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  1. Ich habe gerade noch mal nachgeguckt: Gnome bekommen in M5 einen GP mehr. Halblinge nicht. (zumindestens habe ich dazu keine Regelung im Kodex gefunden) Richtig, Halblinge haben ihren Vorteil bei der Schicksalsgunst.
  2. Ich finde die Schlussfolgerung jetzt nicht abwegig...
  3. Ich würde hier Gnome mit einem persönlichen Glückspunkt zusätzlich starten lassen. Nach Benutzung kann er dann in den Pool gehen oder auch nicht. Das berührt die Hausregel nicht.
  4. Das sind ja mehrere Sachen auf einmal: Glückspunkte im Pool: Die Idee gefällt mir. Bei lebensgefährlichen Sachen hat ja jede Figur immer noch GG und SG. Aber einfache Patzer können korrigiert werden oder auch mal sonstige Fertigkeiten erzwungen werden (der Glücksritter soll die böse Schwiegermutter verführen um die Tochter zu befreien). Durch den Pool hat nicht jeder nur einen Glückspunkt, es kann auch mal der zweite Patzer einer Figur korrigiert werden. Einsatz der verwendeten Punkte durch die andere Seite: Gefällt mir nicht so gut. Der Spielleiter hat hier viel zu viele Optionen, er kann quasi beliebig Glückspunktverwendung bei den Spielern provozieren und alles selbst auf einzelne NSC konzentrieren. Es kümmert hier nicht wenn ein NSC einen Beintreffer einzustecken. Eine Spielerfigur muss sich hingegen darum kümmern. Die Verwendung gegnerischer Glückspunkte ist gut für begrenzte Zwecke, z.B. einen Wettbewerb oder andere eher symmetrische Situationen. Keine Verwendung in Kämpfen: Konsequenz aus der Verwendung gegnerischer Glückspunkte? Das reduziert die Glückspunkte entweder auf Fluff oder erhöht das mögliche Risiko bei Kletteraktionen u.ä. Die Spieler wissen aber im Vorhinein nicht was das Abenteuer bringen wird. Der taktische Einsatz wird so stark reduziert.
  5. Du meinst doch eher Insekten, oder?
  6. Ich halte nicht viel davon. Mir reicht es, wenn jede Figur für sich Schicksalsgunst ausgibt. Aber letztlich ist das Geschmackssache und ich erwarte so viele verschiedene Meinungen wie Meinungen überhaupt.
  7. Ich habe mal ein wenig gekürzt, wir sind uns im wesentlichen einig. @matronic: Ich sehe keine universellen Markt. Das bedeutet nicht, dass es bei mir keine magischen Waffen zu kaufen gibt, aber es gibt keinen Katalog. Als untere Grenze für einen normalen Kauf sehe ich doppelten Preis der Verkaufspreise.
  8. Bei Herstellung oder Fund brauchst Du doch keinen Preis, nur Herstellungskosten im ersten Fall und die gibt es. Beim Verkauf gibt es keinen festen Ort, die Angabe geht davon aus, dass Abenteurer etwas finden. Als Spielleiter kannst Du natürlich davon abweichen und etwas festlegen, aber das Regelwerk will sich nicht selbst festlegen. Wenn ein Spieler eine magische Waffe haben will, dann ist das kein Fall für einen Kauf per Preisliste, es sollte ein Abenteuer daraus werden. Und sollte am Ende des Abenteuers ein Kauf stehen, dnn wäre der Preis sicherlich mit einer Belohnung zu verrechnen. Bei manchen Gruppen wäre dann die Möglichkeit einen Dolch(+1/+0)* für 1000 GS kaufen zu können eine Belohnung, während andere Gruppen bei 100 GS enttäuscht wären.
  9. Es gibt keinen Markt für magische Waffen, wo einfach per Preisliste eingekauft werden kann. Die Angaben im Regelwerk dienen als Verkaufspreise bzw. geben Herstellungskosten an. Gewinnspanne und Aufpreis wegen mangelnder Gewährleistung (ist das verkaufte Schwert jetzt (+0/+0)* oder doch (+1/+1)*?) sind absichtlich nicht angegeben.
  10. Thema von Olafsdottir wurde von Solwac beantwortet in Das Raucherzimmer
    Ich würde sie so lassen und eventuell ergänzen, dass es die Werte für Kriegswaffen sind. Der Fehler, wenn überhaupt, ist nicht groß bzw. die Varianz der Waffen muss der Spielleiter berücksichtigen. Alles kann man da nicht ins Regelwerk packen.
  11. Thema von Olafsdottir wurde von Solwac beantwortet in Das Raucherzimmer
    Die Zahlen sehen nicht schlecht aus, aber welche Bedeutung hat die max. Reichweite im Regelmechanismus? Oder ist es nur eine Angabe um als Leser die Waffe einschätzen zu können?
  12. Thema von Olafsdottir wurde von Solwac beantwortet in Das Raucherzimmer
    Hart, aber nach einem Blick auf die Wahrscheinlichkeiten in Ordnung. Mir gefällt's.
  13. Thema von Olafsdottir wurde von Solwac beantwortet in Das Raucherzimmer
    Und bei mehreren Patzern eignet sich das Tier einfach nicht, ein Patzer verliert einfach einen Monat extra?
  14. Thema von Olafsdottir wurde von Solwac beantwortet in Das Raucherzimmer
    Richtig, die ca. 1% bei so vielen nötigen geglückten Erfolgswürfen sind viel zu wenig.
