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Eine Mail ist in diesem Fall überflüssig, da mir bewusst ist, dass mal wieder eine Fortsetzung zu UdB hochgeladen werden sollte. Ich bin aber anderweitig beschäftigt: Die Spielertage stehen vor der Tür und die Titel, die auf der Messe vorliegen sollen, müssen in Kürze zum Drucker. Das hat absoluten Vorrang, denn das neue Material beglückt nicht nur eine Menge Spieler, sondern beglückt durch die damit verbundenen Einnahmen auch den Verlag. Zudem müssen noch vor meinem wohlverdienten Urlaub andere Dinge - nicht nur für die Messe - in Angriff genommen werden (z.B. Standmöbel ordern, Poster ziehen und in Druck geben, Werbematerial zusammenstellen, layouten und zum Druck geben, Bestellung von Verpackungsmaterial absenden, etc pp), so dass neues Material für einige wenige PR-Spieler hinten ansteht. Zumal dieses auch noch layoutet werden muss. Die Print-Produkte für die Messe haben Vorrang, so schade das auch für euch SF-Spieler ist.

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Eine Mail ist in diesem Fall überflüssig, da mir bewusst ist, dass mal wieder eine Fortsetzung zu UdB hochgeladen werden sollte. Ich bin aber anderweitig beschäftigt: Die Spielertage stehen vor der Tür und die Titel, die auf der Messe vorliegen sollen, müssen in Kürze zum Drucker. Das hat absoluten Vorrang, denn das neue Material beglückt nicht nur eine Menge Spieler, sondern beglückt durch die damit verbundenen Einnahmen auch den Verlag. Zudem müssen noch vor meinem wohlverdienten Urlaub andere Dinge - nicht nur für die Messe - in Angriff genommen werden (z.B. Standmöbel ordern, Poster ziehen und in Druck geben, Werbematerial zusammenstellen, layouten und zum Druck geben, Bestellung von Verpackungsmaterial absenden, etc pp), so dass neues Material für einige wenige PR-Spieler hinten ansteht. Zumal dieses auch noch layoutet werden muss. Die Print-Produkte für die Messe haben Vorrang, so schade das auch für euch SF-Spieler ist.

 

Wenn das PR-RPG derzeit nicht im Fokus der Verlagsaktivitäten liegt, sollte der Verlag dann nicht vielleicht überlegen die Beschickung der Webseite in engagierte Hände abzugeben.

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Eine Mail ist in diesem Fall überflüssig, da mir bewusst ist, dass mal wieder eine Fortsetzung zu UdB hochgeladen werden sollte. Ich bin aber anderweitig beschäftigt: Die Spielertage stehen vor der Tür und die Titel, die auf der Messe vorliegen sollen, müssen in Kürze zum Drucker. Das hat absoluten Vorrang, denn das neue Material beglückt nicht nur eine Menge Spieler, sondern beglückt durch die damit verbundenen Einnahmen auch den Verlag. Zudem müssen noch vor meinem wohlverdienten Urlaub andere Dinge - nicht nur für die Messe - in Angriff genommen werden (z.B. Standmöbel ordern, Poster ziehen und in Druck geben, Werbematerial zusammenstellen, layouten und zum Druck geben, Bestellung von Verpackungsmaterial absenden, etc pp), so dass neues Material für einige wenige PR-Spieler hinten ansteht. Zumal dieses auch noch layoutet werden muss. Die Print-Produkte für die Messe haben Vorrang, so schade das auch für euch SF-Spieler ist.

Wenn das PR-RPG derzeit nicht im Fokus der Verlagsaktivitäten liegt, sollte der Verlag dann nicht vielleicht überlegen die Beschickung der Webseite in engagierte Hände abzugeben.

Wenn das Material für PR noch 'gelayoutet' werden muss, bringt es doch wenig die 'Beschickung' der Website in engagierte Hände abzugeben. Denke das Hochladen des fertigen Materials ist weniger das Problem (ich denke mal das meinst du mit 'Beschickung').

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Eine Mail ist in diesem Fall überflüssig, da mir bewusst ist, dass mal wieder eine Fortsetzung zu UdB hochgeladen werden sollte. Ich bin aber anderweitig beschäftigt: Die Spielertage stehen vor der Tür und die Titel, die auf der Messe vorliegen sollen, müssen in Kürze zum Drucker. Das hat absoluten Vorrang, denn das neue Material beglückt nicht nur eine Menge Spieler, sondern beglückt durch die damit verbundenen Einnahmen auch den Verlag. Zudem müssen noch vor meinem wohlverdienten Urlaub andere Dinge - nicht nur für die Messe - in Angriff genommen werden (z.B. Standmöbel ordern, Poster ziehen und in Druck geben, Werbematerial zusammenstellen, layouten und zum Druck geben, Bestellung von Verpackungsmaterial absenden, etc pp), so dass neues Material für einige wenige PR-Spieler hinten ansteht. Zumal dieses auch noch layoutet werden muss. Die Print-Produkte für die Messe haben Vorrang, so schade das auch für euch SF-Spieler ist.

