mit Gold lernen darf und dafür "Lerngold" in Höhe der EP bekommt.

 

Ein einfaches "Lernen mit halben Kosten" funktioniert nicht mit Zwergen, Elfen, Thaumagralen, Praxispunkten usw.

 

Lerngold hatten wir auch als Idee, sogar mein persönlicher Favorit. Wir werden vermutlich die Idee des Spielleiters probieren und ihm damit die Chance geben Recht zu behalten. Alternative Idee ist den Goldwert beim Lernen zu erhöhen, genauer 1 Gold = 1 Ep. Lerndauer und Unterhaltskosten lassen wir im Normalfall weg um Aufwand zu verrinngern, bez. dass die Nicht-Nicht-Menschen nicht so schnell wegsterben würden ;)

Die Verwendung von Lerngold hat den Vorteil, dass Lernen und Anschaffungen nicht mehr konkurrieren. Und es hat den Nachteil ,dass sie nicht konkurrieren. ;)

 

Hier hängt es von den Spielrn und ihren Figuren ab, welcher Weg besser passt. Mit einem Barbaren würde ich das Gold stärker ins Lernen investieren und so den Nichtbedarf ausdrücken und mit einem Adligen vielleicht eher prassen und Dinge kaufen. :dunno:

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Die GFP-Anteile bei uns:

 

1. Gruppe (Grad 8)

 

44 % Gold, Gratistraining oder FP-Verdoppelung durch Spruchrollen

38 % EP

18 % PP

 

2. Gruppe (Grad 4-5)

 

20 % Gold, Gratistraining oder FP-Verdoppelung durch Spruchrollen

44 % EP

36 % PP

 

Gruß

Pandike

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Ignoriert einfach Gold. Geht davon aus, dass 50% der EP mit Gold bezahlt werden und fertig.
Das funktioniert dann gut, wenn man nicht mit Gold lernen darf und dafür "Lerngold" in Höhe der EP bekommt.

 

Ein einfaches "Lernen mit halben Kosten" funktioniert nicht mit Zwergen, Elfen, Thaumagralen, Praxispunkten usw.

 

Lerngold hatten wir auch als Idee, sogar mein persönlicher Favorit. Wir werden vermutlich die Idee des Spielleiters probieren und ihm damit die Chance geben Recht zu behalten. Alternative Idee ist den Goldwert beim Lernen zu erhöhen, genauer 1 Gold = 1 Ep. Lerndauer und Unterhaltskosten lassen wir im Normalfall weg um Aufwand zu verrinngern, bez. dass die Nicht-Nicht-Menschen nicht so schnell wegsterben würden ;)

Die Verwendung von Lerngold hat den Vorteil, dass Lernen und Anschaffungen nicht mehr konkurrieren. Und es hat den Nachteil ,dass sie nicht konkurrieren. ;)

 

Hier hängt es von den Spielrn und ihren Figuren ab, welcher Weg besser passt. Mit einem Barbaren würde ich das Gold stärker ins Lernen investieren und so den Nichtbedarf ausdrücken und mit einem Adligen vielleicht eher prassen und Dinge kaufen. :dunno:

 

Hallo Solwac,

 

worin genau siehst Du denn den Nachteil?

 

Wenn man streng nach Regeln spielt, muss man, um als Krieger z.B. eine schwere Waffe auf +15 zu bringen, bei 1/3 Goldanteil der Lernkosten 10.000 Gold zahlen.

 

Wenn man ohnehin ohne Lebenskosten und Lernzeit spielt und den Charakter in kurzer Zeit hochleveln möchte, stehen solche Summen in keinem Verhältnis mehr zu materiellen Werten. Entkoppelt man nun "Lerngold" von "Kaufgold" kann der Barbar direkt auf seinen Anteil verzichten, ihn einer anderen Figur schenken oder anderweitig verwenden. Der Adelige kann immer noch prassen und ein Abenteurer der gute Ausrüstung liebt, entsprechend darin investieren. Ich seh noch nicht so richtig den Zusammenhang der Mechanismen :dunno:

Edited by Neq

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Genau weil die 10.000 GSt zur Waffen-Steigerung einen so hohen materiellen Wert haben, bringt es nichts in höheren Graden Tonnen von Gold als Belohnung auszugeben, auch die wenigsten Lehrmeister können einem da noch was vermitteln. Will man da einigermßen realistisch sein, dann lernt in diesen Regionen nur noch im Selbststudium.

