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Prados Karwan

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  1. Ich sprach von der Diskussion, nicht von einer privaten Umsetzung der Regeln.
  2. Vielleicht sollte ich mal einwerfen, dass meine Aussage, die zu dieser ganzen Diskussion geführt hat, nämlich die mit dem schnelleren Fallen als B1 und deswegen nicht zaubern dürfen, in keiner Weise ernst, sondern im Gegenteil ironisch gemeint gewesen ist. Es ist zwar faszinierend, was sich aus dieser Aussage so alles entwickelt hat, aber leider, zumindest im Sinne der Regeln, nicht gerade zielführend. Zumindest nicht alles. Ich versuche mal, ein wenig zu ordnen, vielleicht hilft es ja (ja, ja, die zuletzt sterbende Hoffnung). Bewegung und Zaubern: Die Beschränkung der Bewegungsweite ist eine Spielregel, um einen Zauberer in seinen Möglichkeiten zu beschneiden, da er andernfalls deutliche Vorteile gegenüber Kämpfern hätte (variable Effekte und auch noch vor den Gegnern weglaufen können? - keine gute Idee für den Spielspaß). Daher darf der Zauberer dann nur eingeschränkt oder gar nicht zaubern, wenn er sich aufgrund einer eigenen Entscheidung und aus eigener Fähigkeit heraus schneller als B1 bewegt (Gehen, Reiten, Kutsche, fliegender Teppich usw.). Solche Fortbewegungsmittel erfordern eine gewisse Konzentration, um bequem oder unbeschadet auf ihnen zu bleiben. Alles andere, das groß genug ist, beispielsweise ein Schiff, unterliegt anderen Regeln bzw. erlaubt es dem Zauberer, ohne Einschränkungen seine Magie zu wirken. Zaubern im Fallen: Dazu gibt es keine direkten Regeln, aber ganz sicher greift nicht die Regel zur maximalen Bewegungsgeschwindigkeit beim Zaubern. Hier sind eher der 'gesunde Menschenverstand' und ein paar Regelübetragungen sinnvoll. Das Moment der Überraschung wurde ja schon genannt. Wer laut Regeln überrascht ist, darf eine Runde lang nicht handeln. Ohne jetzt groß auf die Physik einzugehen: In diesen zehn Sekunden fällt er mehrere hundert Meter tief. Ob das nun 200 oder 450 Meter wären, ist insofern egal, da sich damit die Frage nach dem Zaubern in den meisten Fällen erledigt haben dürfte. Und selbst wenn man den Zeitraum der Überraschung verringerte, wäre es immer noch ein sehr tiefer Fall. Sollte der Zauberer nicht überrascht gewesen sein, können andere Regeln zur Entscheidungsfindung angewandt werden: PW:Gw, PW:Wk. Aber auch hier dürfte gelten: Ist die Fallstrecke geringer als 15 bis 20 Meter (Falldauer etwa zwei Sekunden), braucht man sich keine großen Gedanken zu machen, da der Zauberer dann unten aufschlägt, bevor er zum Zaubern kommt. Grüße Prados
  3. Da habe ich ein Zitat gefunden, das hilfreich ist:
  4. Das wäre auch eine schlechte Idee, denn das funktioniert laut Regeln nun eindeutig nicht. Grüße Prados
  5. Ich habe das Programm gerade einmal ausprobiert und darf sagen, dass es mir sehr gut gefällt. Vielen Dank für deine Mühen! Zwei Dinge sind mir bei diesem Kurztest aufgefallen, aber möglicherweise habe ich da auch etwas übersehen. Bei den Berechnungen der Lernkosten für Fertigkeiten scheint es so zu sein, dass auch immer die Lernkosten des Fertigkeitswerts angezeigt werden, von dem man ausgeht. Man kriegt also auch schon Lernkosten angezeigt, wenn man beispielsweise Alchimie (bei Midgard übrigens mit "i") von +9 auf +9 eingibt. Daher ist es auch nicht möglich, nur die reinen Steigerungskosten für das erste Erhöhen des FW angezeigt zu bekommen (also beispielsweise die Alchimie von +8 auf +9), da immer auch die anfänglichen Lernkosten der Fertigkeit mit angezeigt werden. Das Zweite ist eine Bedienungsfrage: Ist es möglich, eine Liste, beispielsweise bei den Zaubersprüchen, durch Doppelklick oder Doppel'touch' auf die Bezeichnung zu öffnen? Im Moment, so scheint es, muss man immer das kleine Dreieck davor treffen. Grüße Prados
