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Prados Karwan

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  1. Genau deswegen kommt ja Prados mit der M3-Version. In M4 gibt es einige Passagen, die nicht genau genug formuliert sind (es gibt ja einige Fragen hier im Forum ). Solche Lücken können aber zum Teil dadurch gefüllt werden, dass die Intention erahnt wird, z.B. durch die Änderungen zu M3. Und für die meisten dürfte auch die Herleitung der Regeln zweitrangig sein (sie könnte hier ja nachgelesen werden), für die Anwendung reichen das DFR und eventuelle Antworten hier. Solwac Nein, hier möchte ich widersprechen. Mit der M3-Version habe ich argumentiert, um die meines Erachtens eindeutige Formulierung aus M4 noch zu unterstützen: Gerade der Wegfall der fraglichen Formulierung ist ein weiterer Hinweis darauf, dass M4 eindeutig festlegt, dass Gestürzte nicht mehr wehrlos sind. Betrachtet man nämlich ausschließlich M4, dann findet man im gesamten Regelwerk keine Aussage, dass Gestürzte wehrlos seien. Grüße Prados
  2. @Hiram Ich habe das auch nicht als Angriff verstanden. Mir ist aber klar, dass mein letzter sachlicher Beitrag hier durchaus als 'pädagogische' Maßnahme missverstanden werden kann. Er ist nicht so gemeint. Ich habe die Diskussion hier intensiv verfolgt, weil ich sehen wollte, inwieweit meine Argumente und Vorstellungen, die ich, wie gesagt, für eindeutig halte, standhalten können. Ich wollte nicht gleich die Luft aus der Diskussion nehmen. Grüße Prados
  3. Wenn du mich auf pädagogisches Handeln reduzieren möchtest, nur zu. Manchmal dient eine Diskussion allerdings auch meinem Erkenntnisgewinn. Ich wäre ja schön blöd, wenn ich alle Diskussionen mit dem Argument abzuwürgen versuchte, ich sei im Besitz der letztgültigen Wahrheit. Aber abgesehen davon, halte ich die Sache für eindeutig geregelt. Grüße Prados
  4. Du hast den Widerspruch erkannt: Der Regeltext liefert keine völlig eindeutige Aussagen darüber, ob eine gestürzte Figur wehrlos sein soll. Dennoch wird durch die Veränderung gegenüber M3 meines Erachtens deutlich, dass diese Wehrlosigkeit nicht gegeben ist. Andernfalls hätte die oben diskutierte Passage über die Wehrlosigkeit nach Sturz in M4 nicht gestrichen werden müssen. Grüße Prados
  5. Aus Spaß an der Freude: Das Wort "derselben" bezieht sich syntaktisch und semantisch auf den davor stehenden Teilsatz, in dem der Sturz erklärt wird. Das bedeutet, dass gemäß diesem Satzbau und dem Wortlaut die Aktionen aufstehen und spontan zuschlagen in genau derselben Runde durchgeführt werden können, in der die Figur auch gestürzt ist. Wenn das Regelwerk darauf hinweisen möchte, dass der Gestürzte erst in der folgenden Runde aufstehen und dann noch zuschlagen kann, dann hätte das Wort "derselben" an anderer Position im Satz stehen müssen: "... kann aus dem Liegen aufstehen und in derselben Runde noch einen Gegner spontan angreifen." Grüße Prados
  6. Spontan, Herr Karwan! Spontan! Ach, verflucht. Wenn man das Regelwerk mal aus dem Kopf zitiert ... Danke, Herr Einskaldir, danke.