 

Spruchrollen helfen da auch nicht weiter, da sie die Gesamt GFP (die ja für den Grad ausschlaggebend sind) nicht so steigern wie ein normal gelernter Spruch.

 

Die vorgeschlagenen x5 -Vergabe halte ich nicht für glücklich. Die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens einer oder zwei aus der Gruppe bei diesen wenigen Spielabenden im Grad davonziehen ist recht gross.

 

Ich würde ganz normale EP vergeben, in den niederen Stufen Lehrmeister stellen. Zusätzlich am Ende des Spielabends jedem Spieler eine deutlich höheren Pauschale an AEP (für Spielziel etc.) zukommen lassen.

 

Grüsse Merl

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Genau weil die 10.000 GSt zur Waffen-Steigerung einen so hohen materiellen Wert haben, bringt es nichts in höheren Graden Tonnen von Gold als Belohnung auszugeben, auch die wenigsten Lehrmeister können einem da noch was vermitteln. Will man da einigermßen realistisch sein, dann lernt in diesen Regionen nur noch im Selbststudium.

 

Ich glaube, wir meinen in etwa das Gleiche. Vielleicht habe ich den Begriff Lerngold auch nur missverstanden. Ich hatte das so verstanden, dass prinzipiell ohne Gold gelernt wird, indem man immer die Möglichkeit des vergünstigten Lernens bekommt (ob man nun 2/3 oder 1/2 oder 1/3 Goldanteil erlassen bekommt ist Geschmacksache, wenn es schnell gehen soll mit dem Stufenanstieg machen natürlich die 2/3 am meisten Sinn).

 

D.h. die "Währung" 10 * EP (also die oben angesprochenen 10.000 GS) oder bei einem Grad 12 (90.000 EP? also irgendwas in einer Größenordnung von mehreren 100.000 GS) tauchen gar nicht mehr auf.

 

Da auch ohne Lernzeit gespielt wird, könnte man so die Goldverteilung rein auf materielle Werte verwenden. Und klar, die AEP pauschal zu erhöhen geht auch in diese Richtung.

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Ich glaube, wir meinen in etwa das Gleiche. Vielleicht habe ich den Begriff Lerngold auch nur missverstanden. Ich hatte das so verstanden, dass prinzipiell ohne Gold gelernt wird, indem man immer die Möglichkeit des vergünstigten Lernens bekommt (ob man nun 2/3 oder 1/2 oder 1/3 Goldanteil erlassen bekommt ist Geschmacksache, wenn es schnell gehen soll mit dem Stufenanstieg machen natürlich die 2/3 am meisten Sinn).

 

Lerngold wäre Gold welche nur zum Lernen aufgewendet werden kann. Also kein Bier damit kaufen ;)

 

Die vorgeschlagenen x5 -Vergabe halte ich nicht für glücklich. Die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens einer oder zwei aus der Gruppe bei diesen wenigen Spielabenden im Grad davonziehen ist recht gross.

 

Der Multiplikator ist dynamisch und orientiert sich am mittleren Gruppenmitglied.

 

Aber egal wie man es macht, der Spielleiter kann ja immer noch nach ein paar Sitzungen gegensteuern wenn es komplett schief geht.

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Die Ausgangsituation ist folgende: Wir haben eine 2. Midgard-Runde angefangen mit den gleichen Personen. Ziel ist es auch einmal hochgradige Charaktere zu spielen, genauer in ca. 12-mal Spielen von Grad 3 auf 10 zu kommen. Daher müssen wohl oder Über mehr Erfahrungspunkte her. Als Multiplikator haben wir, fürs erste Abenteuer jedenfalls, eine 5.