  6. Regelantwort von Midgard-Online: Der Bezugspunkt für die Magie ist der Zauberer, die entsprechende Regelantwort gilt auch noch für M5. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  7. Tss, tss, bei mehr als B1 kann man doch nicht zaubern ... Wieder ernsthaft: Solche Fälle soll die Gruppe vor Ort entscheiden. Das ist keine Regelfrage mehr. [Da habe ich parallel zur Moderation geschrieben ...] Grüße Prados
  8. Die Kugel ist Teil des Zauberrituals und damit ausschließlich dem Willen des Priesters respektive seines Spielers unterworfen. Im Übrigen zum Zeitpunkt des EW:Zaubern: Es ist ja problemlos möglich, den EW:Zaubern auch schon zu Beginn des Rituals zu würfeln, wenn man unglücklich über den Effekt ist, dass etwas passiert, bevor über den Erfolg entschieden wird. Der Würfelzeitpunkt, der im Kasten auf Seite 11 im Arkanum angegeben ist, ist ja eine rein willkürliche Angabe und normalerweise ohne jede Konsequenz für die Abläufe auf der Spielwelt. Wenn dann, wie hier, Widersprüche auftreten, ist es die einfachste Option, den Würfelzeitpunkt an die Spielweltgeschehnisse anzupassen. Grüße Prados
  9. @Micha Grundsätzlich dürfte das möglich sein, warum nicht? Ohne auf spielweltliche Implikationen einzugehen (Priester-Gott-Verhältnis; Erwartungen an die Handlungen eines Priesters usw): Von den Regeln her trifft der Spieler des Priesters die Entscheidung, wie viel Zeit er in den Zaubervorgang und damit in den Verbleib innerhalb der Kugel investieren möchte. Man kann über den strategischen Wert einer solchen Entscheidung sicherlich geteilter Meinung sein, denn der Priester käme dann ja nach zehn Minuten in genau dem gleichen Zustand aus der Kugel, mit der er hineingegangen ist. Er weiß nicht, wie sich die Umwelt inzwischen verändert hat, er kann sich nicht vorbereiten usw. Ich persönlich entdecke in einer solchen Entscheidung fast ausschließlich Nachteile. Grüße Prados
  10. @Micha: Nein, das war nicht für dich, ich war nur anderweitig beschäftigt und konnte meinen Beitrag nicht schnell genug ändern. Entschuldige, bitte. @Thema und nach Regelwortlaut: Die Kugel entsteht zu Beginn der Zauberdauer. Die Kugel entsteht unabhängig davon, ob ein gültiges Ziel vorhanden ist oder nicht. Der Priester ist auf jeden Fall innerhalb der Kugel, da sie um ihn herum entsteht. Aber: Der Priester kann seinen Zauber jederzeit unterbrechen, also auch noch innerhalb der ersten Runde, wenn er bemerkt, dass sein vermeintliches Opfer 'draußen' (nicht eindeutige Formulierung; siehe unten) bleibt, also immun ist. Nicht festgelegt ist, welche konkreten Auswirkungen es hat, wenn das Opfer immun ist. Der Zauber wirkt gegen den Astralleib, sodass man argumentieren könnte, dass alle Wesen mit einem Astralleib zumindest erst einmal in die Kugel gezogen werden. Dort könnte der Priester dann beim 'gegenseitigen Messen der geistigen Kräfte' (vgl. ARK5, S.136) feststellen, dass das vermeintliche Opfer gar nicht gebannt werden kann. Alternativ könnte man die Immunität schon früher wirken lassen. Der Zauber richtet sich nur gegen bestimmte Astralleiber, sodass ungültige Wesen gar nicht erst in die Kugel gezogen würden. Diese Auslegung entspricht meiner Ansicht, da auf diese Weise kein spielerischer Vorteil (einen mächtigen Gegner zeitweise ausschalten) erlangt werden kann, der ja so vom Regelwerk auch gar nicht vorgesehen ist. Auch der Priester wäre dann mit dem Zauber nur eine Runde beschäftigt und könnte in der nächsten Runde erneut handeln. Grüße Prados
  11. @Panther: Zur Klärung deiner 'einzigen' Unklarheit: ARK5, S. 136, 1. Satz des 2. Absatzes der Spruchbeschreibung.
