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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. @Marc Nö, das ist das einzige Titelbild. Und es ist alles drauf, wovon wir in den letzten Beiträgen geredet haben. Grüße Prados
  2. Die roten Schuhe sind nicht schwul, sondern bequem (hey, Einsi, bist du homophob? ) und farblich an die Robe angepasst. Und der fette Halbling kann gar nicht fliegen, sondern ist vom Zauberer bestimmt nur geschaffen worden, damit er mit seinen Flügelchen Luft zufächeln kann. Und sicherlich leuchten die Augen des Dämons im Dunkeln, womit sie eine gute Leselampe abgeben. Der Zauberer hat halt Stil - genau wie das Titelbild. Grüße Prados
  3. Vielleicht die bei Bastei erschienene "Freistatt"-Reihe, hrsg. von Robert Asprin. Selbst wenn er sie nicht gemeint hat, lohnt ein Reinschauen. Grüße Prados
  4. Ich mag KanThaiPan. Meine Spieler mochten es zum größten Teil auch, obwohl oder vielleicht gerade weil es schon deutlich anstrengender zu leiten und zu spielen ist. Aber gerade die kulturelle Enge kann in bestimmten Situationen sehr hilfreich sein, da bestimmte Lösungswege aus kulturellen Gründen einfach nicht beschritten werden dürfen. Also kann man sich viel genauer auf die erlaubten konzentrieren. Grüße Prados
  5. Ein neues Titelbild wäre eigentlich nicht schlecht, dann hätte ich wenigstens einen Grund, die Zweitauflage zu kaufen. Die korrigierte Fassung des Arkanums habe ich nämlich immer noch nicht ... Grüße Prados
  6. Moderation : Ich hab' dann mal verschmolzen. Grüße Prados-Mod Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  7. Allerdings ist es doch so daß wenn Schwäche auf einem Abenteurer wirkt, und er die entsprechende Waffe/Rüstung nicht mehr tragen könnte, auch entsprechende Folgen auftreten. Würdest Du das hier nicht analog handhaben? Natürlich kann man darüber nachdenken. Es wäre auf jeden Fall nachvollziehbar. Aber erstens erleidet der Vollgerüstete schon Abzüge, wie sie in der Tabelle auf Seite 98, DFR, aufgeführt sind. Der Gewandtheitsverlust macht sich ja in der Handlungsreihenfolge bemerkbar. Und zweitens gibt es die oben angeführten expliziten Beispiele. Fazit des Ganzen: Die Regeln sehen es derzeit wohl nicht vor, einen Abzug anzurechnen. Wer mehr Realismus ins Spiel bringen will, sollte aber darüber nachdenken. Grüße Prados
  8. Thema von CrionBarkos wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielsituationen
    Die Punkte 2 bis 4 sind synonym. Ich wähle sie alle. Grüße Prados
  9. Der Gewandtheitsverlust durch Rüstungen hat keinen Fertigkeitsverlust zur Folge. Der Abenteurer kann auch weiterhin noch beidhändig angreifen und zwar ohne Abzüge, die sich aus diesem Gewandtheitsverlust ergeben könnten. Für das Regelwerk ist nur entscheidend, ob ein Abenteurer die körperlichen Voraussetzungen für das Lernen einer Fertigkeit mitbringt. Ein Abenteurer, der beidhändigen Kampf lernt, muss 'nackt' eine Gewandtheit von 61 besitzen. Was er anschließend für eine Rüstung trägt, spielt nur eine mittelbare Rolle. Einige Fertigkeiten, beispielsweise Akrobatik oder Balancieren, weisen explizit auf Abzüge hin, die ein Abenteurer in Vollrüstung erleidet, wenn er nicht Kampf in Vollrüstung beherrscht. Da beidhändiger Kampf diese Einschränkung nicht nennt, kann ein schwer gerüsteter Kämpfer normal damit angreifen. Grüße Prados
  10. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Testforum
    Einskaldir ist der viese Eisenmann. Der darf hier sein. Der hat 'ne persönliche Einladung von mir.