 

Kleine Verständnisfrage: Ihr wollt hochgradige Charaktere spielen, startet sie aber auf Grad 1, richtig? Warum sagt Ihr nicht einfach: Jeder hat 60.000 GFP zur freien Verfügung und Ihr bastelt Euch einfach Grad-10-Charaktere, mit denen Ihr gleich losspielen könnt, ohne den Umweg über die 12 Spielsessions zu nehmen?

 

Eine berechtigte Frage (auch wenn sie untergegangen zu sein scheint), wiewohl ich zugeben muß, daß auch mir "gewachsene" Char´s allemal lieber, weil ausgewogener sind, als ihre quasi am Reisbrett "designten" Äquivalente.

Aber wenn ihr Euch in Eurer Gruppe schon aufmacht und unkonventionelle Wege der Char-generierung beschreitet, wieso pfeift ihr dann nicht einfach auf die genauen EP & GS-verteil-orgien und erhaltet je ein vom SPL festgelegtes Fixum an FP zum "Verjubeln", bis eben in 12 Schritten die 60-Tausendergrenze erreicht ist und der wahre Ernst des Lebens beginnt;

Die besonderen Ggst sollten sich bis dahin schon steh.. finden lassen!

 

Salut und fröhliches Spiel!

Euer

Hirgon.

 

P.S.:Bitte berichte später unbedingt, wie Euer Experiment ausging!

Auch wenn (gerade dann?) zwei Drittel der Partie bei Grad 8+ draufgeht (also vermutlich in der 9/10 Sitzung!)

Das wär ja dann fast Kacke im Zeitraffer zum Quadrat...cool!

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führt das zu einem anderen Problem:

Zauberer brauchen gut Gold um neue Zauber lernen zu können, daher wird ihnen zugestanden neue Zauber auch ohne Goldanteil lernen zu dürfen.

 

nur ne kurze Anmerkung: meines Wissens können Zauberer neue Zaubersprüche auch so schon (über Selbststudium) ohne Goldanteil lernen.

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Kleine Verständnisfrage: Ihr wollt hochgradige Charaktere spielen, startet sie aber auf Grad 1, richtig? Warum sagt Ihr nicht einfach: Jeder hat 60.000 GFP zur freien Verfügung und Ihr bastelt Euch einfach Grad-10-Charaktere, mit denen Ihr gleich losspielen könnt, ohne den Umweg über die 12 Spielsessions zu nehmen?

 

Eine berechtigte Frage (auch wenn sie untergegangen zu sein scheint), wiewohl ich zugeben muß, daß auch mir "gewachsene" Char´s allemal lieber, weil ausgewogener sind, als ihre quasi am Reisbrett "designten" Äquivalente.

Aber wenn ihr Euch in Eurer Gruppe schon aufmacht und unkonventionelle Wege der Char-generierung beschreitet, wieso pfeift ihr dann nicht einfach auf die genauen EP & GS-verteil-orgien und erhaltet je ein vom SPL festgelegtes Fixum an FP zum "Verjubeln", bis eben in 12 Schritten die 60-Tausendergrenze erreicht ist und der wahre Ernst des Lebens beginnt;

Die besonderen Ggst sollten sich bis dahin schon steh.. finden lassen!

 

Salut und fröhliches Spiel!

Euer

Hirgon.

 

P.S.:Bitte berichte später unbedingt, wie Euer Experiment ausging!

Auch wenn (gerade dann?) zwei Drittel der Partie bei Grad 8+ draufgeht (also vermutlich in der 9/10 Sitzung!)

Das wär ja dann fast Kacke im Zeitraffer zum Quadrat...cool!

