Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Scharfschießen - Wann einsetzbar?
@Tanelorn Äh, bist du sicher, dass ihr noch MIDGARD spielt? Nichts gegen Hausregeln, aber warum habt ihr die eigentlich doch sehr brauchbaren Regeln zum Scharfschießen derart abgeändert? Eure Regeln sind erheblich kompilizierter umzusetzen, doch dürften sie in der Spielrealität zu sehr ähnlichen Ergebnissen kommen wie die offiziellen Vorgaben. Grüße Prados
- Buckler
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LECHVELIAN
Eine erstaunliche Metamorphose, die da durchlaufen würde: Von der ab Hüfthöhe horizontal geforderten (ganz politisch korrekt) Schwertschwingerin zur Raumschiffkommandantin mit Gefühlen. Um es Asterix-Englisch auszudrücken: Verblüffend, ist es nicht? Grüße Prados
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Meucheln vs. Scharfschießen
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Toras @ Sep. 10 2002,15:21)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Das ist nicht zwangsläufig so. Aus Schulzeiten kenne ich einen Mitschüler der einen Wurfspeer beim Speerwerfen ins Auge bekommen hat. Er hatte unglaubliches Glück dabei und hat Keine bleibenden Schäden davongetragen!<span id='postcolor'> Richtig: Glück = kein LP-Verlust. Unter diesen Bedingungen stirbt man auch auf Midgard nicht. Grüße Prados
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Meucheln vs. Scharfschießen
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Tanelorn @ Sep. 10 2002,14:34)</td></tr><tr><td id="QUOTE">[...] Außerdem reden wir hier von einer Fantasywelt mit Pfeil und Bogen oder einer Armbrust. Damit kann man gar nicht so genau zielen. Verabschiede Dich mal von Vorstellungen an ein Scharfschützengewehr mit moderner Zieloptik!<span id='postcolor'> Es ist nicht notwendig, sich von dieser Vorstellung zu verabschieden. Mit Hilfe der Fertigkeit 'Scharfschießen', über deren Anwendung wir hier u.a. diskutieren, sind solche fantastischen, in das Reich der Sage gehörenden Schussleistungen möglich. Laut Regeln ist es möglich, ein Ziel unter 1 cm Durchmesser in bis zu 120 m Entfernung - das hängt von der verwendeten Waffe ab - zu treffen. Ich würde das von dir verwendete Argument gerne gegen dich verwenden: "Außerdem reden wir hier von einer Fantasywelt...". Auf der sind nun auch einmal solch mythische Taten möglich. Grüße Prados
- Scharfschießen - Wann einsetzbar?
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Meucheln vs. Scharfschießen
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (sayah @ Sep. 09 2002,17:05)</td></tr><tr><td id="QUOTE">[...]und dann müsste eigentlich auch noch die Rüstung (so vorhanden) durchsschlagen werden (die ja teilweise eben gegen Pfeilbeschuss konzipiert wurde...) etc ad lib.<span id='postcolor'> Nun ja, nach den neuen Rüstungsregeln ist das eben nicht mehr der Fall. Rüstungen schützen gegen Lang- und Kompositbögen und schwere Armbrüste nur noch mit maximal drei Punkten Abzug auf den Schaden. Grüße Prados
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Meucheln vs. Scharfschießen
@Gwynnfair Du hast Recht, bei Angriffen gegen den Kopf kann es wirklich bei zu grob gestreuten Einschlägen zu nicht tödlichen Wunden kommen. Da habe ich mich schlecht ausgedrückt, denn eigentlich wollte ich darauf hinweisen, dass ein Angriff mit jeweiliger Summe 25 gegen einen Menschen (oder Humanoiden) ein tödlicher Angriff ist, wenn man das richtige Ziel wählt. Grüße Prados
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Meucheln vs. Scharfschießen