  11. Ah, und noch ein Nachtrag. Und damit aber auch hoffentlich alle Missverständnisse ausgeräumt werden, fange ich noch einmal ganz von vorne an und erkläre die Aufgabe der Regelboxen: So eine Regelantwort soll eine offene oder heiß diskutierte Frage klären. Sie stellt damit eine Grundlage dar, die als offizielle Regelauslegung zur weiteren Diskussion dienen soll. Die Regelantwort ist endgültig - zunächst. Soll heißen, sie ist unter Abwägung aller bekannten Fakten, Regeln und sonstiger Überlegungen entstanden. In manchen Fällen - ich gebe freimütig zu, dass das auch hier der Fall war - lässt sich aus den genannten Kriterien keine eindeutige Antwort bestimmen. Dann muss ich abwägen, welche Konsequenzen die unterschiedlichen Antworten haben könnten. Ich bin euch dankbar, wenn ihr mich auf offensichtliche Irrtümer hinweist. Ich bin euch dankbar, wenn ihr mich auf mögliche Widersprüche aufmerksam macht. Ich bin euch dankbar, wenn ihr mir neue Argumente zum Überdenken der Entscheidung liefert. Ich bin euch aber nicht dankbar, wenn ihr mir von vornherein Inkompetenz oder Willkür unterstellt. Das ist ehrabschneidend und vollkommen unsinnig. Außerdem ist es nicht gerade motivierend, denn diese offiziellen Antworten zu erstellen kostet teilweise sehr viel Zeit. Über der Spruchrollenfrage beispielsweise habe ich etwa 90 Minuten gebrütet. Regelantworten können also geändert werden. Doch wenn ihr mit einer Antwort nicht einverstanden seid, möchte ich euch bitten, zunächst noch einmal sämtliche Regelstellen genauestens zu lesen, ob ihr nicht doch meine Auffassung in Ansätzen teilen könnt, bevor ihr den Verbalhammer herausholt und die Entscheidung zerpflückt. Wie schon gesagt, war diese Entscheidung hier knifflig. Sie ist aus dem direkten Wortlaut der Regeln nicht abzuleiten, sondern muss interpretiert werden. Eine Interpretation ist aber nun einmal immer subjektiv, daher war es sinnlos, mir eine "falsche" Interpretation vorzuwerfen. Die Vehemenz, mit der das geschehen ist, hat mich ebenso vehement reagieren lassen. Das war wohl nicht die beste Entscheidung - von beiden Seiten nicht. Ich verbuche diese Erfahrung unter Anfangsschwierigkeiten mit dieser Form der Regelinformation. Ich möchte Regelentscheidungen eigentlich nicht weiter kommentieren. Daraus folgt mein in einem früheren Beitrag erhobener Anspruch, diese Entscheidung zunächst einmal zu akzeptieren und auf dieser Grundlage weiter zu diskutieren. Vielleicht ergeben sich aus dieser Diskussion weitere Argumente, die zu einer Revision der Entscheidung führen. Doch das kann und möchte ich nicht im Vorfeld beurteilen. Die Regelentscheidungen sind wirklich 'offiziell'. Soll heißen, ich sammle sie und werde sie beizeiten an Elsa und Jürgen schicken. Höre ich von dort keinen Widerspruch, gelten sie und werden bei entsprechender Wichtigkeit möglicherweise auch ihren Weg in die FAQ auf Midgard-Online finden. Zusammenfassend: Ja, ich möchte Kooperation, auch wenn sich das in den vorherigen Beiträgen möglicherweise anders gelesen hat. Ich möchte aber auch, dass ihr mir zunächst einmal eine gewisse Richtlinienkompetenz gewährt und akzeptiert, dass die Antworten, die in den Regelboxen erscheinen, niemals Schnellschüsse, sondern immer sorgfältig durchdacht sind. Grüße Christoph
  12. Moderation : Eine Bitte an alle Leser und Schreiber! CrionBarkos hat sich entschieden, neue Zauber zu entwickeln. Bitte sagt ihm nicht, dass das alles Mist sei, er die ganze Sache sein lassen soll und die bestehenden Sprüche ausreichend seien. Unterstützt ihn lieber bei seinen Bemühungen. Danke. Grüße Prados-Mod Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  13. Das ist falsch. Ich empfehle noch einmal die Lektüre der Spruchbeschreibung, in der bereits im ersten Satz gesagt wird, dass sich mithilfe des Zaubers magische Gegenstände entdecken lassen, die sich im Wirkungsbereich befinden. Mithilfe des von dir aus welchem Grund auch immer als unmagierhaft abgelehnten Ausschlussverfahrens lässt sich schnell und bequem ein Gegenstand als magisch bestimmen. Grüße Prados