  12. Das Folgende ist nicht ironisch oder verhöhnend gemeint, aber: Meinst du deinen Beitrag wirklich ernst? Wir reden hier über eine Spielregel, die durch Entscheidungen realer Spieler angewendet wird. Dein ganzer Beitrag ist inhaltlich überflüssig (um nicht zu sagen sehr merkwürdig: Götter als reale Regelentscheider?) bis auf den entscheidenden Satz im dritten Absatz: Der SL (oder die Gruppe) entscheidet bei Regelunklarheiten. Und was deine regelmäßige und immer wieder erklärtermaßen erfolglose Suche nach eindeutigen Regelstellen angeht: Die gibt es, aber du nimmst sie nicht zur Kenntnis. Die Spruchbeschreibung definiert die in Frage kommenden Wesen, und es gibt einen Abschnitt über die Immunität gegen Zauber. Du kannst diese Aussagen selbstverständlich mit Hinweis auf deine eigene SL-Souveränität (oder imaginäre Götter ...) überstimmen, aber nichtsdestotrotz existiert der Text. Grüße Prados
  13. Oh, mein Beitrag war kein Versuch, Komplimente zu erhaschen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Bewertungen, wie fundiert meine Beiträge denn nun seien, doch recht unterschiedlich ausfallen können. Aber vor allem möchte ich dazu ermutigen, eigene Entscheidungen zu treffen, wenn sie einem in spielerischer Konsequenz besser gefallen als die noch so fundiert anmutenden Beiträge anderer. Mich wundert die Vehemenz, mit der dem Regelwerk angebliche Fehler nachgewiesen werden sollen, anstatt einfach festzulegen, dass man Details, die im Regelwerk noch nicht einmal umfassend beschrieben werden, kurzerhand anders, nämlich nach eigenem Verständnis und Wunsch regelt. Ich kann nachvollziehen, dass man gerne eindeutige Regelaussagen haben möchte. Aufgrund der Kürze der Beschreibungen im Regelwerk, die sich nur noch um die üblicherweise auftretenden Fälle kümmern, werden Sonderfälle nicht mehr beschrieben. Hierfür muss eine Spielergruppe aus ihrer Sicht folgerichtig extrapolieren. Dabei werden aber mit großer Wahrscheinlichkeit unterschiedliche Ergebnisse entstehen und es wäre nun einfach unsinnig, auf dem eigenen Ergebnis als dem einzig richtigen zu beharren. Grüße Prados
  14. Missverständnis: Die +8 werden auf den bisherigen Erfolgswert von Winden addiert. Grüße Prados
  15. auch interessant... aber wir sind hier bei einer Regelfrage, nicht bei Meinung... Das stimmt, und es wäre schön, wenn du dir das selbst zu Herzen nehmen und die Regelstränge nicht mit völlig absurden Überlegungen (abgeschlagene Hand) zumüllen würdest. Mit solchen Fragen werden die Stränge zerstört. Nachtrag: Ich wurde von Panther darauf hingewiesen, dass die abgeschlagene Hand nicht von ihm eingebracht worden sei. Das stimmt, ich bitte um Entschuldigung.
  16. Mich beschleicht der Eindruck, ich müsste mal einige klare Worte schreiben. Im Vorfeld an Panther: Ich lasse mich ungern ungefragt vereinnahmen und wähle die Menschen, denen ich das gestatte, selbst aus. Wenn du der Meinung bist, dass ich mich in einem bestimmten Punkt geirrt habe, dann nenne das konkret. Ansonsten verbitte ich mir solche allgemeinen Aussagen wie in Beitrag Nr. 49 von dir über mich. Das mag zwar sehr kleinlich klingen, aber ich verabscheue solche Verallgemeinerungen wie die in deinem Beitrag. Weiterhin irritiert mich die Selbstverständlichkeit, mit der hier einige meiner Aussagen zu einer Art unumstößlichen Wahrheit überhöht werden. Meine Beiträge enthalten Argumente, die jeder für sich nutzen kann um abzuwägen, ob sie stichhaltig genug sind, die eigene konkrete Umsetzung im Spiel zu beeinflussen. Sie sind ausdrücklich keine Dogmen, auf die man sich berufen kann. Grüße Prados
  17. Da liegt ein Missverständnis vor, Abd und ich meinen dasselbe. Abd schreibt nämlich noch weiter, dass sich der Barde normal bewegen und abwehren dürfe. Dem entspricht meine Formulierung, der Barde werde wie ein Zauberer behandelt, der sich auf die Aufrechterhaltung seines Zaubers konzentriert, vgl. ARK5, S. 13. Der Barde musiziert, er führt also eine Handlung aus und kann dementsprechend keine neue Handlung aktiv beginnen, kann seine Fertigkeiten aber defensiv in Form von WW anwenden. Grüße Prados
  18. Oh, ich dachte, das ginge aus der Spruchbeschreibung eindeutig hervor. "Zu Beginn des Zauberrituals" kann man als 'augenblicklich' ansehen. Grüße Prados