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Hornack Lingess @ Sep. 09 2002,23:35)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Zudem ist der Hinweis, dass 25 bei Scharfschiessen nicht für einen tödlichen Treffer reicht, sehr wichtig. Es kommt auf das anvisierte Körperteil an, das normalerweise deutlich kleiner ist als der gesamte Körper <span id='postcolor'> Ein zweimaliges Gesamtergebnis von 25 ist ausreichend für eine Trefferfläche von 10 cm Durchmesser. Ein Angriff gegen Kopf oder Gesicht oder gegen das Herz ist also bereits mit einer jeweiligen Summe von 25 erfolgreich und dürfte, so denn ein LP-Verlust eintritt, auch tödlich sein. Erst bei einer Trefferfläche von 3 cm Durchmesser und kleiner ist die Summe 30 beider Erfolgswürfe notwendig. Das dürfte sich dann um gezielte Angriffe z.B. gegen das Auge handeln. Für besonders kleine Ziele (< 1cm) ist die jeweils notwendige Summe sogar 40. Fazit: Die jeweilige Summe von 25 reicht in der überwiegenden Zahl der Fälle für einen tödlichen Treffer aus; <span style='color:blue'>will man jedoch sichergehen, sollte man aufs Auge zielen, also Summe 30 bevorzugen.</span> Grüße Prados Edit musste einen Fehler bei besonders kleinen Zielen berichtigen <span style='color:blue'>und hat noch etwas beim Fazit ergänzt.</span>
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Meucheln vs. Scharfschießen
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Rana @ Sep. 09 2002,10:12)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Wie wäre es mit einem WW:Grad+10 des Opfers? Damit wäre der Regel gerecht geworden, dass der Grad des Opfers ein Hindernis beim Meucheln wäre.<span id='postcolor'> Ich will den Grad ja gerade nicht berücksichtigen. Der Grad ist ein vollkommen von den Attributen losgelöster, fiktiver Wert. Ich würde analog, aber leicht verändert zu HarryB vorschlagen, einen WW:Gute Reflexe oder, wenn nicht vorhanden, einen WW:Gw/10 durchzuführen. Alternativ kann ein Abenteurer, der ebenfalls 'Meucheln' gelernt hat, sich entscheiden, sich mit einem WW:Meucheln wehren. Über diese Option hätte jede Spielfigur die Möglichkeit, sich aktiv gegen das Meucheln zu schützen. Grüße Prados
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Meucheln vs. Scharfschießen
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Markus @ Sep. 09 2002,09:59)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Zum Scharfschießen: das würde ich auch zulassen, wenn sich jemand gleichförmig bewegt. D.h. das Oper fährt auf einer asphaltierten Straße in einer Kutsche, die von Pferden gezogen wird, welche ständig die exakt gleiche Geschwindigkeit einhalten. Gehen, Laufen, und schon gar nicht Reiten kommt überhaupt gar nicht in Frage. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder dahergelaufene Möchtegern-Robin-Hood meine heißgeliebten Character einfach abschießen könnte wie in der Schießbude. Tschö, Markus<span id='postcolor'> Wie gesagt, die offiziellen Regeln lassen jede Art der gleichmäßigen Bewegung zu. Auch ein Dauerläufer oder ein Reiter kann noch mit Scharfschießen angegriffen werden. Grüße Prados
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Meucheln vs. Scharfschießen
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (HarryW @ Sep. 09 2002,10:43)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@Einskaldir: Irrtum. Ich bin mir sehr sicher das zumindest bei M3 der EW: Schleichen dafür da war, das das Opfer keinen Laut von sich gibt. Meucheln beinhaltet nur das töten auf einen schlag sozusagen.<span id='postcolor'> Nö, auch bei M3 war der EW:Schleichen nur zur Überprüfung gedacht, ob der Meuchler bei seiner Aktion leise genug arbeitet, um eventuell in der Nähe stehende Personen nicht auf sich aufmerksam zu machen. Grüße Prados
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Meucheln vs. Scharfschießen