  7. Manchmal denke ich wahrscheinlich zu kurz. Ich war davon ausgegangen, dass die Zusammenfassung, die Einsi geliefert hat, allgemeiner Kenntnisstand ist. Deswegen war ich schon verwundert, mit welcher Vehemenz dieser eigentlich kleine Nachteil diskutiert wurde. Nun ja, das allein kann ja nicht Inhalt meines Beitrags sein. Vielmehr wollte ich noch auf die nette Formulierung bei der Beschreibung der Akrobatik hinweisen: Folgt man dem Wortlaut, kann ein Akrobat nach erfolgreichem EW noch in derselben Runde, in der er gestürzt ist, sowohl aufspringen als auch noch überstürzt angreifen. Grüße Prados
  8. Das ist nicht zutreffend. Erst muss der EW:Angriff ge- und Bs Abwehr misslingen. Ein Automatismus zwischen Sturz und schwerem Schaden besteht nicht. Grüße Prados
  9. Es gibt Unterschiede zwischen einem Gestürzten und einem Liegenden. Eine Figur, die unfreiwillig zu Boden geht, gilt in der Runde ihres Sturzes als gestürzt, in den Folgerunden als liegend. Ein Gestürzter kann nicht mehr angreifen, da seine Handlungen verfallen. Grüße Prados
  10. Ich wäre sehr vorsichtig mit dem sekundengenauen Ablauf. Der SL könnte auf die Idee kommen, dass von einem zu Boden Gestürzten, der seine Handlung verloren hat, keine Gefahr mehr ausgeht. So dürfte man möglicherweise mehr als einmal zuschlagen, ein Hieb dauert ja nur drei Sekunden ... Ich gebe zu, dass ich die Unzufriedenheit mit der zehnsekündigen Regel nicht recht nachvollziehen kann. Ja, es gibt offensichtlich einen Nachteil der Figur mit der niedrigeren Gw. Nein, ich empfinde das weder als unfair noch als Fehler im System. Die Figuren haben Unterschiede, die in konkreten Spielsituationen auch mal zum Nachteil gereichen können. Fühle dich doch einfach aufgerufen, eine tragfähige und nette Hausregel zu entwickeln. Grüße Prados
  11. Thema von Antalus wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Beachtet die Beschreibung zur Dweomer-Variante: Diese funktioniert wohl auch, ohne dass der Zauberer gesehen wird. Bei der 'Standard'-Variante müssen die Verzauberten den Zauberer jedoch sehen können. Grüße Prados
  12. Diesen Punkt hätte ich gerne offiziell geklärt, da ich die Formulierung auf S.88 DFR anders verstehe. Insbesondere steht dort "stürzt sie zu Boden oder wird sie auf andere Art handlungsunfähig". Dieser Satzbau bedeutet für mich, daß die Figur durch den Sturz handlungsunfähig wird. Die Folgen einer Handlungsunfähigkeit sind nicht explizit beschrieben. Allerdings verstehe ich die Erläuterungen zur Wehrlosigkeit so, daß handlungsunfähige Personen wehrlos sind - DFR, S.95. Ist dem nicht so, hätte ich gerne eine Beschreibung von "handlungsunfähig". Denn das würde bedeuten, daß Abwehr nicht unter die Definition von Handlung fällt. Der Begriff der Handlungsunfähigkeit ist auf Seite 102 des DFR beschrieben. Eine zu Boden gestürzte Figur wird in dem Sinne handlungsunfähig, dass sie ihre gewählte Handlung nicht mehr durchführen kann. Sie wird nicht wehrlos, dieser Passus wurde gestrichen. Grüße Christoph
