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hirgon

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Persönliches

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    http://
  • Wohnort
    Wien
  • Interessen
    Neben Midgard Rolemaster, MERS, Talislanta, Hârnmaster sowie Dart, Bergsteigen & WW-Paddeln;

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  1. Willkommen in Wien , Xardas! Melde Dich einfach per PN wenn Du Dich unserer fidelen Runde anschließen möchtest - wir spielen v.a. M4 und schon etwas M5, wochentags (bzw. -abends), ebenfalls zu Hause , nähe West-Bhf. Details können wir ja dann klären - beim Begrüßungsbierchen! Salut, Karl / "Hirgon"
  2. Solltest Du nicht tot sein?

    Willst wohl spazieren geh'n, was?

    Na warte, bis morgen;)!

  3. Verständliches Anliegen, will ich meinen! Eine Möglichkeit für "selfmade history" auf ME sehe ich in den doch zahlreichen Freiräumen in Raum (z.B.: Rhûn, Harad, südl. Eriador/Dunland etc.) und Zeit (wie im 2. Zeitalter jenseits der numenôrischen Einflußgrenzen, im 3. nach d. Fall von Arnor...), welche als quasi geschichtsfreie Räme nur darauf warten, vom SL mit ebendieser gefüllt zu werden! Da darf man sich dann fein ranhalten, aufdaß die eigene ME-Erweiterung/Vertiefung nicht allzusehr gegenüber dem Rest der Welt abstinkt... Auf einer kleineren Ebene sah ich aber nie ein Problem, wenn mittelstufige Char´s in die Geschichte von Grafschaften oder Grenzmarken o.ä. bestimmend Eingriffen - das hält auch ME aus; nur eben das ansonsten mögliche" gesamte Welt retten" fällt dann heute mal aus. Aber in Zeiten kataklytischer Umbrüche, muß ich gestehen, haben wir auch nie gespielt und die "Zeitfenster" dazwischen, oft mehrere Jahrhunderte(!), reichten zur Genüge, um ME als leicht bespielbare Welt erleben zu können. Fröhliches Spiel und sonnige Grüße aus Wien Hirgon P.S.: Es sei noch kurz auf die Materialien von Laurin, I.C.E. und Queen-games hingewiesen - Hintergrund zum saufüttern für Generationen, alt aber gut, wenn auch heute schwer zu fassen.
  4. Wir haben damals, in der guten alten Zeit des alten Jahrtausends eigentlich nur auf Mittelerde gespielt - egal ob MERS (nona), Rolemaster (nunmehr neu aufgelegt!) oder Midgard; Bei dem Haufen von Tolkien-Enthusiasten, der wir waren/sind ist´s kein Wunder - jeder kannte sich mehr od. weniger aus und der jeweilige SL konnte aus dem Vollen schöpfen, was Motive, Schauplätze, Völker, Götterwelt...schlicht die WELT betraf. Deshalb war es gerade das spezielle Vergnügen, in den verschiedenen Epochen der tolkienschen Mittelerde unterschiedlichste Kampagnen zu spielen, schön eingebettet in die jeweilige "politische Situation" - und nein, wir waren nicht die Superheroes, welche die Welt ein- bis zweimal die Woche retten mußten. Somit blieb´s meist schön stimmig. Ein "Ausweichen" in das vierte Zeitalter kam für mich deshalb nie in Frage, weil es mir zu "dürr" gewesen wäre - die spannendste Zeit wär' sozusagen vorbei, das große Plus vom Flair der epischen Umwelt passé. Es ist mir aber durchaus bewusst, dass ein "historische Korsett" dieses Zuschnitts somanchem zu eng (weit? zuviel?) sein wird - was sich jetzt bei "uns" auf Midgard hinwiederum zeigt, wenn der aktuelle SL schlicht auf das eine oder andere Q-Buchkapitel sch... pfeift. Bei Mittelerde für mich eine schlicht undenkbare Häresie. Was nun die Regeländerungen betrifft (M1 wurde gespielt): Bei der Statur verzichteten wir auf´s Würfeln und orientierten uns an den Völkerbeschreibungen v. MERS. V.a. das Bestiarium wurde angepasst: Trolle wurden noch stärker, verloren aber ihre spez. Selbstheilungskräfte; Orks von Grad 1 waren eher selten, Pferderassen weiter ausdifferenziert (auf ein ähnliches Niveau wie jetzt), andere Viecher waren schlichtweg nicht existent (und gingen Keinem ab) usw. Im Großen und ganzen hielt sich die Änderei aber, auch im Interesse des Spielgleichgewichts, in Grenzen. Ebenso wie auf Midgard nicht jeder Kämpfer ein Conan ist oder jeder Waldläufer ein Robin Hood, so gibt´s auch auf Mittelerde, meist sehr zur anfänglichen Enttäuschung der Spieler keine geborenen Fingolfins und Belegs! (Heute vielleicht eine Selbstverständlichkeit, aber ich kann mich da an Diskussionen erinnern....brrr!!!) Der langen Rede kurzer Sinn: es ist echt schön und relativ problemlos "Midgard" auf Mittelerde zu spielen, wenn aber die Beteiligten nicht kräftig eingelesen sind, geht mM nach das halbe Spielvergnügen den Bach hinunter. Vielleicht ist ja die Verfilmerei von Jackson ein Anlaß dazu, es mal auszuprobieren. Salut und fröhliches Spiel in tolkienschen Landen Euer Hirgon. P.S.: Mit MERS/Rolemaster-Regeln auf Talislanta zu spielen war auch sehr geil, aber davon ein ander mal...