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (HarryW @ Sep. 09 2002,10:43)</td></tr><tr><td id="QUOTE">@Prados: Ich sagte nur das ich da strenger bin, nicht das die Regeln das bei gleichmäßiger Bewegung verbieten. Wenn du aber widersprechen willst, das Scharfschießen zu mächtig ist, musst du dafür noch Argumente bringen.<span id='postcolor'> Naja, in deinem Ursprungsbeitrag klang es nicht nur nach eigener Auslegung, deswegen mein Einspruch. Allerdings sehe ich keinerlei Notwendigkeit, mich auf eine Diskussion über die Machtfülle des Scharfschießens einzulassen. Scharfschießen ist mächtiger als Meucheln, das entspricht der Realität, das ist nachvollziehbar, das kann also auch so bleiben. Grüße Prados
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Meucheln vs. Scharfschießen
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (HarryW @ Sep. 07 2002,17:57)</td></tr><tr><td id="QUOTE">2. IMO war Scharfschießen schon immer zu mächtig. Es ist aber bei mir als SL und auch bei anderen, wie ich die Erfahrung machte, nur sehr selten möglich. Das Ziel darf sich dafür nämlich wirklich so gut wie gar nicht bewegen.<span id='postcolor'> Tut mir Leid, aber da muss ich widersprechen, weil das falsch ist. Das Ziel darf sich sehr wohl bewegen, allerdings muss die Bewegung gleichmäßig in eine Richtung erfolgen, damit 'Scharfschießen' noch zum Einsatz kommen kann. Es ist sogar möglich, ein sich schnell bewegendes Ziel (>30m pro Kampfrunde) gezielt mit Scharfschießen anzugreifen, wenn sich das Ziel gleichmäßig in nur eine Richtung bewegt. Der Schütze erhält dann Abzüge von jeweils -2 auf seine beiden EW:Angriff. Es ist allerdings nicht möglich, ein Ziel mit Scharfschießen anzugreifen, dass sich willkürlich bewegt oder das die Handlung 'Geschossen ausweichen' anwendet. Um zur Ursprungsfrage zu kommen: Wenn man das Problem ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der Effizienz pro eingesetzten FP betrachtet, dürfte Scharfschießen der unangefochtene Sieger sein. Allerdings ist dieser Ansatz doch etwas kurz gedacht, finde ich, gerade bei MIDGARD sollte man doch viel mehr Wert auf eine stimmige Charakterentwicklung legen - und da sollte ein echter Assassine doch meucheln können. Allerdings stimme ich einem, nur leise geäußerten Kritikpunkt sehr lautstark zu: Die gradabhängigen Abzüge auf den EW:Meucheln sind nicht nachvollziehbar und sollten zugunsten eines WW aufgegeben werden. Allerdings muss ich gestehen, dass ich noch nicht weiß, welche Fertigkeit sich für den Widerstandswurf anbietet; 'Gute Reflexe' und 'Sechster Sinn' sind natürlich nahe liegend. Irgendwelche anderen Vorschläge? Grüße Prados
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Besänftigen
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Toras @ Sep. 06 2002,14:48)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Ich würde hier die Logik vor den Regeln gelten lassen und dem Barbaren keine Informationen darüber geben wer den Zauber gewirkt hat und woher der Zauber kam. Ich würde einfach die Auswirkung weglassen.<span id='postcolor'> Hier willst du die Regeln beugen. Nach gelungener Resistenz weiß das Opfer immer, dass es magisch beeinflusst werden sollte. Dies nur als kurze Antwort, da wir auch in einer weiteren Diskussion keine gemeinsame Position erreichen werden, das aber auch nicht müssen. Grüße Prados
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Seilkunst oder können Abenteuer auch