  13. Ich gebe zu, dass ich derzeit den Sinn einer erneuten und wiederholten umfassenden Erklärung nicht erkennen kann. Eigentlich steht doch alles Relevante bereits hier im Strang: Handlungsreihenfolge gemäß dem Handlungsrang; ab dem Handlungszeitpunkt gilt eine Handlung als abgeschlossen, auch wenn sie 'in Wirklichkeit' bis zum Ende der Runde dauern sollte. Gerade dieses 'in Wirklichkeit' dürfte so viele Probleme bereiten. Bitte bedenkt, dass die Kampfrunde lediglich eine schematische Darstellung des Geschehens ist. Es gibt lediglich eine einzige Möglichkeit, das von euch Kritisierte - die scheinbare Benachteiligung eines Kämpfers mit niedriger Gw - in gewissem Umfang zu relativieren, indem ihr den sekundengenauen Ablauf wählt. Dann solltet ihr ihn aber im Rahmen der Gleichbehandlung für alle weiteren Handlungen ebenfalls wählen. Eine niedrige Gw hat nun aber einmal Auswirkungen auf die Möglichkeiten im Kampf (und nicht nur dort), ein Kämpfer mit niedriger Gw ist gegen einen mit hoher Gw benachteiligt. Das ist er übrigens auch im sekundengenauen Ablauf, aber da steht das Ergebnis nicht in jeder Runde von vornherein fest, da der Handlungsbeginn ja jede Runde neu erwürfelt wird. Ich weiß also im Moment nicht, was ich noch erläutern soll. Sofern der Wunsch nach einer Erläuterung besteht, bitte ich um eine oder mehrere konkrete Fragestellungen. Grüße Prados
  14. Thema von malekhamoves wurde von Prados Karwan beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Ich würde nicht allzu sehr auf die Informationen aus dem Forum vertrauen ... Grüße Prados
  15. Ich hätte gerne noch die eine oder andere Ansicht dazu. Ist stehend gegen liegend wirklich ganz restriktiv auszulegen oder gibt es die +4 auch gegen jemanden, der gerade aufsteht? Ich gewähre auch einen Zuschlag von 4 beim Angriff gegen Aufstehende. Der Grund ist folgendes Beispiel: Ein Abenteurer mit einer Gewandtheit von 90, der gegen einen Gegner mit einer Gewandtheit von 60 kämpft, verfehlt sein Ziel. Im Gegenzug attackiert der Gegner, der Abenteurer macht bei der Abwehr einen Kritischen Fehler und stürzt. In der nächsten Runde wäre der Abenteurer als erster wieder an der Reihe und sein Gegner hätte keine Möglichkeit, den Sturz des Abenteurers auszunutzen. Ich gehe aber davon aus, dass das Regelwerk den Kritischen Fehler zumindest dorthingehend auch als besonderen Misserfolg gewertet sehen möchte, dass der Gestürzte mindestens einmal den modifizierten Angriff über sich ergehen lassen muss. Liebe Grüße, , Fimolas! ist nur ein gegen beispiel bezogen auf Sinn und Unsinn. Dieses Beispiel ist schlicht nicht stichhaltig, weil es mit persönlichen Annahmen argumentiert. Grüße Prados
  16. Wenn Antwort c, richtig ist. Dann steht auch wieder der Vorwurf des Powergameing, und somit eine gewisse Unausgewogenheit der Regeln. Das ist doch Unsinn, weil kein 'Powergaming'. Ja, bei MIDGARD hängt (leider) sehr viel von der Gewandtheit ab (bei M3 war es der Reaktionswert, das Prinzip ist aber dasselbe). Das ist aber allenfalls ein Nachteil der Regeln, aber eben kein Powergaming, das ja das bewusste Ausnutzen der Regeln zu eigenen Gunsten ist. Die Werte werden nun aber für alle Figuren und von allen Spielern gleich erwürfelt; jeder hat die Möglichkeit, einen möglichst hohen Wert auf die Gw zu setzen. Tut er das nicht, muss er mit den Konsequenzen spielen und vielleicht mal eine andere Taktik im Kampf wählen. Grüße Prados
  17. Korrekt ist Antwort c), die sich direkt aus dem Regeltext ableitet und die ich bereits in Beitrag 31 dieses Strangs angegeben habe: Da die Handlungen in der Kampfrunde gemäß dem Handlungsrang abgehandelt werden, steht eine Figur dann auf, wenn sie aufgrund ihres Handlungsrangs an der Reihe ist. Danach gilt sie als stehend, nachfolgende Gegner erhalten keinen Zuschlag mehr auf den Angriff. Die Erklärung, dass das Aufstehen die gesamte Runde dauert, ist in diesem Zusammenhang ebenso irrelevant wie beispielsweise die ähnliche die Angabe, dass der EW:Angriff die gesamten Angriffshandlungen innerhalb einer ganzen Runde repräsentiert. Beides dauert zwar die ganze Runde, dennoch werden beide Aktionen aber gemäß dem Handlungsrang zu einem exakten Zeitpunkt durchgeführt und gelten anschließend als abgeschlossen. Grüße Prados