  14. Ich habe keine Ahnung, was du damit meinst. podaleirios, begriffsstutzig Ich ahnte, dass es zu kurz sein würde. Die Art der Bewegungsregelung hängt ausschließlich von der Art der gewählten Kampfrundenberechnung ab. In der zehnsekündigen Standardregelung arbeitet man mit dem Initiativwurf, der über die Reihenfolge der Bewegungen entscheidet. Da das für alle am Kampf beteiligten Gruppen gilt, sind sie alle gleich stark bevorzugt oder benachteiligt. In der sekundengenauen Abrechnung wird die Initiative durch den individuellen PW:Gw zu Beginn jeder Runde ersetzt. Letztlich entscheidet also in beiden Fällen ein Würfelduell, ob der sich Zurückziehende weiter vom Gegner wegkommt. Denn keinesfalls ist das Lösen eine Flucht, die der sich gelöst Habende sofort und ansatzlos weiterführen kann. Schließlich dauert die Vorbereitung eine ganze Kampfrunde lang, in der der Gegner auf dieses Vorhaben aufmerksam wird und sich entsprechend darauf vorbereiten kann. Grüße Prados
  15. Ach so, noch etwas: Wie man vielleicht an meinem letzten Beitrag erkennen kann, bin ich nicht in der Lage, tatsächlich alle Argumente umfassend darzulegen, die letztlich zu meiner Entscheidung geführt haben. Das wäre zeitlich nicht zu leisten. Daher ist es meines Erachtens ratsam, nicht zu versuchen, diese Regelauslegung zu zerpflücken, sondern sie zu akzeptieren und auf ihrer Grundlage weiter zu diskutieren, um vielleicht eine Alternative oder eine Hausregel zu erarbeiten. Das wäre insgesamt wohl fruchtbarer und das ist auch der eigentliche Gedanke hinter dem Hinweis am Ende der Regelantwortbox. Grüße Christoph
  16. Es hängt ausschließlich davon ab, auf welche Weise man die Kampfrunde abrechnet. Grüße Prados
  17. Lasst mich bitte noch eins klarstellen, damit gar nicht erst Missverständnisse aufkommen. 1. Selbstverständlich können meine Argumente in der Diskussion verwendet werden. Bitte erwartet nur nicht, dass ich mich an der Diskussion beteilige. 2. Das mag jetzt etwas arrogant klingen, ist aber letztlich eine Auswirkung meiner Aufgabe als Regelstelle: Ich habe solange Recht, bis mir eine übergeordnete Stelle das Gegenteil sagt. Übergeordnet sind die Frankes. Es hat also erstens keinen Sinn und ist zweitens auch sachlich nicht korrekt, mir zu unterstellen, meine Darlegungen seien "falsch". Das sind sie nicht, sondern sie sind die offizielle Lesart der Regeln. Deswegen wäre ich euch dankbar, wenn ihr bitte diese unzutreffende Sprachregelung unterlassen würdet. Ich entscheide mich nicht "falsch", sondern ich entscheide mich. Es kann euch höchstens gefallen oder nicht. Das ist aber nicht mein Problem. Plump gesagt: Wenn ihr von meiner Entscheidung abweicht, spielt ihr nach Hausregeln. Bis hierhin grüßt Christoph ----------------- Ab hier diskutiere ich mal wieder als Prados, soll heißen, ich mische doch noch ein wenig als 'Privatmensch und Spieler' mit: 3. @Hendrik: Du ignorierst offensichtlich die Beschreibung, was beim Lernen von Spruchrollen laut Regeltext passiert. 4. @Hendrik: Dein Umkehrschluss ist aufgrund einer Fehlinterpretation nicht stichhaltig. 5. @Hendrik, als Antwort auf deine letzte Frage: Die Kommunikation mit Göttern ist kein Akt der Magie, da ansonsten Metallrüstungen stören würden. Es fließt bei Wundertaten aber auch nicht das kleinste Fitzelchen Magie vom Priester. Spruchrollen vermitteln aber das magische Muster eines Zaubers. Damit kann kein Priester etwas anfangen, wenn er Wundertaten lernen will. 6. @alle: Bitte macht nicht den Fehler, magische Spruchrollen mit den Aufzeichnungen von Anrufungsritualen zu verwechseln. Erstere gibt es laut Regelwerk, letztere nicht. Wenn Hendrik in einem früheren Beitrag diese Aufzeichnungen als Beispiel für Priesterspruchrollen anführt, verlässt er damit den Wortlaut des Regelwerks. Kurz gesagt: Von solchen Priesterrollen könnte kein Magier seinen Zauber lernen. Grüße Prados