Wenn das PR-RPG derzeit nicht im Fokus der Verlagsaktivitäten liegt, sollte der Verlag dann nicht vielleicht überlegen die Beschickung der Webseite in engagierte Hände abzugeben.

Wenn das Material für PR noch 'gelayoutet' werden muss, bringt es doch wenig die 'Beschickung' der Website in engagierte Hände abzugeben. Denke das Hochladen des fertigen Materials ist weniger das Problem (ich denke mal das meinst du mit 'Beschickung').

 

Auch das Layouten könnte ausgelagert werden. Auserdem das DTPn ( gießen der Seiten in PDF und versehen mit Kopf und Fußzeilen ) ist doch nicht so arbeitsintensiv.

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Auch das Layouten könnte ausgelagert werden. Auserdem das DTPn ( gießen der Seiten in PDF und versehen mit Kopf und Fußzeilen ) ist doch nicht so arbeitsintensiv.

 

Lieber jul, ich kenne die Redakteursarbeit aus eigener Anschauung, und ich kann dir sagen, dass a) Layout ausgelagert wird, b) "DTPn" durchaus arbeitsintensiv ist. Da gehört auch weit mehr dazu als "Seiten in PDF (umwandeln) und versehen mit Kopf und Fußzeilen". Unter anderem gehören da zeitintensive Korrekturphasen dazu. Zumindest, wenn man auf Qualität wert legt.

 

Ich finde es ziemlich vermessen, wie du hier auftrittst, zumal deine Äußerungen darlegen, dass du von diesem Fach nur über Halbwissen verfügst.

Edited by Kazzirah
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Jul, das ist ein Hobby-Produkt eines Hobby-Verlages (das bringt Nachteile aber auch Vorteile mit sich). Da kannst du nicht die Maßstäbe aus deiner Berufspraxis anlegen. Der Flaschenhals ist willentlich so gewählt wie er ist (ebenfalls mit allen Nachteilen aber auch Vorteilen, die das mit sich bringt).

  • Like 1
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Auch das Layouten könnte ausgelagert werden. Auserdem das DTPn ( gießen der Seiten in PDF und versehen mit Kopf und Fußzeilen ) ist doch nicht so arbeitsintensiv.

 

Lieber jul, ich kenne die Redakteursarbeit aus eigener Anschauung, und ich kann dir sagen, dass a) Layout ausgelagert wird, b) "DTPn" durchaus arbeitsintensiv ist. Da gehört auch weit mehr dazu als "Seiten in PDF (umwandeln) und versegen mit Kopf und Fußzeilen". Unter anderem gehören da zeitintensive Korrekturphasen dazu. Zumindest, wenn man auf Qualität wert legt.

Bezüglich Korrekturphasen, ich war davon ausgegangen das die Texte schon Lektoriert wurden.

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Jul, das ist ein Hobby-Produkt eines Hobby-Verlages (das bringt Nachteile aber auch Vorteile mit sich). Da kannst du nicht die Maßstäbe aus deiner Berufspraxis anlegen. Der Flaschenhals ist willentlich so gewählt wie er ist (ebenfalls mit allen Nachteilen aber auch Vorteilen, die das mit sich bringt).

 

Welche Vorteile?

 

Warum nicht die Resourcen des PR Verlages nutzen?

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Jul, das ist ein Hobby-Produkt eines Hobby-Verlages (das bringt Nachteile aber auch Vorteile mit sich). Da kannst du nicht die Maßstäbe aus deiner Berufspraxis anlegen. Der Flaschenhals ist willentlich so gewählt wie er ist (ebenfalls mit allen Nachteilen aber auch Vorteilen, die das mit sich bringt).

 

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Nur zur Klärung: Mit PR-Verlag meinst Du Pabel Möwig?:notify:

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Auch das Layouten könnte ausgelagert werden. Auserdem das DTPn ( gießen der Seiten in PDF und versehen mit Kopf und Fußzeilen ) ist doch nicht so arbeitsintensiv.