  18. Thema von malekhamoves wurde von Prados Karwan beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Am Ende kommt dieses Jahr ein neuer GB heraus? Im Moment konkurriert man noch um den Vapor-Award gegen Duke Nukem Forever. Wenn ein neuer GB rauskommt, verlieren wir. Es ist also noch nicht entschieden. Grüße Prados
  19. Thema von malekhamoves wurde von Prados Karwan beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Man könnte seine Anfragen auch einfach an die Gildenbriefredaktion richten. Neuesten Gerüchten zufolge hat diese sich vom Sterbebett erhoben und reagiert wieder recht agil. Böse Zungen behaupten sogar, dass sie nach Midgard-Maßstäben unmessbar schnell reagiert, weil es eine solch kleine Zeiteinheit für die derzeitigen Reaktionszeiten in diesen Sphären bislang nicht gab. Grüße Prados
  20. Thema von Nixonian wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Differenzmaschine
    Am einfachsten besorgst du dir vor der Installation das ctupdate (Offlineupdate). Das ist ein Programm, mit dem du dir vorher sämtliche relevanten Patches für Windows und, falls gewünscht, Office herunterladen kannst. Du brennst das Ganze dann auf eine CD (DVD) und führst sie nach der Neuinstallation aus. Auf diese Weise hast du ohne Netzwerkverbindung sehr schnell ein aktuelles Windows. Grüße Prados
  21. Thema von malekhamoves wurde von Prados Karwan beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    10, 9, 7 und Grüße Prados
  22. Thema von malekhamoves wurde von Prados Karwan beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Habt ihr nicht den Eindruck, dass das Forum euer Denken gleichschaltet? Grüße Prados
  23. Thema von malekhamoves wurde von Prados Karwan beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Ich würde aber vorher nachfragen, ob die Länderchefs einer eventuellen Veröffentlichung ihrer E-Mail-Adressen zustimmen. Grüße Prados
  24. Thema von Schwerttänzer wurde von Prados Karwan beantwortet in Neue Welten
    Du hast mich nicht verstanden, die Frage lautet Wie sehr unterstützt Midgard solche Szenen, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, das es gelingt, wie sehr supportet Midgard sochen Style regeltechnisch Nein, ich beantworte deine Arrogante und verleumderische Behauptung nur mit der Aufforderung dies den Autoren obiger Spiele mitzuteilen, Beispielen die mir u.a. Teil persönlich bekannt sind, alle ausser AGoT und habe es ehrlich gesagt satt mich andauernd zu wiederholen Solwac, ich bedaure dir mitteilen zu müssen, dass dein hier von dir veröffentlichter Turing-Test völlig misslungen ist. Grüße Prados
  25. Thema von Kassaia wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Die von dir genannten Zauber gehören zu einer bestimmten kleinen Gruppe von Strahlzaubern, bei denen die auf Seite 23 im Arkanum genannte Ausnahme gilt, dass sie wie Angriffe und nicht wie Zauber gehandhabt werden, weswegen auch keine Resistenz, sondern ein WW:Abwehr gegen sie gewürfelt wird. Rauchwolke ist kein Strahlzauber, es gelten die normalen Resistenzregeln. Grüße Prados

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