 

Also, wir haben auf Grad 3 Angefangen [beziehungsweise auf Grad 1 mit einem Gewissen EP-Pool]. Aber wie du schon selbst gesagt hast sind "gewachsene" Char's interesannter. Gerade dieser etwas sprunghafte Anstieg finde ich personlich toll, wenn auch eher aus Computerrollenspielen. Du findest die passende Waffe oder lernst die passende Fertigkeit und die Gegner die eben noch schwer waren fallen jetzt wie die Fliegen! Okay, mit dem normalen Rollenspiel nur bedingt vergleichbar, da der SL einfach stärkere Gegner einsetzt ;)

 

Gruß Mutalisk

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    • By Orlando Gardiner
      Da das Thema im Forum immer mal wieder aufkommt und es einige Gruppen gibt, die mit virtuellem Lerngold spielen, mache ich mal diesen Strang auf.
      Hinweis: Dies ist keine Stellungnahme, sondern nur eine Vorstellung möglicher Alternativen zum Lernen und Steigern mit Gold, wie sie mir begegnet sind. Die Idee stammt nicht von mir. Das erste Mal, dass ich erlebt habe, dass ein SL virtuelles Lerngold eingesetzt hat, war bei Solwac. Ich weiß aber nicht mehr, ob das sogar noch zu M4-Zeiten war.
      Warum "virtuelles Lerngold"?