  18. Oh, Moment, podalerios. Wenn schon realistisch, dann bitte auch richtig. Der Spielleiter muss also keineswegs dem sich gelöst Habenden (schönes Ungetüm) das Recht der ersten Bewegung zugestehen, sondern nur zulassen, dass sich diese Figur von Anfang der Runde an bewegt. Und selbstverständlich hat der Gegner das gleiche Recht und kann den sich gelöst Habenden - oder Fliehenden - sofort verfolgen. Die Flucht kann also schon nach sehr wenigen Metern beendet sein. Grüße Prados
  19. Hendrik, ich diskutiere meine Entscheidungen nicht. Ich werde normalerweise auch keine weiteren Argumente liefern, denn das habe ich bereits getan. Wer lesen mag, solle dies tun. Ich diskutiere sie übrigens deswegen nicht, weil es mir zu zeitaufwändig ist. Wen die Argumente nicht überzeugen, braucht sich an diese Entscheidung nicht zu halten. Mit der Aufforderung der Diskussion wende ich mich an euch. Bitte diskutiert weiter - aber ohne mich, bitte. Glücklicherweise habe ich aber noch eine Antwort einer PN an Raistlin, die ich ihm gestern geschrieben habe. Ich breche also letztmalig mit meinem obigen Grundsatz und kopiere sie hier rein und ergänze sie knapp. Grüße Christoph
  20. Ich kann mich irren, aber die Mehrzahl der bisherigen Schreiber scheint sehr wohl zu bestreiten, dass da was fehlt. Vielleicht erklärt das die mangelnde Motivation, eine Alternative vorzuschlagen. Grüße Prados
  21. Einsi wollte gerne eine offizielle Antwort. Regelantwort von Midgard-Online: Ein kritischer Erfolg beim Zaubern kann ausschließlich mit einem kritischen Erfolg beim WW:Resistenz abgewehrt werden. Die bislang als Argument herangezogene Passage am Anfang von Seite 25, ARK, bezieht sich ausschließlich auf kritische Erfolge beim EW:Zaubern und besagt nichts anderes, dass auch nach einem kritischen Zaubererfolg mit seinen außergewöhnlichen Auswirkungen eine erfolgreiche Resistenz keine oder nur geringe Auswirkungen für das Opfer hat. Es ergibt sich aus den Grundregeln, dass die erwähnte Resistenz kritisch sein muss. In der Folge finden sich in der rechten Spalte auf Seite 25 weitere Anmerkungen zur Resistenz. Dort wird allgemein auf die kritisch erfolgreiche Resistenz eingegangen, die natürlich auch gegen einen normal erfolgreichen Zauber gewürfelt werden kann. In jedem Fall prallt der Zauber völlig wirkungslos ab, auch wenn die Spruchbeschreibung etwas anderes vorsieht, wenn das Opfer erfolgreich resistiert. Der Widerspruch besteht nun also lediglich zwischen den Worten "in geringem Maße" und dem "völlig abprallen". Daraus ließe sich zwar ableiten, dass eine Resistenz tatsächlich schon bei Erreichen des EW:Zaubern geglückt wäre, doch das widerspräche eklatant den Grundregeln MIDGARDS und wäre erwähnt worden. Darüber hinaus ist die Phrase "in geringem Maße" bereits auf Seite 20, ARK, im Zusammenhang mit der Resistenz erwähnt worden, was auf eine recht feste Wortwendung schließen lässt. Diese ist auf Seite 25 erneut verwendet worden, ohne dass an die Implikationen gedacht wurde, die sich aus dem notwendigen kritisch erfolgreichen WW:Resistenz ergeben. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  22. Die für mich wichtigste Regelstelle hast du nicht angegeben, Christoph: ARK, S. 59. Die Seite wird in vorigen Beiträgen erwähnt, ich meine aber die Passage, wo steht, dass Wundertaten im Spiel genauso eingesetzt werden wie normale Zaubersprüche. Danach wird aufgezählt, welche Ausnahmen für Wundertaten zu beachten sind; es ist nicht aufgeführt, dass Wundertaten nicht von Spruchrolle gelernt werden können. Es wird ja spieltechnisch z. B. auch beim Erfolgswert für Zaubern kein Unterschied zwischen Wundertaten und normalen Zaubern gemacht. Vielleicht möchtest du vor dem Hintergrund dieser Passage deine Entscheidung noch einmal überdenken? Gruß, Henni [...] Hendrik, ich hoffe, dass du es nicht so verstanden haben willst, wie es sich liest. Deine Frage ist in höchstem Maße eine Unverschämtheit! Sie impliziert, ich hätte vor meiner Entscheidung die Regeln nicht gelesen. Ich werde aktuell dazu nur noch kurz Stellung nehmen, werde aber unter diesen Umständen in Zukunft keinerlei Erklärung mehr zu meinen Entscheidungen geben. Ich