 

Lieber jul, ich kenne die Redakteursarbeit aus eigener Anschauung, und ich kann dir sagen, dass a) Layout ausgelagert wird, b) "DTPn" durchaus arbeitsintensiv ist. Da gehört auch weit mehr dazu als "Seiten in PDF (umwandeln) und versehen mit Kopf und Fußzeilen". Unter anderem gehören da zeitintensive Korrekturphasen dazu. Zumindest, wenn man auf Qualität wert legt.

Bezüglich Korrekturphasen, ich war davon ausgegangen das die Texte schon Lektoriert wurden.

 

Hm, zumindest in den Fällen, wo ich damit befaßt war (Spielregeln, Spielschachteln), bezog sich die Korrekturphase auch auf das Layout.

Ein Endlektorat macht auch erst wirklich Sinn, wenn die Druckfahnen (bzw. der entsprechende Dateistatus) vorliegt. Und gerade weil so was von dritten erledigt wird, ist da eine Menge Koordinationsarbeit zu leisten.

 

Ich habe gerade erst wieder von befreundeten Redateuren gehört, wie sehr sie gerade wieder rotieren, weil die Messe vor der Tür steht. Mit reiner Koordinierungsarbeit.

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Jul, das ist ein Hobby-Produkt eines Hobby-Verlages (das bringt Nachteile aber auch Vorteile mit sich). Da kannst du nicht die Maßstäbe aus deiner Berufspraxis anlegen. Der Flaschenhals ist willentlich so gewählt wie er ist (ebenfalls mit allen Nachteilen aber auch Vorteilen, die das mit sich bringt).

 

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Nur zur Klärung: Mit PR-Verlag meinst Du Pabel Möwig?:notify:

 

Ja

 

Das könnte wirklich ein interessanter Vorschlag sein.

 

Nur müsste diesen Gedanken jetzt jemand anderes lesen, überdenken, prüfen und dann ggf. in die Tat umsetzen, sprich dort Vorfühlen und entsprechende Gespräche einleiten...:dunno:

Hier ist da dann wohl eh der falsche Rahmen - aber die Idee an sich hat was.

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Jul, das ist ein Hobby-Produkt eines Hobby-Verlages (das bringt Nachteile aber auch Vorteile mit sich). Da kannst du nicht die Maßstäbe aus deiner Berufspraxis anlegen. Der Flaschenhals ist willentlich so gewählt wie er ist (ebenfalls mit allen Nachteilen aber auch Vorteilen, die das mit sich bringt).

 

Welche Vorteile?

 

Warum nicht die Resourcen des PR Verlages nutzen?

 

Nur zur Klärung: Mit PR-Verlag meinst Du Pabel Möwig?:notify:

 

Ja

 

Das könnte wirklich ein interessanter Vorschlag sein.

 

Nur müsste diesen Gedanken jetzt jemand anderes lesen, überdenken, prüfen und dann ggf. in die Tat umsetzen, sprich dort Vorfühlen und entsprechende Gespräche einleiten...:dunno:

 

Selbst wenn da, hypothetisch gesehen, etwas geschehen würde - ganz bestimmt nicht vor der Messe in Essen!

 

Es sind nicht nur PR-Produkte, die aktuell wegen der diesjährigen Messe leider hintenanstehen.

 

Ciao,

Dirk

Edited by DiRi
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Wir bringen ein Lizenzprodukt zur PERRY RHODAN heraus. Also solches werden wir von VPM behandelt wie jedes andere Lizenzprodukt auch. Das schließt kostenlose Werbung auf der PR-Homepage (in Form von Logbucheinträgen von Klaus N. Frick), Erwähnung im Kasten "PR-Kommunikation" in den Heften, auf der LKS sowie Beiträge in der SOL und im PR-Report ein. All diese Möglichkeiten nutzen wir (PRA #1 hatte eine Farbwerbebeilage; wir hatten sogar einmal eine Farbanzeige auf der Rückseite eines PR-Heftes, die uns aber auch nichts genutzt hat). Zusätzlich hatten wir die Möglichkeit, mit Auszügen aus dem DEMETRIA-Quellenband Werbung in den drei Taschenbüchern zu machen, die allerdings von Edel (einem anderen Lizenzpartner) leider wieder gestrichen wurde, gleichwohl es von der PR-Redaktion abgesegnet war; da kann man nichts machen, da VPM auf das Beiwerk eines Edel-Produktes ebenso wenig Einfluss hat wie auf das Beiwerk unserer Produkte.

 

Kein Lizenzpartner ist mit eigenen Seiten auf der PR-Homepage vertreten, und kein Lizenzpartner wird von VPM finanziell unterstützt. Warum genau sollten wir also die Ausnahme sein? Wir sind vielleicht ein wenig besser gestellt, da sowohl Alex als auch ich für die Serie arbeiten, aber einen finanziellen Vorteil kann uns dies auch nicht bringen, sondern "nur" etwas verkürzte interne Wege und freundliche Arbeitsbeziehungen.