      Die Gründe dafür sind äußerst vielfältig: Es gibt epische Abenteuer, in denen die Figuren wahnsinnig viel erleben, aber am Ende kommt keine materielle Belohnung dabei rum - das kann zum einen daran liegen, dass es einfach nicht passt (z.B.: ein Abenteuer in den Slums von Kanpur), zum anderen, dass es im Abentuer nicht vorgesehen ist und der SL keine Lust hat, zusätzlich einen Schatz einzubauen. Anderen Spielerinnen und Spielern gefällt der massive Goldumsatz im Spiel einfach nicht, man empfindet es als unpassend, dass sich der eine mit dem Gold ein Haus baut und der andere mit der gleichen Menge an Gold die Fertigkeit Fallenmechanik steigert. Es gibt aber auch Figurenkonzepte, die kaum spielbar sind: Menschen (oder Nichtmenschen), die nicht mit Geld umgehen können, es grundsätzlich verprassen, die keines haben möchten, die das Konzept von Geld nicht verstehen, und so weiter und so fort. Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten als Belohnung (KOD, Blauer Kasten, S. 154) sind auch nicht immer eine Alternative, vor allem dann nicht, wenn man gerade in der Oase Chetra abhängt und weit und breit kein Ausbilder für Musizieren: Arschgeige zu finden ist. Oder weil man den Figuren nicht jedes Mal einen so enormen Vorteil verschaffen möchte. Wird mit virtuellem Lerngold gespielt, sollte die SL die geldwerten Belohnungen eines Abenteuers natürlich entsprechend nach unten anpassen.
      Wie und wann vergebe ich virtuelles Lerngold?
      a) "Unendliches" Lerngold
      Die Spielerinnen und Spieler tragen sich zusätzlich zu ihren EP eine beliebige Summe an (virtuellem) Gold ein. Wichtig: Sie schreiben sich den Stand des Vermögens vor der Addition des virtuellen Lerngoldes auf. Sie verlernen damit bis zu der Anzahl von Erfahrungspunkten, die es für das Abenteuer gab. Ist die Lernphase abgeschlossen, ziehen sie das übrig gebliebene virtuelle Lerngold wieder vom Vermögen ab bzw. tragen den zuvor notierten Stand des Vermögens ein. Das virtuelle Lerngold kann nicht dazu verwendet werden, Lehrmeister zu bezahlen (also Geld in EP umzuwandeln, KOD, S. 154, 2. Sp.). Großzügige Spielleiter können auch festlegen, dass nicht nur die in diesem Abenteuer angefallenen Erfahrungspunkte verlernt werden dürfen, sondern auch bereits zuvor angesammelte EP. Und so großzügig ist es vielleicht auch wieder nicht, wenn die Figuren etwa im nächsten Abenteuer Lernmöglichkeiten als Belohnung (KOD, Blauer Kasten, S. 154) angeboten bekämen.
      b) Festgelegte Summe von virtuellem Lerngold
      Man vergibt ein Vielfaches der EP-Menge oder eine willkürlich festgelegte Menge an virtuellem Lerngold. Wichtig: Die Spielerinnen und Spieler schreiben sich den Stand des Vermögens vor der Addition des virtuellen Lerngoldes auf. Sie verlernen damit bis zu so viele EP, wie sie können und möchten. Ist die Lernphase abgeschlossen, ziehen sie das übrig gebliebene virtuelle Lerngold wieder vom Vermögen ab (wenn noch etwas übrig ist) bzw. tragen den zuvor notierten Stand des Vermögens ein. Mann kann es bei dieser Methode auch ermöglichen, virtuelles Lerngold anzusparen. Dann müssen Spielerinnen und Spieler aber in der Lage sein, virtuelles Lerngold und echtes Vermögen separat zu führen. Das Ansparen ermöglicht dann auch das Neulernen von Fertigkeiten, bei denen die Goldkosten im Vergleich zu den EP-Kosten sehr hoch sind (siehe unten).
      Eine typische* Menge wären bei 300 Erfahrungspunkten das dreieinhalbfache an virtuellem Lerngold, also 1.050 GS. Die Schwierigkeit ist dabei aber einzuschätzen, wie viel Lerngold die Figuren brauchen, vor allem, wenn sie neue Fertigkeiten damit lernen wollen. Das virtuelle Lerngold kann auch hier nicht dazu verwendet werden, Lehrmeister zu bezahlen (also Geld in EP umzuwandeln, KOD, S. 154, 2. Sp.). Beim Steigern von Fertigkeiten ist das Verhältnis EP zu Gold immer a) 2 zu 1, b) 1,5 zu 1, c) 1 zu 1 oder d) 1 zu 2. Beim Neulernen von Fertigkeiten sieht das anders aus, nämlich viel komplexer und man braucht bis zur knapp siebenfachen EP-Menge an Gold, (? hier korrigiere ich gerne, wenn das jemand genauer sagen kann). Das Verhältnis von EP ist hier abhängig von der Menge an Lerneinheiten und von den EP-Kosten pro Lerneinheit (30/60/90/120). Außerdem gilt es die Kosten für das Erlernen von Zaubern bei magisch begabten Spielfiguren zu bedenken.
      Anmerkung: Für Kampagnen passen a) und b) auch; hier sollte sich die SL aber mit den Spielerinnen und Spieleren vorher einigen, wie man es handhaben will und in welchem Verhältnis virtuelles Lerngold ausgeschüttet wird, wenn man nicht Option a) wählt.
      EDIT: Hinweis kursiv (oben) hinzugefügt, b) angepasst und um folgenden Satz erweitert: "Das Ansparen ermöglicht dann auch das Neulernen von Fertigkeiten, bei denen die Goldkosten im Vergleich zu den EP-Kosten sehr hoch sind (siehe unten)." Beim Abschnitt "Virtuelles Lerngold" folgenden Satz am Ende hinzugefügt: "Wird mit virtuellem Lerngold gespielt, sollte die SL die geldwerten Belohnungen eines Abenteuers natürlich entsprechend nach unten anpassen."
      Diese Anpassungen sind auf einen PN-Austausch mit Yon Attan zurückzuführen, der sich ebenfalls mit der Thematik beschäftigt und einen Strang dazu aufgemacht hat.
      (*Fragt mich nicht, warum das typisch ist. Das ist meine Wahnehmung, mein (schlechtes) Gedächtnis und mein Gefühl, das mich auf diese Summe kommen lässt. Wenn mir hier einer verständlich vorrechnet, warum eine andere Menge viel sinnvoller ist, ersetze ich das unter Umständen)
    • By Gimli CDB
      Hallo liebe Midgard-Gemeinde
       
      Es gibt da ein Problem, das sicherlich viele von euch kennen: Das Problem mit der Terminfindung.
      Wenn man eine Gruppe hat, die nur aus 3-4 Spielern besteht, geht das ja vielleicht noch - aber wer (wie ich) in einer Gruppe mit 7 Spielern + SL spielt, der weiß, dass es nicht immer leicht ist, einen Termin zu finden, an dem auch wirklich ALLE Zeit haben.
      Und so kommt es immer wieder vor - bewusst in Kauf genommen oder aufgrund kurzfristiger Verschiebungen - dass manche Spieler nicht kommen können, um ihre Figuren zu spielen.
       