@Toras Deine Meinung beinhaltet das gleiche Problem, wie es sich auch im Strang zum Zaubern 'Besänftigen' ergibt: Natürlich darfst du die Fertigkeit so auslegen, doch entfernst du dich damit deutlich von der offiziellen Fertigkeitenbeschreibung. Damit ist dieses Thema nicht mehr auf Grundlage der Regeln zu diskutieren. Wie gesagt, gegen eine persönliche Auslegung der Regeln in diese Richtung ist nichts zu sagen, allerdings ergeben sich dadurch Konsequenzen für den Spielalltag. Die wichtigste Auswirkung betrifft die Charaktere, die stärker nivelliert werden, was sie im Endeffekt langweiliger werden lässt. Darüber hinaus öffnest du gleich lautenden Diskussionen zu ähnlich grundlegenden Fertigkeiten Tür und Tor: Kann nicht jede Person erzählen, kann nicht jede Person schauspielern? Oder Reiten, als Landmann, -frau? Oder Wagenlenken? Du siehst, mit dieser Auffassung entziehst du einer Menge Fertigkeiten die Notwendigkeit, sie zu lernen. Das System MIDGARD ist so ausgelegt, dass ein Abenteurer als 'Tabula rasa' auf die Welt kommt, um sich im Laufe seines Lebens durch das Erlernen von Fertigkeiten zu formen und weiter zu entwickeln - aber auch, um sich dadurch von seinen Kameraden spielspaßfördernd zu unterscheiden. Deswegen existieren auch für scheinbar triviale Kenntnisse erlernbare Fertigkeiten. Grüße Prados
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Besänftigen
@Toras Zunächst einmal muss ich vorweg klarstellen, dass ich in meinen ersten Beiträgen die Reichweite von 30m zunächst übersehen und daher auch nicht berücksichtigt hatte. Ich muss mich also in der Hinsicht korrigieren, dass der Zauberer tatsächlich nicht immer zwischen die Streithähne treten muss, sondern auch von größerer Entfernung zaubern kann. Und um deine Frage zu beantworten, ja, meiner Meinung nach muss der Zauberer den zu Besänftigenden dann laut und venehmlich anbrüllen, schließlich will er ja dessen Aufmerksamkeit erregen und ihn beruhigen. Doch Vorsicht, du versuchst gerade die Regeln zugunsten deiner eigenen Vorstellung vom Zauber zu beugen, indem du in einigen Situationen bestimmte Auswirkungen einfach vernachlässigst. Das ist für dein Spiel selbstverständlich legitim, doch entfernst du dich damit von der gemeinsamen Grundlage unserer Diskussion, in der uns die Frage beschäftigt hat, wie der Zauber aus der offiziellen Beschreibung heraus interpretiert werden kann. Deiner, meiner Meinung nach nicht von der Beschreibung gedeckten Interpretation nach kann der Zauber auch aus dem Hintergrund gemurmelt werden; das ist nicht meine Auffassung, doch werde ich dich weder überzeugen können, noch will ich dies. Grüße Prados
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Fallgruben
Äh, es geht aber eigentlich nicht ums Klettern, sondern um unvorhersehbare Stürze in Fallgruben. Und in einem Gebäude einen EW:Überleben Gebirge zu verlangen, um einen Abstürzenden zu festzuhalten, ist mir nicht nachvollziehbar. Grüße Prados
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Besänftigen
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Toras @ Sep. 06 2002,14:12)</td></tr><tr><td id="QUOTE">P.S. ich finde dass Deine Beschreibung des Zaubers "Besänftigen" zu sehr der Fähigkeit "Beredsamkeit" ähnelt.<span id='postcolor'> Schuldig im Sinne der Anklage. Ich halte Zauber und Fertigkeit tatsächlich für entfernt verwandt. Allerdings ist der Zauber wesentlich machtvoller. Zu deinem vorhergehenden Beitrag: Ich halte es für fragwürdig, einem Wüterich oder Berserker plötzlich ein "Kribbeln im Nacken" zugestehen zu wollen, wo er doch zunächst noch nicht einmal auf Worte reagieren können sollte. Aus diesem Kribbeln dann noch eine Richtungsinformation entnehmen zu können, die auf die verantwortliche Person in einer Entfernung bis zu 30m verweist, ist mir noch weniger einsichtig. Grüße Prados
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Seilkunst oder können Abenteuer auch