  5. Ahoi zusammen! Gute Argumentation! Knabberst wohl schon länger an der Sache; bei uns war das noch nie ein Thema - was wohl an der eingeschränkten Verbreitung des WaloKa liegt...und dir somit vermutlich zumindest indirekt recht gibt! Hm. Bleiben noch zwei Dinge: Zum Ersten auch auf die Gefahr hin eine dämliche Frage zu Stellen: Woher hast Du das? Zum Zweiten: da stimm ich Dir absolut zu, aber das schließt sich nicht von vornherein aus. Jedoch finde ich: EW:WaloKa steigern & Vorteile zusätzlich einheimsen rechtfertigt höhere Kosten. Aber ich denke das fällt dann in den Bereich Deiner Schlußworte... Etwaigen Wünschen, den WaloKa noch attraktiver zu machen würde ich eher in der von Dir genannten zweiten Version Rechnung tragen - sprich ein zwei Einschränkungen aufheben, anstatt die Lernkosten generell zu senken (warum: s.o.). Salut und fröhliches Spiel, Hirgon. P.S.: ad Bro: Danke f.d. Hinweis, stimmt schon: Raufen, dann "Ew: bloße Hand" mit WM +4 im HGM und der Heimatabend beim Wirt ist gerettet;
  6. WaloKa bei Midgard - das passt schon wie´s ist, weil... ...es erheblich schwieriger ist, ohne Waffe zu töten als mit; extrem hohe Lernkosten gerechtfertigt. ...die Vorteile somit wohlverdiente "Zuckerl" sind (welche mMn nicht durch Hausregeln f. andere Waffen ausgehöhlt werden sollten). ...durch diese harte Regelung der "echte" waffenlose Kämpfer ein Exot bleibt, was dem beschriebenen Stand der Midgardkulturen entspricht; und zwar aller. ...der Nutzen des WaloKa jedoch damit für den Rest der Welt, und sei´s auch nur auf max. +8/+9, unbestritten bleibt, für alle Fälle (wenn sogar der Dolch versagt). Fazit: Teuer aber ausgewogen. Ich aber sage euch: lernt´s was gscheit´s! Salut und fröhliches Spiel, Hirgon. P.S: ...ich persönlich finde, die "harmlose Wirtshausrauferei in aller Freundschaft" auch genau das bleiben soll (sprich EW:Raufen ist angesagt). Wenn "mir" da Einer/Eine kommt (egal als SL oder beteiligter Spieler [ja, selbst als unbeteiligter, wenn mich´s Moralische packt!]) und mit letaler (?) Präzision Hieb-/Trittkombis austeilt wie Bruce Lee junior...nun ja, der Griff zum Messer wird dann kein schwer zu argumentierender mehr sein!
  7. Kleine Verständnisfrage: Ihr wollt hochgradige Charaktere spielen, startet sie aber auf Grad 1, richtig? Warum sagt Ihr nicht einfach: Jeder hat 60.000 GFP zur freien Verfügung und Ihr bastelt Euch einfach Grad-10-Charaktere, mit denen Ihr gleich losspielen könnt, ohne den Umweg über die 12 Spielsessions zu nehmen? Eine berechtigte Frage (auch wenn sie untergegangen zu sein scheint), wiewohl ich zugeben muß, daß auch mir "gewachsene" Char´s allemal lieber, weil ausgewogener sind, als ihre quasi am Reisbrett "designten" Äquivalente. Aber wenn ihr Euch in Eurer Gruppe schon aufmacht und unkonventionelle Wege der Char-generierung beschreitet, wieso pfeift ihr dann nicht einfach auf die genauen EP & GS-verteil-orgien und erhaltet je ein vom SPL festgelegtes Fixum an FP zum "Verjubeln", bis eben in 12 Schritten die 60-Tausendergrenze erreicht ist und der wahre Ernst des Lebens beginnt; Die besonderen Ggst sollten sich bis dahin schon steh.. finden lassen! Salut und fröhliches Spiel! Euer Hirgon. P.S.:Bitte berichte später unbedingt, wie Euer Experiment ausging! Auch wenn (gerade dann?) zwei Drittel der Partie bei Grad 8+ draufgeht (also vermutlich in der 9/10 Sitzung!) Das wär ja dann fast Kacke im Zeitraffer zum Quadrat...cool!