      Doch was macht man in dieser Zeit mit ihren Figuren?
      Natürlich kann der Spielleiter sie führen - und bei einer Figur mag das vielleicht auch noch gehen, wenn sie bereits lange genug in der Gruppe ist, damit der Spielleiter ein Gefühl dafür entwickelt hat, wie sich die Figur in dieser Situation verhalten würde.
      Doch befriedigend ist das wohl kaum.
      Andere Spieler hingegen neigen dazu - ob bewusst oder nicht - abwesende Spielerfiguren bisweilen als "Schutzschild" zu missbrauchen oder dümmliche Aufgaben übernehmen zu lassen. ("Diese Nachricht muss so schnell es geht nach Buxdehude, wer von uns kann denn mal... ah genau, XX macht das!")
       
      Auch kommt es bisweilen vor, dass eine kleine (bis auch größere) Anzahl an mehr oder weniger wichtigen Nichtspielerfiguren die Abenteurergruppe aus dem einen oder anderen Grund begleitet.
      In meiner aktuellen Abenteurergruppe beispielsweise befindet sich ein Geschwisterpaar (13 und 15 Jahre), welches die Abenteurer gerettet haben und welches ihnen so ans Herz gewachsen ist, dass sie die beiden nun mitnehmen und ihnen im Rahmen des ihnen Möglichen eine kleine Ausbildung zukommen lassen - der Junge ist inzwischen eine Art "Knappe" unserer Ordenskriegerin geworden, das Mädchen assistiert unserer Heilerin als "Krankenschwester".
      Dann gibt es immer wieder abenteuerrelevante NSC's, welche die Gruppe aus storytechnischen Gründen eine Weile begleiten.
       
      Kurzum: Wenn es schlecht läuft - und das passiert bisweilen wirklich - hat man eine unüberschaubare Anzahl von Figuren in der Gruppe, welche nicht unmittelbar von einem anwesenden Spieler gelenkt werden. Das stellt für den Spielleiter ein ziemliches Problem dar - es ist schwieriger als man denkt, immer den Überblick zu behalten und alle Figuren gerecht auszuspielen. Auch für die Spieler ist es kein Spaß, wenn der Spielleiter die Hälfte des Kampfes damit beschäftigt ist, "Strohmänner" gegeneinander kämpfen zu lassen.
       
      Schlimmstes Beispiel: In einem bestimmten Abenteuer ("Die Lange Nacht des Rowan die Soel") kann es dazu kommen, dass vier NSC's die Gruppe begleiten. Zuzüglich zu dem Geschwisterpärchen, einem abwesenden Spieler und einem weiteren dazustoßenden NSC umfasst die Bilanz: 9 NSCs, 6 SCs
      Zugegeben, das ist ein extremes Beispiel - und ja, das hätte man vorhersehen und vermeiden können. Doch darum soll es jetzt nicht gehen.
       