Ach so, noch etwas Persönliches: Ich weiß sehr genau, dass ich einige Knoten zusammenbekomme, aber dass ich keinen Knoten beherrsche, dem ich mein Leben anvertrauen würde. Und ich bin noch in freier Wildbahn aufgewachsen... Grüße Prados
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Seilkunst oder können Abenteuer auch
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Toras @ Sep. 06 2002,14:04)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Wie kann man denn einen EW: Seilkunst würfeln wenn man Seilkunst gar nicht erlernt hat. Man merkt auch so, ob sich ein Knoten löst oder nicht. Wenn der Knoten einer gewissen Belastung stand hält dann hält er. Ansonsten reißt das Seil wenn die Belastung zu groß ist.<span id='postcolor'> Das ist eine sehr optimistische Vermutung. Seile haben einen ziemlich hohen Reibungswiderstand, der durch die Verschlingung zusätzlich verstärkt wird. Dennoch kann sich ein scheinbar sicherer Knoten durch andauernde, vor allem ruckartige Belastung langsam wieder 'entknoten'. Ob ein Knoten tatsächlich hält, ist durch eine einmalige kurze Belastungsprobe zu Beginn des Einsatzes nicht zu überprüfen. Grüße Prados
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Besänftigen
Nein, du sähest das richtig, wenn da nicht in der Beschreibung des Zaubers erwähnt würde, dass nach gelungenem WW:Resistenz das Opfer die Absichten des Zauberers durchschauen würde. Das setzt meiner Meinung nach die aktive Teilnahme des Zauberers an einem Gespräch voraus, da er andernfalls nicht durchschaut werden könnte. Nun gut, was dir Recht ist, ist mir billig, ich editiere auch. Der Zauberer darf bis zu 30 m von dem zu Besänftigenden entfernt sein. Was das Kopf kürzen angeht, so ist ein Zauberer gut beraten, nicht so nah an die Streithähne heranzugehen, dass er noch während der Zauberdauer angegriffen werden kann, da er da ja wehrlos ist. Grüße Prados
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Fallgruben
@HarryW Allerdings werden auch beim Klettern Zuschläge auf den PW:St vorgeschlagen, die davon abhängen, wie viele Personen am Seil baumeln. Grüße Prados
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Fallgruben
Die entsprechende Passage findet sich im Bereich der 'Klettertouren im Gebirge'. Der Unterschied zwischen den beiden Situationen liegt allerdings im Überraschungsmoment. Im Gebirge rechnet ein Sichernder ständig mit einem Fehltritt des Gesicherten und stellt sich darauf ein. Bei einer Fallgrube wird die gesamte Seilschaft überrascht und es kann durchaus passieren, dass wegen einer fallenden Person die gesamte Gruppe mit in die Tiefe gezogen wird. Odys Regelung klingt schon sehr brauchbar. Grüße Prados
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Besänftigen
@Toras Die Zauberdauer beträgt fünf Sekunden. In dieser Zeitspanne muss der Zauberer die Worte sprechen, die für den Zauber notwendig sind. Viele einfühlende Worte wird er da wohl nicht finden, sondern eher dem Wüterich ein kräftiges "Halte ein, wir sind deine Freunde" oder etwas Ähnliches entgegenschleudern. Du vergisst das magische Moment. Es ist vollkommen egal, ob der Berserker auf umgebende Geräusche achtet oder nicht. Der Zauberspruch wird ihm die Worte schon zu Gehör bringen, dafür ist es ja Magie. Andernfalls müsste man sich ernsthaft überlegen, ob der Zauber überhaupt an Orten mit großer Lautstärke gewirkt werden kann. Und dann sind wir ganz schnell bei Überlegungen, ob denn nicht für jeden Zauberspruch spezifische Einschränkungen gelten müssten. Das würde dann aber die Magieregeln ad absurdum führen. Nein, der Zauber wirkt, weil es ein Zauber ist. Auch ein Berserker hört die Worte, sei er noch so blindwütig, sei die Umgebung noch so laut. Grüße Prados