  8. Ja, kann sein. Aber so ein Streit um des Kaisers Bart ist ja auch immer wieder mal unterhaltsam! Mir hat er z.B. gezeigt, daß die Be´s da draussen offenbar viel zahlreicher sind als in unserer Partie - da hat sich noch nie jemand zum Be-dasein durchgerungen, was allerdings an den doch umfangreichen Extra-regeln zur Be-Magie liegt (ein BUCH für einen Char & seine Welt - einmalig!) und nicht an einer vermeintlichen Unterlegenheit auf niedrigen Graden. Aber ich finde in dem Strang geht´s zusehr um Magie, die im Kampf was taugt - da kann bekanntlich kein Grad 1 Zauberer groß auftrumpfen => kein Nachteil speziell für den Be; und wenn der Herr Dämonenmeister später mal für mehr Effekt auch mehr zu blechen hat, logisch! Wenn ich das auch nicht auf´s Zehntelprozent ausrechnen würde... Und auch wenn der Be eben ein wenig mehr Hirnschmalz zum effektvollen Einsatz seiner spez. Talente braucht - planlose, dumme Zauberer haben in keiner Char-klasse große Karrierechancen. Als Trost sei zum Schluß erwähnt: Buttert der Be mehr AP´s in seine Sprüche als seine Kollegen, kriegt er wenigstens mehr EP... Fröhliches Spiel! Salut, Euer Hirgon. P.S.:...und nicht jammern wenn der gute Be 2x wen herbeizubeschwören hat, von wegen "kostet so viele AP`s": Ich verweise auf unsere Gnomen-Hexe oder den Hobbitheiler, was wenig AP angeht...und die konnten im Kampf auf Grad 1 eigentlich auch nur kuschen...grmblgrmbl...die Beschwörer sind viel zu bevorzugt...grmblgrmbl;)
  9. Entgegen meiner ursprünglichen Absicht nun doch eine öffentliche Belobigung! Gormat, darauf einen Humpen! Guter Mann! Ich vergaß übrigens einige weitere Vorteile des "Großen" aufzulisten: Auf Midgard spuken ja doch einige Zauber oder "natürliche Gemeinheiten" herum, gegen die er zusätzlichen Schutz gewährt (Feuerregen, Hagel, ...volle Nachttöpfe...Harpyen ohne Töpfe)! In diesem Sinne: Ihr könnt´ mich sonstwo küssen - den leg´ ich nie mehr ab! Salut, Euer Hirgon ...der eingesteht, bei anderen Chars auf den gr. Schild schon auch mal zu verzichten, weil´s oft schlicht nicht "passt" - ihn aber dann stets vermisst, sobald´s heikel wird! P.S.: gibt´s da nicht noch was mit "Träger eines gr. Schildes sind vor dem Verschlucken geschützt"?
  10. ...nur GROß muß er sein! Im Ernst: Mein geliebter Krieger-Char wäre ohne seinen gr. Schild sicher schon ein Gewesener! Darum hab ich ihn seit ~Grad 9 auch auf +8 perfektioniert, um hinfort mit einem magischen +1 Brettl meine hochgeschätzten LP zu hegen und zu pflegen so gut´s nur geht & mich auch ohne AP ein wenig verteidigen zu können (bei mir ein verflucht chronischer Zustand). Und dazu noch das vergleichsweise unblutige aber slapstick-artige Rammen, schlicht umwerfend! Resümee: "Du müsstest mich erst küssen bevor ich den ablege!" [Gut. Ist geklaut.Die ersten drei, die erraten von wo, werden inoffiziell belobigt.] Salut, hoch lebe der große Schilderwald, Euer Hirgon.