      Prinzipiell würde es sich natürlich anbieten, Charaktere abwesender Spieler und NSC's, welche die Gruppe länger begleiten (wie zum Beispiel die beiden Kinder) in die Hände von Spielern zu geben. [im genannten "Worst-Case"-Szenario würde dies das Gleichgewicht wieder in Richtung der Spieler verschieben, das Verhältnis Spielergelenkter zu nicht spielergelenkten Figuren betrüge in diesem Fall noch 7:8 (statt 9:6) - das ist zwar noch immer alles andere als wünschenswert, aber schon eine deutliche Verbesserung!]. Doch hier beginnen die Probleme:
      Das Midgard-System verteilt "Belohnungen" in Form von Erfahrungspunkten. Selbstverständlich wäre es ungerecht, wenn Spieler für Leistungen, welche sie mit anderen als ihrer eigentlichen Spielfigur erbringen, nicht belohnt würden - im Gegensatz: Erhält nur die "gespielte" Figur Erfahrungspunkte, entsteht für den Spieler kein Anreiz, sie "auszuspielen": Wenn er die tolle Idee, die er grade hatte, in Form seiner eigenen Figur ausspielt, bekommt er schließlich etwas dafür - wieso also "fremdeln"? Einzige Alternative scheint das Verteilen von Erfahrungspunkten nach "Spielern", nicht nach "Figuren" zu sein - das führt allerdings zu unlogischen und unrealisitschen Effekten, welche den Spielfluss stören. Wieso sollte der Spitzbube etwas neues lernen dürfen, weil der Krieger eine gute Idee hatte?
      Andererseits wieder sollte auch die "gespielte" Figur etwas davon haben - ein Heiler sollte Erfahrungspunkte dafür bekommen, wenn er einem Gefährten das Leben rettet, egal, ob sein Spieler anwesend ist oder nicht.
       
      Wie also vorgehen?
      Lange Rede, kurzer Sinn:
       
      Wir haben in unserer Gruppe für solche Gelegenheiten eine "Hausregel" eingeführt, welche helfen soll, den Spielleiter zu entlasten, die Spieler stärker auszulasten und trotz abwesender Spieler und gegebenenfalls vorhandener Nichtspielerfiguren interessante soziale Interaktionen zu generieren - indem für solche Situationen ein effizientes Belohnungssystem eingeführt wird.
       
       
      Doch wozu ist dieses Glück gut?
       
      Um die Konsistenz der Spielwelt zu erhalten, darf dieses "Glück" keinerlei direkten Einfluss auf die Spielfiguren nehmen. Es darf nicht unmittelbar in Form einer materiellen oder ideellen Belohnung (will heißen: Gold oder Erfahrungspunkte) quasi aus dem Nichts auftauchen, und es darf auch das viel gerühmte Spielgleichgewicht nicht verschieben, indem es irgendwelche nicht Spielweltintern zu erklärenden Boni verleiht. Doch welche anderen Möglichkeiten gibt es, Spieler zu "belohnen"?
       
      Hierzu ein kleines Beispiel.
       
      Wer kennt das nicht: Man ist - mal wieder - in irgendeinem Dungeon unterwegs. Der Krieger hat mit einigen gekonnten Streichen den untoten Besitzer dieser Katakomben in das etwas andere Nachleben geschickt, und nun tut man sich an seinen Schätzen gütlich. Ein wenig Gold, das gerecht geteilt wird. Eine Spruchrolle - natürlich, die ist etwas für den Magier. Ein magischer Dolch - es freut sich der Spitzbube. Nur der Krieger geht mal wieder leer aus.
      Dabei wünscht er sich doch schon seit langem eine Flammenklinge! Natürlich ist das ein recht mächtiges Artefakt, was man nicht gerade an jeder Häuserecke findet. Aber nun ist er schon jahrelang auf der Suche nach einem solchen Schwert, seit er ein solches einst bei einem Arenakampf beobachten konnte. Wäre es nicht langsam an der Zeit...?
      Zu diesem Zeitpunkt fallen im Normalfall einige bettelnde Blicke in Richtung des Spielleiters, der - auf Gerechtigkeit bedacht - natürlich beim nächsten Mal auch wieder etwas für den Krieger dazupacken wird, nur eben vielleicht nicht unbedingt direkt eine Flammenklinge, die dann doch ein paar Nummern zu groß ist.
       
       
      In meiner Heimgruppe spielen wir seit einigen Sitzungen mit "Glück" und haben bisher sehr positive Erfahrungen damit gemacht.
       
      Was haltet ihr von der Idee?
       