  15. Das ist nicht konsistent mit der Bedeutung der LP als langsam heilenden Körpersubstanz. Außerdem dürfte es spätestens nach dem zweiten Lassotreffer nach zwei Stunden zu Problemen mit dem Mikromanagement kommen. Wie viele LP heilen jetzt noch die nächste Stunde, was hat die Erste Hilfe geheilt, was bleibt vom Sturz vom Pferd noch übrig usw. Erstickungen mit Lasso sind auch nicht anders als Ertrinken im Wasser.
  16. Thema von Olafsdottir wurde von Solwac beantwortet in Das Raucherzimmer
    Halte ich für zu einfach. Schon mit dem Mindestwert von +8 kommt man auf einen Erwartungswert von 166,5. Dazu können bis zu 27 als Modifikator für extra Beschäftigung, d.h. schon zu Beginn hätte man eine Chance von fast 40% und bei Abrichten+10 schon 75%. Wofür dann noch steigern? Aber dafür gibt es ja Spielleiter...
  17. Thema von Olafsdottir wurde von Solwac beantwortet in Das Raucherzimmer
    Ich denke auch, eine komplexe Anwendung ist hier passend. Wie wäre ein zu erzielendes Gesamtergebnis von 200, einen EW pro Monat bei maximal 9 Monaten (Zahlen können je nach Tierart variiert werden)?
  18. Die Frage ist halt, wie sind die Chancen für einen Kampf in Dunkelheit und wie will man es umsetzen? Aktuell wird der Angreifer mit einem Malus versehen mit zwei Auswirkungen: Er trifft seltener und diese Treffer sind zudem noch seltener schwer. Dazu kommt für den Angegriffenen die einfachste Regel, Abwehr ohne Änderung. Erkauft wird dies mit einer nicht intuitiven Abwehr. Würde man die Abwehr ebenfalls mit einem Malus versehen, dann steigt die Chance auf einen schweren Treffer. Das finde ich ungünstig für Spielerfiguren (die Optionen sind schon eingeschränkt und dann wird einem noch die Abwehr erschwert) und ich halte die Erhöhung der Chance auf schwere Treffer für unrealistisch. Ich plädiere daher für die jetzige Regel und sollte der Testleser nicht auch hier mitlesen, dann sei ihm empfohlen nicht nur die Abwehr singulär zu sehen. Es ist ein WW und im Paket mit dem EW:Angriff stimmig. Außerdem ist es so konsistent mit den Regeln für Fantasy. Das macht es nicht nur einfacher hin und her zu wechseln, der Mechanismus ist ja derselbe.
  19. Thema von sir_paul wurde von Solwac beantwortet in Andere Rollenspiele
    Die Chance auf eine 6 oder höher ist 16,67% beim W6 (egal ob mit oder ohne Explosion). Der explodierte W4 liefert in 18,75% eine 6 oder höher.
  20. Thema von sir_paul wurde von Solwac beantwortet in Andere Rollenspiele
    Hier die Durchschnittswerte für die klassischen Würfel (W) und die "explodierten" Würfel (W+): W4: 2,5 W6: 3,5 W8: 4,5 W10: 5,5 W12: 6,5 W20: 10,5 W4+: 3,33 W6+: 4,20 W8+: 5,14 W10+: 6,11 W12+: 7,09 W20+: 11,05 Jeder größere Würfel ist also im Schnitt besser als ein kleinerer (klar) aber auch besser als der "explodierte" kleinere.
  21. Im Ernst, wer braucht schon das Abenteuer? xD Wir? Sonst bleibt nur das Desaster! Wie sind doch das Desaster. Für Chillur. Pssst, das weiß zwar jeder, aber deshalb muss man es doch nicht sagen.
  22. Im Ernst, wer braucht schon das Abenteuer? xD Wir? Sonst bleibt nur das Desaster!
  23. Thema von Olafsdottir wurde von Solwac beantwortet in Das Raucherzimmer
    Ich weiß nicht, welche Erfolgswerte für geübte Schützen verbreitet sind. Bei einem Erfolgswert von +11 geht im Fernbereich die Trefferchance von 60% auf 40% runter, die Chance auf einen schweren Treffer sinkt stärker. Ist der Fernbereich jetzt großzügig, dann treffen Schützen mit +11 "unrealistisch gut". Wird der Fernbereich aber zu klein gewählt, dann sind manche Schüsse gar nicht mehr möglich obwohl es historische und literarische Vorbilder gibt. Die Daten für das Scharfschützengewehr mit einer maximal Reichweite von 2200m sind sicher sehr optimistisch, hier wäre eine Reduktion passend (mal als ein Beispiel). Wenn von den Testlesern mehrere solcher Beispiele gemeldet wurden, dann wäre eine pauschale Halbierung in Ordnung, wobei bei einer Halbierung des Fernbereichs die maximale Entfernung mehr als die Hälfte des jetzigen Werts beträgt (z.B. beim Scharfschützengewehr von 75m / 400m / 2200m auf 75m / 400m / 1300m - der Fernbereich umfasst 900m statt 1800m). Um einen kritischen Blick wird man bei einer Änderung aber nicht herum kommen, z.B. würde ich beim Blasrohr (10m /15m / 20m) nichts ändern. Vielleicht bringt hier die Randbedingung "Fernbereich ist nicht kürzer als mittlere Entfernung" schon gute Zahlen?

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