 

Die Tatsache, dass wir ein Lizenzprodukt bringen, impliziert zudem automatisch, dass wir uns an den Serienkanon zu halten haben, da die Produkte vor Veröffentlichung vom Lizenzgeber abgesegnet werden müssen. Alles andere ist nicht im Mindesten diskussionsfähig, da es vom Lizenzvertrag ausgeschlossen wird. Wer seine eigene Version der PR-Serie schreiben oder mit den Regeln in anderen Welten spielen möchte, darf dies gern tun, allerdings nicht über irgendeine Art von offizieller Publikation, sei es online oder gedruckt.

 

Rainer

Edited by Olafsdottir
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Wir bringen ein Lizenzprodukt zur PERRY RHODAN heraus. ...

Die Tatsache, dass wir ein Lizenzprodukt bringen, impliziert zudem automatisch, dass wir uns an den Serienkanon zu halten haben, da die Produkte vor Veröffentlichung vom Lizenzgeber abgesegnet werden müssen. Alles andere ist nicht im Mindesten diskussionsfähig, da es vom Lizenzvertrag ausgeschlossen wird. ...

Rainer

 

Wobei man nicht den Mut sinken lassen muß. Das PR Universum ist ungeheuer Bunt und es geht fast alles. Auch bei den bisherigen Veröffentlichungen war man beim Linzenzgeber doch aufgeschlossen, soweit ich das beurteilen kann.

 

Da gibt es ganze Planten mit eigener Intelligenz, Haufenweise Fremdtechnologie, ganze Planeten welche im Atombrand verglühen (obwohl Arkonbomben nach dem Schock nicht mehr funktionieren.) Fast unbesiegbare Aliens usw. bisher alles kein Problem.

 

Die Autoren nehmen sich selbst immer recht große Freiheiten in ihren Romanen (früher noch mehr als heute) und daher scheint man vieles recht gelassen zu sehen. Manchmal habe ich fast den Eindruck wir Fans nehmen vieles ernster als die Autoren. Aber das wäre ja auch nichts neues. Das gibt es auch bei anderen SF Serien.

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Da gibt es ganze Planten mit eigener Intelligenz, Haufenweise Fremdtechnologie, ganze Planeten welche im Atombrand verglühen (obwohl Arkonbomben nach dem Schock nicht mehr funktionieren.) Fast unbesiegbare Aliens usw. bisher alles kein Problem.

 

Die Autoren nehmen sich selbst immer recht große Freiheiten in ihren Romanen (früher noch mehr als heute) und daher scheint man vieles recht gelassen zu sehen. Manchmal habe ich fast den Eindruck wir Fans nehmen vieles ernster als die Autoren. Aber das wäre ja auch nichts neues. Das gibt es auch bei anderen SF Serien.

 

Ich sag's mal so: schon ziemlich seit Anfang der Serie kam es vor, dass schwer angeschlagenen Raumschiffen so ein "Atombrand" den Rest gab. Ganz ohne Arkonbomben. Das heißt jetzt übertragen: nicht die Möglichkeit des Kernbrandes überhaupt ist gestrichen. Erledigt hat sich der Prozeß, durch den eine Arkonbombe (oder ganz genau: eine Kernbrandbombe arkonidischer Bauart!) den Brand auslösen konnte.

Zum Vergleich: in den Gründertagen der Dritten Macht hat man sich vor einem Atombombeneinsatz durch die Machtblöcke der Erde mit einem Feld geschützt, das freie Neutronen so weit ausbremste, daß sie keine Kettenreaktionen mehr auslösen konnten. Das betraf auch Fusionsbomben, weil die zur Zündung auf eine Uran- oder Plutoniumbombe angewiesen waren - so lange, bis jemand einen anderen Weg fand. Die STARDUST II sprengte Thoras Raumschiff mit einer "kalt gezündeten" Wasserstoffbombe, weil die Bordpositronik von der Voraussetzung ausging, das Neutronenbremsfeld würde zum Schutz völlig ausreichen.

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Mir geht es auch gar nicht um solche Streitfragen zu Details. Was ich sagen will ist folgendes. Wenn jemand ausgefallene Ideen hat oder ein schräges Abenteuer schreiben will soll er es tun.

Eine Erklärung warum das auch im PR Universum geht, wird sich schon finden. Deine Antwort ist der beste Beweis.

Man muß nur wohlwollend sein. Und bisher nehme ich das von den Veratnwortlichen in der PR Redaktion einfach mal an.

Edited by Logarn
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