stelle nur fest, dass hier offensichtlich eine derart bigotte Einstellung gegenüber solchen Regelentscheidungen besteht, dass es mich in gewisser Weise gleichzeitig fassungslos und amüsiert macht. Hendrik, mit welcher Selbstherrlichkeit gehst du eigentlich davon aus, deine Überlegungen seien die einzig richtigen? Mit welcher Selbstverständlichkeit ignorierst du die Argumente der Andersdenkenden, die sich in diesem und auch in dem von dir angeführten Strang gezeigt haben? Ich bin mir der vorgebrachten Argumente völlig bewusst und habe sie in meine Entscheidung einfließen lassen und mich trotz dieser und im Einklang mit anderen Argumenten so entschieden, wie es oben steht. Diese Entscheidung ist meines Erachtens nicht gegen die Regeln, sondern stellt eine sinnvolle und vor allem sehr leicht spielbare Interpretation der Regeln dar. Es mag sein, dass ich mich trotz all meiner Überlegungen geirrt habe. Aber wenn ihr darüber die Entscheidung treffen wollt, ob ich mich geirrt habe, dann nenne ich das Anmaßung. Ihr könnt gerne - und sollt dies bei Nichtgefallen auch tun - diese Regelauslegung ignorieren. Die endgültige globale Entscheidung steht euch aber nicht zu, sondern lediglich die innerhalb eurer Gruppe. Im Übrigen, so möchte ich süffisant bemerken, hätte ich gerne eure Reaktionen gelesen, wenn diese Entscheidung von Jürgen persönlich gekommen wäre. Grüße Christoph
  23. Doch, definitiv. Definitiv nicht. Das Regelwerk selbst spricht von verschiedenen Arten Magie, wenn es feststellt, dass Glaubenszauberer ihre "Grundfähigkeiten nicht mit Magie im engeren Sinne" (ARK, S.59) ausüben. Das es verschiedene Arten der Magieausübung und verschiedene Magiearten gibt, ist mir bekannt. Aber, auch wenn Götter die verschienden Spielarten einsetzen, so bleibt die Magie trotzdem Magie. Und sayas Aussage hörte sich für mich eher so an: 1 ist nicht 1. Ja, allerdings wird nicht eindeutig definiert, wie sie es tun. Für den außenstehenden Zuschauer zaubert ein Priester ganz normal, benutzt die selben Worte und Gesten wie jeder anderer Zauberer auch, wenn er seine Wundertaten wirkt, so daß auch Spruchrollen den selben Effekt bei Priestern und anderen Zauberern haben. Daß der Gott dieses Priesters dann eingreift und der Priester keine Zaubermaterialien verwendet, in Rüstung normal zaubert, etc., liegt im Wesen des Gottes und seiner Bindung zu seinen Priestern begründet, und nicht in Unterschieden der Zauberformel, sofern dies nicht explizit bei dem jeweiligen Zauber erwähnt wird. Das betrifft aber nur die Wirkungsweise dieser Art von Magie, nicht aber deren Eignung für Spruchrollen, oder deren Lernbarkeit von selbigen. Warum sollte es auch anders sein? Alle Hinweise der Regeln deuten doch darauf, daß dort im Punkt Spruchrollen keine Unterschiede existieren. [Loriot] Ach. [/Loriot] Mehr fällt mir dazu unter Verweis u.a. auf Seite 82 des Arkanums - ich meinte, dass auch schon einmal getan zu haben ... - einfach nicht mehr ein. Langsam wird es hier Zeitverschwendung, deswegen beende ich für mich diese Diskussion. Viel Spaß noch. Grüße Prados
  24. Arkanum S. 230, linke Spalte unten: ...es ist nicht auf eine einzelne Person eingestimmt und kann von jedermann benutzt werden... Ansonsten macht es auch keinen Sinn, dass man es findet und sich dann umhängt. Wäre ja sonst auch nur Zaubersondermüll. Tja, ich folge Harry Rowohlt mit diesem Fehler, ein "nicht" zu übersehen. In der Tat lässt das folgen, dass die Ausstrahlung eines Amuletts nicht nennenswert über den Körper des Trägers hinausreichen sollte. Grüße Prados
  25. Es gibt einen ganz einfachen Spielmechanismus, mit dem bestimmt werden kann, ob sich Amulette überlagern: Wann immer ein Amulett so gut weggepackt ist, dass ein Träger keinerlei Schutzwirkung mehr davon erwarten kann, wechselwirkt es nicht mehr mit anderen Amuletten. Anders ausgedrückt: Das Regelsystem möchte verhindern, dass sich ein Abenteurer mit mehr als einem Amulett schützen kann. Das ist alles. Grüße Prados

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