      Grüße,
      euer Gimli CDB
    • By Solwac
      Die meisten von Euch werden die Empfehlungen des Kompendiums für außergewöhnliche Personen ab Grad 4 kennen (KOM S.74ff). Damit werden relativ schnell Figuren erstellt, die in ihren Möglichkeiten denen von Spielerfiguren entsprechen, meist nur nicht über deren Breite der Fertigkeiten. Dies ist aber insofern kein Problem, als solche NSC meist für ein Abenteuer und dessen Umfeld erschaffen werden.
       
      Mich interessiert nun, wie weit Eure Figuren mit den Vorschlägen für Waffen-, allgemeine Fertigkeiten und Zauber beschreibbar sind.
       
      Bitte bei der Umfrage beachten, dass nicht alle Kombinationen von Antworten Sinn machen, Mehrfachantworten aber durchaus gewünscht sind.
       
      Solwac
    • By Antalus
      Hallo,
       
      ich habe in meiner Gruppe einen Wildläufer, der inzwischen ein Pony, einen Wolfshund und einige Marder sein Eigen nennt...
       
      Die Frage ist nun: Wofür können diese Tiere (wenn überhaupt?) Erfahrungspunkte sammeln?!? Bei KEP ist das noch relaiv einfach, aber beim Rest?
       
      Und wie und was können die Tiere dann lernen? Steigen die dann auch im Grad auf? Können sie die APs steigern?
       
      Vielen Dank für Eure Anregunden
       
      Anta
    • Guest Unicum
      By Guest Unicum
      (btw: hab merkwürdiegrweise keinen passenden Strang gefunden)
       
      Ich wollte mal die versammelten Spielleiter Fragen: Wie "kurz" haltet ihr eure Gruppen was Resourchen betrifft?
       
      Vieleicht mal wie es derzeit in meiner ausschaut:
      5 Figuren Grad 3 (ok sinds noch nicht werdens aber nächstes mal):
      Geld: 2000 Gs eine weitere Kiste mit 2000Gs können sie sich abholen (haben sie aber bisher nicht)
      (Ich spiele mit 1Gs=1GFP, also Gold ist bei mir mehr wert)
      Bekannte Midgarditems:
      Schutzamulet gegen Lauscher & Beobachter ABw15%
      Ring des Sehens in Dunkelheit 2%
      Ring des Wasseratmens 7%
      Brosche der Wundersamen Heilung
       
      Eigenbauitems:
      Inquisitorkugel (Wenn ein magier oder Hexer sie in die hand nimmt veränder sie ihr aussehen)
      Ring des Eunuchen (weis ich selbst noch nicht was der macht - nette Ideen bitte per PN)
      Heiliges Symbol (Reliquie) +1 auf jeden w6 bei einer Heilung.
       
      Ich denke die Gruppe ist für relative Anfänger gut ausgestattet.
       
       
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      In einer anderen meiner Midgardrunden war eines der Spielthemen wie die Gruppe eine Mithrillmine ausbeutet - Monitäre Resourchen in Hülle und Fülle - aber auch politische Gegner zuhauf.
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      Jezt habe ich leztens eine Gruppe gesehen vom grad ~5 in welcher 4-5 Gegenstände unterwegs waren welche ich in der Mächtigkeit etwa einem goldenem Schwert des Ruhmes gleichsetzen würde. Zugegebenermassen ist da eines dabei welches ich als "Plotitem" sehe. Andererseitz laufen dort die Figuren aus der Stadt um sich im Wald was zu wildern weil sie kein Geld haben um was zu futtern zu kaufen. In der ganzen Grp gibt es einen Heiltrank welchen der Besitzer wie seinen Augapfel hütet.
       
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      Wie haltet ihr es?
      Wie überschüttet ihr die Figuren eurer Spieler mit Resourchen?
      Also eventuell hier auch noch nicht erwähnten mächtigen Verbündeten zu denen man gehen kann um etwas zu bekommen (Sei es etwas Materielles oder eine Dienstleistung.)
       
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      Robin Laws schrieb in seinem Buch in etwa:
      "Spieler brauchen etwas mit dem sie arbeiten können und etwas auf das sie hin arbeiten können"
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