  19. Weil Elfen nicht photosynthesieren, sondern sich noch der herkömmlichen Digestion hingeben.
  20. Die Spruchbeschreibung gibt Auskunft. Der herangeholte Gegenstand fliegt dahin, wo der Zauberer zum Zeitpunkt des Zauberns gestanden hat. Befindet er sich noch dort oder auf einem benachbarten Feld, fliegt der Gegenstand in die Hand des Zauberers. Steht der Zauberer dort nicht mehr, fällt der Gegenstand dort zu Boden. Grüße Prados
  21. Der Zauber hat eine Fläche als Wirkungsbereich und ist ein Umgebungszauber. Die Regeln auf Seite 11/12 des Arkanums legen eindeutig fest, dass ein gelungener WW:Abwehr bedeutet, dass sich das Opfer des Zauberspruchs aus dem Wirkungsbereich heraus auf das nächstgelegene Feld außerhalb des Wirkungsbereichs bewegt. Will das Opfer aus gutem Grund auf diese Ausweichbewegung verzichten, darf es gegen den Zauber nicht resistieren. Grüße Prados
  22. Das ist natürlich eine weitere Problematik.... Der arme um Wunder bittende Prieter hat da irgendsoein fieses Monster vor sich. Weiss nicht was das ist, aber bevor er und seine Kumpel dahin gemetzelt werden, sagt er sich. Ich zauberere Austreibung des Bösen! Hat der Gott nun ein Problem? SOll er die Kugel mit Vertrauens-Vorschuss entstehen lassen, obwohl er natürlich als Gott weiss. Gegen das Wesen geht gar kein Austreibung? Was tun? Ist nach 10 min eine Reaktion vom Gott zu erwarten? Dann würde der SL dann sagen: Übrigens, Priester: Du merkst, gegen dieses Wesen kannst du gar nichts werden. Du brauchst gar kann EW:Zaubern machen... Hat das fiese Wesen nun trotzdem einenen Freischlag gegen den Priester, der ihn 10 min in eine Regelfalle eingesperrt hat? Lies meinen Beitrag Nr. 32. Die Problematik ergibt sich nicht, die Antwort lautet nein. Grüße Prados
  23. Es handelt sich um eine Wundertat, bei deren Anwendung nach einem kritischen Fehler nicht auf die Tabelle gewürfelt wird. Mir drängt sich der Eindruck auf, dass hier mit einiger Kraftanstrengung Gegenargumente konstruiert werden sollen. Wie wäre es denn, den Zauber nach den neuen Regeln einfach mal auszuprobieren? Grüße Prados
  24. Dann verhältst du dich anders als diejenigen, für die diese vereinfachende 5 GS-Regel gedacht ist: Nämlich für diejenigen, die keine Lust auf die von dir genannten täglichen Buchhaltungen haben, sondern die Kosten einfach nur überschlägig berücksichtigen wollen. Bierernster Nachsatz: Wer wegen eines GS pro Tag allerdings so knausrig sein möchte, muss sich allerdings auch nicht wundern, wenn in Zukunft keine Auftraggeber mehr zu finden sind, da diese ja vorzugsweise Gasthäuser aufsuchen. Und wenn die Abenteurer ihre Supermarktplörre lieber in abgeschlossener Einsamkeit weitab der Schankstube genießen wollen, dann werden sie wohl als merkwürdige und unsoziale Sonderlinge angesehen werden.
  25. Letzter Satz des ersten Absatzes unter der Überschrift "Im Gasthaus": Getränke im Gasthaus kosten etwa das Fünffache der angegeben Ladenpreise. Das war in M4 auch schon so. Grüße Prados

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