  11. Ahoi! Beim nochmaligen Lesen des Stranges fiel mir auf, dass (fast) keiner eine Lanze für die schweren/überschweren Waffen brechen wollte - bei den vielen Vorbildern aus Buch und Film für mich doch überraschend! Versteht mich nicht falsch: alle vorgebrachten Argumente für das kleinere Handwerkszeug waren Mmn schlüssig & nachvollziehbar - aber bei "Powergamern" dachte / denke ich doch zuerst an kleine Conans und nicht an Jungs mit Taschenfeitl, Totschläger und Textilrüstung! Hat denn keiner z.B. schöne Erfahrungen mit dem klassischen Zweihänder gemacht? Oder, für ärmere Abenteurer, einem gestandenen Kriegsflegel? Oder, für die "Gstopft´n", die berittene Lanze? Ich für meinen Teil muß das erfragen, weil mein Krieger "kann auch nicht alles können" und man spielt ja auch gern mal was anderes als einen hauptberuflichen Nahkämpfer. Aber ich könnte mir denken, daß, um beim Bihänder zu bleiben, die Möglichkeit des Rundumschlags und das Ausschalten der meisten Vert.-Waffen zusammen mit dem satten Schaden doch schon so manchen Kampf entschieden haben müsste - gut, wenn ihn nicht die -2 auf Abw vorher entschieden haben. Doch wozu gibt´s nunmal Rüstungen...und eine Waffe, bei der der Gegner in der Regel keinen Nachschlag brauchen sollte, ist doch sicher was schönes! Nun bin ich mal gespannt ob die "Heavy metal"-Fraktion aufzeigt - oder schon ausgestorben ist...was auch eine bezeichnende Antwort wäre... Fröhliches Spiel! Salut, Euer Hirgon. P.S.: Hintergrund der Frage ist eigentlich einer aus unserer Rolemasterrunde, der die Gegner mit seinem Flamberg regelmäßig herklopft (Neidfaktor!) und ich mir in der Folge dachte [ohne die Systeme jetzt vergleichen zu wollen od.ä.] das müßte es doch hier auch geben!
  12. Er darf ruhig einen Zauber wirken "den die Welt noch nicht gesehen hat"! Verblüffte Abenteurer sind mir die liebsten! Dazu "transportiere" ich sehr gern Zauber anderer Systeme (in meinem Fall fast immer vom alten Rolemaster) ins Midgardland und treibe die Zauberkunde-Kundigen zur Verzweiflung:cry:. Ansonsten sind auch verschärfte Formen von ansonsten eher nicht so gefürchteten Zaubern eine Vorliebe von mir (z.B.: aus "Rost" wird "Gruppen-Rost II" bis wahlweise "IV"; und schon hat des Zauberers Vetter, der Schmied, neue Stammkunden - so Gevatter Zaubermeister die Truppe nicht vorher vollkommen verdirbt). Und sollte es doch etwas konventioneller abgehen, reicht immer noch die Verwendung des "Stein des schnellen Feuers" samt Kugel in der Dunkelheit gebannten Lichts (oder noch besser, der oben genannten Illusionsdunkelheit [höchst fies, gratuliere!]) und Alle sind glück...äh, bedient:-p . Salut, Euer Hirgon.
  13. Uralt Abenteurer: Hirgon con Duilin, albischer Krieger; erschaffen VOR QB-Kauf und somit kein Mac-..., hält sich aber immer noch sehr gut (schon Grad 10 und immer noch etwas Schicksalsgunst!). Mein alter Ego. Name schlicht aus den Fingern gezuzelt. Ghîm "Sten" Sture, Zwergensöldner, auf Grad 4 noch nicht ganz trocken hinter den Ohren und schon eine Affäre mit einer Lishadi-Priesterin hinter sich! [2.u.3. Namensteil von einem schwedischen Reichsverweser des 15. Jh "geborgt"] Thorggi Arulfsson (G1), gestrandeter waelischer Fjörgynn-Priester mit einer Neigung zu tollkühnem Handeln und unglaublichen Glück. Sein unglaublich stimmiger Name , den sich trotz seiner Kürze keiner der Mitspieler merkt, ist die "schweizerische Verballhornung" des abgesetzten Hammerschwingers und das Ergebnis eines Schreibfehlers bei dem Lehnnamen des alten Kaisers Arnulf von Kärnten (9.Jh). Fröhliches Spiel! Salut, Euer Hirgon.
  14. Wie wahr - vor allem wenn ein Mensch die CD´s einwirft:thumbs:! Salut, Hirgon.
  15. "Technikkram" hat natürlich nichts am Spieltisch verloren, aber darum steht die Stereoanlage ja auch am Kasten - welch´ wunderbar berieselnde Atmosphäre! Salut, Hirgon.
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